Bistum Schwerin
Das Bistum Schwerin (1062/1158 bis 1557/1648) war ein römisch-katholisches Bistum. Zu Zeiten der deutschen Teilung war dieses Gebiet kirchlich unter einer besonderen Stellung, zuletzt als Bischöfliches Amt Schwerin. Seit 1930 war das Gebiet Teil des Bistums Osnabrück gewesen und gehört seit 1994 schließlich zum Erzbistum Hamburg.
Weiterhin war das von den Schweriner Bischöfen regierte Hochstift Schwerin ein geistliches Territorium des Heiligen Römischen Reiches auf dem Gebiet des heutigen Bundeslands Mecklenburg-Vorpommern. Als Folge des Westfälischen Friedens ging das Territorium 1648 in das weltliche Fürstentum Schwerin über.
Geschichte
Gründung und Mittelalter
Erzbischof Adalbert von Bremen gliederte um 1062 die Bistümer Mecklenburg und Ratzeburg aus dem Bistum Oldenburg/Holstein (später verlegt nach Lübeck) aus. Aber schon 1066 fielen seine Gründungen einem blutigen Aufstand der Wenden zum Opfer, die Abt Ansverus von St. Georg in Ratzeburg und seine Gefolgsleute im benachbarten Bistum Ratzeburg steinigten.
Erzbischof Hartwig I. von Bremen wollte 1149 die vakanten Bistümer wieder besetzen, geriet darüber aber mit dem Landesherrn, dem Welfenherzog Heinrich dem Löwen in Konflikt. Allein dieser konnte den Bistümern die notwendige wirtschaftliche Grundlage geben und beanspruchte darum das Recht zur Einsetzung der Bischöfe (Investitur) in seinem Herrschaftsgebiet für sich. Der Streit wurde 1154 auf dem Reichstag zu Goslar entschieden: König Friedrich I. Barbarossa übertrug sein königliches Investiturrecht für die nordalbingischen Bistümer seinem Vetter Heinrich dem Löwen. Dieser setzte 1158 den Mönch Berno des Zisterzienserklosters Amelungsborn zum Bischof von Mecklenburg ein.
Im Jahre 1160 wurde der Bischofssitz von Mecklenburg nach Schwerin verlegt. Damit verbunden war die Umbenennung des Bistums nach der gerade begründeten deutschen Stadt Schwerin, während Bischof Berno sich weiter seiner Siegel bediente, die ihn als Bischof von Mecklenburg bezeichneten.<ref>Josef Traeger: Vom Bistum Mecklenburg zum Bistum Schwerin. In: Das Stiftsland der Schweriner Bischöfe um Bützow und Warin. Leipzig 1984, S. 7–9.</ref> Im selben Jahr unterstellte Erzbischof Hartwig mit Zustimmung Heinrich des Löwen das Bistum Schwerin der Metropolitangewalt der Hamburger Kirche. Auf Initiative Bischof Bernos wurden die ältesten Zisterzienserklöster Mecklenburgs, Doberan (1171) und Dargun (1172), als Kolonisationskloster gegründet. Bereits 1171 konnte ein erster Dom in Schwerin geweiht werden. Um 1180 wurde Bützow unter Bischof Berno bischöfliche Residenz. Ab 1239 war erst die alte slawische Fürstenburg am Hopfenwall und ab 1252 die neu errichtete Bischofsburg zu Bützow Hauptresidenz der Bischöfe von Schwerin.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Reformation und Zwischenzeit
Die Reformation wurde in Mecklenburg ab 1533 eingeführt. Damit wurde auch im Hochstift der katholische Kultus beseitigt. Dieser Prozess war 1557 abgeschlossen.
1625 wurde der damals erst zweijährige Sohn des Herzogs von Mecklenburg, Christian, zum letzten Verwalter (Koadjutor) gewählt. Im Zuge der Wiederherstellung geordneter Verhältnisse im Stiftsgebiet durch Schweden, das das Land 1631 besetzt hatte, wurde die Stiftsregierung durch Kriegsrecht an seinen Vater, Herzog Adolf Friedrich I. von Mecklenburg, übergeben. Er war der letzte Administrator. Im Westfälischen Frieden wurde das Stiftsgebiet als erbliches, weltliches Fürstentum Herzog Adolf Friedrich I. zugesprochen.
Seitens der römisch-katholischen Kirche wurde das Gebiet des Bistums gemeinsam mit den sich ebenfalls auf das Gebiet Mecklenburgs erstreckenden Teilen der ehemaligen Bistümer Ratzeburg und Kammin sowie weiten Teilen Norddeutschlands und Skandinaviens als Apostolisches Vikariat des Nordens der 1622 gegründeten Congregatio de Propaganda Fide in Rom direkt unterstellt. Die Gebiete wurden 1667 im Apostolischen Vikariat der Nordischen Missionen zusammengefasst. Im Laufe der Zeit wurden für viele Teilbereiche selbständige Jurisdiktionsbezirke geschaffen. Für die verbliebenen Territorien wurde 1868 das Apostolische Vikariat Norddeutschland gebildet. Es umfasste die beiden Großherzogtümer Mecklenburg sowie die freie Stadt Lübeck und die Herrschaft Eutin des Großherzogtums Oldenburg. 1930 gelangte dieses Gebiet an das Bistum Osnabrück.
{{#invoke:Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}} Der Weg zum Bischöflichen Amt Schwerin
Nach dem Zweiten Weltkrieg, unter den Bedingungen der deutschen Teilung, gründete der zuständige Osnabrücker Bischof Hermann Wilhelm Berning am 16. April 1946 das Bischöfliche Kommissariat Schwerin und ernannte den Pfarrer von Schwerin, Bernhard Schräder, zum Bischöflichen Kommissar. Im Jahr 1958 wurde dieser zunächst zum Generalvikar des Bischofs von Osnabrück für Mecklenburg und 1959 dann auch zum Weihbischof ernannt.
Im Jahr 1970 wurde der Berliner Weihbischof Heinrich Theissing als Adjutorbischof nach Schwerin berufen und übernahm 1971 als Nachfolger die Aufgaben des Bischöflichen Kommissars für Mecklenburg.
Am 23. Juli 1973 wurde das Gebiet des Bischöflichen Kommissariates Schwerin vom Heiligen Stuhl zum Bischöflichen Amt mit Bischof Theissing als Apostolischem Administrator mit den Rechten eines residierenden Bischofs erhoben. Die rechtliche Zugehörigkeit Mecklenburgs zur Mutterdiözese Osnabrück war hiervon nicht berührt, jedoch wurde die Jurisdiktion des Bischofs von Osnabrück über Mecklenburg suspendiert. Der Apostolische Administrator übte sein Amt unmittelbar im Auftrag des Heiligen Stuhles aus.
Im Jahr 1981 wurde Norbert Werbs zum Weihbischof des Apostolischen Administrators in Schwerin ernannt. Apostolischer Administrator wurde nach dem Rücktritt von Theissing im Jahre 1987 der Magdeburger Weihbischof Theodor Hubrich. Nach dessen Tod wurde Werbs 1992 zum Diözesanadministrator gewählt.
Eingliederung in das Erzbistum Hamburg
Mit der Errichtung des Erzbistums Hamburg am 24. Oktober 1994 wurde der Schweriner Jurisdiktionsbezirk in das Erzbistum Hamburg integriert,<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:Ioannes Paulus II|Ioannes Paulus II: }}{{#if:|{{#if:Const. Apost.|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Const. Apost.}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Const. Apost.}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Const. Apost.}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:AAS 87 (1995), n. 31994-10-24228–230{{#if: 2019-07-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}
| )
| {{#if:{{#ifeq:la|de||{{#if:la|1}}}}| ;
| )}}}}}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}}}{{#if:https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html%7C{{#if:{{#invoke:URLutil%7CisResourceURL%7C1=https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html}}%7C%7C}}}}{{#if:Const. Apost.|{{#if:{{#invoke:WLink|isValidLinktext|1=Const. Apost.|lines=0}}||}}}}{{#if: AAS 87 (1995), n. 3| In: {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=AAS 87 (1995), n. 3}}}}{{#if: | {{{hrsg}}}{{#if: 1994-10-24228–230|,|{{#if: 2019-07-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||,}}}}}}}}{{#if: 1994-10-24| {{#if:{{#invoke:DateTime|format|1994-10-24|noerror=1}}
|{{#invoke:DateTime|format|1994-10-24|T._Monat JJJJ}}
|{{#invoke:TemplUtl|failure|1=Fehler bei Vorlage:Internetquelle, datum=1994-10-24|class=Zitationswartung}} }}{{#if: 228–230|,|{{#if: 2019-07-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||,}}}}}}}}{{#if: 228–230| S. 228–230{{#if: |,|{{#if: 2019-07-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||,}}}}}}}}{{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}}| {{#if:228–2301994-10-24|{{#if:|archiviert|ehemals}}|{{#if:|Archiviert|Ehemals}}}} {{#if:|vom|im}} Vorlage:Referrer{{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}| (nicht mehr online verfügbar)}}{{#if: | am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|{{{archiv-datum}}}{{#if:284337||(?)}}}}}}{{#if: 2019-07-24|;}}}}{{#if: 2019-07-24| {{#if:228–2301994-10-24{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|abgerufen|Abgerufen}} {{#switch: {{#invoke:Str|len| {{#invoke:DateTime|format| 2019-07-24 |ISO|noerror=1}} }}
|4=im Jahr
|7=im
|10=am
|#default={{#invoke:TemplUtl|failure|1=Fehler bei Vorlage:Internetquelle, abruf=2019-07-24|class=Zitationswartung}} }} {{#invoke:DateTime|format|2019-07-24|T._Monat JJJJ}}
| {{#invoke:TemplUtl|failure|1=Vorlage:Internetquelle | abruf=2026-MM-TT ist Pflichtparameter}} }}{{#if:{{#ifeq:la|de||{{#if:la|1}}}}|{{#if:AAS 87 (1995), n. 31994-10-24228–230{{#if: 2019-07-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}
| (
| {{#if: | | (}}
}}{{#ifeq:{{#if:la|la|de}}|de||
{{#invoke:Multilingual|format|la|slang=!|split=[%s,]+|shift=m|separator=, }}}}{{#if: |{{#ifeq:{{#if:la|la|de}}|de||, }}{{{kommentar}}}}})}}{{#if: 1994-10-24228–230{{#if: 2019-07-24 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}} }}la|{{#if: |: {{
#if:
| „{{
#ifeq: {{#if:{{#if: {{#invoke:templutl|faculty|}}|de-ch|de}}|{{#if: {{#invoke:templutl|faculty|}}|de-ch|de}}|de}} | de
| Vorlage:Str trim
| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}
}}“
| {{#ifeq: {{#if:{{#if: {{#invoke:templutl|faculty|}}|de-ch|de}}|{{#if: {{#invoke:templutl|faculty|}}|de-ch|de}}|de}} | de
| „Vorlage:Str trim“
| {{#invoke:Text|quote
|1={{#if:
| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}
| {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} }}
|2={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|de-CH|de}}
|3=1}} }}
}}{{#if:
| (<templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if: | : }}{{#if: | , deutsch: „“ }})
| {{#if:
| ({{#if: | , deutsch: „“ }})
| {{#if: | (deutsch: „“) }}
}}
}}{{#if: {{{zitat}}}
| {{#if:
| {{#if: {{{zitat}}}
| Vorlage:": Text= und 1= gleichzeitig, bzw. Pipe zu viel }} }}
| Vorlage:": Text= fehlt }}{{#if: | {{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}
| Vorlage:": Ungültiger Wert: ref=
| {{{ref}}} }}
}}|.{{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}|{{#if:||{{#ifeq: | JaKeinHinweis |{{#switch:
|0|=Vorlage:Toter Link/Core{{#if: https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html | {{#if: | [1] }} (Seite {{#switch:|no|0|=|dauerhaft }}nicht mehr abrufbar{{#if: | , festgestellt im {{#invoke:DateTime|format||F Y}} }}. Suche im Internet Archive ){{#if: | {{#if: deadurlausgeblendet | | Vorlage:Toter Link/archivebot }} }} | (Seite {{#switch:|no|0|=|#default=dauerhaft }}nicht mehr abrufbar{{#if: | , festgestellt im {{#invoke:DateTime|format||F Y}} }}.) }}{{#switch: |no|0|= |#default={{#if: || }} }}{{#invoke:TemplatePar|check |opt = inline= url= text= datum= date= archivebot= bot= botlauf= fix-attempted= checked= |cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Toter Link |errNS = 0 |template = Vorlage:Toter Link |format = |preview = 1 }}{{#if: https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html | {{#if:{{#invoke:URLutil|isWebURL|https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html}} || {{#if: || }} }} | {{#if: | {{#if: || }} | {{#if: || }} }} }}{{#if: | {{#if:{{#invoke:DateTime|format||F Y|noerror=1}} || {{#if: || }} }} }}{{#switch: deadurl |checked|deadurl|= |#default= {{#if: || }} }}|#default= https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wikipedia:Defekte_Weblinks&dwl=https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html Die nachstehende Seite ist {{#switch:|no|0|=|dauerhaft }}nicht mehr abrufbar]{{#if: | , festgestellt im {{#invoke:DateTime|format||F Y}} }}. (Suche im Internet Archive. ) {{#if: | {{#if: deadurlausgeblendet | | Vorlage:Toter Link/archivebot }} }}Vorlage:Toter Link/Core{{#switch: |no|0|= |#default= {{#if: || }} }}{{#invoke:TemplatePar|check |all = inline= url= |opt = datum= date= archivebot= bot= botlauf= fix-attempted= checked= |cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Toter Link |errNS = 0 |template = Vorlage:Toter Link |format = |preview = 1 }}{{#if: https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html | {{#if:{{#invoke:URLutil|isWebURL|https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html}} || {{#if: || }} }} }}{{#if: | {{#if:{{#invoke:DateTime|format||F Y|noerror=1}} || {{#if: || }} }} }}{{#switch: deadurl |checked|deadurl|= |#default= {{#if: || }} }}[https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html }}|{{#switch: |0|=Vorlage:Toter Link/Core{{#if: https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html | {{#if: | [2] }} (Seite {{#switch:|no|0|=|dauerhaft }}nicht mehr abrufbar{{#if: | , festgestellt im {{#invoke:DateTime|format||F Y}} }}. Suche im Internet Archive ){{#if: | {{#if: | | Vorlage:Toter Link/archivebot }} }} | (Seite {{#switch:|no|0|=|#default=dauerhaft }}nicht mehr abrufbar{{#if: | , festgestellt im {{#invoke:DateTime|format||F Y}} }}.) }}{{#switch: |no|0|= |#default={{#if: || }} }}{{#invoke:TemplatePar|check |opt = inline= url= text= datum= date= archivebot= bot= botlauf= fix-attempted= checked= |cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Toter Link |errNS = 0 |template = Vorlage:Toter Link |format = |preview = 1 }}{{#if: https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html | {{#if:{{#invoke:URLutil|isWebURL|https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html}} || {{#if: || }} }} | {{#if: | {{#if: || }} | {{#if: || }} }} }}{{#if: | {{#if:{{#invoke:DateTime|format||F Y|noerror=1}} || {{#if: || }} }} }}{{#switch: |checked|deadurl|= |#default= {{#if: || }} }}|#default= https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wikipedia:Defekte_Weblinks&dwl=https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html Die nachstehende Seite ist {{#switch:|no|0|=|dauerhaft }}nicht mehr abrufbar]{{#if: | , festgestellt im {{#invoke:DateTime|format||F Y}} }}. (Suche im Internet Archive. ) {{#if: | {{#if: | | Vorlage:Toter Link/archivebot }} }}Vorlage:Toter Link/Core{{#switch: |no|0|= |#default= {{#if: || }} }}{{#invoke:TemplatePar|check |all = inline= url= |opt = datum= date= archivebot= bot= botlauf= fix-attempted= checked= |cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Toter Link |errNS = 0 |template = Vorlage:Toter Link |format = |preview = 1 }}{{#if: https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html | {{#if:{{#invoke:URLutil|isWebURL|https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html}} || {{#if: || }} }} }}{{#if: | {{#if:{{#invoke:DateTime|format||F Y|noerror=1}} || {{#if: || }} }} }}{{#switch: |checked|deadurl|= |#default= {{#if: || }} }}[https://www.vatican.va/content/john-paul-ii/la/apost_constitutions/documents/hf_jp-ii_apc_19941014_hamburgensis.html }} }}}}}}}}}}{{#if:| {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivBot|stamp={{{archiv-bot}}}|text={{#if:|Vorlage:Webarchiv/archiv-bot}}
}}}}{{#invoke:TemplatePar|check |all= url= titel= |opt= autor= hrsg= format= sprache= titelerg= werk= seiten= datum= abruf= zugriff= abruf-verborgen= archiv-url= archiv-datum= archiv-bot= kommentar= zitat= AT= CH= offline= |cat= {{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Internetquelle}} |template= Vorlage:Internetquelle |format=0 |preview=1 }}</ref> war aber bis zum altersbedingten Rücktritt von Norbert Werbs am 20. Mai 2015 weiterhin Sitz des Weihbischofs als Bischofsvikar für Mecklenburg mit Sitz in der Pfarrei der Propsteikirche St. Anna. In Schwerin besteht ein Erzbischöfliches Amt als Außenstelle des Ordinariats Hamburg. Das Verwaltungsgebäude wurde im Jahr 1978 gemeinsam mit der Filialkirche St. Martin im Stadtteil Lankow gebaut. Leiterin des Erzbischöflichen Amts und des Kommissariats der Erzbischöfe von Hamburg und Berlin beim Land Mecklenburg-Vorpommern war von 2013 bis 2021 die Theologin Claudia Schophuis. Seit 2021 leitet Norbert Nagler das Erzbischöfliche Amt.
Hochstift Schwerin
{{#invoke:Vorlage:Anker|f |errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Anker |errHide=1}}
{{#if: Datei:Karte-Mecklenburg 1300.png | {{#if: Das Hochstift Schwerin (gelb) und seine Nachbarterritorien um 1300 {{#if: {{#if: {{#if: {{#if: {{#if: Wahlfürstentum/Ständestaat {{#if: Fürstbischof, Administrator oder in Vakanz: Domkapitel {{#if: {{#if: DE-MV {{#if: Reichsfürstenrat: 1 Virilstimme auf der geistlichen Bank {{#if: 12 Reiter, 19 Fußsoldaten, 60 Gulden (1521) {{#if: obersächsisch {{#if: {{#if: Bützow {{#if: {{#if: römisch-katholisch, ab 1533 lutherisch, reformierte und jüdische Minderheit {{#if: Niederdeutsch {{#if: {{#if: {{#if: 1 Reichstaler à 24 Groschen {{#if: Fürstentum Schwerin {{#if: {{#if:| Datei:Banner of the Holy Roman Emperor with haloes (1400-1806).svg Territorium im Heiligen Römischen Reich | |
|---|---|
| Hochstift Schwerin | |
| Wappen | |
| {{#if:Datei:Schwerin-Bistum1.PNG| Datei:Schwerin-Bistum1.PNG | | |
| Karte | |
| Datei:Karte-Mecklenburg 1300.png
}} | |
| colspan="2" style="text-align:center;" | Das Hochstift Schwerin (gelb) und seine Nachbarterritorien um 1300
}} | |
| Lage im Reichskreis | |
|
}} | |
| Alternativnamen |
}} |
| Bestehen | {{{Periode}}}
}} |
| Entstanden aus |
}} |
| Herrschaftsform | Wahlfürstentum/Ständestaat
}} |
| Herrscher/ Regierung |
Fürstbischof, Administrator oder in Vakanz: Domkapitel
}} |
| Herrscher/Regierung | {{{Herrscher}}}
}} |
| Heutige Region/en | DE-MV
}} |
| Reichstag | Reichsfürstenrat: 1 Virilstimme auf der geistlichen Bank
}} |
| Reichsmatrikel | 12 Reiter, 19 Fußsoldaten, 60 Gulden (1521)
}} |
| Reichskreis | obersächsisch
}} |
| Kreistag |
}} |
| Hauptstädte/ Residenzen |
Bützow
}} |
| Dynastien |
}} |
| Konfession/ Religionen |
römisch-katholisch, ab 1533 lutherisch, reformierte und jüdische Minderheit
}} |
| Sprache/n | Niederdeutsch
}} |
| Fläche |
}} |
| Einwohner |
}} |
| Währung | 1 Reichstaler à 24 Groschen
}} |
| Aufgegangen in | Fürstentum Schwerin
}} |
| Siehe auch |
}} |
| Umgebungskarte | |
|
}} | |
1171 stattete Heinrich der Löwe das Bistum wirtschaftlich aus, wobei das Zentrum des Besitzes im Gebiet von Bützow und bei Ilow lag. Am 9. September 1171 gehörten zum Bistum Schwerin die Burgen Mecklenburg, Schwerin, Kutin (bei Plau am See), Kessin mit allen dazugehörigen Ortschaften. sowie die Burgen Parchim und Malchow mit dem umgebenden Gebiet.<ref>Mecklenburgisches Urkundenbuch, Bd. 1, Nr. 100, S. 95ff.</ref>
Nach dem Sturz Heinrichs des Löwen 1180 wurde das Investiturrecht zuerst von den Askaniern und dann vom dänischen König Waldemar II. beansprucht. Mitte des 13. Jahrhunderts konnte sich das Bistum Schwerin jedoch die reichsunmittelbare Stellung sichern und auch die Gerichts- und Landeshoheit für das Stiftsgebiet festigen. So wurde eine kleine Territorialherrschaft aufgebaut, deren wirtschaftliche Grundlage jedoch sehr schmal war.<ref>"Bistum Schwerin" bei Lexikon des Mittelalters.</ref>
Im Jahr 1239 wählten die Bischöfe die Fürstenburg am Hopfenwall in Bützow zu ihrem Sitz, weshalb die dortige Kirche als Stiftskirche gilt. Konflikte mit den mecklenburgischen Fürsten sowie eine umfangreiche Bündnispolitik und Verwicklungen in die nordischen Thronkämpfe strapazierten die wirtschaftlichen Ressourcen des Bistums. Im 14. und 15. Jahrhundert wuchs die Schuldenlast stark an und hatte umfangreiche Verpfändungen von Stiftsland zur Folge. Im 15. Jahrhundert geriet das Bistum in Abhängigkeit von den mecklenburgischen Herzögen.
Auch nach Einführung der Reformation blieb das Hochstift als Herrschaftsgebiet (mit evangelischen „Bischöfen“ – eigentlich Administratoren des vakanten Bistums – aus dem Haus Mecklenburg und dem königlichen Haus Dänemark) bestehen. Die Reichsunmittelbarkeit wurde vom Reichskammergericht 1561 bestätigt. Der Dompropst Otto von Wackerbarth versuchte unter den Bistumsadministratoren Ulrich I. von Mecklenburg und Ulrich II. von Dänemark noch, dem Stift das Jurisdiktionsrecht eines eigenständigen Reichsstands zu erstreiten, was zu einem langwierigen Prozess mit dem Herzog vor dem Reichskammergericht führte.<ref>Ausführlich zu dem Konflikt Franz Schildt: Das Bisthum Schwerin in der evangelischen Zeit. III. Theil. In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, 51, 1886, S. 103–189 (Volltext).</ref>
Im Jahr 1628 gelangte es als Lehen an Wallenstein, der aber schon 1630 aufgrund des schwedischen Eingreifens in den Dreißigjährigen Krieg sein Herzogtum Mecklenburg und das Fürstentum Schwerin wieder hatte räumen müssen, bevor er 1633/34 beim Kaiser in Ungnade fiel und ermordet wurde. Nach den Kriegswirren wurde im Westfälischen Frieden 1648 die Restitution an die Herzöge von Mecklenburg bestätigt und das Territorium als weltliches Fürstentum Schwerin umfirmiert.
Wappen
Ein bischöfliches Wappen ist erstmals unter Bischof Albrecht von Sternberg (Bischof 1356–1363) nachweisbar: ein quer geteilter Schild mit zwei in Form eines Andreaskreuzes darüber gelegten Bischofsstäben.<ref>Nach Carl Friedrich Wehrmann: Siegel des Mittelalters aus den Archiven der Stadt Lübeck. Heft 4: Mecklenburgische Siegel, Lübeck 1880, S. 41 (Digitalisat).</ref> Die älteste Abbildung dieses bischöflichen Wappens in Farben auf einem Denkmal im Schweriner Dom von 1570 zeigt die untere Hälfte des Schildes golden, die obere rot, und darüber liegen die beiden blauen (wohl richtiger silbernen) Bischofsstäbe mit goldenen Krümmen.
Nach 1648 war das Wappen des Fürstentums Schwerin abweichend von dem des Bistums. Es hatte folgende Blasonierung: geteilt, oben ein in Blau schreitender goldener Greif, unten ein leeres grünes Feld mit silbernem Bord. Dieses Wappen wurde nach 1648 auch im mecklenburgischen Wappen aufgenommen.
-
Wappen des Bistums/Hochstifts Schwerin
-
Wappen des Hochstifts Schwerin im Thronsaal des Schweriner Schlosses
-
Wappen des Fürstentums Schwerin
Siehe auch
Literatur
- Heinrich-Theissing-Institut Schwerin (Hrsg.): Kirche unter Diktaturen. Band 1, Chronik des Bischöflichen Kommissariates Schwerin. 1946 bis 1973. Schwerin 2003, ISBN 3-00-010864-5.
- Margit Kaluza-Baumruker: Das Schweriner Domkapitel (1171–1400). Köln, Wien 1987, ISBN 3-412-05787-8.
- Alfred Rische: Verzeichnis der Bischöfe und Domherren von Schwerin mit biographischen Bemerkungen. Ludwigslust 1900.
- Andreas Röpcke: Dignitäre und Domherren des Domstifts Schwerin ab 1400. [Germania sacra. Supplementband; 4]. Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Göttingen [2023], ISBN 978-3-946048-17-6.
Weblinks
|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
|1/= und Videos
|1/1=, Videos und Audiodateien
|/1= und Audiodateien}}
| , Videos und Audiodateien
}}
|#default= – }}{{#if: Bishopric of Schwerin
| {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|bishopric of schwerin|9}}
| category:
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}Vorlage:Wikidata-Registrierung
- }} Literatur von und über {{#invoke:WLink|getArticleBase}} im Katalog der {{#ifeq: Bistum Schwerin | Deutsche Nationalbibliothek | DNB | Deutschen Nationalbibliothek}}{{#ifeq: 0 | 0
| {{#if:
| Vorlage:DNB-Portal – veraltete Parametrisierung 3=
}}
}}
- Literatur über {{#invoke:WLink|getArticleBase}} in der Landesbibliographie MV
- Eintrag zu [https://www.catholic-hierarchy.org/{{#switch: d
|b|B|bishop|Bischof|k|K|Kardinal|p|P|pope|Papst=bishop |d|D|diocese|Diozese|Diözese|e|E|Erzbistum=diocese |conclave|Konklave|ecv|concil|Konzil|cs|consistory|Konsistorium=event |c|C|l|L|s|S|country|county|Land|Staat=country |e|E|z|Z|event|events|Ereignis|Zeit=events}}/{{#if: trim|ds568}}.html {{#if: |{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}] auf catholic-hierarchy.orgVorlage:Abrufdatum (englisch)
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
{{#if: Navigationsleiste Niedersächsischer Reichskreis |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Bistum Schwerin |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Reichsbanner des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation Lage des Niedersächsischen Kreises im Heiligen Römischen Reich
|Geistliche Fürstentümer: Erzstift Bremen | Hochstift Halberstadt | Hochstift Hildesheim | Hochstift Lübeck | Erzstift Magdeburg | Hochstift Ratzeburg | Hochstift Schwerin. Reichsprälaturen: Kloster Riddagshausen | Stift Gandersheim. Weltliche Fürstentümer: Herzogtum Bremen | Fürstentum Blankenburg | Fürstentum Calenberg | Fürstentum Grubenhagen | Herzogtum Holstein (Gottorfsche Anteile und königliche Anteile) | Fürstentum Lüneburg | (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Güstrow | (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Schwerin | Grafschaft Rantzau | Herzogtum Sachsen-Lauenburg | Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel | Grafschaft Regenstein. Reichsstädte: Bremen | Goslar | Hamburg | Lübeck | Mühlhausen | Nordhausen.
|
Geistliche Fürstentümer: Erzstift Bremen | Hochstift Halberstadt | Hochstift Hildesheim | Hochstift Lübeck | Erzstift Magdeburg | Hochstift Ratzeburg | Hochstift Schwerin. Reichsprälaturen: Kloster Riddagshausen | Stift Gandersheim. Weltliche Fürstentümer: Herzogtum Bremen | Fürstentum Blankenburg | Fürstentum Calenberg | Fürstentum Grubenhagen | Herzogtum Holstein (Gottorfsche Anteile und königliche Anteile) | Fürstentum Lüneburg | (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Güstrow | (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Schwerin | Grafschaft Rantzau | Herzogtum Sachsen-Lauenburg | Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel | Grafschaft Regenstein. Reichsstädte: Bremen | Goslar | Hamburg | Lübeck | Mühlhausen | Nordhausen. }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if: Navigationsleiste Ehemalige Erzbistümer und Bistümer in Deutschland|{{#if:||{{#ifeq:0|10|{{#ifeq:Bistum Schwerin|Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste||Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler}}}}}}<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang{{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen |
}}{{#if: |
}}
{{#if: | {{#if: Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Roskilde (Suffragan Bremens bis 1104, jetzt Bistum Kopenhagen in Dänemark) | Bistum Schleswig (Suffragan Bremens bis 1104) | Bistum Schwerin | {{#if:Kirchenprovinz Bremen||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 2|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Breslau(Ostdeutsche Kirchenprovinz)|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Bremen }} {{#if: Erzbistum Breslau | Bistum Berlin (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Berlin) | Bistum Ermland (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Prälatur Schneidemühl | {{#if:Kirchenprovinz Breslau
(Ostdeutsche Kirchenprovinz)||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 3|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Gnesen-Posen|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Breslau
(Ostdeutsche Kirchenprovinz) }} {{#if: Erzbistum Gnesen-Posen (1821-1946 vereint, jetzt Erzbistümer Gnesen und Posen, beide im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1466-1946 Suffragan Gnesen[-Posen]s, jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | {{#if:Kirchenprovinz Gnesen-Posen||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 4|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Köln
(Rheinische Kirchenprovinz)|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Gnesen-Posen }} {{#if: Bistum Minden | {{#if:Kirchenprovinz Köln
(Rheinische Kirchenprovinz)||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 5|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Lund|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Köln
(Rheinische Kirchenprovinz) }} {{#if: Bistum Schleswig | Bistum Roskilde (bis 1537 zuständig für Rügen) | {{#if:Kirchenprovinz Lund||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 6|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Magdeburg|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Lund }} {{#if: Erzbistum Magdeburg (jetzt Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Meißen (Suffragen Magdeburgs bis 1399) | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz | {{#if:Kirchenprovinz Magdeburg||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 7|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Mainz|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Magdeburg }} {{#if: Erzbistum Mainz (jetzt Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Straßburg (jetzt Erzbistum Straßburg in Frankreich) | Bistum Verden | Bistum Worms | {{#if:Kirchenprovinz Mainz||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 8|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Olmütz|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Mainz }} {{#if: Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen) | {{#if:Kirchenprovinz Olmütz||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 9|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Prag|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Olmütz }} {{#if: Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen) | {{#if:Kirchenprovinz Prag||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 10|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Riga|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Prag }} {{#if: Bistum Ermland (1243-1512 Suffragan Rigas; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1243-1466 Suffragan Rigas; jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | Bistum Pomesanien | Bistum Samland | {{#if:Kirchenprovinz Riga||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 11|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Salzburg|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Riga }} {{#if: Bistum Chiemsee | Bistum Freising (jetzt Erzbistum München und Freising) | Bistum Neuburg | {{#if:Kirchenprovinz Salzburg||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 12|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Trier|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Salzburg }} {{#if: Erzbistum Trier (jetzt Bistum Trier) | Bistum Metz (im heutigen Frankreich) | Bistum Toul (jetzt Bistum Nancy-Toul in Frankreich) | Bistum Verdun (im heutigen Frankreich) | {{#if:Kirchenprovinz Trier||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 13|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Immediat|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Trier }} {{#if: Bistum Cammin (jetzt Erzbistum Hamburg für Ost-Mecklenburg, Erzbistum Berlin für deutsche und Erzbistum Szczecin-Kamień wie Bistum Koszalin-Kołobrzeg für polnische Teile Pommerns) | Bistum Ermland (1512-1930 exempt; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Apostolische Administratur Görlitz (1972-1994, jetzt Bistum Görlitz) | Bistum Meißen (ab 1399, jetzt Bistum Dresden-Meißen) | {{#if:Immediat||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 14|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Immediat }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 15|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 16|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 17|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 18|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 19|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 20|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 21|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 22|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 23|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 24|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 25|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 26|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 27|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 28|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 29|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 30|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 31|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 32|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }}
| class="erw-nav-bild" style="width:0; padding:0 2px 0 0; border:1px solid transparent; " rowspan="{{#expr: 0{{#if:Bistum Basel (für Südbaden)|+1}}{{#if:Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Roskilde (Suffragan Bremens bis 1104, jetzt Bistum Kopenhagen in Dänemark) | Bistum Schleswig (Suffragan Bremens bis 1104) | Bistum Schwerin|+1}}{{#if:Erzbistum Breslau | Bistum Berlin (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Berlin) | Bistum Ermland (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Prälatur Schneidemühl|+1}}{{#if:Erzbistum Gnesen-Posen (1821-1946 vereint, jetzt Erzbistümer Gnesen und Posen, beide im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1466-1946 Suffragan Gnesen[-Posen]s, jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Minden|+1}}{{#if:Bistum Schleswig | Bistum Roskilde (bis 1537 zuständig für Rügen)|+1}}{{#if:Erzbistum Magdeburg (jetzt Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Meißen (Suffragen Magdeburgs bis 1399) | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz|+1}}{{#if:Erzbistum Mainz (jetzt Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Straßburg (jetzt Erzbistum Straßburg in Frankreich) | Bistum Verden | Bistum Worms|+1}}{{#if:Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Ermland (1243-1512 Suffragan Rigas; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1243-1466 Suffragan Rigas; jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | Bistum Pomesanien | Bistum Samland|+1}}{{#if:Bistum Chiemsee | Bistum Freising (jetzt Erzbistum München und Freising) | Bistum Neuburg|+1}}{{#if:Erzbistum Trier (jetzt Bistum Trier) | Bistum Metz (im heutigen Frankreich) | Bistum Toul (jetzt Bistum Nancy-Toul in Frankreich) | Bistum Verdun (im heutigen Frankreich)|+1}}{{#if:Bistum Cammin (jetzt Erzbistum Hamburg für Ost-Mecklenburg, Erzbistum Berlin für deutsche und Erzbistum Szczecin-Kamień wie Bistum Koszalin-Kołobrzeg für polnische Teile Pommerns) | Bistum Ermland (1512-1930 exempt; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Apostolische Administratur Görlitz (1972-1994, jetzt Bistum Görlitz) | Bistum Meißen (ab 1399, jetzt Bistum Dresden-Meißen)|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}}}" |
}} {{#if: Bistum Basel (für Südbaden) | {{#if:Kirchenprovinz Besançon||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 1|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Bremen|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Besançon }} |
{{#if:Kirchenprovinz Besançon | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Bistum Basel (für Südbaden) }} {{#if: | |
class="erw-nav-bild" style="width:0; padding:0 2px 0 0; border:1px solid transparent; " rowspan="{{#expr: 0{{#if:Bistum Basel (für Südbaden)|+1}}{{#if:Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Roskilde (Suffragan Bremens bis 1104, jetzt Bistum Kopenhagen in Dänemark) | Bistum Schleswig (Suffragan Bremens bis 1104) | Bistum Schwerin|+1}}{{#if:Erzbistum Breslau | Bistum Berlin (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Berlin) | Bistum Ermland (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Prälatur Schneidemühl|+1}}{{#if:Erzbistum Gnesen-Posen (1821-1946 vereint, jetzt Erzbistümer Gnesen und Posen, beide im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1466-1946 Suffragan Gnesen[-Posen]s, jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Minden|+1}}{{#if:Bistum Schleswig | Bistum Roskilde (bis 1537 zuständig für Rügen)|+1}}{{#if:Erzbistum Magdeburg (jetzt Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Meißen (Suffragen Magdeburgs bis 1399) | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz|+1}}{{#if:Erzbistum Mainz (jetzt Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Straßburg (jetzt Erzbistum Straßburg in Frankreich) | Bistum Verden | Bistum Worms|+1}}{{#if:Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Ermland (1243-1512 Suffragan Rigas; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1243-1466 Suffragan Rigas; jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | Bistum Pomesanien | Bistum Samland|+1}}{{#if:Bistum Chiemsee | Bistum Freising (jetzt Erzbistum München und Freising) | Bistum Neuburg|+1}}{{#if:Erzbistum Trier (jetzt Bistum Trier) | Bistum Metz (im heutigen Frankreich) | Bistum Toul (jetzt Bistum Nancy-Toul in Frankreich) | Bistum Verdun (im heutigen Frankreich)|+1}}{{#if:Bistum Cammin (jetzt Erzbistum Hamburg für Ost-Mecklenburg, Erzbistum Berlin für deutsche und Erzbistum Szczecin-Kamień wie Bistum Koszalin-Kołobrzeg für polnische Teile Pommerns) | Bistum Ermland (1512-1930 exempt; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Apostolische Administratur Görlitz (1972-1994, jetzt Bistum Görlitz) | Bistum Meißen (ab 1399, jetzt Bistum Dresden-Meißen)|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}}}" | {{{BILD}}}
}}{{#if: | |
class="erw-nav-bild" style="width:0; padding:0 2px 0 0; border:1px solid transparent; " rowspan="{{#expr: 0{{#if:Bistum Basel (für Südbaden)|+1}}{{#if:Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Roskilde (Suffragan Bremens bis 1104, jetzt Bistum Kopenhagen in Dänemark) | Bistum Schleswig (Suffragan Bremens bis 1104) | Bistum Schwerin|+1}}{{#if:Erzbistum Breslau | Bistum Berlin (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Berlin) | Bistum Ermland (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Prälatur Schneidemühl|+1}}{{#if:Erzbistum Gnesen-Posen (1821-1946 vereint, jetzt Erzbistümer Gnesen und Posen, beide im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1466-1946 Suffragan Gnesen[-Posen]s, jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Minden|+1}}{{#if:Bistum Schleswig | Bistum Roskilde (bis 1537 zuständig für Rügen)|+1}}{{#if:Erzbistum Magdeburg (jetzt Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Meißen (Suffragen Magdeburgs bis 1399) | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz|+1}}{{#if:Erzbistum Mainz (jetzt Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Straßburg (jetzt Erzbistum Straßburg in Frankreich) | Bistum Verden | Bistum Worms|+1}}{{#if:Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Ermland (1243-1512 Suffragan Rigas; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1243-1466 Suffragan Rigas; jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | Bistum Pomesanien | Bistum Samland|+1}}{{#if:Bistum Chiemsee | Bistum Freising (jetzt Erzbistum München und Freising) | Bistum Neuburg|+1}}{{#if:Erzbistum Trier (jetzt Bistum Trier) | Bistum Metz (im heutigen Frankreich) | Bistum Toul (jetzt Bistum Nancy-Toul in Frankreich) | Bistum Verdun (im heutigen Frankreich)|+1}}{{#if:Bistum Cammin (jetzt Erzbistum Hamburg für Ost-Mecklenburg, Erzbistum Berlin für deutsche und Erzbistum Szczecin-Kamień wie Bistum Koszalin-Kołobrzeg für polnische Teile Pommerns) | Bistum Ermland (1512-1930 exempt; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Apostolische Administratur Görlitz (1972-1994, jetzt Bistum Görlitz) | Bistum Meißen (ab 1399, jetzt Bistum Dresden-Meißen)|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}}}" |
}} | |
| {{#if:Kirchenprovinz Bremen | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Roskilde (Suffragan Bremens bis 1104, jetzt Bistum Kopenhagen in Dänemark) | Bistum Schleswig (Suffragan Bremens bis 1104) | Bistum Schwerin }} | ||||
| {{#if:Kirchenprovinz Breslau (Ostdeutsche Kirchenprovinz) |
left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Erzbistum Breslau | Bistum Berlin (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Berlin) | Bistum Ermland (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Prälatur Schneidemühl }} | ||||
| {{#if:Kirchenprovinz Gnesen-Posen | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Erzbistum Gnesen-Posen (1821-1946 vereint, jetzt Erzbistümer Gnesen und Posen, beide im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1466-1946 Suffragan Gnesen[-Posen]s, jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) }} | ||||
| {{#if:Kirchenprovinz Köln (Rheinische Kirchenprovinz) |
left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"| | ||||
| {{#if:Kirchenprovinz Lund | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Bistum Schleswig | Bistum Roskilde (bis 1537 zuständig für Rügen) }} | ||||
| {{#if:Kirchenprovinz Magdeburg | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Erzbistum Magdeburg (jetzt Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Meißen (Suffragen Magdeburgs bis 1399) | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz }} | ||||
| {{#if:Kirchenprovinz Mainz | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Erzbistum Mainz (jetzt Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Straßburg (jetzt Erzbistum Straßburg in Frankreich) | Bistum Verden | Bistum Worms }} | ||||
| {{#if:Kirchenprovinz Olmütz | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen) }} | ||||
| {{#if:Kirchenprovinz Prag | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen) }} | ||||
| {{#if:Kirchenprovinz Riga | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Bistum Ermland (1243-1512 Suffragan Rigas; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1243-1466 Suffragan Rigas; jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | Bistum Pomesanien | Bistum Samland }} | ||||
| {{#if:Kirchenprovinz Salzburg | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Bistum Chiemsee | Bistum Freising (jetzt Erzbistum München und Freising) | Bistum Neuburg }} | ||||
| {{#if:Kirchenprovinz Trier | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Erzbistum Trier (jetzt Bistum Trier) | Bistum Metz (im heutigen Frankreich) | Bistum Toul (jetzt Bistum Nancy-Toul in Frankreich) | Bistum Verdun (im heutigen Frankreich) }} | ||||
| {{#if:Immediat | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
Bistum Cammin (jetzt Erzbistum Hamburg für Ost-Mecklenburg, Erzbistum Berlin für deutsche und Erzbistum Szczecin-Kamień wie Bistum Koszalin-Kołobrzeg für polnische Teile Pommerns) | Bistum Ermland (1512-1930 exempt; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Apostolische Administratur Görlitz (1972-1994, jetzt Bistum Görlitz) | Bistum Meißen (ab 1399, jetzt Bistum Dresden-Meißen) }} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
| {{#if: | left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|
}} | ||||
}}{{#if: |
}}{{#if: Siehe: Liste der ehemaligen katholischen Diözesen |
}}Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:|{{{{{3}}}}}}}{{#if:|{{{{{4}}}}}}}{{#if:|{{{{{5}}}}}}}{{#if:|{{{{{6}}}}}}}{{#if:|{{{{{7}}}}}}}{{#if:|{{{{{8}}}}}}}{{#if:|{{{{{9}}}}}}}{{#if:|{{{{{10}}}}}}}{{#if:|{{{{{11}}}}}}}{{#if:|{{{{{12}}}}}}}{{#if:|{{{{{13}}}}}}}{{#if:|{{{{{14}}}}}}}{{#if:|{{{{{15}}}}}}}{{#if:|{{{{{16}}}}}}}{{#if:|{{{{{17}}}}}}}{{#if:|{{{{{18}}}}}}}{{#if:|{{{{{19}}}}}}}{{#if:|{{{{{20}}}}}}}{{#if:|{{#ifeq: g | p | | {{#if: 4106813-0143555013 | |
}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: 4106813-0 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: 4106813-0 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: 143555013 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: 143555013 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:"
- Wikipedia:Weblink offline fix-attempted
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Toter Link
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Toter Link/URL fehlt
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Schwesterprojekt
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNB-Portal/ohne GND
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNB-Portal
- Wikipedia:GND fehlt
- Wikipedia:Normdaten-TYP falsch oder fehlend
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:GND in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:VIAF in Wikipedia vorhanden, fehlt jedoch in Wikidata
- Bistum Schwerin
- Ehemaliges römisch-katholisches Bistum (Deutschland)
- Christentumsgeschichte (Mecklenburg)
- Kirchliche Organisation (DDR)
- Historische Organisation (Schwerin)
- Geschichte der Stadt Bützow
- Historisches Territorium (Mecklenburg-Vorpommern)
- Schweriner Dom
- Römisch-katholische Kirche in der DDR
- Bistumsgründung 1062