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Liste der Baudenkmäler in Bayreuth

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Datei:Wappen von Bayreuth.svg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberfränkischen Bezirkshauptstadt Bayreuth zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. <ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.

Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref>

Ensembles

Altstadt Bayreuth • August-Bebel-Platz/Ehemalige Kriegsbeschädigtensiedlung • Bismarckstraße/Erlanger Straße • Ensemble Cosima-Wagner-Straße/Lisztstraße • Wohnblock Opernstraße • Rathstraße • St. Georgen

Ensemble mittelalterlicher und barocker Stadtkern Bayreuth

Datei:Aerial image of Altes Schloss Bayreuth (view from the south).jpg
Datei:Marktplatz Bayreuth.JPG
Unterer Markt, Abschnitt der Maximilianstraße
Datei:Bayreuth - Jean Paul-Denkmal.jpg
Jean-Paul-Denkmal auf dem Jean-Paul-Platz

Das Ensemble (Lage{{#coordinates:49.942824|11.576267||dim=|name=Ensemble Altstadt Bayreuth|region=DE-BY|type=landmark}}) umfasst den auf dem mittelalterlichen Grundriss entstandenen Ortskern um die Maximilianstraße bis zur Kanzleistraße innerhalb der ehemaligen Stadtmauer mit seiner Bebauung im Kern meist aus dem 16./17. Jahrhundert, das östlich der Altstadt planmäßig angelegte Viertel mit Friedrich- und Ludwigstraße, vorwiegend mit Bauten aus dem 18. Jahrhundert, sowie bauliche Verdichtungen, Umgestaltungen und Wiederaufbauten aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Bayreuth gilt als eine Stadtgründung der Herzöge von Andechs-Meranien aus der Mitte des 12. Jahrhunderts; vermutlich war aber schon im 11. Jahrhundert, im Zuge der Rodungstätigkeit der Schweinfurter Grafen, eine kleine Ansiedlung am unteren Markt entstanden.<ref>Rainer Trübsbach: Geschichte der Stadt Bayreuth. 1194–1994. Druckhaus Bayreuth, Bayreuth 1993, ISBN 3-922808-35-2, S. 28.</ref> Das bayerische Geschlecht der Andechs-Meranier, das sich im Obermaingebiet ein Territorium aufbaute, legte den neuen Sitz nach der Schleifung seiner Burg Altentrebgast an. Die Neugründung erfolgte in topographisch günstiger Lage auf einem von drei Flussläufen (Roter Main, Mistelbach, Sendelbach) umgebenen, erhöhten Rücken, im Zuge einer Verbindungsstraße von Bamberg nach Böhmen. Eine ältere Siedlung, an die, wie dies bei Gründungsvorgängen des Hochmittelalters oft der Fall ist, die neue Stadt angelehnt wurde, erhielt nachträglich die Bezeichnung Altenstadt. Der Grundriss der Gründungsstadt ist dem bayerischen Straßenmarktschema verpflichtet: Am nördlichen Rand des Plateaus zieht sich im Zuge der Fernstraße der breite, mondsichelförmig gekurvte Straßenmarkt, der ursprünglich vom Unteren Tor nahe der Niederung des Mistelbachs im Westen zum Oberen Tor im Osten führte; von ihm gehen nach Süden Nebengassen ab, die aufgrund der Geländesituation entgegengesetzte Krümmungen aufweisen und sich gegenseitig treffen, so dass sie insgesamt eine gerundete Dreiecksfigur bilden; sie umschließen den Kirchenbezirk, der sich, dem Stadttypus gemäß, vom Straßenmarkt abwendet; die Meranier-Burg, die seit dem 16. Jahrhundert zum Stadtschloss (Altes Schloss) ausgebaut wurde, ist auf einem Geländesporn über der Rotmain-Niederung errichtet und beherrscht den östlichen Ausgang des Straßenmarkts. Die Parzellierungsstruktur entspricht den Formen der Straßenführung: Im Bereich der südlichen Nebengassen („Gassenviertel“) herrscht ein kleinteiliges Grundstücksgefüge vor, während beiderseits des Marktes schmale, in die Tiefe gestreckte Höfe regelmäßig aneinandergereiht sind. Eine auffällige Unregelmäßigkeit in der Aufteilung befindet sich im Bereich der Von-Römer-Straße, ein Umstand, der darauf zurückzuführen sein dürfte, dass das Judenviertel erst im 15. Jahrhundert in diesem Bereich entlang der westlichen Stadtmauer angesiedelt wurde. Die Bebauung entspricht der mittelalterlichen Parzellenstruktur, geht in der Substanz aber nicht über das frühe 17. Jahrhundert hinaus. Zwei Stadtbrände zu Beginn des 17. Jahrhunderts haben einen Wiederaufbau in nachgotischen Formen bewirkt, der heute noch das Stadtbild wesentlich bestimmt. Neben Giebelbauten dieser Zeit treten auch Traufseitbauten des 18. Jahrhunderts sowie Sandsteinquaderhäuser der Zeit um 1800 auf. Der Markt (obere Maximilianstraße) besitzt auf der Südseite eine großzügige Reihung von zum Teil stattlichen, häufig im 18. Jahrhundert überformten Bürgerhäusern, im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert, während auf der Nordseite die historische Bebauung im Zweiten Weltkrieg stark dezimiert wurde. Bauten der Wiederaufbauzeit, die Bezug auf regionale Besonderheiten der Vorbebauung nehmen, prägen heute den Bereich nördlich des Alten Schlosses.

Die monumentalen Schwerpunkte innerhalb dieses bürgerlichen Ortsbildes bilden die spät- und nachgotische Stadtpfarrkirche, das Alte Schloss, eine Renaissance-Anlage mit einheitlicher, barocker Fassadenbehandlung, sowie das im Kern ins 17. Jahrhundert zurückreichende Kanzleigebäude.

Das höfische Element, das seit der Verlegung der markgräflich-hohenzollernschen Hofhaltung von der Plassenburg nach Bayreuth 1604 die weitere Entwicklung der Stadt bestimmte, verursachte im 18. Jahrhundert eine großzügige, barocke Stadterweiterung im südöstlichen Vorfeld der mittelalterlichen Stadt. Auf diesem ebenen, durch kein Flusstal unterbrochenen Gelände befanden sich seit dem 17. Jahrhundert eine Rennbahn und der Hofgarten. Höfische Trabantenniederlassungen rings um Bayreuth übten seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts eine sprengende Wirkung auf die alte, umwehrte Stadt aus: Als Verbindung nach Schloss Thiergarten wurde ab 1730 auf noch unbebauter Fläche die nach einheitlichem Plan konzipierte Friedrichstraße angelegt, deren Mitte durch den rechteckigen Paradeplatz (Jean-Paul-Platz) betont ist. Der Straßenzug ist von Sandsteinquaderhäusern begleitet; die etwas strenge, bürgerliche Bebauung wird durch einige, das Höfische streifende Akzente an den wenigen, durchweg schlichten Adelspalais gelockert; den architektonischen Schwerpunkt der Anlage bildet das ehemalige Waisenhaus, das den mittleren Platzraum beherrscht. Von geringerer Regularität ist der vom Paradeplatz abgehende, durch den Verlauf der Stadtmauer vorgeprägte Zug der Ludwigstraße, der sich jenseits des dem Oberen Tor vorgelagerten Sternplatzes in der Opernstraße fortsetzt. Dieser Bereich wurde ab etwa 1740 ausgestaltet: Über der alten Rennbahn entstand ein rechteckiger Platz, der seit 1753 den Charakter eines Schloss-Vorplatzes annahm, als in der Folge des Brandes des Alten Schlosses der Hof in die Häuser am Hofgarten zog, die durch An- und Umbauten zum Residenzschloss umfunktioniert wurden. Die Opernstraße, die vom Sternplatz in leichter Krümmung in die Niederung des Roten Mains hinunterführt, erhielt ihren architektonischen Akzent in der Fassade des Markgräflichen Opernhauses. Die Barockstadt Bayreuth ist durch die charakteristische Sandsteinbauweise in französisch anmutenden, klassizisierenden Formen unverwechselbar geprägt. Dem Ensemble sind der Hofgarten in seiner ganzen Ausdehnung und der durch barocke Bebauung hervorstechende erste Abschnitt der diesen auf der Südseite begleitenden Allee (Jean-Paul-Straße) hinzugerechnet.

Die Gebiete der früheren Ensembles Friedrichstraße, Kanzleistraße, Ludwigstraße, Maximilianstraße, Opernstraße und Von-Römer-Straße sind jetzt im Ensemble mittelalterlicher und barocker Stadtkern Bayreuth enthalten.

Aktennummer: E-4-62-000-1.

Ensemble Bismarckstraße/Erlanger Straße

Das Ensemble (Lage{{#coordinates:49.93988|11.55898||dim=|name=Bismarckstraße/Erlanger Straße|region=DE-BY|type=landmark}}) umfasst die an der stumpfwinkligen Einmündung der Erlanger Straße in die Bismarckstraße erhaltene ältere Bebauung. Es handelt sich um eine geschlossene Reihe von zweigeschossigen Traufseithäusern des 18. und 19. Jahrhunderts, die an dieser stark modern veränderten Ausfallstraße eine Vorstadtinsel bildet. Aktennummer: E-4-62-000-2.

Ensemble Cosima-Wagner-Straße/Lisztstraße

Das Ensemble (Lage{{#coordinates:49.93964|11.58442||dim=|name=Ensemble Cosima-Wagner-Straße/Lisztstraße|region=DE-BY|type=landmark}}) umfasst einen Teil eines vornehmen Wohnviertels, das im Bereich des Hauses Wahnfried an der Nordostecke des Hofgartens in den 90er-Jahren des 19. und dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts entstanden ist. Die Bebauung mit Einzel- und Doppelhäusern zeigt in für den späten Historismus charakteristischer Weise verschiedenartige stilistische Gestaltung. Aktennummer: E-4-62-000-3.

Ensemble Wohnblock Opernstraße

Datei:Bayreuth, Ensemble Opernstraße, Opernstraße 22-001.jpg
Ensemble Wohnblock Opernstraße

Stadtfront (Lage{{#coordinates:49.94505|11.57778||dim=|name=Ensemble Wohnblock Opernstraße|region=DE-BY|type=landmark}}) eines nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges zum großen Teil wiederaufgebauten Gründerzeitblockes. Viergeschossiger, geschlossener Block, auf der Stadtseite in seinen historistischen Formen nur erhalten das westliche Eckhaus, die übrigen Teile dieser Front in reduziertem Historismus 1948/50 von Architekt Eberhard Kellner wiederaufgebaut. Aktennummer: E-4-62-000-4.

Ensemble Rathstraße

Kurzer Straßenzug (Lage{{#coordinates:49.942516|11.584168||dim=|name=Ensemble Rathstraße|region=DE-BY|type=landmark}}) eines Stadtausbaues der Zeit von 1880 bis 1902, offen mit Mietvillen bebaut, die älteren noch in nachklassizistischen Formen, die jüngeren in reichem Historismus. Aktennummer: E-4-62-000-5.

Ensemble Sankt Georgen

Im Anschluss an seinen Schlossbau am jetzt nicht mehr bestehenden Brandenburger See legte Georg Wilhelm seit 1702 eine Siedlung für Neubürger an (Lage{{#coordinates:49.95307|11.591||dim=|name=Ensemble Sankt Georgen|region=DE-BY|type=landmark}}). Die noch vorhandene Neugründung entwickelte sich entlang einer zum ehemaligen Schlosspark parallel verlaufenden Straßenachse. Sie ist von regelmäßig gereihten, nach einem einheitlichen Typus errichteten Walmdachhäusern in Sandsteinquader eingefasst. Die Anlage ist in den Großformen intakt geblieben, ihr ursprüngliches Aussehen allerdings durch Fassadenveränderungen stark beeinträchtigt worden. Zwischen den Häusern bestehen noch einige Pfeilerportale. Zugehörig ist auch die von Südosten ansteigende Brandenburger Straße, eine Allee, deren Südseite von Sandsteinbauten des 18. und 19. Jahrhunderts begrenzt ist. An der Naht- und Knickstelle zu St. Georgen setzt der Obeliskenbrunnen einen Akzent. Aktennummer: E-4-62-000-6.

Ensemble August-Bebel-Platz, ehemalige Kriegsbeschädigtensiedlung

Ehemalige Kriegsbeschädigtensiedlung von 1922 (Lage{{#coordinates:49.93908|11.55628||dim=|name=Ensemble August-Bebel-Platz/Ehemalige Kriegsbeschädigtensiedlung|region=DE-BY|type=landmark}}). Platzanlage mit Kriegerdenkmal [ED nach Art. 1, Abs. 2 BayDSchG]. Zweigeschossige Einfamiliendoppel- und Mehrfamilienhäuser mit Walmdächern und Gartenparzellen. Verputzte Fassaden mit hölzernen Fensterläden, aufgeputzte Ornamentik in Formen des Expressionismus. Stufengiebel am Mehrfamilienhaus August-Bebel-Platz 23–25 [ED nach Art. 1, Abs. 2 BayDSchG].. Architekten: Hans Reissinger und Christian Ritter von Popp. Aktennummer: E-4-62-000-13.

Stadtbefestigung

Die ehemalige Stadtbefestigung stammt aus der Zeit um 1300. Sie folgt den Rändern des Talsporns, auf dem die Stadt errichtet ist und umgreift die mittelalterliche Siedlung. Im nicht natürlich geschützten Südostabschnitt befand sich ein Halsgraben. Die Mauer wurde 1448, 1457 und 1665 verstärkt (dieser äußere Ring ist teilweise erhalten), 1754 an die Angrenzer veräußert, die diese überbauten. Einzig erhaltener ehemaliger Stadtturm ist der sogenannte Schwertlesturm, von-Römer-Straße 4, 14./15. Jahrhundert. Die restlich erhaltenen Teile sind folgende: <templatestyles src="Denkmalliste Tabellenkopf/styles.css" /> Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Hohenzollernring, bei Flurnummer 1181/4
(Standort{{#coordinates:49.94495|11.57118
name=Hohenzollernring, bei Flurnummer 1181/4, Hohenzollern-Wappenstein aus Sandstein|region=DE-BY|type=building}}) Hohenzollern-Wappenstein aus Sandstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
18. Jahrhundert, unterhalb des Hospitals, ursprünglich am Tor III der Regierung von Oberfranken, Kanzleistraße D-4-62-000-1 Hohenzollern-Wappenstein aus Sandstein
Kanzleistraße 7
(Standort{{#coordinates:49.94301|11.57572
name=Kanzleistraße 7, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Hof Rest der Stadtmauer und eine Balustrade, 18. Jahrhundert D-4-62-000-139 Stadtbefestigung
Kanzleistraße 9
(Standort{{#coordinates:49.94284|11.57487
name=Kanzleistraße 9, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Hof Rest der Stadtmauer D-4-62-000-140 Stadtbefestigung
Maximilianstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.94305|11.57693
name=Maximilianstraße 9, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Garten fünfseitiges Ravelin der ehemaligen Stadtbefestigung, Mitte 17. Jahrhundert D-4-62-000-215 Stadtbefestigung
Maximilianstraße 48
(Standort{{#coordinates:49.94539|11.57339
name=Maximilianstraße 48, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rückseitig Reste der Stadtmauer: ein Kopfgebäude zur Maximilianstraße hin, aus dem Jahr 1719; ersetzte vorherige Bauten, die wahrscheinlich 1631 abgebrannt sind. Das Gebäude wurde ebenerdig aus Sandsteinquadern errichtet, darüber befinden sich zwei Etagen als Holzständerfachwerk. Das zweite Geschoss wurde erst 1845 aufgesetzt. An den Kopfbau schließen sich westlich und östlich je ein Flügel an, die beide ebenfalls um 1719 entstanden. Im Jahr 1820 erfolgte ein teilweise barockisierender Umbau. Weitere bauliche Veränderungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert wurden bei den dankmalgerechten Sanierungsarbeiten 2003–2006 rückgebaut. Ein Glasdach zwischen den Bauflügeln schützt nun die Gebäudeteile vor Witterungseinflüssen. D-4-62-000-238 Stadtbefestigung
Maximilianstraße 50
(Standort{{#coordinates:49.94533|11.57319
name=Maximilianstraße 50, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung Rückseitig Rest der Stadtmauer D-4-62-000-240 Stadtbefestigung
Maximilianstraße 52, 54, 56
(Standort{{#coordinates:49.94537|11.57296
name=Maximilianstraße 52, 54, 56, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung Rückseitig Rest der Stadtmauer D-4-62-000-242 Stadtbefestigung
Maximilianstraße 58
(Standort{{#coordinates:49.9456|11.57265
name=Maximilianstraße 58, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung Rückseitig Rest der Stadtmauer D-4-62-000-244 Stadtbefestigung
Maximilianstraße 60
(Standort{{#coordinates:49.9456|11.5723
name=Maximilianstraße 60, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Reste von Stadt- und Zwingermauer D-4-62-000-245 BW
Maximilianstraße 64
(Standort{{#coordinates:49.945283|11.571636
name=Maximilianstraße 64, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung Rückseitig Rest der Stadtmauer D-4-62-000-247 BW
Maximilianstraße 66
(Standort{{#coordinates:49.94506|11.57138
name=Maximilianstraße 66, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rückwärtig fünfeckiges, zum Haus ausgebautes Ravelin der ehemaligen Stadtbefestigung, Sandsteinquader mit Zeltdach, 17. Jahrhundert D-4-62-000-249 Stadtbefestigung
Schulstraße
(Standort{{#coordinates:49.94495|11.57118
name=Schulstraße, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stadtmauerrest, Rückseitig an Grundstück Schulstraße 1 angrenzend; vgl. Maximilianstraße 46 D-4-62-000-1 BW
Sophienstraße 20
(Standort{{#coordinates:49.94334|11.57282
name=Sophienstraße 20, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rest der Stadtmauer, überbaut D-4-62-000-353 BW
Sophienstraße 22
(Standort{{#coordinates:49.94324|11.57292
name=Sophienstraße 22, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rest der Stadtmauer D-4-62-000-354 Stadtbefestigung
Sophienstraße 26
(Standort{{#coordinates:49.94302|11.57306
name=Sophienstraße 26, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung Rest der Stadtmauer D-4-62-000-357 Stadtbefestigung
Sophienstraße 32
(Standort{{#coordinates:49.94272|11.57342
name=Sophienstraße 32, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rest der Stadtbefestigung, Stadtmauer, Sandsteinquader D-4-62-000-360 Stadtbefestigung
Von-Römer-Straße 4
(Standort{{#coordinates:49.944324|11.571703
name=Von-Römer-Straße 4, Stadtbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Stadtbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Einzig erhaltener ehemaliger Stadtturm, der sog. Schwertlesturm, 14./15. Jahrhundert D-4-62-000-1 Stadtbefestigung
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Baudenkmäler nach Gemeindeteilen

Bayreuth

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Bayreuth

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A

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Adolf-Wächter-Straße 17
(Standort{{#coordinates:49.93137|11.54876
name=Adolf-Wächter-Straße 17, Ehemaliges Wohnstallhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnstallhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Heute Museum für bäuerliche Arbeitsgeräte, eingeschossiger Sandsteinbau mit verschaltem Fachwerkgiebel, bezeichnet „1745“ und „1779“ D-4-62-000-418 Ehemaliges Wohnstallhaus
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Albert-Preu-Straße 6
(Standort{{#coordinates:49.94235|11.56875
name=Albert-Preu-Straße 6, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinbau in klassizisierenden Formen mit Walmdach, bezeichnet „1895“, von Hans Popp; mit späteren Anbauten und Einfriedungsmauer D-4-62-000-2 Villa
Albert-Preu-Straße 9
(Standort{{#coordinates:49.94203|11.56939
name=Albert-Preu-Straße 9, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, barockisierender Sandsteinbau mit Mansarddach, 1922 von Stefan Stadelbauer D-4-62-000-3 Villa
Alexanderstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.94624|11.57775
name=Alexanderstraße 1, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiges Mietshaus aus Sandstein mit Erkern und Zwerchhäusern, Jugendstil, am Erker bezeichnet „1905“, von Schäferlein und Nützel D-4-62-000-4 Eckhaus
Am Main 3
(Standort{{#coordinates:49.94718|11.57355
name=Am Main 3, Wohnhaus,|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, längsrechteckiger zweigeschossiger Walmdachbau, an der Südecke Erkerturm auf kreisförmigem Grundriss, 1934 von Christian Ritter v. Popp, mit vollständig erhaltener bauzeitlicher Ausstattung; Garage, längsrechteckiger Walmdachbau, 1941 D-4-62-000-678 BW
Am Mainflecklein
(Standort{{#coordinates:49.94682|11.57112
name=Am Mainflecklein, Einjochige Betonbrücke über den Roten Main zwischen Hindenburg- und Casselmannstrasse|region=DE-BY|type=building}}) Einjochige Betonbrücke über den Roten Main zwischen Hindenburg- und Casselmannstrasse
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Obelisken und Reliefs, historisierend, 1915, Stadtbauamt Bayreuth und Bildhauer Julius Seidler (München) D-4-62-000-444 Einjochige Betonbrücke über den Roten Main zwischen Hindenburg- und Casselmannstrasse
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Annecyplatz
(Standort{{#coordinates:49.9474|11.57724
name=Annecyplatz, Obelisk der ehemaligen Ludwigsbrücke|region=DE-BY|type=building}}) Obelisk der ehemaligen Ludwigsbrücke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1904–1905 D-4-62-000-115 Obelisk der ehemaligen Ludwigsbrücke
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Annecyplatz
(Standort{{#coordinates:49.94711|11.57867
name=Annecyplatz, Vier Trophäen|region=DE-BY|type=building}}) Vier Trophäen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinskulpturen der ehemaligen Markgräflichen Mainkaserne (1737 von Friedrich Jakob Grael), um 1737, von Johann Jeremias Martini D-4-62-000-454 Vier Trophäen
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August-Bebel-Platz
(Standort{{#coordinates:49.93916|11.5562
name=August-Bebel-Platz, Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Bürger des Stadtteils Altstadt|region=DE-BY|type=building}}) Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Bürger des Stadtteils Altstadt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mittelstele aus Sandstein mit seitlich flankierenden, querrechteckigen Inschriftentafeln D-4-62-000-464 Denkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Bürger des Stadtteils Altstadt
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August-Bebel-Platz 23, 24, 25
(Standort{{#coordinates:49.93907|11.55561
name=August-Bebel-Platz 23, 24, 25, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, Stufengiebel über Mittelachse zur Platzansicht, Gebäudekanten und -achsen durch Verputzvorlagen mit geometrischem Muster betont, hölzerne Fensterläden, 1922 von Hans Reissinger D-4-62-000-463 BW
August-Riedel-Straße
(Standort{{#coordinates:49.95191|11.5819
name=August-Riedel-Straße, Wasserturm der ehemaligen Mechanischen Baumwollspinnerei|region=DE-BY|type=building}}) Wasserturm der ehemaligen Mechanischen Baumwollspinnerei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zylindrischer Ziegelbau, um 1900 D-4-62-000-419 Wasserturm der ehemaligen Mechanischen Baumwollspinnerei

B

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Badstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.94353|11.57838
name=Badstraße 1, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Bäckerhausrelief bez. 1616, Fensteröffnungen im Erdgeschoss von 1928 D-4-62-000-6 Eckhaus
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Badstraße 14
(Standort{{#coordinates:49.9437|11.57978
name=Badstraße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, um 1800 D-4-62-000-7 Wohnhaus
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Badstraße 22
(Standort{{#coordinates:49.94386|11.58077
name=Badstraße 22, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um eine Achse nach Osten erweitert, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-8 Wohnhaus
Badstraße 23
(Standort{{#coordinates:49.94407|11.58067
name=Badstraße 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schmaler, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1800 D-4-62-000-9 Wohnhaus
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Badstraße 26
(Standort{{#coordinates:49.94383|11.58129
name=Badstraße 26, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Mittelrisalit und Walmdach, Eckrustika, Zwerchhaus, Neurenaissance, um 1870 D-4-62-000-10 Wohnhaus
Badstraße 30
(Standort{{#coordinates:49.94381|11.58165
name=Badstraße 30, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Schopfwalmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Dachausbau frühes 20. Jahrhundert, mit Gedenktafel, die an das hier ehemals befindliche Ziegeltor erinnert D-4-62-000-11 Wohnhaus
Badstraße 43, 43 a, 43 b
(Standort{{#coordinates:49.94354|11.58412
name=Badstraße 43, 43 a, 43 b, Ehemaliger städtischer Bauhof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger städtischer Bauhof
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Zwei Kopfbauten mit Walmdach und Zwerchhäusern, dazwischen Garagenbau mit leicht ausschwingender Hoffront und Dachreiter, Heimatstil, 1928, von Stadtbaurat Hans Schmitz D-4-62-000-498 Ehemaliger städtischer Bauhof
Bahnhofstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.94826|11.57789
name=Bahnhofstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Zwerchhaus, Neurenaissance, 1887 D-4-62-000-13 Wohn- und Geschäftshaus
Bahnhofstraße 20
(Standort{{#coordinates:49.94959|11.57947
name=Bahnhofstraße 20, Bahnhof|region=DE-BY|type=building}}) Bahnhof Dreigeschossiger Mittelbau aus Sandstein mit Walmdach, die niedrigeren Flügelbauten mit Segmentbogengiebeln abgeschlossen, in Formen der Neurenaissance, 1879 von Georg Friedrich Seidel D-4-62-000-14 Bahnhof
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Bahnlinie Schnabelwaid - Bayreuth; Bahnhofstraße 14; Bahnlinie Weiden -

Neuenmarkt-Wirsberg; Nähe Bahnhofstraße; Nähe Tunnelstraße
(Standort{{#coordinates:49.94813|11.58035||dim=|name=Bahnlinie Schnabelwaid - Bayreuth; Bahnhofstraße 14; Bahnlinie Weiden - Neuenmarkt-Wirsberg; Nähe Bahnhofstraße; Nähe Tunnelstraße, Bahnbrücke|region=DE-BY|type=building}})

Bahnbrücke Tunnelstraße, dreijochige Straßenüberführung Strecke 5001 bei Bahn-km 18,043, massive Auflager mit straßenparallelen rundbogigen Fußgängertunneln, Sandsteinmauerwerk und Sandsteinbrüstungen sowie waagerechter Überbau aus Walzträgern in Ortbetonplatte, 1897, Überbau 1916 erneuert D-4-62-000-674 Bahnbrücke
Bahnlinie Weiden – Neuenmarkt-Wirsberg
(Standort{{#coordinates:49.94009|11.61245
name=Bahnlinie Weiden - Neuenmarkt-Wirsberg, Eisenbahnüberführung|region=DE-BY|type=building}}) Eisenbahnüberführung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Einbogige Brücke aus Sandsteinquadern, 1863, parallel zur modernen Kfz-Brücke der Königsallee (KrBTs 6) verlaufend D-4-62-000-435 BW
Bamberger Straße 19
(Standort{{#coordinates:49.93768|11.55578
name=Bamberger Straße 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, erstes Viertel 19. Jahrhundert D-4-62-000-15 BW
Bamberger Straße 61
(Standort{{#coordinates:49.93588|11.55032
name=Bamberger Straße 61, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung in neugotischen Formen, Satteldach, bezeichnet „1907“, nach Plänen von Kehs D-4-62-000-16 Wohnhaus
Bamberger Straße; Mistel
(Standort{{#coordinates:49.93649|11.54573
name=Bamberger Straße; Mistel, Brücke|region=DE-BY|type=building}}) Brücke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreibogige Sandsteinquaderbrücke über den Mistelbach, Ende 18. Jahrhundert, Brückenkörper verbreitert, Beton D-4-62-000-445 BW
Bernecker Straße 7, 9
(Standort{{#coordinates:49.9555|11.59176
name=Bernecker Straße 7, 9, Ehemaliges Schloss St. Georgen, jetzt Gefängnis|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schloss St. Georgen, jetzt Gefängnis
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Gestreckter dreigeschossige Anlage mit vorspringendem Mittelteil, schwerem Barockschmuck und Mansarddach, 1725–27, von Johann David Räntz, in der Kartusche über dem Portal Monogramm des Erbauers (MGWZB), der Festsaal mit Deckenfresko, seit 1897 zum Gefängnis umgebaut, die niedrigeren Flügelbauten sowie die Erweiterungsbauten 19. Jahrhundert mit Walmdach D-4-62-000-17 Ehemaliges Schloss St. Georgen, jetzt Gefängnis
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Bindlacher Straße
(Standort{{#coordinates:49.969533|11.609626
name=Bindlacher Straße, Sandsteinsäule zur Markierung der Stadtgrenze|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinsäule zur Markierung der Stadtgrenze
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Bayreuther Stadtwappen und Inschrift, 1939 D-4-62-000-473 Sandsteinsäule zur Markierung der Stadtgrenze
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Bismarckstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.94111|11.56986
name=Bismarckstraße 3, Löhehaus|region=DE-BY|type=building}}) Löhehaus Zweigeschossiger Putzbau auf Sandsteinsockel mit Walmdach, mit historisierenden Elementen, 1926 von H. C. Reissinger und Chr. von Popp D-4-62-000-20 Löhehaus
Bismarckstraße 24, Oswald-Merz-Straße 12, 14, Rupprechtstraße 17
(Standort{{#coordinates:49.9411|11.56554
name=Bismarckstraße 24, Oswald-Merz-Straße 12, 14, Rupprechtstraße 17, Mietshausgruppe|region=DE-BY|type=building}}) Mietshausgruppe
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Drei- bzw. viergeschossige Putzbauten mit Erkern und Walmdach im Heimatstil auf U-förmigem Grundriss, 1925 von Karl Kummer; dazugehörig die dreigeschossigen Flügelbauten Bismarckstraße 24, Oswald-Merz-Straße 12 und 14 sowie Rupprechtstraße 17 D-4-62-000-282 BW
Bismarckstraße 68
(Standort{{#coordinates:49.93977|11.55887
name=Bismarckstraße 68, Gasthof|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, um 1800 D-4-62-000-22 BW
Bismarckstraße 68
(Standort{{#coordinates:49.93977|11.55887
name=Bismarckstraße 68, Gasthof, Ausleger|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof, Ausleger
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schmiedeeisern, aus der Erbauungszeit D-4-62-000-22 BW
Brautgasse 1
(Standort{{#coordinates:49.94379|11.57475
name=Brautgasse 1, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Giebel zur Kämmereigasse, zweigeschossiger, verputzter Sandsteinquaderbau mit Satteldach, im Kern 17. Jahrhundert, 1704/05 barock umgestaltet D-4-62-000-31 Eckhaus
Bürgerreuther Straße 1
(Standort{{#coordinates:49.9505|11.57865
name=Bürgerreuther Straße 1, Postgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Postgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Anlage auf hakenförmigem Grundriss mit turmartigem Hauptgebäude, viergeschossig mit Treppenanlage, der Flügel dreigeschossig mit Walmdach, in Formen der neuen Sachlichkeit, bezeichnet „1929“, nach Planung der Oberpostdirektion Bamberg D-4-62-000-32 Postgebäude
Bürgerreuther Straße 14
(Standort{{#coordinates:49.95581|11.5784
name=Bürgerreuther Straße 14, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, zwei Dachausbauten mit Dreiecksgiebeln, um 1880 D-4-62-000-33 BW
Bürgerreuther Straße 14
(Standort{{#coordinates:49.95581|11.5784
name=Bürgerreuther Straße 14, Remise|region=DE-BY|type=building}}) Remise
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rückwärtig D-4-62-000-33 BW
Bürgerreuther Straße 18
(Standort{{#coordinates:49.95627|11.57866
name=Bürgerreuther Straße 18, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, Ecklisenen, Türrahmung im Reformstil, bezeichnet „1922“, von Hans Reissinger; mit bauzeitlicher Einfriedung, Sandsteinpfeiler mit Holzzaun D-4-62-000-34 BW
Bürgerreuther Straße 27
(Standort{{#coordinates:49.95335|11.57803
name=Bürgerreuther Straße 27, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Eckturm und Walmdach mit Haube, Standerker, neubarock, 1900, von Baumeister Fitz Weiß D-4-62-000-35 BW
Bürgerreuther Straße 29
(Standort{{#coordinates:49.95366|11.57807
name=Bürgerreuther Straße 29, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Bau aus Sandsteinquadern mit Walmdach, Jugendstildekor, Pilastergliederung und Dreiecksgiebel, dort bezeichnet „1900“, von Carl Wölfel D-4-62-000-36 BW
Bürgerreuther Straße 39, 39 a
(Standort{{#coordinates:49.95651|11.57789
name=Bürgerreuther Straße 39, 39 a, Doppelwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Langgestreckter, zweigeschossiger Walmdachbau mit vorgeschobenem Treppenhaus, Garage, 1937 von Paul Bonatz und Peter Dübbers, 1937 D-4-62-000-514 BW

C

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Carl-Burger-Straße
(Standort{{#coordinates:49.94352|11.56452
name=Carl-Burger-Straße, Brücke|region=DE-BY|type=building}}) Brücke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Einbogige Sandsteinbrücke über den Mistelbach, um 1875 D-4-62-000-479 Brücke
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Carl-Schüller-Straße 1
(Standort{{#coordinates:49.94845|11.57762
name=Carl-Schüller-Straße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, um 1800 D-4-62-000-37 Wohnhaus
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Cosima-Wagner-Straße 1, Richard-Wagner-Straße 68
(Standort{{#coordinates:49.9398|11.58624
name=Cosima-Wagner-Straße 1, Richard-Wagner-Straße 68, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus Dreigeschossiges Mietshaus, Satteldach, das Erdgeschoss mit aufgeputzter Bänderrustika, Obergeschosse mit Kolossalpilastergliederung, 1880 von Friedrich Pupp D-4-62-000-315 Eckhaus
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Cosima-Wagner-Straße 3
(Standort{{#coordinates:49.93963|11.58586
name=Cosima-Wagner-Straße 3, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach in Formen der Neurenaissance, das Erdgeschoss rustiziert, der bauzeitliche zweigeschossige Anbau aus Backstein mit Walmdach, 1881, von Friedrich Popp D-4-62-000-40 Villa
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Cosima-Wagner-Straße 6
(Standort{{#coordinates:49.93925|11.58459
name=Cosima-Wagner-Straße 6, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit aufwendiger Sandsteingliederung, Risalit und Walmdach, um 1895; Einfriedung aus Sandstein-Pfeilern D-4-62-000-42 Villa
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Cosima-Wagner-Straße 6
(Standort{{#coordinates:49.93925|11.58459
name=Cosima-Wagner-Straße 6, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aus Sandstein-Pfeilern D-4-62-000-42 Einfriedung
Cosima-Wagner-Straße 7
(Standort{{#coordinates:49.93939|11.58545
name=Cosima-Wagner-Straße 7, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinbau mit Risalit und Walmdach in Formen der Neurenaissance, 1883 von Friedrich Popp D-4-62-000-43 Villa
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Cosima-Wagner-Straße 7
(Standort{{#coordinates:49.93939|11.58545
name=Cosima-Wagner-Straße 7, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aus Sandstein-Pfeilern D-4-62-000-43 Einfriedung
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Cottenbacher Straße 23
(Standort{{#coordinates:49.95495|11.56993
name=Cottenbacher Straße 23, Ehemaliges Bezirkskrankenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Bezirkskrankenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schlossartiges Gebäude mit dreigeschossigen Mittel- und Eckpavillons, zweigeschossigen Seiten- und Querflügeln, Sattel- und Walmdächer mit Schieferdeckung, Fenster- und Türeinfassungen aus Sandstein, Neoklassizismus, Fassaden verputzt mit Resten geometrischer Fassadenmalereien der 1950er Jahre, innere Erschließung im Korridorsystem, nordwestlicher Querflügel (ohne nordwestlichen Eckpavillon) Ende 20. Jahrhundert erneuert, Einweihung am 16. Mai 1870 D-4-62-000-465 BW

D

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Dammallee 2
(Standort{{#coordinates:49.942|11.57378
name=Dammallee 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, am Türsturz bezeichnet „1738“ D-4-62-000-44 Wohnhaus
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Dammallee 4
(Standort{{#coordinates:49.94197|11.57357
name=Dammallee 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 1738, das zweite Obergeschoss 1858, das Nebengebäude eingeschossig mit Satteldach D-4-62-000-45 Wohnhaus
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Dammallee 5
(Standort{{#coordinates:49.94183|11.57301
name=Dammallee 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Risalit und Satteldach, Zwerchhaus, 1827 D-4-62-000-46 Wohnhaus
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Dammallee 8
(Standort{{#coordinates:49.94218|11.57318
name=Dammallee 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, 1738 für den Regierungskanzlist Nicolaus Ernst Nü erbaut D-4-62-000-47 Wohnhaus
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Dammallee 8
(Standort{{#coordinates:49.94218|11.57318
name=Dammallee 8, Pfeilerportal und Gartenumzäunung|region=DE-BY|type=building}}) Pfeilerportal und Gartenumzäunung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Anschließend, ebenfalls Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-47 BW
Dr.-Franz-Straße 1/6/8; Dr.-Martin-Luther-Straße 3; Herzog 1/1a/2/3/5/7/9; Kulmbacher Straße 31/35/37/39/41/43/45/47/49/51/52 1/2/53/54/56/57/59/60
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Felsenkeller weitläufige und weit verzweigte Stollenanlage, in den anstehenden Sandsteinfelsen getriebene Gänge mit Steinbänken zur Fasslagerung, partiell gepflastert, vor Mitte 18. Jh. angelegt, später sukzessive ausgebaut D-4-62-000-680
Dr.-Franz-Straße 1
(Standort{{#coordinates:49.94596|11.56332
name=Dr.-Franz-Straße 1, Ehemaliges Städtisches Krankenhaus, heute Bundesarchiv|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Städtisches Krankenhaus, heute Bundesarchiv
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiflügelige Anlage mit schmalen Kopfbauten und tiefem Mittelrisalit, freistehend, Erdgeschoss aus Sandsteinquadern, Obergeschosse als Ziegelsichtfassaden mit architektonischen Gliederungen aus Sandstein, historistisch, 1905 von Hans Schlee, bis auf den Südwestflügel entkernt D-4-62-000-488 Ehemaliges Städtisches Krankenhaus, heute Bundesarchiv
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Dürschnitz 3
(Standort{{#coordinates:49.94037|11.58761
name=Dürschnitz 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach auf hakenförmigem Grundriss, profilierte Portalrahmung, erste Hälfte 19. Jahrhundert; zugehörig Umfassungsmauer aus Sandsteinquadern D-4-62-000-48 BW
Dürschnitz 7
(Standort{{#coordinates:49.94023|11.58902
name=Dürschnitz 7, Miedels-Gut|region=DE-BY|type=building}}) Miedels-Gut
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossige Villa mit Walmdach, Mitte 19. Jahrhundert, um 1920 ausgebaut; Gartenpavillon der Zeit um 1760; mehrmalige Aufenthalte von Jean Paul Friedrich Richter überliefert D-4-62-000-49 BW
Dürschnitz 7
(Standort{{#coordinates:49.94023|11.58902
name=Dürschnitz 7, Miedels-Gut, zugehöriger Park mit ehemaligem Badehaus|region=DE-BY|type=building}}) Miedels-Gut, zugehöriger Park mit ehemaligem Badehaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Um 1800; Gartenplastik des späten 18. Jahrhunderts D-4-62-000-49 BW
Dürschnitz 7
(Standort{{#coordinates:49.94023|11.58902
name=Dürschnitz 7, Miedels-Gut, Gedenkstein für J. C. M. Miedel|region=DE-BY|type=building}}) Miedels-Gut, Gedenkstein für J. C. M. Miedel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Um 1835 D-4-62-000-49 Miedels-Gut, Gedenkstein für J. C. M. Miedel
Dürschnitz 7
(Standort{{#coordinates:49.94023|11.58902
name=Dürschnitz 7, Miedels-Gut, Ummauerung des 18./19. Jahrhunderts|region=DE-BY|type=building}}) Miedels-Gut, Ummauerung des 18./19. Jahrhunderts
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Jahreszahl „1699“ auf zweitverwendetem Quader D-4-62-000-49 BW

E

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Egerländer Straße 20
(Standort{{#coordinates:49.95632|11.59702
name=Egerländer Straße 20, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Risalit und Zwerchhaus, bezeichnet 1921, von Hans Reissinger D-4-62-000-50 BW
Ellrodtweg
(Standort{{#coordinates:49.94405|11.59221
name=Ellrodtweg, Drei Obelisken-Aufsätze der ehemaligen Ludwigsbrücke|region=DE-BY|type=building}}) Drei Obelisken-Aufsätze der ehemaligen Ludwigsbrücke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet „1905“, ein weiterer siehe Annecyplatz D-4-62-000-452 Drei Obelisken-Aufsätze der ehemaligen Ludwigsbrücke
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Erlanger Straße 19
(Standort{{#coordinates:49.94305|11.56913
name=Erlanger Straße 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger spätklassizistischer Bau mit Mittelrisalit, Balkonvorbau auf Säulen und Walmdach, 1864, von Carl Wölfel D-4-62-000-52 Wohnhaus
Erlanger Straße 21
(Standort{{#coordinates:49.94309|11.56878
name=Erlanger Straße 21, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges, gründerzeitliches Wohnhaus mit Risaliten und Mansarddach, Sandstein und Ziegel, 1887 von Hans Popp D-4-62-000-53 Eckhaus
Erlanger Straße 21
(an der Albert-Preu-Straße)
(Standort{{#coordinates:49.94309|11.56878
name=Erlanger Straße 21
(an der Albert-Preu-Straße), Zwei Torpfeiler|region=DE-BY|type=building}})
Zwei Torpfeiler
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein D-4-62-000-53 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.94309,11.56878!/D:Erlanger Straße 21
(an der Albert-Preu-Straße), Zwei Torpfeiler!/|BW]]
Erlanger Straße 21
(an der Erlanger Straße)
(Standort{{#coordinates:49.94309|11.56878
name=Erlanger Straße 21
(an der Erlanger Straße), Sandstein-Torpfeiler|region=DE-BY|type=building}})
Sandstein-Torpfeiler
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-53 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.94309,11.56878!/D:Erlanger Straße 21
(an der Erlanger Straße), Sandstein-Torpfeiler!/|BW]]
Erlanger Straße 24 a
(Standort{{#coordinates:49.94316|11.56783
name=Erlanger Straße 24 a, Sogenanntes Scharfes Eck|region=DE-BY|type=building}}) Sogenanntes Scharfes Eck
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, Türgewände aus Sandstein, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-55 Sogenanntes Scharfes Eck
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Erlanger Straße 25
(Standort{{#coordinates:49.94301|11.56835
name=Erlanger Straße 25, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Wohnhaus aus Sandsteinquadern mit Mansarddach, Portal, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-54 Eckhaus
Erlanger Straße 25
(an der Albert-Preu-Straße)
(Standort{{#coordinates:49.94301|11.56835
name=Erlanger Straße 25
(an der Albert-Preu-Straße), Pfeilerportal|region=DE-BY|type=building}})
Pfeilerportal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, bezeichnet „1895“, D-4-62-000-54 Pfeilerportal
Erlanger Straße 26
(Standort{{#coordinates:49.94312|11.56747
name=Erlanger Straße 26, Ehemaliges Wachhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wachhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1740/50 D-4-62-000-56 Ehemaliges Wachhaus
Erlanger Straße 27
(Standort{{#coordinates:49.94297|11.56811
name=Erlanger Straße 27, Trabantenhaus des Palais von Meyern|region=DE-BY|type=building}}) Trabantenhaus des Palais von Meyern
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Sandsteinbau mit Satteldach, 1743, 1882 aufgestockt D-4-62-000-57 Trabantenhaus des Palais von Meyern
Erlanger Straße 28
(Standort{{#coordinates:49.9431|11.56731
name=Erlanger Straße 28, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, am Schlussstein bezeichnet „1830“ D-4-62-000-58 Wohnhaus
Erlanger Straße 29
(Standort{{#coordinates:49.94296|11.56784
name=Erlanger Straße 29, Ehemaliges von Meyernsches Palais, 1749 von Baron von Gleichen-Rußwurm gekauft, seit 1755 Betsaal der Reformierten Gemeinde|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges von Meyernsches Palais, 1749 von Baron von Gleichen-Rußwurm gekauft, seit 1755 Betsaal der Reformierten Gemeinde
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Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und Mittelrisalit, von zwei korbbogigen Hoftoren flankiert, 1743, von Joseph Saint-Pierre, Dachreiter und Glocke 1989 von der ehemaligen Notkirche Mistelbach übertragen D-4-62-000-59 Ehemaliges von Meyernsches Palais, 1749 von Baron von Gleichen-Rußwurm gekauft, seit 1755 Betsaal der Reformierten Gemeinde
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Erlanger Straße 31
(Standort{{#coordinates:49.94292|11.56754
name=Erlanger Straße 31, Trabantenhaus des Palais von Meyern|region=DE-BY|type=building}}) Trabantenhaus des Palais von Meyern
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Zweigeschossiger, giebelständiger Putzbau mit Satteldach, Erdgeschoss Sandstein, 1743, 1873 aufgestockt, Gedenktafel erinnert an das 1752 errichtete und 1851 abgebrochene Erlanger Tor D-4-62-000-60 Trabantenhaus des Palais von Meyern
Erlanger Straße 37
(Standort{{#coordinates:49.94244|11.56614
name=Erlanger Straße 37, Ehemalige Kommunbrauerei, jetzt Hotel|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Kommunbrauerei, jetzt Hotel
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Eineinhalbgeschossiger Sandsteinquaderbau mit Stichbogenfenstern und Satteldach, Ziegelschornstein, um 1870/80, 1995 Entkernung D-4-62-000-62 Ehemalige Kommunbrauerei, jetzt Hotel
Erlanger Straße 40
(Standort{{#coordinates:49.94205|11.56177
name=Erlanger Straße 40, Evangelisch-lutherische Friedhofskirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Friedhofskirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau aus Sandsteinquadern mit Portalrisaliten und Dachreiter, 1779–81, von Johann Gottlieb Riedel, die Reliefs von Franz Peter Schuh; mit Ausstattung D-4-62-000-61 Evangelisch-lutherische Friedhofskirche
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Erlanger Straße 40
(Standort{{#coordinates:49.94205|11.56177
name=Erlanger Straße 40, Friedhof|region=DE-BY|type=building}}) Friedhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zahlreiche Grufthäuser und Grabplatten aus dem Spätbarock und Klassizismus D-4-62-000-61 Friedhof
Erlanger Straße 40
(Standort{{#coordinates:49.94205|11.56177
name=Erlanger Straße 40, Friedhof, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Friedhof, Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Als Sandsteinquadermauer mit Portal D-4-62-000-61 BW
Erlanger Straße 42
(Standort{{#coordinates:49.94118|11.56151
name=Erlanger Straße 42, Kreuzstein|region=DE-BY|type=building}}) Kreuzstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinplatte mit Kreuz, um 1700, vor der Friedhofsmauer aufgestellt D-4-62-000-450 BW
Erlanger Straße 43
(Standort{{#coordinates:49.94252|11.56565
name=Erlanger Straße 43, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Wohnhaus aus Sandsteinquadern mit Walmdach, bezeichnet „1713“ D-4-62-000-63 Eckhaus
Erlanger Straße 48, 50, 52
(Standort{{#coordinates:49.93988|11.55927
name=Erlanger Straße 48, 50, 52, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Eckgliederung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-65 Wohnhaus

F

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Fantaisiestraße 6, 6 1/2
(Standort{{#coordinates:49.9384|11.55116
name=Fantaisiestraße 6, 6 1/2, Ehemaliges Lüchauisches Sommerpalais, heute Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Lüchauisches Sommerpalais, heute Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung, Portal und Walmdach, erbaut um 1745 vom Geheimrat Friedrich Ludwig von Lüchau, Erbherr zu Unterleinleiter D-4-62-000-66 BW
Fantaisiestraße 6, 6 1/2
(Standort{{#coordinates:49.9384|11.55116
name=Fantaisiestraße 6, 6 1/2, Ehemaliges Lüchauisches Sommerpalais, ehemaliger Ziergarten|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Lüchauisches Sommerpalais, ehemaliger Ziergarten
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Sandsteinpfeiler-Zaun und Portal mit Kugelbekrönung, bezeichnet „1757“ und „1832“ D-4-62-000-66 Ehemaliges Lüchauisches Sommerpalais, ehemaliger Ziergarten
Festspielhügel 1
(Standort{{#coordinates:49.95992|11.57963
name=Festspielhügel 1, Richard-Wagner-Festspielhaus|region=DE-BY|type=building}}) Richard-Wagner-Festspielhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Breitgelagerter Bau mit rechteckigem Zuschauerhaus aus Backstein mit gliedernden Sandsteinelementen mit aufragendem Bühnenhaus in Formen der Neurenaissance, 1872–75, von Otto Brückwald nach Entwürfen von Richard Wagner und Gottfried Semper für ein nicht ausgeführtes Münchner Festspielhaus, mittlerer Treppenhauspavillon (Königsbau) zu den zweiten Festspielen 1882 errichtet, Erweiterungsbauten 1925 und 1931, die Außenwände ursprünglich in Fachwerk mit Ziegelausfachung, 1961–1973 durch Betonelemente ersetzt D-4-62-000-67 Richard-Wagner-Festspielhaus
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Festspielhügel 4
(Standort{{#coordinates:49.96046|11.57728
name=Festspielhügel 4, Wohnhaus Luisenburg|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus Luisenburg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, bezeichnet „1824“ D-4-62-000-68 BW
Festspielhügel; Richard-Wagner-Park; Siegfried-Wagner-Allee; Tristanstraße 41;

Nähe Tristanstraße
(Standort{{#coordinates:49.95911|11.57951||dim=|name=Festspielhügel; Richard-Wagner-Park; Siegfried-Wagner-Allee; Tristanstraße 41; Nähe Tristanstraße, Festspielpark und Auffahrtsallee (Siegfried-Wagner-Allee)|region=DE-BY|type=building}})

Festspielpark und Auffahrtsallee (Siegfried-Wagner-Allee)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1875 angelegt, schrittweise Erweiterung mit Wegenetz bis 1906, grundlegende Umgestaltung mit Terrassengärten und Teich 1929/30, Erweiterungen bis 1970 D-4-62-000-69 Festspielpark und Auffahrtsallee (Siegfried-Wagner-Allee)
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Festspielhügel; Richard-Wagner-Park; Siegfried-Wagner-Allee; Tristanstraße 41;

Nähe Tristanstraße
(Standort{{#coordinates:49.95911|11.57951||dim=|name=Festspielhügel; Richard-Wagner-Park; Siegfried-Wagner-Allee; Tristanstraße 41; Nähe Tristanstraße, Bronze-Büsten von Franz Liszt 1976, Cosima Wagner 1979 und Richard Wagner 1986|region=DE-BY|type=building}})

Bronze-Büsten von Franz Liszt 1976, Cosima Wagner 1979 und Richard Wagner 1986
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Auf Travertinsäulen, von Arno Breker D-4-62-000-69 Bronze-Büsten von Franz Liszt 1976, Cosima Wagner 1979 und Richard Wagner 1986
Festspielhügel; Richard-Wagner-Park; Siegfried-Wagner-Allee; Tristanstraße 41;

Nähe Tristanstraße, am Fuß der Auffahrt im Park
(Standort{{#coordinates:49.95669|11.578812||dim=|name=Festspielhügel; Richard-Wagner-Park; Siegfried-Wagner-Allee; Tristanstraße 41; Nähe Tristanstraße, am Fuß der Auffahrt im Park, Prometheus mit Fackel|region=DE-BY|type=building}})

Prometheus mit Fackel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1905 von Frans Huygelen D-4-62-000-69 Prometheus mit Fackel
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Franz-Schubert-Straße 4
(Standort{{#coordinates:49.95028|11.58818
name=Franz-Schubert-Straße 4, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Standerker, Walmdach und Sandsteingliederung, bezeichnet mit „1908“, von Schäferlein & Nützel im Rahmen der Villenkolonie an der Stuckbergstraße

Verputzte Toranlage auf Sandsteinsockel mit Einfahrt und Durchgang

D-4-62-000-515 BW
Friedrich-Puchta-Straße 18
(Standort{{#coordinates:49.94824|11.57269
name=Friedrich-Puchta-Straße 18, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Sandstein-Pilastergliederung und Walmdach, 1906, von Köppel & Häfner, Bayreuth, 1919 Einbau größerer Fenster durch Carl Wölfel D-4-62-000-93 BW
Friedrich-Puchta-Straße 18
(Standort{{#coordinates:49.94824|11.57269
name=Friedrich-Puchta-Straße 18, Sandstein-Pfeiler und Zaun|region=DE-BY|type=building}}) Sandstein-Pfeiler und Zaun
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-93 Sandstein-Pfeiler und Zaun
Friedrichstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.94264|11.57393
name=Friedrichstraße 1, Eckhaus, ehemalige Wagenremise|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus, ehemalige Wagenremise
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1779 D-4-62-000-72 Eckhaus, ehemalige Wagenremise
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Friedrichstraße 1 1/2
(Standort{{#coordinates:49.94251|11.57407
name=Friedrichstraße 1 1/2, Wohnhaus mit Tordurchfahrt als Anbau zu Friedrichstraße 1|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus mit Tordurchfahrt als Anbau zu Friedrichstraße 1
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1779, das zweite Obergeschoss 1836, Tordurchfahrt ebenfalls 1779 D-4-62-000-73 Wohnhaus mit Tordurchfahrt als Anbau zu Friedrichstraße 1
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Friedrichstraße 2, Steingraeberpassage 1
(Standort{{#coordinates:49.9424|11.57304
name=Friedrichstraße 2, Steingraeberpassage 1, Ehemaliges Liebhardtsches Palais|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Liebhardtsches Palais
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittelrisalit und giebelbekröntem Zwerchhaus, Walmdach, durch seitliche Portale mit symmetrisch angelegten Trabantenhäusern verbunden, diese zweigeschossig mit Walmdach, von Joseph Saint-Pierre und Carl Philipp vom Gontard, bezeichnet „1754“, die Portale mit Säulen, Balustraden und Skulpturen betont, Bildhauerarbeiten von Joseph Schnegg; mit Ausstattung, darunter Stuckdekor im Mittelsaal des ersten Obergeschosses von Giovanni Battista Pedrozzi. Wappenschmuck: Hoflieferantenwappen Sachsen, Bayern und Anhalt. D-4-62-000-74 Ehemaliges Liebhardtsches Palais
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Friedrichstraße 2, Steingraeberpassage 1, an der Dammallee
(Standort{{#coordinates:49.9424|11.57304
name=Friedrichstraße 2, Steingraeberpassage 1, an der Dammallee, Ehemaliges Liebhardtsches Palais, Zaun|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Liebhardtsches Palais, Zaun
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aus Sandsteinpfeilern D-4-62-000-74 BW
Friedrichstraße 3, 5
(Standort{{#coordinates:49.94235|11.57418
name=Friedrichstraße 3, 5, Doppelwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossige Sandsteinquaderbauten mit Walmdach, Erdgeschoss rustiziert, Pilastergliederung, 1759, Mauer und Pfeilerportal zu Nr. 5, Haus Nummer 5 ist das Wohn- und Sterbehaus Jean Pauls D-4-62-000-75 Doppelwohnhaus
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Friedrichstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.94204|11.57392
name=Friedrichstraße 4, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Eckrustizierung, 1786, 1864 um eine Achse erweitert D-4-62-000-76 Eckhaus
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Friedrichstraße 6, 8, 10
(Standort{{#coordinates:49.94168|11.57405
name=Friedrichstraße 6, 8, 10, Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Mansarddach|region=DE-BY|type=building}}) Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Mansarddach
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1734–48; Nr. 8 nach 1945 wiederaufgebaut D-4-62-000-78 Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Mansarddach
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Friedrichstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.94205|11.57439
name=Friedrichstraße 7, Ehemaliger Ellrodtscher Gartenportikus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Ellrodtscher Gartenportikus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, das mittlere Säulenportal ursprünglich von zweigeschossigen Seitenpavillons flankiert, um 1760 von Carl Philipp von Gontard, seit dem Umbau 1863 mit erhöhtem Mittelteil unter durchgehendem Walmdach, das nordwestliche Seitengebäude zweigeschossig mit Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert. Über der Durchfahrt Wappen von Philipp Andreas Freiherr von Ellrodt (1707–1767). D-4-62-000-77 Ehemaliger Ellrodtscher Gartenportikus
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Friedrichstraße 9, 11, 13
(Standort{{#coordinates:49.94172|11.57449
name=Friedrichstraße 9, 11, 13, Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Mansarddach|region=DE-BY|type=building}}) Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Mansarddach
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Nr. 11 und 13 mit Durchfahrten, Nr. 9 1731/32, Nr. 11 1734, Nr. 13 1735 erbaut D-4-62-000-79 Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Mansarddach
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Friedrichstraße 12
(Standort{{#coordinates:49.94135|11.57425
name=Friedrichstraße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau von Friedrich Jakob Grael mit Mittelrisalit, Eckrustizierung, Mansarddach, 1735, korbbogiges Hoftor mit Vasenbekrönung D-4-62-000-80 Wohnhaus
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Friedrichstraße 14
(Standort{{#coordinates:49.94097|11.57449
name=Friedrichstraße 14, Ehemaliges Waisenhaus, dann Gymnasium|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Waisenhaus, dann Gymnasium
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Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und zwei übergiebelten Risaliten, 1732–33, von Johann David Räntz, der Dachreiter 1768 von R. H. Richter, zur Wilhelminenstraße korbbogiges Tor mit barocker Sandsteintrophäe von Johann Jeremias Martini D-4-62-000-81 Ehemaliges Waisenhaus, dann Gymnasium
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Friedrichstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.94144|11.57473
name=Friedrichstraße 15, Ehemaliges Poststallgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Poststallgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eckhaus, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Mittelrisalit und Pilastergliederung, 1738, der anschließende Anbau mit Segmentgiebelportal, nach Kriegszerstörung Wiederaufbau 1949–50 unter Erhalt der Schaufassaden; Innenausbau der Nachkriegszeit nicht denkmalrelevant D-4-62-000-82 Ehemaliges Poststallgebäude
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Friedrichstraße 16
(Standort{{#coordinates:49.94033|11.57477
name=Friedrichstraße 16, Ehemaliges von Meyernsches Palais, 1756 bis 1763 Sitz der Kunstakademie, jetzt Verwaltungsgericht|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges von Meyernsches Palais, 1756 bis 1763 Sitz der Kunstakademie, jetzt Verwaltungsgericht
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und Pilastergliederung, 1750, von Joseph Saint-Pierre, beiderseits anschließend korbbogige Hoftore, zur Wilhelminenstraße mit barocker Sandsteintrophäe von Johann Jeremias Martini, die Nebengebäude zwei eingeschossige Sandsteinquaderbauten mit Mansarddach, das zurückliegende mit Satteldach D-4-62-000-83 Ehemaliges von Meyernsches Palais, 1756 bis 1763 Sitz der Kunstakademie, jetzt Verwaltungsgericht
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Friedrichstraße 17
(Standort{{#coordinates:49.94131|11.57515
name=Friedrichstraße 17, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Eckrustizierung und Portal, 1745–52 von Joseph St. Pierre, im Hof ehemalige katholische Kirche, Saalbau aus Sandsteinquadern, Mitte 18. Jahrhundert, stark verändert D-4-62-000-84 Eckhaus
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Friedrichstraße 18
(Standort{{#coordinates:49.94|11.575
name=Friedrichstraße 18, Ehemaliges Mulzhaus, dann Palais Künßberg, jetzt Amtsgericht|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Mulzhaus, dann Palais Künßberg, jetzt Amtsgericht
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Bau mit Satteldach und Pilastergliederung, 1752, 1760 durch Carl Philipp von Gontard umgebaut D-4-62-000-85 Ehemaliges Mulzhaus, dann Palais Künßberg, jetzt Amtsgericht
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Friedrichstraße 19
(Standort{{#coordinates:49.94067|11.57507
name=Friedrichstraße 19, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach in Ecklage Jean-Paul-Platz/Friedrichstraße, Portal mit Dreiecksgiebel, Pilastergliederung, 1750/51 von Joseph Saint-Pierre, Mauer mit Pfeilerportal, 1752, die barocken Trophäen von Johann Jeremias Martini D-4-62-000-86 Wohn- und Geschäftshaus
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Friedrichstraße 20
(Standort{{#coordinates:49.93971|11.57516
name=Friedrichstraße 20, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1756 von Hofbaumeister Georg Christoph Mader als sein eigenes Wohnhaus erbaut D-4-62-000-87 Wohnhaus
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Friedrichstraße 21
(Standort{{#coordinates:49.94039|11.57541
name=Friedrichstraße 21, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, bezeichnet „1752“, von Hofbaumeister Johann Michael Prell, ein Rückgebäude am Geißmarkt und zwei Seitengebäude, das nordwestliche Seitengebäude wohl im frühen 19. Jahrhundert angebaut; Torpfeiler mit barocker Trophäe von Johann Jeremias Martini (nördlicher Pfeiler ist Friedrichstraße 19 zugeordnet) sowie Mauer D-4-62-000-88 Wohnhaus
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Friedrichstraße 23, 25, 27
(Standort{{#coordinates:49.94003|11.57541
name=Friedrichstraße 23, 25, 27, Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Walmdach|region=DE-BY|type=building}}) Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Walmdach
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1750/51 erbaut, die Rückgebäude ebenfalls zweigeschossige Sandsteinbauten mit Walmdach aus der Bauzeit der Vordergebäude D-4-62-000-89 Geschlossene Reihe von drei Sandsteinquaderhäusern mit Walmdach
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Friedrichstraße 29, Jean-Paul-Straße 2
(Standort{{#coordinates:49.93971|11.57558
name=Friedrichstraße 29, Jean-Paul-Straße 2, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1752 von Rudolph Heinrich Richter, einseitige Aufstockung des Daches im 19. Jahrhundert, als bauliche Einheit mit Jean-Paul-Str. 2 errichtet D-4-62-000-90 Eckhaus
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Friedrichstraße 45
(Standort{{#coordinates:49.93815|11.5764
name=Friedrichstraße 45, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Zwerchhaus und Erker, Satteldach, in Formen der Neurenaissance, von Friedrich Popp, bezeichnet „1903“; zwei Backstein-Pfeilerportale D-4-62-000-91 Wohnhaus
Friedrich-von-Schiller-Straße 1
(Standort{{#coordinates:49.94973|11.57782
name=Friedrich-von-Schiller-Straße 1, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach, vorspringender Eckbau mit Erker, spätklassizistisch, um 1870/80, von Carl Wölfel D-4-62-000-94 Eckhaus
Friedrich-von-Schiller-Straße 7
(Standort{{#coordinates:49.95017|11.57734
name=Friedrich-von-Schiller-Straße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Zwerchhausrisalit und Walmdach, in klassizisierenden Formen, 1870, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-95 Wohnhaus
Friedrich-von-Schiller-Straße 11 1/2
(Standort{{#coordinates:49.95115|11.57601
name=Friedrich-von-Schiller-Straße 11 1/2, Postverwaltungsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Postverwaltungsgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Klinkerbau mit verschiefertem Walmdach, bezeichnet „1927“, nach Planung der Oberpostdirektion Bamberg D-4-62-000-96 Postverwaltungsgebäude

Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

Friedrich-von-Schiller-Straße 22, 24
(Standort{{#coordinates:49.952694|11.572635
name=Friedrich-von-Schiller-Straße 22, 24, Doppelwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Satteldach und geschweiften Giebeln, mit eingeschossigen Torhäusern, 1922, von Hans Reissinger D-4-62-000-70 Doppelwohnhaus

G

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Gabelsbergerstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.95051|11.57435
name=Gabelsbergerstraße 1, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Mietshaus mit Eckrisalit, Pilastergliederung, Sandsteinelementen und Mansarddach, Jugendstil, 1903/04 von Schäferlein und Nützel D-4-62-000-97 Eckhaus
Gaußstraße 6
(Standort{{#coordinates:49.95792|11.59623
name=Gaußstraße 6, Ehemalige Zuckerwarenfabrik Insel, Schokoladenfabrik|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Zuckerwarenfabrik Insel, Schokoladenfabrik
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Fabrikgebäude mit Flachdach, gegliederter Backsteinbau mit verputzten Wandfeldern und Rundbogenfenstern, 1909/1910 von Adam Egerer/Fürth D-4-62-000-420 BW

Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

Grüner Baum 10
(Standort{{#coordinates:49.95715|11.58927
name=Grüner Baum 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Putzbau mit Frackdach, bezeichnet „1801“ D-4-62-000-101 BW

H

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Hans-Meiser-Straße 1
(Standort{{#coordinates:49.93576|11.55681
name=Hans-Meiser-Straße 1, Evangelische Erlöserkirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelische Erlöserkirche
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Backsteinbau auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes mit Pultdach, Campanile mit Betonelementen und Flachdach, 1966 von Wolfgang Gsaenger; mit Ausstattung;

dazu mit einem Gang angebundenes, zeitgleich erbautes, zweigeschossiges Pfarrhaus mit Pfarramt, Backstein mit Betonelementen und Pultdach, 1966 von Wolfgang Gsaenger

D-4-62-000-528 Evangelische Erlöserkirche
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Hegelstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.93421|11.57491
name=Hegelstraße 2, Ehemalige Sanitätskaserne, jetzt Versorgungsamt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Sanitätskaserne, jetzt Versorgungsamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Vier Walmdachbauten nach der Pavillonbauweise um einen Innenhof gruppiert, zwei- bis zweieinhalbgeschossige Backsteinbauten mit Sandsteingliederung, 1896–97, von den Garnisonsinspektoren Lorenz und Wibberlitz

Pförtnerhaus und Pfeilergitterzaun

D-4-62-000-102 Ehemalige Sanitätskaserne, jetzt Versorgungsamt
Hegelstraße 5
(Standort{{#coordinates:49.934813|11.574132
name=Hegelstraße 5, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus viergeschossiger Walmdachbau in Ecklage, über Kellerhalbgeschoss, regelmäßiges Sandsteinquaderwerk, mit Zwerchhäusern, Eckstanderker und Klebdach, Putzfassade mit Geschossgesims und Lisenengliederung, im Reformstil, von Häffner und Keil, 1911; mit Ausstattung; ehem. Autogarage, eingeschossiger, verputzter Mansarddachbau mit ionischer Pilastergliederung, von Häffner und Keil, 1920, Garagentore später geschlossen D-4-62-000-685 BW
Hindenburgstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.94603|11.5698
name=Hindenburgstraße 1, Rotmainhalle|region=DE-BY|type=building}}) Rotmainhalle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter Stahlskelettbau mit Fassadenmalerei über dem zentralen Eingang, Fensterband, 1935 von Stadtbaurat Hans Schmitz D-4-62-000-443 Rotmainhalle
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Hindenburgstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.94636|11.56956
name=Hindenburgstraße 3, Gaststätte|region=DE-BY|type=building}}) Gaststätte
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, Sandsteingewände, 1937 von Hans Schmitz D-4-62-000-422 Gaststätte
Hohenzollernplatz
(Standort{{#coordinates:49.94602|11.57296
name=Hohenzollernplatz, Zwei Reliefplatten mit Darstellungen aus Wagner-Opern|region=DE-BY|type=building}}) Zwei Reliefplatten mit Darstellungen aus Wagner-Opern
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Von einem in Leipzig geplanten Richard-Wagner-Denkmal, 1932, von Emil Hipp, Anbringung 1976 zum 100-jährigen Feststpieljubiläum D-4-62-000-119 Zwei Reliefplatten mit Darstellungen aus Wagner-Opern
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Hohenzollernring 27
(Standort{{#coordinates:49.94664|11.57853
name=Hohenzollernring 27, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Putzbau mit Erkern und Zwerchhaus, Mansardwalmdach, Jugendstil, 1912 von G. Schmid D-4-62-000-105 Mietshaus
Hohenzollernring 65
(Standort{{#coordinates:49.94389|11.57053
name=Hohenzollernring 65, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-107 Wohn- und Geschäftshaus
Hohenzollernring 67, 69, 69 a
(Standort{{#coordinates:49.94379|11.57031
name=Hohenzollernring 67, 69, 69 a, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus aus Sandsteinquadern mit Eckrustika und Walmdach, am Türrahmen bezeichnet „1754“ D-4-62-000-109 Eckhaus
Hohenzollernring 71
(Standort{{#coordinates:49.94356|11.57031
name=Hohenzollernring 71, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau mit rustiziertem Portal und Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-113 Wohnhaus
Hohenzollernring 73
(Standort{{#coordinates:49.94346|11.57017
name=Hohenzollernring 73, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Wohnhaus aus Sandsteinquadern mit Satteldach, Portal mit Wappenstein, bezeichnet „1748“, das zweite Obergeschoss zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-114 Eckhaus
Hoher Hügel, auf der Hohen Warte
(Standort{{#coordinates:49.96872|11.57477
name=Hoher Hügel, auf der Hohen Warte, Siegesturm zum Gedächtnis der deutschen Siege von 1870/71|region=DE-BY|type=building}}) Siegesturm zum Gedächtnis der deutschen Siege von 1870/71
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sechseckiger hoher Sockel mit Plattenrustika, darüber runder Turm mit abschließendem Zinnenkranz, Inschriftentafeln, 1872–74, von Carl Wölfel und Hans Weiß D-4-62-000-483 Siegesturm zum Gedächtnis der deutschen Siege von 1870/71
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Humboldtstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.94145|11.56735
name=Humboldtstraße 3, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Ziegelsteinbau mit Halbwalmdach und Sandsteingliederungen, Zwerchgiebel mit Schwebegebinden, Erker, bauzeitliche Einfriedung, historisierender Jugendstil, 1906 von Architekt H. Hofmann D-4-62-000-423 Villa

I

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Im Hofgarten 1
(Standort{{#coordinates:49.941402|11.580931
name=Im Hofgarten 1, Logenhaus der Freimaurerloge "Eleusis zur Verschwiegenheit", in dem sich auch das Deutsche Freimaurermuseum befindet|region=DE-BY|type=building}}) Logenhaus der Freimaurerloge „Eleusis zur Verschwiegenheit“, in dem sich auch das Deutsche Freimaurermuseum befindet Zweigeschossige Villa mit Walmdach, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel, 1880–81 D-4-62-000-120 Logenhaus der Freimaurerloge „Eleusis zur Verschwiegenheit“, in dem sich auch das Deutsche Freimaurermuseum befindet
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Im Hofgarten 1
(Standort{{#coordinates:49.940772|11.580535
name=Im Hofgarten 1, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung D-4-62-000-120 BW

J

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Jägerstraße 11
(Standort{{#coordinates:49.95103|11.57461
name=Jägerstraße 11, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
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Dreigeschossiger Backsteinbau mit Risaliten, Sandsteingliederung und Walmdach in Formen der Neurenaissance, 1897 von Carl Wölfel

Sandsteinpfeiler-Einfriedung mit schmiedeeisernem Zaun

D-4-62-000-516 Mietshaus
Jägerstraße 13, 15
(Standort{{#coordinates:49.95129|11.57471
name=Jägerstraße 13, 15, Doppelmietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelmietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossige, barockisierende Sandsteinbauten mit Walmdach, Mittelerker und Pilastergliederung, Jugendstil, 1902, von Schäferlein und Nützel

Zwei Sandsteinpfeiler-Portale mit Pinienzapfen und Zaun

D-4-62-000-121 Doppelmietshaus
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Jean-Paul-Platz; Friedrichstraße
(Standort{{#coordinates:49.94104|11.57483
name=Jean-Paul-Platz; Friedrichstraße, Jean-Paul-Denkmal|region=DE-BY|type=building}}) Jean-Paul-Denkmal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Standfigur von Ludwig von Schwanthaler, bezeichnet „1841“ D-4-62-000-92 Jean-Paul-Denkmal
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Jean-Paul-Straße 7, 9, 11
(Standort{{#coordinates:49.9398|11.5766
name=Jean-Paul-Straße 7, 9, 11, Geschlossene Reihe traufseitiger Sandsteinquaderhäuser|region=DE-BY|type=building}}) Geschlossene Reihe traufseitiger Sandsteinquaderhäuser
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweite Hälfte 18. Jahrhundert, an Nr. 7 Inschrifttafel, bezeichnet „1752“ und „1797“ D-4-62-000-123 Geschlossene Reihe traufseitiger Sandsteinquaderhäuser
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Jean-Paul-Straße 18
(Standort{{#coordinates:49.93935|11.57695
name=Jean-Paul-Straße 18, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Freistehender, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Toreinfahrt mit Sandsteinpfeilern und Einfriedung, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-125 Wohnhaus
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Jean-Paul-Straße 25
(Standort{{#coordinates:49.93954|11.57713
name=Jean-Paul-Straße 25, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit einseitig halb abgewalmtem Dach, Giebel Fachwerk verputzt, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-126 Wohnhaus
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Jean-Paul-Straße 26
(Standort{{#coordinates:49.93878|11.578
name=Jean-Paul-Straße 26, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, das ehemalige Portal zur Jean-Paul-Straße zum Fenster umgebaut, Ende 18. Jahrhundert D-4-62-000-127 BW
Josephsplatz 1
(Standort{{#coordinates:49.94602|11.57933
name=Josephsplatz 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemaliges katholisches Pfarramt und Pfarrhaus, viergeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittelerker in Formen der deutschen Renaissance, Satteldach, von Carl Wölfel, 1902 D-4-62-000-128 Wohnhaus

K

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Kämmereigasse 1
(Standort{{#coordinates:49.94331|11.57524
name=Kämmereigasse 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Putzbau mit Satteldach, das Giebeldreieck Fachwerk, dort bezeichnet „1686“, im Kern 17. Jahrhundert D-4-62-000-129 Wohnhaus
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Kämmereigasse 3
(Standort{{#coordinates:49.94335|11.57516
name=Kämmereigasse 3, Wohnhaus, sogenanntes Schwindsuchtshäuschen|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, sogenanntes Schwindsuchtshäuschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, dreigeschossiger Putzbau mit Walmdach, das zweite Obergeschoss Fachwerk verputzt, um 1750 nach Plänen von Joseph Saint Pierre, zum Kirchplatz, giebelständige Fassade mit Satteldach, Fachwerk verputzt D-4-62-000-130 Wohnhaus, sogenanntes Schwindsuchtshäuschen
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Kämmereigasse 4
(Standort{{#coordinates:49.94361|11.57521
name=Kämmereigasse 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittelrisalit, 1859/1860 D-4-62-000-131 Wohn- und Geschäftshaus
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Kämmereigasse 5
(Standort{{#coordinates:49.9434|11.57506
name=Kämmereigasse 5, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Schopfwalmdach, 1793, im Kern 18. Jahrhundert D-4-62-000-132 Eckhaus
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Kämmereigasse 6
(Standort{{#coordinates:49.9439|11.57426
name=Kämmereigasse 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, dreigeschossiger Putzbau, das zweite Obergeschoss 1891 aufgesetzt, einhüftig aufgestocktes Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-133 Wohnhaus
Kämmereigasse 10
(Standort{{#coordinates:49.94393|11.5741
name=Kämmereigasse 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, 1765 D-4-62-000-134 Wohnhaus
Kanzleistraße 1
(Standort{{#coordinates:49.94363|11.57662
name=Kanzleistraße 1, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, barocker Putzbau mit Mansarddach, wohl 17. Jahrhundert, 1738 verändert D-4-62-000-135 Eckhaus
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Kanzleistraße 2
(Standort{{#coordinates:49.94363|11.5762
name=Kanzleistraße 2, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter, abgewinkelter zweigeschossiger Sandsteinbau, verputzt, mit Satteldach, 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-136 Eckhaus
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Kanzleistraße 3
(Standort{{#coordinates:49.94347|11.57643
name=Kanzleistraße 3, Postamt|region=DE-BY|type=building}}) Postamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, neubarocker, kräftig gegliederter Sandsteinquaderbau, 1893, Rückseite Ziegelstein D-4-62-000-137 Postamt
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Kanzleistraße 6
(Standort{{#coordinates:49.94347|11.57576
name=Kanzleistraße 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Bau mit Schopfwalm, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-138 Wohn- und Geschäftshaus
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Kanzleistraße 7
(Standort{{#coordinates:49.94301|11.57572
name=Kanzleistraße 7, Ehemalige markgräfliche Kanzlei, jetzt Regierung von Oberfranken|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige markgräfliche Kanzlei, jetzt Regierung von Oberfranken
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Langgestreckter, dreigeschossiger Bau mit vier portalbesetzten, übergiebelten Risaliten, 1623–30, 1737 ff., 1786, im 19. Jahrhundert vereinheitlicht, die Portalfiguren aus Sandstein von Johann Jeremias Martini, Abraham Graß und Franz Peter Schuh D-4-62-000-139 Ehemalige markgräfliche Kanzlei, jetzt Regierung von Oberfranken
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Kanzleistraße 9
(Standort{{#coordinates:49.94284|11.57487
name=Kanzleistraße 9, Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker, zweigeschossiger, giebelständiger Sandsteinbau mit Satteldach, das rustizierte Portal bezeichnet „1704“ D-4-62-000-140 Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus
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Kanzleistraße 13
(Standort{{#coordinates:49.9427|11.57422
name=Kanzleistraße 13, Ehemaliges Burggut Seckendorff, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Burggut Seckendorff, Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Putzbau mit polygonalem Erker und Barockschmuck, Satteldach, Schweifgiebel, spätes 16. Jahrhundert, Erker bezeichnet „1686“ D-4-62-000-142 Ehemaliges Burggut Seckendorff, Wohn- und Geschäftshaus
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Kanzleistraße 14
(Standort{{#coordinates:49.94322|11.57516
name=Kanzleistraße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach in Ecklage zum Kirchplatz, Volutengiebel, Mitte 18. Jahrhundert über älterem Keller neu erbaut D-4-62-000-143 Wohn- und Geschäftshaus
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Kanzleistraße 15
(Standort{{#coordinates:49.94268|11.57405
name=Kanzleistraße 15, Ehemaliges Burggut der Herren von Nankenreuth|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Burggut der Herren von Nankenreuth
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau mit rustiziertem Portal und Satteldach, 1576 D-4-62-000-144 Ehemaliges Burggut der Herren von Nankenreuth
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Karl-Marx-Straße 10
(Standort{{#coordinates:49.95014|11.57641
name=Karl-Marx-Straße 10, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Standerker und Walmdach, 1888 D-4-62-000-146 Mietshaus
Karl-Marx-Straße 10
(Standort{{#coordinates:49.95014|11.57641
name=Karl-Marx-Straße 10, Sandstein-Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Sandstein-Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Pfeilerportal D-4-62-000-146 Sandstein-Einfriedung
Karl-Marx-Straße 12
(Standort{{#coordinates:49.95026|11.57648
name=Karl-Marx-Straße 12, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinbau mit aufwändigem Fassadenschmuck in Formen des Neubarock, Walmdach, Mittelrisalit mit Balkon, 1889, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-147 Mietshaus
Karl-Marx-Straße 12
(Standort{{#coordinates:49.95026|11.57648
name=Karl-Marx-Straße 12, Sandstein-Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Sandstein-Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Pfeilerportal D-4-62-000-147 Sandstein-Einfriedung
Karl-Marx-Straße 14
(Standort{{#coordinates:49.95035|11.57667
name=Karl-Marx-Straße 14, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, neubarocker Putzbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, bezeichnet „1899“, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-148 Mietshaus
Kirchgasse 3
(Standort{{#coordinates:49.94398|11.57397
name=Kirchgasse 3, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach und Fachwerkgiebel, der Giebel zur Kämmereigasse, im Kern 16./17. Jahrhundert, historistischer Ladeneinbau zur Kirchgasse D-4-62-000-149 Eckhaus
Kirchgasse 4
(Standort{{#coordinates:49.94415|11.57375
name=Kirchgasse 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, um 1800, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-150 Wohn- und Geschäftshaus
Kirchgasse 8
(Standort{{#coordinates:49.94398|11.57365
name=Kirchgasse 8, Eckhaus, sogenanntes Restaurant Eule|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus, sogenanntes Restaurant Eule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, die leicht vorkragenden Obergeschosse unter Verputz vermutlich Fachwerk, im Kern 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-151 Eckhaus, sogenanntes Restaurant Eule
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Kirchgasse 12
(Standort{{#coordinates:49.94378|11.57365
name=Kirchgasse 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, bezeichnet „1834“, im Kern 17. Jahrhundert D-4-62-000-152 Wohn- und Geschäftshaus
Kirchgasse 18
(Standort{{#coordinates:49.94353|11.57374
name=Kirchgasse 18, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau, der Giebel Fachwerk, verputzt, Satteldach, im Kern 17. Jahrhundert D-4-62-000-153 Wohnhaus
Kirchplatz
(Standort{{#coordinates:49.94344|11.57469
name=Kirchplatz, Brunnen|region=DE-BY|type=building}}) Brunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Trog und Stele, neugotisch, um 1870 D-4-62-000-482 Brunnen
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Kirchplatz
(Standort{{#coordinates:49.94296|11.57444
name=Kirchplatz, Obeliskenbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Obeliskenbrunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1789 von Franz Peter Schuh D-4-62-000-145 Obeliskenbrunnen
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Kirchplatz 1
(Standort{{#coordinates:49.94318|11.57454
name=Kirchplatz 1, Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche Heilig Dreifaltigkeit|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche Heilig Dreifaltigkeit
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreischiffige Basilikalanlage mit westlicher Doppelturmfront, Untergeschoss des Nordturms im Kern 12./13. Jahrhundert, Chor und Türme 1380–1420, 1430 durch Hussiten zerstört, 1435–1446 Meister Oswald aus Bamberg, Langhaus 1439–1470, Turmobergeschosse 1518–29, nach Brandzerstörung Wiederaufbau 1611–14 in nachgotischen Formen durch Michael Mebart, dabei Erhöhung der Schiffe, Einwölbung und Strebepfeiler, Brandschäden 1605 und 1607, letzte Turmhaube 1668; mit Ausstattung D-4-62-000-154 Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche Heilig Dreifaltigkeit
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Kirchplatz 3
(Standort{{#coordinates:49.9432|11.57391
name=Kirchplatz 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Schopfwalmdach, das Türgewände mit Schlussstein, um 1800 D-4-62-000-155 Wohnhaus
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Kirchplatz 4
(Standort{{#coordinates:49.94346|11.57425
name=Kirchplatz 4, Ehemalige Lateinschule, jetzt Historisches Museum|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Lateinschule, jetzt Historisches Museum
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Freistehender, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Zwerchhaus, 1571–72, 1605 und 1621 zerstört durch Brand, Neubau 1626–1628, Zwerchhaus und Portal um 1725, 1938 zur Feuerwache umgebaut

Zwei Inschrifttafeln rechts und links des Portals, bezeichnet „1571“ und „1780“

D-4-62-000-156 Ehemalige Lateinschule, jetzt Historisches Museum
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Knappertsbuschstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.9586|11.57515
name=Knappertsbuschstraße 3, Villa, sogenannte Villa Knappertsbusch|region=DE-BY|type=building}}) Villa, sogenannte Villa Knappertsbusch
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Dreigeschossige Villa mit Fachwerkelementen, Schwebegiebel, Erker und Halbwalmdach, mit Jugendstil-Treppenhaus, um 1905 D-4-62-000-158 BW
Königsallee 4
(Standort{{#coordinates:49.93939|11.58816
name=Königsallee 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Pilaster, neubarocke Giebelzier, von J.–P. Schäferlein, bezeichnet „1896“ D-4-62-000-159 BW
Königsallee 8
(Standort{{#coordinates:49.93935|11.58886
name=Königsallee 8, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
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Dreigeschossiges Backstein-Wohnhaus mit Sandsteinbänderung und Walmdach, von Friedrich Popp, bezeichnet „1895“ D-4-62-000-160 BW
Königsallee 8
(Standort{{#coordinates:49.93935|11.58886
name=Königsallee 8, Sandstein-Pfeiler und Zaun|region=DE-BY|type=building}}) Sandstein-Pfeiler und Zaun
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D-4-62-000-160 BW
Königsallee 10
(Standort{{#coordinates:49.93932|11.58924
name=Königsallee 10, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
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Zweigeschossiges Wohnhaus mit Mansarddach, Erdgeschoss Sandstein, Obergeschoss aus Backstein mit Hausteingliederung, 1898, von Friedrich Popp D-4-62-000-161 BW
Königsallee 17
(Standort{{#coordinates:49.94007|11.59189
name=Königsallee 17, Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium, ehemalige Kgl. Lehrerbildungsanstalt|region=DE-BY|type=building}}) Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium, ehemalige Kgl. Lehrerbildungsanstalt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Monumentalbau mit kräftig gegliederten Mittel- und Eckpavillons und Mansarddach, genutetes Sockelgeschoss, neubarock, im Mittelbau die Aula mit stuckiertem Muldengewölbe, 1894–96 nach Planung des Landbauamtes Bayreuth;

Pfeilerportale und schmiedeeiserner Gitterzaun

D-4-62-000-162 Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium, ehemalige Kgl. Lehrerbildungsanstalt
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Königsallee 20
(Standort{{#coordinates:49.93934|11.59091
name=Königsallee 20, Eckmietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckmietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Mansarddach und Eckturm, von Strunz & Knarr, bezeichnet „1897“ D-4-62-000-163 BW
Königsallee 22, 24
(Standort{{#coordinates:49.93942|11.59126
name=Königsallee 22, 24, Doppelmietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelmietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Backsteinbau mit genutetem Sandsteinerdgeschoss, die Obergeschosse aus Backstein mit Sandsteingliederung, Mansarddach, von Strunz & Knarr, 1898 D-4-62-000-164 BW
Kulmbacher Straße
(Standort{{#coordinates:49.94449|11.56764
name=Kulmbacher Straße, Sandsteinquaderbrücke über den Mistelbach|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinquaderbrücke über den Mistelbach
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Vierbogig, Mitte 18. Jahrhundert, nach 1930 zum Teil erneuert D-4-62-000-175 Sandsteinquaderbrücke über den Mistelbach
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Kulmbacher Straße 6, 8
(Standort{{#coordinates:49.9442|11.56986
name=Kulmbacher Straße 6, 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Zwerchhaus, um 1800 D-4-62-000-166 Wohn- und Geschäftshaus
Kulmbacher Straße 9
(Standort{{#coordinates:49.94415|11.56886
name=Kulmbacher Straße 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohn- und Geschäftshaus, langgestreckter, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Eckrustika, Mitte 19. Jahrhundert D-4-62-000-167 Wohn- und Geschäftshaus
Kulmbacher Straße 10
(Standort{{#coordinates:49.94425|11.56959
name=Kulmbacher Straße 10, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, am Schlussstein bezeichnet „1787“ D-4-62-000-168 Wohn- und Geschäftshaus
Kulmbacher Straße 17
(Standort{{#coordinates:49.9447|11.56671
name=Kulmbacher Straße 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, bezeichnet „1754“ D-4-62-000-169 Wohnhaus
Kulmbacher Straße 19
(Standort{{#coordinates:49.94478|11.56643
name=Kulmbacher Straße 19, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau auf hakenförmigem Grundriss mit Walm- und Satteldach, bezeichnet „1727“ D-4-62-000-170 Eckhaus
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Kulmbacher Straße 22
(Standort{{#coordinates:49.9445|11.56816
name=Kulmbacher Straße 22, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, rückseitig holzverschalte Laube, um 1800 D-4-62-000-171 Eckhaus
Kulmbacher Straße 28
(Standort{{#coordinates:49.94488|11.56693
name=Kulmbacher Straße 28, Gasthof Spiegelmühle|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof Spiegelmühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau, seit 1932 mit Mansarddach (vorher Walmdach), um 1800 D-4-62-000-172 Gasthof Spiegelmühle
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Kulmbacher Straße 30
(Standort{{#coordinates:49.94503|11.56676
name=Kulmbacher Straße 30, Gasthof Goldener Löwe|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof Goldener Löwe
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, der Giebel verschiefert, die Tür mit sternförmigem Türblatt, im Kern 17. Jahrhundert D-4-62-000-173 Gasthof Goldener Löwe
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Kulmbacher Straße 30, 32
(Standort{{#coordinates:49.94515|11.56653
name=Kulmbacher Straße 30, 32, Zwei Sandstein-Torpfeiler|region=DE-BY|type=building}}) Zwei Sandstein-Torpfeiler
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Einer mit Pinienzapfenaufsatz, um 1800 D-4-62-000-174 BW
Kulmbacher Straße 36, 38, 40 a, 42, Andreas-Maisel-Weg 1, 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Einmannbunker zylindrischer Korpus mit Sehschlitzen und flachem Kuppeldach mit Telegrafenmast, aus stahlbewehrten Betonfertigteilen, um 1943/44 D-4-62-000-687
Kulmbacher Straße 36, 38, 40
(Standort{{#coordinates:49.94574|11.56689
name=Kulmbacher Straße 36, 38, 40, Brauerei Maisel|region=DE-BY|type=building}}) Brauerei Maisel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bestehend aus Mälzerei, Sudhaus, Kellerei, historistische Ziegelsichtfassaden, 1875–1960, 1905 Neubau der Mälzerei, von Schäferlein & Nützel, nach Plänen von Anton Steinecker, Freising;

mit Kessel- und Maschinenausstattung

D-4-62-000-491 Brauerei Maisel
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Kulmbacher Straße 62
(Standort{{#coordinates:49.94873|11.56295
name=Kulmbacher Straße 62, Brauereigaststätte Herzog-Keller|region=DE-BY|type=building}}) Brauereigaststätte Herzog-Keller
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Langgestreckter satteldachgedeckter Saalbau mit Orchesterbühne, Fachwerk mit Sichtziegelausfachung von Fritz Weiß, 1888, Substruktionsmauern gegen das Rotmain-Tal, Eingangstor mit Freitreppe. D-4-62-000-672 Brauereigaststätte Herzog-Keller
Kulmbacher Straße 85
(Standort{{#coordinates:49.94924|11.56092
name=Kulmbacher Straße 85, Denkmal|region=DE-BY|type=building}}) Denkmal
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Pyramide, aus Sandsteinquadern gemauert, Reliefs mit der Darstellung von Werkzeugen (Hammer, Zahnrad), 1922, an der 1973 abgebrochenen Kriegsbeschädigtensiedlung (Hans Reissinger) D-4-62-000-489 Denkmal
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L

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Leopoldstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.94129|11.57119
name=Leopoldstraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zwei- bis dreigeschossiger Backsteinbau mit Eckturm, zwei Schweifgiebeln und zweistöckigem Wintergarten, mit Sandsteingliederung und Mansarddach, in Ecklage zwischen Wittelsbacherring und Leopoldstraße, von C. Martin, bezeichnet „1894“ D-4-62-000-178 Wohnhaus
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Leopoldstraße 11
(Standort{{#coordinates:49.94076|11.57084
name=Leopoldstraße 11, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
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Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Walmdach und Eingangsrisalit, bezeichnet „1894“, von Fritz Weiß

Mit Sandstein-Torpfeilern und Einfriedung

Im Garten Brunnenbecken und eiserner Pavillon

D-4-62-000-426 BW
Leopoldstraße 12
(Standort{{#coordinates:49.94058|11.57041
name=Leopoldstraße 12, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederungen, Risalit und Schweifgiebel, Mansarddach, Jugendstil, 1904, von Schäferlein & Nützel D-4-62-000-179 BW
Leopoldstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.94024|11.57067
name=Leopoldstraße 15, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Putzbau mit Erker und Walmdach, Jugendstil, bezeichnet „1905“, von C. Martin D-4-62-000-180 BW
Leuschnerstraße 49
(Standort{{#coordinates:49.9342|11.56752
name=Leuschnerstraße 49, Ehemaliges Garnisons-Beamtenwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Garnisons-Beamtenwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Bau mit Walmdach, Erdgeschoss rotes Ziegelmauerwerk, Obergeschosse verputzt, bezeichnet „1908“ D-4-62-000-451 BW
Lisztstraße 3, 5
(Standort{{#coordinates:49.94013|11.5839
name=Lisztstraße 3, 5, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung und übergiebelten Risaliten, Walmdach, 1896, von Friedrich Popp, Nr. 5 mit Ecktürmchen und Sandsteinpfeiler-Zaun und Portal D-4-62-000-181 Doppelhaus
Lisztstraße 7, 9
(Standort{{#coordinates:49.93992|11.58409
name=Lisztstraße 7, 9, Doppelwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossige Putzbauten mit Zwerchhausrisaliten und Mansarddach, feine Reliefs, Jugendstil, bezeichnet „1911“, von Adam Nützel

Vor Nr. 7 Sandsteinpfeiler-Portal

D-4-62-000-182 Doppelwohnhaus
Lisztstraße 12, 14
(Standort{{#coordinates:49.93991|11.58351
name=Lisztstraße 12, 14, Doppelwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung und zwei Zwerchhausrisaliten, Mansarddach, in reichen neubarocken Formen, bezeichnet „1899“, von Friedrich Popp


Sandsteinpfeiler-Zaun und Portal von Nr. 12

D-4-62-000-183 Doppelwohnhaus
Lisztstraße 16
(Standort{{#coordinates:49.93972|11.58387
name=Lisztstraße 16, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung und Schweifgiebel in Formen der deutschen Renaissance, teils verputzt, zum Hofgarten geschweifter Holzaltan, bezeichnet „1900“, von Friedrich Popp und Carl Wölfel D-4-62-000-185 Villa
Lisztstraße 18
(Standort{{#coordinates:49.93956|11.58433
name=Lisztstraße 18, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau in Formen der deutschen Renaissance mit Schweifgiebel und Erker, 1899, von Carl Wölfel D-4-62-000-186 Villa
Lisztstraße 22
(Standort{{#coordinates:49.93938|11.58481
name=Lisztstraße 22, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Risaliten und vier Medaillons, um 1895

Einfriedung mit Sandstein-Pfeilern und Portalen

D-4-62-000-188 Villa
Lisztstraße 24
(Standort{{#coordinates:49.93922|11.5851
name=Lisztstraße 24, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit aufwendiger Sandsteingliederung und Walmdach, bezeichnet „1892“, von Friedrich Popp


Einfriedung aus Sandstein-Pfeilern mit zwei Portalen

D-4-62-000-189 Villa
Lisztstraße 26
(Standort{{#coordinates:49.93899|11.58544
name=Lisztstraße 26, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, 1901/02, von Friedrich Popp

Einfriedung aus Sandstein-Pfeilern

D-4-62-000-425 Villa
Lotzbeckstraße 25;
Lotzbeckstraße 33
(Standort{{#coordinates:49.94141|11.54981
name=Lotzbeckstraße 25;
Lotzbeckstraße 33, Felsenkeller im Hetzennest|region=DE-BY|type=building}})
Felsenkeller im Hetzennest
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sogenannte Kapelle, in den Fels geschlagener tonnengewölbter Raum mit drei Podestbänken und Reliefmustern an einer Seitenwand, um 1740/45, bezeichnet „1854“, vielleicht kultisch-geomantische Anlage aus dem Umfeld der Freimaurerbewegung D-4-62-000-658 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.94141,11.54981!/D:Lotzbeckstraße 25;
Lotzbeckstraße 33, Felsenkeller im Hetzennest!/|BW]]
Ludwigstraße
(Standort{{#coordinates:49.94122|11.57582
name=Ludwigstraße, Trophäenbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Trophäenbrunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocke Einfassung mit mittigem Pfeiler, der die Trophäen und den brandenburgischen Adler zeigt, Sandstein, 1748, von Johann Jeremias Martini, stand bis 1840 auf dem Jean-Paul-Platz D-4-62-000-206 Trophäenbrunnen
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Ludwigstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.94305|11.57785
name=Ludwigstraße 1, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker, dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, das zweite Obergeschoss im 19. Jahrhundert aufgesetzt D-4-62-000-190 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.94296|11.5778
name=Ludwigstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schmaler zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, bezeichnet 1736 (Türlaibung), das Dachgeschoss im 19. Jahrhundert aufgestockt, dort nur Zierfachwerk D-4-62-000-191 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 7, 9, 11, 13
(Standort{{#coordinates:49.94264|11.57749
name=Ludwigstraße 7, 9, 11, 13, Geschlossene Reihe von Sandsteinquaderhäusern|region=DE-BY|type=building}}) Geschlossene Reihe von Sandsteinquaderhäusern
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Portalen und Mansarddach, auf hakenförmigem Gesamtgrundriss an der Erweiterung der Ludwigstraße zum Residenzplatz, Nr. 7 1743/44 Nr. 9 1748/1749, Nr. 11/13 1752/53 D-4-62-000-192 Geschlossene Reihe von Sandsteinquaderhäusern
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Ludwigstraße 8
(Standort{{#coordinates:49.94296|11.57723
name=Ludwigstraße 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, barocker Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Zwerchhaus, 1743/44 D-4-62-000-193 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 16, 18
(Standort{{#coordinates:49.94249|11.57674
name=Ludwigstraße 16, 18, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Als Doppelhaus errichtet, zweigeschossiger, barocke Sandsteinquaderbauten mit Portalen, Mansarddach, 1751 D-4-62-000-194 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 18
(Standort{{#coordinates:49.94249|11.57674
name=Ludwigstraße 18, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
zweigeschossiges Nebengebäude, Obergeschoss Fachwerk, Satteldach, vermutlich 18. Jahrhundert D-4-62-000-194 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 20
(Standort{{#coordinates:49.94231|11.57631
name=Ludwigstraße 20, Regierung von Oberfranken|region=DE-BY|type=building}}) Regierung von Oberfranken
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Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit breitem Mittelrisalit, Satteldach, der Risalit mit Walmdach, barockisierender Jugendstil, 1904, von Architekt Fröhlich und Bauamtmann Strunz, Bildhauer der Fassade Martin Mösch, der Flügelbau dreigeschossig, Sandstein, das Erdgeschoss rustiziert, das vierte Geschoss von 1949; mit Ausstattung, das Empfangszimmer des Präsidenten, von Franz und Josef Rank, Arbeitszimmer des Präsidenten, von Bruno Paul, der Landratssaal im zweiten Obergeschoss von Martin Dülfer, die genannten Raumausstattungen waren auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis D-4-62-000-195 Regierung von Oberfranken
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Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten
(Standort{{#coordinates:49.93992|11.58033
name=Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten, Neues Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Neues Schloss
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Langgestreckter, zweieinhalbgeschossiger Sandsteinquaderbau mit mittlerem Portalrisalit und Walmdach, unter Einbeziehung älterer Bürgerhäuser im Wesentlichen 1753–54 von Joseph Saint-Pierre errichtet, im Süden Erweiterungsbauten, 1757, von Carl Philipp von Gontard; anschließend Verbindungstrakt und der eineinhalbgeschossige Italienische Bau mit Walmdach, 1759–60 von Gontard und Rudolf Heinrich Richter; mit Ausstattung D-4-62-000-196 Neues Schloss
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Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten
(Standort{{#coordinates:49.93992|11.58033
name=Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten, Neues Schloss, im Norden der ältere Damenflügel rechtwinklig angeschlossen|region=DE-BY|type=building}}) Neues Schloss, im Norden der ältere Damenflügel rechtwinklig angeschlossen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-196 BW
Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten
(Standort{{#coordinates:49.93992|11.58033
name=Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten, Neues Schloss, Hofgarten|region=DE-BY|type=building}}) Neues Schloss, Hofgarten
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Anlage des 16. und 17. Jahrhunderts, ab 1753 erweitert und neu gestaltet, 1789 in einen englischen Garten umgewandelt, Gartenplastik von Johann Gabriel Räntz, Johann Schnegg und Johann Georg Ziegler, 1749–55 D-4-62-000-196 Neues Schloss, Hofgarten
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Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten
(Standort{{#coordinates:49.93992|11.58033
name=Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten, Neues Schloss, Sonnentempel|region=DE-BY|type=building}}) Neues Schloss, Sonnentempel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1806, von Carl Christian Riedel D-4-62-000-196 Neues Schloss, Sonnentempel
Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten
(Standort{{#coordinates:49.93992|11.58033
name=Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten, Neues Schloss, Orangerie, heute Museum für Sandsteinskulpturen aus dem Bayreuther Hofgarten|region=DE-BY|type=building}}) Neues Schloss, Orangerie, heute Museum für Sandsteinskulpturen aus dem Bayreuther Hofgarten
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Nach Süden verglaster Bau mit holzverschaltem Schwanenhals, rückseitig verputzt, Satteldach mit einseitigem Halbwalm, 1753 D-4-62-000-196 Neues Schloss, Orangerie, heute Museum für Sandsteinskulpturen aus dem Bayreuther Hofgarten
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Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten
(Standort{{#coordinates:49.93992|11.58033
name=Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten, Neues Schloss, Wohnhaus, Gärtnerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Neues Schloss, Wohnhaus, Gärtnerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Rosetten, Sandsteinquader, von Carl Christian Riedel, 1810 D-4-62-000-196 Neues Schloss, Wohnhaus, Gärtnerhaus
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Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten
(Standort{{#coordinates:49.93992|11.58033
name=Ludwigstraße 21, 25 b, Glasenappweg 1, 2, 3, Hofgarten, Neues Schloss, ehemaliger Küchenbau|region=DE-BY|type=building}}) Neues Schloss, ehemaliger Küchenbau
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Langgestreckter Walmdachbau mit schlichter Putzfassade, 1755, eingeschossiger Anbau mit Satteldach, Sandsteinquader, klassizistisch D-4-62-000-196 Neues Schloss, ehemaliger Küchenbau
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Ludwigstraße 23, 25, 27
(Standort{{#coordinates:49.94164|11.57643
name=Ludwigstraße 23, 25, 27, Geschlossene Reihe dreier Sandsteinquaderhäuser|region=DE-BY|type=building}}) Geschlossene Reihe dreier Sandsteinquaderhäuser
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Mit Mansarddach, auf hakenförmigem Gesamtgrundriss an der Erweiterung der Ludwigstraße zum Schlossplatz, um 1750, das zweite Obergeschoss von Nr. 23 im Jahr 1835 aufgestockt D-4-62-000-197 Geschlossene Reihe dreier Sandsteinquaderhäuser
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Ludwigstraße 24
(Standort{{#coordinates:49.9421|11.57622
name=Ludwigstraße 24, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger, barocker Putzbau mit Walmdach, Zwerchhaus, Obergeschoss Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-4-62-000-198 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 26
(Standort{{#coordinates:49.94194|11.57601
name=Ludwigstraße 26, Geschäftshaus, ehemaliges Ellrodt'sches Palais|region=DE-BY|type=building}}) Geschäftshaus, ehemaliges Ellrodt’sches Palais
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Barocker, dreigeschossiger Bau mit Walmdach, Stuckdekor und Säulenportal, um 1750/60, von Carl Philipp von Gontard, Nordflügel, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1730, Südflügel, ebenfalls barocker, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, um 1754 D-4-62-000-199 Geschäftshaus, ehemaliges Ellrodt’sches Palais
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Ludwigstraße 28
(Standort{{#coordinates:49.94175|11.57583
name=Ludwigstraße 28, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Barocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Portal und Durchfahrt, Halbwalmdach, 1752/1754, das dritte Geschoss wohl 19. Jahrhundert, nordwestlicher Flügelanbau zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, wohl drittes Viertel 18. Jahrhundert, 1908 zum Hof verbreitert, südwestliches Nebengebäude und Holzlege in der Durchfahrt 1903 neu aufgebaut D-4-62-000-200 Wohnhaus
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Ludwigstraße 29
(Standort{{#coordinates:49.94133|11.57592
name=Ludwigstraße 29, Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Storchenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Storchenhaus
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Spätbarocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und reich gegliederter Fassade, 1758, von Carl Philipp von Gontard;

anschließend Arkadenmauer mit Hofgartentor

D-4-62-000-201 Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Storchenhaus
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Ludwigstraße 30
(Standort{{#coordinates:49.94155|11.57571
name=Ludwigstraße 30, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, gründerzeitlicher Walmdachbau mit zwei Erkern, Backstein und Sandstein, von Carl Wölfel, bezeichnet „1892“ D-4-62-000-506 Wohn- und Geschäftshaus
Ludwigstraße 31
(Standort{{#coordinates:49.94092|11.57586
name=Ludwigstraße 31, Ehemalige Reithalle, jetzt Stadthalle und Theater|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Reithalle, jetzt Stadthalle und Theater
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau, 1747–48 und 1761, von Joseph Saint-Pierre; an der Langseite Rokoko-Portal; Ausbau zur Stadthalle und Theater mit Bühnenturm in Sichtziegelmauerwerk durch Hans C. Reissinger, 1962/63 D-4-62-000-202 Ehemalige Reithalle, jetzt Stadthalle und Theater
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Ludwigstraße 32
(Standort{{#coordinates:49.94139|11.57558
name=Ludwigstraße 32, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, Mansarddach, 1745–1752 nach Plänen von Joseph Saint-Pierre D-4-62-000-203 Wohn- und Geschäftshaus
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Ludwigstraße 34
(Standort{{#coordinates:49.94132|11.5754
name=Ludwigstraße 34, Wohn- und Geschäftshaus, zusammen mit Friedrichstraße 17 und Ludwigstraße 32 ehemaliges katholisches Pfarrhaus mit dahinterliegendem Oratorium|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, zusammen mit Friedrichstraße 17 und Ludwigstraße 32 ehemaliges katholisches Pfarrhaus mit dahinterliegendem Oratorium
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1745–1752 von Joseph Saint-Pierre, zweigeschossiger, barocker Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, um 1750 D-4-62-000-204 Wohn- und Geschäftshaus, zusammen mit Friedrichstraße 17 und Ludwigstraße 32 ehemaliges katholisches Pfarrhaus mit dahinterliegendem Oratorium
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Luitpoldplatz 2
(Standort{{#coordinates:49.94528|11.57739
name=Luitpoldplatz 2, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
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Viergeschossiges Mietshaus mit Walmdach, Risalite, das Erdgeschoss rustiziert, in Formen der Neurenaissance, um 1890 D-4-62-000-207 Eckhaus
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Luitpoldplatz 22
(Standort{{#coordinates:49.94681|11.578
name=Luitpoldplatz 22, Mietshaus in Ecklage|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus in Ecklage
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Viergeschossiger Sandsteinbau mit Mansarddach, das Erdgeschoss rustiziert, Pilastergliederung, Jugendstil, um 1900 von Carl Wölfel D-4-62-000-208 Mietshaus in Ecklage

M

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Markgrafenallee 1
(Standort{{#coordinates:49.9498|11.58101
name=Markgrafenallee 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, Zwerchhaus, auf hakenförmigem Grundriss, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-209 Wohnhaus
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Markgrafenallee 44
(Standort{{#coordinates:49.95558|11.59035
name=Markgrafenallee 44, Ehemaliges Prinzessinnenhaus im Schlossgarten St. Georgen|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Prinzessinnenhaus im Schlossgarten St. Georgen
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Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und gebändertem Portal, 1722, geplant von Johann David Räntz, das zweite Obergeschoss nachträglich aufgesetzt, die Stuckarbeiten von Andrea Domenico Cadenazzi, nach Osten Erweiterungsflügel auf Hakengrundriss mit Walmdach, 1789, der Osttrakt modern aufgestockt D-4-62-000-210 BW
Markgrafenallee 44
(Standort{{#coordinates:49.95558|11.59035
name=Markgrafenallee 44, Sandsteinpfeiler-Portal und Sandsteinpfeiler-Zaun|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinpfeiler-Portal und Sandsteinpfeiler-Zaun
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D-4-62-000-210 BW
Markgrafenallee 49
(Standort{{#coordinates:49.95543|11.58871
name=Markgrafenallee 49, Gefangenenanstalt|region=DE-BY|type=building}}) Gefangenenanstalt
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Vierflügelanlage mit zwei Innenhöfen, der dreigeschossige Hauptbau aus Sandstein mit Walmdach, die Anstaltskirche in der Hauptachse, 1724–25, im Innenhof Brunnen 1724–25, von Johann David Räntz, die Flügelbauten dreigeschossig mit Walmdach, teils verputzt D-4-62-000-211 Gefangenenanstalt
Maximilianstraße
(Standort{{#coordinates:49.94423|11.57535
name=Maximilianstraße, Famabrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Famabrunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Geschwungenes Becken und mit zentraler Figur aus Sandstein, Elias Räntz, 1708 D-4-62-000-258 Famabrunnen
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Maximilianstraße
(Standort{{#coordinates:49.94512|11.57283
name=Maximilianstraße, Neptunbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Neptunbrunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1755, geschwungene Brunneneinfassung mit zentraler Figur, von Johann Gabriel Räntz D-4-62-000-260 Neptunbrunnen
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Maximilianstraße
(Standort{{#coordinates:49.94462|11.57441
name=Maximilianstraße, Herkulesbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Herkulesbrunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1676, die originale Herkulesfigur ab 1926 im Park vor dem Festspielhaus, ab 2005 im Historischen Museum, die Kopie schufen 1926 die Bayreuther Bildhauer Martin Mösch und Christian Weißbrod D-4-62-000-259 Herkulesbrunnen
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Maximilianstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.94332|11.57759
name=Maximilianstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Eckrustizierung, um 1700, Ladeneinbau von 1926 D-4-62-000-212 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort{{#coordinates:49.94425|11.57659
name=Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14, Altes Schloss, heute Finanzamt|region=DE-BY|type=building}}) Altes Schloss, heute Finanzamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Unregelmäßige Anlage um einen geschlossenen Binnen- und einen zur Maximilianstraße hin offenen Ehrenhof, Gründung des 14./15. Jahrhunderts D-4-62-000-213 Altes Schloss, heute Finanzamt
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort{{#coordinates:49.94425|11.57659
name=Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14, Altes Schloss, ehemaliges Palais d'Adhémar<ref>Erbaut für Marquis Antoine-Honneste d'Adhémar de Monteil de Brunier (1710-1785), den Chevalier d'Honneur der Markgräfin Wilhelmine.</ref> (später Palais Harmonie)|region=DE-BY|type=building}}) Altes Schloss, ehemaliges Palais d’Adhémar<ref>Erbaut für Marquis Antoine-Honneste d’Adhémar de Monteil de Brunier (1710–1785), den Chevalier d’Honneur der Markgräfin Wilhelmine.</ref> (später Palais Harmonie)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Statt des beim Schlossbrand 1753 untergegangenen Nordflügels, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit übergiebeltem Risalit, Pilastergliederung, Stuckverzierung in den Giebeln und Walmdach, 1759, von Carl Philipp von Gontard, dazu im Westen niedriger zweigeschossiger Flügelbau aus Sandsteinquadern, Walmdach D-4-62-000-213 Altes Schloss, ehemaliges Palais d’Adhémar<ref>Erbaut für Marquis Antoine-Honneste d’Adhémar de Monteil de Brunier (1710–1785), den Chevalier d’Honneur der Markgräfin Wilhelmine.</ref> (später Palais Harmonie)
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort{{#coordinates:49.94425|11.57659
name=Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14, Altes Schloss, Verbindungstrakt|region=DE-BY|type=building}}) Altes Schloss, Verbindungstrakt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossig, mit Fassade zum Ehrenhof, 1753, sowie Wappen Markgraf Alexanders mit Fürstenhut, bezeichnet „1780“ D-4-62-000-213 Altes Schloss, Verbindungstrakt
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort{{#coordinates:49.94425|11.57659
name=Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14, Altes Schloss, Schlossturm|region=DE-BY|type=building}}) Altes Schloss, Schlossturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Achteckiger Sandsteinquaderbau mit Zeltdach, am Portal markgräfliches Wappen, 1565–66, von Caspar Vischer D-4-62-000-213 Altes Schloss, Schlossturm
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort{{#coordinates:49.94425|11.57659
name=Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14, Altes Schloss, Kurfürstenbau|region=DE-BY|type=building}}) Altes Schloss, Kurfürstenbau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Süden, dreigeschossiger Flügel mit Walmdach, Pilastergliederung, Reliefmedaillons mit Brustbildern antiker Kaiser, Göttinnen und Götter sowie vermutlich Porträts von Zeitgenossen, 1610–20 und Ende 17. Jahrhundert, die frühesten von Abraham Graß um 1625/30, die spätesten von Elias Räntz nach 1700 D-4-62-000-213 Altes Schloss, Kurfürstenbau
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Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14
(Standort{{#coordinates:49.94425|11.57659
name=Maximilianstraße 6, 8, 10, 12, 14, Altes Schloss, der Ehrenhof im Norden und Westen durch dreigeschossige Flügel begrenzt|region=DE-BY|type=building}}) Altes Schloss, der Ehrenhof im Norden und Westen durch dreigeschossige Flügel begrenzt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Walmdach, mit gleichartiger Gliederung, 17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-4-62-000-213 Altes Schloss, der Ehrenhof im Norden und Westen durch dreigeschossige Flügel begrenzt
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Maximilianstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.9434|11.57728
name=Maximilianstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit leichtem Versatz, Satteldach, 1743 D-4-62-000-214 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.94305|11.57693
name=Maximilianstraße 9, Palais, heute Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Palais, heute Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, barocker Sandsteinquaderbau mit Mittelrisalit und Pilastergliederung, Mansarddach, 1738, von Friedrich Jakob Grael, das Wappen bezeichnet „1666“, die zweiflügeligen Rückgebäude zweigeschossige Sandsteinquaderbauten, eines mit Mansarddach, 18. Jahrhundert D-4-62-000-215 Palais, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 11
(Standort{{#coordinates:49.94357|11.57687
name=Maximilianstraße 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Portal, bezeichnet „1714“, Ladeneinbau zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-216 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 13
(Standort{{#coordinates:49.94371|11.57615
name=Maximilianstraße 13, Giebelständiges Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelständiges Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossig mit Satteldach, bezeichnet „1716“ D-4-62-000-217 Giebelständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.94377|11.57603
name=Maximilianstraße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, dreigeschossiger Putzbau mit profilierten Fenstergewänden und Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-218 Wohnhaus
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Maximilianstraße 16, 18
(Standort{{#coordinates:49.94436|11.57629
name=Maximilianstraße 16, 18, Denkmal König Maximilian II.|region=DE-BY|type=building}}) Denkmal König Maximilian II.
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Granitsockel mit Galvanoplastik, Entwurf von F. Brugger, gegossen von Ferdinand Miller 1860 D-4-62-000-261 Denkmal König Maximilian II.
Maximilianstraße 17
(Standort{{#coordinates:49.94378|11.57585
name=Maximilianstraße 17, Palais|region=DE-BY|type=building}}) Palais
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher dreigeschossiges Bau mit Walmdach, reicher Rokokoschmuck, zwei Erker, über dem Portal Wappenschild mit brandenburgischem Adler, um 1740 über älterem Kern D-4-62-000-219 Palais
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Maximilianstraße 19
(Standort{{#coordinates:49.94378|11.57567
name=Maximilianstraße 19, Traufständiges Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Traufständiges Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossig mit Satteldach, 15./16. Jahrhundert, Veränderungen wohl 18. bis 20. Jahrhundert D-4-62-000-220 Traufständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 21
(Standort{{#coordinates:49.94376|11.57555
name=Maximilianstraße 21, Traufständiges Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Traufständiges Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossig mit Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-221 Traufständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 22
(Standort{{#coordinates:49.94443|11.5751
name=Maximilianstraße 22, Spätgotisches Torgewände|region=DE-BY|type=building}}) Spätgotisches Torgewände
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet „1564“ D-4-62-000-222 Spätgotisches Torgewände
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Maximilianstraße 23
(Standort{{#coordinates:49.94389|11.57548
name=Maximilianstraße 23, Giebelständiges Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelständiges Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossig mit Satteldach, Sandsteinquaderbau, bezeichnet „1615“ D-4-62-000-223 Giebelständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 24
(Standort{{#coordinates:49.94449|11.575
name=Maximilianstraße 24, Torgewände|region=DE-BY|type=building}}) Torgewände
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Spätgotisch D-4-62-000-224 Torgewände
Maximilianstraße 25
(Standort{{#coordinates:49.94391|11.57534
name=Maximilianstraße 25, Giebelständiges Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelständiges Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossig mit Satteldach, Sandsteinquaderbau, 17. Jahrhundert D-4-62-000-225 Giebelständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 27
(Standort{{#coordinates:49.94394|11.57521
name=Maximilianstraße 27, Giebelständiges Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Giebelständiges Wohnhaus
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Zweigeschossig mit Satteldach, Sandsteinquaderbau, 17. Jahrhundert, Keller 14./15. Jahrhundert D-4-62-000-226 Giebelständiges Wohnhaus
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Maximilianstraße 28
(Standort{{#coordinates:49.94466|11.57472
name=Maximilianstraße 28, Wappenrelief|region=DE-BY|type=building}}) Wappenrelief
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erinnert an das dort befindliche Gasthaus zum Goldenen Adler, bezeichnet „1676“ D-4-62-000-227 Wappenrelief
Maximilianstraße 29
(Standort{{#coordinates:49.94375|11.57491
name=Maximilianstraße 29, Wohnhaus/Palais|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus/Palais
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Stattlicher dreigeschossiger Bau mit seitlichen Erkern und rustiziertem Portal, darüber Wappen bezeichnet „1670“, im frühen 18. Jahrhundert überarbeitet. Wappen von Caspar von Lilien (30.10.1632–23.1.1687) und seiner Frau Eva Catharina von Pühel. D-4-62-000-228 Wohnhaus/Palais
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Maximilianstraße 29
(Standort{{#coordinates:49.94375|11.57491
name=Maximilianstraße 29, Rückgebäude zur Kämmereigasse, ehemaliges Torhaus|region=DE-BY|type=building}}) Rückgebäude zur Kämmereigasse, ehemaliges Torhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Verputzter zweigeschossiger Massivbau mit Mansarddach, 18. Jahrhundert D-4-62-000-228 Rückgebäude zur Kämmereigasse, ehemaliges Torhaus
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Maximilianstraße 33
(Standort{{#coordinates:49.944|11.57465
name=Maximilianstraße 33, Altes Rathaus, jetzt Kunstmuseum der Stadt Bayreuth|region=DE-BY|type=building}}) Altes Rathaus, jetzt Kunstmuseum der Stadt Bayreuth
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Eckhaus mit Walmdach, Eck- und Seitenerkern und Barockportal, bezeichnet „1724“, über älterem Kern, zur Brautgasse dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1723–25 von Johann David Räntz. Über Durchfahrt Bayreuther Stadtwappen. D-4-62-000-229 Altes Rathaus, jetzt Kunstmuseum der Stadt Bayreuth
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Maximilianstraße 35
(Standort{{#coordinates:49.94421|11.57465
name=Maximilianstraße 35, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau wohl des 17. Jahrhunderts, das zweite Obergeschoss mit flacher Pilastergliederung 1875 errichtet D-4-62-000-231 Wohnhaus
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Maximilianstraße 37
(Standort{{#coordinates:49.9442|11.57451
name=Maximilianstraße 37, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schmaler, giebelständiger, dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert, über Kern des 15./16. Jahrhunderts D-4-62-000-232 Wohnhaus
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Maximilianstraße 38
(Standort{{#coordinates:49.94516|11.57434
name=Maximilianstraße 38, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Mittelrisalit und Zwerchhaus, das Erdgeschoss rustiziert, das Obergeschoss mit Pilastergliederung, 1734, von Johann David Räntz D-4-62-000-233 Wohnhaus
Maximilianstraße 39
(Standort{{#coordinates:49.94421|11.57443
name=Maximilianstraße 39, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, das Erdgeschoss aus Sandstein, der Toreingang rustiziert, darüber Inschrifttafel, der Ursprungsbestand wohl 15.–17. Jahrhundert, Inschrifttafel bezeichnet „1748“, die Rückgebäude 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-234 Wohnhaus
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Maximilianstraße 41
(Standort{{#coordinates:49.94423|11.57432
name=Maximilianstraße 41, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Putzbau mit Rokokoschmuck und Mansarddach, Mitte 18. Jahrhundert über Kern des 16./17. Jahrhunderts, Keller 13./14. Jahrhundert D-4-62-000-235 Wohnhaus
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Maximilianstraße 43
(Standort{{#coordinates:49.94436|11.5743
name=Maximilianstraße 43, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Putzbau, die Obergeschosse mit gotischen Fenstergewänden, bezeichnet „1663“ über Kern des 15./16. Jahrhunderts, die Rückgebäude 17./18. Jahrhundert, Keller 14./15. Jahrhundert D-4-62-000-236 Wohnhaus
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Maximilianstraße 47
(Standort{{#coordinates:49.94447|11.57401
name=Maximilianstraße 47, Adler-Apotheke, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Adler-Apotheke, Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, 17. Jahrhundert, Wappenrelief bezeichnet „1702“ für Apotheker Heinrich Bernhard Nohr und seine Ehefrau Anna Magdalena D., Keller 14./15. Jahrhundert D-4-62-000-237 Adler-Apotheke, Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 48
(Standort{{#coordinates:49.94539|11.57339
name=Maximilianstraße 48, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Portal, bezeichnet „1719“, das Relief von Elias Räntz, das zweite Obergeschoss 1845 aufgesetzt, die beiden zweigeschossigen Seitenflügel mit Satteldach aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts, das östliche mit Fachwerkobergeschoss D-4-62-000-238 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 49
(Standort{{#coordinates:49.94452|11.57383
name=Maximilianstraße 49, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert, das zweite Obergeschoss bezeichnet „1786“ D-4-62-000-239 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 50
(Standort{{#coordinates:49.94533|11.57319
name=Maximilianstraße 50, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger, giebelständiger Sandsteinbau mit Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert auf Keller des 14./15. Jahrhunderts D-4-62-000-240 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 51
(Standort{{#coordinates:49.94457|11.57369
name=Maximilianstraße 51, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, dreigeschossiger Putzbau mit Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert, im Keller bezeichnet „1678“, das zweite Obergeschoss nach Brand 1893 aufgesetzt D-4-62-000-241 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 52, 54, 56
(Standort{{#coordinates:49.94537|11.57296
name=Maximilianstraße 52, 54, 56, Geschlossene Reihe dreier Wohn- und Geschäftshäuser|region=DE-BY|type=building}}) Geschlossene Reihe dreier Wohn- und Geschäftshäuser Traufständige, dreigeschossige Sandsteinquaderbauten mit Sattel- bzw. Walmdach, Nr. 52 Markt-Apotheke, 17. Jahrhundert, das zweite Obergeschoss 1853 aufgesetzt, die Fassade von Nr. 54 zusammen mit Nr. 56 im Jahr 1862 überarbeitet, Nr. 56 weitgehender Neubau von 1862/63 D-4-62-000-242 Geschlossene Reihe dreier Wohn- und Geschäftshäuser
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Maximilianstraße 57
(Standort{{#coordinates:49.94467|11.57316
name=Maximilianstraße 57, Mohrenapotheke|region=DE-BY|type=building}}) Mohrenapotheke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Eckhaus aus Sandsteinquadern mit Satteldach und Eckerker, bezeichnet „1610“, von Michael Mebart, das Nebengebäude zur Sophienstraße als zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, 1739, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-243 Mohrenapotheke
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Maximilianstraße 58
(Standort{{#coordinates:49.9456|11.57265
name=Maximilianstraße 58, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach und Zwerchhaus, 1733 D-4-62-000-244 Eckhaus
Maximilianstraße 58
(Standort{{#coordinates:49.9456|11.57265
name=Maximilianstraße 58, Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) Nebengebäude Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, frühes 19. Jahrhundert D-4-62-000-244 Nebengebäude
Maximilianstraße 60
(Standort{{#coordinates:49.9456|11.5723
name=Maximilianstraße 60, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Putzbau mit profilierten Fenstergewänden und Walmdach, 16./17. Jahrhundert auf Kellern des 14./15. Jahrhunderts D-4-62-000-245 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 64
(Standort{{#coordinates:49.945068|11.572097
name=Maximilianstraße 64, Evangelische Spitalkirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelische Spitalkirche Saalbau mit reich gegliederter Schaufront aus Sandsteinquadern mit Satteldach, Architekturplastik, Giebelrelief und Attikafiguren von Johann Gabriel Räntz, 1748–50 von Joseph Saint-Pierre; mit Ausstattung, Kanzelaltar 1750 von Johann Gabriel Räntz, Deckengemälde 1750 von Johann Benjamin Müller, Stuck von Rudolf Albini D-4-62-000-247 Evangelische Spitalkirche
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Maximilianstraße 64
(Standort{{#coordinates:49.945064|11.57184
name=Maximilianstraße 64, Bürgerspital|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerspital Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, rustiziertem Portal, Mitte 18. Jahrhundert, dazu vier Trakte um rechteckigen Hof D-4-62-000-247 Bürgerspital
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Maximilianstraße 64
(Standort{{#coordinates:49.945162|11.571954
name=Maximilianstraße 64, Bürgerspital, im Osten dreigeschossiger Sandsteinquaderbau|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerspital, im Osten dreigeschossiger Sandsteinquaderbau Mitte 18. Jahrhundert, hofseitig drei Inschriftsteine, einer bezeichnet „1564“ D-4-62-000-247 Bürgerspital, im Osten dreigeschossiger Sandsteinquaderbau
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Maximilianstraße 64
(Standort{{#coordinates:49.945242|11.571753
name=Maximilianstraße 64, Bürgerspital, im Norden dreigeschossiger Flügel|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerspital, im Norden dreigeschossiger Flügel 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-247 BW
Maximilianstraße 64
(Standort{{#coordinates:49.944939|11.571901
name=Maximilianstraße 64, Bürgerspital, im Süden drei- und zweigeschossiger Trakt über Hakengrundriss|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerspital, im Süden drei- und zweigeschossiger Trakt über Hakengrundriss Teils Sandsteinquader, teils Fachwerk, bezeichnet „1847“ und „1848“ D-4-62-000-247 BW
Maximilianstraße 64
(Standort{{#coordinates:49.945045|11.57171
name=Maximilianstraße 64, Bürgerspital, im Westen schmaler Flügel|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerspital, im Westen schmaler Flügel Mit Stützpfeilern, 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-247 BW
Maximilianstraße 64
(Standort{{#coordinates:49.94529|11.571924
name=Maximilianstraße 64, Bürgerspital, Gitterportal mit Kartusche|region=DE-BY|type=building}}) Bürgerspital, Gitterportal mit Kartusche Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-247 BW
Maximilianstraße 65
(Standort{{#coordinates:49.94482|11.57263
name=Maximilianstraße 65, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert, Keller 15./16. Jahrhundert;

mit Rückgebäuden

D-4-62-000-248 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 66
(Standort{{#coordinates:49.94506|11.57138
name=Maximilianstraße 66, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, 16.–18. Jahrhundert, der neubarocke Erker samt Fassadengestaltung vermutlich 1907 bei dem Umbau zweier Häuser zu einem Haus entstanden, Wappenrelief bezeichnet „1689“ D-4-62-000-249 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 66
(Standort{{#coordinates:49.94506|11.57138
name=Maximilianstraße 66, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Das Hintergebäude über dem Rest der Stadtmauer errichtet, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach D-4-62-000-249 BW
Maximilianstraße 67
(Standort{{#coordinates:49.94481|11.57245
name=Maximilianstraße 67, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach, das zweite Obergeschoss 1849 aufgesetzt, Erker 1903, im Kern 17. Jahrhundert, sogenannter Südkeller 14./15. Jahrhundert D-4-62-000-250 Wohn- und Geschäftshaus
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Maximilianstraße 69
(Standort{{#coordinates:49.94477|11.57231
name=Maximilianstraße 69, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Sandsteinbau mit Walmdach, im Kern 17. Jahrhundert, neubarocke Fassadengestaltung von 1886 D-4-62-000-251 Eckhaus
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Maximilianstraße 71
(Standort{{#coordinates:49.94472|11.57214
name=Maximilianstraße 71, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Neubarocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Erker und Zwerchhaus, Mansarddach, von J. Rottler, 1887 D-4-62-000-252 Eckhaus
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Maximilianstraße 74
(Standort{{#coordinates:49.94461|11.57114
name=Maximilianstraße 74, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1761/1764 D-4-62-000-253 Eckhaus
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Maximilianstraße 75
(Standort{{#coordinates:49.94463|11.57185
name=Maximilianstraße 75, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, 1739, der zweigeschossige, verputzte Massivbau zur Von-Römer-Straße 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-254 Eckhaus
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Maximilianstraße 76
(Standort{{#coordinates:49.94446|11.5709
name=Maximilianstraße 76, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-255 Eckhaus
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Maximilianstraße 85
(Standort{{#coordinates:49.94412|11.57079
name=Maximilianstraße 85, Ehemaliges Sandstein-Pfeilerportal|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Sandstein-Pfeilerportal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Früher aus zwei Pfeilern bestehend, aber 2003 bei Abbruch des Hauses Nr. 83 abgebrochen, 18. Jahrhundert D-4-62-000-475 Ehemaliges Sandstein-Pfeilerportal
Moritzhöfen
(Standort{{#coordinates:49.93878|11.5747
name=Moritzhöfen, Brücke über den Sendelbach|region=DE-BY|type=building}}) Brücke über den Sendelbach
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreibogige Sandsteinquaderbrücke, mit Brückengeländer (Sandsteinmauer), Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-262 Brücke über den Sendelbach
Moritzhöfen 25
(Standort{{#coordinates:49.93673|11.57409
name=Moritzhöfen 25, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Bau mit Satteldach, Erdgeschoss aus Sandsteinquadern, Obergeschoss verputzt, 1878, von Baptist Schrüfer, Geburtshaus Wilhelm Leuschners (1890–1944) D-4-62-000-427 Wohnhaus
Münzgasse 2
(Standort{{#coordinates:49.94455|11.57877
name=Münzgasse 2, Ehemaliges Redoutenhaus, dann Synagoge|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Redoutenhaus, dann Synagoge
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, barocker Putzbau mit Eckrustika und Walmdach, 1715, 1938 verwüstet

Siehe auch: Denkmalschutzmedaille 2018<ref>Denkmalschutzmedaille 2018. (PDF) Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst / Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, S. 18, abgerufen am 19. Januar 2025.</ref>

D-4-62-000-264 Ehemaliges Redoutenhaus, dann Synagoge
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Münzgasse 5
(Standort{{#coordinates:49.94473|11.57895
name=Münzgasse 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit geschweiftem Zwerchhausgiebel und Eckerker, Mansarddach, 1904 von den Gebrüdern Wölfel D-4-62-000-265 Wohnhaus
Münzgasse 7
(Standort{{#coordinates:49.94471|11.57924
name=Münzgasse 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Bänderung, Eckrustika, Zwerchhausgiebel und Erker, Mansarddach, 1904 von den Gebrüdern Wölfel D-4-62-000-266 Wohnhaus
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Münzgasse 7
(Standort{{#coordinates:49.94471|11.57924
name=Münzgasse 7, Sandsteinpfeiler-Portal|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinpfeiler-Portal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-266 Sandsteinpfeiler-Portal
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Münzgasse 9
(Standort{{#coordinates:49.9446|11.57968
name=Münzgasse 9, Ehemalige markgräfliche Münze, jetzt IWALEWA-Haus der Universität Bayreuth mit Sammlung afrikanischer Kunst|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige markgräfliche Münze, jetzt IWALEWA-Haus der Universität Bayreuth mit Sammlung afrikanischer Kunst Langgestreckter, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach und zwei verschieferten Zwerchhäusern, 1778 D-4-62-000-267 Ehemalige markgräfliche Münze, jetzt IWALEWA-Haus der Universität Bayreuth mit Sammlung afrikanischer Kunst
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Münzgasse 11
(Standort{{#coordinates:49.94439|11.58015
name=Münzgasse 11, Wappenrelief|region=DE-BY|type=building}}) Wappenrelief
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet „1570“ D-4-62-000-268 BW
Münzgasse 13
(Standort{{#coordinates:49.94421|11.58028
name=Münzgasse 13, Ehemalige Fuchsmühle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Fuchsmühle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wohnhaus, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert D-4-62-000-269 Ehemalige Fuchsmühle
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N

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Neunundneunzig Gärten 10
(Standort{{#coordinates:49.94441|11.56369
name=Neunundneunzig Gärten 10, Wohnhaus, ehemaliges Scharfrichterhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, ehemaliges Scharfrichterhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss und Halbwalmdach, im Kern 17. Jahrhundert, erneuert D-4-62-000-270 Wohnhaus, ehemaliges Scharfrichterhaus
Nibelungenstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.95117|11.57713
name=Nibelungenstraße 2, Evangelisch-lutherische Christus-Kirche|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-lutherische Christus-Kirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Gemeindezentrum, sechseckiger Zentralbau mit drei Annexen mit steil aufragenden Turmhelmen, Sandsteinquader, 1953–56 von Prof. Karl Pfeiffer-Haardt (Bayreuth) D-4-62-000-455 Evangelisch-lutherische Christus-Kirche
Nibelungenstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.95117|11.57713
name=Nibelungenstraße 2, Pfarrgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
An die Kirche angebaut, Putzbau mit Hausteingliederung, 1958 D-4-62-000-455 Pfarrgebäude
Nürnberger Straße
(Standort{{#coordinates:49.93443|11.59429
name=Nürnberger Straße, Jüdischer Friedhof mit Taharahaus|region=DE-BY|type=building}}) Jüdischer Friedhof mit Taharahaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Taharahaus: Um 1870, eingeschossiger Putzbau mit Rundbogenfenstern und Walmdach;

Umfassungsmauer, Grabstelen, schmiedeeiserne Tore

D-4-62-000-466 Jüdischer Friedhof mit Taharahaus
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Nürnberger Straße 5
(Standort{{#coordinates:49.93472|11.59269
name=Nürnberger Straße 5, Ehemaliges Forsthaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Forsthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, bezeichnet „1761“;

Scheunenbau, Sandsteinquader, mit Satteldach, Ende 18. Jahrhundert; Kreuzstein, 17. Jahrhundert

D-4-62-000-271 BW
Nürnberger Straße 9
(Standort{{#coordinates:49.93404|11.59466
name=Nürnberger Straße 9, Friedhofswärterhaus|region=DE-BY|type=building}}) Friedhofswärterhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zugehörig zum Jüdischen Friedhof, eingeschossiger Ziegelbau mit Satteldach, Ecklisenen, letztes Viertel 19. Jahrhundert D-4-62-000-468 BW
Nürnberger Straße 10, 12
(Standort{{#coordinates:49.93745|11.58911
name=Nürnberger Straße 10, 12, Doppelmietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelmietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung, Eckrisaliten und Mansarddach, 1897, von Baptist Schrüfer

Einfriedung mit zwei Sandstein-Pfeilerportalen, Mauer und Zaun

D-4-62-000-272 BW

O

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Opernstraße
(Standort{{#coordinates:49.94437|11.57779
name=Opernstraße, Wittelsbacherbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Wittelsbacherbrunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums (1810–1910) der Zugehörigkeit Frankens zum Gebiet der Wittelsbacher im Jahr 1914 errichtet, von Friedrich Lommel D-4-62-000-280 Wittelsbacherbrunnen
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Opernstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.94359|11.5782
name=Opernstraße 2, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 17. Jahrhundert, das zweite Obergeschoss im 18. Jahrhundert aufgesetzt D-4-62-000-273 Eckhaus
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Opernstraße 4, 6
(Standort{{#coordinates:49.94373|11.57828
name=Opernstraße 4, 6, Hotel und Restaurant Goldener Anker|region=DE-BY|type=building}}) Hotel und Restaurant Goldener Anker
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, aus zwei Hausnummern bestehender barocker Traufseitbau aus Sandsteinquadern mit Satteldach, Nr. 6 mit Portal und Bezeichnung 1753, darüber Wappen, mit Ausstattung, Nr. 4 1754 neu erbaut D-4-62-000-274 Hotel und Restaurant Goldener Anker
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Opernstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.94402|11.57782
name=Opernstraße 7, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Wappenrelief bezeichnet „1721“ D-4-62-000-275 Eckhaus
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Opernstraße 10
(Standort{{#coordinates:49.94396|11.57826
name=Opernstraße 10, Traufständiges Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Traufständiges Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossig mit Satteldach, 18. Jahrhundert, Eckrustizierung, das zweite Obergeschoss 1869 errichtet, das zweigeschossige Rückgebäude bezeichnet „1809“ D-4-62-000-276 Traufständiges Wohnhaus
Opernstraße 12
(Standort{{#coordinates:49.94412|11.57823
name=Opernstraße 12, Traufständiger Sandsteinquaderbau|region=DE-BY|type=building}}) Traufständiger Sandsteinquaderbau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossig mit Mansarddach, Mittel- und Seitenrisalite, Pilastergliederung, zwei Portale, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-277 Traufständiger Sandsteinquaderbau
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Opernstraße 14
(Standort{{#coordinates:49.94434|11.57865
name=Opernstraße 14, Markgräfliches Opernhaus|region=DE-BY|type=building}}) Markgräfliches Opernhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Fssadentrakt aus Sandsteinquadern mit Risalit und Balustrade vor dem geräumiger Hallenbau, Mansarddach, 1745–48, von Joseph Saint-Pierre, die allegorischen Figuren der Balustrade von Johann Georg Ziegler, darin reich gegliedertes, hölzernes Logentheater nach dem italienischen Barockschema, 1747–48, von Giuseppe und Carlo Galli-Bibiena; mit Ausstattung D-4-62-000-278 Markgräfliches Opernhaus
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Opernstraße 16
(Standort{{#coordinates:49.94454|11.57824
name=Opernstraße 16, Eckhaus, sogenanntes Redoutenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus, sogenanntes Redoutenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Mittelrisalit und Säulenportal, 1722, von Johann David Räntz D-4-62-000-279 Eckhaus, sogenanntes Redoutenhaus
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Oswald-Merz-Straße 9
(Standort{{#coordinates:49.94121|11.56629
name=Oswald-Merz-Straße 9, Luitpoldschule|region=DE-BY|type=building}}) Luitpoldschule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Putzbau mit Sandsteingliederung, drei Giebelrisaliten und Walmdach, in Formen des Neubarock, bezeichnet „1902“, von Stadtbaurat Hans Schlee; zwei Pfeilerportale D-4-62-000-281 Luitpoldschule
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P

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Parkstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.93967|11.57861
name=Parkstraße 7, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Eckerker und Walmdach, neugotische Fassadendekoration, 1900, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-283 Eckhaus
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Parkstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.93967|11.57861
name=Parkstraße 7, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-283 Einfriedung
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Parkstraße 8
(Standort{{#coordinates:49.93985|11.57886
name=Parkstraße 8, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Repräsentativer, verputzter Bau mit Mansarddach und Zwerchhausrisalit, die Gliederungselemente aus Sandstein, barockisierender Jugendstil, von J. P. Schäferlein, 1898 D-4-62-000-284 Villa
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Parkstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.93978|11.57837
name=Parkstraße 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Eckrisalit in Jugendstilformen, bezeichnet „1900“, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-285 Wohnhaus
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Parkstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.93978|11.57837
name=Parkstraße 9, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-285 Einfriedung
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Pottensteiner Straße
(im Röhrenseepark)
(Standort{{#coordinates:49.93285|11.57319
name=Pottensteiner Straße
(im Röhrenseepark), Zwei Trophäensäulen|region=DE-BY|type=building}})
Zwei Trophäensäulen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barock, aus Sandstein, von Johann Jeremias Martini (1710–1760) D-4-62-000-480 Zwei Trophäensäulen
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Pottensteiner Straße
(im Röhrenseepark)
(Standort{{#coordinates:49.93215|11.57254
name=Pottensteiner Straße
(im Röhrenseepark), Zwei kleine Brücken zur Röhrensee-Insel|region=DE-BY|type=building}})
Zwei kleine Brücken zur Röhrensee-Insel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Sandsteinwiderlagern und Astwerk-Eisengeländer, 1903 D-4-62-000-449 Zwei kleine Brücken zur Röhrensee-Insel
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Pottensteiner Straße
(Rad- und Fußweg von der Altstadt bis zum Kreuzstein)
(Standort{{#coordinates:49.93063|11.57224
name=Pottensteiner Straße
(Rad- und Fußweg von der Altstadt bis zum Kreuzstein), Eisenbahnbrücke|region=DE-BY|type=building}})
Eisenbahnbrücke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Einbogig, Kalkstein, 1904 D-4-62-000-490 Eisenbahnbrücke
Pottensteiner Straße 7
(Standort{{#coordinates:49.93227|11.57201
name=Pottensteiner Straße 7, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Putzbau mit Backsteingliederung, Satteldach mit Querdächern, Laube und Erkern, Fachwerkgiebel, 1904. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm der Bäckermeister Johann Popp das Anwesen und richtete dort eine Makronenbäckerei ein.<ref>Bernd und Gerda Mayer: Arbeiten und Leben in Bayreuth. Sutton, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-745-7, S. 12 f.</ref> D-4-62-000-428 Villa
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Pottensteiner Straße 7
(Standort{{#coordinates:49.93227|11.57201
name=Pottensteiner Straße 7, Garten|region=DE-BY|type=building}}) Garten
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Pavillon von 1919, von Garnisonsbaumeister Hertlein D-4-62-000-428 BW

Q

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Quellhöfe 1
(Standort{{#coordinates:49.92918|11.57407
name=Quellhöfe 1, Ehemaliger Gutshof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Gutshof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bestehend aus zweigeschossigem Wohngebäude aus Sandsteinquadern, Gesimsgliederung und Halbwalmdach mit seitlichem ehemaligem Stallteil, 18./19. Jahrhundert, Neubau nach Brand 1816 D-4-62-000-286 Ehemaliger Gutshof
Quellhöfe 1
(Standort{{#coordinates:49.92918|11.57407
name=Quellhöfe 1, Ehemaliger Gutshof, ehemaliges Wirtschaftsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Gutshof, ehemaliges Wirtschaftsgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossig aus Sandsteinquadern mit holzverschaltem Giebel und gewölbtem Keller, 18. Jahrhundert D-4-62-000-286 BW
Quellhöfe 1
(Standort{{#coordinates:49.92918|11.57407
name=Quellhöfe 1, Ehemaliger Gutshof, Wassertrog|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Gutshof, Wassertrog
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet „MH 1816“, Quellfassung, zwei Torpfeiler mit zwei Bergahornbäumen, Hoflinde D-4-62-000-286 BW
Quellhöfe 5
(Standort{{#coordinates:49.9304|11.5736
name=Quellhöfe 5, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Schopfwalmdach und Zwerchhaus, Hausteingliederung, 1903, von den Gebrüdern Wölfel D-4-62-000-437 BW

R

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Raabestraße 1, 3, 5
(Standort{{#coordinates:49.93938|11.57816
name=Raabestraße 1, 3, 5, Mietshauszeile|region=DE-BY|type=building}}) Mietshauszeile
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Geschlossene Gruppe dreier Mietshäuser mit Zwerchgiebeln und Mansarddach, Backstein, bezeichnet „1898“, von J. P. Schäferlein, bei Nr. 5 Sandstein-Torpfeiler D-4-62-000-287 Mietshauszeile
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Raabestraße 7
(Standort{{#coordinates:49.93955|11.57851
name=Raabestraße 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit aufwendiger Jugendstilfassade, Zwerchhausrisalit und Walmdach, von J. P. Schäferlein, 1898 D-4-62-000-288 Wohnhaus
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Raabestraße 7
(Standort{{#coordinates:49.93955|11.57851
name=Raabestraße 7, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-288 BW
Raabestraße 11, 13, 15
(Standort{{#coordinates:49.93917|11.57857
name=Raabestraße 11, 13, 15, Mietshauszeile|region=DE-BY|type=building}}) Mietshauszeile
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Geschlossene Gruppe dreier Mietshäuser mit Zwechgiebeln und Mansarddach, Backstein, um 1898, von J. P. Schäferlein D-4-62-000-289 Mietshauszeile
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Rathenaustraße 18, Wilhelminenstraße 8, 10
(Standort{{#coordinates:49.93933|11.57103
name=Rathenaustraße 18, Wilhelminenstraße 8, 10, Mietshausgruppe in Ecklage|region=DE-BY|type=building}}) Mietshausgruppe in Ecklage
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Drei dreigeschossige Sandsteinquaderbauten mit aufwendiger Binnengliederung und Walmdach, barockisierender Jugendstil, 1903, von Thomas Weiß D-4-62-000-290 Mietshausgruppe in Ecklage
Rathstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.94214|11.584
name=Rathstraße 4, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Putzbau mit Stuckfassade, Erker und Satteldach, 1902, von den Gebrüdern Wölfel D-4-62-000-292 Mietshaus
Rathstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.94228|11.58372
name=Rathstraße 9, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit aufwendiger Sandsteingliederung, Risalite, Sattel- bzw. Kreuzdach, in Formen der deutschen Renaissance, 1889 von Baptist Schrüfer D-4-62-000-294 Villa
Rathstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.94228|11.58372
name=Rathstraße 9, Sandsteinpfeiler-Portal|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinpfeiler-Portal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-294 BW
Rathstraße 13, 15
(Standort{{#coordinates:49.94274|11.58411
name=Rathstraße 13, 15, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossige, gründerzeitliche Putzbauten auf Sandsteinsockeln mit Risaliten und Walmdach, bezeichnet „1884“ D-4-62-000-296 Doppelhaus
Rathstraße 13, 15
(Standort{{#coordinates:49.94274|11.58411
name=Rathstraße 13, 15, Zwei Sandsteinpfeiler-Portale|region=DE-BY|type=building}}) Zwei Sandsteinpfeiler-Portale
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-296 BW
Residenzplatz
(Standort{{#coordinates:49.9421|11.57694
name=Residenzplatz, Markgrafenbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Markgrafenbrunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1699–1705, von Elias Räntz, ursprünglich im Ehrenhof des Alten Schlosses, seit 1748 vor dem Neuen Schloss D-4-62-000-205 Markgrafenbrunnen
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Richard-Wagner-Straße 2
(Standort{{#coordinates:49.94316|11.57803
name=Richard-Wagner-Straße 2, Eckhaus, ehemalige Hofapotheke|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus, ehemalige Hofapotheke
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Risalit mit Dreiecksgiebel, 1756–57 von Carl Philipp von Gontard D-4-62-000-298 Eckhaus, ehemalige Hofapotheke
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Richard-Wagner-Straße 3
(Standort{{#coordinates:49.9433|11.57857
name=Richard-Wagner-Straße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, barocker Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dachausbau 19. Jahrhundert D-4-62-000-299 Wohn- und Geschäftshaus
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Richard-Wagner-Straße 5
(Standort{{#coordinates:49.9433|11.57869
name=Richard-Wagner-Straße 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Spätbarocker, dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dachausbau vermutlich 19./20. Jahrhundert D-4-62-000-300 Wohn- und Geschäftshaus
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Richard-Wagner-Straße 8
(Standort{{#coordinates:49.94299|11.57877
name=Richard-Wagner-Straße 8, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, erste Hälfte 18. Jahrhundert, rückwärtiger Anbau zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-301 Wohn- und Geschäftshaus
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Richard-Wagner-Straße 14
(Standort{{#coordinates:49.94284|11.57926
name=Richard-Wagner-Straße 14, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker, zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Sandsteinquader, Eckrustika, rustiziertes Portal, um 1700, Dachausbau 19. Jahrhundert, rückseitiges Obergeschoss teils Fachwerk D-4-62-000-302 Gasthaus
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Richard-Wagner-Straße 29
(Standort{{#coordinates:49.94246|11.5811
name=Richard-Wagner-Straße 29, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Bau mit Walmdach und Mittelrisalit in spätklassizistischen Formen, um 1860/70 D-4-62-000-303 Wohn- und Geschäftshaus
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Richard-Wagner-Straße 33
(Standort{{#coordinates:49.94235|11.58145
name=Richard-Wagner-Straße 33, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, dreigeschossiger Sandsteinbau mit Satteldach, spätklassizistisch, 1863, von Carl Wölfel D-4-62-000-304 Mietshaus
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Richard-Wagner-Straße 36
(Standort{{#coordinates:49.94215|11.5812
name=Richard-Wagner-Straße 36, Ehemalige Reichsbank|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Reichsbank
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Bau mit Mansarddach, das Erdgeschoss bossiert, 1923, von Regierungsbauführer Mohn D-4-62-000-305 Ehemalige Reichsbank
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Richard-Wagner-Straße 38, 40
(Standort{{#coordinates:49.94193|11.58162
name=Richard-Wagner-Straße 38, 40, Doppelmietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelmietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Backsteinbau mit Mansarddach, Sandsteingliederung, 1897, von Fritz Weiß und Friedrich Popp D-4-62-000-306 Doppelmietshaus
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Richard-Wagner-Straße 41
(Standort{{#coordinates:49.94201|11.582312
name=Richard-Wagner-Straße 41, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, nach Kriegsschäden die Jugendstilfassade wohl stark vereinfacht, 1903, von den Gebrüdern Wölfel

Einfriedung zur Romanstraße

D-4-62-000-307 Eckhaus
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Richard-Wagner-Straße 45
(Standort{{#coordinates:49.941865|11.582881
name=Richard-Wagner-Straße 45, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau über hakenförmigem Grundriss, Schopfwalmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert, der jüngere Erweiterungsbau ebenfalls zweigeschossig mit Schopfwalmdach;

Einfriedung mit Pfeilerportal

D-4-62-000-308 Wohnhaus
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Richard-Wagner-Straße 46
(Standort{{#coordinates:49.9417|11.58234
name=Richard-Wagner-Straße 46, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Putzbau mit Walmdach und Mittelrisalit, in Formen der Neurenaissance, 1872, von Carl Stahlmann und Friedrich Popp D-4-62-000-309 Wohnhaus
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Richard-Wagner-Straße 47
(Standort{{#coordinates:49.941768|11.583243
name=Richard-Wagner-Straße 47, Ehemaliges Torhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Torhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-310 Ehemaliges Torhaus
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Richard-Wagner-Straße 47
(Standort{{#coordinates:49.941694|11.583396
name=Richard-Wagner-Straße 47, Pfeilerportal|region=DE-BY|type=building}}) Pfeilerportal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-310 BW
Richard-Wagner-Straße 48
(Standort{{#coordinates:49.94058|11.58151
name=Richard-Wagner-Straße 48, Haus Wahnfried, jetzt Richard-Wagner-Museum|region=DE-BY|type=building}}) Haus Wahnfried, jetzt Richard-Wagner-Museum
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossige Villa in Formen der Neurenaissance, Sandstein, Walmdach, nach persönlichen Vorstellungen von Richard Wagner und ersten Plänen des Berliner Architekten Wilhelm Neumann von Carl Wölfel, 1873–74, Sgraffito an der Außenwand 1874 von Robert Krausse; nach teilweiser Kriegszerstörung 1975–76 rekonstruiert D-4-62-000-311 Haus Wahnfried, jetzt Richard-Wagner-Museum
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Richard-Wagner-Straße 48
(Standort{{#coordinates:49.941217|11.582079
name=Richard-Wagner-Straße 48, Haus Wahnfried, zugehörig ehemaliges Gärtnerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Haus Wahnfried, zugehörig ehemaliges Gärtnerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Backstein, Walmdach, 1873–74, 1878 umgebaut D-4-62-000-311 Haus Wahnfried, zugehörig ehemaliges Gärtnerhaus
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Richard-Wagner-Straße 48
(Standort{{#coordinates:49.941016|11.582564
name=Richard-Wagner-Straße 48, Haus Wahnfried, Siegfriedbau|region=DE-BY|type=building}}) Haus Wahnfried, Siegfriedbau
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau in Formen der Neurenaissance, Entwurf von Carl Wölfel, 1894, erweitert 1932–36 von Hans C. Reissinger

Hierzu gehörig Teepavillon und Bassin im Garten

D-4-62-000-311 Haus Wahnfried, Siegfriedbau
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Richard-Wagner-Straße 48
(Standort{{#coordinates:49.941097|11.582269
name=Richard-Wagner-Straße 48, Haus Wahnfried, Denkmal König Ludwig II. von Bayern|region=DE-BY|type=building}}) Haus Wahnfried, Denkmal König Ludwig II. von Bayern
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Von Kaspar Zumbusch, 1875 D-4-62-000-311 Haus Wahnfried, Denkmal König Ludwig II. von Bayern
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Richard-Wagner-Straße 48, im Garten
(Standort{{#coordinates:49.940936|11.58206
name=Richard-Wagner-Straße 48, im Garten, Haus Wahnfried, Grab von Richard und Cosima Wagner|region=DE-BY|type=building}}) Haus Wahnfried, Grab von Richard und Cosima Wagner
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Granit, 1873 D-4-62-000-311 Haus Wahnfried, Grab von Richard und Cosima Wagner
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Richard-Wagner-Straße 50
(Standort{{#coordinates:49.9413|11.58376
name=Richard-Wagner-Straße 50, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Spätklassizistischer, zweigeschossiger Putzbau mit Risalit und Walmdach, 1869 von Friedrich Popp D-4-62-000-312 Villa
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Richard-Wagner-Straße 52
(Standort{{#coordinates:49.94118|11.58401
name=Richard-Wagner-Straße 52, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, spätklassizistischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach, das Erdgeschoss rustiziert, 1874 von Friedrich Popp D-4-62-000-313 Wohnhaus
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Richard-Wagner-Straße 53
(Standort{{#coordinates:49.94161|11.58399
name=Richard-Wagner-Straße 53, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, der rückseitige Anbau Backstein, klassizistisch, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-62-000-314 Wohnhaus
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Richard-Wagner-Straße 54
(Standort{{#coordinates:49.94089|11.58411
name=Richard-Wagner-Straße 54, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Mietshaus auf Sandsteinsockel mit Putzgliederung und Risalit, Walmdach, 1877 von Friedrich Popp D-4-62-000-523 Eckhaus
Richard-Wagner-Straße 54
(Standort{{#coordinates:49.94089|11.58411
name=Richard-Wagner-Straße 54, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwei Sandsteinpfeiler-Portale und Sandstein-Pfeilerzaun mit schmiedeeisernem Gitter, auch an der inneren Grundstücksgrenze D-4-62-000-523 Einfriedung
Richard-Wagner-Straße 70
(Standort{{#coordinates:49.93974|11.5866
name=Richard-Wagner-Straße 70, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach, Risalit mit Dreiecksgiebel, in Formen der Neurenaissance, 1879 von Friedrich Popp D-4-62-000-316 Villa
weitere Bilder
Richard-Wagner-Straße 72
(Standort{{#coordinates:49.93964|11.58684
name=Richard-Wagner-Straße 72, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinbau mit Walmdach in Formen der Neurenaissance, 1880 von Friedrich Popp D-4-62-000-317 Villa
weitere Bilder
Richard-Wagner-Straße 72
(Standort{{#coordinates:49.93964|11.58684
name=Richard-Wagner-Straße 72, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Sandstein-Pfeilerportal D-4-62-000-317 BW
Richard-Wagner-Straße 77
(Standort{{#coordinates:49.94024|11.58589
name=Richard-Wagner-Straße 77, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Zwerchhaus, Portal mit gesprengtem Giebel und Kartusche, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-318 Wohnhaus
weitere Bilder
Richard-Wagner-Straße 77
(Standort{{#coordinates:49.94024|11.58589
name=Richard-Wagner-Straße 77, Zwei Pfeilerportale|region=DE-BY|type=building}}) Zwei Pfeilerportale
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-318 BW
Riedelsgut 3
(Standort{{#coordinates:49.95296|11.603
name=Riedelsgut 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 1796, von Carl Christian Riedel

Dazu Gartenhaus mit Tempelfront, 1796

Gartenskulpturen, Mitte 18. Jahrhundert

D-4-62-000-401 BW
Röntgenstraße 2, 4, 6
(Standort{{#coordinates:49.93502|11.56784
name=Röntgenstraße 2, 4, 6, Ehemaliges Garnisons-Wirtschaftsgebäude/Kasino|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Garnisons-Wirtschaftsgebäude/Kasino
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Walmdach und Mittelrisalit, das Obergeschoss verputzt, 1907 D-4-62-000-447 BW
Rosenau 1
(Standort{{#coordinates:49.94406|11.58076
name=Rosenau 1, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schmales, giebelständiges, zweigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-320 Eckhaus
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Rupprechtstraße 19
(Standort{{#coordinates:49.94132|11.56483
name=Rupprechtstraße 19, Ehemaliges Lehrerwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Lehrerwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau auf Sandsteinsockel, Türgewände im Reformstil, 1929 von Hans Schmitz D-4-62-000-522 BW
Rupprechtstraße 24
(Standort{{#coordinates:49.94165|11.56526
name=Rupprechtstraße 24, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Ziegelsteinbau mit Sandsteinfassade, Mansarddach, barockisierender Jugendstil, um 1905 von Köppel und Häfner D-4-62-000-322 BW
Rupprechtstraße 24
(Standort{{#coordinates:49.94165|11.56526
name=Rupprechtstraße 24, Sandstein-Pfeilerzaun und Portal|region=DE-BY|type=building}}) Sandstein-Pfeilerzaun und Portal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-322 BW
Rupprechtstraße 26, 28, 30
(Standort{{#coordinates:49.94154|11.56462
name=Rupprechtstraße 26, 28, 30, Mietshausgruppe|region=DE-BY|type=building}}) Mietshausgruppe
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossige Putzbauten auf Sandsteinsockel mit Walmdach, erhöhtem Mittelteil und runden Eckerkern, bezeichnet „1922“, von Hans Reissinger D-4-62-000-323 BW

S

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Schloßberglein 1
(Standort{{#coordinates:49.94413|11.57731
name=Schloßberglein 1, Katholische Schlosskirche|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Schlosskirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Emporensaalbau mit abgerundeten Schmalseiten, zwischen das Gontard-Haus (Schloßberglein 3) und den Ostflügel des Alten Schlosses eingebaut, 1753–56, von Joseph Saint-Pierre, Stuck um 1755 von J. Baptista Pedrozzi, 1862 Beseitigung der Deckengemälde von W. E. Wunder sowie klassizistische Erneuerung des Altars, des Orgelgehäuses und der Bildausstattung, Umgestaltung des Innenraums 1969/70 und 1984, der achtseitige Schlossturm aus Sandsteinquadern, mit rundbogigem Portal, markgräflichem Wappen und Zeltdach, 1565/66 von Caspar Fischer D-4-62-000-331 Katholische Schlosskirche
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Schloßberglein 1
(Standort{{#coordinates:49.94413|11.57731
name=Schloßberglein 1, Katholische Schlosskirche, Fürstengruft|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Schlosskirche, Fürstengruft
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Um 1760, von Carl Philipp von Gontard; mit Ausstattung; die Kirche ist Teil des Alten Schlosses D-4-62-000-331 Katholische Schlosskirche, Fürstengruft
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Schloßberglein 3
(Standort{{#coordinates:49.94453|11.57735
name=Schloßberglein 3, Katholisches Pfarrhaus,ehemaliges Gontard-Palais|region=DE-BY|type=building}}) Katholisches Pfarrhaus,ehemaliges Gontard-Palais
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit reicher Putzgliederung durch Kolossalpilaster und Bänderrustika, Fenstergewände, frontispizartiges Zwerchhaus zu drei Achsen, 1759–61, von Carl Philipp von Gontard als eigenes Wohnhaus anstelle des abgebrannten Nordtraktes des Alten Schlosses errichtet; im Inneren stark verändert D-4-62-000-332 Katholisches Pfarrhaus,ehemaliges Gontard-Palais
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Schloßhof Birken 27
(Standort{{#coordinates:49.93285|11.57674
name=Schloßhof Birken 27, Schloss Birken, ehemaliges von Steinsches Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Schloss Birken, ehemaliges von Steinsches Schloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher Bau mit Walmdach, 1682/92 nach Planung von Charles Philippe Dieussart D-4-62-000-19 Schloss Birken, ehemaliges von Steinsches Schloss
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Schloßhof Birken 27
(Standort{{#coordinates:49.93285|11.57674
name=Schloßhof Birken 27, Schloss Birken, Gartenmauer und Pfeilerportal|region=DE-BY|type=building}}) Schloss Birken, Gartenmauer und Pfeilerportal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Durch Pfeiler unterteilt D-4-62-000-19 Schloss Birken, Gartenmauer und Pfeilerportal
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Schulstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.94638|11.57476
name=Schulstraße 4, Graser-Schule|region=DE-BY|type=building}}) Graser-Schule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Quaderbau über H-förmigem Grundriss mit Walm- und Satteldach, 1874/75 von Oberbaurat Zernetti in Formen der Neurenaissance D-4-62-000-337 Graser-Schule
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Schulstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.94638|11.57476
name=Schulstraße 4, Graser-Schule, zugehörig Büste von Schulrat Dr. J. B. Graser (1766-1841)|region=DE-BY|type=building}}) Graser-Schule, zugehörig Büste von Schulrat Dr. J. B. Graser (1766–1841)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1879 von Julius Zumbusch, heute auf dem Parkplatz des Rathauses D-4-62-000-337 Graser-Schule, zugehörig Büste von Schulrat Dr. J. B. Graser (1766–1841)
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Schulstraße 5
(Standort{{#coordinates:49.94738|11.57469
name=Schulstraße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Eckrustika, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-338 Wohnhaus
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Schulstraße 5 1/2
(Standort{{#coordinates:49.94747|11.57487
name=Schulstraße 5 1/2, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bestehend aus Sandstein-Gartentor mit Balustradenmauer, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-339 Einfriedung
Schulstraße 26
(Standort{{#coordinates:49.94864|11.57569
name=Schulstraße 26, Otto-Rose-Stiftung|region=DE-BY|type=building}}) Otto-Rose-Stiftung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Sandsteingliederung und Walmdach, die Eckeingänge mit Säulen, die mittige Tafel erinnert an Bau des Hauses mit Mitteln der Otto-Rose-Stiftung, dort bezeichnet „1901“ D-4-62-000-340 Otto-Rose-Stiftung
Schützenplatz
(vor dem Graf-Münster-Gymnasium)
(Standort{{#coordinates:49.93838|11.58554
name=Schützenplatz
(vor dem Graf-Münster-Gymnasium), Gefallenendenkmal|region=DE-BY|type=building}})
Gefallenendenkmal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Breitgelagerte Anlage aus Granit, mit zentralem Stein, darauf Ehrenkranz und eisernes Kreuz, 1920, Entwurf von Karl Kummer, bis 1958 als Ehrenmal der „Siebener“ bei der ehemaligen Kaserne an der Leibnizstraße D-4-62-000-336 Gefallenendenkmal
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Schützenplatz 6
(Standort{{#coordinates:49.9382|11.58472
name=Schützenplatz 6, Mietshaus (Seniorenheim Altena)|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus (Seniorenheim Altena)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Putzbau mit Mansarddach, Eckerker mit Türmchen, Jugendstil-Putzdekor und Balkongeländer, bezeichnet „1911“, von Adam Nützel D-4-62-000-334 Mietshaus (Seniorenheim Altena)
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Schützenplatz 12
(Standort{{#coordinates:49.93797|11.58596
name=Schützenplatz 12, Graf-Münster-Gymnasium|region=DE-BY|type=building}}) Graf-Münster-Gymnasium
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiges Schulgebäude auf hakenförmigem Grundriss mit breiten Risaliten, Portal und Mansarddach, bezeichnet „1908–09“, von Bauamtsassessor Branschowsky D-4-62-000-335 Graf-Münster-Gymnasium
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Schwindstraße 14, 14 a
(Standort{{#coordinates:49.93804|11.5632
name=Schwindstraße 14, 14 a, Katholisches Pfarrzentrum St. Hedwig (Hedwigskirche)|region=DE-BY|type=building}}) Katholisches Pfarrzentrum St. Hedwig (Hedwigskirche)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Um Innenhof gruppierte Kalkbruchsteinbauten, Kirche als Saalbau mit Apsis, Campanile, 1959–1963 von Emil Steffann und Walter Schilling; mit Ausstattung D-4-62-000-446 Katholisches Pfarrzentrum St. Hedwig (Hedwigskirche)
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Sophienstraße 3
(Standort{{#coordinates:49.94441|11.57331
name=Sophienstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Putzbau, das Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk, 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-343 Wohn- und Geschäftshaus
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Sophienstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.94436|11.5729
name=Sophienstraße 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, giebelständiger Putzbau mit kräftiger Gliederung vor allem im Erdgeschoss, 17. Jahrhundert, Keller wohl 15./16. Jahrhundert, 1863 Ladeneinbau D-4-62-000-344 Wohnhaus
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Sophienstraße 6
(Standort{{#coordinates:49.94421|11.57288
name=Sophienstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, Schleppgaube, die Obergeschosse mit profilierten Gewänden, erste Hälfte 17. Jahrhundert, Keller 15./16. Jahrhundert D-4-62-000-345 Wohnhaus
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Sophienstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.94415|11.57322
name=Sophienstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige deutsche Schule und Ärztehaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige deutsche Schule und Ärztehaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Putzbau mit neubarockem Fassadenschmuck und Satteldach, 1654, der Erker 1908, Keller 15./16. Jahrhundert D-4-62-000-346 Wohn- und Geschäftshaus, ehemalige deutsche Schule und Ärztehaus
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Sophienstraße 8
(Standort{{#coordinates:49.94412|11.57277
name=Sophienstraße 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Bau mit Mansarddach, Erker und Rocailleschmuck, Mitte 18. Jahrhundert, Fassade 1909 überarbeitet D-4-62-000-347 Wohnhaus
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Sophienstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.944|11.57326
name=Sophienstraße 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelständiger, zweigeschossiger Putzbau, der Giebel Fachwerk, verputzt, 17. Jahrhundert D-4-62-000-348 Wohn- und Geschäftshaus
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Sophienstraße 11
(Standort{{#coordinates:49.94391|11.57322
name=Sophienstraße 11, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach und Zwerchhäusern, 1747, Veränderungen im 18. und 19. Jahrhundert, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-349 Eckhaus
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Sophienstraße 13
(Standort{{#coordinates:49.94375|11.57326
name=Sophienstraße 13, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach in Ecklage Sophienstraße/Kämmereigasse, 17. Jahrhundert, wohl um 1800 überformt D-4-62-000-350 Eckhaus
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Sophienstraße 15
(Standort{{#coordinates:49.94369|11.57336
name=Sophienstraße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, 17. Jahrhundert, profilierte Eingangstür mit Schlussstein, Fassade wohl Mitte 19. Jahrhundert, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-351 Wohnhaus
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Sophienstraße 20
(Standort{{#coordinates:49.94334|11.57282
name=Sophienstraße 20, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Putzbau, ursprünglich wohl zweigeschossig, im ersten Obergeschoss gotische Fenstergewände, 16./17. Jahrhundert, das zweite Obergeschoss 1876 aufgesetzt, Ladentür 1859, Seitengebäude mit Satteldach, zweigeschossig, wohl 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-353 Wohnhaus
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Sophienstraße 22
(Standort{{#coordinates:49.94324|11.57292
name=Sophienstraße 22, Wohnhaus (Plassenberger Hofstatt)|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus (Plassenberger Hofstatt)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Rustizierung an Ecken und kreuzgratgewölbtem Durchgang, 16./17. Jahrhundert, im frühen 18. Jahrhundert überformt, das südliche Seitengebäude wohl Ende 17. Jahrhundert/frühes 18. Jahrhundert, der westliche Teil des nördlichen Seitengebäudes von 1889, auf der Stadtmauer erbautes viergeschossiges Rückgebäude des 16./17. Jahrhunderts, Anfang 18. Jahrhundert überformt D-4-62-000-354 Wohnhaus (Plassenberger Hofstatt)
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Sophienstraße 23, 25
(Standort{{#coordinates:49.94322|11.57363
name=Sophienstraße 23, 25, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 1846/47 D-4-62-000-355 Eckhaus
Sophienstraße 26
(Standort{{#coordinates:49.94302|11.57306
name=Sophienstraße 26, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus Zweigeschossiges, traufständiges Satteldachhaus, bezeichnet „1609“, 1853 Umbau im Inneren, das Erdgeschoss 1929 verändert, 1909 Umbau des ersten Obergeschosses, zweigeschossiges nördliches Nebengebäude, 18. Jahrhundert, das südliche Seitengebäude 18./19. Jahrhundert, das auf der Stadtmauer erbaute zweigeschossige, sandsteinerne Rückgebäude 18. Jahrhundert D-4-62-000-357 Wohnhaus
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Sophienstraße 27
(Standort{{#coordinates:49.94309|11.57369
name=Sophienstraße 27, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Putzbau, 17./18. Jahrhundert, das zweite Obergeschoss 1861 aufgesetzt D-4-62-000-358 Wohnhaus
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Sophienstraße 32
(Standort{{#coordinates:49.94272|11.57342
name=Sophienstraße 32, Ehemaliges Gigoldshaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gigoldshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Breitgelagertes, giebelständiges, zweigeschossiges Wohnhaus mit Schopfwalmdach, 16./17. Jahrhundert, 1930 und 1936 umgebaut, zwei Seitengebäude im Norden und Süden., 18./19. Jahrhundert, das dreigeschossige Rückgebäude auf der Stadtmauer, Sandsteinquader, Walmdach, 17./18. Jahrhundert D-4-62-000-360 Ehemaliges Gigoldshaus
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Spinnereistraße 7, 9, 11, 13, Carl-Schüller-Straße 54
(Standort{{#coordinates:49.9511|11.56944
name=Spinnereistraße 7, 9, 11, 13, Carl-Schüller-Straße 54, Ehemalige Neue Spinnerei Bayreuth (NSB)|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Neue Spinnerei Bayreuth (NSB)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Von der ehemaligen Gruppe von Industriebauten (1889 und 1897 von Carl Wölfel) ist nur der C-Bau vorhanden, viergeschossiger Ziegelbau mit Betonskelett und Flachdach, davon ein Teil turmartig überhöht mit Haubendach, 1913 D-4-62-000-434 Ehemalige Neue Spinnerei Bayreuth (NSB)
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Spinnereistraße 7, 9, 11, 13, Carl-Schüller-Straße 54
(Standort{{#coordinates:49.9511|11.56944
name=Spinnereistraße 7, 9, 11, 13, Carl-Schüller-Straße 54, Ehemalige Neue Spinnerei Bayreuth (NSB), zugehörig Kontorgebäude Carl-Schüller-Straße 54|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Neue Spinnerei Bayreuth (NSB), zugehörig Kontorgebäude Carl-Schüller-Straße 54
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, Sandsteineinfassungen, 1889, 1925 umgebaut D-4-62-000-434 BW
Spitalgasse 6
(Standort{{#coordinates:49.94432|11.57241
name=Spitalgasse 6, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, unregelmäßiger Sandsteinbau mit Schopfwalmdach, Sandsteingewände, 17. Jahrhundert D-4-62-000-361 Eckhaus
Spitalgasse 10
(Standort{{#coordinates:49.94425|11.57274
name=Spitalgasse 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, traufständiger Putzbau mit Zwerchhaus und rustiziertem Portal, Satteldach, Obergeschoss Fachwerk verputzt, an der Schwelle bezeichnet „1694“ D-4-62-000-362 Wohnhaus
Sternplatz
(Standort{{#coordinates:49.94338|11.5782
name=Sternplatz, Kriegergedächtnisbrunnen, sogenannter Reiterbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Kriegergedächtnisbrunnen, sogenannter Reiterbrunnen
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Fünfeckiges Brunnenbecken mit zentraler Stele, darauf Kavallerist, von Hans Reissinger, bezeichnet mit „1922“, Bildhauerarbeiten von Max Wittauer D-4-62-000-363 Kriegergedächtnisbrunnen, sogenannter Reiterbrunnen
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Sankt-Nikolaus-Straße
(Standort{{#coordinates:49.93871|11.55227
name=Sankt-Nikolaus-Straße, Brunnen|region=DE-BY|type=building}}) Brunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rechteckiger Trog mit Stele, neugotisch, um 1900 D-4-62-000-487 Brunnen
Stuckbergstraße 6
(Standort{{#coordinates:49.9508|11.58782
name=Stuckbergstraße 6, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach, Erker mit Pyramidendach und Ziergesprenge, architektonische Gliederungen und Bauzier aus Sandstein, Neobarock, 1904, von J. Georg Steuerlein D-4-62-000-476 BW
Stuckbergstraße 6
(Standort{{#coordinates:49.9508|11.58782
name=Stuckbergstraße 6, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Garteneinfriedung und Gartenpavillon in Fachwerkkonstruktion D-4-62-000-476 BW

T

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Tunnelstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.94818|11.57903
name=Tunnelstraße 2, Ehemaliges Landratsamt, jetzt Bayerisches Landesamt für Finanzen|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Landratsamt, jetzt Bayerisches Landesamt für Finanzen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Putzbau mit neuklassizistischer Sandsteingliederung und Walmdach, 1903, von Architekt Strunz, kgl. Landbauamt Bayreuth D-4-62-000-364 Ehemaliges Landratsamt, jetzt Bayerisches Landesamt für Finanzen
Tunnelstraße 13
(Standort{{#coordinates:49.94909|11.58076
name=Tunnelstraße 13, Ehem. Lokschuppen/Wagenremise der Ostbahnstrecke Weiden-Bayreuth|region=DE-BY|type=building}}) Ehem. Lokschuppen/Wagenremise der Ostbahnstrecke Weiden-Bayreuth eineinhalbgeschossiger Satteldachbau mit Werkstein- und Putzfassaden, 1863/65, nach 1880 und nach dem 2. Weltkrieg verändert D-4-62-000-676 Ehem. Lokschuppen/Wagenremise der Ostbahnstrecke Weiden-Bayreuth

U

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Unteres Tor 16
(Standort{{#coordinates:49.9442|11.56862
name=Unteres Tor 16, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Mitte 19. Jahrhundert D-4-62-000-5 BW

V

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Von-Römer-Straße 5
(Standort{{#coordinates:49.94433|11.57216
name=Von-Römer-Straße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Zwerchhaus, Ende 18. Jahrhundert, im Kern erstes Viertel 17. Jahrhundert, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-366 Wohnhaus
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Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14
(Standort{{#coordinates:49.94415|11.57201
name=Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14, Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser|region=DE-BY|type=building}}) Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquader, Satteldach, Nr. 6 von 1747 D-4-62-000-367 Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser
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Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14
(Standort{{#coordinates:49.9444593|11.5719528
name=Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14, Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser|region=DE-BY|type=building}}) Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser Sandsteinquader, Satteldach, Nr. 8 von 1756, 1876 Anbau eines Abtritts Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser
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Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14
(Standort{{#coordinates:49.94415|11.57201
name=Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14, Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser|region=DE-BY|type=building}}) Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquader, Satteldach, Nr. 10 aus dem 17. Jahrhundert, 1709 aufgestockt, 1876 Umbau D-4-62-000-367 Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser
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Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14
(Standort{{#coordinates:49.94415|11.57201
name=Von-Römer-Straße 6, 8, 10, 14, Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser|region=DE-BY|type=building}}) Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquader, Satteldach, Nr. 14 aus dem 18. Jahrhundert, 1878 rückwärtiger Anbau D-4-62-000-367 Geschlossene Reihe einheitlich behandelter, dreigeschossiger Traufseithäuser
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Von-Römer-Straße 7
(Standort{{#coordinates:49.94424|11.57227
name=Von-Römer-Straße 7, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
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Dreigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, bezeichnet „1709“ D-4-62-000-368 Eckhaus
Von-Römer-Straße 9
(Standort{{#coordinates:49.94416|11.57244
name=Von-Römer-Straße 9, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
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Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 17./18. Jahrhundert, vermutlich 1759 umgebaut, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-369 Eckhaus
Von-Römer-Straße 15
(Standort{{#coordinates:49.94376|11.57265
name=Von-Römer-Straße 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Langgestreckter, traufständiger Sandsteinbau mit zwei Zwerchhäusern und Satteldach, im Kern 16./17. Jahrhundert, 1874 Fassade verändert, 1889 Erneuerung der Eingangstreppe D-4-62-000-371 Wohnhaus
Von-Römer-Straße 20
(Standort{{#coordinates:49.94383|11.57234
name=Von-Römer-Straße 20, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger, traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, 1785 neu aufgebaut, Keller 16./17. Jahrhundert D-4-62-000-417 Wohn- und Geschäftshaus
Von-Römer-Straße 26
(Standort{{#coordinates:49.94357|11.57255
name=Von-Römer-Straße 26, Eckhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, zur Dammallee dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, einseitig Walm, 1785, dabei die Hälfte des bestehenden Ravelins überbaut und vermutlich beseitigt, die Keller teils 16./17. Jahrhundert, teils 18. Jahrhundert D-4-62-000-373 Eckhaus
Von-Römer-Straße 28
(Standort{{#coordinates:49.94347|11.57275
name=Von-Römer-Straße 28, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger, giebelständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach in Ecklage, 17./18. Jahrhundert, dabei Rest der Stadtmauer und Teil des Ravelins überbaut D-4-62-000-374 Wohn- und Geschäftshaus
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W

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Wahnfriedstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.941382|11.583377
name=Wahnfriedstraße 1, Jean-Paul-Museum|region=DE-BY|type=building}}) Jean-Paul-Museum
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Villa, mit Mittelrisalit, in Formen der Neurenaissance, 1878, von Carl Wölfel, Kuppel nachträglich aufgesetzt; im Garten Laube, Holz, Satteldach, um 1900 D-4-62-000-375 Jean-Paul-Museum
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Wahnfriedstraße 3, 5, 7
(Standort{{#coordinates:49.940891|11.582859
name=Wahnfriedstraße 3, 5, 7, Mietshäuser|region=DE-BY|type=building}}) Mietshäuser
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossige, symmetrische Häusergruppe in Formen der Neurenaissance mit Walmdach, Mittelrisalit mit Bodenerker, darüber Balkon, von Carl Wölfel, bezeichnet „1877“ D-4-62-000-376 Mietshäuser
Wahnfriedstraße 3, 5, 7
(Standort{{#coordinates:49.94094|11.582776
name=Wahnfriedstraße 3, 5, 7, Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aus Sandsteinpfeilern und Portal D-4-62-000-376 BW
Wahnfriedstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.94063|11.58264
name=Wahnfriedstraße 9, Franz-Liszt-Haus und Franz-Liszt-Museum|region=DE-BY|type=building}}) Franz-Liszt-Haus und Franz-Liszt-Museum
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Backsteinbau mit Walmdach und Risalit, 1877 von Carl Wölfel, 1945 Kriegsschäden, Büste Franz Liszts von Johann Jakob Silbernagel, 1878, seit 2002 dort D-4-62-000-377 Franz-Liszt-Haus und Franz-Liszt-Museum
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Wahnfriedstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.94063|11.58264
name=Wahnfriedstraße 9, Sandsteinpfeiler-Zaun und Portal|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinpfeiler-Zaun und Portal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-377 Sandsteinpfeiler-Zaun und Portal
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Walkürenstraße 2, 4
(Standort{{#coordinates:49.95265|11.57764
name=Walkürenstraße 2, 4, Doppelwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Symmetrisch angelegter, zweigeschossiger, gründerzeitlicher Putzbau mit Walmdach und Zwerchhäusern, Schwebegiebel, Balkone mit bauzeitlichen Geländern, 1899 von J. P. Schäferlein D-4-62-000-378 Doppelwohnhaus
Walkürenstraße 2, 4
(Standort{{#coordinates:49.95265|11.57764
name=Walkürenstraße 2, 4, Zwei Sandsteinpfeiler-Portale und Zaun|region=DE-BY|type=building}}) Zwei Sandsteinpfeiler-Portale und Zaun
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D-4-62-000-378 BW
Weiherstraße
(Standort{{#coordinates:49.971|11.60273
name=Weiherstraße, Sandsteinsäule zur Markierung der Stadtgrenze|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinsäule zur Markierung der Stadtgrenze
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Bayreuther Stadtwappen und Inschrift, 1984 D-4-62-000-472 BW
Wilhelm-Busch-Straße 5
(Standort{{#coordinates:49.93463|11.56916
name=Wilhelm-Busch-Straße 5, Ehemalige Chevaulegerskaserne|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Chevaulegerskaserne
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Hauptgebäude, dreiflügelige historistische Anlage mit dreigeschossigem Mittelbau und je viergeschossigen Querktrakten, zweifarbiges Ziegelmauerwerk und Walm- bzw. Satteldach, Eingang zur Pottensteiner Straße rundbogig mit Mittelsäule, bezeichnet „1903“ D-4-62-000-481 BW
Wilhelm-Busch-Straße 5, Leibnizstraße 5, 7, Ludwig-Thoma-Straße 11, 11 a, 13, Pottensteiner Straße 6, 6 a, 6 b
(Standort{{#coordinates:49.93463|11.56916
name=Wilhelm-Busch-Straße 5, Leibnizstraße 5, 7, Ludwig-Thoma-Straße 11, 11 a, 13, Pottensteiner Straße 6, 6 a, 6 b, Ehemalige Chevaulegerskaserne, zugehörig Reithalle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Chevaulegerskaserne, zugehörig Reithalle
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Eingeschossiger Backsteinbau mit Satteldach, Pilastergliederung und Okulus; Pferdekrankenstall, eingeschossiger Backsteinbau; Nebengebäude (Remisen, Ställe, Einfriedung), Backsteinbauten, an der Pottensteiner Straße, Leibnizstraße und Ludwig-Thoma-Straße D-4-62-000-481 BW
Wilhelminenstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.93992|11.57292
name=Wilhelminenstraße 7, Ehemaliges Offizierskasino, jetzt Amtsgericht|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Offizierskasino, jetzt Amtsgericht
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittel- und Seitenrisaliten und Mansarddach, barockisierender Jugendstil, 1894 von Garnisons-Bauinspektor Wibelitz D-4-62-000-379 BW
Wilhelminenstraße 7
(Standort{{#coordinates:49.93992|11.57292
name=Wilhelminenstraße 7, Sandstein-Portal und Sandsteinmauer|region=DE-BY|type=building}}) Sandstein-Portal und Sandsteinmauer
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-379 BW
Wilhelminenstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.93931|11.57189
name=Wilhelminenstraße 9, Hochschule für evangelische Kirchenmusik und ehemaliges Predigerseminar|region=DE-BY|type=building}}) Hochschule für evangelische Kirchenmusik und ehemaliges Predigerseminar
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mehrflügelige Anlage mit Walmdächern und verputzten Lochfassaden, Innenhof, 1952–53 von Karl Kummer, 2008 Abbruch des Gebäudeteils Predigerseminar D-4-62-000-462 Hochschule für evangelische Kirchenmusik und ehemaliges Predigerseminar
Wilhelminenstraße 9
(Standort{{#coordinates:49.93931|11.57189
name=Wilhelminenstraße 9, Sandsteinpfeiler-Einfriedung und Mauer|region=DE-BY|type=building}}) Sandsteinpfeiler-Einfriedung und Mauer
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D-4-62-000-462 BW
Wilhelmsplatz 1, 3, 5
(Standort{{#coordinates:49.9508|11.57629
name=Wilhelmsplatz 1, 3, 5, Mietshausgruppe|region=DE-BY|type=building}}) Mietshausgruppe
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossige, gründerzeitliche Putzbauten mit Sandsteinelementen und Walmdach, das vierte Obergeschoss nachträglich aufgesetzt, Nr. 1 mit Eckerker, in Formen der Neurenaissance, 1880 von J. P. Schäferlein D-4-62-000-381 BW
Wittelsbacherring 9
(Standort{{#coordinates:49.94201|11.57127
name=Wittelsbacherring 9, Richard-Wagner-Gymnasium|region=DE-BY|type=building}}) Richard-Wagner-Gymnasium
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Bau mit Ziergiebel über hakenförmigem Grundriss mit Walm- und Satteldächern, in Formen der Neurenaissance, 1906–08 von Stadtbaurat Hans Schlee D-4-62-000-382 Richard-Wagner-Gymnasium
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Wittelsbacherring 11
(Standort{{#coordinates:49.9415|11.57172
name=Wittelsbacherring 11, Versicherungsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Versicherungsgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Eckbau aus Sandsteinquadern mit Walmdach in Formen des Neubarock, 1902–03 unter Stadtbaurat Hans Schlee D-4-62-000-177 Versicherungsgebäude
Wittelsbacherring 22
(Standort{{#coordinates:49.94007|11.57167
name=Wittelsbacherring 22, Justizpalast|region=DE-BY|type=building}}) Justizpalast
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Monumentaler dreigeschossiger Sandsteinquaderbau über L-förmigem Grundriss mit Mansarddach und Pavillongliederung, in Formen des Neubarock und barockisierenden Jugendstiles, bezeichnet „1901–04“, Landbauamt Bayreuth mit Fröhlich, Strunz und Schäffer, Bildhauer Martin Mösch D-4-62-000-176 Justizpalast
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Wittelsbacherring 22
(Standort{{#coordinates:49.94007|11.57167
name=Wittelsbacherring 22, Sandstein-Einfriedung|region=DE-BY|type=building}}) Sandstein-Einfriedung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
D-4-62-000-176 BW
Wölfelstraße 1
(Standort{{#coordinates:49.94524|11.57839
name=Wölfelstraße 1, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Gründerzeitbau in barockisierenden Formen mit Satteldach, das Erdgeschoss rustiziert, innerhalb der Pilastergliederung der Obergeschosse zwei Balkone, von Carl Wölfel, 1896 D-4-62-000-383 Mietshaus
Wölfelstraße 1 a
(Standort{{#coordinates:49.94516|11.57827
name=Wölfelstraße 1 a, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Sandsteinbau in barockisierenden Formen, das Erdgeschoss rustiziert, der Balkon im zweiten Obergeschoss säulengerahmt, von Carl Wölfel, um 1900 D-4-62-000-384 Mietshaus
Wölfelstraße 2
(Standort{{#coordinates:49.94483|11.57856
name=Wölfelstraße 2, Eckhaus, ehemaliges Bankhaus, jetzt Forstdirektion|region=DE-BY|type=building}}) Eckhaus, ehemaliges Bankhaus, jetzt Forstdirektion
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, der Eckpavillon überkuppelt, das Portal mit Hermenpilastern, barockisierender Jugendstil, nach Plänen von Hofbaurat Eugen Drollinger, Bildhauer Martin Mösch und Gottlieb Eigensatz, 1905–1908 D-4-62-000-385 Eckhaus, ehemaliges Bankhaus, jetzt Forstdirektion
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Wölfelstraße 4
(Standort{{#coordinates:49.94505|11.57875
name=Wölfelstraße 4, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Putzbau mit Erker und Zwerchhaus, von den Gebrüdern Wölfel, am zweiten Obergeschoss bezeichnet „1908“ D-4-62-000-386 Mietshaus
Wölfelstraße 6
(Standort{{#coordinates:49.94515|11.57891
name=Wölfelstraße 6, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Putzbau mit Erker und Zwerchhaus, Jugendstil, von den Gebrüdern Wölfel, 1908 D-4-62-000-387 Mietshaus
Wölfelstraße 8
(Standort{{#coordinates:49.94525|11.57903
name=Wölfelstraße 8, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Putzbau mit Erker und Zwerchhaus, aufwendig gegliedert, Mansarddach, von den Gebrüdern Wölfel, 1908/09 D-4-62-000-388 Mietshaus

Aichig

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Polarstraße 10
(Standort{{#coordinates:49.93283|11.62495
name=Polarstraße 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, Portal mit Dreiecksgiebel, bezeichnet „1730“ D-4-62-000-390 Wohnhaus
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B 22
(Standort{{#coordinates:49.92627|11.63107
name=B 22, Sandstein-Säule zur Markierung der Stadtgrenze|region=DE-BY|type=building}}) Sandstein-Säule zur Markierung der Stadtgrenze Mit Bayreuther Stadtwappen und Inschrift, Sandstein, 1939 D-4-62-000-510 BW

Colmdorf

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Colmdorf 8
(Standort{{#coordinates:49.94022|11.60691
name=Colmdorf 8, Ehemaliges Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossige Dreiflügelanlage aus Sandsteinquadern mit Walmdächern, repräsentative Gartenfront mit Lisenengliederung und Portalbalkon, 1754–59, 1759 durch Markgräfin Sophie Caroline Marie Anbau der beiden Seitenflügel vermutlich von Rudolf Heinrich Richter, anschließend Scheune mit davor gebautem Pfeilerpaar mit Trophäen, seitlich Sandstein-Balustrade D-4-62-000-391 Ehemaliges Schloss
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Colmdorf 8
(Standort{{#coordinates:49.94022|11.60691
name=Colmdorf 8, Ehemaliges Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gartenmauer mit Balustrade und Gärtnerhäuschen D-4-62-000-391 BW
Colmdorf 8
(Standort{{#coordinates:49.94022|11.60691
name=Colmdorf 8, Ehemaliges Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwei Pfeilerportale mit Trophäen, ein Pfeilerpaar an der ehemaligen Einfahrt Königsallee D-4-62-000-391 BW
Königsallee 55
(Standort{{#coordinates:49.93872|11.60737
name=Königsallee 55, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Walmdach, 18. Jahrhundert D-4-62-000-165 Wohnhaus

Eremitage

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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.949509|11.624836
name=Eremitage, Eremitage, ausgedehnte Gartenanlagen|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, ausgedehnte Gartenanlagen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im 17. Jahrhundert Tierpark, zu Beginn des 18. Jahrhunderts Einsiedelei, danach Lustgarten der markgräflichen Hofhaltung D-4-62-000-392 Eremitage, ausgedehnte Gartenanlagen
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.949083|11.624887
name=Eremitage, Eremitage, Altes Schloss|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Altes Schloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Vierflügelanlage mit Saalbau und Eckpavillons im Norden, Grottenhaus im Süden, die Verbindungstrakte Eremitenzellen enthaltend, 1715–18 von Johann David Räntz, die nördlichen Eckpavillons 1736–44 angefügt; mit Ausstattung D-4-62-000-392 Eremitage, Altes Schloss
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.948185|11.623485
name=Eremitage, Eremitage, Neues Schloss, ursprünglich Menagerie, dann Lustschloss|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Neues Schloss, ursprünglich Menagerie, dann Lustschloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Oktogonaler Kuppelpavillon, umrahmt von zwei viertelkreisförmigen Arkadenflügeln, mit Glasfluss inkrustiert D-4-62-000-392 Eremitage, Neues Schloss, ursprünglich Menagerie, dann Lustschloss
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.948641|11.623473
name=Eremitage, Eremitage, vor dem Neuen Schloss: Bassin mit Tritonengruppen|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, vor dem Neuen Schloss: Bassin mit Tritonengruppen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandstein, 1750/52, die Anlage ursprünglich durch Treillagengänge zum geschlossenen Oval ergänzt, 1749–53 von Joseph Saint-Pierre, die Plastik von Johann Gabriel Räntz und Johann Schnegg; mit Ausstattung D-4-62-000-392 Eremitage, vor dem Neuen Schloss: Bassin mit Tritonengruppen
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.949909|11.622081
name=Eremitage, Eremitage, Untere Grotte|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Untere Grotte
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Wasserbassin mit Nymphen- und Delphinengruppen, auf zwei Seiten durch Grottenarkaden umrahmt, um 1745 von Joseph Saint-Pierre, die Plastik von Johann David und Johann Lorenz Räntz D-4-62-000-392 Eremitage, Untere Grotte
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.949714|11.621521
name=Eremitage, Eremitage, Vogelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Vogelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Oktogonaler Pavillon, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-392 Eremitage, Vogelhaus
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.950173|11.622186
name=Eremitage, Eremitage, Eremitage des Markgrafen Friedrich|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Eremitage des Markgrafen Friedrich
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
18. Jahrhundert, jetzt ruinös D-4-62-000-392 Eremitage, Eremitage des Markgrafen Friedrich
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.948118|11.62486
name=Eremitage, Eremitage, Parnass|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Parnass
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
1743 von Joseph Saint-Pierre, Parnass, Grottenhügel in Form einer kreuzförmigen Triumphpforte, ehemals mit Figuren besetzt, Mitte 18. Jahrhundert D-4-62-000-392 Eremitage, Parnass
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.949752|11.625539
name=Eremitage, Eremitage, Grabmal des Lieblingshundes der Markgräfin Wilhelmine in Form einer antiken Ruine|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Grabmal des Lieblingshundes der Markgräfin Wilhelmine in Form einer antiken Ruine
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mitte 18. Jahrhundert und Einsiedeleikapelle des Herzogs Pius in Bayern († 1823), kleiner holzbeschlagener Bau mit Satteldach D-4-62-000-392 Eremitage, Grabmal des Lieblingshundes der Markgräfin Wilhelmine in Form einer antiken Ruine
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.948677|11.626582
name=Eremitage, Eremitage, ehemaliger Marstall. jetzt Wirtschaftsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, ehemaliger Marstall. jetzt Wirtschaftsgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Langgestreckter, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Eckrisaliten und Walmdach, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-392 Eremitage, ehemaliger Marstall. jetzt Wirtschaftsgebäude
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.949085|11.62607
name=Eremitage, Eremitage, Wasserturm|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Wasserturm
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Fachwerkobergeschoss und Zeltdach, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-4-62-000-392 Eremitage, Wasserturm
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Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.

Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.949067|11.620212
name=Eremitage, Eremitage, Schloss Monplaisir|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Schloss Monplaisir
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach aus der ersten Bauzeit der Eremitage, um 1720, das Parterre vor der Front des Schlösschens wurde Ende 18. Jahrhundert durch einen Lindensaal ersetzt D-4-62-000-392 Eremitage, Schloss Monplaisir
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.949293|11.623299
name=Eremitage, Eremitage, Drachenhöhle|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Drachenhöhle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Grotte aus Sandsteinquadern, an den Gewänden Rocailleornamente und Fabeltiere D-4-62-000-392 Eremitage, Drachenhöhle
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.948674|11.624265
name=Eremitage, Eremitage, Wächterhaus|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Wächterhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Anfang 19. Jahrhundert D-4-62-000-392 Eremitage, Wächterhaus
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Eremitage
(Standort{{#coordinates:49.947609|11.624238
name=Eremitage, Eremitage, Nördlicher und südlicher Treillagepavillon|region=DE-BY|type=building}}) Eremitage, Nördlicher und südlicher Treillagepavillon
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im 19. Jahrhundert als point de vue an Stelle des zwischen 1745 und 1748 gebauten sogenannten Prinzessinnenhauses errichtet D-4-62-000-392 BW

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Friedrichsthal

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Fürsetz

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Geigenreuth

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Grunau

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Hölzleinsmühle

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Krugshof

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Laineck

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Meyernberg

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Oberkonnersreuth

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Oberpreuschwitz

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Oberthiergarten

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Rollwenzelei

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Saas

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Sankt Georgen

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Sankt Johannis

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Seulbitz

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Thiergarten

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Wolfsbach

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Ehemalige Ensembles

Ensemble Friedrichstraße

Die Friedrichstraße, Teil der barocken Stadterweiterung, wurde als neuer, über das mittelalterliche Stadtgebiet hinausgreifender Straßenzug Anfang der 1730er Jahre konzipiert und in gleichmäßigem Baufortschritt bis in die 1760er Jahre hinein angelegt. Sie öffnet und setzt die Sophienstraße nach Süden fort und besteht aus zwei etwa gleich langen Hälften, in deren Mitte sich an der Einmündung der Ludwigstraße der ehemalige Paradeplatz (jetzt Jean-Paul-Platz) weitet. Ihr unvermittelter Abschluss im Süden ist darauf zurückzuführen, dass nach Einstellung der Arbeiten an einer Weitergestaltung kein Interesse mehr bestand. Der historische und monumentale Kern der Anlage ist das ehemalige Waisenhaus, das die Westseite des Paradeplatzes beherrscht. Die nördliche Straßenhälfte entstand im Wesentlichen zwischen 1735 und 1745. Der Paradeplatz wurde mit dem katholischen Pfarrhaus und der Reithalle 1745–50 geschlossen. Die südliche Straßenhälfte folgte in den 1750er Jahren. Der in seiner ursprünglichen Gestalt vollkommen erhaltene Straßenzug ist von zweigeschossigen Häuserzeilen in Sandsteinquadern gesäumt, in denen schlichte, gereihte Wohnhäuser mit freistehenden, anspruchsvoller gegliederten Palaisbauten abwechseln. Aktennummer: E-4-62-000-7. Das Gebiet des aufgehobenen Ensembles liegt jetzt im Ensemble mittelalterlicher und barocker Stadtkern Bayreuth.

Ensemble Kanzleistraße

Die Kanzleistraße folgt mit ihrem gekrümmten Verlauf dem Umriss der mittelalterlichen Siedlung. Trotz ihrer Lage am Rande der Stadtmauer bezeichnet sie den geistlichen Schwerpunkt der in das 12. Jahrhundert zurückreichenden Stadtgründung: Dort steht die spätgotische Stadtkirche. Die Straße führt vom Markt (Maximilianstraße) zur Sophienstraße. An den Mündungen bilden die Fassade des Alten Schlosses einerseits und die Front des Gigoldshauses andererseits Abschlussprospekte. Ihre südliche Seite ist durch die monumentale Fassade des Kanzleigebäudes beherrscht, an die sich Giebelhäuser des 17. Jahrhunderts, ursprünglich Burggüter, anschließen. An ihrer Nordseite reihen sich im Osten zunächst einige Giebelfronten aus der Zeit um 1800, im mittleren Bereich wirkt der Baukörper der Stadtpfarrkirche bestimmend. Aktennummer: E-4-62-000-8. Das Gebiet des aufgehobenen Ensembles liegt jetzt im Ensemble mittelalterlicher und barocker Stadtkern Bayreuth.

Ensemble Ludwigstraße

Die im 18. Jahrhundert angelegte Ludwigstraße, ein Teil der barocken Stadterweiterung, bildet eine frühere Gliederung des ehemals außerhalb der ummauerten, mittelalterlichen Stadt befindlichen Geländes ab. Dort befand sich seit dem 17. Jahrhundert eine Rennbahn, der angrenzende Hofgarten besteht seit dem 16. Jahrhundert. Die Rennbahn wurde unter der Leitung von Joseph Saint-Pierre in den 1740er Jahren mit Hilfe einer einheitlichen Bebauung, deren Mittelpunkt die reformierte Kirche bilden sollte, in einen Platzraum umgewandelt, dieser durch den neuen Straßenzug mit dem Oberen Tor und der im Entstehen begriffenen Friedrichstraße verbunden. Durch den Bau des Neuen Schlosses am Rande des Hofgartens ab 1753 gewann die Anlage erhöhte Bedeutung, der neue Platz wurde zum eigentlichen Ehrenhof des Schlosses. Die Ludwigstraße verrät durch ihren geknickten Verlauf ihre Lage vor der Stadtmauer. Im nördlichen Teil stehen einige Traufseithäuser mit Zwerchhaus aus dem endenden 18. Jahrhundert. Die Einfassung des Schlossvorplatzes erfolgt durch die Reihung einfacher, zweigeschossiger Sandsteinquaderbauten aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das Regierungsgebäude, in der Zeit des Jugendstils als Pendant zum Schloss konzipiert, versucht, sich den Formen des Bayreuther Barock anzugleichen. Aktennummer: E-4-62-000-9. Das Gebiet des aufgehobenen Ensembles liegt jetzt im Ensemble mittelalterlicher und barocker Stadtkern Bayreuth.

Ensemble Maximilianstraße

Die Maximilianstraße wurde als Straßenmarkt der Stadtgründung des 12./13. Jahrhunderts angelegt. Sie führte ursprünglich vom Oberen zum Unteren Tor. Die Straße weitet sich nach Nordwesten aus und gewinnt platzartige Dimensionen; im Knick zum ehemaligen Unteren Tor verengt sie sich zur einfachen Gasse. Wie in den bayerischen Straßenmärkten in gotischer Zeit üblich, stand das Rathaus ehemals an der Stelle der größten Breitenausdehnung frei in der Mitte. Die Straße ist in der südlichen Zeile mit einfachen, in der Hauptsache dem 17. Jahrhundert angehörenden Giebelhäusern gesäumt, zwischen denen Traufseitfronten des 18. Jahrhunderts und repräsentativere Fassaden auftreten. In der Nordzeile setzte das Alte Schloss mit seiner hochbarock gegliederten Fassade und seinem offenen Ehrenhof im östlichen Teil der Straße einen monumentalen Akzent. Die weitere Bebauung ist aufgrund von Kriegszerstörungen weitgehend nicht mehr original. Den westlichen Straßenknick beherrscht die als Abschlussprospekt konzipierte Fassade der Spitalkirche aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Über die Fläche des Marktes sind drei Brunnen mit Figuren des 17. und 18. Jahrhunderts verteilt. Aktennummer: E-4-62-000-10. Das Gebiet des aufgehobenen Ensembles liegt jetzt im Ensemble mittelalterlicher und barocker Stadtkern Bayreuth.

Ensemble Opernstraße

Die außerhalb des mittelalterlichen Befestigungsrings liegende Opernstraße, die zur barocken Stadterweiterung gehört, folgt dem Verlauf der Stadtmauer im Bereich des Alten Schlosses. Als Verbindung vom Oberen Tor zur Mainniederung bestand sie bereits im Mittelalter. Eine Erhöhung ihrer Bedeutung und eine Monumentalisierung erfuhr sie im 18. Jahrhundert im Zuge der Urbanisierung des im Süden und Osten der Stadt vorgelagerten Geländes. Die Straße überbrückt in leichter Schwingung den Höhenunterschied vom Plateau, auf dem die Altstadt errichtet ist, zum Tal des Mains. Die östliche Häuserzeile besteht meist aus anspruchsvolleren Bauten des 18. Jahrhunderts. Ihr Mittelpunkt ist die von Joseph Saint-Pierre entworfene Fassade des markgräflichen Opernhauses. Auf der Westseite stehen wenige, schlichte Häuser, die im Kern in das 17./18. Jahrhundert zurückgehen. Der für die Opernauffahrt geschaffene freie Platz gegenüber dem Theaterbau lässt die Stadtmauer und darüber die Schlosskirche sichtbar werden. Hier wurde 1914 der monumentale Wittelsbacherbrunnen errichtet. Aktennummer: E-4-62-000-11. Das Gebiet des aufgehobenen Ensembles liegt jetzt im Ensemble mittelalterlicher und barocker Stadtkern Bayreuth.

Ensemble Von-Römer-Straße

Die Von-Römer-Straße wurde im 15. Jahrhundert dicht an der Stadtmauer als Judengasse angelegt. Ihr Ghetto-Charakter wird sowohl in der exzentrischen Lage als auch in der Zusammendrängung der Bauten anschaulich. Durch Krümmungen im Verlauf der Gasse und durch Staffelungen der ärmlich wirkenden Häuser entsteht ein malerisches Bild. Die westliche Häuserzeile, die rückseitig Resten der Stadtmauer aufsitzt, wird durch eine geschlossene Reihe dreigeschossiger Wohnbauten der Zeit um 1800 bestimmt. In der östlichen Zeile setzen das Giebelhaus Nr. 7 und das windschiefe Haus Nummer 15 besondere Akzente. Aktennummer: E-4-62-000-12. Das Gebiet des aufgehobenen Ensembles liegt jetzt im Ensemble mittelalterlicher und barocker Stadtkern Bayreuth.

Ehemalige Baudenkmäler

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Abgegangene Baudenkmäler

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Siehe auch

Anmerkungen

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Einzelnachweise

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Literatur

Weblinks

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  • Vorlage:Bayerischer Denkmal-Atlas
  • Vorlage:BayLADenkm
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