Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Kirill Olegowitsch Sossunow – Wikipedia Zum Inhalt springen

Kirill Olegowitsch Sossunow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Kirill Sossunow)

Kirill Olegowitsch Sossunow ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=ru|SCRIPTING=Cyrl|SERVICE=russisch}}, engl. Transkription Kirill Sosunov; * 1. November 1975 in Rjasan) ist ein russischer Weitspringer, dessen größter Erfolg der Europameistertitel 1998 war.

Sossunow gewann 1995 bei der in Fukuoka in Fukuoka mit 8,21 m seinen ersten internationalen Titel. Bei gleicher Weite zum zweitplatzierten Deutschen Georg Ackermann siegte Sossunow aufgrund des besseren zweitbesten Versuchs. Bei den Halleneuropameisterschaften 1996 in Stockholm wurde er mit 7,87 m Siebter.

1997 wurde Zweiter Sossunow bei den Hallenweltmeisterschaften in Paris. Mit 8,41 m lag er zehn Zentimeter hinter Iván Pedroso aus Kuba und gleichauf mit Joe Greene aus den USA, wieder war der bessere zweitbeste Versuch ausschlaggebend. Bei den ersten U23-Europameisterschaften in Turku unterlag er mit 8,30 m dem Portugiesen Carlos Calado um zwei Zentimeter. In Athen bei den Weltmeisterschaften 1997 in Athen gewann er mit 8,18 m Bronze, lag aber deutlich hinter Ivan Pedroso und dem US-Amerikaner Erick Walder zurück.

Am 27. Juni 1998 stellte Sossunow bei seinem Europacupsieg in Sankt-Petersburg seine Freiluftbestweite von 8,38 m auf. Bei den Europameisterschaften 1998 in Budapest sprang Sossunow bereits in der Qualifikation mit 8,14 m die größte Weite. Im Finale gelangen ihm im dritten Versuch 8,28 m. Er gewann den Titel mit sieben Zentimetern Vorsprung auf den Rumänen Bogdan Țăruș.

In den folgenden Jahren war Sossunow zwar immer wieder bei großen Meisterschaften dabei, konnte aber keine Medaille mehr gewinnen. Bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney und 2004 in Athen scheiterte er jeweils als Sechzehnter in der Qualifikation. Bei den Halleneuropameisterschaften 2002 in Wien wurde er mit 8,02 m Fünfter. In Budapest bei den Hallenweltmeisterschaften 2004 wurde er trotz 8,16 m nur Siebter.

Der mit einer Körpergröße von 1,90 m und einem Wettkampfgewicht von 86 kg für einen Weitspringer ungewöhnlich kräftige Sossunow wurde nie russischer Meister, vertrat sein Land aber insgesamt fünfmal beim Europacup, wobei er 1997 und 1998 gewann. Sossunow ist mit der Hochspringerin Olga Kaliturina verheiratet. Im Bob-Weltcup 2006/2007 kam er im sechsten Wettkampf im Team von Jewgeni Popw auf den zweiten Platz.

Literatur

  • Peter Matthews (Hrsg.): Athletics 2005. SportsBooks, Cheltenham 2005, ISBN 1-899807-27-6.

Weblinks

{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Kirill Olegowitsch Sossunow |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if:

|

 |

1934Wilhelm Leichum | 1938Wilhelm Leichum | 1946Olle Laessker | 1950Torfi Bryngeirsson | 1954Ödön Földessy | 1958Igor Ter-Owanesjan | 1962Igor Ter-Owanesjan | 1966Lynn Davies | 1969Igor Ter-Owanesjan | 1971Max Klauß | 1974Walerij Pidluschnyj | 1978Jacques Rousseau | 1982Lutz Dombrowski | 1986Robert Emmijan | 1990Dietmar Haaf | 1994Iwajlo Mladenow | 1998Kirill Sossunow | 2002Oleksij Lukaschewytsch | 2006Andrew Howe | 2010Christian Reif | 2012Sebastian Bayer | 2014Greg Rutherford | 2016Greg Rutherford | 2018Miltiadis Tendoglou | 2022Miltiadis Tendoglou | 2024Miltiadis Tendoglou }} Vorlage:Klappleiste/Ende

{{#if: Sossunow, Kirill Olegowitsch | {{#if: Сосунов, Кирилл Олегович; Sosunov, Kirill | {{#if: russischer Weitspringer | {{#if: 1. November 1975 | {{#if: Rjasan | {{#if: | {{#if: |

Vorlage:Wikidata-Registrierung