Liste der Baudenkmäler in Ingolstadt
Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberbayerischen kreisfreien Stadt Ingolstadt zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.<ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref>
Ensembles
Ensemble Altstadt Ingolstadt
Aktennummer E-1-61-000-1
Das Ensemble umfasst die Altstadt innerhalb des mittelalterlichen Berings, der im Nordosten, im Südwesten und im Nordwesten der Stadtanlage noch nahezu unverändert erhalten ist. Auf der Feindseite der mittelalterlichen Stadtbefestigung zeichnen heute Gärten und Grünflächen den ehemaligen Grabenbereich nach. Ebenso hat Ingolstadt seinen historischen Grundriss noch weitgehend bewahrt.
Die älteste Stadtanlage des 13. Jahrhunderts besaß annähernd die Form eines Rechtecks mit einem versetzten Straßenkreuz als Mittelpunkt. Hier kreuzten sich zwei wichtige Handelswege, und zwar die Donautalstraße, die von Ulm über Donauwörth nach Regensburg, Straubing, Passau und Wien führte, sowie die Nord-Süd-Verbindung, die von den Städten Norddeutschlands über Nürnberg nach München ging und in ihrer Verlängerung bis nach Venedig reichte. Am Schnittpunkt dieser Straßen, jedoch etwas vom Verkehr abgerückt, steht die stattliche Kirche St. Moritz, die älteste Pfarrkirche von Ingolstadt.
Ingolstadt wird erstmals im Jahr 806 im Reichsteilungsentwurf Kaiser Karls des Großen genannt. Für das Jahr 841 ist hier eine „curtis dominicata“, also ein Herrenhof, bezeugt, den König Ludwig seinem Kanzler Gotsbald, Abt des Klosters Niederalteich, übereignete. Diese Keimzelle der späteren städtischen Ansiedlung ist im Umkreis von St. Moritz zu suchen.
Im zweiten bayerischen Herzogsurbar aus der Zeit um 1280 wird Ingolstadt als Besitz der Herzöge von Bayern ausgewiesen. Eine erste Stadterweiterung plante Herzog Ludwig der Brandenburger, doch sein Vorhaben konnte erst von Herzog Stephan II. verwirklicht werden. Innerhalb des Berings, der in der Zeit zwischen 1370 und 1390 angelegt wurde, siedelten sich im Laufe der Zeit verschiedene Klöster an, so 1236 die Franziskanerinnen im Gnadenthal und 1275 die Minoriten. Letztere Ordensniederlassung geht auf eine Stiftung Herzog Ludwigs des Strengen zurück. Im Jahr 1319 erfolgte schließlich noch die Stiftung des Bürgerspitals. Als letzte Ordensgemeinschaft folgten 1556 die Jesuiten. Die religiöse Vereinigung der Bartholomäer gründete in Ingolstadt ein Institut, das seit etwa 1720 in einem stattlichen Walmdachbau in der Johannesstraße untergebracht war. In den Jahren 1732–1736 errichtete man nach Plänen von Egid Quirin Asam die Kirche Maria de Victoria als Bet- und Versammlungssaal der Marianischen Studentenkongregation, wobei Cosmas Damian Asam die Aufgabe zufiel, das Gotteshaus mit Fresken zu schmücken. Nach den Plänen Johann Michael Fischers wurde in der Barockzeit die heute zerstörte Augustinerkirche errichtet. Das Alte Rathaus, das im Kern noch auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, wurde 1882 nach Plänen Gabriel von Seidls im Stil der Neurenaissance umgebaut und verändert.
Der bedeutendste Bauherr der Stadt war jedoch zweifelsohne Herzog Ludwig der Gebartete. Er bedachte seine Residenzstadt mit einer Reihe von Großbauten, die heute noch das Stadtbild bestimmen. Im Jahre 1425 ließ er den Grundstein zum Liebfrauenmünster, der zweiten Pfarrkirche der Stadt, legen. Er bestimmte das Gotteshaus mit den zwei übereckgestellten Türmen zu seiner Grabeskirche und machte zum Bau zahlreiche wohltätige Stiftungen. Unter der Regierung Herzog Ludwigs wurde auch mit dem Bau des Herzogsschlosses begonnen. Der dritte Großbau, der auf Veranlassung dieses Herrschers errichtet wurde, war das im Jahr 1434 gestiftete Pfründnerhaus, das spätere Universitätsgebäude (1472–1800). Im Jahr 1507, nach dem Tode Herzog Georgs des Reichen, wurde in Ingolstadt noch eine Kirche im spätgotischen Stil errichtet. Dies war die St. Sebastianskirche mit dem sie früher umgebenden Pestfriedhof.
Der einst so reiche Bestand an Bürgerhäusern des 15. und 16. Jahrhunderts ist im Laufe der Jahrhunderte stark dezimiert worden. Insbesondere die Ludwigstraße hat nach dem Zweiten Weltkrieg noch manch störende Bausubstanzerneuerung hinnehmen müssen. Von den früheren Patrizier- und den ehemaligen Professorenhäusern sind nur noch Reste überliefert, so z. B. das frühere Wohnhaus der Patrizierfamilie der Schober (Theresienstraße 22) und das „Ickstatt-Haus“ (Ludwigstraße 5) mit seiner prachtvollen Stuckfassade aus der Zeit um 1746. Besonders typisch für die bürgerliche Baukunst Ingolstadts waren einmal die im 16. Jahrhundert gebauten Bürgerhäuser mit ihren gestäbten Giebeln. Hiervon haben sich bedauerlicherweise nur mehr ganz wenige gute Beispiele erhalten.
Die Schutter durchzog von West nach Ost die Stadt, deren Flussbett leider aufgelassen wurde. Hier im Bereich der früheren Schleifmühle standen einst zahlreiche Gerberhäuser, von denen, wenngleich das Gewerbe kaum mehr ausgeübt wird, noch einige baugeschichtlich bemerkenswerte Beispiele, wie Bei der Schleifmühle 1 und 13, erhalten geblieben sind. Bestimmend für das Stadtbild waren früher auch die vielen mehr oder minder großen Privatgärten der Bürger innerhalb des mittelalterlichen Berings. Aus diesen Gärten konnte im Belagerungsfall die Bevölkerung wenigstens für einige Zeit mit Obst und Gemüse versorgt werden. Zu erwähnen wären letztlich auch noch einige Ackerbürgerhäuser, deren Zahl aber heute stark reduziert ist.
Im 19. Jahrhundert, im Zusammenhang mit dem Ausbau Ingolstadts zur Landesfestung, wurde Ingolstadt Garnisonsstadt. Innerhalb der Altstadt entstanden damals in der Zeit um 1870 mehrere Großbauten des Militärs, so das bombensichere Kriegsspital, die spätere Flandernkaserne, ferner das Zeughaus sowie das Proviantamt mit der Kriegsbäckerei. Diese Bauten bestimmen noch heute wesentlich das Gesicht ihrer Stadtviertel.
Infolge der Bombenangriffe von 1945 kam es hauptsächlich im Süden und Südosten der Altstadt während der 1950er Jahre zu Wiederaufbauprojekten mit teils monumentalen Ausmaßen, wie dem Technischen Rathaus (Spitalstraße 3). Dabei ist bei vielen Bauten eher ein konservativer Ansatz in historisierender Formensprache umgesetzt worden, um die Lücken im Stadtgefüge zu schließen. Aber auch Vertreter des progressiven Stils wie Franz Xaver Proebst und Josef Elfinger (Schrannenstraße 7), Johann Lang und Reinhard Kolb (Brückenkopf 8 1/2, Wohnscheibe Ingolstadt), Wilhelm Lutter (Schule Auf der Schanz) oder Ludwig Geith (St. Andreas, EItensheim, Gartenhaus Reindl, Wohnscheibe Ingolstadt, Ludwigstraße 27) waren in diesem Jahrzehnt in Ingolstadt tätig.
Neben der historischen Stadtstruktur und der Bebauung ist an einigen Stellen noch das alte Straßenpflaster mit Kopfsteinen erhalten geblieben, so vor allem in der Dollstraße, der Höllbräugasse, der Kanalstraße, der Luftgasse, der Roseneckstraße, der Sauerstraße und in der Schäffbräustraße.
Stadtbefestigungen
Aktennummer D-1-61-000-680 (Unterer Graben 1; Unterer Graben 3; Unterer Graben 5)
I. Die mittelalterlichen Stadtbefestigungen:
Der erste, noch hochmittelalterliche Mauerring mit dem Rundturm beim Alten Schloss, dem Judenturm, dem Glockenturm und dem Striglturm ist heute bis auf geringe Fundamentreste gänzlich verschwunden. Der zweite Mauerring, der hingegen noch weitgehend erhalten ist, lässt sich in drei große Bauabschnitte gliedern:
1. Vom Alten Feldkirchner Tor bis zum früheren Hardertor, erbaut 1368–1373
2. Vom früheren Hardertor (abgebrochen 1879) bis zum Kreuztor, erbaut 1373–1385
3. Vom Kreuztor bis zum früheren Donautor (abgebrochen 1877), erbaut 1385–1430
Die Stadtmauer mit ihren vielen eingebauten halbkreisförmigen Wehrtürmen, die mit einem Zinnenkranz versehen sind, ist aus Ziegelsteinen errichtet worden. Von den Wehrgängen haben sich nur geringe Reste erhalten; die Schießscharten sind meist vermauert. Von den mittelalterlichen Torbauten, wozu auch noch das Tränktor zählte, haben sich nur mehr das Alte Feldkirchner Tor beim Schloss (Paradeplatz 4) und das Kreuztor (Kreuzstraße 13) erhalten. Unter den Wehr- bzw. Tortürmen sind auch noch der sogenannte Schutterturm am Einlauf der Schutter in die Stadt und der Taschentorturm (Anatomiestraße 23) besonders zu erwähnen.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die Grundstücke an der Stadtmauer („Schütte“) zur allgemeinen Bebauung freigegeben. Hier stehen heute vorwiegend zweigeschossige traufständige Wohnhäuser, die sich mit einer Seite an den Bering anlehnen bzw. diesen als Außenwand verwenden. Das Vorfeld an der Stadtmauer wird vielfach für Heimgärten der Anlieger genutzt.
II. Die bastionäre Befestigung des 16. Jahrhunderts:
Die Bollwerkverstärkung, die von 1539 bis 1542 unter der Aufsicht des Grafen Reinhard Solms von Münzenberg stand, diente der Schaffung mehrerer hoher und niederer Verteidigungslinien und dem Zustandekommen kräftiger Flankierungen. Die Arbeiten wurden noch bis zum Jahr 1573 fortgesetzt. Zu jener Zeit entstanden folgende Befestigungsbauten:
1. Bollwerk vor dem Neuen Schloss
2. Ziegelbollwerk
3. Harderbollwerk
4. Kugelbollwerk
5. Kreuztorbollwerk
6. Frauenhausbollwerk
7. Münzbergbollwerk
8. Donautorbollwerk
Davon haben sich lediglich noch Teile der Kugel-Kasematte (Oberer Graben 9), erbaut um 1565, der Harder-Kasematte (Oberer Graben 55), erbaut 1539–1542, sowie des Ziegelbollwerks (Wunderl-Kasematte, Unterer Graben), erbaut um 1540, erhalten. Die Bollwerke sind im Jahr 1800 von den Franzosen gesprengt worden.
III. Die Landesfestung Ingolstadt des 19. Jahrhunderts:
Im Jahr 1804 wurde Ingolstadt zur „Landesfestung“ erklärt. Mit der Ausbesserung der zum größten Teil zerstörten Anlagen wurde schon bald darauf begonnen. Zunächst sind die noch bestehenden Basteien (Kugel-, Ziegel- und Große Eselsbastei), die Stadtmauer und das Alte Schloss wieder in einen verteidigungsfähigen Zustand versetzt worden. Doch mit dem Abschluss des Preßburger Friedens am 27. Dezember 1805 mussten vertragsgemäß die Arbeiten am Ausbau der Landesfestung Ingolstadt eingestellt werden. Erst 1828 war man in der Lage, die begonnenen Arbeiten wieder aufzunehmen, weitere Verstärkungen anzubringen sowie eine größere Zahl von neuen Festungswerken zu errichten. Wir können dabei zwei Bauphasen unterscheiden:
1. Die runde Befestigung nach Streiter auf dem rechten Donauufer. Unter Leitung des Festungsbaumeisters General von Streiter erfolgte ab 1828 der Bau des „Brückenkopfs“. Das Kernstück der Anlage bildete der sogenannte Reduit Tilly, in den im Ernstfall das bayerische Königshaus mitsamt den Kronjuwelen hätte in Sicherheit gebracht werden können. Diesem Reduit Tilly schließen sich zu beiden Seiten halbrund geschlossene Flankenbatterien und die beiden starken Türme Triva und Baur an. Zugehörig, doch vorgeschoben, war ein detachiertes Vorwerk (Fronte Gumppenberg). Die Aufgabe der Fassadengestaltung der einzelnen Bauten fiel Leo von Klenze zu.
2. Die Polygonalbefestigung nach Becker auf dem linken Donauufer. Diese wurden nach dem neuen, „neupreußisch“ genannten Polygonalsystem von dem Festungsbaudirektor Becker, der seit dem 18. April 1832 die Befestigungsarbeiten leitete, konzipiert. Unter ihm wurden die Fronten Raglovich, Rechberg, Zoller, Vieregg, Pappenheim, Butler, Preysing und Deroy – alle nach verdienstvollen Generälen benannt – ausgeführt. Nach dem Beckerschen System konnte auch die Hauptumfassung des Brückenkopfs neu errichtet werden.
Im Stadtbild von Ingolstadt haben aber vor allem die unter Becker erbauten Kavaliere eine große Bedeutung. Hierzu zählen:
1. Kavalier Dallwigk (in das Fabrikgebäude der Firma Schubert & Salzer integriert)
2. Kavalier Heydeck (Heydeckstraße 1) mit Torbau und Wachhaus (Heydeckstraße 3), erbaut 1840–1845
3. Kavalier Elbracht (Elbrachtstraße 20), erbaut 1839–1844
4. Kavalier Spreti (abgebrochen) mit Wachhaus (Spretistraße 1)
5. Kavalier Hepp (Auf der Schanz 45) mit Torbau, erbaut 1838–1843
6. Kavalier Zweibrücken (Friedhofstraße 41/2), erbaut 1840.
Von den Kaponnieren haben sich vor allem die Fronte 79 im Künettegraben (Jahnstraße), erbaut 1842, die Batterie 62 (Militärschwimmschule an der Jahnstraße), erbaut 1838, sowie die Batterie 94 am südlichen Ende des Abflussgrabens erhalten. Das Hauptwerk Schutterhof (Friedhofstraße) und ein Großteil der Kavaliere – mit Ausnahme der Kavaliere Dallwigk und Spreti – stehen noch und wurden z. T. nach dem Zweiten Weltkrieg restauriert oder neuen Nutzungen zugeführt.
Die Arbeiten am Bau der Landesfestung Ingolstadt wurden ab Januar 1849 durch den Ingenieur-Major Joseph Schmauss fortgeführt. Am 6. Januar 1852 erfolgte schließlich die Einstellung aller Befestigungsarbeiten.
3. Die Befestigungsanlagen der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts:
In der ersten Ausbauphase sind 1866 die vorgeschobenen Erdwerke und dann ab 1875 noch folgende Forts errichtet worden:
1. Fort Haslang
2. Fort Hartmann
3. Fort von-der-Tann bei Gaimersheim
4. Fort III a bei Etting (Lkr. Eichstätt)
5. Fort Orff bei Hepberg (Lkr. Eichstätt)
6. Fort V a bei Kösching (Lkr. Eichstätt)
7. Fort Prinz Carl bei Katharinenberg (Lkr. Eichstätt)
8. Fort Max Emanuel
9. Fort Wrede
10. Fort VIII in Manching (Lkr. Pfaffenhofen a. d. Ilm)
11. Fort IX bei Oberstimm
12. Fort X zwischen Hagau und Zuchering
Von den 1866 erbauten Erdwerken sind die zwischen Kothau und Rothenturm sowie das bei Haunwöhr hier besonders hervorzuheben, da sie noch teilweise erhalten sind. Die bereits bestehenden Erdwerke hat man in den Jahren 1868–1872 permanent ausgebaut.
In der zweiten Ausbauphase um 1890 wurden dann noch eine Reihe von Zwischenwerken errichtet, und zwar:
1. Zwischenwerk Gerolfing
2. Zwischenwerk Friedrichshofen (Lkr. Eichstätt)
3. Zwischenwerk bei Hepberg (Lkr. Eichstätt)
4. Zwischenwerk Großmehring (Lkr. Eichstätt)
5. Batterie Paarmündung (um 1920 beseitigt)
6. Station Manching
7. Zwischenwerk Zuchering
8. Zwischenwerk Rosenschwaig
Die Forts und Zwischenwerke wurden alle – ausgenommen das Fort Prinz Carl bei Katharinenberg – im Jahr 1945 gesprengt. Ein Großteil von ihnen ist mittlerweile eingeebnet und überbaut worden. Nur die Wassergräben sind bei einigen der Festungsanlagen noch ganz oder doch wenigstens teilweise erhalten geblieben. Hierzu zählen insbesondere die Wassergräben beim Zwischenwerk Gerolfing, beim Zwischenwerk Friedrichshofen, bei den Forts VIII, X sowie beim Zwischenwerk Rosenschwaig.
nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert
Baudenkmäler
A
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Adolf-Kolping-Straße 3, 3 a, 3 b, 5 (Standort{{#coordinates:48.76715|11.42317 |
name=Adolf-Kolping-Straße 3, 3 a, 3 b, 5, Schäffbräu|region=DE-BY|type=building}}) | Schäffbräu (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Brauereigebäude der ehemaligen Bierbrauerei Schäffbräu um einen Innenhof: ehemaliges Sud- und Maschinenhaus, dreigeschossiger Sichtziegelbau mit historisierender Fassadengliederung und flachem Schopfwalmdach, 1900; ehemaliges Kühlhaus, dreigeschossiger historisierender Sichtziegelbau mit flachem Walmdach, 1900; ehemaliges Kesselhaus, erdgeschossiger Flachdachbau mit hoch aufragendem Schornstein, in historisierender Sichtziegelbauweise, 1900; sog. Braumeisterhaus, zweigeschossiger giebelständiger Putzbau, wohl Mitte 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-616 | Schäffbräu |
| Adolf-Kolping-Straße 11 (Standort{{#coordinates:48.76735|11.42516 |
name=Adolf-Kolping-Straße 11, Neues Zeughaus|region=DE-BY|type=building}}) | Neues Zeughaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Neues Zeughaus, dreigeschossiger Sichtziegelbau mit südseitig freiliegendem Souterrain und kurzen Querflügeln nach Norden, bombensicher mit Kasematten und Flachdach für Erdaufschüttung erbaut, 1868–71, Inneres modern verändert; Einfriedungsmauer aus Ziegelstein, gleichzeitig. | D-1-61-000-466 | Neues Zeughaus |
| Am Bachl 6, 6 a (Standort{{#coordinates:48.76048|11.42626 |
name=Am Bachl 6, 6 a, Städtisches Zeughaus|region=DE-BY|type=building}}) | Städtisches Zeughaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges städtisches Zeughaus, erdgeschossiger traufständiger Bau mit hohem Satteldach, 17. Jahrhundert, um 1800 zum Wohnstallhaus ausgebaut; ehemaliger Stallstadel mit Pultdach, 1892. | D-1-61-000-1 | Städtisches Zeughaus |
| Am Bachl 8 (Standort{{#coordinates:48.76030|11.42607 |
name=Am Bachl 8, Ackerbürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ackerbürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Ackerbürgerhaus, zweigeschossiges verputztes Eckhaus, 1888, Dachausbau mit Mansardgeschoss, geschwungenem Giebel und Zwerchhaus 1913. | D-1-61-000-2 | Ackerbürgerhaus |
| Am Bachl 22 (Standort{{#coordinates:48.76007|11.42476 |
name=Am Bachl 22, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Am Bachl 26 (Standort{{#coordinates:48.76012|11.42451 |
name=Am Bachl 26, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Am Bachl 35 (Standort{{#coordinates:48.76016|11.42465 |
name=Am Bachl 35, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, im Kern spätmittelalterliches verputztes Giebelhaus mit historischer Inschriftentafel und seitlicher Tordurchfahrt, 1839 unter Beibehaltung des Dachwerks verbreitert. | D-1-61-000-12 | Wohnhaus |
| Am Münzbergtor 17 (Standort{{#coordinates:48.75990|11.42608 |
name=Am Münzbergtor 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, im Kern wohl spätmittelalterliches Eckhaus mit Satteldach, im 18. Jahrhundert als Ackerbürgerhaus genutzt, 1897 umgebaut. | D-1-61-000-14 | Wohnhaus |
| Am Münzbergtor 20 (Standort{{#coordinates:48.75975|11.42589 |
name=Am Münzbergtor 20, Münzbergtor bzw. Roter Turm|region=DE-BY|type=building}}) | Münzbergtor bzw. Roter Turm (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Nebentor, mehrgeschossiger Turm mit Zeltdach, unverputzter Ziegelbau, um 1390. | D-1-61-000-15 | Münzbergtor bzw. Roter Turm weitere Bilder |
| Am Münzbergtor 32 (Standort{{#coordinates:48.76000|11.42518 |
name=Am Münzbergtor 32, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1390 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Am Nordbahnhof 15 (Standort{{#coordinates:48.77187|11.43343 |
name=Am Nordbahnhof 15, Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wohngebäude | ehemaliges Beamtenwohnhaus der Deutschen Reichsbahn, dreigeschossiger langgezogener Walmdachbau über erhöhtem Sockelgeschoss, Gliederung mit Erkern, Risalit und Zwerchhaus, im Reformstil erbaut mit historisierenden Elementen, 1924 | D-1-61-000-1001 | Wohngebäude weitere Bilder |
| Am Pulverl 6 (Standort{{#coordinates:48.74374|11.43269 |
name=Am Pulverl 6, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mietshaus mit Gaststätte, dreigeschossiger Mansarddachbau mit historisierend gegliederten Fassaden, übergiebelten Risaliten und Erkerturm mit Zwiebelhaube, 1896. | D-1-61-000-21 | Mietshaus |
| Am Stein 1 (Standort{{#coordinates:48.76491|11.42400 |
name=Am Stein 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckhaus mit historisierendem Giebel und Putzgliederung, auf zwei mittelalterliche Bauten zurückgehend, barockzeitlich umgebaut, Vereinheitlichung der Fassaden 1875 und 1886; durch Modernisierungen reduziert. | D-1-61-000-22 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Am Stein 3 (Standort{{#coordinates:48.76455|11.42407 |
name=Am Stein 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Putzgliederung und Gauben, in Formen des geometrischen Jugendstils, 1909. | D-1-61-000-619 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Am Stein 4 (Standort{{#coordinates:48.76435|11.42436 |
name=Am Stein 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, urspr. wohl mittelalterlicher Traufseitbau, mit historisierend gegliederter Fassade, um 1998 entkernt und Dachwerk ersetzt. | D-1-61-000-23 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Am Stein 5 (Standort{{#coordinates:48.76470|11.42417 |
name=Am Stein 5, Jesuitenbibliothek|region=DE-BY|type=building}}) | Jesuitenbibliothek (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Buchverlag und Buchhandlung, sog. Jesuitenbibliothek, dreigeschossiger Putzbau mit barockem Schweifgiebel und filigranem Stuckdekor sowie zweiflügeliger, reich geschnitzter barocker Haustür, auf mittelalterlichen Bestand zurückgehend und um 1730 barock umgebaut, 1912 im Inneren teilweise erneuert. | D-1-61-000-24 | Jesuitenbibliothek weitere Bilder |
| Am Stein 6 (Standort{{#coordinates:48.76451|11.42431 |
name=Am Stein 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit steilem, weit überstehendem Satteldach und Kastenerker mit Spion am ersten Obergeschoss, spätmittelalterlicher Bau, wohl noch 15. Jahrhundert. | D-1-61-000-25 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Am Stein 8 (Standort{{#coordinates:48.76472|11.42428 |
name=Am Stein 8, Neue Post|region=DE-BY|type=building}}) | Neue Post (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige königlich- bairische Post, sog. Neue Post, dreigeschossiger barockisierender Gruppenbau in Ecklage, mit Flacherkern, geschweiften Giebeln und turmartigem Dachaufbau mit Haube, 1908–1913. | D-1-61-000-26 | Neue Post weitere Bilder |
| Am Stein 9 (Standort{{#coordinates:48.76488|11.42388 |
name=Am Stein 9, Koboldbräu|region=DE-BY|type=building}}) | Koboldbräu (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fassade des ehemaligen Koboldbräus, Treppengiebel mit aufgeputztem Kielbogenfries, spätgotisch, um 1500. | D-1-61-000-27 | Koboldbräu weitere Bilder |
| Anatomiestraße (Standort{{#coordinates:48.76163478678935|11.420695781707764 |
name=Anatomiestraße, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm und Wehrgang, um 1400; zwischen Haus Nr. 19 und 21 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Anatomiestraße 1 (Standort{{#coordinates:48.76102|11.42190 |
name=Anatomiestraße 1, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Anatomiestraße 5 (Standort{{#coordinates:48.76117|11.42162 |
name=Anatomiestraße 5, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Anatomiestraße 11 (Standort{{#coordinates:48.76136|11.42122 |
name=Anatomiestraße 11, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Wehrgang, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Anatomiestraße 17 (Standort{{#coordinates:48.76160|11.42088 |
name=Anatomiestraße 17, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Anatomiestraße 20 (Standort{{#coordinates:48.76255|11.41913 |
name=Anatomiestraße 20, Anatomie|region=DE-BY|type=building}}) | Anatomie (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Anatomie für die medizinische Fakultät der Universität, jetzt Deutsches Medizinhistorisches Museum, zweigeschossiger, durch kräftige Pilaster und Gesimse gegliederter Mansarddachbau mit schmalen, urspr. erdgeschossigen Seitenflügeln und turmartig überhöhtem Mittelpavillon, wohl nach Entwurf von Gabriel de Gabrieli 1723–36 erbaut, 1755/56 im Inneren verändert; Heilpflanzengarten 1992 in barocker Form anstelle des ehemaligen „hortus medicus“ angelegt. | D-1-61-000-40 | Anatomie weitere Bilder |
| Anatomiestraße 21 (Standort{{#coordinates:48.76169|11.42061 |
name=Anatomiestraße 21, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Wehrgang und Halbturm, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Anatomiestraße 23 (Standort{{#coordinates:48.76180|11.42041 |
name=Anatomiestraße 23, Taschentorturm|region=DE-BY|type=building}}) | Taschentorturm (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fünfgeschossig in verputztem Mauerwerk mit Satteldach und Treppengiebel, um 1390; Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Taschentorturm weitere Bilder |
| Anatomiestraße 27 (Standort{{#coordinates:48.76198|11.42003 |
name=Anatomiestraße 27, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Anatomiestraße 31 (Standort{{#coordinates:48.76217|11.41969 |
name=Anatomiestraße 31, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Anatomiestraße 35 (Standort{{#coordinates:48.76231|11.41920 |
name=Anatomiestraße 35, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Antoniusschwaige 47 (Standort{{#coordinates:48.76091|11.39697 |
name=Antoniusschwaige 47, Antonius-Schwaige|region=DE-BY|type=building}}) | Antonius-Schwaige (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gasthof, neubarocke Anlage, nach Plänen von Carl Bauer, 1904/05: Gaststätte, zweigeschossiger kubischer Walmdachbau, 1933 (bezeichnet mit dem Jahr) erweitert;
Umfriedung, gemauert; Eckpavillons, zwei zweigeschossige Walmdachbauten mit Zwerchhaus, durch Freisitz miteinander verbunden; St.-Antonius-Kapelle, in die Umfriedung integrierter kleiner Polygonalbau mit Dachreiter; mit Ausstattung; Stadel der ehemaligen Ökonomieanlage, 1870/80; Feldkreuz, von der sogenannten Baumannschaft errichtet, bezeichnet mit dem Jahr 1878 |
D-1-61-000-49 | Antonius-Schwaige |
| Auf der Schanz 28 (Standort{{#coordinates:48.76808|11.41844 |
name=Auf der Schanz 28, Volksschule Auf der Schanz|region=DE-BY|type=building}}) | Volksschule Auf der Schanz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Grund- und Hauptschule: weiträumig aufgegliederte Anlage aus in Ost-West-Richtung versetzt angeordneten Klassentrakten mit Verwaltungsräumen und quergerichtetem Turnhallenbau, in den Höhen differenzierte Geschossbauten in Kombination mit erdgeschossigen Pavillonbauten, verbunden durch ebenerdige Laubengänge und durch Wandmalereien, Mosaiken und Farbglasfenster ausgestaltet, dazwischen begrünte Freiflächen, errichtet nach Plänen von Wilhelm Lutter, 1954–57, 1963–64 gemäß dem ursprünglichen Gesamtentwurf durch einen zusätzlichen Klassentrakt ergänzt; mit Ausstattung. | D-1-61-000-620 | Volksschule Auf der Schanz |
B
<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Bahnhofstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.74422|11.4357159 |
name=Bahnhofstraße 5, Ehemaliges Eisenbahn-Betriebsamt|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Eisenbahn-Betriebsamt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
dreigeschossiger Walmdachbau in zweifarbigem Sichtziegelmauerwerk mit Eckrisaliten und aufgeputzten Neurenaissance-Gliederungen, um 1905/10;
Nebengebäude, erdgeschossiger Ziegelbau mit angefügtem Verschlag, gleichzeitig; Dampflok Nr. 98507 in musealer Aufstellung, Baujahr 1903, in Betrieb bis 1960 |
D-1-61-000-51 | Ehemaliges Eisenbahn-Betriebsamt |
| Bei der Schleifmühle 1 (Standort{{#coordinates:48.76232|11.42124 |
name=Bei der Schleifmühle 1, Ackerbürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ackerbürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Ackerbürgerhaus, zweigeschossiges Eckhaus mit steilem, durch Stabwerk gegliedertem Giebel, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1473/74; Stadel, quer angeschlossen, mit flachem Satteldach, 1850 erbaut, 1898 aufgestockt. | D-1-61-000-53 | Ackerbürgerhaus weitere Bilder |
| Bei der Schleifmühle 2 (Standort{{#coordinates:48.7624287|11.4218261 |
name=Bei der Schleifmühle 2, Ackerbürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ackerbürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Ackerbürgerhaus, sog. Färberbauer, dreigeschossiger Traufseitbau mit korbbogigem Einfahrtstor, 1827 aus dem Umbau eines ehemaligen Stadels entstanden, 1850 nach Brand erneuert und aufgestockt. | D-1-61-000-54 | Ackerbürgerhaus weitere Bilder |
| Bei der Schleifmühle 3 (Standort{{#coordinates:48.76219|11.4216 |
name=Bei der Schleifmühle 3, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckhaus mit Neurenaissance-Giebel an der Ostseite, 1892 neu erbaut, westlicher Anbau mit neubarockem Ziergiebel, 1906. | D-1-61-000-55 | Mietshaus |
| Bei der Schleifmühle 4 (Standort{{#coordinates:48.7624042|11.4218876 |
name=Bei der Schleifmühle 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner zweigeschossiger Traufseitbau, Obergeschoss über profilierten Bögen leicht vorkragend, Ende 16. Jahrhundert. | D-1-61-000-56 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Bei der Schleifmühle 6 (Standort{{#coordinates:48.7623536|11.4219266 |
name=Bei der Schleifmühle 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach und Durchfahrt, durch Umbau eines wohl spätmittelalterlichen Stadels 1860 entstanden. | D-1-61-000-57 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Bei der Schleifmühle 7 (Standort{{#coordinates:48.76172|11.4218286 |
name=Bei der Schleifmühle 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckhaus mit flachem Walmdach, im historisierenden Stil 1878 über eingeschossigem Vorgängerbau errichtet, 1980 grundlegend modernisiert. | D-1-61-000-58 | Wohnhaus |
| Bei der Schleifmühle 9 (Standort{{#coordinates:48.76162|11.4219093 |
name=Bei der Schleifmühle 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohl ehemaliges Gerberhaus, zweigeschossig mit steilem Satteldach und getrepptem Giebel mit aufgeputzter gotisierender Kielbogenornamentik, Bau des frühen 16. Jahrhunderts (Dachstuhl dendrochronologisch datiert auf 1525). | D-1-61-000-60 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Bei der Schleifmühle 11 (Standort{{#coordinates:48.76152|11.42201 |
name=Bei der Schleifmühle 11, Gerber- und Ackerbürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gerber- und Ackerbürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gerber- und Ackerbürgerhaus, zweigeschossiger Putzbau mit mehrfach eingezogenem Schweifgiebel, im Kern spätmittelalterlich, barockzeitlich umgebaut, 1995 modernisiert; ehemaliges Wirtschaftsgebäude mit dreischiffig gewölbtem Stall im Erdgeschoss, 1864. | D-1-61-000-62 | Gerber- und Ackerbürgerhaus weitere Bilder |
| Bei der Schleifmühle 12 (Standort{{#coordinates:48.7622215|11.4221828 |
name=Bei der Schleifmühle 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig mit steilem Walmdach, Ende 18. Jahrhundert | D-1-61-000-63 | Wohnhaus |
| Bei der Schleifmühle 13 (Standort{{#coordinates:48.7612326|11.4225194 |
name=Bei der Schleifmühle 13, Mohrenlederer|region=DE-BY|type=building}}) | Mohrenlederer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gerberhaus, zweigeschossiger giebelständiger Bau mit aufgesetztem ehemaligen Trockenboden und zwei weitgehend erneuerten Fresken am Giebel, im Kern 16. Jahrhundert (dendrochronologisch datiert auf 1570), Umbau und neue Dachkonstruktion dendrochronologisch datiert auf 1799, 1990 umfassend saniert. | D-1-61-000-64 | Mohrenlederer weitere Bilder |
| Bei der Schleifmühle 15 (Standort{{#coordinates:48.76126|11.42213 |
name=Bei der Schleifmühle 15, Gerberhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gerberhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gerberhaus, zweigeschossiger giebelständiger Bau mit steilem Satteldach, Ende 15. Jahrhundert, jüngere Erweiterung nach Süden unter Dachabschleppung. | D-1-61-000-65 | Gerberhaus weitere Bilder |
| Bei der Schleifmühle 17 (Standort{{#coordinates:48.7614298|11.4226725 |
name=Bei der Schleifmühle 17, Birnbaumhäusl|region=DE-BY|type=building}}) | Birnbaumhäusl (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gerberhaus, zweigeschossiges, auf drei Seiten freistehendes Wohnhaus mit Satteldach, mittelalterlicher Kernbau dendrochronologisch datiert auf 1473, östlicher Anbau nach 1572, umfassende Instandsetzung 1992/93. | D-1-61-000-66 | Birnbaumhäusl weitere Bilder |
| Bei der Schleifmühle 19 (Standort{{#coordinates:48.76131|11.42292 |
name=Bei der Schleifmühle 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohl ehemaliges Gerberhaus, zweigeschossiger Traufseitbau, im Kern mittelalterlich, Ende 19. Jahrhundert ausgebaut. | D-1-61-000-67 | Wohnhaus |
| Bei der Schleifmühle 21 (Standort{{#coordinates:48.76134|11.42306 |
name=Bei der Schleifmühle 21, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohl ehemaliges Gerberhaus, zweigeschossiger Traufseitbau, im Kern um 1600, Ende 19. Jahrhundert verändert. | D-1-61-000-68 | Wohnhaus |
| Bei der Schleifmühle 23 (Standort{{#coordinates:48.7612345|11.4228912 |
name=Bei der Schleifmühle 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, auf drei Seiten freistehender Traufseitbau, im Kern spätes 16. Jahrhundert. | D-1-61-000-69 | Wohnhaus |
| Bei der Schleifmühle 26 (Standort{{#coordinates:48.762078|11.421885 |
name=Bei der Schleifmühle 26, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Traufseitbau, wohl auf mittelalterlichen Bestand zurückgehend. | D-1-61-000-71 | Wohnhaus |
| Bergbräustraße 1 (Standort{{#coordinates:48.76508|11.42013 |
name=Bergbräustraße 1, Orbansaal|region=DE-BY|type=building}}) | Orbansaal (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Arkadengang des Jesuitenkollegs, langgestreckter zweigeschossiger Walmdachbau mit rekonstruierter Fassadengliederung und Stuckrahmung der Obergeschossfenster, frühes 17. Jahrhundert, 1725 Aufstockung, im 19. Jahrhundert verändert; Einfriedungsmauer aus unverputztem Ziegelmauerwerk, 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-73 | Orbansaal |
| Bergbräustraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7644818|11.4193674 |
name=Bergbräustraße 3, Colloquium marianum externum|region=DE-BY|type=building}}) | Colloquium marianum externum (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Colloquium marianum externum, zweigeschossiger Traufseitbau mit abgewalmtem Dach und Hauskapelle im Obergeschoss, 1754 neu erbaut, Putzgliederung der Fassade 1977 rekonstruiert; ehemaliges Kanonistenhäuschen, westlich angeschlossenes zweigeschossiges Giebelhaus über hohem Sockelgeschoss mit Bauinschrift zu Vorgängerbau, 1629. | D-1-61-000-75 | Colloquium marianum externum weitere Bilder |
| Bergbräustraße 5 (Standort{{#coordinates:48.7642656|11.4190634 |
name=Bergbräustraße 5, Kanonistenhäuschen|region=DE-BY|type=building}}) | Kanonistenhäuschen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Kanonistenhäuschen, zweigeschossiges Giebelhaus über hohem Sockelgeschoss, 1692 nach Brand erneuert, 1977 durchgreifend saniert; an der Südseite Bauinschrift, wonach der Gegenreformator Johannes Eck (1486–1543) im Vorgängerhaus gewohnt haben soll. | D-1-61-000-621 | Kanonistenhäuschen weitere Bilder |
| Bergbräustraße 6 (Standort{{#coordinates:48.7641638|11.4189997 |
name=Bergbräustraße 6, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, zweigeschossiges Eckhaus mit geschweiftem Giebel an der Schmalseite, mittelalterliche und barocke Substanz bei Umbau 1988 auf Keller und Außenmauern reduziert. | D-1-61-000-76 | Handwerkerhaus |
| Bergbräustraße 7 (Standort{{#coordinates:48.7642996|11.4190591 |
name=Bergbräustraße 7, Bräu am Berg|region=DE-BY|type=building}}) | Bräu am Berg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohn- und Gasthaus, ehemaliger Bräu am Berg, langgestreckter zweigeschossiger Bau mit Geschossband, 16./17. Jahrhundert mit einbezogenen Resten zweier mittelalterlicher Vorgängerbauten, 1879 nach Brand Umbau und Dacherneuerung. | D-1-61-000-77 | Bräu am Berg weitere Bilder |
| Brodmühlweg 14, 14 1/2 (Standort{{#coordinates:48.76097|11.40972 |
name=Brodmühlweg 14, 14 1/2, Ehemalige Wassermühle, sog. Brodmühle, bzw. Anger- oder Knopfmühle|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Wassermühle, sog. Brodmühle, bzw. Anger- oder Knopfmühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
viergeschossige Kunstmühle, 1892, Aufstockung 1937 und Turmaufsetzung 1948;
Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau mit Krüppelwalmdach, 1825; ehemaliger Schweinestall, geschlämmter Ziegelsteinbau entlang der Straße, 1893 |
D-1-61-000-78 | Ehemalige Wassermühle, sog. Brodmühle, bzw. Anger- oder Knopfmühle |
| Brückenkopf (Standort{{#coordinates:48.758083|11.429433 |
name=Brückenkopf, Turm Baur|region=DE-BY|type=building}}) | Turm Baur (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Westlicher Flankenturm des „Reduits Tilly“, 1828–41 nach Plänen von Ingenieur-Oberst Michael von Streiter und Leo von Klenze errichtet, jetzt Städt. Sing- und Musikschule, flach gedeckte ringförmige Anlage um längsovalen Innenhof mit tonnengewölbten Geschützkasematten in zwei Etagen, durch kalksteinverblendete Fassaden zu bildhafter Monumentalität gesteigert; südwestlich vorgelagert erdgeschossiges Befestigungswerk auf abgewinkeltem Grundriss, in Sichtziegelmauerwerk mit Hausteinelementen. – Nahezu baugleich der östliche Flankenturm („Turm Triva“), siehe Donaulände. | D-1-61-000-680 zugehörig | Turm Baur weitere Bilder |
| Brückenkopf 1 (Standort{{#coordinates:48.75942|11.43027 |
name=Brückenkopf 1, Mannschaftskaserne|region=DE-BY|type=building}}) | Mannschaftskaserne (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mannschaftskaserne der ehemaligen Neuen Pionierkaserne, viergeschossiger gegliederter Putzbau mit flachem Walmdach, westlichem Seitenflügel und höherem Mittelbau, 1899–1902, im Inneren modern verändert. | D-1-61-000-79 | |
| Brückenkopf 2 (Standort{{#coordinates:48.7599|11.43013 |
name=Brückenkopf 2, Familienwohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Familienwohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Familienwohngebäude der ehemaligen Neuen Pionierkaserne, dreigeschossiger Walmdachbau mit Putzgliederungen und stichbogigen Tür- und Fensteröffnungen, 1899–1902. | D-1-61-000-80 | Familienwohngebäude |
| Brückenkopf 4, 6 (Standort{{#coordinates:48.75992|11.43054 |
name=Brückenkopf 4, 6, Dienstwohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Dienstwohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Dienstwohngebäude der Neuen Pionierkaserne, viergeschossiges Doppelhaus mit rundbogigen Fenster- und Türöffnungen und flachem Walmdach, nach 1902. | D-1-61-000-81 | Dienstwohngebäude |
| Brückenkopf 8 1/2 (Standort{{#coordinates:48.75915|11.43159 |
name=Brückenkopf 8 1/2, Atelier Lang|region=DE-BY|type=building}}) | Atelier Lang (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Architektenbüro, aufgeständerter bzw. auf Mauerscheibe und drei Stützen aufliegender und großflächig verglaster Flachdachbau über offener Erdgeschosszone, mit einbezogenem Wasserbassin, von Johann Lang und Reinhard Kolb, 1959/60. | D-1-61-000-667 | Atelier Lang |
| Brunnhausgasse 1 a (Standort{{#coordinates:48.7638|11.41782 |
name=Brunnhausgasse 1 a, Brunnhausturm|region=DE-BY|type=building}}) | Brunnhausturm (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mittelalterlicher Wehrturm über dem Einlauf der Schutter, Ende 14. Jahrhundert, mit barockem Mansarddach anstelle des urspr. Treppengiebels, ab Mitte 16. Jahrhundert als Wasserturm der zentralen Wasserversorgungsanlage ausgebaut; Instandsetzung für Wohnzwecke 1995–97. | D-1-61-000-680 zugehörig | Brunnhausturm |
| Brunnhausgasse 1 a (Standort{{#coordinates:48.7638|11.41782 |
name=Brunnhausgasse 1 a, Bürstenfabrik|region=DE-BY|type=building}}) | Bürstenfabrik (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Werksgebäude der ehemaligen Bürstenfabrik Geschwister Bruckmayer, freistehender gegliederter Sichtziegelbau mit Stichbogenfenstern, um 1895 erbaut, 1902/03 durch eingeschossigen Anbau an der nördlichen Giebelseite erweitert; mit Ausstattung. | D-1-61-000-666 | Bürstenfabrik weitere Bilder |
| Brunnhausgasse 2 (Standort{{#coordinates:48.7639855|11.4179967 |
name=Brunnhausgasse 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger klassizisierend gegliederter Mansarddachbau mit rückwärtigem Turm, Ende 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-622 | |
| Brunnhausgasse 5 (Standort{{#coordinates:48.76359|11.41774 |
name=Brunnhausgasse 5, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, Ende 14. Jahrhundert; ein weiteres Mauerfragment setzt sich in Richtung Süden fort (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer weitere Bilder |
| Buchnerstraße 38, 40 (Standort{{#coordinates:48.75383|11.44818 |
name=Buchnerstraße 38, 40, Ehemaliges sogenanntes Friedenspulvermagazin|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges sogenanntes Friedenspulvermagazin | erbaut im Zuge des militärischen Ausbaus der Landesfestung, später Wohn- und Wirtschaftsgebäude, langgezogener eingeschossiger Satteldachbau in Sichtziegelmauerwerk, 1877–78 | D-1-61-000-996 |
D
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Dollstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7633651|11.4240147 |
name=Dollstraße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit zweigeschossigem Kastenerker über Konsolen mit Wappenschilden, um 1500. | D-1-61-000-87 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Dollstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.7634|11.4245 |
name=Dollstraße 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Bau des späten 15. Jahrhunderts, Giebelgliederung mit über den Dachrand reichenden Lisenen, 16. Jahrhundert. | D-1-61-000-88 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Dollstraße 4 (Standort{{#coordinates:48.7632459|11.4239311 |
name=Dollstraße 4, Benefiziatenwohnung|region=DE-BY|type=building}}) | Benefiziatenwohnung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus und ehemalige Benefiziatenwohnung, zweigeschossig mit spitzbogigem Türgewände und Treppengiebel, spätmittelalterlich, um 1500. | D-1-61-000-89 | Benefiziatenwohnung weitere Bilder |
| Dollstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.7631683|11.4237757 |
name=Dollstraße 6, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig mit Flacherker und gotisierendem Zwerchgiebel, mittelalterlicher Kernbau, 1863 im Inneren verändert und um 1900 aufgestockt. | D-1-61-000-91 | Mietshaus weitere Bilder |
| Dollstraße 7 (Standort{{#coordinates:48.7633815|11.4233741 |
name=Dollstraße 7, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, dreigeschossiger giebelständiger Bau mit Kniestock und Flachsatteldach, Grundsubstanz und Dachwerk wohl mittelalterlich, Inneres modernisiert. | D-1-61-000-92 | Handwerkerhaus weitere Bilder |
| Dollstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.76322|11.42352 |
name=Dollstraße 8, Studentenburse|region=DE-BY|type=building}}) | Studentenburse (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Studentenburse und Wohnhaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit rekonstruierter Fassadenmalerei, im Kern frühes 16. Jahrhundert, mit Veränderungen nach 1573. | D-1-61-000-93 | Studentenburse |
| Dollstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.763373|11.4232708 |
name=Dollstraße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach, im Kern mittelalterlich, Veränderungen und neuer Dachstuhl um 1600, weitere Veränderungen Anfang 20. Jahrhundert. | D-1-61-000-94 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Dollstraße 11 (Standort{{#coordinates:48.7633545|11.4231569 |
name=Dollstraße 11, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, zweigeschossiges mittelalterliches Giebelhaus mit später ausgetauschtem Dachwerk. | D-1-61-000-95 | Handwerkerhaus weitere Bilder |
| Dollstraße 12 (Standort{{#coordinates:48.763214|11.4232287 |
name=Dollstraße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus und ehemaliges Handwerkerhaus, dreigeschossiger giebelständiger Bau, im Kern 15. Jahrhundert, traufständiger Anbau 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-96 | Wohnhaus |
| Dollstraße 19 (Standort{{#coordinates:48.76334|11.4226195 |
name=Dollstraße 19, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges schmales Eckhaus mit mittelalterlichem Kern, im Wesentlichen nach 1573, Dachwerk und in Renaissanceformen gestalteter Giebel von 1918. | D-1-61-000-263 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Donaulände (Standort{{#coordinates:48.7617772|11.4320659 |
name=Donaulände, Reduit Tilly|region=DE-BY|type=building}}) | Reduit Tilly (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Nach Plänen von Ingenieur-Oberst Michael von Streiter und Leo von Klenze 1828–50 errichtetes Hauptwerk der Brückenkopfbefestigung, jetzt Teil des Bayerischen Armeemuseums; in kolossalem Halbrund angelegter, flach gedeckter und von zwei runden Treppentürmen überragter Baukörper mit tonnengewölbten Geschützkasematten in zwei Etagen und monumentalisierenden Kalk-/Sandsteinfassaden, radial angeschlossen zwei niedrigere sog. Flankenbatterien, zentrales Wacht- und Torgebäude (Pulvermagazin) in Sichtziegelmauerwerk mit Hausteinquaderung, beiderseits mit dem Hauptbau durch sog. Infanteriemauer verbunden; Teilstück der Infanteriemauer auch in Verlängerung der östlichen Flankenbatterie; nördlich vor dem Wacht- und Torhaus Kriegerdenkmal, bezeichnet mit dem Jahr 1923. – Zugehörig „Turm Triva“, als östlicher Flankenturm des Reduits in gleichartiger monumentaler Gestaltung, flach gedeckte ringförmige Anlage um längsovalen Innenhof mit tonnengewölbten Geschützkasematten in zwei Etagen nach Plänen von Streiter und Klenze 1828–41; nordöstlich vorgelagert erdgeschossiges Befestigungswerk auf abgewinkeltem Grundriss, in Sichtziegelmauerwerk mit Erdaufschüttung. – Nahezu baugleicher westlicher Flankenturm („Turm Baur“) siehe Brückenkopf; ehemaliges Exerzierhaus und ehemalige Reithalle siehe Regimentstraße. | D-1-61-000-680 zugehörig | Reduit Tilly weitere Bilder |
| Donaulände 1, 5, Auf der Schanz 45, Brückenkopf 5, Elbrachtstraße 20, Friedhofstraße 1 a, 3, 4, 1/2, 7, Frühlingstraße, Harderstraße 38, Heydeckstraße 1, 3, Jahnstraße 1, 5, 25, Regimentstraße 28, Schloßlände 26, Unterer Grasweg 5 (Standort{{#coordinates:48.7617772|11.4320659 |
name=Donaulände 1, 5, Auf der Schanz 45, Brückenkopf 5, Elbrachtstraße 20, Friedhofstraße 1 a, 3, 4, 1/2, 7, Frühlingstraße, Harderstraße 38, Heydeckstraße 1, 3, Jahnstraße 1, 5, 25, Regimentstraße 28, Schloßlände 26, Unterer Grasweg 5, Brückenkopfbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) | Brückenkopfbefestigung (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Hauptwerk der Brückenkopfbefestigung, sog. Reduit Tilly, jetzt Teil des Bayerischen Armeemuseums, in kolossalem Halbrund angelegter, flach gedeckter und von zwei runden Treppentürmen überragter Baukörper mit tonnengewölbten Geschützkasematten in zwei Etagen und monumentalisierenden Kalk-/Sandsteinfassaden, radial angeschlossen zwei niedrigere Flankenbatterien, zentrales Wacht- und Torgebäude, bzw. ehemaliges Pulvermagazin, in Sichtziegelmauerwerk mit Hausteinquaderung, beiderseits mit dem Hauptbau durch sog. Infanteriemauer verbunden, welche auch in Verlängerung der östlichen Flankenbatterie weiterführt, nach Plänen von Ingenieur-Oberst Michael von Streiter und Leo von Klenze, 1828–50. (Donaulände 1) – Kriegerdenkmal, in Form eines antiken Grabmals, bezeichnet mit dem Jahr 1923. (Donaulände 1) – Östlicher Flankenturm des Reduits, sog. Turm Triva, flach gedeckte ringförmige Anlage um längsovalen Innenhof mit tonnengewölbten Geschützkasematten in zwei Etagen, nach Plänen von Michael Streiter und Leo von Klenze 1828–41. (Regimentstr. 28) – Brückenkopf, sog. Turm Baur, westlicher Flankenturm des Reduits Tilly, flach gedeckte ringförmige Anlage um längsovalen Innenhof mit tonnengewölbten Geschützkasematten in zwei Etagen, durch kalksteinverblendete Fassaden zu bildhafter Monumentalität gesteigert, nach Plänen von Michael Streiter und Leo von Klenze, 1828–41; südwestlich vorgelagert erdgeschossiges Befestigungswerk auf abgewinkeltem Grundriss, in Sichtziegelmauerwerk mit Hausteinelementen. (Brückenkopf 5) – Befestigungswerk, erdgeschossig auf abgewinkeltem Grundriss, in Sichtziegelmauerwerk mit Erdaufschüttung. (Donaulände 5) – Kaponnieren-Verstärkung, sog. Kavalier Elbracht, zweigeschossiger flachgedeckter Sichtziegelbau mit Seitenflügeln und Türmen, im Inneren aneinandergereihte Kasematten, bezeichnet mit dem Jahr 1839–44. (Elbrachtstr. 20) – Südflügel der Kaponnieren-Verstärkung, des sog. Kavaliers Dallwigk, blockhafter, im Inneren kasemattenartig gewölbter Baukörper, Mitte 19. Jahrhundert, über dem Westteil zylindrischer Wasserturm mit leicht vorkragendem Obergeschoss, Stahlbeton mit Ziegelverkleidung, 1915, und Transformatorenstation als kubischer Dachaufbau über dem Ostteil; nördlich anschließend Fundamentmauern der 1925 ff. abgebrochenen Teile des Kavaliers Dallwigk. (Esplanade 2) – Uferbatterie VII, erdgeschossiges Befestigungswerk mit Kasematten, flachgedeckter Sichtziegelbau mit Hausteinsockel und -gesims, 1869/70. (Nähe Frühlingstr.) – Wachthaus des Kavaliers Spreti, eingeschossiger Sichtziegelbau mit flachem Walmdach, 1840/50. (Harderstr. 38) – Kaponnieren-Verstärkung mit Torbau, sog. Kavalier Heydeck, zweigeschossiger flachgedeckter Sichtziegelbau mit stumpfwinklig ansetzenden Seitenflügeln, runden Treppentürmen sowie Geschütz-Aufzugstürmen, im Inneren aneinandergereihte Kasematten, bezeichnet mit dem Jahr 1840–42, Ende 19. Jahrhundert verändert; Torbau, abgerückt freistehend mit reich gestalteten Natursteinfassaden, an der stadtauswärts gewandten Front Standbilder der Festungsbaumeister des 19. Jahrhunderts, nach Entwurf Leo von Klenzes, bezeichnet mit dem Jahr 1839. (Heydeckstr. 1) – Wachthaus des Kavaliers Heydeck, eingeschossig in Sichtziegelmauerwerk mit flachem Walmdach, 1845. (Heydeckstr. 3) – Kaponnieren-Verstärkung mit Torbau, sog. Kavalier Hepp, zweigeschossiger flachgedeckter Sichtziegelbau mit stumpfwinklig ansetzenden Seitenflügeln, runden Treppentürmen sowie Geschütz-Aufzugstürmen, im Inneren aneinandergereihte Kasematten, bezeichnet mit dem Jahr 1838–43, Umbau zum Stadtmuseum, Archiv und Bibliothek 1973–81; Torbau, freistehend mit reich gestalteten Natursteinfassaden, an der stadtauswärts gewandten Front Reiterfiguren der Festungsbaumeister Solms und Speckle, nach Entwurf Leo von Klenzes, 1837–47. (Auf der Schanz 45) – Kaponnieren-Verstärkung, sog. Kavalier Zweibrücken, zweigeschossiger, flach gedeckter Sichtziegelbau auf zweifach abgewinkeltem Grundriss mit eingestellten runden Treppentürmen, im Inneren aneinandergereihte Kasematten, bezeichnet mit dem Jahr 1840. (Friedhofstr. 4 1/2) – Teile der Fronten Butler und Preysing, sog. Schutterhof, davon erhalten Rampe, Durchgang zu den unterirdischen Räumen des Schutterhofes, Wallmeisterhaus, Mauerzüge, Gräben und kleinere Gebäude, um 1838. (Friedhofstr. 3 u. 7) – Flankenbatterie der Fronten Butler und Preysing, sog. Werk 90, eingeschossiger Ziegelbau mit aufgeschüttetem Flachdach, bezeichnet mit dem Jahr 1843. (Jahnstr. 5) – Äußere Kaponniere, sog. Fronte 79, eingeschossiger Ziegelbau mit Flachdach, 1842. (Jahnstr. 25) – Abflussgraben der Fronten Butler und Preysing, sog. Künettegraben, um 1842. (Jahnstr. 5) – Äußere Kaponniere, sog. Batterie 94, erdgeschossiger Ziegelbau in den Künettegraben hineinragend, 1845. Jahnstr. 1) – Rest des Kreuzblockhauses, sog. Minucci, erdgeschossige Befestigungsanlage mit stark vorspringendem halbrund geschlossenem Mittelteil und flankierenden Mauern mit gleichmäßig gereihten Schießscharten, 1837. (Unterer Grasweg 5) | D-1-61-000-103 | Brückenkopfbefestigung |
| Donaustraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7618504|11.4255622 |
name=Donaustraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohnhaus der Spitalhofbaumeister, schmaler zweigeschossiger Bau mit steilem Treppengiebel und Hofdurchfahrt, im Kern mittelalterlich, Veränderungen um 1600. | D-1-61-000-100 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Donaustraße 15 (Standort{{#coordinates:48.7612|11.42605 |
name=Donaustraße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Als dreigeschossiger Traufseitbau 1864 über mittelalterlichen Kellern neu erbaut, Fassadengliederung der Obergeschosse wohl 1920er Jahre. | D-1-61-000-101 | Wohnhaus weitere Bilder |
E
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Eckiusstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.7617128|11.4209912 |
name=Eckiusstraße 8, Ackerbürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ackerbürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Ackerbürgerhaus, zweigeschossiges Eckhaus mit steilem Satteldach, im Kern 15. Jahrhundert. | D-1-61-000-102 | Ackerbürgerhaus |
| Eichendorffstraße 2, 4, Nürnberger Straße 27, 29, 31, 35, 37, 39 (Standort{{#coordinates:48.77225637074404|11.435415744781494 |
name=Eichendorffstraße 2, 4, Nürnberger Straße 27, 29, 31, 35, 37, 39, Wohnkolonie|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnkolonie (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teile der Wohnkolonie II der ehemaligen Baugenossenschaft der Militärarbeiter Ingolstadts, Kleinwohnungen als Blockrandbebauung zu einer spitzwinkligen Baugruppe mit Eckausbildung zusammengeschlossen, bzw. als dreiteilige Häuserzeile von der Straße abgerückt, im barockisierenden Heimatstil, teilweise mit Mansardwalmdächern und Eckerkern, nach Vorplanung von 1914 erbaut 1919û25. | D-1-61-000-638 | Wohnkolonie weitere Bilder |
| Eichendorffstraße 31 (Standort{{#coordinates:48.77208|11.43551 |
name=Eichendorffstraße 31, Klosterniederlassung St. Joseph|region=DE-BY|type=building}}) | Klosterniederlassung St. Joseph (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehem. Klosterniederlassung St. Joseph, hoher dreigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach, Treppengiebel und nördlichem Kindergartenanbau, Hauskapelle, im neugotischen Stil von Valentin Abe, bez. 1930/31. | D-1-61-000-685 | Klosterniederlassung St. Joseph weitere Bilder |
| Esplanade 2 (Standort{{#coordinates:48.76558|11.43208 |
name=Esplanade 2, Kanonenwerkstätte|region=DE-BY|type=building}}) | Kanonenwerkstätte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Kanonenwerkstätte im Bereich der Königlich Bayerischen Geschützgießerei und Geschossfabrik, zweischiffiger, über zwei Geschosse reichender Hallenbau mit gusseisernen Säulenreihen im Inneren, nördliche Längsseite und westliche Doppelgiebelfront in reich gegliedertem Sichtziegelmauerwerk, errichtet 1882–84. | D-1-61-000-105 | Kanonenwerkstätte weitere Bilder |
| Esplanade 5 (Standort{{#coordinates:48.76709|11.43106 |
name=Esplanade 5, Geschützremise|region=DE-BY|type=building}}) | Geschützremise (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langgestreckter zweigeschossiger Sichtziegelbau mit Satteldach, Inneres durch hölzerne Stützenkonstruktion dreischiffig gegliedert, wohl um 1870 erbaut, 1949 ff. während der Nutzungsphase durch die Auto-Union als Lagerhalle in den Werkskomplex einbezogen. | D-1-61-000-671 | Geschützremise |
| Esplanade 7 (Standort{{#coordinates:48.76863|11.42836 |
name=Esplanade 7, Körnermagazin|region=DE-BY|type=building}}) | Körnermagazin (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langgestreckter viergeschossiger Flachsatteldachbau mit giebelseitig vorgesetzten Treppenhäusern, vierschiffiger Eisenbeton-Skelettbau mit einheitlichem Stützenraster und kreuzweise bewehrten Decken, von der Militärbauverwaltung als Getreidelager 1907/08 erbaut, 1949 ff. während der Nutzungsphase durch die Auto-Union als Montage- und Verwaltungsgebäude adaptiert, dabei ursprüngliche Befensterung an den Längsseiten durch Fensterbänder ersetzt. | D-1-61-000-672 | Körnermagazin |
| Esplanade 25 (Standort{{#coordinates:48.7680307|11.42362 |
name=Esplanade 25, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Mansarddachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit und Eckerkertürmchen, bezeichnet mit dem Jahr 1896. | D-1-61-000-106 | Villa |
| Esplanade 27 (Standort{{#coordinates:48.7681371|11.4231689 |
name=Esplanade 27, Dienstwohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Dienstwohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Dienstwohngebäude für Personal der Garnison Ingolstadt, freistehender dreigeschossiger Walmdachbau in zweifarbigem Sichtziegelmauerwerk mit Eckrisaliten, 1891–92 erbaut; Pendant zu Esplanade 29. | D-1-61-000-107 | Dienstwohngebäude |
| Esplanade 29 (Standort{{#coordinates:48.7679811|11.422347 |
name=Esplanade 29, Dienstwohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Dienstwohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Dienstwohngebäude für Personal der Garnison Ingolstadt, freistehender dreigeschossiger Walmdachbau in zweifarbigem Sichtziegelmauerwerk mit Eckrisaliten, 1891–92 erbaut; Pendant zu Esplanade 27. | D-1-61-000-108 | Dienstwohngebäude weitere Bilder |
| Esplanade 38, 40 (Standort{{#coordinates:48.76881|11.42411 |
name=Esplanade 38, 40, Friedenskaserne|region=DE-BY|type=building}}) | Friedenskaserne (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Kaserne, sog. Friedenskaserne, zwei langgestreckte, in Disposition und Fassadengliederung identische Trakte in Sichtziegelmauerwerk mit flachen Walmdächern, jeweils aus einem viergeschossigen Hauptbau, viergeschossigen Eckbauten und dreigeschossigen Verbindungsbauten bestehend, erbaut 1878–80, Inneres 1980–84 vollständig entkernt und neu strukturiert; Pulvermagazine, zwei langgestreckte Bauten mit Satteldächern und verzahnter Eckquaderung, erbaut 1848, das östliche heute als Russisch-Orthodoxe Kirche (St. Nikolaus) genutzt. | D-1-61-000-109 | Friedenskaserne weitere Bilder |
F
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Fechtgasse 6 (Standort{{#coordinates:48.7661562|11.419438 |
name=Fechtgasse 6, Getreidespeicher|region=DE-BY|type=building}}) | Getreidespeicher (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Getreidespeicher des Neuburger Jesuitenkollegs, sog. Neuburger Kasten, langgestreckter dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, wohl 1698 errichtet, 1975 entkernt. | D-1-61-000-111 | |
| Feldkirchener Straße 79 (Standort{{#coordinates:48.7692751|11.4480516 |
name=Feldkirchener Straße 79, St. Konrad|region=DE-BY|type=building}}) | St. Konrad (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarrkirche, basilikale Anlage mit stark überhöhtem Mittelschiff, von Treppentürmen flankiertem Eingangsvorbau im Westen, leicht eingezogenem Rechteckchor und nordöstlich beigestelltem hohem Glockenturm, von Wilhelm Lutter und Paul Juraschko, 1951/52; mit Ausstattung;
Gemeinderäume und Pfarrsaalanbau an den Chor, zweigeschossiger Satteldachbau, gleichzeitig; Pfarrhaus, rechtwinklig angeschlossener Satteldachbau, gleichzeitig, 1978–80 umgebaut. |
D-1-61-000-624 | St. Konrad weitere Bilder |
| Friedhofstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.76381|11.41601 |
name=Friedhofstraße 1, Schutterhof|region=DE-BY|type=building}}) | Schutterhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teil des sog. „Schutterhofs“, Befestigungsanlage, um 1838. | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Friedhofstraße 1 1/2 (Standort{{#coordinates:48.76458|11.41607 |
name=Friedhofstraße 1 1/2, Schutterhof|region=DE-BY|type=building}}) | Schutterhof | Teil des sog. „Schutterhofs“, Befestigungsanlage, um 1838. | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Friedhofstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.76432|11.41481 |
name=Friedhofstraße 3, Schutterhof|region=DE-BY|type=building}}) | Schutterhof | Teil des sog. „Schutterhofs“, Befestigungsanlage, um 1838. | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Friedhofstraße 4 1/2 (Standort{{#coordinates:48.76459|11.41566 |
name=Friedhofstraße 4 1/2, Kavalier Zweibrücken|region=DE-BY|type=building}}) | Kavalier Zweibrücken (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teil der klassizistischen Befestigung, zweigeschossiger, flach gedeckter Sichtziegelbau auf zweifach abgewinkeltem Grundriss mit eingestellten runden Treppentürmen, im Inneren aneinandergereihte Kasematten, bezeichnet mit dem Jahr 1840. | D-1-61-000-680 zugehörig | Kavalier Zweibrücken |
| Friedhofstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.7644969|11.4149296 |
name=Friedhofstraße 5, Schutterhof|region=DE-BY|type=building}}) | Schutterhof | Teil des sog. „Schutterhofs“, Befestigungsanlage, um 1838. | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Friedhofstraße 7 (Standort{{#coordinates:48.7645308|11.4130745 |
name=Friedhofstraße 7, Schutterhof|region=DE-BY|type=building}}) | Schutterhof | Teil des sog. „Schutterhofs“, Befestigungsanlage, um 1838. | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Friedrich-Ebert-Straße 75 (Standort{{#coordinates:48.77606|11.44454 |
name=Friedrich-Ebert-Straße 75, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiger, traufständiger
Satteldachbau mit aufwändiger neuklassizistischer Putzgliederung, von Otto Abe, 1895. |
D-1-61-000-682 | |
| Friedrich-Ebert-Straße 78, 78 a (Standort{{#coordinates:48.77619|11.44523 |
name=Friedrich-Ebert-Straße 78, 78 a, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohnhaus für Beschäftigte der Geschützfabrik Königlich Bayerisches Hauptlaboratorium, dreigeschossiger gegliederter Sichtziegelbau mit Eckrisaliten und flachem Walmdach, um 1895. | D-1-61-000-609 | Wohnhaus |
| Friedrich-Ebert-Straße 80 1/3 (Standort{{#coordinates:48.77646|11.44616 |
name=Friedrich-Ebert-Straße 80 1/3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus | ehemaliges Wohngebäude für Beschäftigte der ehemaligen Geschützfabrik des Königlich Bayerischen Hauptlaboratoriums, dreigeschossiger Satteldachbau über hohem Kellergeschoss, Sichtziegelmauerwerk, um 1882. | D-1-61-000-1002 | |
| Friedrich-Ebert-Straße 84 (Standort{{#coordinates:48.77513|11.44599 |
name=Friedrich-Ebert-Straße 84, Wasserturm|region=DE-BY|type=building}}) | Wasserturm (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wasserturm der Geschützfabrik Königlich Bayerisches Hauptlaboratorium, polygonaler Putzbau mit vorkragendem Behältergeschoss und seitlich angesetztem Erkertürmchen mit Zwiebelhaube, Inneres als Stahlbeton-Stützenkonstruktion, 1915. | D-1-61-000-625 | Wasserturm |
| Friedrich-Ebert-Straße 84 (Standort{{#coordinates:48.77674|11.44986 |
name=Friedrich-Ebert-Straße 84, Fabrikhalle|region=DE-BY|type=building}}) | Fabrikhalle | ehem. zum Königlich Bayerischen Hauptlaboratorium gehöriger, eingeschossiger Backsteinbau mit Sheddächern, Gliederung mit historisierenden Elementen durch Pilaster, Rundbogen- und Ornamentfries, um 1881/82, mit nördlichem Erweiterungsbau von 1915. | D-1-61-000-963 | |
| Friedrich-Ebert-Straße 84 (Standort{{#coordinates:48.77687|11.44696 |
name=Friedrich-Ebert-Straße 84, Bürogebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Bürogebäude | Bürogebäude, ehem. Hauptverwaltung der Schubert & Salzer AG, sechsgeschossiger Flachdachbau in Stahlbetonskelettkonstruktion mit plastisch hervortretender Rasterfassade und umlaufendem Dachabschluss in Form einer ausschwingenden Balkenbekrönung, nach Plänen von Josef Elfinger, 1973. | D-1-61-000-990 | Bürogebäude |
| Frühlingstraße 31, 33 (Standort{{#coordinates:48.766257|11.437679 |
name=Frühlingstraße 31, 33, Schlachthof|region=DE-BY|type=building}}) | Schlachthof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Städtischer Schlachthof, 1896–97: Verwaltungsgebäude, zwei symmetrisch aufeinander bezogene zweigeschossige Sichtziegelgebäude mit jeweils kurzem Querflügel, mit Natursteingliederungen; Wasserturmbau, Sichtziegelbau mit schiefergedecktem Zeltdach. | D-1-61-000-118 | Schlachthof |
| Frühlingstraße 32 (Standort{{#coordinates:48.7655974|11.4372833 |
name=Frühlingstraße 32, Uferbatterie|region=DE-BY|type=building}}) | Uferbatterie (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Uferbatterie VII, jetzt Gaststätte „El Chico“, erdgeschossiges Befestigungswerk mit Kasematten, flachgedeckter Sichtziegelbau mit Hausteinsockel und -gesims, 1869/70 errichtet. | D-1-61-000-680 zugehörig | Uferbatterie |
G
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Gaimersheimer Straße 18 (Standort{{#coordinates:48.77154|11.41365 |
name=Gaimersheimer Straße 18, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger historisierender Bau mit Kniestock und flachem Walmdach, Obergeschoss in unverputztem Ziegelmauerwerk, von Vinzenz Pfaffel, 1894; Einfriedung, schmiedeeisern, gleichzeitig. | D-1-61-000-119 | Villa |
| Georg-Oberhäußer-Straße 9, Holzmarkt 8 (Standort{{#coordinates:48.76519|11.42745 |
name=Georg-Oberhäußer-Straße 9, Holzmarkt 8, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Doppelhaus mit Mansardwalmdach mit Schopf, Neubau von Johann Schellhorn, 1826. | D-1-61-000-104 | Doppelhaus weitere Bilder |
| Goldknopfgasse 1 (Standort{{#coordinates:48.7634947|11.4212314 |
name=Goldknopfgasse 1, Bäckerei|region=DE-BY|type=building}}) | Bäckerei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Bäckerei, zweigeschossiger verputzter Giebelbau mit mittelalterlichem Kern, im 17./18. Jahrhundert aufgestockt und umgebaut. | D-1-61-000-120 | Bäckerei weitere Bilder |
| Goldknopfgasse 2 (Standort{{#coordinates:48.7636765|11.421332 |
name=Goldknopfgasse 2, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Drei- und viergeschossiges Eckhaus mit Satteldach, historisierend gegliedert mit geschweiftem Ziergiebel zur Theresienstraße, Neubau von 1898. | D-1-61-000-121 | Mietshaus weitere Bilder |
| Goldknopfgasse 4 (Standort{{#coordinates:48.7633871|11.421259 |
name=Goldknopfgasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau in Formen des späten Jugendstils, Neubau von 1911. | D-1-61-000-122 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Goldknopfgasse 7 (Standort{{#coordinates:48.7631327|11.4212893 |
name=Goldknopfgasse 7, Pfründnerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Pfründnerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Pfründnerhaus nach Stiftung von Herzog Ludwig dem Gebarteten, dann Universität, sog. Hohe Schule, dreigeschossiger Bau mit hohem Satteldach und durch Kantlisenen gegliedertem Nordgiebel, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1434, Umbau zur Universität ab 1472, von Franz Schwäbl um 1933 zum Teil historisierend umgebaut. | D-1-61-000-123 | Pfründnerhaus weitere Bilder |
| Griesbadgasse 1 (Standort{{#coordinates:48.7627161|11.4210706 |
name=Griesbadgasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Putzbau, 1877. | D-1-61-000-124 | |
| Griesbadgasse 2 (Standort{{#coordinates:48.7623955|11.4211694 |
name=Griesbadgasse 2, Gasthof Goldener Stern|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthof Goldener Stern (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Gasthof Goldener Stern, zweigeschossiges giebelständiges Eckhaus, 18. Jahrhundert, Fassade später umgestaltet. | D-1-61-000-125 | |
| Griesbadgasse 3 (Standort{{#coordinates:48.7630243|11.4204074 |
name=Griesbadgasse 3, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit historisierender Fassadengliederung, 1898. | D-1-61-000-126 | |
| Griesbadgasse 6 (Standort{{#coordinates:48.7626012|11.4210118 |
name=Griesbadgasse 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, urspr. Fachwerkhaus dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1384, wohl als Gerberhaus in massivem Mauerwerk ausgebaut dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1471. | D-1-61-000-127 | Wohnhaus |
| Griesbadgasse 7, Griesmühlstraße 12 (Standort{{#coordinates:48.7635564|11.4197648 |
name=Griesbadgasse 7, Griesmühlstraße 12, Mietshaus mit Gastwirtschaft|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus mit Gastwirtschaft (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Freistehender dreigeschossiger Mansardwalmdachbau mit schlichter historisierender Gliederung, 1897. | D-1-61-000-128 | Mietshaus mit Gastwirtschaft |
| Griesbadgasse 16, 18 (Standort{{#coordinates:48.76215|11.42065 |
name=Griesbadgasse 16, 18, Marienheim|region=DE-BY|type=building}}) | Marienheim (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Institut für Kinderbetreuung und Mädchenausbildung, langgestreckter zweigeschossiger Mansarddachbau mit neubarocker Putzgliederung, Mittelrisalit und Ziergiebel, bezeichnet mit dem Jahr 1902. | D-1-61-000-132 | Marienheim weitere Bilder |
| Griesbadgasse 19 (Standort{{#coordinates:48.763024|11.4187321 |
name=Griesbadgasse 19, Wohnhaus und ehemalige Bäckerei|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus und ehemalige Bäckerei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckhaus mit Satteldach in reduziert historisierenden Formen, 1896, mit Geschäftszeichen der Bäckerei und Mehlhandlung von 1912. | D-1-61-000-133 | |
| Griesbadgasse 22 (Standort{{#coordinates:48.7630818|11.420196 |
name=Griesbadgasse 22, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Putzbau, im Kern um 1500, Fassadengliederung und Dachabwalmung 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-136 | |
| Griesbadgasse 23 (Standort{{#coordinates:48.7628164|11.4185802 |
name=Griesbadgasse 23, Wohnteil|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnteil (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnteil eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens, zweigeschossiger Satteldachbau, 1862. | D-1-61-000-137 | |
| Griesbadgasse 24 (Standort{{#coordinates:48.7631187|11.4199243 |
name=Griesbadgasse 24, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Putzbau mit breitem zweigeschossigem Kastenerker und schlichtem Ziergiebel, Anfang 20. Jahrhundert. | D-1-61-000-138 | |
| Griesbadgasse 30 (Standort{{#coordinates:48.7632592|11.4196676 |
name=Griesbadgasse 30, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig mit Mansarddach und seitlichem Zwerchgiebel, 1901. | D-1-61-000-140 | |
| Griesbadgasse 32 (Standort{{#coordinates:48.7631964|11.419369 |
name=Griesbadgasse 32, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau, 1903. | D-1-61-000-141 | |
| Griesbadgasse 48 (Standort{{#coordinates:48.7628298|11.418708 |
name=Griesbadgasse 48, Gasthaus Storchenwirt|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus Storchenwirt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Stadtbauernhaus und Gasthaus Storchenwirt, zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, 1874 durch Umbau eines spätmittelalterlichen Gebäudes entstanden, 1928 Veränderungen. | D-1-61-000-143 | |
| Griesmühlstraße 3 a (Standort{{#coordinates:48.7635586|11.4201329 |
name=Griesmühlstraße 3 a, Stadel|region=DE-BY|type=building}}) | Stadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Stadel, eingeschossiger Massivbau mit steilem Krüppelwalmdach, wohl 16. Jahrhundert, 1996 stark verändert. | D-1-61-000-148 | |
| Griesmühlstraße 4 (Standort{{#coordinates:48.7632356|11.4206186 |
name=Griesmühlstraße 4, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit klassizisierender Gliederung, 1892. | D-1-61-000-146 | Mietshaus |
| Griesmühlstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.7633531|11.4203505 |
name=Griesmühlstraße 6, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Neurenaissance-Gliederung, 1897. | D-1-61-000-147 | Mietshaus |
| Griesmühlstraße 7 (Standort{{#coordinates:48.7635978|11.4194463 |
name=Griesmühlstraße 7, Griesmühle|region=DE-BY|type=building}}) | Griesmühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Griesmühle, freistehender zweigeschossiger Mansarddachbau mit Schopfwalm, barockzeitlich überformter Bau des 16. Jahrhunderts, 1987 entkernt. | D-1-61-000-149 | Griesmühle |
| Griesmühlstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.7634079|11.4202412 |
name=Griesmühlstraße 8, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit schlichter historisierender Gliederung, 1889. | D-1-61-000-150 | |
| Griesmühlstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.763498|11.4200329 |
name=Griesmühlstraße 10, Tagelöhnerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Tagelöhnerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Tagelöhnerhaus, zweigeschossiger, in der Grundsubstanz wohl noch mittelalterlicher Traufseitbau, 1985 entkernt. | D-1-61-000-151 | |
| Gymnasiumstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.76681|11.4224502 |
name=Gymnasiumstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit polygonalem Eckerkertürmchen, 17. Jahrhundert, Inneres und Fassaden im 19. Jahrhundert verändert. | D-1-61-000-152 | Wohnhaus |
| Gymnasiumstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7667193|11.4221786 |
name=Gymnasiumstraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit neugotischem Treppengiebel, unter Verwendung der Außenmauern eines spätmittelalterlichen Stadels 1872 neu erbaut, Dach 1907 angehoben und erneuert. | D-1-61-000-153 | Wohnhaus |
| Gymnasiumstraße 11 (Standort{{#coordinates:48.7667881|11.4214145 |
name=Gymnasiumstraße 11, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit halbrunden Erkern, im barockisierenden Heimatstil, nach Entwurf von Martin Mendler, 1912. | D-1-61-000-154 | Mietshaus |
| Gymnasiumstraße 15 (Standort{{#coordinates:48.76752|11.42066 |
name=Gymnasiumstraße 15, Reuchlin-Gymnasium|region=DE-BY|type=building}}) | Reuchlin-Gymnasium (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langgestreckter dreigeschossiger Bau mit flachem Walmdach und spätklassizistisch gegliederter Fassade mit Mittelrisalit, bezeichnet mit dem Jahr 1893. | D-1-61-000-155 |
H
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Hallstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.7636158|11.4276442 |
name=Hallstraße 2, Palas|region=DE-BY|type=building}}) | Palas (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Palas der ersten herzoglichen Burg, dann Getreidemagazin, sog. Herzogskasten, viergeschossiger verputzter Satteldachbau, hochgotische Giebelgliederung mit in Fialen übergehenden Wandvorlagen sowie Kapellenerker, nach 1255, zweites Dachwerk von 1556, Umbau zum viergeschossigen Getreidespeicher wohl Ende 17. Jahrhundert, Inneres 1979–82 entkernt. | D-1-61-000-156 | Palas weitere Bilder |
| Hallstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.7638397|11.4280401 |
name=Hallstraße 5, Reitschule|region=DE-BY|type=building}}) | Reitschule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige kurfürstlich bayerische Universitäts-Reitschule, als Hallenbau mit Satteldach 1690–94 errichtet, mehrfach verändert und im Inneren neu strukturiert. | D-1-61-000-157 | Reitschule weitere Bilder |
| Hans-Sachs-Straße 21 (Standort{{#coordinates:48.77328|11.4386399 |
name=Hans-Sachs-Straße 21, St. Joseph|region=DE-BY|type=building}}) | St. Joseph (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarrkirche und Gemeindezentrum, 1961–63 von Josef Elfinger, Betonständerkonstruktionen mit Ausfachung in Jura-Kalkstein: Kirchenbau von basilikalem Querschnitt mit hallenartigem, zwischen zwei Stahlbeton-Rahmenbinder eingespanntem Mittelschiff und extrem niedrigen, flachgedeckten Seitenschiffen; mit Ausstattung;
Atrium, rechteckig ummauerter Bereich mit seitlich angeordnetem Kirchturm; Pfarrhaus, über Sakristei-Zwischenbau an Kirche angeschlossen, erdgeschossiger Flachdachbau mit Innenhof; Pfarrbibliothek, erdgeschossiger Flachdachbau; Wohngebäude, zweigeschossig mit Flachdach. |
D-1-61-000-627 | St. Joseph weitere Bilder |
| Hanstraße 3, 3 a (Standort{{#coordinates:48.77378|11.42362 |
name=Hanstraße 3, 3 a, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig mit Klinkergliederungen und Schopfwalmdach, zwischen 1900 und 1909 als Teil der Militär-Arbeiterkolonie der Geschützgießerei und Geschossfabrik erbaut; vgl. Hanstraße 4–6b, 6c, 8–10b und 9–11b. | D-1-61-000-628 | Wohnhaus |
| Hanstraße 9, 9 a, 9 b, 11, 11 a, 11 b (Standort{{#coordinates:48.7741|11.4243 |
name=Hanstraße 9, 9 a, 9 b, 11, 11 a, 11 b, Wohnkolonie|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnkolonie (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Arbeiter-Wohnkolonie der Geschützgießerei und Geschossfabrik, erbaut durch die Bayerische Militärbauverwaltung: Reihenhauszeile, eingeschossig mit Klinkergliederungen, verschaltem Kniestock und Gauben, 1900; Reihenhauszeile, eingeschossiger Satteldachbauten mit Klinkergliederungen und verschaltem Kniestock, 1908; Reihenhauszeile, eingeschossig mit Klinkergliederungen, Krüppelwalmdach und verschaltem Kniestock, gleichzeitig; Doppelhaus, zweigeschossiger Putzbau mit Krüppelwalmdach und Klinkergliederung, 1900/09; ehemaliges Bade- und Waschhaus, freistehender erdgeschossiger Krüppelwalmdachbau mit Klinkergliederung, gleichzeitig. | D-1-61-000-611 | Wohnkolonie |
| Harderstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7653837|11.4233525 |
name=Harderstraße 1, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gasthaus, dreigeschossiger Traufseitbau mit schlichter klassizisierender Putzgliederung, Ende 19. Jahrhundert über älterem Kern durch Umbau und Aufstockung mit Firstdrehung entstanden. | D-1-61-000-159 | Gasthaus |
| Harderstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.76568|11.42449 |
name=Harderstraße 2, Mariä Himmelfahrt|region=DE-BY|type=building}}) | Mariä Himmelfahrt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Minoriten- und Franziskaner- jetzt Kapuzinerkloster Mariä Himmelfahrt, als Gründung Herzog Ludwigs II. des Strengen 1275 begonnen: Klosterkirche, dreischiffige Basilika mit stark eingezogenem Polygonalchor in der Breite des Mittelschiffs, angefügter Sakristei und stark auskragenden Kapellen, Dachwerk dendrologisch datiert auf das Jahr 1302–04, teilweise Umgestaltung des Inneren im 18. Jahrhundert, Dachreiter 1886; mit Ausstattung; Klostergebäude, zweigeschossige Vierflügelanlage mit Kreuzgang, nördlich an die Kirche angebaut, jetziger Bestand weitgehend 1724–26, zum Teil über älterer Grundlage; mit Ausstattung; Rest einer ehemaligen Dreiflügelanlage, langgestreckter Satteldachbau, 1724–26, stark überarbeitet. | D-1-61-000-160 | Mariä Himmelfahrt weitere Bilder |
| Harderstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7654452|11.4232942 |
name=Harderstraße 3, Hotel Rappensberger|region=DE-BY|type=building}}) | Hotel Rappensberger (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Bau mit hohem historisierenden Blendgiebel und Putzgliederung, Wiederaufbau nach Brand 1927 über Kellern der ehemaligen Brauerei Rappensbergerbräu von Albert Uhlmann und Karl August Tinti | D-1-61-000-161 | Hotel Rappensberger |
| Harderstraße 4 (Standort{{#coordinates:48.7659|11.42423 |
name=Harderstraße 4, Kloster|region=DE-BY|type=building}}) | Kloster (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Minoriten-, jetzt Franziskanerkloster, Gründung Herzog Ludwigs II. des Strengen für 1275 überliefert; Vierflügelanlage mit Kreuzgang nördlich an die Kirche angebaut, jetziger Bestand weitgehend 1724–26, zum Teil über älterer Grundlage; mit Ausstattung. – Nördlich davon langgestreckter Satteldachbau, Rest einer ehemaligen Dreiflügelanlage, 1724–26, stark überarbeitet. | D-1-61-000-162 | Kloster |
| Harderstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.76579|11.42307 |
name=Harderstraße 5, Kloster St. Johann im Gnadenthal|region=DE-BY|type=building}}) | Kloster St. Johann im Gnadenthal (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ordensniederlassung der Franziskanerinnen, angeblich 1276 gegründet, dreigeschossige Vierflügelanlage, die Klosterkirche durch enge Reihe abgesetzt im Norden; Nordflügel 1480/81, Ostflügel an der Harderstraße Teilneubau und Erhöhung nach 1592, Südflügel gleichzeitig unter Einbeziehung eines älteren Bürgerhauses, im Westen Neubau um 1683/84; über zum Teil älteren Kelleranlagen; Barockisierung des Inneren um 1686/87. – Siehe auch Johannesstraße 2 (Klosterkirche), 4 und 6 (zum Kloster gehörige Schule mit Nebengebäude). | D-1-61-000-163 | Kloster St. Johann im Gnadenthal weitere Bilder |
| Harderstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.76597|11.42342 |
name=Harderstraße 6, Stadtpalast|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtpalast (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Stadtpalast der Fugger, dann Stadthaus des Klosters Kaisheim und Sitz der Festungsbau-Direktion, sog. Kaisheimer Haus, dreigeschossiges Eckhaus mit Walmdach und polygonalen, von Zwiebelhauben bekrönten Eckerkertürmchen, im Kern auf drei gotische Häuser zurückgehend, um 1600 ausgebaut und im 17./18. Jahrhundert barock überformt, Fassaden 1962 verändert. | D-1-61-000-164 | Stadtpalast weitere Bilder |
| Harderstraße 7 (Standort{{#coordinates:48.76615|11.42281 |
name=Harderstraße 7, Fausthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Fausthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiges Eckhaus mit polygonalem Eckerkerturm und hohem Giebel mit Aufzugsluken, über spätmittelalterlichem Kern im 15./16. Jahrhundert errichtet, Inneres 1899 verändert. | D-1-61-000-165 | Fausthaus |
| Harderstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.7661673|11.4233018 |
name=Harderstraße 10, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Symmetrischer dreigeschossiger Giebelbau mit Hausteingewänden und zweigeschossigem Kastenerker, rekonstruierender Neubau von Franz Xaver Proebst, bezeichnet mit dem Jahr 1950; Gartenhäuschen, sog. Orangerie, erdgeschossig mit konvex geschwungener Front und ausladendem Traufgesims, wohl Ende 18. Jahrhundert. | D-1-61-000-167 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Harderstraße 11 (Standort{{#coordinates:48.76631|11.42272 |
name=Harderstraße 11, Bürgerwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerwohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Brauerei und Bürgerwohnhaus, zweigeschossig mit neubarockem geschweiftem Knickgiebel und seitlicher Tordurchfahrt, im Kern wohl 16. /17. Jahrhundert, 1873 historisierend überformt und später vereinfacht. | D-1-61-000-168 | Bürgerwohnhaus |
| Harderstraße 12 (Standort{{#coordinates:48.7664739|11.4230313 |
name=Harderstraße 12, Lenzbräu|region=DE-BY|type=building}}) | Lenzbräu (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Brauerei, langgestreckter zweigeschossiger Traufseitbau mit Walmdach und Aufzugshäuschen, unter Zusammenfassung von vier spätmittelalterlichen ehemaligen Giebelhäusern 1735 (dendrochronologisch datiert auf das Jahr) und 1843 entstanden. | D-1-61-000-169 | Lenzbräu |
| Harderstraße 14 (Standort{{#coordinates:48.7665|11.42308 |
name=Harderstraße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmales dreigeschossiges Traufseithaus mit spätklassizistischer Fassadengliederung und breitem Zwerchhaus, 1881, Dachausbau mit Rundgiebel 1913. | D-1-61-000-170 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Harderstraße 18 (Standort{{#coordinates:48.76666|11.42297 |
name=Harderstraße 18, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmales zweigeschossiges Giebelhaus, im Kern mittelalterlich, Fassade mit geschweiftem Giebel 1888 erneuert. | D-1-61-000-172 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Harderstraße 20 (Standort{{#coordinates:48.7667992|11.4228063 |
name=Harderstraße 20, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit barockem Ziergiebel und seitlich angeschlossenem Anbau, auf zwei mittelalterliche Bauten zurückgehend, im 18. Jahrhundert umgebaut und unter einem Dach zusammengefasst. | D-1-61-000-173 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Harderstraße 22 (Standort{{#coordinates:48.7670802|11.4226419 |
name=Harderstraße 22, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Treppengiebeln und spätklassizistischer Fassadengliederung, über zweigeschossigem Vorgängerbau durch L. Blum 1885 errichtet. | D-1-61-000-174 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Harderstraße 23 (Standort{{#coordinates:48.7671704|11.4222991 |
name=Harderstraße 23, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig historisierender Bau mit Treppengiebel, wohl Neubau von 1853. | D-1-61-000-175 | |
| Harderstraße 24 (Standort{{#coordinates:48.7671537|11.4225423 |
name=Harderstraße 24, Ökonomiegut|region=DE-BY|type=building}}) | Ökonomiegut (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Westflügel des Ökonomieguts der Jesuiten, nach 1861 als Festungsschirrhof genutzt, sog. Hahnenhof, zweigeschossiger straßenseitiger Trakt zu 19 Obergeschossachsen mit Walmdach, 18. Jahrhundert, verschlepptes spätgotisches Portal in der Tordurchfahrt eingelassen, bezeichnet mit dem Jahr 1532; ehemaliger Sommerkeller, eingeschossiger Putzbau mit Treppengiebel, 1845. | D-1-61-000-176 | Ökonomiegut |
| Harderstraße 25 (Standort{{#coordinates:48.7672704|11.4222433 |
name=Harderstraße 25, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig mit Treppengiebel, durch Umbau eines ehemaligen Stadels 1863 entstanden, Rückgebäude als Atelier in neubarocken Formen durch Otto Abe 1905 umgebaut. | D-1-61-000-177 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Harderstraße 29 (Standort{{#coordinates:48.7674106|11.4221842 |
name=Harderstraße 29, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Mittelrisalit in historisierenden Formen, 1872, ehemaliger Kniestock 1931 zum Vollgeschoss ausgebaut. | D-1-61-000-178 | |
| Harderstraße 33 (Standort{{#coordinates:48.7675908|11.4221152 |
name=Harderstraße 33, Zum Weissen Lamm|region=DE-BY|type=building}}) | Zum Weissen Lamm (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gasthaus Zum Weissen Lamm, dreigeschossiger Eckbau mit Satteldach, 1861. | D-1-61-000-179 | Zum Weissen Lamm |
| Harderstraße 35 (Standort{{#coordinates:48.7680454|11.4218402 |
name=Harderstraße 35, Knabenpensionat|region=DE-BY|type=building}}) | Knabenpensionat (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Knabenpensionat, dreigeschossiger villenartiger Bau mit Quergiebel, polygonalem Erkerturm und Neurenaissance-Gliederungen, 1885. | D-1-61-000-180 | Knabenpensionat |
| Harderstraße 38 (Standort{{#coordinates:48.77149|11.42108 |
name=Harderstraße 38, Wachhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wachhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wachhaus zum Kavalier Spreti, eingeschossiger Sichtziegelbau mit flachem Walmdach, um 1840/50. | D-1-61-000-429 | Wachhaus |
| Hartmannplatz 1 (Standort{{#coordinates:48.7595517|11.4256572 |
name=Hartmannplatz 1, Schule|region=DE-BY|type=building}}) | Schule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Realschule, seit 1965 Christoph-Scheiner-Gymnasium, in einzelne Baukörper differenzierter Komplex aus zwei winkelförmig angeordneten Flügeln mit Eingangsbereich in der einspringenden Ecke und polygonalem Eckturm über Terrassenvorbau nach Südosten sowie westlich angeschlossener Turnhalle, in modernhistorisierenden Formen; erbaut 1910–1912 nach dem 1909 preisgekrönten Wettbewerbsentwurf der Münchner Architekten Hermann Buchert und Heinrich Neu | D-1-61-000-181 | Schule weitere Bilder |
| Heydeckstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7682317|11.4315958 |
name=Heydeckstraße 1, Kavalier Heydeck|region=DE-BY|type=building}}) | Kavalier Heydeck (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kavalier Heydeck mit Torbau, Teil des klassizistischen Befestigungsrings der Landesfestung; zweigeschossiger flachgedeckter Sichtziegelbau mit stumpfwinklig ansetzenden Seitenflügeln, runden Treppentürmen sowie Geschütz-Aufzugstürmen, im Inneren aneinandergereihte Kasematten, lt. Bauinschrift 1840–42 errichtet, Ende 19. Jahrhundert verändert; nördlich abgerückt freistehender Torbau, errichtet 1839 (bezeichnet mit dem Jahr) nach Entwurf Leo von Klenzes mit reich gestalteten Natursteinfassaden, an der stadtauswärts gewandten Front Standbilder der Festungsbaumeister des 19. Jahrhunderts (Michael von Streiter, Peter von Becker) von Johann Ernst Mayer. | D-1-61-000-680 zugehörig | Kavalier Heydeck weitere Bilder |
| Heydeckstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.76867|11.43342 |
name=Heydeckstraße 3, Wachhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wachhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wachhaus des Kavaliers Heydeck, eingeschossiger Walmdachbau mit Sichtziegelmauerwerk auf Erhöhung, 1845. | D-1-61-000-183 | Wachhaus weitere Bilder |
| Heydeckstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.76882|11.43389 |
name=Heydeckstraße 5, Direktorenvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Direktorenvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Direktorenvilla der Deutschen Werke AG in Gartenanlage auf der dem Kavalier Heydeck vorgelagerten Geländeaufschüttung mit einbezogener Stützmauer der ehemaligen Durchfahrt durch das Glacis, zweigeschossiger Putzbau mit Schopfwalmdach und weit heruntergezogenen Mansarden, durch Quergiebelrisalit bzw. zwei polygonale Bodenerker, mittig vorgelagerte Terrasse und loggiaartig geöffnetem Zwerchhaus symmetrisch gegliedert, im historisierenden Landhausstil, 1922/23. | D-1-61-000-629 | Direktorenvilla weitere Bilder |
| Hieronymusgasse 3 (Standort{{#coordinates:48.76363|11.42561 |
name=Hieronymusgasse 3, Zehntstadel|region=DE-BY|type=building}}) | Zehntstadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Zehntstadel, dann Pfarrhof St. Moritz, zweigeschossiger Putzbau mit Krüppelwalmdach, wohl 18. Jahrhundert, Umbau 1882. | D-1-61-000-184 | Zehntstadel weitere Bilder |
| Hofkoflerstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7680308|11.4210609 |
name=Hofkoflerstraße 3, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckerkertürmchen und zwei Ziergiebeln, in historisierenden Formen von Georg Meister, 1887. | D-1-61-000-188 | |
| Hohe-Schul-Straße 1 (Standort{{#coordinates:48.7632897|11.42235 |
name=Hohe-Schul-Straße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Barockzeitlich geprägtes Eckhaus, zweigeschossig mit geschweiftem Knickgiebel und Eckerker über profilierten Konsolen, wohl 18. Jahrhundert, Inneres modern verändert. | D-1-61-000-189 | Wohnhaus |
| Hohe-Schul-Straße 2 1/2 (Standort{{#coordinates:48.7631253|11.4219461 |
name=Hohe-Schul-Straße 2 1/2, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Putzbau mit zweigeschossigem Erker und phantasievoll gestaltetem Giebel, im barockisierenden Jugendstil von Martin Mendler, 1912. | D-1-61-000-191 | Mietshaus |
| Hohe-Schul-Straße 2 a, Kanalstraße 1 c (Standort{{#coordinates:48.7630897|11.42221 |
name=Hohe-Schul-Straße 2 a, Kanalstraße 1 c, Mälzerei|region=DE-BY|type=building}}) | Mälzerei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Mälzerei, zweigeschossiger Satteldachbau mit hohem Erdgeschoss und schlichter Putzgliederung, Ende 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-630 | Mälzerei |
| Hohe-Schul-Straße 2 b (Standort{{#coordinates:48.7630897|11.42221 |
name=Hohe-Schul-Straße 2 b, Pedellhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Pedellhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus der Hohen Schule, zweigeschossiger Putzbau mit Treppengiebel, Keller und Mauerwerk mittelalterlich, Inneres in den 1980er Jahren stark erneuert. | D-1-61-000-190 | Pedellhaus |
| Hohe-Schul-Straße 3, 3 1/2 (Standort{{#coordinates:48.7632497|11.4221 |
name=Hohe-Schul-Straße 3, 3 1/2, Collegium Georgianum|region=DE-BY|type=building}}) | Collegium Georgianum (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Erweiterungsbau des ehemaligen Collegiums Georgianum, dreigeschossiger traufständiger Putzbau mit rekonstruierter barocker Fassadenbemalung, im Kern 1582, nach Brand umgebaut 1881, Entkernung und Ausbau des östlichen ehemals landwirtschaftlich genutzten Teils 1903, Inschriftentafel, bezeichnet mit dem Jahr 1582. | D-1-61-000-192 | Collegium Georgianum weitere Bilder |
| Hohe-Schul-Straße 4 (Standort{{#coordinates:48.7631298|11.422 |
name=Hohe-Schul-Straße 4, Churfürstliches Universitäts-Kammerariat|region=DE-BY|type=building}}) | Churfürstliches Universitäts-Kammerariat (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Verwaltungs- und Wohngebäude, sog. Churfürstliches Universitäts-Kammerariat, zweigeschossig mit Schweifgiebel und Putzgliederung in barocken Formen, im Kern 15. Jahrhundert, nach Süden verlängert mit Erneuerung des Dachstuhls 1661 (dendrochronologisch datiert auf das Jahr); ehemaliger Getreidestadel und Stadel mit Malzdörre, zwei zweigeschossige Satteldachbauten, der westliche dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1515, der östliche besteht im Kern aus drei mittelalterlichen Vorgängerbauten, Umbau dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1872, beide Stadel durch Gang 1873 verbunden. | D-1-61-000-193 | Churfürstliches Universitäts-Kammerariat |
| Hohe-Schul-Straße 5 (Standort{{#coordinates:48.7631113|11.4213205 |
name=Hohe-Schul-Straße 5, Collegium Georgianum|region=DE-BY|type=building}}) | Collegium Georgianum (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Stipendienstiftung Herzog Georgs des Reichen, sog. Collegium Georgianum, dreigeschossiger Putzbau mit hohem Giebel an der Westseite, 1494–96, in eine Brauerei umgewandelt (bezeichnet mit dem Jahr 1817) und 1921 als deren Verwaltungsgebäude umgebaut, mit nördlichen Anbauten des 16. und 19. Jahrhunderts; ehemalige Hauskapelle Kapelle St. Peter und Paul, ehemals Saalbau mit stark eingezogenem Chor und Dachreiter, 1594, 1803 aufgelassen und im 19. Jahrhundert für Brauereizwecke umgebaut, Dachwerk dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1878/80. | D-1-61-000-194 | Collegium Georgianum weitere Bilder |
| Hohe-Schul-Straße 6 (Standort{{#coordinates:48.7630599|11.42176 |
name=Hohe-Schul-Straße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau, 1836. | D-1-61-000-195 | Wohnhaus |
| Hohe-Schul-Straße 7 (Standort{{#coordinates:48.7633572|11.4212225 |
name=Hohe-Schul-Straße 7, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, zweigeschossiger, auf zwei mittelalterliche Hausparzellen zurückgehender Traufseitbau, westlicher Teil mit Mansardwalmdach im 18. Jahrhundert ausgebaut, östlicher Teil mit Satteldach 1872 neu errichtet. | D-1-61-000-196 | Handwerkerhaus weitere Bilder |
| Höllbräugasse 1 (Standort{{#coordinates:48.7625056|11.4240779 |
name=Höllbräugasse 1, Wohnhaus und Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus und Gaststätte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Eckbau mit steilem Giebel und seitlich angeschiftetem dreigeschossigem Anbau mit Durchfahrt, Mauer- und Dachwerk mittelalterlich, Anbau urspr. giebelständig, 1868 aufgestockt mit Firstdrehung, Fassaden im späten 19. Jahrhundert vereinheitlicht, Portal mit Rokoko-Kartusche, Mitte 18. Jahrhundert. | D-1-61-000-186 | |
| Höllbräugasse 2 (Standort{{#coordinates:48.76255|11.4241 |
name=Höllbräugasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohnhaus des Union-Filmtheater-Pächters, zweigeschossig mit Krüppelwalmdach und Kastenerker, von Otto Abe, 1911. | D-1-61-000-187 | |
| Holzmarkt 9 (Standort{{#coordinates:48.7656016|11.4272611 |
name=Holzmarkt 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger im Kern mittelalterlicher Putzbau mit geschweiftem Knickgiebel, bezeichnet mit dem Jahr 1754, barocke Fassade mehrfach verändert. | D-1-61-000-197 | Wohnhaus |
J
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Jägergasse 5, Reiterkasernstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7642|11.42882 |
name=Jägergasse 5, Reiterkasernstraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig mit hohem Satteldach und durch aufsteigende Blendarkaden gegliedertem Giebel, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1465, im 18. Jahrhundert geteilt. | D-1-61-000-383 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Jahnstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.7606557|11.421841 |
name=Jahnstraße 2, Festungsanlage|region=DE-BY|type=building}}) | Festungsanlage (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fertiggestellt am 5. September 1843. | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Jahnstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.7606557|11.421841 |
name=Jahnstraße 5, Batterie 64|region=DE-BY|type=building}}) | Batterie 64 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teil der klassizistischen Festungsanlage, fertiggestellt am 5. September 1843. | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Jahnstraße 25 (Standort{{#coordinates:48.760966|11.4184799 |
name=Jahnstraße 25, Fronte 79|region=DE-BY|type=building}}) | Fronte 79 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teil der klassizistischen Befestigungsanlage, fertiggestellt 1842; mit „Künettegraben“ (Abflussgraben). | D-1-61-000-680 zugehörig | Fronte 79 |
| Jahnstraße 29 (Standort{{#coordinates:48.76282|11.41703 |
name=Jahnstraße 29, Pavillon des Freibades|region=DE-BY|type=building}}) | Pavillon des Freibades | fünfeckiger Pavillon des Freibades, auf Festungsmauer vorkragender Betonbau mit Zeltdach und seitlich freitragenden Betontreppen, 1971 nach Plänen des Ingolstädter Architekten Manfred Törmer | D-1-61-000-965 | |
| Jesuitenstraße 2, Oberer Graben 4 (Standort{{#coordinates:48.76579|11.42029 |
name=Jesuitenstraße 2, Oberer Graben 4, Kriegsspital|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegsspital (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Kriegsspital, dann Kaserne, sog. Flandernkaserne, langgestreckter dreigeschossiger Zweiflügelbau mit zwei um eine Fensterachse vorspringenden Risaliten auf der Nordseite, aus Sichtziegeln, als bombensicher mit tonnengewölbten Räumen in allen Geschossen 1861–64 erbaut, bei Umbau 1979 teilweise verändert. | D-1-61-000-202 | |
| Jesuitenstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.765772|11.4194417 |
name=Jesuitenstraße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus eines ehemaligen Ackerbürgerhofs, erdgeschossiges Giebelhaus mit steilem Satteldach, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1528/30, barocke Umformungen. | D-1-61-000-203 | Wohnhaus |
| Jesuitenstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.76554|11.41781 |
name=Jesuitenstraße 10, Katharinengymnasium|region=DE-BY|type=building}}) | Katharinengymnasium (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
höhengestaffelter, zwei- bis fünfgeschossiger Betonbau auf unregelmäßigem Grundriss, 1967/70 von Hardt-Waltherr Hämer; Kollegstufenbau, an der Stelle des ehem. Kriegsgefangenenlagers errichteter, polygonaler, sich nach oben verjüngender Bau auf Backsteinsockel mit Bleiverkleidung, 1976/77, Büro Hämer unter Leitung von Werner Rausch | D-1-61-000-968 | Katharinengymnasium weitere Bilder |
| Jesuitenstraße 17 (Standort{{#coordinates:48.7657794|11.4187703 |
name=Jesuitenstraße 17, Kugelbastei|region=DE-BY|type=building}}) | Kugelbastei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Als Bollwerk der von Reinhard Graf Solms zu Münzenberg für Ingolstadt 1539 konzipierten Landesbefestigung vermutlich um 1560/65 errichtet; davon erhalten Schildmauer, stadtseitige Stützmauer und Teile der Kaponnieren, 1997/98 durch Wohn- und Geschäftshaus überbaut, zugehörig Oberer Graben 11, 11 a. – Einbezogenes Teilstück der Stadtmauer mit Halbrund- und Fünfeckturm siehe Oberer Graben 5, 7, 7a, 9, 9 a (vgl. auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Kugelbastei |
| Johannesstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.766|11.42289 |
name=Johannesstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Krangaube, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1551/53, mit Veränderungen v. a. des 19. Jahrhunderts. | D-1-61-000-204 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Johannesstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.76605|11.42268 |
name=Johannesstraße 2, Kloster St. Johann im Gnadenthal|region=DE-BY|type=building}}) | Kloster St. Johann im Gnadenthal (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ordensniederlassung der Franziskanerinnen, angeblich 1276 gegründet: Klosterkirche, einschiffiger Bau mit dreiseitigem Chorschluss und Dachreiter, 1487 erbaut, 1605 barocke Erweiterung nach Westen und Veränderungen bezeichnet mit dem Jahr 1697/98; mit Ausstattung; Franziskanerinnenkloster, dreigeschossige Vierflügelanlage, Nordflügel 1480/81, Ostflügel an der Harderstraße Teilneubau und Erhöhung nach 1592, Südflügel gleichzeitig unter Einbeziehung eines älteren Bürgerhauses, im Westen Neubau um 1683/84, über zum Teil älteren Kelleranlagen, Barockisierung des Inneren um 1686/87. | D-1-61-000-205 | |
| Johannesstraße 4 (Standort{{#coordinates:48.7659037|11.4223784 |
name=Johannesstraße 4, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Nebengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Nebengebäude zur Schule des Franziskanerinnenklosters Gnadenthal, stattlicher dreigeschossiger Traufseitbau, symmetrisch gegliedert, mit barockisierendem Portal, Neubau von 1878. | D-1-61-000-208 zugehörig | |
| Johannesstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.76595|11.42227 |
name=Johannesstraße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus eines ehemaligen Stadtbauernhofs und Mesnerhaus, zweigeschossiger Putzbau mit geschweiftem Giebel, im Kern mittelalterlich, barockzeitlich überformt; Hofmauer mit Toreinfahrt und Ädikulaaufsatz. | D-1-61-000-207 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Johannesstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.76582|11.42184 |
name=Johannesstraße 6, Schule|region=DE-BY|type=building}}) | Schule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schule des Franziskanerinnenklosters Gnadenthal, ehemals erdgeschossiger Traufseitbau ohne Schmuckformen, bezeichnet mit dem Jahr 1830, 1860 und 1878 jeweils aufgestockt; Nebengebäude zur Schule, dreigeschossiger historisierender Traufseitbau mit symmetrischer Fassadengliederung und barockisierendem Portal, Neubau von 1878. | D-1-61-000-208 | |
| Johannesstraße 7 (Standort{{#coordinates:48.76594|11.42209 |
name=Johannesstraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus eines ehemaligen Stadtbauernhofs, zweigeschossiger Putzbau mit geschweiftem Giebel, im Kern wohl mittelalterlicher Bau, barockzeitlich überformt; Nebengebäude, zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach, 16./17. Jahrhundert. | D-1-61-000-209 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Johannesstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.76609|11.42205 |
name=Johannesstraße 8, Gewölberäume|region=DE-BY|type=building}}) | Gewölberäume (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gewölberäume im Erdgeschoss, Rest des ehemals zum Kloster Gnadenthal gehörigen Bräuhauses, wohl barockzeitlich, im 19. Jahrhundert verändert. | D-1-61-000-632 | |
| Johannesstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.7658997|11.4219294 |
name=Johannesstraße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler erdgeschossiger Giebelbau, im Kern mittelalterlich. | D-1-61-000-210 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Johannesstraße 11 (Standort{{#coordinates:48.76595|11.42149 |
name=Johannesstraße 11, St.-Bartholomäer-Institut|region=DE-BY|type=building}}) | St.-Bartholomäer-Institut (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Priesterseminar, dann Offizierskasino, langgestreckter traufständiger Walmdachbau mit drei Geschossen, auf der Grundlage von drei mittelalterlichen Vorgängerbauten in zwei Bauphasen 1687 und 1721 errichtet (dendrochronologisch datiert auf das Jahr), Inneres im 19. Jahrhundert teilweise verändert. | D-1-61-000-211 | St.-Bartholomäer-Institut weitere Bilder |
| Johannesstraße 13 (Standort{{#coordinates:48.76588|11.42109 |
name=Johannesstraße 13, Gebäudeflügel|region=DE-BY|type=building}}) | Gebäudeflügel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger westlicher Flügel des Priesterseminars, dreigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, wohl 1710 unter Verwendung mittelalterlicher Mauerstrukturen zusammen mit dem westlich anschließenden Eckhaus Neubaustraße 2 neu erbaut, im 19. Jahrhundert verändert. | D-1-61-000-212 | Gebäudeflügel weitere Bilder |
| Josef-Ponschab-Straße 1 1/2 (Standort{{#coordinates:48.7622887|11.4243112 |
name=Josef-Ponschab-Straße 1 1/2, Union-Filmtheater|region=DE-BY|type=building}}) | Union-Filmtheater (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Kinematographen-Theater, sog. Union-Filmtheater, längsrechteckiger Saalbau mit Eingangsfassade und -vorbau in barockisierenden Formen, von Otto Abe, 1911, in den 1950er Jahren überformt. | D-1-61-000-617 | Union-Filmtheater |
| Josef-Ponschab-Straße 14 (Standort{{#coordinates:48.7622887|11.4243112 |
name=Josef-Ponschab-Straße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger spätmittelalterlicher Traufseitbau, im Inneren 1876 zum Teil erneuert. | D-1-61-000-213 |
K
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kanalstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7627634|11.4219805 |
name=Kanalstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau mit hohem Satteldach, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1486/88. | D-1-61-000-386 | Wohnhaus |
| Kanalstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7628011|11.4217276 |
name=Kanalstraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus eines ehemaligen Stadtbauernhofes, zweigeschossiges Eckhaus mit Treppengiebel an der Südseite, im Kern spätmittelalterlich, 1882 teilweise umgebaut. | D-1-61-000-216 | Wohnhaus |
| Kanalstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.7627265|11.4215416 |
name=Kanalstraße 5, Substituten-Häusl|region=DE-BY|type=building}}) | Substituten-Häusl (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohnhaus eines Universitätsangestellten, zweigeschossiger Traufseitbau mit sehr steilem Satteldach, östlicher Hausteil im Kern mittelalterlich, um 1800 nach Westen verlängert. | D-1-61-000-218 | |
| Kanalstraße 7 (Standort{{#coordinates:48.7625714|11.4212731 |
name=Kanalstraße 7, Laboratorium|region=DE-BY|type=building}}) | Laboratorium (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges chemisch-pharmazeutisches Laboratorium der Universität, ehemals eingeschossiger Traufseitbau mt Satteldach, 1778/79, 1864 und 1900 jeweils aufgestockt. | D-1-61-000-633 | Laboratorium |
| Kanalstraße 16 (Standort{{#coordinates:48.762546|11.4217014 |
name=Kanalstraße 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Freistehender zweigeschossiger Traufseitbau mit geschwungenem Giebel, im Kern auf zwei mittelalterliche Bauten zurückgehend, um 1800 unter neuem Dachwerk zusammengefasst; Nebengebäude, schmaler zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach, gleichzeitig; Einfriedungsmauer, massive Garteneinfassung. | D-1-61-000-222 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Konviktstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7654588|11.4207627 |
name=Konviktstraße 1, Gebäudeflügel|region=DE-BY|type=building}}) | Gebäudeflügel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ostflügel des ehemaligen Jesuitenkollegiums, dann Kaserne, dreieinhalbgeschossiger Trakt mit gleichmäßig-strenger Gliederung und hohem Satteldach, erbaut 1582/83, Umbauten ab 1774 und nach 1918, an der Südostecke lebensgroße barocke Marienfigur, wohl erste Hälfte 18. Jahrhundert. | D-1-61-000-223 | Gebäudeflügel |
| Konviktstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.764578|11.4213205 |
name=Konviktstraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckhaus mit steilem Satteldach, im Kern um 1500. | D-1-61-000-421 | |
| Kreuzstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.76463|11.42072 |
name=Kreuzstraße 1, Zur Schönen Unserer Lieben Frau|region=DE-BY|type=building}}) | Zur Schönen Unserer Lieben Frau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Stadtpfarrkirche Zur Schönen Unserer Lieben Frau, sog. Münster, dreischiffige Staffelhalle mit Umgangschor und Langhaus mit Seitenkapellen, sowie zwei übereck gestellten Türmen an der Westseite, unverputzter Backsteinbau, erbaut unter den Münsterbaumeistern Friedrich Spies, Hans Rottaler, Erhard und Ulrich Heydenreich, 1425–1536; mit Ausstattung. | D-1-61-000-224 | Zur Schönen Unserer Lieben Frau weitere Bilder |
| Kreuzstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7639569|11.4193143 |
name=Kreuzstraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus mit Bäckerei, zweigeschossiger Satteldachbau, auf mittelalterlichen Bestand zurückgehend, barockzeitlich umgebaut. | D-1-61-000-226 | Wohnhaus |
| Kreuzstraße 4 (Standort{{#coordinates:48.7638613|11.4200705 |
name=Kreuzstraße 4, Kongregation Maria de Victoria|region=DE-BY|type=building}}) | Kongregation Maria de Victoria (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fassaden des ehemaligen Komplexes der bürgerlichen Kongregation Maria de Victoria, Eingangsfront des ehemaligen Oratoriums, zweigeschossig mit eingeschwungenen Seiten zum aufgesetzten und erneuerten Dreiecksgiebel, am östlichen Anbau Renaissance-Portal der ehemaligen Sakristei, frühes 17. Jahrhundert, und Inschrifttafel von 1721, westliche Fassade des ehemaligen Bruderschafts- und Mesnerhauses, zweigeschossig mit wohl wiederverwendetem Renaissance-Portal und um 1980 rekonstruiertem Volutengiebel, von Stadtmaurermeister Albrecht Khrenner, 1679/80. | D-1-61-000-225 | Kongregation Maria de Victoria |
| Kreuzstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.7639644|11.4192298 |
name=Kreuzstraße 5, Stadel|region=DE-BY|type=building}}) | Stadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Stadel, dann Umbau zu Wohnhaus, zweigeschossig mit geknicktem Schweifgiebel, 1836, historisierende Putzgliederung Ende 19. Jahrhundert, nach 1980 entkernt. | D-1-61-000-227 | Stadel |
| Kreuzstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.7641589|11.4186392 |
name=Kreuzstraße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus mit Bäckerei, breitgelagerter zweigeschossiger Walmdachbau mit abgewinkelter Straßenfront und Durchfahrt, westlicher Teil auf mittelalterlichen Bestand zurückgehend, 1867 nach Osten erweitert; ehemaliger Rinderstall, dreigeschossiger Satteldachbau, 1866, Umbau zu Wohnhaus 1910. | D-1-61-000-229 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kreuzstraße 11 (Standort{{#coordinates:48.7641712|11.418409 |
name=Kreuzstraße 11, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohnhaus, dann Gaststätte, zweigeschossiger Traufseitbau mit seitlicher Hofeinfahrt, auf mittelalterliches Giebelhaus zurückgehend, firstgedrehtes Satteldach Anfang 19. Jahrhundert, Aufstockung der Toreinfahrt 1864; ehemaliger Stall, zweigeschossiger Satteldachbau, 1838, 1882 verlängert und 1898 aufgestockt. | D-1-61-000-230 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Kreuzstraße 12 (Standort{{#coordinates:48.7638992|11.4193016 |
name=Kreuzstraße 12, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gasthaus, palastartiger dreigeschossiger Neurenaissance-Bau mit Mezzanin und Walmdächern, über mittelalterlichen Kellern nach Mitte 19. Jahrhundert neu erbaut, 1878 zum Postgebäude umgebaut. | D-1-61-000-231 | Gasthaus |
| Kreuzstraße 13, 15 (Standort{{#coordinates:48.7640606|11.4188251 |
name=Kreuzstraße 13, 15, Kreuztor|region=DE-BY|type=building}}) | Kreuztor (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Stadttor, mittelalterliche Torturmanlage in unverputztem Ziegelmauerwerk, über quadratischem Unterbau mit spitzbogiger Durchfahrt und feldseitigem Vortor, zurückgestaffelter, ins Polygon übergehender Turm mit Zinnenkranz und Spitzhelm, erbaut 1385 ff., seitlich angefügt ehemaliges Pflasterzolleinnehmerhaus, zweigeschossiger verputzter Satteldachbau mit Durchbruch von 1883. | D-1-61-000-232 | Kreuztor weitere Bilder |
| Kreuzstraße 18 (Standort{{#coordinates:48.7639777|11.4185084 |
name=Kreuzstraße 18, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau mit spätklassizistischer Gliederung, Ende 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-233 | Wohnhaus |
| Kupferstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7653187|11.4233921 |
name=Kupferstraße 1, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Bürgerhaus, dann Marienapotheke, zweigeschossiges Eckhaus mit barock geschwungenem Giebel, wohl Neubau nach 1745, reiche Putzdekoration der Fassaden in historisierenden Jugendstilformen, bezeichnet mit dem Jahr 1906. | D-1-61-000-234 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Kupferstraße 12 (Standort{{#coordinates:48.7650269|11.4228857 |
name=Kupferstraße 12, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, schmaler dreigeschossiger Giebelbau zu zwei Achsen, im Kern 15. Jahrhundert. | D-1-61-000-236 | Handwerkerhaus |
| Kupferstraße 14 (Standort{{#coordinates:48.7649988|11.4226536 |
name=Kupferstraße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach und seitlicher Aufzugsgaube, sog. Ohrwaschl, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Fassade 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-237 | Wohnhaus |
| Kupferstraße 16 (Standort{{#coordinates:48.7650397|11.4226807 |
name=Kupferstraße 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
und ehemaliges Handwerkerhaus, schmaler dreigeschossiger Traufseitbau, Ende 16. Jahrhundert, Fassade um 1900. | D-1-61-000-238 | |
| Kupferstraße 18 (Standort{{#coordinates:48.7650094|11.4225727 |
name=Kupferstraße 18, Fleißerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Fleißerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus und Geburtshaus von Marieluise Fleißer, dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, frühes 16. Jahrhundert, Fassade um 1900. | D-1-61-000-239 | |
| Kupferstraße 19 (Standort{{#coordinates:48.7650739|11.4219267 |
name=Kupferstraße 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Giebelhaus mit Satteldach, spätes 16. Jahrhundert, Inneres 1851 erneuert, Fassadengliederung Ende 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-240 | Wohnhaus |
| Kupferstraße 22 (Standort{{#coordinates:48.7649961|11.4220872 |
name=Kupferstraße 22, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus und Ackerbürgerhaus, langgestreckter zweigeschossiger Walmdachbau mit Aufzugsgaube, wohl im 17. Jahrhundert unter Zusammenfassung mehrerer mittelalterlicher Hausstellen erbaut, moderne Rekonstruktion der Fassadenmalerei im Stil der Renaissance. | D-1-61-000-242 | Handwerkerhaus |
| Kupferstraße 23 (Standort{{#coordinates:48.7650087|11.4212601 |
name=Kupferstraße 23, Elisabethhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Elisabethhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gnadenthal-Gymnasium und Gnadenthal-Realschule der Franziskanerinnen, dreigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit, seitlichen Zwerchgiebeln und kleiner Zwiebelhaube als Dachreiter, 1908. | D-1-61-000-243 | |
| Kupferstraße 26 (Standort{{#coordinates:48.7648954|11.4217745 |
name=Kupferstraße 26, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Traufseitbau mit flachem Satteldach und reicher historisierender Fassadengliederung, von Otto Abe, 1898. | D-1-61-000-244 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Kupferstraße 27 (Standort{{#coordinates:48.764982|11.4210102 |
name=Kupferstraße 27, Beichtvaterhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Beichtvaterhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus, kleiner zweigeschossiger Walmdachbau, 1888, Äußeres vereinfacht. | D-1-61-000-634 | |
| Kupferstraße 28 (Standort{{#coordinates:48.7648966|11.4216029 |
name=Kupferstraße 28, Bäckerei|region=DE-BY|type=building}}) | Bäckerei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Bäckerei, dreigeschossiger Satteldachbau, 1855, Dachanhebung 1892 sowie weitere Veränderungen in jüngerer Zeit. | D-1-61-000-245 | Bäckerei |
| Kupferstraße 32 (Standort{{#coordinates:48.764893|11.4214444 |
name=Kupferstraße 32, Kaplanhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Kaplanhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Kaplanhaus, dreigeschossiges Giebelhaus mit steilem Satteldach, um 1500, zum Teil barock ausgebaut, zweiflügelige Haustür mit biedermeierlichem Schnitzdekor. | D-1-61-000-246 | Kaplanhaus |
| Kupferstraße 34 (Standort{{#coordinates:48.7647901|11.4211581 |
name=Kupferstraße 34, Pfarramt|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarramt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholisches Stadtpfarramt der Münsterpfarrei U. L. Frau, zweigeschossiges Eckhaus mit barockem Zwerchhaus und Mansardwalmdach, wohl weitgehender Neubau von 1627 über mittelalterlichem Kern, 1905 umgebaut. | D-1-61-000-247 | Pfarramt |
L
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Lebzeltergasse 2 (Standort{{#coordinates:48.76365|11.424 |
name=Lebzeltergasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Giebelbau mit Satteldach, im Kern 15. Jahrhundert, Kastenerker über geschwungenen und profilierten Konsolen wohl um 1600. | D-1-61-000-248 | |
| Lebzeltergasse 5 (Standort{{#coordinates:48.76365|11.42322 |
name=Lebzeltergasse 5, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, dreigeschossig mit steilem Treppengiebel und doppelstöckigem, über geschwungenen und profilierten Konsolen ansetzendem Erker, im Kern 16. Jahrhundert (Dachwerk dendrochronologisch datiert auf den Zeitraum 1587–91), Fassade Mitte 20. Jahrhundert vereinfacht. | D-1-61-000-249 | Handwerkerhaus |
| Lebzeltergasse 14 (Standort{{#coordinates:48.7635|11.42296 |
name=Lebzeltergasse 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler zweiachsiger Giebelbau mit drei geschossen und steilem Satteldach, auf mittelalterlichen Bestand zurückgehend, Inneres modernisiert. | D-1-61-000-251 | Wohnhaus |
| Lichtgutgasse 1 (Standort{{#coordinates:48.76741|11.27674 |
name=Lichtgutgasse 1, Ehem. Schul- und Lehrerwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ehem. Schul- und Lehrerwohnhaus | Anlage aus zweigeschossigem Hauptbau mit steilem Walmdach, erdgeschossigem Schulsaal-Anbau unter weit herabgezogenem Satteldach und quer angeschlossenem Nebengebäude, im barockisierenden Heimatstil, von Karl Bauer-Ulm, 1908–10 | D-1-61-000-987 | |
| Ludwigstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7641863|11.4243282 |
name=Ludwigstraße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiges Eckhaus mit klassizisierend gegliederten Fassaden, durch Zusammenfassung und Aufstockung mehrerer Vorgängerbauten um 1880/88 entstanden. | D-1-61-000-252 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Ludwigstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7642398|11.4246365 |
name=Ludwigstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossig mit Fassadengliederung und geschweiftem Knickgiebel in Neurenaissance-Formen, bezeichnet mit dem Jahr 1890, durch Aufstockung und Überformung eines mittelalterlichen Giebelhauses entstanden. | D-1-61-000-253 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Ludwigstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.7642589|11.4247835 |
name=Ludwigstraße 5, Ickstatthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Ickstatthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fassade des Wohn- und Geschäftshauses, fünfgeschossig mit geschweiftem Knickgiebel und reicher Stuckierung mit Rocaillen und vegetabilen Formen, 1746, nach Entkernung wiedereingebautes barockes Treppenhaus sowie hofseitige Front und teilweise tonnengewölbte Kellerräume des mittelalterlichen Vorgängerbaus. | D-1-61-000-254 | Ickstatthaus weitere Bilder |
| Ludwigstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.7640658|11.4251212 |
name=Ludwigstraße 6, Bankgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Bankgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Filiale der Kgl. Bayerischen Bank, dreigeschossiges, asymmetrisch gegliedertes Eckhaus mit Erkern und reichem Hausteindekor, ehemals Schweifgiebel jetzt vereinfacht, im barockisierenden Heimatstil mit Jugendstil-Anklängen von Eugen Drollinger, 1907–08. | D-1-61-000-255 | Bankgebäude weitere Bilder |
| Ludwigstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.76412|11.42536 |
name=Ludwigstraße 10, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger historisierender Traufseitbau mit geschwungenem Zwerchhaus und polygonalem mehrgeschossigem Erker, von Otto Abe, 1904, Fassade nach Umbau Mitte 20. Jahrhundert vereinfacht. | D-1-61-000-256 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Ludwigstraße 13 (Standort{{#coordinates:48.76432|11.42567 |
name=Ludwigstraße 13, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig mit steilem geschweiftem Knickgiebel, Fachwerkbau dendrochronologisch datiert auf den Zeitraum 1471–74, nach 1500 in massivem Mauerwerk erneuert und nach Norden verlängert, Fassade Ende 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-258 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Ludwigstraße 22 (Standort{{#coordinates:48.76427|11.42695 |
name=Ludwigstraße 22, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Bau in barocken Formen, 17. Jahrhundert, 1985 entkernt. | D-1-61-000-259 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Ludwigstraße 27 (Standort{{#coordinates:48.764603|11.427618 |
name=Ludwigstraße 27, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohn- und Geschäftshaus, fünfgeschossiges Gebäude in Ecklage mit flach gezogenem Walmdach, Stahlbetonkonstruktion mit gerasterter Fassadengestaltung, regelmäßige Fensterreihung mit durchlaufender Brüstung, westlich dreigeschossiger Anbau mit flachem Satteldach und Laubengängen, von Ludwig Geith, 1954, an der Ostseite Madonnenrelief, gleichzeitig. | D-1-61-000-989 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Ludwigstraße 38 (Standort{{#coordinates:48.76425|11.4291 |
name=Ludwigstraße 38, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Palaisartiger, zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit volutengeziertem Zwerchgiebel, Putzgliederung und konvex vortretender Eingangsachse, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, 1975 entkernt. | D-1-61-000-261 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Luftgasse 2 (Standort{{#coordinates:48.763515|11.4225592 |
name=Luftgasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckhaus mit steilem Satteldach und zweigeschossigem Bodenerker an der Traufseite, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1485–87, Fassadengestaltung spätes 16. Jahrhundert, weiterer Umbau Ende 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-262 | Wohnhaus |
M
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Manggasse 8 (Standort{{#coordinates:48.76192|11.42625 |
name=Manggasse 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit flachem Satteldach und neuklassizistischer Fassadengliederung, durch Umbau und Aufstockung eines zweigeschossigen Giebelhauses 1875 entstanden, modern verändert. | D-1-61-000-266 | Wohnhaus |
| Mauthstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.7636595|11.4268255 |
name=Mauthstraße 8, Zollamt|region=DE-BY|type=building}}) | Zollamt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Zollamt, zweigeschossiger giebelständiger Putzbau mit Flachsatteldach, spätmittelalterlicher Kernbau dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1496, barocker Ausbau 17. und 18. Jahrhundert, 1879/80 umgebaut, zweiflügelige barocke Tür mit reichem Schnitzdekor. | D-1-61-000-267 | Zollamt weitere Bilder |
| Mercystraße 1 1/2 (Standort{{#coordinates:48.7504604|11.4323091 |
name=Mercystraße 1 1/2, Mehrfamilienhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Putzbau mit polygonalen Eckturm, zwei Mansarddach-Quergiebeln und Balkonerkern, in modern-historisierenden Formen, von Adam Beikler, 1913; Einfriedungsmauer, massiv, gleichzeitig. | D-1-61-000-636 | Mehrfamilienhaus |
| Mercystraße 5 (Standort{{#coordinates:48.750435|11.431602 |
name=Mercystraße 5, Mehrfamilienhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau mit fachwerkverziertem Eckturm, von Adam Beikler, 1907, modern verändert. | D-1-61-000-269 | Mehrfamilienhaus |
| Mercystraße 7, 7 a (Standort{{#coordinates:48.750201|11.4314476 |
name=Mercystraße 7, 7 a, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Sichtziegelbau mit Krüppelwalmdächern und hölzernen Ziergiebeln, von Adam Beikler, 1902. | D-1-61-000-270 | Doppelhaus |
| Milchstraße 15 (Standort{{#coordinates:48.7650068|11.4253947 |
name=Milchstraße 15, Benefiziatenhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Benefiziatenhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Benefiziatenhaus, dann Lehrerhaus und ab 1735 Seelhaus der Stadt Ingolstadt, zweigeschossiger Putzbau mit Treppengiebel, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1587. | D-1-61-000-273 | Benefiziatenhaus weitere Bilder |
| Milchstraße 17, 19 (Standort{{#coordinates:48.7649473|11.4256094 |
name=Milchstraße 17, 19, Doppelmietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelmietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, historisierend gegliederter Mansarddachbau mit Eckerker und seitlichem Erker, Ende 19. Jahrhundert unter Verwendung älterer Substanz. | D-1-61-000-274 | Doppelmietshaus weitere Bilder |
| Mittermühlweg 2 (Standort{{#coordinates:48.7649473|11.4256094 |
name=Mittermühlweg 2, Gartenhaus Reindl|region=DE-BY|type=building}}) | Gartenhaus Reindl (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossige verbundene Gebäudegruppe von Flachdachbauten, Gartenhaus und Garagenbau verbunden über überdachter Weg mit offener Stützenkonstruktion, nach Plänen von Ludwig Geith, 1962. | D-1-61-000-999 | Gartenhaus Reindl |
| Moritzstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7740447|11.4348928 |
name=Moritzstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig mit Mansardwalmdach, auf zwei mittelalterlichen Parzellen 1819 errichtet, teilweise entkernt. | D-1-61-000-276 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Moritzstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.7637|11.4245 |
name=Moritzstraße 2, Mesnerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mesnerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mesnerhaus von St. Moritz, schmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit Walmdach und Flacherker über profiliertem Fuß mit Konsolbüste, weitgehender Neubau mit einbezogenen älteren Strukturen, 1909. | D-1-61-000-277 | Mesnerhaus |
| Moritzstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.763611|11.424722 |
name=Moritzstraße 2, St. Moritz|region=DE-BY|type=building}}) | St. Moritz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Stadtpfarrkirche, gotische Basilika mit stark eingezogenem Polygonalchor, Seitenkapellen, Chorwinkelturm und angefügter Sakristei, Langhaus und Kirchturm im Kern noch erste Hälfte 13. Jahrhundert, Chor 1359 geweiht, Kapellen 14. und 17. Jahrhundert, städtischer Wachturm, sog. Pfeifturm, über südwestlichem Joch errichtet, 14./15. Jahrhundert, mit Dachhaube von 1720; mit Ausstattung. | D-1-61-000-278 | St. Moritz weitere Bilder |
| Moritzstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.7633|11.42465 |
name=Moritzstraße 6, Ladenzeile|region=DE-BY|type=building}}) | Ladenzeile (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Erdgeschossiger Flachdachbau mit Stirnseite in Neurenaissance-Formen, Ende 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-279 | |
| Moritzstraße 7 (Standort{{#coordinates:48.76366|11.42409 |
name=Moritzstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Kernbau von 1846 über mittelalterlichem Keller, 1910 aufgestockt und überformt, Fassadengliederung mit Jugendstilanklängen. | D-1-61-000-280 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Moritzstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.76354|11.42431 |
name=Moritzstraße 9, Kaufmannshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Kaufmannshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Kaufmannshaus, schmales zweigeschossiges Giebelhaus, im Kern mittelalterlich, im 17. Jahrhundert um ein Geschoss verringert und umgebaut, Erdgeschoss modern verändert. | D-1-61-000-281 | Kaufmannshaus |
| Moritzstraße 11 (Standort{{#coordinates:48.76347|11.42431 |
name=Moritzstraße 11, Kaufmannshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Kaufmannshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Kaufmannshaus, schmales dreigeschossiges Giebelhaus mit Flacherker und Vorschuss, im Kern spätmittelalterlich, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1468–70, Giebelabschluss wohl im 18. Jahrhundert verändert. | D-1-61-000-282 | Kaufmannshaus weitere Bilder |
| Moritzstraße 15 (Standort{{#coordinates:48.76336|11.4247729 |
name=Moritzstraße 15, Kaufmannshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Kaufmannshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Kaufmannshaus, dann Gasthaus, dreigeschossiges Eckhaus mit steilem Satteldach, mittelalterlicher Bau mit lisenengegliedertem West- und wohl barockem Ostgiebel, 1904 umgebaut und historisierend überformt. | D-1-61-000-283 | |
| Moritzstraße 17 (Standort{{#coordinates:48.76318|11.42453 |
name=Moritzstraße 17, Stadtapotheke|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtapotheke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Stadtapotheke, dreigeschossiger Satteldachbau mit straßenseitigem Schweifgiebel und überbauter seitlicher Durchfahrt, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1454/56, barockzeitlich umgebaut, hofseitig nach Nordwesten ehemaliges Wirtschaftsgebäude, im 16. Jahrhundert durch Erweiterung an Hauptbau angeschlossen. | D-1-61-000-284 | Stadtapotheke |
| Moritzstraße 19 (Standort{{#coordinates:48.76306|11.42464 |
name=Moritzstraße 19, Handwerkshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkshaus, dann Apotheke zu St. Moritz, dreigeschossiges Giebelhaus, im Kern mittelalterlicher Bau, barockzeitlich umgebaut, nach Kriegsschäden 1953 aufgestockt und 1972 mit neuem Dach versehen. | D-1-61-000-285 | Handwerkshaus |
| Münchener Straße 8 (Standort{{#coordinates:48.7545398|11.4313343 |
name=Münchener Straße 8, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohn- und Wirtschaftsgebäude, zweigeschossiger barockisierender Mansarddachbau mit Putzgliederung, 1902. | D-1-61-000-287 | Gasthaus |
| Münchener Straße 9 (Standort{{#coordinates:48.7545799|11.430822 |
name=Münchener Straße 9, Mietshaus mit Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus mit Gaststätte (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Walmdachbau mit zweigeschossigem Eckerker, Giebelrisalite und Klinkerfassaden mit historisierenden Werksteingliederungen, 1893. | D-1-61-000-288 | Mietshaus mit Gaststätte |
| Münchener Straße 22 a, 24 (Standort{{#coordinates:48.7529|11.43293 |
name=Münchener Straße 22 a, 24, Doppelmietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelmietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau in Neurenaissance-Formen, symmetrisch angelegt mit übergiebeltem Mittelrisalit und zwei Eckerkertürmchen, Klinkerfassaden mit Kunststeingliederungen, erbaut 1900 zusammen mit dem gleichartigen Haus Nr. 26; Einfahrt, pfeilergerahmt, gleichzeitig. | D-1-61-000-289 | Doppelmietshaus |
| Münchener Straße 25 (Standort{{#coordinates:48.7523059|11.4318405 |
name=Münchener Straße 25, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger barockisierender Putzbau mit flachem Satteldach, Mittelrisalit und zwei Eckerkertürmchen, 1898. | D-1-61-000-290 | Mietshaus |
| Münchener Straße 26 (Standort{{#coordinates:48.75247|11.43221 |
name=Münchener Straße 26, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Mansarddachbau in Neurenaissanceformen, mit Eckerkertürmchen und übergiebeltem Risalit, Klinkerfassaden mit Kunststeingliederungen, bezeichnet mit dem Jahr 1900, zusammen mit dem gleichartigen nördlichen Nachbarhaus. | D-1-61-000-291 | Mietshaus |
| Münchener Straße 36 (Standort{{#coordinates:48.7505|11.43322 |
name=Münchener Straße 36, St. Markus|region=DE-BY|type=building}}) | St. Markus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Evang.-Luth. Pfarrkirche, genordeter Hallenbau über leicht trapezförmigem Grundriss mit steilem, mehrfach gebrochenem Zeltdach, darin einbezogen aufgeglaste Vorhalle und Gemeindesaal, nördlich angegliedert Mesnerwohnung und daran vorangestellt schlanker Turm mit Glockenhaube, nach Plänen von Gustav Gsaenger, 1959/60; mit Ausstattung. | D-1-61-000-637 | St. Markus |
| Münchener Straße 40 (Standort{{#coordinates:48.74631|11.43423 |
name=Münchener Straße 40, St. Anton|region=DE-BY|type=building}}) | St. Anton (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarrkirche, in neubarocken Formen als hallenartiger Saalraum mit schmalen, leicht ausschwingenden Seitenschiffen und westlich auskragender Kapelle errichtet, nach Plänen von Theodor Vonwerden und Rolf Behringer 1914–25, 1945–47 Wiederaufbau in wesentlich vereinfachten Formen nach Entwurf von Friedrich F. Haindl unter Verwendung der Außenmauern und Seitenschiffspfeiler, Turm an neuer Stelle erbaut 1955/56; mit Ausstattung; Pfarrhaus, zweigeschossiger, mit niedrigem Zwischentrakt südlich an die Kirche angebundener Satteldachbau, 1951. | D-1-61-000-292 | St. Anton |
| Münchener Straße 41 (Standort{{#coordinates:48.7497194|11.4328946 |
name=Münchener Straße 41, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Villenartiger, zweigeschossiger Klinkerbau mit Krüppelwalmdach und seitlichem Erkerturm, hölzernen Balkonen und Zierfachwerk, 1895. | D-1-61-000-293 | Mietshaus |
| Münzbergstraße (Standort{{#coordinates:48.7607|11.42419 |
name=Münzbergstraße, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit stichbogigem Fußgängerdurchgang, um 1400 und 19. Jahrhundert (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Münzbergstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.76118|11.42536 |
name=Münzbergstraße 3, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau mit reicher historisierender Putzgliederung, von Otto Abe, 1899. | D-1-61-000-295 | Mietshaus |
| Münzbergstraße 16 (Standort{{#coordinates:48.76079|11.42468 |
name=Münzbergstraße 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Klinkerbau mit Walmdach, Neurenaissance-Gliederung und Ziergiebel, 1897. | D-1-61-000-297 | |
| Münzbergstraße 26 (Standort{{#coordinates:48.76042|11.42358 |
name=Münzbergstraße 26, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit zwei Halbtürmen, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Münzbergstraße 28 (Standort{{#coordinates:48.7608302|11.4224426 |
name=Münzbergstraße 28, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Unverbautes Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Münzbergstraße 30 (Standort{{#coordinates:48.76086|11.42231 |
name=Münzbergstraße 30, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1400 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig |
N
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Neubaustraße 1 1/2 (Standort{{#coordinates:48.76608|11.4205 |
name=Neubaustraße 1 1/2, Mesnerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mesnerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Mesnerhaus, schmaler dreigeschossiger Walmdachbau mit neubarocker Putzgliederung, von Otto Abe, 1901. | D-1-61-000-305 | Mesnerhaus weitere Bilder |
| Neubaustraße 2 (Standort{{#coordinates:48.7658753|11.4207877 |
name=Neubaustraße 2, Tillyhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Tillyhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus, dreigeschossiger Satteldachbau mit reich gestaltetem Schweifgiebel und Kastenerker, barocker Umbau von 1710 unter Einbeziehung älterer Außenmauern und hofseitig angebautem dreigeschossigem Arkadengang, Wappenkartusche und gerahmte Stifter-Inschrift, bezeichnet mit dem Jahr 1600, sowie Gedenktafel für den 1632 im Vorgängerbau verstorbenen bayerischen Feldherrn Tilly. | D-1-61-000-306 | Tillyhaus weitere Bilder |
| Neubaustraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7660035|11.420736 |
name=Neubaustraße 3, Versammlungsraum|region=DE-BY|type=building}}) | Versammlungsraum (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Versammlungsraum und Betsaal der Marianischen Studentenkongregation, jetzt Bürgersaal und Bruderschaftskirche St. Maria de Victoria, barocker Saalbau ohne ausgewiesenen Chor mit prunkvoller Rokokofassade an der Ostseite und Ausmalung und Innenstuckierung von Cosmas Damian Asam und vermutlich Egid Quirin Asam, erbaut von Michael Anton Prunnthaller, 1732–36; mit Ausstattung. | D-1-61-000-307 | Versammlungsraum weitere Bilder |
| Neubaustraße 8 (Standort{{#coordinates:48.76668|11.4207908 |
name=Neubaustraße 8, Amtsgericht Ingolstadt|region=DE-BY|type=building}}) | Amtsgericht Ingolstadt (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger neubarocker Mansardwalmdachbau mit Eckrisaliten, reichen Putzgliederungen und Zierdetails, 1899–1900; ehemalige Hausmeisterwohnung, erdgeschossiger pavillonartiger Putzbau mit Mansardwalmdach im neubarocken Stil, 1902/03; ehemalige Holzlege und Waschhaus, erdgeschossiger Mansarddachbau mit Arkadenstellung und neubarocker Putzzier, gleichzeitig; Einfriedung, gemauerte Pfeiler mit schmiedeeisernen Gittern und Toren, gleichzeitig. | D-1-61-000-309 | Amtsgericht Ingolstadt weitere Bilder |
| Neubaustraße 9 (Standort{{#coordinates:48.76673|11.4204609 |
name=Neubaustraße 9, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit neubarocker Fassadengliederung und Ziergiebel, Otto Abe, 1905. | D-1-61-000-310 | Mietshaus weitere Bilder |
| Neuburger Straße 25 (Standort{{#coordinates:48.76668|11.4207908 |
name=Neuburger Straße 25, Gasolin-Typentankstelle|region=DE-BY|type=building}}) | Gasolin-Typentankstelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehem. Tankstelle, Gasolin-Typentankstelle in Stahlbetonkonstruktion, winkelförmige Anlage von Flachdachbauten mit Werkstatt, Tankstellenladen mit Kassenraum und vorgelagerter Tankinsel, verbunden über ein Flugdach mit schlanker Pilzstütze, nach Plänen von Ludwig Geith, 1956. | D-1-61-000-1000 | Gasolin-Typentankstelle |
| Nördliche Ringstraße 13 (Standort{{#coordinates:48.7718401|11.4180818 |
name=Nördliche Ringstraße 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sichtziegelbau mit flachem Walmdach und Balkon mit gusseiserner Brüstung, in historisierenden Formen, 1899; Einfriedung, gemauerte Ziegelsteinpfeiler, gleichzeitig. | D-1-61-000-315 | Wohnhaus |
| Nördliche Ringstraße 18 (Standort{{#coordinates:48.77242|11.42028 |
name=Nördliche Ringstraße 18, Vorstadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Vorstadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger historisierender Bau mit steilen Schopfwalmdächern und Treppentürmchen, im Heimatstil, 1904. | D-1-61-000-316 | Vorstadtvilla |
| Nördliche Ringstraße 39 (Standort{{#coordinates:48.77235|11.42873 |
name=Nördliche Ringstraße 39, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohnhaus des Bataillonsbüchsenmachers, zweigeschossiger Sichtziegelbau mit steilem Satteldach und Zwerchhaus, 1898. | D-1-61-000-612 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Nördliche Ringstraße 43 (Standort{{#coordinates:48.77231|11.43018 |
name=Nördliche Ringstraße 43, Vorstadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) | Vorstadtvilla (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger historisierender Mansardwalmdachbau mit seitlichem Ziergiebel-Risalit und Jugendstil-Stuckdekor, bezeichnet mit dem Jahr 1900. | D-1-61-000-317 | Vorstadtvilla |
O
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Oberer Graben 1 (Standort{{#coordinates:48.7643655|11.4180482 |
name=Oberer Graben 1, Glockengießeranwesen|region=DE-BY|type=building}}) | Glockengießeranwesen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Glockengießeranwesen, dann Gaststätte und Schlachterei, langgestreckter dreigeschossiger Satteldachbau, auf drei an die Stadtmauer angebaute mittelalterliche Giebelhäuser zurückgehend, dendrochronologisch datiert auf die Zeit 1553–58, 1867 Ersatz der quergerichteten Dachstühle durch einheitliches Traufdach, modernisiert. | D-1-61-000-318 | Glockengießeranwesen weitere Bilder |
| Oberer Graben 2 (Standort{{#coordinates:48.7642183|11.4182918 |
name=Oberer Graben 2, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, zweigeschossiger Eckbau mit geschweiftem Knickgiebel zur Kreuzstraße, auf mittelalterlichen, im 16. Jahrhundert ausgebauten Bestand zurückgehend, neuzeitlich verändert, an der Giebelfassade Fresko. | D-1-61-000-319 | Handwerkerhaus weitere Bilder |
| Oberer Graben 4 (Standort{{#coordinates:48.7650436|11.4182794 |
name=Oberer Graben 4, Kriegsspital|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegsspital (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Westflügel des ehemaligen Kriegsspitals (später sog. „Flandernkaserne“), langgestreckter dreigeschossiger Sichtziegelbau, 1861–64 als bombensicher mit tonnengewölbten Räumen in allen Geschossen erbaut, Ende der 1980er Jahre zur Fachoberschule umgebaut; Nordflügel siehe Jesuitenstraße 2/4. | D-1-61-000-320 | Kriegsspital |
| Oberer Graben 5, 7, 7 a, 9, 9 a, 9 b (Standort{{#coordinates:48.76595|11.41835 |
name=Oberer Graben 5, 7, 7 a, 9, 9 a, 9 b, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, um 1380, mit Halbrundturm und Resten eines Fünfeckturms, ab 1539 in die Kugelbastei einbezogen (siehe auch Stadtbefestigung und Jesuitenstraße 17). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Oberer Graben 6 (Standort{{#coordinates:48.76606|11.41857 |
name=Oberer Graben 6, Wohn- und Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohn- und Gasthaus, langgestrecktes zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach in Traufstellung, 1860 durch Umbau eines Stadels des 18. Jahrhunderts entstanden. | D-1-61-000-322 | Wohn- und Gasthaus |
| Oberer Graben 8 (Standort{{#coordinates:48.7665376|11.4191589 |
name=Oberer Graben 8, Dienstwohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Dienstwohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Dienstwohngebäude des Wallmeisters, dann Zinshaus, dreigeschossiger Sichtziegelbau mit flachem Walmdach und historisierender Fassadengliederung, 1896. | D-1-61-000-323 | |
| Oberer Graben 13 (Standort{{#coordinates:48.76633|11.41866 |
name=Oberer Graben 13, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1380 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Oberer Graben 19 (Standort{{#coordinates:48.76648|11.41885 |
name=Oberer Graben 19, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1380 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer weitere Bilder |
| Oberer Graben 25 (Standort{{#coordinates:48.76677|11.4192 |
name=Oberer Graben 25, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1380 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Oberer Graben 29 (Standort{{#coordinates:48.76691|11.4194 |
name=Oberer Graben 29, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1380 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Oberer Graben 39 (Standort{{#coordinates:48.76725|11.41989 |
name=Oberer Graben 39, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1380 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Oberer Graben 49 (Standort{{#coordinates:48.7674657|11.4202996 |
name=Oberer Graben 49, Mehrfamilienhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Kastenerker, schlichter Neurenaissance-Gliederung und getreppten Ziergiebeln, 1900. | D-1-61-000-343 | Mehrfamilienhaus weitere Bilder |
| Oberer Graben 55 (Standort{{#coordinates:48.7676602|11.4204912 |
name=Oberer Graben 55, Harder-Bastei|region=DE-BY|type=building}}) | Harder-Bastei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Als Torbollwerk der von Reinhard Graf Solms zu Münzenberg für Ingolstadt konzipierten Landesbefestigung um 1540 angelegt, davon erhalten äußere Mauern des Vorhofs, zahlreiche Gewölberäume und gewölbte ehemalige Durchfahrt im Untergeschoss der Erdbastion; einbezogenes Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, um 1380 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Harder-Bastei |
| Oberer Graben 59 (Standort{{#coordinates:48.7677504|11.4212029 |
name=Oberer Graben 59, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1380 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Oberer Graben 63 (Standort{{#coordinates:48.7677906|11.4215037 |
name=Oberer Graben 63, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1380 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Oberer Graben 71 (Standort{{#coordinates:48.7677906|11.4219251 |
name=Oberer Graben 71, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1380 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Oberer Graben 73 (Standort{{#coordinates:48.7677908|11.4219952 |
name=Oberer Graben 73, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges spätklassizistisches Eckhaus mit flachem Walmdach, 1879, mit Inschrifttafel zur Erinnerung an das 1879 abgebrochene Hardertor von 1373. | D-1-61-000-353 | Wohnhaus |
| Östliche Ringstraße 16 (Standort{{#coordinates:48.7687793|11.4358785 |
name=Östliche Ringstraße 16, Mehrfamilienhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Eckerkertürmchen, Mittelrisalit, Sichtziegel-Gliederungen und hölzernen Balkonen, im historisierenden Heimatstil von Otto Abe, 1902. | D-1-61-000-354 | Mehrfamilienhaus weitere Bilder |
| Östliche Ringstraße 17 (Standort{{#coordinates:48.76887|11.43482 |
name=Östliche Ringstraße 17, Forstdirektion des Wittelsbacher Ausgleichsfonds,
Forstverwaltung und Wohnhaus,|region=DE-BY|type=building}}) |
Forstdirektion des Wittelsbacher Ausgleichsfonds,
Forstverwaltung und Wohnhaus, |
zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckrustika in Formen des reduzierten Heimatstils, 1939 von Karl Weinzierl; Einfriedung, Kunststeinpfeiler mit Lattenzaun, Pfeilerportal am Wohnhauszugang mit geschweiften Abschlüssen, gleichzeitig. | D-1-61-000-962 | |
| Ostermairstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.7485619|11.4322256 |
name=Ostermairstraße 8, Mehrfamilienhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Mittelrisalit und neubarocker Fassadengliederung, 1899. | D-1-61-000-355 | |
| Ostermairstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.74834|11.43191 |
name=Ostermairstraße 10, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Sichtziegelbau mit Mansardwalmdach und aufgeputzter historisierender Fassadengliederung, bezeichnet mit dem Jahr 1905. | D-1-61-000-356 |
P
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Paradeplatz (Standort{{#coordinates:48.764817|11.42965 |
name=Paradeplatz, Laufbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) | Laufbrunnen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Neubarocke Anlage mit vierpassförmiger Brunnenschale und Stele mit Bronzefigur Kaiser Ludwigs des Bayern, von Michael Wagmüller, 1881. | D-1-61-000-363 | Laufbrunnen weitere Bilder |
| Paradeplatz 1 (Standort{{#coordinates:48.76442|11.42939 |
name=Paradeplatz 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, durch Umbau eines älteren Stadels 1863 entstanden, 1922 Umbau mit neubarocker Fassadengliederung, Zwerchhaus und Ziergiebel. | D-1-61-000-357 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Paradeplatz 2 (Standort{{#coordinates:48.76438|11.42981 |
name=Paradeplatz 2, Militär-Wohngebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Militär-Wohngebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Militär-Wohngebäude, langgestreckter dreigeschossiger Traufseitbau mit zweifarbig gegliederten Klinkerfassaden und flachem Walmdach, 1898/99. | D-1-61-000-358 | Militär-Wohngebäude weitere Bilder |
| Paradeplatz 3 (Standort{{#coordinates:48.76447|11.42943 |
name=Paradeplatz 3, Lautnerbräu|region=DE-BY|type=building}}) | Lautnerbräu (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Bräuhaus des Lautnerbräus, dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 17. Jahrhundert, Umbau zum Wohnhaus erste Hälfte 19. Jahrhundert, teilweise modern verändert. | D-1-61-000-359 | Lautnerbräu weitere Bilder |
| Paradeplatz 4 (Standort{{#coordinates:48.76442|11.43116 |
name=Paradeplatz 4, Neues Schloss|region=DE-BY|type=building}}) | Neues Schloss (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Verteidigungsanlage, dann Kaserne und Gefängnis, jetzt Bayerisches Armeemuseum, umfangreicher Baukomplex um einen querrechteckigen Hof, unter Herzog Ludwig dem Gebarteten 1417/18 begonnen, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zur spätgotischen Residenz ausgebaut und im 16./17. Jahrhundert ergänzt, nach Veränderungen im 19. Jahrhundert und Kriegsschäden 1945 teilweise das Äußere rekonstruierender Wiederaufbau und Innenrenovierung für museale Nutzung 1965–83; mit Ausstattung: ehemaliges Palas, dreigeschossig mit hohem Satteldach und vier Ecktürmen, der südöstliche weit vorgeschoben und übereck gestellt, der nordöstliche über fünfeckigem Grundriss, um 1450–90; Verwaltungsgebäude, sog. Statthalterei, dreigeschossiger, an den Palas angefügter Walmdachbau unter Verwendung des im frühen 15. Jahrhundert entstandenen Feldkirchener Stadttors, 15. Jahrhundert, barock überformt; Zeughaus und Getreidekasten, hoher geschlämmter Ziegelbau mit einbezogenem Rundturm, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1472/73; Torbau zum Schlosshof, dreiteilig gegliederter Baukörper mit rundbogiger Durchfahrt und manieristischer Fassadengliederung, um 1580, mit Glockenturm Mitte 18. Jahrhundert; Schlossnebengebäude, sog. Kavaliersbauten, abgewinkelter Trakt als südwestliche Hofbegrenzung, 18. Jahrhundert, mit älterem Kern und südseitig einbezogenem Stadtmauer-Teilstück; Hofbrunnen sog. Johann-Nepomuk-Brunnen, oktogonales Becken mit schlanker Heiligensäule, wohl 18. Jahrhundert; Wassergraben, ausgemauert, 15. Jahrhundert; Nebengebäude, zwei schlichte erdgeschossige Satteldachbauten, 17./18. Jahrhundert. | D-1-61-000-360 | Neues Schloss weitere Bilder |
| Paradeplatz 5 (Standort{{#coordinates:48.76461|11.42937 |
name=Paradeplatz 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiges Eckhaus mit Satteldach, zweigeschossigem Flacherker und barockisierend gegliedertem Giebel, 1911. | D-1-61-000-361 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Parkstraße 1, 3, 6, 8 (Standort{{#coordinates:48.7570287|11.4272733 |
name=Parkstraße 1, 3, 6, 8, Wohnanlage|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnanlage (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnanlage mit vier ehemaligen Militärwohngebäuden, einheitliche freistehende Sichtziegelbauten mit Fassadengliederung, zweigeschossig mit Mittelrisalit und Walmdach, 1899; Versorgungshäuschen, zwei erdgeschossige Ziegelbauten mit Flachdach, gleichzeitig; Reste der ehemaligen Einfriedung, fünf Ziegelsteinpfeiler und Teilabschnitt eines schmiedeeisernen Zaunes, gleichzeitig. | D-1-61-000-364 | Wohnanlage |
| Parkstraße 1 a (Standort{{#coordinates:48.75663|11.4288 |
name=Parkstraße 1 a, Wachhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wachhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wachhaus des sog. Turms Baur, eingeschossiger Ziegelbau mit flachem Walmdach, um 1830. | D-1-61-000-286 | |
| Parkstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7570287|11.4272733 |
name=Parkstraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Freistehender gegliederter Sichtziegelbau, zweigeschossig mit Mittelrisalit und Walmdach, 1899 als Militär-Wohngebäude erbaut, in einheitlicher Baugruppe mit Parkstraße 1, 6 und 8; zugehörig Reste der alten Einfriedung. | D-1-61-000-365 | Wohnhaus |
| Parkstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.7574258|11.4273556 |
name=Parkstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Freistehender gegliederter Sichtziegelbau, zweigeschossig mit Mittelrisalit und Walmdach, 1899 als Militär-Wohngebäude erbaut, in einheitlicher Baugruppe mit Parkstraße 1, 3 und 8; zugehörig Reste der alten Einfriedung. | D-1-61-000-366 | Wohnhaus |
| Parkstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.7572387|11.4270134 |
name=Parkstraße 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Freistehender gegliederter Sichtziegelbau, zweigeschossig mit Mittelrisalit und Walmdach, 1899 als Militär-Wohngebäude erbaut; in einheitlicher Baugruppe mit Parkstraße 1, 3 und 6; zugehörige Reste der alten Einfriedung. | D-1-61-000-367 | Wohnhaus |
| Parkstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.7570022|11.4266008 |
name=Parkstraße 10, Villa Weinzierl|region=DE-BY|type=building}}) | Villa Weinzierl (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus, zweigeschossiger Putzbau mit hohem Satteldach und flachgedeckten mittigen Dachausbauten, in konservativ modernem Stil, von Franz Xaver Proebst, 1928; Gartenmauer mit geometrischen Eisengittern, gleichzeitig; Remise, Massivbau mit Walmdach, gleichzeitig. | D-1-61-000-640 | Villa Weinzierl |
| Pestalozzistraße 1 (Standort{{#coordinates:48.77298|11.44012 |
name=Pestalozzistraße 1, Schule|region=DE-BY|type=building}}) | Schule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schule, sog. Josephschule, dreigeschossiger Eckbau auf hohem Kellergeschoss mit Walmdach und Zwerchhäusern, bez. 1927, südliche Erweiterung mit zwei Geschossen und breitem Zwerchhaus sowie östlich angefügter Turnhalle mit Verbindungsgang 1937. | D-1-61-000-686 | Schule weitere Bilder |
| Pettenkoferstraße 12 (Standort{{#coordinates:48.75373|11.44271 |
name=Pettenkoferstraße 12, St. Augustin|region=DE-BY|type=building}}) | St. Augustin (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarrkirche mit Gemeindezentrum, von Hans Zitzelsberger, 1957–59: Kirche als Hallenraum über quadratischem Grundriss mit durch vier rautenförmige Dachflächen gebildetem Zeltdach, Traggerüst aus Zweigelenkrahmen und Wandscheiben aus Betonfertigteilen mit runden und schlitzförmigen Lichtöffnungen, seitlich angeschobene Seitenkapelle; mit Ausstattung; Pfarrhaus mit Gemeindesaal, über Zwischenbau an die Seitenkapelle quer angeschlossener, langgestreckter zweigeschossiger Sichtziegelbau mit Flachdach; Glockenturm, freistehendes und vierkantiges, sich verjüngendes Stahlbetongerüst mit Ziegelausfachung. | D-1-61-000-641 | St. Augustin weitere Bilder |
| Pfarrgasse 1 (Standort{{#coordinates:48.76374|11.42542 |
name=Pfarrgasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus der Pfarrei St. Moritz, zweigeschossiger Satteldachbau mit polygonalem Bodenerker, 1909, Wappentafel, bezeichnet mit dem Jahr 1532. | D-1-61-000-368 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Poppenstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7636857|11.4205241 |
name=Poppenstraße 1, Poppenbräu|region=DE-BY|type=building}}) | Poppenbräu (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Fassade des ehemaligen Gasthauses Poppenbräu, zweigeschossige Treppengiebelfront, 1858, mit Fassadengemälde von Johannes Eppelein erste Hälfte 20. Jahrhundert. | D-1-61-000-369 | Poppenbräu |
| Proviantstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.76634|11.42571 |
name=Proviantstraße 1, Kriegsbäckerei|region=DE-BY|type=building}}) | Kriegsbäckerei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Kriegsbäckerei des kgl. Proviantamtes, langgestreckter, in beiden Geschossen gewölbter Satteldachbau mit Sichtziegelfassaden, 1877–80. | D-1-61-000-373 | Kriegsbäckerei |
| Proviantstraße 4 (Standort{{#coordinates:48.7659007|11.4257899 |
name=Proviantstraße 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Giebelbau, wohl mittelalterlicher Bestand, im 19. Jahrhundert verändert, Fassade später vereinfacht. | D-1-61-000-374 | |
| Proviantstraße 34 (Standort{{#coordinates:48.768356|11.4262882 |
name=Proviantstraße 34, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger historisierender Sichtziegelbau mit asymmetrisch angesetzten Vorbauten, Erkern und Dachgauben, 1896; Nebengebäude mit vorgesetzter Remise, erdgeschossige Backsteinbauten mit Satteldach, gleichzeitig. | D-1-61-000-377 | Villa |
R
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Rathausplatz 2 (Standort{{#coordinates:48.7631039|11.4248742 |
name=Rathausplatz 2, Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) | Rathaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Rathaus mit ehemaligem Pfarrhof St. Moritz, dreigeschossiger Gebäudekomplex mit Ziergiebeln, Erkern und Dekor in Neurenaissance-Formen, Zusammenfassung, Umbau und Erweiterung von vier Häusern des 16. Jahrhunderts nach Plänen von Gabriel von Seidl, 1882–84, Bauplastik von Lorenz Gedon, Überformung nordöstlicher Teil 1923. | D-1-61-000-378 | Rathaus weitere Bilder |
| Rathausplatz 7 (Standort{{#coordinates:48.7626|11.42491 |
name=Rathausplatz 7, Sparkasse und Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Sparkasse und Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Steildachbau mit Treppengiebel und zweigeschossigem Kastenerker, in modern-historisierenden und expressionistischen Formen von Franz Schwäbl, 1925. | D-1-61-000-379 | Sparkasse und Wohnhaus weitere Bilder |
| Rathausplatz 9 (Standort{{#coordinates:48.76238|11.42502 |
name=Rathausplatz 9, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Nebengebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Nebengebäude des Bürgerspitals, dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau im Anschluss an die Spitalkirche, mit neugotischem Treppengiebel und Fassadengestaltung, 1843, mit Resten des mittelalterlichen Vorgängerbaus. | D-1-61-000-380 | Nebengebäude weitere Bilder |
| Rechbergstraße 1, 3, 5 (Standort{{#coordinates:48.77043|11.42988 |
name=Rechbergstraße 1, 3, 5, Mehrfamilienhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langgestreckter zweigeschossiger Walmdachbau als östliches Pendant von Rechbergstraße 2/4/6, erbaut über Kaponniere der Fronte Rechberg, 1924. | D-1-61-000-381 | Mehrfamilienhaus weitere Bilder |
| Rechbergstraße 2, 4, 6 (Standort{{#coordinates:48.77033|11.43015 |
name=Rechbergstraße 2, 4, 6, Mehrfamilienhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langgestreckter zweigeschossiger Walmdachbau als östliches Pendant von Rechbergstraße 1/3/5, erbaut über Kaponniere der Fronte Rechberg, 1924. | D-1-61-000-382 | Mehrfamilienhaus |
| Rechbergstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.76919|11.42944 |
name=Rechbergstraße 8, Dienstgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Dienstgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Dienstgebäude des Finanzamtes, jetzt Vermessungsamt Ingolstadt, langgestreckter dreigeschossiger Walmdachbau mit straßenseitigem Säulenportikus und polygonalen Erkertürmchen an den Schmalseiten, in modernhistorisierenden Formen, bezeichnet mit dem Jahr 1934/35. | D-1-61-000-642 | Dienstgebäude weitere Bilder |
| Regimentstraße 24 (Standort{{#coordinates:48.7599535|11.4321206 |
name=Regimentstraße 24, Militär-Reithalle|region=DE-BY|type=building}}) | Militär-Reithalle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Satteldachbau, Eisenbetonkonstruktion mit Pfeilervorlagen zwischen den Fensterachsen und offenem Dachstuhl auf bogenförmigen Brettbindern, 1916. | D-1-61-000-607 | |
| Regimentstraße 26 (Standort{{#coordinates:48.76031|11.43517 |
name=Regimentstraße 26, Exerzierhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Exerzierhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Jetzt Ausstellungshalle, erdgeschossiger Sichtziegelbau mit traufseitig gleichmäßig gereihten Rundbogentoren, offene Dachkonstruktion aus Polonceau-Bindern, 1826. | D-1-61-000-643 | Exerzierhaus weitere Bilder |
| Reiterkasernstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.76412|11.4290395 |
name=Reiterkasernstraße 2, Kaserne|region=DE-BY|type=building}}) | Kaserne (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Freistehender zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung, 18. Jahrhundert. | D-1-61-000-158 | |
| Richard-Wagner-Straße 26 (Standort{{#coordinates:48.77614|11.41282 |
name=Richard-Wagner-Straße 26, St. Pius|region=DE-BY|type=building}}) | St. Pius (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholisches Pfarrzentrum, nach Plänen von Josef Elfinger, 1957/58: Kirche St. Pius, halbkugelförmiger Kuppelbau aus 40 radial angeordneten, vom Boden aufsteigenden Stahlbetonrippen, durch zylindrische Ziegel-Vorsatzschale eingefasst und durch darüber hinausragende kastenförmige Fensterelemente mit Buntglasscheiben belichtet; mit Ausstattung; Pfarramt mit Gemeindesaal, zweigeschossiger Backsteinbau mit Satteldach, durch erdgeschossigen Zwischenbau mit Sakristei und Werktagskapelle an die Kirche angeschlossen; Kirchturm, freistehend, in ziegelverblendeter Stahlbetonkonstruktion. | D-1-61-000-635 | St. Pius weitere Bilder |
| Röntgenstraße 35 (Standort{{#coordinates:48.78685|11.44519 |
name=Röntgenstraße 35, St. Peter|region=DE-BY|type=building}}) | St. Peter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Pfarrzentrum St. Peter: Kath. Pfarrkirche St. Peter, Saalkirche aus Sichtbeton mit geradem Chorschluss und Seitenkapelle, von Josef Elfinger, 1968/69; mit Ausstattung; Pfarrzentrum, erdgeschossiger Flachdachbau mit Pfarrhaus und Pfarrheim, durch einen Gang mit der Kirche verbunden, 1969/70; Kirchturm, freistehender Glockenträger aus Sichtbeton, 1968/69; Felsen Petri, Betonplastik von Pius Eichlinger, gleichzeitig. | D-1-61-000-676 | |
| Roseneckstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7631172|11.422524 |
name=Roseneckstraße 1, Brauereigasthof|region=DE-BY|type=building}}) | Brauereigasthof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohngebäude der Brauerei, jetzt Brauereigasthof zum Daniel, zweigeschossiges Eckhaus mit hohem getrepptem Giebel und spitzbogigem Portalgewände, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1469/71, 1925 im Inneren verändert; Remise, zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach, 18. Jahrhundert; Hofmauer. | D-1-61-000-384 | Brauereigasthof weitere Bilder |
| Roseneckstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.762919|11.4226178 |
name=Roseneckstraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler Traufseitbau, 1862 zweigeschossig erbaut, 1910 aufgestockt mit Firstdrehung und geschweiftem Giebelaufsatz. | D-1-61-000-385 | |
| Roßmühlstraße (Standort{{#coordinates:48.76429392939871|11.432218551635742 |
name=Roßmühlstraße, Roßmühle|region=DE-BY|type=building}}) | Roßmühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige herzogliche Mühle des Neuen Schlosses, zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1565/67. | D-1-61-000-387 | Roßmühle weitere Bilder |
S
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Sauerstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.762748|11.4232166 |
name=Sauerstraße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Breitgelagerter zweigeschossiger Mansarddachbau mit Schopf, Mitte 18. Jahrhundert. | D-1-61-000-389 | Wohnhaus |
| Schäffbräustraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7626051|11.4229852 |
name=Schäffbräustraße 1, Rosa Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Rosa Eckhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus und ehemalige Bierschenke, zweigeschossiges Eckhaus mit Mansardwalmdach, auf spätmittelalterliche und barockzeitliche Bausubstanz (2. Hälfte des 18. Jahrhunderts) zurückgehend, 2017–2019 Revitalisierung durch Andreas Mühlbauer | D-1-61-000-390 | Rosa Eckhaus |
| Schäffbräustraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7625054|11.4229874 |
name=Schäffbräustraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Bau mit Durchfahrt, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1465, Renaissance-Giebel und Anbau um 1600. | D-1-61-000-391 | Wohnhaus |
| Schäffbräustraße 11 a (Standort{{#coordinates:48.7621667|11.4231292 |
name=Schäffbräustraße 11 a, Schäffbräu-Stadel|region=DE-BY|type=building}}) | Schäffbräu-Stadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Schäffbräu-Stadel, giebelständiger Putzbau mit Satteldach, wohl Ende 16. Jahrhundert, Dachwerk 1939 ersetzt, durch Umnutzung verändert. | D-1-61-000-392 | Schäffbräu-Stadel |
| Schleifmühlgasse 2 (Standort{{#coordinates:48.7615705|11.4214208 |
name=Schleifmühlgasse 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, um 1500. | D-1-61-000-393 | |
| Schloßlände 1 (Standort{{#coordinates:48.76328|11.42785 |
name=Schloßlände 1, Stadttheater mit Festsaal|region=DE-BY|type=building}}) | Stadttheater mit Festsaal (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Auf asymmetrisch polygonalem Grundriss horizontal gelagerter und plastisch durchgeformter Doppelhauskomplex in Sichtbeton, Theater und Festsaal gegeneinander versetzt angeordnet und durch Dachaufbauten in geschwungener Form als Hauptfunktionsbereiche auch am Außenbau kenntlich, beide Säle von gemeinsamen, in verschiedenen Ebenen angelegten Foyers umzogen, diese durch frei eingestellte Treppen verbunden und an der nach Westen zur Platzseite aufgeglasten Front durch Terrassen erweitert, nach Südosten und Nordosten mehrgeschossiger Verwaltungs- und Garderobenbereich sowie das Bühnenhaus umgreifender Magazin- und Werkstättentrakt, von Hardt-Waltherr Hämer und Marie Brigitte Hämer-Buro, 1962–66. | D-1-61-000-645 | Stadttheater mit Festsaal weitere Bilder |
| Schmalzingergasse 2 (Standort{{#coordinates:48.7652975|11.4259647 |
name=Schmalzingergasse 2, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansardwalmdach und Eckerker, unter Zusammenfassung dreier Vorgängerbauten, von Otto Abe, 1897. | D-1-61-000-394 | Mietshaus |
| Schmalzingergasse 7 (Standort{{#coordinates:48.76475|11.42586 |
name=Schmalzingergasse 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger schmaler Satteldachbau mit mittelalterlichem Kern, Aufstockung und Neurenaissance-Giebel von 1891. | D-1-61-000-395 | Wohnhaus |
| Schmalzingergasse 9 (Standort{{#coordinates:48.76479|11.42586 |
name=Schmalzingergasse 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler zweigeschossiger Satteldachbau des späten 15. Jahrhunderts, Fassade und Gebäudeinneres verändert. | D-1-61-000-396 | Wohnhaus |
| Schrannenstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7654158|11.4241272 |
name=Schrannenstraße 1, Schranne|region=DE-BY|type=building}}) | Schranne (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Schranne, seit 1926 Verwaltungsgebäude, freistehender langgestreckter Putzbau mit zwei Geschossen und geschweiftem Giebel, mittelalterlicher Bestand im 17./18. Jahrhundert umgebaut, im 19. Jahrhundert Innenstruktur und Dach verändert, bezeichnet mit dem Jahr 1926 in Anlehnung an das frühere Erscheinungsbild erneuert. | D-1-61-000-397 | Schranne weitere Bilder |
| Schrannenstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7655318|11.4254573 |
name=Schrannenstraße 3, Verwaltungsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Verwaltungsgebäude | Verwaltungsgebäude des königlichen Proviantamtes, freistehender zweigeschossiger Bau mit Mittelrisalit und Walmdach, 1880, ursprüngliche Sichtziegelfassaden jetzt verputzt. | D-1-61-000-398 | Verwaltungsgebäude |
| Schrannenstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.7652381|11.4243058 |
name=Schrannenstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger, giebelständiger Bau mit Satteldach, um 1500, barock überformt und im späten 19. Jahrhundert umgebaut. | D-1-61-000-399 | Wohnhaus |
| Schrannenstraße 7 (Standort{{#coordinates:48.7656197|11.4264322 |
name=Schrannenstraße 7, Gemeindehaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gemeindehaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Evangelisch-lutherisches Gemeindehaus, kubischer Betonskelettbau mit Klinkerausfachung und hohem mittlerem Saalgeschoss, Fassade zum Holzmarkt mit loggiaartig zurückgesetztem oberstem Geschoss, durch enges Stützenraster und axial eingebundene Fensterelemente vertikal gegliedert, von Franz Xaver Proebst und Josef Elfinger, 1955/56. | D-1-61-000-646 | Gemeindehaus |
| Schrannenstraße 11 (Standort{{#coordinates:48.7653393|11.4246456 |
name=Schrannenstraße 11, St. Matthäus|region=DE-BY|type=building}}) | St. Matthäus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche, dreischiffiger neugotischer Backsteinbau mit eingezogenem Poplygonalchor, angefügter Sakristei und westlichem Spitzturm, von Karl Alexander von Heideloff, 1845/46; mit Ausstattung. | D-1-61-000-400 | St. Matthäus weitere Bilder |
| Schrannenstraße 14 (Standort{{#coordinates:48.765316|11.4249172 |
name=Schrannenstraße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler dreigeschossiger Steildachbau mit Kastenerker und gegliedertem Giebel, nach 1572/73, 1993 entkernt. | D-1-61-000-401 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Schrannenstraße 16 (Standort{{#coordinates:48.7653279|11.4249966 |
name=Schrannenstraße 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit durch dreieckige Mauervorlagen gegliedertem Giebel, 1550, im Inneren barockzeitlich überformt, stark erneuert 1999. | D-1-61-000-402 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Schrannenstraße 22 (Standort{{#coordinates:48.7653523|11.4252549 |
name=Schrannenstraße 22, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Traufseitbau mit barockisierend gegliederter Fassade und flachem Satteldach, 1902. | D-1-61-000-403 | Mietshaus |
| Schrannenstraße 26 (Standort{{#coordinates:48.7653712|11.4254868 |
name=Schrannenstraße 26, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger barockzeitlich geprägter Giebelbau auf mittelalterlichem Fundament, Ende 18. Jahrhundert, stark verändert 1908 und in jüngerer Zeit. | D-1-61-000-404 | Wohnhaus |
| Schrannenstraße 30 (Standort{{#coordinates:48.7653805|11.4255981 |
name=Schrannenstraße 30, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, wohl mittelalterlicher Kern, aufgestockt 1877. | D-1-61-000-406 | |
| Schulstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7648004|11.4229458 |
name=Schulstraße 1, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, zweigeschossiges Doppelhaus mit flachem Satteldach und Werkstatt, im Kern wohl mittelalterlich, rückwärtiger Anbau mit Mansarddach, 1837, Umbau zur Schäfflerei nach Mitte 19. Jahrhundert; ehemaliges Fasslager, zweigeschossiges traufständiges Nebengebäude, 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-407 | Handwerkerhaus |
| Schulstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7648003|11.4229032 |
name=Schulstraße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Segmentbogenfenstern und Putzgliederung, weitgehender Neubau von 1861 auf älterer Grundlage. | D-1-61-000-647 | Wohnhaus |
| Schulstraße 4 (Standort{{#coordinates:48.7647621|11.4231669 |
name=Schulstraße 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Traufseitbau mit neugotischem Ziertreppengiebel und zweigeschossigem Kastenerker, Neubau auf spätgotischem Keller, 1906. | D-1-61-000-408 | Wohnhaus |
| Schulstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.7647104|11.4230088 |
name=Schulstraße 8, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, dreigeschossiger Putzbau mit Treppengiebel, im Kern mittelalterlich, Innenausbau und Überformung 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-410 | Handwerkerhaus |
| Schulstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.76477|11.42257 |
name=Schulstraße 9, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, überwiegend mittelalterlicher Bestand, um 1865 teilweise neu strukturiert und äußerlich vereinfacht. | D-1-61-000-648 | Handwerkerhaus |
| Schulstraße 13 (Standort{{#coordinates:48.7647443|11.4222606 |
name=Schulstraße 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern wohl mittelalterlich. | D-1-61-000-411 | Wohnhaus |
| Schulstraße 15 (Standort{{#coordinates:48.76472|11.42219 |
name=Schulstraße 15, Mehrfamilienhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Mittelrisalit und Zwerchhaus, von Otto Abe, 1903. | D-1-61-000-412 | Mehrfamilienhaus |
| Schulstraße 17 (Standort{{#coordinates:48.76469|11.42194 |
name=Schulstraße 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit neugotischem Treppengiebel und seitlichem Kastenerker, von Otto Abe, 1908. | D-1-61-000-413 | Wohnhaus |
| Schulstraße 18 (Standort{{#coordinates:48.76461|11.42223 |
name=Schulstraße 18, Mehrfamilienhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit neubarockem Ziergiebel und Kastenerker, von C. Blum, 1906. | D-1-61-000-414 | Mehrfamilienhaus |
| Schulstraße 19 (Standort{{#coordinates:48.76468|11.42186 |
name=Schulstraße 19, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Satteldachbau mit geschweiftem, gotisierend gegliedertem Quergiebel, von Otto Abe, 1907. | D-1-61-000-415 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Schulstraße 20 (Standort{{#coordinates:48.76458|11.42211 |
name=Schulstraße 20, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig historisierender Krüppelwalmdachbau mit zwei versetzt angeordneten Erkern, von Otto Abe, 1905. | D-1-61-000-416 | Mietshaus |
| Schulstraße 23 (Standort{{#coordinates:48.76463|11.42159 |
name=Schulstraße 23, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, dreigeschossiger Putzbau mit Treppengiebel, Anfang 16. Jahrhundert, 1889 verändert. | D-1-61-000-417 | Handwerkerhaus |
| Schulstraße 24 (Standort{{#coordinates:48.76455|11.42189 |
name=Schulstraße 24, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, zweigeschossiger Satteldachbau zu zwei Achsen mit vorkragendem Obergeschoss, auf Traufseitbau des 16. Jahrhunderts zurückgehend, 1989 entkernt. | D-1-61-000-418 | Handwerkerhaus |
| Schulstraße 25 (Standort{{#coordinates:48.76463|11.42156 |
name=Schulstraße 25, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, wohl 17. Jahrhundert. | D-1-61-000-419 | Wohnhaus |
| Schulstraße 27 (Standort{{#coordinates:48.7646|11.42139 |
name=Schulstraße 27, Mesnerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mesnerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Mesnerhaus, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, Ende 18. Jahrhundert. | D-1-61-000-420 | Mesnerhaus |
| Schutterstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.7625198|11.4266306 |
name=Schutterstraße 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau, auf mittelalterlichen Bau zurückgehend, Dach und Innenstruktur in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verändert. | D-1-61-000-423 | Wohnhaus |
| Schutterstraße 14 (Standort{{#coordinates:48.762589|11.4268229 |
name=Schutterstraße 14, Mehrfamilienhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mehrfamilienhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger Traufseitbau mit zwei dreigeschossigen Kastenerkern und mittigem Ziergiebel, in Neurenaissance-Formen, 1898. | D-1-61-000-425 | Mehrfamilienhaus |
| Sebastianstraße 27 (Standort{{#coordinates:48.76669|11.42755 |
name=Sebastianstraße 27, St. Sebastian|region=DE-BY|type=building}}) | St. Sebastian (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige katholische Pestkirche, dann Nebenkirche, jetzt katholische Filialkirche, breiter Saalbau beim früheren Pestfriedhof mit polygonalem Chorschluss und nördlichem Chorflankenturm, Ende 15. Jahrhundert, 1634/35 verlängert, Turmabschluss 1674; mit Ausstattung. | D-1-61-000-426 | St. Sebastian weitere Bilder |
| Spitalstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7620155|11.4252429 |
name=Spitalstraße 1, Spitalkirche Heilig Geist|region=DE-BY|type=building}}) | Spitalkirche Heilig Geist (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Spitalkirche Heilig Geist, gotische Hallenkirche ohne ausgewiesenen Chor, mit mittelalterlicher Giebelgliederung und Dachreiter von 1845, um 1337/50, Verlängerung und Neueinwölbung zweite Hälfte 15. Jahrhundert; mit Ausstattung. | D-1-61-000-427 | Spitalkirche Heilig Geist weitere Bilder |
| Spitalstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.7620353|11.4252 |
name=Spitalstraße 2, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach und Eckerkertürmchen, unter Zusammenfassung mehrerer Hausstellen angeblich 1827/28 erbaut, vereinheitlichende Fassadengliederung 1894, jetzt vereinfacht. | D-1-61-000-428 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Spretistraße 9 (Standort{{#coordinates:48.7617514|11.4243703 |
name=Spretistraße 9, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger kubischer Zeltdachbau mit asymmetrisch gegliederten Fassaden mit Erker und Vorbauten, barockisierend mit Jugendstilanklängen, von Albert Uhlmann, 1911. | D-1-61-000-430 | Villa |
| Spretistraße 9 1/2 (Standort{{#coordinates:48.77346|11.41995 |
name=Spretistraße 9 1/2, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau mit Krüppelwalmdach, Zierfachwerk und asymmetrisch angeordneten Erken und Vorbauten, im Heimatstil von Albert Uhlmann, 1911. | D-1-61-000-431 | |
| Spretistraße 15 (Standort{{#coordinates:48.77439|11.4198 |
name=Spretistraße 15, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger historisierender Putzbau mit Krüppelwalmdach, Standerker und weit auskragendem Treppenhaus, 1908. | D-1-61-000-432 | |
| Spretistraße 19 (Standort{{#coordinates:48.77481|11.41972 |
name=Spretistraße 19, Villa|region=DE-BY|type=building}}) | Villa (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Erdgeschossiger Mansardwalmdachbau mit Quergiebel und Vorbau in barockisierenden Formen, von Albert Uhlmann, 1908. | D-1-61-000-433 | |
| Steuartstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.76145|11.42665 |
name=Steuartstraße 2, Handwerker- und Stadtbauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerker- und Stadtbauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerker- und Stadtbauernhaus, zweigeschossiges Eckgebäude mit schmaler geschwungener Giebelfront, im Kern um 1600, 1851 umgebaut, 1949 Wiederaufbau in Anlehnung an barocke Formen. | D-1-61-000-434 | Handwerker- und Stadtbauernhaus |
T
<templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.
| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Taschenturmstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.7622168|11.4209663 |
name=Taschenturmstraße 2, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach und durch Blendnischen gegliedertem Giebel, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1475. | D-1-61-000-436 | Handwerkerhaus |
| Taschenturmstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.761989|11.4204524 |
name=Taschenturmstraße 5, Thürwachterhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Thürwachterhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Türwächterhaus, zweigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, auf mittelalterliche Anlage zurückgehend, 1902 aufgestockt, 2019-2024 saniert und umgebaut | D-1-61-000-437 | Thürwachterhaus weitere Bilder |
| Theresienstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7642494|11.4239884 |
name=Theresienstraße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger schmaler Bau mit steilem Treppengiebel, um 1500, Fassade 1917 überformt. | D-1-61-000-438 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Theresienstraße 2 (Standort{{#coordinates:48.764082|11.4240888 |
name=Theresienstraße 2, Apotheke|region=DE-BY|type=building}}) | Apotheke (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Sogenannte Obere Apotheke, dreigeschossiges Eckhaus mit Satteldach und polygonalem Eckerkertürmchen, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1566/67, barock überformter Schweifgiebel. | D-1-61-000-439 | Apotheke |
| Theresienstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7642018|11.4237974 |
name=Theresienstraße 3, Patrizierhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Patrizierhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Patrizierhaus, zweigeschossiger breiter Putzbau, im Kern spätmittelalterlich, Mansarddach und geschweifter Fassadengiebel 18. Jahrhundert. | D-1-61-000-440 | Patrizierhaus |
| Theresienstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.7641955|11.4236164 |
name=Theresienstraße 5, Adelspalais|region=DE-BY|type=building}}) | Adelspalais (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Adelspalais, dann Handwerkerhaus, dreigeschossiges Giebelhaus mit Steildach und mittigem Kastenerker, um 1500, Fassade mit Schweifgiebelabschluß barock überformt. | D-1-61-000-441 | Adelspalais |
| Theresienstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.764138|11.4235499 |
name=Theresienstraße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges mittelalterliches Giebelhaus mit steilem Satteldach, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1400, Giebel um 1770 spätbarock überformt. | D-1-61-000-442 | Wohnhaus |
| Theresienstraße 10 (Standort{{#coordinates:48.7639292|11.4232941 |
name=Theresienstraße 10, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerker- und Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiger Putzbau mit steilem Treppengiebel, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1428/29, teilweise barock ausgebaut, Fassadengliederung zweite Hälfte 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-443 | |
| Theresienstraße 11 (Standort{{#coordinates:48.7641738|11.4233047 |
name=Theresienstraße 11, Lagerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Lagerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Lagerhaus, dreigeschossiger verputzter Steildachbau, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1474, im frühen 17. Jahrhundert zum Wohnhaus ausgebaut, spätbarocker Schweifgiebel Ende 18. Jahrhundert, 1922 und 1950 verändert. | D-1-61-000-444 | Lagerhaus |
| Theresienstraße 12 (Standort{{#coordinates:48.7639024|11.4231031 |
name=Theresienstraße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger mittelalterlicher Bau mit zwei zum Teil über figürlichen Konsolen ansetzenden Kastenerkern, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1462, Veränderungen um 1510/20 und um 1600, im Barock durch Vorblendung einer breiteren Giebelscheibe in geschweifter Form zu dreigeschossig wirkender Front umgestaltet. | D-1-61-000-445 | Wohnhaus |
| Theresienstraße 13 (Standort{{#coordinates:48.7641233|11.4230532 |
name=Theresienstraße 13, Wohnhaus Theresienstraße 13|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus Theresienstraße 13 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger verputzter Satteldachbau mit zweigeschossigem Kastenerker und Treppengiebel, im Kern mittelalterlich, gegen 1600 aufgestockt und im Inneren verändert, Fassade Mitte 20. Jahrhundert stark vereinfacht. | D-1-61-000-446 | Wohnhaus Theresienstraße 13 |
| Theresienstraße 14 (Standort{{#coordinates:48.7638676|11.4229925 |
name=Theresienstraße 14, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Bürgerhaus, dreigeschossiger unregelmäßiger Steildachbau mit zweigeschossigem Kastenerker und Treppengiebel, spätmittelalterlicher Kernbau um 1400, Erweiterung um 1500. | D-1-61-000-649 | Bürgerhaus |
| Theresienstraße 15 (Standort{{#coordinates:48.7641082|11.4229226 |
name=Theresienstraße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Steildachbau mit zweigeschossigem Kastenerker und Treppengiebel, eingeschossiger mittelalterlicher Kernbau, Ende 16. Jahrhundert aufgestockt, 1895 Veränderungen im Inneren und Überformung der Fassade mit Putzgliederung und zwei Fresken; ehemaliger Pferdestall, zweischiffig gewölbter Bau, wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-447 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Theresienstraße 17 (Standort{{#coordinates:48.7640835|11.422802 |
name=Theresienstraße 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Putzbau mit steilen Satteldach und geschweiftem Giebel, im Kern spätmittelalterlich, kurz vor 1572/73 und im späten 18. Jahrhundert überformt, Fassade 1907 vereinfacht. | D-1-61-000-448 | Wohnhaus |
| Theresienstraße 18 (Standort{{#coordinates:48.7638073|11.4227311 |
name=Theresienstraße 18, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Steildachbau mit dreigeschossigem geschweiftem Blendgiebel, spätmittelalterlicher Kernbau, Umbau dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1565/66, barock überformt und seitliche Durchfahrt überbaut. | D-1-61-000-650 | Wohnhaus |
| Theresienstraße 19 (Standort{{#coordinates:48.7640584|11.4226712 |
name=Theresienstraße 19, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Bürgerhaus, dreigeschossiger Satteldachbau mit Schweifgiebel und moderner Fassadenbemalung, im Kern auf zwei mittelalterliche Bauten zurückgehend, Umbau 18. Jahrhundert, Giebel im 19. Jahrhundert wohl erneuert. | D-1-61-000-449 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Theresienstraße 20 (Standort{{#coordinates:48.7637038|11.422441 |
name=Theresienstraße 20, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckhaus mit Eckerkertürmchen, spätmittelalterlicher Kern, wohl im 18. Jahrhundert umgebaut, 1865 neugotisch überformt mit vorgeblendeter dreigeschossiger Giebelfassade. | D-1-61-000-450 | Wohnhaus |
| Theresienstraße 22 (Standort{{#coordinates:48.7637484|11.422245 |
name=Theresienstraße 22, Patrizierhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Patrizierhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Patrizierhaus, dann Gasthof Goldener Adler, dreigeschossiger, aus mehreren Bauten erwachsener spätmittelalterlicher Eckbau mit Steil- und Krüppelwalmdach, spitzbogigem Portalgewände und zweigeschossigem Kastenerker auf wappenverzierten Konsolen, dendrochronologisch datiert auf das Jahr 1509/10 und bezeichnet mit dem Jahr 1511, Giebel barock erneuert. | D-1-61-000-451 | Patrizierhaus weitere Bilder |
| Theresienstraße 23 (Standort{{#coordinates:48.7640128|11.4225402 |
name=Theresienstraße 23, Bürgerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bürgerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Bürgerhaus, dreigeschossiger Putzbau mit zwei Kastenerkern und Satteldach, im Kern mittelalterlich, 1873 aufgestockt, Fassade und Giebel 1909 barockisierend überformt; ehemaliger Versammlungsraum des Illuminatenordens, dann Synagoge, zweigeschossiger Satteldachbau zu drei Achsen mit Rundbogenfenstern, 1776, 1909 Umgestaltung. | D-1-61-000-452 | Bürgerhaus weitere Bilder |
| Theresienstraße 24 (Standort{{#coordinates:48.763732|11.421873 |
name=Theresienstraße 24, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach und leicht geschweiftem Giebel mit bekrönendem Giebeldreieck, mittelalterlicher Kernbau, wohl im 17./18. Jahrhundert aufgestockt und überformt. | D-1-61-000-453 | Wohnhaus |
| Theresienstraße 25 (Standort{{#coordinates:48.7639879|11.4222156 |
name=Theresienstraße 25, Amtsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Amtsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Amtsgebäude der Bayerischen Landschaft, dreigeschossiger palaisartiger Mansardwalmdachbau mit übergiebeltem, durch Zwerchhaus akzentuiertem Mittelrisalit und kolossaler Pilasterordnung, von Veit Haltmayr unter Einbeziehung älterer Bausubstanz, 1771–73. | D-1-61-000-454 | Amtsgebäude weitere Bilder |
| Theresienstraße 26 (Standort{{#coordinates:48.7636643|11.4217249 |
name=Theresienstraße 26, Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Handwerkerhaus, schmaler dreigeschossiger Bau mit steilem Satteldach, im Kern spätmittelalterlich, geschweifter historisierender Blendgiebel Ende 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-455 | Handwerkerhaus |
| Theresienstraße 28 (Standort{{#coordinates:48.7637381|11.4216919 |
name=Theresienstraße 28, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiger historisierender Satteldachbau mit Schweifgiebel und zweigeschossigem Kastenerker, in Anlehnung an Renaissance- und Barockformen, von Martin Mendler, 1912. | D-1-61-000-457 | Wohn- und Geschäftshaus weitere Bilder |
| Theresienstraße 31 (Standort{{#coordinates:48.7639848|11.4214831 |
name=Theresienstraße 31, Brauerei mit Gastwirtschaft|region=DE-BY|type=building}}) | Brauerei mit Gastwirtschaft (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Brauerei mit Gastwirtschaft, zweigeschossiges giebelständiges Eckhaus mit Satteldach, spätmittelalterlicher Kernbau mit barockzeitlichem Dach, östlich einachsig überbauter Toreinfahrt und an der Hausecke Sandsteinfigur des 19. Jahrhunderts. | D-1-61-000-460 | Brauerei mit Gastwirtschaft weitere Bilder |
| Theresienstraße 32 (Standort{{#coordinates:48.7636616|11.4209832 |
name=Theresienstraße 32, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckhaus mit Mansardwalmdach mit Zwerchgiebeln und neubarocker Putzgliederung, erweiternder Neubau unter Verwendung älterer Bausubstanz, 1905, an der Gebäudeecke Hausfigur Patrona Bavariae, wohl Anfang 20. Jahrhundert. | D-1-61-000-461 | Wohnhaus |
| Theresienstraße 34 (Standort{{#coordinates:48.76364|11.42091 |
name=Theresienstraße 34, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohn- und Geschäftshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Viergeschossiges Eckhaus mit Zwerchgiebel und Fassadengliederung im barockisierenden Jugendstil, nach 1905, 1990 modernisiert. | D-1-61-000-462 | Wohn- und Geschäftshaus |
| Tränktorstraße 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16 (Standort{{#coordinates:48.7615499182175|11.427304744720459 |
name=Tränktorstraße 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, Donaukaserne|region=DE-BY|type=building}}) | Donaukaserne (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langgestreckter dreigeschossiger Putzbau mit Walmdach zu 63 Obergeschossachsen, im frühen 18. Jahrhundert mit ostseitig einbezogenem Stadtmauerzug erbaut, entkernt und modern ausgebaut. | D-1-61-000-464 | Donaukaserne |
U
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Unterer Graben (Standort{{#coordinates:48.76799952098078|11.427369117736816 |
name=Unterer Graben, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Straßendurchbruch durch ein Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, korbbogige Durchfahrt und rundbogiger Durchgang für Fußgänger, um 1370 und letztes Drittel 19. Jahrhundert; zwischen Haus Nr. 27 und 29 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Unterer Graben 1; Unterer Graben 3; Unterer Graben 5 (Standort{{#coordinates:48.7678982|11.4239192 |
name=Unterer Graben 1; Unterer Graben 3; Unterer Graben 5, Mittelalterliche Stadtbefestigungen|region=DE-BY|type=building}}) | Mittelalterliche Stadtbefestigungen (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Der erste, noch hochmittelalterliche Mauerring mit dem Rundturm beim Alten Schloss, dem Judenturm, dem Glockenturm und dem Striglturm ist heute bis auf geringe Fundamentreste gänzlich verschwunden. Der zweite Mauerring, der hingegen noch weitgehend erhalten ist, lässt sich in drei große Bauabschnitte gliedern. Die Stadtmauer mit ihren vielen eingebauten halbkreisförmigen Wehrtürmen, die mit einem Zinnenkranz versehen sind, ist aus Ziegelsteinen errichtet worden. Von den Wehrgängen haben sich nur geringe Reste erhalten; die Schießscharten sind meist vermauert. Von den mittelalterlichen Torbauten, wozu auch noch das Tränktor zählte, haben sich nur mehr das Alte Feldkirchner Tor beim Schloss (Paradeplatz 4) und das Kreuztor (Kreuzstraße 13, 15) erhalten. Unter den Wehr- bzw. Tortürmen sind auch noch der sogenannte „Schutterturm“ am Einlauf der Schutter in die Stadt und der Taschentorturm (Anatomiestraße 23) besonders zu erwähnen. | D-1-61-000-680 | Mittelalterliche Stadtbefestigungen |
| Unterer Graben 3 (Standort{{#coordinates:48.7678982|11.4239192 |
name=Unterer Graben 3, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Unterer Graben 7 (Standort{{#coordinates:48.7679298|11.42419 |
name=Unterer Graben 7, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Unterer Graben 8 (Standort{{#coordinates:48.7679008|11.4271841 |
name=Unterer Graben 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus des ehemaligen Stadtbauernhauses, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, frühes 19. Jahrhundert, 1877 aufgestockt; ehemaliger Stadel, erdgeschossiger Steildachbau mit Torbogen zum Wohnhaus, gleichzeitig. | D-1-61-000-471 | Wohnhaus |
| Unterer Graben 10 (Standort{{#coordinates:48.76778|11.42738 |
name=Unterer Graben 10, Stadtbauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtbauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Stadtbauernhaus, zweigeschossiger verputzter Einfirsthof mit Satteldach, 18. Jahrhundert, wohl auf mittelalterlichen Bestand zurückgehend; Remise, eingeschossig mit Pultdach, frühes 20. Jahrhundert; Einfriedung, massiv, 2009–2014 restauriert, umgebaut und erweitert von Architekt und Denkmalpfleger Andreas Mühlbauer<ref>[1]</ref> | D-1-61-000-473 | Stadtbauernhaus |
| Unterer Graben 13 (Standort{{#coordinates:48.7678974|11.424624 |
name=Unterer Graben 13, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Unterer Graben 14 (Standort{{#coordinates:48.76767|11.42774 |
name=Unterer Graben 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckhaus mit Mansardwalmdach und Fassadengliederung, 1901. | D-1-61-000-477 | |
| Unterer Graben 17 (Standort{{#coordinates:48.7679691|11.4251466 |
name=Unterer Graben 17, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Unterer Graben 23 (Standort{{#coordinates:48.7679998|11.4256031 |
name=Unterer Graben 23, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Unterer Graben 25 (Standort{{#coordinates:48.7680008|11.4259758 |
name=Unterer Graben 25, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Unterer Graben 31 (Standort{{#coordinates:48.76803|11.42637 |
name=Unterer Graben 31, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Unterer Graben 35 (Standort{{#coordinates:48.76803|11.42669 |
name=Unterer Graben 35, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Unterer Graben 37 (Standort{{#coordinates:48.76805|11.42707 |
name=Unterer Graben 37, Ziegelbastei|region=DE-BY|type=building}}) | Ziegelbastei (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ziegelbastei, auch „Wunderl-Kasematte“, als Bollwerk der von Reinhard Graf Solms zu Münzenberg für Ingolstadt konzipierten Landesbefestigung ab 1539 angelegt; Reste der den Vorhof flankierenden Kaponnieren und des Bastionskörpers mit Kasematten; mit einbezogenem Fünfeckturm der Stadtbefestigung, erste Hälfte 15. Jahrhundert (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Ziegelbastei |
| Unterer Graben 43 (Standort{{#coordinates:48.7677542|11.4278273 |
name=Unterer Graben 43, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Unterer Graben 49 (Standort{{#coordinates:48.7676343|11.4280773 |
name=Unterer Graben 49, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Unterer Graben 53 (Standort{{#coordinates:48.7675166|11.4283695 |
name=Unterer Graben 53, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Unterer Graben 59 (Standort{{#coordinates:48.7673535|11.428584 |
name=Unterer Graben 59, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Unterer Graben 65 (Standort{{#coordinates:48.76725|11.42881 |
name=Unterer Graben 65, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Unterer Graben 71 (Standort{{#coordinates:48.76708|11.42904 |
name=Unterer Graben 71, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | |
| Unterer Graben 75 (Standort{{#coordinates:48.76692|11.42928 |
name=Unterer Graben 75, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Unterer Graben 77 (Standort{{#coordinates:48.76682|11.42941 |
name=Unterer Graben 77, Stadtmauer|region=DE-BY|type=building}}) | Stadtmauer | Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370 (siehe auch Stadtbefestigung). | D-1-61-000-680 zugehörig | Stadtmauer |
| Unterer Graben 77 a (Standort{{#coordinates:48.76663|11.4297 |
name=Unterer Graben 77 a, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau auf hohem Kellergeschoss mit Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370. | D-1-61-000-510 | Wohnhaus |
| Unterer Graben 77 b (Standort{{#coordinates:48.76655|11.4298 |
name=Unterer Graben 77 b, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau auf hohem Kellergeschoss mit Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, um 1370. | D-1-61-000-652 | |
| Unterer Graben 77 c (Standort{{#coordinates:48.76649|11.42989 |
name=Unterer Graben 77 c, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau auf hohem Kellergeschoss mit leicht erhöhtem Treppenhaus und Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370. | D-1-61-000-653 | Wohnhaus |
| Unterer Graben 77 d (Standort{{#coordinates:48.76645|11.42994 |
name=Unterer Graben 77 d, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus | Zweigeschossiger Putzbau auf hohem Kellergeschoss mit Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, um 1370. | D-1-61-000-654 | |
| Unterer Graben 79 (Standort{{#coordinates:48.76641|11.42998 |
name=Unterer Graben 79, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus | Zweigeschossiger Putzbau auf hohem Kellergeschoss mit Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, um 1370. | D-1-61-000-511 | |
| Unterer Graben 79 a (Standort{{#coordinates:48.76633|11.43007 |
name=Unterer Graben 79 a, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau auf hohem Kellergeschoss mit Pultdach und Polygonalturm, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370. | D-1-61-000-512 | |
| Unterer Graben 79 b (Standort{{#coordinates:48.76627|11.43013 |
name=Unterer Graben 79 b, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau auf hohem Kellergeschoss mit Flacherker und Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, um 1370. | D-1-61-000-513 | |
| Unterer Graben 79 c (Standort{{#coordinates:48.76624|11.43017 |
name=Unterer Graben 79 c, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger historisierender Putzbau mit Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, um 1370. | D-1-61-000-655 | |
| Unterer Graben 79 d (Standort{{#coordinates:48.76617|11.43024 |
name=Unterer Graben 79 d, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger historisierender Putzbau auf hohem Kellergeschoss mit Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370. | D-1-61-000-656 | |
| Unterer Graben 81 (Standort{{#coordinates:48.76601|11.43036 |
name=Unterer Graben 81, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger historisierender Putzbau auf hohem Kellergeschoss mit Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370. | D-1-61-000-514 | Wohnhaus |
| Unterer Graben 83 (Standort{{#coordinates:48.7658261|11.4305636 |
name=Unterer Graben 83, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau mit Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, um 1370. | D-1-61-000-516 | Wohnhaus |
| Unterer Graben 85 (Standort{{#coordinates:48.7658|11.4304 |
name=Unterer Graben 85, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus | Zweigeschossiger historisierender Putzbau mit Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer, um 1370. | D-1-61-000-517 | Wohnhaus |
| Unterer Graben 87 (Standort{{#coordinates:48.76569|11.4304 |
name=Unterer Graben 87, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger historisierender Putzbau mit Pultdach, 19. Jahrhundert, mit Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer mit Halbturm, um 1370. | D-1-61-000-518 | Wohnhaus |
W
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Wagnerwirtsgasse 1 (Standort{{#coordinates:48.76128|11.42244 |
name=Wagnerwirtsgasse 1, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiges Eckhaus mit schlichter Neurenaissance-Gliederung, Satteldach und Volutengiebel an der Schmalseite, 1901. | D-1-61-000-519 | Mietshaus |
| Wagnerwirtsgasse 16 (Standort{{#coordinates:48.76116|11.42279 |
name=Wagnerwirtsgasse 16, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) | Mietshaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und schlichter klassizisierender Gliederung, 1894. | D-1-61-000-521 | |
| Wagnerwirtsgasse 18 (Standort{{#coordinates:48.76118|11.42265 |
name=Wagnerwirtsgasse 18, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gasthaus, zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, 1874, 1894 umgebaut. | D-1-61-000-522 | Gasthaus |
| Westliche Ringstraße 12 (Standort{{#coordinates:48.76582|11.40947 |
name=Westliche Ringstraße 12, Westfriedhof|region=DE-BY|type=building}}) | Westfriedhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Mittelalterliche Anlage, die 1803 enorm ausgeweitet wurde: Aussegnungs- und Leichenhalle, monumentaler kubischer Walmdachbau mit Aufbahrungsgang und Anbau für die Friedhofsverwaltung, von Franz Schwäbl, 1933–35; Friedhofskreuz mit vergoldetem Corpus, bezeichnet mit dem Jahr 1912; Friedhofskapelle, einschiffiger Saalbau mit leicht eingezogener Apsis, spätbarocker Fassadengliederung und Dachreiter, bezeichnet mit dem Jahr 1802; mit Ausstattung; an der Nordseite der Friedhofskapelle drei klassizistische Grabsteine für Maria Helena Prandtner und ihre beiden Töchter; am östlichen Zugangsweg zur Kapelle Familiengrabstätten Bruckmayer und Lorenz, beide um 1915; südlich neben der Kapelle neugotischer Grabstein für den protestantischen Stadtpfarrer Leonhard Volkert (1810–1852); nördlich der Friedhofskapelle drei prunkvolle Grabdenkmäler in einer Reihe: Familiengrabstätte Engleder, um 1915; Familiengrabstätte Hofmann, um 1920; Familiengrabstätte Link, um 1930; an der Birkenallee nördlich der Kapelle: Familiengrabstätte des Brauereibesitzers Glossner, um 1905, aufwendig gestaltet in Form eines Obelisken mit Engel, von Gruber gearbeitet; Grabstätte Raffalt/Heilmaier, mit Steinengel in Nische, um 1910; Familiengrabstätte Ertl/Hardt, um 1906; im nördlichen Teil: Grabstätte Bengl, um 1919/20; Gedenkstätte für die Toten des Franziskanerklosters mit lebensgroßer Gruppe des Gekreuzigten mit hl. Franziskus, erste Hälfte 20. Jahrhundert; an der Birkenallee südlich der Friedhofskapelle: Grabstätte des Oberstleutnants Reichart, um 1920; Familiengrabstätte des Baumeisters und Magistratsrats Maier, um 1915; im Südteil des Friedhofs: Gedenkstätte für die Toten des Ersten Weltkriegs; Gedenkstein für französische Soldaten des Krieges von 1870/71; Grabstätte Scherzer, Komponist des sog. Bayerischen Defiliermarsches; Familiengrabstätten Beikler, um 1900; Kurz/Schödel, um 1917; Niggl, um 1930; Gedenkstein für die im Festungslazarett Ingolstadt verstorbenen Feldzugsteilnehmer des Krieges von 1870/71; am Mittelrondell Grabstätte für die Familie des Mühlenbesitzers Brod, um 1885; Familiengrabstätte Stegmaier, Anfang 20. Jahrhundert; Jüdischer Friedhof mit Tahara-Haus, 1891/92; davor großes Kruzifix mit vergoldetem Corpus, Renovierung bezeichnet mit dem Jahr 1852. | D-1-61-000-524 | Westfriedhof weitere Bilder |
Z
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Zeppelinstraße 90 (Standort{{#coordinates:48.74612|11.4178 |
name=Zeppelinstraße 90, Herz Jesu|region=DE-BY|type=building}}) | Herz Jesu (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarrkirche, hoher Saalbau in Westausrichtung über achsensymmetrischem siebenseitigem Grundriss, Stahlbetonbinderkonstruktion mit verputzten, zwischen die Stützen der Rahmenkonstruktion eingestellten und von Fensterbahnen umrahmten Wandscheiben, Sakristei und Werktagskirche als niedrige Anbauten in Querrichtung, von Hans Zitzelsberger, 1961/62; mit Ausstattung; Campanile, dreigeschossig aus Stahlbetonscheiben, gleichzeitig; Atriumshof mit rechteckigem Laubengang, gleichzeitig. | D-1-61-000-658 | Herz Jesu |
| Ziegeleistraße 35 (Standort{{#coordinates:48.77957|11.45341 |
name=Ziegeleistraße 35, Ehemalige Ziegelei, sogenanntes Donnersberger Gut|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemalige Ziegelei, sogenanntes Donnersberger Gut (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach und kurzem Querbau, 1839–42;
Bildstock an der Südwestecke der Einfriedung, 19. Jahrhundert |
D-1-61-000-526 |
Etting
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Kipfenberger Straße (Standort{{#coordinates:48.80698|11.40594 |
name=Kipfenberger Straße, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Holzkreuz mit gusseisernem Corpus, Ende 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-531 | |
| Kipfenberger Straße 104 (Standort{{#coordinates:48.8038521|11.4046294 |
name=Kipfenberger Straße 104, Pfarrhof|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholischer Pfarrhof: Pfarrhaus, zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 1699, Ende 18. Jahrhundert verlängert; ehemaliger Pfarrstadel, zweigeschossiger Putzbau mit flachem Satteldach, um 1700, Kalkplattendach erneuert. | D-1-61-000-528 | Pfarrhof |
| Kipfenberger Straße 108 (Standort{{#coordinates:48.8044617|11.4047734 |
name=Kipfenberger Straße 108, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Eingeschossiger Flachsatteldachbau auf hohem Kellergeschoss, mit Kniestock und Kalkplattendach, auf spätmittelalterlichen Fachwerkbau zurückgehend, wohl 16. Jahrhundert, später massiv ausgemauert; mit Eingang zu einem unterirdischen Gang. | D-1-61-000-529 | Bauernhaus |
| Ostenbrunnenstraße 13 (Standort{{#coordinates:48.8048006|11.4077737 |
name=Ostenbrunnenstraße 13, Ostenbrunnenkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Ostenbrunnenkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Wallfahrtskapelle, jetzt Friedhofskapelle, sog. Ostenbrunnenkapelle, kleiner Saalbau mit zweiseitigem Chorschluss und massivem Dachreiter, von Albrecht Khriner, 1679, mit Ausstattung. | D-1-61-000-659 | |
| Pfarrer-Dorr-Straße 5 (Standort{{#coordinates:48.804214|11.4061892 |
name=Pfarrer-Dorr-Straße 5, Zehentstadel|region=DE-BY|type=building}}) | Zehentstadel (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Zehentstadel, eingeschossiger Putzbau mit Kniestock und flachem Satteldach, wohl 1735. | D-1-61-000-613 | |
| St.-Michael-Straße (Standort{{#coordinates:48.8050199|11.3994333 |
name=St.-Michael-Straße, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) | Bildstock (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Steinerne Stele mit Ampel, um 1900. | D-1-61-000-537 | |
| St.-Michael-Straße 1 (Standort{{#coordinates:48.8036136|11.4041342 |
name=St.-Michael-Straße 1, Gasthof|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Gasthof, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Kniestock und abgerundeten Zinnen am verputzten Fachwerkgiebel, wohl frühes 17. Jahrhundert, 1956 Dachwerk ersetzt und im Inneren erneuert. | D-1-61-000-533 | Gasthof |
| St.-Michael-Straße 2 (Standort{{#coordinates:48.8038938|11.4040348 |
name=St.-Michael-Straße 2, St. Michael|region=DE-BY|type=building}}) | St. Michael (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarr- und ehemalige Wallfahrtskirche St. Michael, im Kern romanische Chorturmanlage des 12. Jahrhunderts mit barockem Langhaus, erweitert und erneuert durch Albrecht Khriner 1673–80, Umbau 1712 und 1961–63; mit Ausstattung. | D-1-61-000-534 | St. Michael |
| St.-Michael-Straße 7 (Standort{{#coordinates:48.8036721|11.4030542 |
name=St.-Michael-Straße 7, Kleinbauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Kleinbauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Kleinbauernhaus mit Gaststätte, erdgeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Putzgliederung, Mitte 19. Jahrhundert, jetzt modernisiert. | D-1-61-000-535 | Kleinbauernhaus |
Gerolfing
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Eichenwaldstraße 18 (Standort{{#coordinates:48.7558286|11.3486326 |
name=Eichenwaldstraße 18, Hakenhof|region=DE-BY|type=building}}) | Hakenhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnstallhaus, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, 1898 neu erbaut; Stadel, erdgeschossiger Massivbau mit Satteldach, wohl älter. | D-1-61-000-545 | |
| Eichenwaldstraße 48 (Standort{{#coordinates:48.7538149|11.3475541 |
name=Eichenwaldstraße 48, Gasthaus Meierbeck|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus Meierbeck (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau auf hohem Kellergeschoss mit Treppengiebel und Querfirst-Anbau, im Kern Ende 17. Jahrhundert, 1904 überformt, Stallteil mit Böhmischem Kappengewölbe, zweite Hälfte 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-547 | |
| Eichenwaldstraße 65 (Standort{{#coordinates:48.75322|11.34641 |
name=Eichenwaldstraße 65, Gesindehaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gesindehaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gesindehaus, zweigeschossiger Putzbau mit Mansarddach auf dem Burgstall des ehemaligen Pfleggerichtsschlosses, ehemals bezeichnet mit dem Jahr 1748, über älterem Erdgeschoss und Keller, 1994 modernisiert. | D-1-61-000-542 | |
| Eichenwaldstraße 75 (Standort{{#coordinates:48.754032|11.345938 |
name=Eichenwaldstraße 75, Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Schulhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Schulhaus mit Lehrerwohnung und integriertem Wirtschaftsteil, sog. Alte Schule, erdgeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach, 1813. | D-1-61-000-549 | |
| Eichenwaldstraße 77 (Standort{{#coordinates:48.7541766|11.3437098 |
name=Eichenwaldstraße 77, St. Rupertus|region=DE-BY|type=building}}) | St. Rupertus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarrkirche St. Rupertus, barockisierender Saalbau mit stark eingezogenem Chor, angefügter Sakristei und Turm des Vorgängerbaus, von Friedrich F. Haindl, 1938; mit Ausstattung; ehemalige Seelenkapelle von 1761, 1921 zur Kriegergedächtniskapelle umgestaltet; mit Ausstattung. | D-1-61-000-550 | St. Rupertus weitere Bilder |
| Dreiländerstein (Standort{{#coordinates:48.754434593005485|11.328513622283936 |
name=Dreiländerstein, Grenzstein|region=DE-BY|type=building}}) | Grenzstein (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreiländerstein zwischen Kurbaiern / Fürstentum Pfalz-Neuburg / Hochstift Eichstätt, bezeichnet mit dem Jahr 1696; westlich des Orts im Wald. | D-1-61-000-660 | |
| Gstätten (Standort{{#coordinates:48.753181|11.343148 |
name=Gstätten, Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Holzkreuz mit Hohlgusskorpus, zweite Hälfte 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-552 | |
| Oberanger; Schanzschütt; Schusterletten (Standort{{#coordinates:48.72388|11.35732 |
name=Oberanger; Schanzschütt; Schusterletten, Ehemaliges Zwischenwerk Nr. 9|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Zwischenwerk Nr. 9 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
als Teil des äußeren Fortgürtels der Landesfestung Ingolstadt, Reste von gesprengten Bauteilen der ehemaligen Lünette aus Ziegelwerk und Beton, umlaufender Wassergraben, 1890–92 | D-1-61-000-661 | |
| Waag (Standort{{#coordinates:48.7569950945032|11.336946487426758 |
name=Waag, Ehemaliges Zwischenwerk Nr. 1|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Zwischenwerk Nr. 1 (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
als Teil des äußeren Fortgürtels der Landesfestung Ingolstadt errichtet 1890–92, gesprengt 1945, erhalten davon noch Erdwerke und der ringartige Wassergraben. | D-1-61-000-541 |
Hagau
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Rosenschwaigstraße 31 (Standort{{#coordinates:48.7146707|11.3712955 |
name=Rosenschwaigstraße 31, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Gasthaus, zweigeschossiger Putzbau mit flachem Walmdach in spätklassizistischen Formen, 1876, 1999 durchgreifend modernisiert; Stadel mit angeschlossenem erdgeschossigem ehemaligen Waschhaus, 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-553 | |
| Rosenschwaigstraße 34 (Standort{{#coordinates:48.71457|11.37183 |
name=Rosenschwaigstraße 34, Einfirsthof|region=DE-BY|type=building}}) | Einfirsthof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Erdgeschossiger Wohnteil mit steilem Satteldach, Anfang 19. Jahrhundert, und jüngerer, unter niedrigerem First angeschlossener Wirtschaftsteil. | D-1-61-000-554 | |
| Rosenschwaigstraße 45 (Standort{{#coordinates:48.7160886|11.3723575 |
name=Rosenschwaigstraße 45, St. Nikolaus|region=DE-BY|type=building}}) | St. Nikolaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Kirche St. Nikolaus, spätgotischer Saalbau mit Westturm, polygonalem Chorschluss und angefügter Sakristei, Mitte 15. Jahrhundert, im späten 17. Jahrhundert barockisiert; mit Ausstattung. | D-1-61-000-555 | St. Nikolaus |
| Wasserkelchstraße (Standort{{#coordinates:48.70847|11.39831 |
name=Wasserkelchstraße, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner Putzbau mit seitlichen Ochsenaugen, um 1900; mit Ausstattung. | D-1-61-000-558 | |
| Weiherstraße 1 (Standort{{#coordinates:48.7152|11.37254 |
name=Weiherstraße 1, Gasthaus Natzer|region=DE-BY|type=building}}) | Gasthaus Natzer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger, traufständiger Putzbau mit geknicktem Schweifgiebel und Standerker, im Kern 18. Jahrhundert. | D-1-61-000-557 | Gasthaus Natzer |
Irgertsheim
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Kirchberg 35 (Standort{{#coordinates:48.7706842|11.2773263 |
name=Am Kirchberg 35, St. Laurentius|region=DE-BY|type=building}}) | St. Laurentius (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Filialkirche, frühmittelalterlicher Chorturm mit angefügtem Langhaus, barocke Überformung 1722, Langhausverlängerung 1936; mit Ausstattung. | D-1-61-000-562 | St. Laurentius |
| Dreiländerstraße 21 (Standort{{#coordinates:48.7662096|11.2746275 |
name=Dreiländerstraße 21, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Satteldachbau mit verzahnter Eckrustika und stuckierten Fensterumrahmungen, um 1900. | D-1-61-000-565 | Wohnhaus |
| Figuräcker (Standort{{#coordinates:48.7680338|11.2763387 |
name=Figuräcker, Dreifaltigkeitskapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Dreifaltigkeitskapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wegkapelle, kleine verputzte Nischenkapelle, 18. Jahrhundert. | D-1-61-000-563 | |
| Fluranger (Standort{{#coordinates:48.7680338|11.2763387 |
name=Fluranger, St. Wendelin|region=DE-BY|type=building}}) | St. Wendelin (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kapelle, sog. Wiesherrle-Kapelle, schlichte Wallfahrtskapelle mit Putzgliederung und geradem Chorschluss, 1752; mit Ausstattung. | D-1-61-000-564 |
Kothau
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Fliederstraße 36 (Standort{{#coordinates:48.74082|11.45467 |
name=Fliederstraße 36, Hauptfeldwerk Kothau|region=DE-BY|type=building}}) | Hauptfeldwerk Kothau (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Hauptfeldwerk Kothau Nr. 138 des Vorwerkgürtels, erbaut 1866, gesprengt 1945, Reste mit teilweise verfülltem Wassergraben. | D-1-61-000-568 | |
| Geisenfelder Straße 48 (Standort{{#coordinates:48.7408476|11.4493432 |
name=Geisenfelder Straße 48, Schule|region=DE-BY|type=building}}) | Schule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau mit neubarockem Ziergiebel und steilem Satteldach, bezeichnet mit dem Jahr 1903. | D-1-61-000-569 | Schule |
| Geisenfelder Straße 50 (Standort{{#coordinates:48.74071|11.44982 |
name=Geisenfelder Straße 50, Lehrerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Lehrerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Lehrerhaus, zweigeschossiger gegliederter Walmdachbau mit Mittelrisalit und neubarockem Ziergiebel, 1903. | D-1-61-000-570 | Lehrerhaus |
Mailing
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Mailinger Moos (Standort{{#coordinates:48.7681|11.48926 |
name=Am Mailinger Moos, St. Martin|region=DE-BY|type=building}}) | St. Martin (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Pfarrkirche, jetzt katholische Nebenkirche, neuromanischer Saalbau mit stark eingezogener Apsis, Westturm und angefügter zweigeschossiger Sakristei, an Stelle einer mittelalterlichen Burg und einer Vorgängerkirche, 1846–68; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; ehemalige Friedhofskapelle, jetzt Kriegergedächtniskapelle, offene Nischenkapelle, gleichzeitig; Friedhofskreuz, gusseisern, im historisierenden Stil von Ferdinand von Miller, um 1852. | D-1-61-000-571 | St. Martin weitere Bilder |
| Am Mailinger Moos 3 (Standort{{#coordinates:48.7726329|11.4886639 |
name=Am Mailinger Moos 3, Wittischhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wittischhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Einfirsthof, erdgeschossiges Bauernhaus mit steilem Satteldach, Ende 18. Jahrhundert Fresko bezeichnet mit dem Jahr 1779. | D-1-61-000-572 | Wittischhaus |
| Am Mailinger Moos 12 (Standort{{#coordinates:48.7718443|11.4888086 |
name=Am Mailinger Moos 12, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohnstallhaus eines Parallelhofes, zweigeschossig mit Kniestock und Kalkplattendach, erneuertes Giebelfresko bezeichnet mit dem Jahr 1756, 1886 und später im Inneren verändert. | D-1-61-000-614 | Wohnstallhaus |
| St.-Martins-Platz 2 (Standort{{#coordinates:48.77323|11.488024 |
name=St.-Martins-Platz 2, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohnstallhaus, zweigeschossiger Flachsatteldachbau mit Kniestock, Putzgliederung und Kalkplattendach in Altmühl-Jura-Bauweise, im Kern 17./18. Jahrhundert; ehemaliger Stallstadel, erdgeschossiger Putzbau mit tief heruntergezogenem Satteldach, bezeichnet mit dem Jahr 1811. | D-1-61-000-573 | Wohnstallhaus |
Mühlhausen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Pfarrer-Hartinger-Straße (Standort{{#coordinates:48.7786359|11.3059585 |
name=Pfarrer-Hartinger-Straße, Martersäule|region=DE-BY|type=building}}) | Martersäule (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Vierkantpfeiler mit Laterne, bezeichnet mit dem Jahr 1697. | D-1-61-000-576 | |
| Pfarrer-Hartinger-Straße 6 (Standort{{#coordinates:48.7782608|11.306168 |
name=Pfarrer-Hartinger-Straße 6, Pfarrhof|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger katholischer Pfarrhof: ehemaliges Pfarrhaus, zweigeschossiger Putzbau mit Kniestock und Kalkplattendach, 1611; ehemaliger Stallstadel, erdgeschossiger Satteldachbau mit Kalkplattendach und gewölbtem Stallteil, Neubau 1750; Einfriedungsmauer, teilweise mit Zinnen, 17./18. Jahrhundert. | D-1-61-000-575 | Pfarrhof |
| Pfarrer-Hartinger-Straße 14 (Standort{{#coordinates:48.7789173|11.3060182 |
name=Pfarrer-Hartinger-Straße 14, St. Peter und Paul|region=DE-BY|type=building}}) | St. Peter und Paul (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarrkirche, romanische Chorturmkirche mit angefügter Sakristei und Vorzeichen, im Kern zweite Hälfte 13. Jahrhundert, nach 1705 und um 1730 barockisiert und verändert; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, hohe Einfassung mit Eingangstor; Leichenhalle, Putzbau mit Walmdach, 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-577 | St. Peter und Paul |
Oberhaunstadt
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Am Weinberg 1 (Standort{{#coordinates:48.79832|11.43473 |
name=Am Weinberg 1, Flur- und Wegkreuz|region=DE-BY|type=building}}) | Flur- und Wegkreuz (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Gusseisenkruzifix auf Steinsockel, bezeichnet mit dem Jahr 1894. | D-1-61-000-578 | |
| Dorfplatz 4 (Standort{{#coordinates:48.7953249|11.4395313 |
name=Dorfplatz 4, Schul- und Mesnerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Schul- und Mesnerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Schul- und Mesnerhaus mit Ökonomie, zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach, im Kern wohl 18. Jahrhundert, 1877 verlängert. | D-1-61-000-580 | Schul- und Mesnerhaus weitere Bilder |
| Dorfplatz 5 (Standort{{#coordinates:48.7952|11.43783 |
name=Dorfplatz 5, St. Willibald|region=DE-BY|type=building}}) | St. Willibald (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarrkirche, genordeter Saalbau mit stark eingezogener Apsis, unter Einbeziehung der Chorturmkirche des urspr. romanischen, im 14. Jahrhundert veränderten und 1860 erweiterten Vorgängerbaus, Neubau von Friedrich F. Haindl, 1950/51; mit Ausstattung; Friedhofsmauer, teilweise erneuert. | D-1-61-000-581 | St. Willibald weitere Bilder |
| Gutsstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.7940503|11.4393745 |
name=Gutsstraße 5, Ökonomie|region=DE-BY|type=building}}) | Ökonomie (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ökonomie- und Brauhaustrakt des ehemaligen Gutshofs, erhaltener Teil der vom Ingolstädter Jesuitenkolleg unter Einbeziehung des ehemaligen Hofmarksschlosses erbauten Dreiflügelanlage, ab 1693. | D-1-61-000-582 | |
| Hegnenbergstraße 1, 1 a (Standort{{#coordinates:48.7932554|11.4395248 |
name=Hegnenbergstraße 1, 1 a, Mühle|region=DE-BY|type=building}}) | Mühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Mühle, erdgeschossiger Satteldachbau mit Anbauten, 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-583 | |
| Hegnenbergstraße 3 (Standort{{#coordinates:48.7935132|11.4396814 |
name=Hegnenbergstraße 3, Wohnhaus der ehemaligen Mühle|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus der ehemaligen Mühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossiger Mansarddachbau mit Schopfwalm, Anfang 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-584 | |
| Hegnenbergstraße 18 (Standort{{#coordinates:48.79478|11.44032 |
name=Hegnenbergstraße 18, Ehemaliges Gasthaus,|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Gasthaus, | zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach über hohem Sockelgeschoss, mit Zwerchhaus und Erker, gewölbter Arkadengang im Erdgeschoss, in historisierenden Formen, um 1908–10;
angegliedertes Nebengebäude und Lagerhaus, eingeschossiger Satteldachbau, westlich mit Halbwalm, wohl gleichzeitig. |
D-1-61-000-998 | |
| Hegnenbergstraße 24 (Standort{{#coordinates:48.79522|11.44051 |
name=Hegnenbergstraße 24, Taferne|region=DE-BY|type=building}}) | Taferne (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Gasthof und ehemaliger Pfarrhof, zweigeschossiges Wohnhaus mit traufständigem Satteldach, 18. Jahrhundert, über älteren Kellern; ehemaliger Stallstadel mit Kalkplattendach und korbbogigen Toren sowie dreischiffig gewölbtem Stallteil, erste Hälfte 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-585 | Taferne |
| Röntgenstraße 35 (Standort{{#coordinates:48.786756|11.445421 |
name=Röntgenstraße 35, St. Peter|region=DE-BY|type=building}}) | St. Peter (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Pfarrzentrum St. Peter: Kath. Pfarrkirche St. Peter, Saalkirche aus Sichtbeton mit geradem Chorschluss und Seitenkapelle, von Josef Elfinger, 1968/69; mit Ausstattung; Pfarrzentrum, erdgeschossiger Flachdachbau mit Pfarrhaus und Pfarrheim, durch einen Gang mit der Kirche verbunden, 1969/70; Kirchturm, freistehender Glockenträger aus Sichtbeton, 1968/69; Felsen Petri, Betonplastik von Pius Eichlinger, gleichzeitig. | D-1-61-000-676 | St. Peter weitere Bilder |
Pettenhofen
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Pettenhofen (Standort{{#coordinates:48.777065|11.283642 |
name=Pettenhofen, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner offener Bau mit Portikus, um 1920/30. | D-1-61-000-588 | |
| Liebfrauenweg 26 (Standort{{#coordinates:48.7763698|11.2838078 |
name=Liebfrauenweg 26, St. Maria|region=DE-BY|type=building}}) | St. Maria (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche, barocker Saalbau mit Resten des romanischen Chorturmes und angefügter Sakristei und Leichenhaus, 1694/1714; mit Ausstattung; Friedhofsmauer mit Schlitzfenstern, wohl 17. Jahrhundert. | D-1-61-000-586 | St. Maria weitere Bilder |
| Pfarrer-Hausner-Straße 2 (Standort{{#coordinates:48.7767308|11.2846897 |
name=Pfarrer-Hausner-Straße 2, Pfarrhof|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliger Pfarrhof: Wohnhaus, zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach, 1766/68; ehemaliger Pfarrstadel, verputzter Massivbau mit Satteldach, gleichzeitig; Einfriedung, massiv, gleichzeitig. | D-1-61-000-587 |
Samhof
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Samhof 1, 2 (Standort{{#coordinates:48.76674|11.37877 |
name=Samhof 1, 2, Gutshof|region=DE-BY|type=building}}) | Gutshof | Wohnhaus (Nr. 1), zweigeschossig mit Walmdach, um 1800 erbaut, nach Mitte 20. Jh. äußerlich stark vereinfacht; neues Wohnhaus (Nr. 2), zweigeschossig mit Krüppelwalmdach, 1919 erbaut, modernisiert; |
D-1-61-000-540 |
Spitalhof
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Hans-Denck-Straße 20 (Standort{{#coordinates:48.7262436|11.41347 |
name=Hans-Denck-Straße 20, St. Martin|region=DE-BY|type=building}}) | St. Martin (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche, Saalbau mit stark eingezogener Apsis und Westturm, 1874–77, umgestaltet 1971; mit Ausstattung; ehemaliges Vikariatshaus, jetzt Gemeindehaus, angefügter zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung, 1974. | D-1-61-000-590 | St. Martin weitere Bilder |
| Hans-Denck-Straße 22 (Standort{{#coordinates:48.7260807|11.4127311 |
name=Hans-Denck-Straße 22, Schul- und Gemeindehaus|region=DE-BY|type=building}}) | Schul- und Gemeindehaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Schul- und Gemeindehaus, jetzt evangelischer Kindergarten, ein- und zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus und Putzgliederung, 1907. | D-1-61-000-591 | |
| Osianderstraße 5 (Standort{{#coordinates:48.7269393|11.4137856 |
name=Osianderstraße 5, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Langgestrecktes und erdgeschossiges Bauernhaus mit Satteldach, erste Hälfte 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-593 |
Winden
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Dreiweiherweg (Standort{{#coordinates:48.702853|11.3909186 |
name=Dreiweiherweg, Feldkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Feldkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner Rechteckbau mit geschwungenem Giebel, 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-597 | Feldkapelle |
| Glöckelweg 8 (Standort{{#coordinates:48.7016834|11.3884044 |
name=Glöckelweg 8, St. Andreas|region=DE-BY|type=building}}) | St. Andreas (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Filialkirche<ref>St. Andreas Winden</ref>, kleine Chorturmkirche mit steilem Satteldach und angefügter Sakristei, 13. Jahrhundert, barocke Erweiterung und Überformung 1757- 71; mit Ausstattung. | D-1-61-000-596 | St. Andreas |
| Glöckelweg 26 (Standort{{#coordinates:48.6999182|11.3892985 |
name=Glöckelweg 26, Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnstallhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wohnstallhaus, erdgeschossiger Satteldachbau, Mitte 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-600 | Wohnstallhaus |
Zuchering
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Alte Mühle (Standort{{#coordinates:48.715654|11.4046423 |
name=Alte Mühle, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleiner Rechteckbau mit geschwungenem Giebel und Lourdesgrotte, 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-602 | |
| Karlskroner Straße 14 (Standort{{#coordinates:48.712914|11.406312 |
name=Karlskroner Straße 14, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Pfarrhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarrhaus, zweigeschossiger Putzbau mit hohem Mansardwalmdach, 1791. | D-1-61-000-603 | |
| Karlskroner Straße 18 (Standort{{#coordinates:48.7103645|11.4066269 |
name=Karlskroner Straße 18, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnstallhaus, erdgeschossig, Satteldach, Mitte 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-605 | |
| Kirchplatz 1 (Standort{{#coordinates:48.7294986|11.4120404 |
name=Kirchplatz 1, St. Blasius|region=DE-BY|type=building}}) | St. Blasius (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Katholische Pfarrkirche, ehemalige mittelalterliche Chorturmanlage, 1717 Langhaus barock erweitert und verändert, neubarocker Anbau in Form eines Achtecks, von 1914; mit Ausstattung. | D-1-61-000-604 | St. Blasius weitere Bilder |
| Windener Straße 6 (Standort{{#coordinates:48.70944|11.39969 |
name=Windener Straße 6, Bauernhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Bauernhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Kleines Bauernhaus („Sölde“), Wohnstallhaus, erdgeschossig, Satteldach, erste Hälfte 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-606 |
Andere Ortsteile
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Dünzlau, Gabelholzstraße 22 (Standort{{#coordinates:48.7781164|11.325903 |
name=Dünzlau, Gabelholzstraße 22, Katholische Filialkirche St. Andreas|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Filialkirche St. Andreas (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
gotische Chorturmanlage mit Zwiebelhaube und angefügtem neubarockem Langhaus von 1861/62; mit Ausstattung;
Friedhofsmauer, wohl 19. Jahrhundert |
D-1-61-000-527 | Katholische Filialkirche St. Andreas weitere Bilder |
| Feldkirchen, Marienplatz 1 (Standort{{#coordinates:48.7738|11.48697 |
name=Feldkirchen, Marienplatz 1, Katholische Filialkirche St. Maria|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Filialkirche St. Maria (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Saalbau mit leicht eingezogenem Polygonalchor, nördlichem Chorwinkelturm und angefügter Sakristei, erbaut 14./15. Jahrhundert über Vorgängerbau, umgestaltet im 17. und 18. Jahrhundert; mit Ausstattung | D-1-61-000-664 | Katholische Filialkirche St. Maria weitere Bilder |
| Feldkirchen, Marienplatz 3 (Standort{{#coordinates:48.76944|11.47142 |
name=Feldkirchen, Marienplatz 3, Ehemaliger Dreiseithof, sog. Mesnerbauer|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliger Dreiseithof, sog. Mesnerbauer (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnstallhaus, in die südliche Kirchhofsmauer eingebundener zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern wohl 17. Jahrhundert, um 1930 aufgestockt,
Stallteil mit Böhmischen Kappengewölben, 19. Jahrhundert; Nebengebäude, aneinandergereihte eingeschossige Stadelbauten mit Querbau nach Süden und Satteldach, 19. Jahrhundert; Stallbau und schmales zweigeschossiges Nebengebäude, massiv mit Satteldach, 18. Jahrhundert |
D-1-61-000-665 | Ehemaliger Dreiseithof, sog. Mesnerbauer |
| Haunwöhr, Am Schächer 2 (Standort{{#coordinates:48.73531|11.41225 |
name=Haunwöhr, Am Schächer 2, Ehemaliges Feldwerk Haunwöhr, Nebenwerk 132, sog. Fort Peyerl|region=DE-BY|type=building}}) | Ehemaliges Feldwerk Haunwöhr, Nebenwerk 132, sog. Fort Peyerl (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
ringwallartige Anlage von 1866/67, zum Teil verschliffen, überwachsener Wassergraben | D-1-61-000-559 | |
| Herrenschwaige 1 (Standort{{#coordinates:48.72691|11.38137 |
name=Herrenschwaige 1, Gutshof Herrenschwaige|region=DE-BY|type=building}}) | Gutshof Herrenschwaige (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Westflügel, zweigeschossiges Wohnhaus mit wohl barockem Kern, angeschlossener gewölbter Stallteil, bezeichnet mit dem Jahr 1895;
Ostflügel, zweigeschossiger Wohnteil und angeschlossener Stallstadel, bezeichnet mit dem Jahr 1885; Hofmauer mit barockem, durch Segmentgiebel bekröntem Portal, Mitte 18. Jahrhundert; Kapelle, pilastergegliederter Satteldachbau mit eingezogener Apsis, 1758 errichtet; mit Ausstattung |
D-1-61-000-662 | Gutshof Herrenschwaige weitere Bilder |
| Hundszell, nähe Kirchstraße (Standort{{#coordinates:48.7286111|11.4061111 |
name=Hundszell, nähe Kirchstraße, Wegkapelle St. Maria|region=DE-BY|type=building}}) | Wegkapelle St. Maria (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
kleine barocke Nischenkapelle mit Schweifgiebel, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung | D-1-61-000-560 | Wegkapelle St. Maria weitere Bilder |
| Hundszell, Probststraße 1 a (Standort{{#coordinates:48.7283369|11.4057997 |
name=Hundszell, Probststraße 1 a, Katholische Filialkirche St. Maria|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Filialkirche St. Maria | barockisierender Saalbau mit stark eingezogenem Polygonalchor, nördlichem Chorflankenturm mit Zwiebelhaube und angefügter Sakristei, von Anton Bachmann, 1912–14; mit Ausstattung | D-1-61-000-561 | Katholische Filialkirche St. Maria weitere Bilder |
| Knoglersfreude, Hagauer Straße 124 (Standort{{#coordinates:48.7322012|11.39649 |
name=Knoglersfreude, Hagauer Straße 124, Einfirsthof|region=DE-BY|type=building}}) | Einfirsthof (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Erdgeschossiges verputztes Bauernhaus mit Treppengiebel, zweite Hälfte 19. Jahrhundert | D-1-61-000-566 | Einfirsthof weitere Bilder |
| Ochsenmühle 2 (Standort{{#coordinates:48.7699|11.3545 |
name=Ochsenmühle 2, Ehem. Kunstmühle Winkler|region=DE-BY|type=building}}) | Ehem. Kunstmühle Winkler (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
zweigeschossiger Satteldachbau auf hohem Kellergeschoss mit giebelseitigen Loggien, historisierendem Zierputz und Zwerchhaus mit Hauskapelle und Uhr, bez. 1925;
Ehem. Getreidemühle, heute viergeschossig mit Satteldach, aufgestockt 1950, im Kern älter; mit technischerAusstattung; Ehem. Stallstadel, heute dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, aufgestockt 1932, im Kern älter |
D-1-61-000-687 | Ehem. Kunstmühle Winkler
|
| Ochsenmühle; Ochsenmühle 2 (Standort{{#coordinates:48.7698611|11.3545411 |
name=Ochsenmühle; Ochsenmühle 2, Hofkapelle der Ochsenmühle|region=DE-BY|type=building}}) | Hofkapelle der Ochsenmühle (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Verputzter Rechteckbau mit offener Vorhalle und Satteldach, 19. Jahrhundert; mit Ausstattung | D-1-61-000-539 | |
| Unsernherrn, Unterlettenweg 2 (Standort{{#coordinates:48.72657|11.44303 |
name=Unsernherrn, Unterlettenweg 2, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Salvator|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Salvator (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
barocker Saalbau mit eingezogenem Polygonalchor des gotischen Vorgängerbaus, Westturm und angefügter zweigeschossiger Sakristei, Chor von 1376/77, Langhaus 18. Jahrhundert, mit Ausstattung;
Aussegnungshalle mit neuromanischen Zierelementen und flachem Walmdach, um 1890; Friedhofskreuz, lebensgroßes gusseisernes Kruzifix, zweite Hälfte 19. Jahrhundert; Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs, in barockisierenden Formen, um 1920 |
D-1-61-000-594 | Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Salvator weitere Bilder |
| Unterhaunstadt, Hauenstattplatz 1 (Standort{{#coordinates:48.7855138|11.4513324 |
name=Unterhaunstadt, Hauenstattplatz 1, Katholische Kirche St. Georg|region=DE-BY|type=building}}) | Katholische Kirche St. Georg (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
im Kern spätgotische Chorturmkirche mit Zwiebelhaube und angefügter Sakristei, 14. Jahrhundert, barocke Umgestaltung 17.–18. Jahrhundert; mit Ausstattung. | D-1-61-000-595 | Katholische Kirche St. Georg weitere Bilder |
Ehemalige Baudenkmäler
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| Lage | Objekt | Beschreibung | Akten-Nr. | Bild Datei hochladen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Ingolstadt Bei der Schleifmühle 38 (Standort{{#coordinates:48.76157|11.42338 |
name=Ingolstadt, Bei der Schleifmühle 38, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges, auf wohl mittelalterlichen Bestand zurückgehendes Giebelhaus, Dach und Teile des Mauerwerks nach Beschädigung im Zweiten Weltkrieg erneuert. | D-1-61-000-72 | Wohnhaus |
| Ingolstadt Bergbräustraße 2 (Standort{{#coordinates:48.7643599|11.4194653 |
name=Ingolstadt, Bergbräustraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossig mit Ziergiebel und Satteldach, Neubau von 1874. | D-1-61-000-74 | Wohnhaus weitere Bilder |
| Ingolstadt Griesbadgasse 8 (Standort{{#coordinates:48.7626743|11.4209277 |
name=Ingolstadt, Griesbadgasse 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemals zweigeschossiger Satteldachbau, im Kern mittelalterlich, Umbau nach 1573, Aufstockung um zweites Obergeschoss 1959. | D-1-61-000-129 | |
| Ingolstadt Griesbadgasse 21 (Standort{{#coordinates:48.7629931|11.4187028 |
name=Ingolstadt, Griesbadgasse 21, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach, 1862. | D-1-61-000-135 | |
| Ingolstadt Griesbadgasse 26 (Standort{{#coordinates:48.7631352|11.4198173 |
name=Ingolstadt, Griesbadgasse 26, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Wohnhaus eines ehemaligen Ökonomieanwesens, ehemals erdgeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, 1829, 1882 aufgestockt. | D-1-61-000-139 | |
| Ingolstadt Kanalstraße 12 (Standort{{#coordinates:48.7626891|11.4218532 |
name=Ingolstadt, Kanalstraße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger Putzbau mit neugotischem Treppengiebel, Fassade zweite Hälfte 19. Jahrhundert, im Kern älter. | D-1-61-000-220 | Wohnhaus |
| Ingolstadt Kanalstraße 14 (Standort{{#coordinates:48.76251|11.42182 |
name=Ingolstadt, Kanalstraße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiges Eckhaus mit geschwungenem Giebel, im Kern noch 17./18. Jahrhundert. | D-1-61-000-221 | |
| Ingolstadt Kreuzstraße 7 (Standort{{#coordinates:48.7640224|11.4190365 |
name=Ingolstadt, Kreuzstraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Schmaler dreigeschossiger Giebelbau, wohl 18. Jahrhundert. | D-1-61-000-228 | Wohnhaus |
| Ingolstadt Kupferstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.7650552|11.4231383 |
name=Ingolstadt, Kupferstraße 8, Brauerei und Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Brauerei und Handwerkerhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemalige Brauerei und Handwerkerhaus, dreigeschossiges traufständiges Wohnhaus mit Satteldach, wohl weitgehend barocker Neubau über mittelalterlichem Kern, bezeichnet mit dem Jahr 1716. | D-1-61-000-235 | |
| Ingolstadt Lebzeltergasse 12 (Standort{{#coordinates:48.76352|11.42303 |
name=Ingolstadt, Lebzeltergasse 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Dreigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, wohl 16. Jahrhundert, Dachwerk 1876 erneuert, durchgehend modern saniert. | D-1-61-000-250 | |
| Ingolstadt Mauthstraße 9 (Standort{{#coordinates:48.7628605|11.4270672 |
name=Ingolstadt, Mauthstraße 9, Doppelhausfassade|region=DE-BY|type=building}}) | Doppelhausfassade (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossige Satteldachfassaden, die südliche mit Rest eines Stabwerkgiebels des 16. Jahrhunderts. | D-1-61-000-268 | Doppelhausfassade weitere Bilder |
| Ingolstadt Neugasse 2 (Standort{{#coordinates:48.7628789|11.4184148 |
name=Ingolstadt, Neugasse 2, Wirtschaftsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) | Wirtschaftsgebäude (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ehemaliges Wirtschaftsgebäude des 1862 erbauten landwirtschaftlichen Anwesens; siehe Griesbadgasse 23. | D-1-61-000-311 | |
| Ingolstadt Schrannenstraße 28 (Standort{{#coordinates:48.765361|11.4255175 |
name=Ingolstadt, Schrannenstraße 28, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Ursprünglich zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel, 1933 aufgestockt. | D-1-61-000-405 | |
| Ingolstadt Schulstraße 6 (Standort{{#coordinates:48.7647205|11.4230941 |
name=Ingolstadt, Schulstraße 6, Fassade|region=DE-BY|type=building}}) | Fassade (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossig mit neubarockem Giebel, Ende 19. Jahrhundert. | D-1-61-000-409 | Fassade |
| Ingolstadt Schutterstraße 8 (Standort{{#coordinates:48.76248|11.42651 |
name=Ingolstadt, Schutterstraße 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) | Wohnhaus (Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata) |
Zweigeschossiger verputzter Satteldachbau mit seitlicher Hofdurchfahrt, im Kern mittelalterlicher Traufseitbau, Firstdrehung im 18. Jahrhundert; ehemaliges StallgebäudeZweigeschossig mit gewölbtem Erdgeschoss und Satteldach, 1849. | D-1-61-000-422 |
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Abgegangene Baudenkmäler
Vorlage:Abgegangene Baudenkmäler Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenkopf Vorlage:Tabellenzeile Baudenkmal Bayern Vorlage:Tabellenzeile Baudenkmal Bayern Vorlage:Tabellenzeile Baudenkmal Bayern Vorlage:Tabellenzeile Baudenkmal Bayern Vorlage:Tabellenzeile Baudenkmal Bayern |}
Anmerkungen
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Siehe auch
Literatur
Weblinks
- Vorlage:BayLADenkm
- Vorlage:Bayerischer Denkmal-Atlas
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Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten
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