Zum Inhalt springen

Erzbistum Bremen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

{{#if: behandelt das ehemalige römisch-katholische Bistum Bremen. Mit dem gleichen Namen wird oft auch das weltliche Herrschaftsgebiet der Bremer Bischöfe bezeichnet, siehe Erzstift und Herzogtum Bremen.

 | Vorlage:Hinweisbaustein 
 | {{#ifeq: 0 | 0 |}}

}}

Datei:Erzbistum Bremen 1245–1517.png
Erzbistum (Hamburg-)Bremen vom Verlust der baltischen Suffragane 1245 bis zur Reformation
Datei:Wappen Erzbistum Bremen.png
Wappen des Erzbistums und des Erzstiftes Bremen

Das Bistum Bremen war ein Bistum der römisch-katholischen Kirche in Deutschland. Das Bistum Bremen bestand von 788 bis zum Westfälischen Frieden. Es war ein Suffraganbistum des Erzbistums Köln, wurde dann aber, im 9. Jahrhundert, selbst Metropolitansitz. Seit 1566 wählte das Domkapitel Lutheraner zu Erzbischöfen, die dann keine päpstliche Approbation mehr erhielten. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde aus dem weltlichen Besitz des Erzbistums, dem „Erzstift“, das Herzogtum Bremen, welches Teile des Elbe-Weser-Dreiecks umfasste.

Geschichte

{{#if: Bremer Kirchengeschichte|{{#ifexist:Bremer Kirchengeschichte|

|{{#if: |{{#ifexist:{{{2}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{2}}}{{#if: ||{{{titel2}}}}}]]{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}| und [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]|}}|}}

|{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]

|}}|}}|}}|}}|}}|Einbindungsfehler: Die Vorlage Hauptartikel benötigt immer mindestens ein Argument.}}

Gründung des Bistums

Datei:Workshop of Bartholomäus Bruyn - Founding of the Diocese of Bremen.jpg
Gemälde von 1532 im Bremer Rathaus: Karl der Große und Bischof Willehad neben dem Bremer Dom

Während der Sachsenkriege Karls des Großen wurde der Missionar Willehad als Bischof für das Gebiet zwischen Weser- und Emsmündung eingesetzt. Darüber gibt es zwei Dokumente, die sich mit etwas unterschiedlichen Formulierungen auf weitgehend gleich zugeschnittene Sprengel beziehen. Am 13. Juli 787 wurde er in Worms zum Bischof von Wigmodi, Laras, Riustri, Asterga, Nordendi und Wanga (an der unteren Weser und zwischen der Mündung von Weser und Ems) geweiht.<ref>Urkunden zum 13. Juli 787 = RI I n. 290d, in: Regesta Imperii Online, (Abgerufen am 1. März 2015).</ref><ref>Bremeisches Urkundenbuch 1. Band (1863), Lieferung 1 (Nr. 1 - Nr. 89), S. 1 Urk. Nr. 1, Urkunde König Karls des Grossen über die Stiftung des Bisthums Bremen. (Auszug.) Speier, 14. Juli 787.1)</ref> Am 14. Juli 788 errichtete Karl der Große in Speyer das Bistum Bremen für den nördlichen Teil Sachsens und verlieh Willehad diese neue Diözese im Auftrag von Papst Hadrian I. und nach Rat Lullus’, des Erzbischofs von Mainz, sowie der anwesenden Bischöfe.<ref>Urkunden zum 14. Juli 788 = RI I n. 295, in: Regesta Imperii Online.</ref> Bremen war damit das älteste Bistum auf sächsischem Boden. Willehad machte Bremen zu seiner Residenz und weihte 789 den ersten Bremer Dom auf den Namen des Apostels Petrus.

848 beschloss die Synode von Mainz, das vakante Bistum Bremen an Ansgar zu vergeben, der als Missionserzbischof von Hamburg von seinem Sitz jenseits der Elbe vor den Normannen geflohen war. Dies löste heftige Proteste des Erzbischofs von Köln Hilduin aus. Auch dessen Nachfolger Gunthar wehrte sich dagegen, das Bistum an das Erzbistum Hamburg abzutreten. Erst 870 bestimmte Papst Nikolaus I., dass das Bistum Bremen dem Erzbistum Hamburg zuzuführen sei, wodurch beide zum Erzbistum Hamburg-Bremen vereinigt wurden. Rimbert, Ansgars Nachfolger seit 865, bezeichnete sich nun als Erzbischof von Bremen. Erzbischof Adalgar erlangte 905 von Papst Sergius III. nochmals eine Bestätigung der Zusammenlegung, jedoch unter der Vorgabe, dass das Erzbistum keine Suffragane erhalte.<ref>„Bremensem ecclesiam et ipsam Hamburgensem ecclesiam non duas, sed unam esse ecclesiam“, zitiert nach: Josef Dolle: Papsturkunden in Niedersachsen und Bremen bis 1198 (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen. Bd. 306). Wallstein Verlag, Göttingen 2019, ISBN 978-3-8353-3581-3, Urkunde 18 S. 99–101 (Inhaltsangabe Dolle: „Papst Sergius III . widerruft die von Papst Formosus und König Arnulf erlassenen Bestimmungen über die Rückkehr des Bremer Bistums in den Kölner Metropolitanverband und bestätigt die erzbischöfliche Hoheit über die Dänen, Norweger, Schweden und die übrigen Völker des Nordens sowie die Vereinigung des Erzbistums Hamburg mit dem Bistum Bremen, suspendiert die Erzbischöfe Hermann von Köln und Hatto von Mainz und fordert die Bischöfe von Verden, Minden, Halberstadt, Osnabrück und Paderborn zur Unterstützung des Erzbischofs Adalgar auf“); Dolle zum Text: „Bei der verloren gegangenen Ausfertigung handelte es sich offenbar um ein Scheinoriginal “
siehe auch Digitalisat Corpus Corporum: „Bremensem Ecclesiam, et ipsam Hamburgensem Ecclesiam non duas, sed unam esse Ecclesiam,“ dort nach PL 131 0974D: IV. EPISTOLA SERGII III AD ADALGARIUM HAMBURGENSEM. (Anno 905.)</ref>

Diese Beschränkung wurde später hinfällig, vor allem, als Papst Leo IX. 1053 die Erzdiözese bis zum Eismeer ausdehnte.<ref>Dieter Strauch Mittelalterliches Nordisches Recht bis 1500: eine Quellenkunde, Verl. Walter de Gruyter, 2011 (Googlebuchsuche) Darin: Adam III, 78 (Werner Trillnich S. 430f.; Philipp Jaffe Nr. 4290, Cu, nr. 23, S. 49 ff.) vom 6. Jan. 1053 (Vgl. Otto May Nr. 241)</ref> Schließlich blieben ihr aber nur noch drei Suffragane.

1224 bestätigte Papst Honorius III. das Doppelbistum mit Sitz in Bremen endgültig, wobei jedoch das Domkapitel von Hamburg bestehen bleiben sollte und zur Bischofswahl den Propst, den Dekan und den Scholaster nach Bremen entsenden sollten. Der Bremer Dom wurde vom 11. Jahrhundert an über den Fundamenten älterer Vorgängerbauten errichtet und seit dem 13. Jahrhundert im Stil der Gotik umgebaut. In Hamburg wurde im 13. Jahrhundert nach einigen Vorgängerbauten der Alte Mariendom als Kathedralkirche im gotischen Stil erbaut.

Bereich der Erzdiözese

Da Bremen und Hamburg Zentren der Skandinavienmission waren, gewannen die Erzbischöfe zeitweise die Kontrolle über die Bistümer des Nordens. Erzbischof Adalbert bemühte sich während seines Episkopates, 1043 bis 1072, um die Erlangung einer Patriarchenwürde. Der Versuch, zum Patriarchen des Nordens aufzusteigen, misslang jedoch. Stattdessen wurde 1104 die Kirchenprovinz Lund aus der Metropolie Bremen-Hamburg ausgegliedert, wodurch Bremen die meisten seiner Suffragane verlor. Noch im selben Jahrhundert wurde das Erzbistum Lund geteilt: 1158 entstand das Erzbistum Nidaros für Norwegen einschließlich der nordatlantischen Inseln. Schweden bekam 1164 ein eigenes Erzbistum, das 1179 seinen Sitz in Uppsala nahm.

Bremen-Hamburg verblieben:

Erzbistum Lund, 1104 (Dänemark):

Erzbistum Lund, 1104; Erzbistum Nidaros, 1158 (Norwegen):

Erzbistum Lund, 1104; Erzbistum Uppsala, 1179 (Schweden):

Bald nach dem Verlust der Suffragane im Norden konnte das Erzbistum Bremen vor und während der Ausbreitung des Ordensstaates neue Bistümer östlich der Ostsee gründen und eine Zeit lang beaufsichtigen. Dann richtete 1255 Papst Alexander IV. das Erzbistum Riga ein und unterstellte diesem sämtliche Bistümer im Gebiet des Ordensstaates, auch die nicht mit Bremen verbundenen.

Erzbistum Riga, 1255:

Der verbliebene deutsche Rest des Bremer Erzbistums reichte im 12. bis 16. Jahrhundert von Ostfriesland im Westen und der Grafschaft Hoya im Süden bis an die Eider im Norden und nach Mecklenburg und Rügen im Osten. Die südlich angrenzenden Bistümer Münster, Osnabrück, Minden unterstanden dem Erzbistum Köln, das Bistum Verden dem Erzbistum Mainz.

Reformation

Schon der 1558 gewählte und auch päpstlich approbierte Erzbischof Georg von Braunschweig-Wolfenbüttel tolerierte den Übertritt von Gemeinden seiner Diözese zur Reformation wohlwollend. Mit Heinrich von Sachsen-Lauenburg wählte das Domkapitel erstmals einen Lutheraner zum Erzbischof, der selbstverständlich keine päpstliche Approbation mehr erhielt, allerdings das Bistum Paderborn, dessen Bischofsamt er in Personalunion innehatte, immer noch katholisch regierte. Nach dem Erlöschen des seither evangelischen Erzbistums 1648 oblag die theologische Aufsicht über seine Gemeinden dem Konsistorium in Stade, das dem jeweiligen Landesherren unterstand, zunächst dem König von Schweden, dann dem König von Dänemark, dann dem (hannöverschen) Kurfürsten von Braunschweig-Lüneburg.

Landgebiet des Erzstiftes

{{#if: Erzstift und Herzogtum Bremen|{{#ifexist:Erzstift und Herzogtum Bremen|

|{{#if: |{{#ifexist:{{{2}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{2}}}{{#if: ||{{{titel2}}}}}]]{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}| und [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]|}}|}}

|{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]

|}}|}}|}}|}}|}}|Einbindungsfehler: Die Vorlage Hauptartikel benötigt immer mindestens ein Argument.}}

Datei:Bremen-Verden1655.jpg
Das Herzogtum Bremen um 1655. Die Karte gibt die schwedische Rechtsauffassung wieder.

Das mit der Zeit erworbene weltliche Herrschaftsgebiet der Erzbischöfe wird heute zumeist als Erzstift bezeichnet. In mittelalterlichen Dokumenten wird das niederländisch-niederdeutsche Wort „sticht“ verwendet. Es steht für die Verwaltung durch das Domkapitel. Die eigentlich genauere Bezeichnung Fürstbistum ist für Bremen unüblich. Zu Zeiten der (erz-)bischöflichen Herrschaft war man mit der begrifflichen Unterscheidung ungenau. Da wurde auch die Landesherrschaft gerne als „Archiepiscopatus“ oder „Dioecesis“ bezeichnet.

Im Lauf Jahrhunderte gelang es den Erzbischöfen, ihrem Amt eine ausgedehnte Territorialherrschaft zu gewinnen, welche etwa ein Drittel des Diözesangebietes umfasste. Hierbei kam es immer wieder zu Streitigkeiten mit benachbarten Fürsten. Das Verhältnis zwischen Erzbischof bzw. Domkapitel und dem Bremer Rat war zwiespältig. Das Gelnhauser Privileg, das die Civitas Bremen der Justitia Imperialis unterstellte, war auf Betreiben eines Erzbischofs erteilt worden, aber etliche Erzbischöfe versuchten die Stadt zu bevormunden. Späterer stadtbremischer Landbesitz wurde zunächst gemeinsam verwaltet, etwa das Vieland. Nicht selten paktierte die Stadt aber mit den Grafen von Oldenburg gegen den Erzbischof. Im eigentlichen erzbischöflichen Territorium hatte die Stadt keine Befugnisse. Schon bevor Bremen mit dem Linzer Diplom von 1646 auch formal eigenständig reichsunmittelbar wurde, regierten Stadt und Stift jeweils ihren eigenen Territorialbesitz. Die Erzbischöfe wählten ihren Aufenthalt zunehmend außerhalb der Stadt, zeitweise in Bücken, schließlich aber definitiv in ihrer Hauptburg Vörde, heute Bremervörde. Innerhalb der Ummauerung Bremens blieb jedoch die Domfreiheit unter erzbischöflicher Hoheit. Seit 1500 gehörten sowohl das Erzstift als auch die Stadt Bremen zum Niedersächsischen Reichskreis.

Ab 1522 fasste die Reformation durch den Einfluss des Bremer Domkapitels, das in seiner Mehrheit protestantisch war, schnell Fuß. Auch der letzte katholische Erzbischof, Georg von Braunschweig-Wolfenbüttel, 1558–1566 im Amt, stellte sich der Reformation nicht entgegen, sondern führte sogar die von Luther genehmigte Bremische Kirchenordnung in seinem weiteren Bistum, dem Bistum Verden, ein. Nach seinem Tode wählte das Bremer Domkapitel mehrere lutherische Erzbischöfe (nach katholischer Lesart nur Administratoren) in Folge, so dass ab 1566 faktisch ein evangelisches Erzstift bestand. Für Hamburg wurde auf Vermittlung Kaiser Ferdinands 1561 der Bremer Vergleich geschlossen: Das Hamburger Domkapitel verzichtete weitgehend auf seinen Einfluss auf die Hamburger Stadtkirche, ihm blieb aber die Hoheit über den Mariendom und seine Einkünfte und die Gerichtsbarkeit über die Domherren. Der Dom bildete seitdem eine Enklave in Hamburg, die auswärtigen Mächten unterstand, bis 1648 dem (lutherischen) Erzbischof-Administrator von Bremen.

Im Gegensatz zum lutherischen Territorium des Erzbistums wandte sich die Stadt Bremen samt einem großen Teil ihres Landbesitzes um 1580 dem Calvinismus zu. Ein Kuriosum bildete die Rembertigemeinde, die seit ihrer Gründung 1596 sowohl das der Stadt unterstehende Pagentorn als auch die dem Stift angehörenden Dörfer Schwachhausen und Hastedt umfasste, aber bis zur Angliederung dieser Dörfer an Bremen im Jahr 1803 nur von städtischen calvinistischen Pastoren betreut wurde.

Für die Seelsorge katholisch gebliebener Bevölkerungsteile in den zur Reformation übergetretenen und dann früher oder später erloschenen Bistümern richtete die Römisch-katholische Kirche 1667 das Apostolische Vikariat des Nordens ein. 1824 wurden die Katholiken im seit 1715 zu Hannover gehörenden Gebiet des ehemaligen Bremer Erzstiftes dem Bistum Hildesheim unterstellt, die des Bremer Stadtgebietes dem Bistum Osnabrück, das nach wie vor in Bremen nur die katholischen Gemeinden südlich der Lesum umfasst.

Herzogtum Bremen

{{#if: Bremen-Verden|{{#ifexist:Bremen-Verden|

|{{#if: |{{#ifexist:{{{2}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{2}}}{{#if: ||{{{titel2}}}}}]]{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}| und [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]|}}|}}

|{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]

|}}|}}|}}|}}|}}|Einbindungsfehler: Die Vorlage Hauptartikel benötigt immer mindestens ein Argument.}}

Im Westfälischen Frieden von 1648 wurde das Erzstift ebenso wie das Bistum Verden endgültig säkularisiert. Beide wurden zu Herzogtümern erklärt und der Krone Schwedens unterstellt. Sie wurden dann gemeinsam als Herzogtum Bremen-Verden verwaltet.

Siehe auch

Literatur

  • Herbert Schwarzwälder: Geschichte der Freien Hansestadt Bremen. Band 1–4. Erweiterte und verbesserte Auflage. Edition Temmen, Bremen 1995, ISBN 3-86108-283-7.
  • Dieter Hägermann, Ulrich Weidinger, Konrad Elmshäuser: Bremische Kirchengeschichte im Mittelalter. H. M. Hauschild, Bremen 2012, ISBN 3-89757-170-6.
  • Hans G. Trüper: Ritter und Knappen zwischen Weser und Elbe. Die Ministerialität des Erzstifts Bremen (Schriftenreihe des Landschaftsverbandes der Ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden. Bd. 12). Landschaftsverband der Ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden, Stade 2000, ISBN 3-931879-05-4.

Weblinks

[[s:{{#if:|{{{lang}}}:}}{{#if:Bremen|Bremen|Erzbistum Bremen}}|Wikisource: {{#if:Bistum Bremen|Bistum Bremen|{{#if:Bremen|Bremen|Erzbistum Bremen}}}}]]{{#switch: 1

|1|= – Quellen und Volltexte |0|-= |X|x= |#default= –

}}{{#if: | ({{#invoke:Multilingual|format|{{{lang}}}|slang=!|shift=m}}) }}

{{#invoke:TemplatePar|check

  |opt= 1= 2= lang= suffix=
  |template=Vorlage:Wikisource
  |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Schwesterprojekt
  }}
| {{#if: 
    | Vorlage:DNB-Portal – veraltete Parametrisierung 3=
  }}

}}

|b|B|bishop|Bischof|k|K|Kardinal|p|P|pope|Papst=bishop |d|D|diocese|Diozese|Diözese|e|E|Erzbistum=diocese |conclave|Konklave|ecv|concil|Konzil|cs|consistory|Konsistorium=event |c|C|l|L|s|S|country|county|Land|Staat=country |e|E|z|Z|event|events|Ereignis|Zeit=events}}/{{#if: trim|db528}}.html {{#if: |{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|}}|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}] auf catholic-hierarchy.orgVorlage:Abrufdatum (englisch)

Einzelnachweise

<references />

{{#if:||{{#ifeq:0|10|{{#ifeq:Erzbistum Bremen|Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste||Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler}}}}}}<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang{{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen |

}}{{#if: |

{{{Untertitel2}}}

}}

{{#if: | {{#if: Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Roskilde (Suffragan Bremens bis 1104, jetzt Bistum Kopenhagen in Dänemark) | Bistum Schleswig (Suffragan Bremens bis 1104) | Bistum Schwerin | {{#if:Kirchenprovinz Bremen||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 2|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Breslau
(Ostdeutsche Kirchenprovinz)|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Bremen }} {{#if: Erzbistum Breslau | Bistum Berlin (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Berlin) | Bistum Ermland (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Prälatur Schneidemühl | {{#if:Kirchenprovinz Breslau
(Ostdeutsche Kirchenprovinz)||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 3|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Gnesen-Posen|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Breslau
(Ostdeutsche Kirchenprovinz)
}} {{#if: Erzbistum Gnesen-Posen (1821-1946 vereint, jetzt Erzbistümer Gnesen und Posen, beide im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1466-1946 Suffragan Gnesen[-Posen]s, jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | {{#if:Kirchenprovinz Gnesen-Posen||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 4|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Köln
(Rheinische Kirchenprovinz)|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Gnesen-Posen }} {{#if: Bistum Minden | {{#if:Kirchenprovinz Köln
(Rheinische Kirchenprovinz)||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 5|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Lund|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Köln
(Rheinische Kirchenprovinz)
}} {{#if: Bistum Schleswig | Bistum Roskilde (bis 1537 zuständig für Rügen) | {{#if:Kirchenprovinz Lund||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 6|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Magdeburg|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Lund }} {{#if: Erzbistum Magdeburg (jetzt Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Meißen (Suffragen Magdeburgs bis 1399) | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz | {{#if:Kirchenprovinz Magdeburg||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 7|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Mainz|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Magdeburg }} {{#if: Erzbistum Mainz (jetzt Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Straßburg (jetzt Erzbistum Straßburg in Frankreich) | Bistum Verden | Bistum Worms | {{#if:Kirchenprovinz Mainz||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 8|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Olmütz|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Mainz }} {{#if: Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen) | {{#if:Kirchenprovinz Olmütz||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 9|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Prag|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Olmütz }} {{#if: Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen) | {{#if:Kirchenprovinz Prag||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 10|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Riga|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Prag }} {{#if: Bistum Ermland (1243-1512 Suffragan Rigas; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1243-1466 Suffragan Rigas; jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | Bistum Pomesanien | Bistum Samland | {{#if:Kirchenprovinz Riga||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 11|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Salzburg|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Riga }} {{#if: Bistum Chiemsee | Bistum Freising (jetzt Erzbistum München und Freising) | Bistum Neuburg | {{#if:Kirchenprovinz Salzburg||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 12|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Trier|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Salzburg }} {{#if: Erzbistum Trier (jetzt Bistum Trier) | Bistum Metz (im heutigen Frankreich) | Bistum Toul (jetzt Bistum Nancy-Toul in Frankreich) | Bistum Verdun (im heutigen Frankreich) | {{#if:Kirchenprovinz Trier||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 13|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Immediat|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Trier }} {{#if: Bistum Cammin (jetzt Erzbistum Hamburg für Ost-Mecklenburg, Erzbistum Berlin für deutsche und Erzbistum Szczecin-Kamień wie Bistum Koszalin-Kołobrzeg für polnische Teile Pommerns) | Bistum Ermland (1512-1930 exempt; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Apostolische Administratur Görlitz (1972-1994, jetzt Bistum Görlitz) | Bistum Meißen (ab 1399, jetzt Bistum Dresden-Meißen) | {{#if:Immediat||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 14|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Immediat }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 15|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 16|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 17|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 18|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 19|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 20|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 21|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 22|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 23|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 24|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 25|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 26|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 27|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 28|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 29|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 30|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 31|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }} {{#if: | {{#if:||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 32|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: |2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|' }}
class="erw-nav-bild" style="width:0; padding:0 2px 0 0; border:1px solid transparent; " rowspan="{{#expr: 0{{#if:Bistum Basel (für Südbaden)|+1}}{{#if:Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Roskilde (Suffragan Bremens bis 1104, jetzt Bistum Kopenhagen in Dänemark) | Bistum Schleswig (Suffragan Bremens bis 1104) | Bistum Schwerin|+1}}{{#if:Erzbistum Breslau | Bistum Berlin (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Berlin) | Bistum Ermland (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Prälatur Schneidemühl|+1}}{{#if:Erzbistum Gnesen-Posen (1821-1946 vereint, jetzt Erzbistümer Gnesen und Posen, beide im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1466-1946 Suffragan Gnesen[-Posen]s, jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Minden|+1}}{{#if:Bistum Schleswig | Bistum Roskilde (bis 1537 zuständig für Rügen)|+1}}{{#if:Erzbistum Magdeburg (jetzt Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Meißen (Suffragen Magdeburgs bis 1399) | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz|+1}}{{#if:Erzbistum Mainz (jetzt Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Straßburg (jetzt Erzbistum Straßburg in Frankreich) | Bistum Verden | Bistum Worms|+1}}{{#if:Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Ermland (1243-1512 Suffragan Rigas; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1243-1466 Suffragan Rigas; jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | Bistum Pomesanien | Bistum Samland|+1}}{{#if:Bistum Chiemsee | Bistum Freising (jetzt Erzbistum München und Freising) | Bistum Neuburg|+1}}{{#if:Erzbistum Trier (jetzt Bistum Trier) | Bistum Metz (im heutigen Frankreich) | Bistum Toul (jetzt Bistum Nancy-Toul in Frankreich) | Bistum Verdun (im heutigen Frankreich)|+1}}{{#if:Bistum Cammin (jetzt Erzbistum Hamburg für Ost-Mecklenburg, Erzbistum Berlin für deutsche und Erzbistum Szczecin-Kamień wie Bistum Koszalin-Kołobrzeg für polnische Teile Pommerns) | Bistum Ermland (1512-1930 exempt; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Apostolische Administratur Görlitz (1972-1994, jetzt Bistum Görlitz) | Bistum Meißen (ab 1399, jetzt Bistum Dresden-Meißen)|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}}}" |

}} {{#if: Bistum Basel (für Südbaden) | {{#if:Kirchenprovinz Besançon||class="erw-nav-gruppe" style="white-space: nowrap;text-align: right;{{#if:|background:#;|{{#switch:standard|eigen=background:#{{#if:||E6E6FF}};|einheitlich=background:;}}}}border: 1px solid transparent;border-top: {{#if: Kirchenprovinzen, Erzbistümer und Bistümer als Suffragandiözesen 1|1|2}}px solid #FFF;border-bottom: {{#if: Kirchenprovinz Bremen|2|1}}px solid #FFF;padding: 0 1em;{{#if:|width:{{{Kopfbreite}}};|}}"|Kirchenprovinz Besançon }}

{{#if:Kirchenprovinz Besançon left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Basel (für Südbaden) }} {{#if: |

class="erw-nav-bild" style="width:0; padding:0 2px 0 0; border:1px solid transparent; " rowspan="{{#expr: 0{{#if:Bistum Basel (für Südbaden)|+1}}{{#if:Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Roskilde (Suffragan Bremens bis 1104, jetzt Bistum Kopenhagen in Dänemark) | Bistum Schleswig (Suffragan Bremens bis 1104) | Bistum Schwerin|+1}}{{#if:Erzbistum Breslau | Bistum Berlin (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Berlin) | Bistum Ermland (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Prälatur Schneidemühl|+1}}{{#if:Erzbistum Gnesen-Posen (1821-1946 vereint, jetzt Erzbistümer Gnesen und Posen, beide im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1466-1946 Suffragan Gnesen[-Posen]s, jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Minden|+1}}{{#if:Bistum Schleswig | Bistum Roskilde (bis 1537 zuständig für Rügen)|+1}}{{#if:Erzbistum Magdeburg (jetzt Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Meißen (Suffragen Magdeburgs bis 1399) | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz|+1}}{{#if:Erzbistum Mainz (jetzt Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Straßburg (jetzt Erzbistum Straßburg in Frankreich) | Bistum Verden | Bistum Worms|+1}}{{#if:Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Ermland (1243-1512 Suffragan Rigas; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1243-1466 Suffragan Rigas; jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | Bistum Pomesanien | Bistum Samland|+1}}{{#if:Bistum Chiemsee | Bistum Freising (jetzt Erzbistum München und Freising) | Bistum Neuburg|+1}}{{#if:Erzbistum Trier (jetzt Bistum Trier) | Bistum Metz (im heutigen Frankreich) | Bistum Toul (jetzt Bistum Nancy-Toul in Frankreich) | Bistum Verdun (im heutigen Frankreich)|+1}}{{#if:Bistum Cammin (jetzt Erzbistum Hamburg für Ost-Mecklenburg, Erzbistum Berlin für deutsche und Erzbistum Szczecin-Kamień wie Bistum Koszalin-Kołobrzeg für polnische Teile Pommerns) | Bistum Ermland (1512-1930 exempt; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Apostolische Administratur Görlitz (1972-1994, jetzt Bistum Görlitz) | Bistum Meißen (ab 1399, jetzt Bistum Dresden-Meißen)|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}}}" |
{{{BILD}}}

}}{{#if: |

class="erw-nav-bild" style="width:0; padding:0 2px 0 0; border:1px solid transparent; " rowspan="{{#expr: 0{{#if:Bistum Basel (für Südbaden)|+1}}{{#if:Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Roskilde (Suffragan Bremens bis 1104, jetzt Bistum Kopenhagen in Dänemark) | Bistum Schleswig (Suffragan Bremens bis 1104) | Bistum Schwerin|+1}}{{#if:Erzbistum Breslau | Bistum Berlin (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Berlin) | Bistum Ermland (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Prälatur Schneidemühl|+1}}{{#if:Erzbistum Gnesen-Posen (1821-1946 vereint, jetzt Erzbistümer Gnesen und Posen, beide im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1466-1946 Suffragan Gnesen[-Posen]s, jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Minden|+1}}{{#if:Bistum Schleswig | Bistum Roskilde (bis 1537 zuständig für Rügen)|+1}}{{#if:Erzbistum Magdeburg (jetzt Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Meißen (Suffragen Magdeburgs bis 1399) | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz|+1}}{{#if:Erzbistum Mainz (jetzt Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Straßburg (jetzt Erzbistum Straßburg in Frankreich) | Bistum Verden | Bistum Worms|+1}}{{#if:Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen)|+1}}{{#if:Bistum Ermland (1243-1512 Suffragan Rigas; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1243-1466 Suffragan Rigas; jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | Bistum Pomesanien | Bistum Samland|+1}}{{#if:Bistum Chiemsee | Bistum Freising (jetzt Erzbistum München und Freising) | Bistum Neuburg|+1}}{{#if:Erzbistum Trier (jetzt Bistum Trier) | Bistum Metz (im heutigen Frankreich) | Bistum Toul (jetzt Bistum Nancy-Toul in Frankreich) | Bistum Verdun (im heutigen Frankreich)|+1}}{{#if:Bistum Cammin (jetzt Erzbistum Hamburg für Ost-Mecklenburg, Erzbistum Berlin für deutsche und Erzbistum Szczecin-Kamień wie Bistum Koszalin-Kołobrzeg für polnische Teile Pommerns) | Bistum Ermland (1512-1930 exempt; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Apostolische Administratur Görlitz (1972-1994, jetzt Bistum Görlitz) | Bistum Meißen (ab 1399, jetzt Bistum Dresden-Meißen)|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}}}" |

}}

{{#if:Kirchenprovinz Bremen left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Bremen | Bistum Lübeck | Bistum Oldenburg | Bistum Ratzeburg | Bistum Roskilde (Suffragan Bremens bis 1104, jetzt Bistum Kopenhagen in Dänemark) | Bistum Schleswig (Suffragan Bremens bis 1104) | Bistum Schwerin }}

{{#if:Kirchenprovinz Breslau
(Ostdeutsche Kirchenprovinz)
left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Breslau | Bistum Berlin (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Berlin) | Bistum Ermland (1930-1972 Suffragan Breslaus, jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Prälatur Schneidemühl }}

{{#if:Kirchenprovinz Gnesen-Posen left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Gnesen-Posen (1821-1946 vereint, jetzt Erzbistümer Gnesen und Posen, beide im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1466-1946 Suffragan Gnesen[-Posen]s, jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) }}

{{#if:Kirchenprovinz Köln
(Rheinische Kirchenprovinz)
left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Minden }}

{{#if:Kirchenprovinz Lund left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Schleswig | Bistum Roskilde (bis 1537 zuständig für Rügen) }}

{{#if:Kirchenprovinz Magdeburg left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Magdeburg (jetzt Bistum Magdeburg) | Bistum Brandenburg | Bistum Havelberg | Bistum Lebus | Bistum Meißen (Suffragen Magdeburgs bis 1399) | Bistum Merseburg | Bistum Naumburg-Zeitz }}

{{#if:Kirchenprovinz Mainz left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Mainz (jetzt Bistum Mainz) | Bistum Büraburg | Bistum Corvey | Bistum Halberstadt | Bistum Konstanz | Bistum Straßburg (jetzt Erzbistum Straßburg in Frankreich) | Bistum Verden | Bistum Worms }}

{{#if:Kirchenprovinz Olmütz left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Generalvikariat Branitz (im heutigen Polen) }}

{{#if:Kirchenprovinz Prag left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Generalvikariat Glatz (im heutigen Polen) }}

{{#if:Kirchenprovinz Riga left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Ermland (1243-1512 Suffragan Rigas; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Bistum Kulm (1243-1466 Suffragan Rigas; jetzt Bistum Pelplin im heutigen Polen) | Bistum Pomesanien | Bistum Samland }}

{{#if:Kirchenprovinz Salzburg left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Chiemsee | Bistum Freising (jetzt Erzbistum München und Freising) | Bistum Neuburg }}

{{#if:Kirchenprovinz Trier left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Erzbistum Trier (jetzt Bistum Trier) | Bistum Metz (im heutigen Frankreich) | Bistum Toul (jetzt Bistum Nancy-Toul in Frankreich) | Bistum Verdun (im heutigen Frankreich) }}

{{#if:Immediat left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

Bistum Cammin (jetzt Erzbistum Hamburg für Ost-Mecklenburg, Erzbistum Berlin für deutsche und Erzbistum Szczecin-Kamień wie Bistum Koszalin-Kołobrzeg für polnische Teile Pommerns) | Bistum Ermland (1512-1930 exempt; jetzt Erzbistum Ermland im heutigen Polen) | Apostolische Administratur Görlitz (1972-1994, jetzt Bistum Görlitz) | Bistum Meißen (ab 1399, jetzt Bistum Dresden-Meißen) }}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: left|center}};border-left: 2px solid #fdfdfd;width: 100%;margin: .4em 0;border-color: #fdfdfd;padding: {{#if:|0|0 .25em}};"|

}}

{{#if: Apostolisches Vikariat Anhalt | Apostolisches Vikariat des Nordens | Apostolisches Vikariat Ober- und Niedersachsen | Apostolisches Vikariat in den Sächsischen Erblanden | Apostolische Präfektur Schleswig-Holstein |

}}{{#if: |

{{{Weiteres2}}}

}}{{#if: Siehe: Liste der ehemaligen katholischen Diözesen |

}}Vorlage:Klappleiste/Ende

{{#ifeq: k | p | | {{#if: 12355952858137162422758232460007 | |

}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: k | p | {{#if: 1235595285 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: k | p | {{#if: 1235595285 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: k | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: k | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: k | p | {{#if: 8137162422758232460007 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: k | p | {{#if: 8137162422758232460007 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung