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Helge Braun

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Helge Braun (2017)

Helge Reinhold Braun (* 18. Oktober 1972 in Gießen)<ref name=":0">Helge Braun (CDU): Der besonnene Mann von der Basis. In: fr.de. Abgerufen am 20. April 2023.</ref> ist ein deutscher Humanmediziner und ehemaliger Politiker (CDU). Seit 2025 ist er Präsident der Universität zu Lübeck.

Er war von 2018 bis 2021 Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts im Kabinett Merkel IV.<ref>Das neue Kabinett auf einen Blick, spiegel.de, abgerufen am 14. März 2018.</ref> Zuvor war Braun von 2013 bis 2018 Staatsminister bei der Bundeskanzlerin im Kabinett Merkel III. Von 2002 bis 2025 war er Bundestagsabgeordneter, von 2021 bis 2025 als Vorsitzender des Haushaltsausschusses.<ref>Sören Christian Reimer: Deutscher Bundestag - Helge Braun leitet den Haushaltsausschuss. Abgerufen am 16. Dezember 2021.</ref>

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1992 an der Liebigschule in Gießen und dem Wehrdienst in Koblenz studierte Helge Braun von 1994 bis 2001 mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung<ref>Sara Schurmann: Konrad-Adenauer-Stiftung: Ein Netzwerk der CDU-Elite? In: Der Tagesspiegel. 25. Juni 2014, abgerufen am 10. April 2020: „Zu denen, die nun der Bundesregierung angehören, zählen auch die Staatsminister Helge Braun und Monika Grütters.“</ref> Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen.<ref name=":1">Helge Braun. In: uni-giessen.de. Abgerufen am 20. April 2023.</ref><ref name=":0" /> Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Assistenzarzt<ref>www.medical-tribune.de: Sieben Ärzte im neuen Bundestag.</ref>) am Universitätsklinikum Gießen und Marburg an der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie bis zum zweiten Bundestagsmandat 2009 angestellt.<ref name=":1" /> 2007 wurde er mit einer Arbeit über den Einfluss intraoperativer Tachykardien (Herzrasen während einer Operation) auf die postoperative Prognose zum Doktor der Medizin promoviert.<ref>Kristin Haug: Helge Braun und seine Doktorarbeit: »Das ist ein Aufwand von einem Nachmittag«. In: Der Spiegel. 3. Juni 2021, abgerufen am 20. April 2023.</ref><ref>Uni zu Doktorarbeit von Helge Braun: Keine Täuschungsabsicht. In: Welt. Abgerufen am 20. April 2023.</ref> Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main verlieh ihm 2015 vor dem Hintergrund seiner über mehrere Jahre geleisteten ehrenamtlichen Lehrtätigkeit die Bezeichnung Honorarprofessor.<ref>Erwartungen und Leistungen. In: Giessener Anzeiger. Ressort: Lokales Land. 26. September 2015.</ref><ref name="Munzinger">Helge Braun im Munzinger-Archiv, abgerufen am 23. März 2021 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref>

Am 6. November 2024 wählte ihn der Akademische Senat der Universität Lübeck zum Präsidenten der Hochschule.<ref>Prof. Dr. Helge Braun als künftiger Präsident gewählt. uni-luebeck.de. 6. November 2024, abgerufen am 6. November 2024.</ref> Er trat sein Amt am 1. April 2025 an.<ref>Prof. Dr. Helge Braun tritt als Präsident der Universität zu Lübeck sein Amt an, Mitteilung der Universität Lübeck vom 1. April 2025, abgerufen am 1. April 2025</ref>

Seit dem 1. Januar 2025 ist Braun zudem Vorsitzender des Kuratoriums der privaten Hertie School in Berlin.<ref>Hertie School, Who we are, Prof. Dr. Helge Braun. Abgerufen am 6. Januar 2025.</ref>

Braun ist römisch-katholisch und verheiratet mit Katja Braun (CDU), die in der Hessischen Landesvertretung beim Bund in Berlin arbeitet.<ref>Steffen Zimmermann: Ein Kabinett voller Katholiken. In: katholisch.de. Allgemeine gemeinnützige Programmgesellschaft mbH, 9. März 2018, abgerufen am 10. April 2020.</ref><ref>https://www.news.de/promis/855905689/helge-braun-privat-mit-frau-katja-braun-verheiratet-keine-kinder-frueher-arzt-heute-im-bundeskanzleramt-wohnort-familie-studium/1/</ref>

Partei

Datei:2019-11-23 Helge Braun CDU Parteitag by OlafKosinsky MG 5983.jpg
Helge Braun (2019)

Von 1989 bis 2007 war Braun Mitglied in der Jungen Union (JU). Er war von 1992 bis 1997 Kreisvorsitzender der JU Gießen und von 1998 bis 2001 Bezirksvorsitzender der JU Mittelhessen.<ref name="Munzinger" />

Seit 1990 ist er Mitglied der CDU. 1992 wurde er Vorstandsmitglied des CDU-Kreisverbandes Gießen, seit 2004 ist er nachfolgend auf Volker Bouffier (1987 bis 2004) Kreisvorsitzender.<ref>Der Strippenzieher. In: Frankfurter Rundschau. 28. Dezember 2020, abgerufen am 25. April 2023.</ref> 1995 wurde er stellvertretender Bezirksvorsitzender der CDU Mittelhessen und ist seit 2007 Bezirksvorsitzender.<ref name=":0" />

Im November 2021 kündigte Braun an, dass er sich um die Wahl zum CDU-Vorsitz 2022 bewerben werde.<ref name=":5">Offiziell: Kanzleramtschef Braun kandidiert für CDU-Vorsitz. Redaktionsnetzwerk Deutschland, abgerufen am 31. August 2024.</ref><ref>CDU-Vorsitz: Der Überraschungskandidat – wer ist Helge Braun? In: kreiszeitung.de. Abgerufen am 25. April 2023.</ref> Bei der Mitgliederbefragung im Dezember 2021 unterlag er Friedrich Merz mit 12,1 % der Stimmen.<ref name=":0" /> Merz vereinigte mit 62,1 % die absolute Mehrheit auf sich, während Norbert Röttgen als weiterer Bewerber 25,8 % erreichte.<ref>Friedrich Merz ist designierter CDU-Vorsitzender. CDU Deutschland, abgerufen am 17. Dezember 2021.</ref>

Abgeordneter

Braun gehörte von 1997 bis 2009 der Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Gießen an.<ref>Dr. Helge Reinhold Braun. In: parlamentsinfo.giessen.de. Abgerufen am 25. April 2023.</ref> Von 2006 bis 2009 war er Mitglied des Kreistages im Landkreis Gießen und Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion.

Bei der Bundestagswahl 2002 zog Braun über die Landesliste Hessen in den Bundestag ein, wobei er bei der Direktwahl im Wahlkreis Gießen gegen den SPD-Direktkandidaten Rüdiger Veit gescheitert war. Als Mitglied des Deutschen Bundestages war er Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Außerdem war er stellvertretendes Mitglied im Petitionsausschuss und Sprecher seiner Fraktion im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung. Von 2003 bis 2005 war er zudem stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe Hessen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Bei der Bundestagswahl 2005 scheiterte er erneut bei der Direktwahl gegen den SPD-Direktkandidaten Rüdiger Veit in seinem Wahlkreis, konnte diesmal aber auch nicht über die Landesliste in den Bundestag einziehen.

Bei der Bundestagswahl 2009 gewann er das Direktmandat des Wahlkreises Gießen mit 59.441 (36,7 %) Stimmen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wahlkreisergebnisse 2009 beim Bundeswahlleiter (Memento vom 17. Juni 2011 im Internet Archive)</ref> und ist seitdem wieder Abgeordneter im Deutschen Bundestag. In der Folge wurde er zum parlamentarischen Staatssekretär berufen und erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden der Landesgruppe Hessen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt.

Bei der Bundestagswahl 2013 errang Braun 67.587 Stimmen (44,4 %)<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wahlkreisergebnisse 2013 beim Bundeswahlleiter (Memento vom 10. Januar 2014 im Internet Archive)</ref> und siegte damit wiederum gegen den SPD-Direktkandidaten Rüdiger Veit im Gießener Wahlkreis. Bei der Bundestagswahl 2017 war er der Spitzenkandidat der hessischen CDU.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />"Hessen-CDU nominiert Team für Bundestagswahl." (Memento vom 15. September 2017 im Internet Archive) Auf: Hessenschau.de. 6. Mai 2017.</ref> Abermals holte er mit diesmal 57.610 Stimmen (35,1 %) das Direktmandat. Bei der Bundestagswahl 2021 zog er über die Landesliste in den Bundestag ein. Bei den Erststimmen war er mit 29,6 % gegen Felix Döring von der SPD (30,4 %) unterlegen.<ref>Bundestagswahl 2021: Helge Braun verliert Direktmandat in Gießen an 30-jährigen Döring. 27. September 2021, abgerufen am 27. September 2021.</ref>

Am 4. November 2024 kündigte Braun an, bei der Bundestagswahl 2025 nicht mehr zu kandidieren. An seiner Stelle kandidierte im Wahlkreis Gießen Frederik Bouffier.<ref>Aktuelle persönliche Erklärung. In: helge-braun.de. Abgerufen am 4. November 2024.</ref>

Öffentliche Ämter

Im Kabinett Merkel II war Braun parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung.<ref>Thorsten Winter: "Aus dem Klinikum in die Bundesregierung." In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 25. Oktober 2009.</ref>

Braun wurde am 17. Dezember 2013 von Bundeskanzlerin Angela Merkel als Staatsminister bei der Bundeskanzlerin für Bürokratieabbau, bessere Rechtsetzung und die Koordinierung der Bund-Länder-Beziehungen im Kanzleramt ins Kabinett Merkel III berufen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />"Helge Braun wird Staatsminister." (Memento vom 19. Dezember 2013 im Internet Archive) In: Gießener Anzeiger. 16. Dezember 2013.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />"Merkel bestätigt: Braun (CDU) wechselt ins Kanzleramt." (Memento vom 17. Dezember 2013 im Internet Archive) In: Gießener Allgemeine Zeitung. 15. Dezember 2013.</ref> In dieser Position koordinierte er auch Bund und Länder bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise in Europa.<ref>Marc Brost: "Merkels Flüchtlingskrisenterminator." In: Die Zeit, 24. September 2015.</ref>

Am 14. März 2018 wurde er zum Kanzleramtsminister im Kabinett Merkel IV ernannt. Am 8. Dezember 2021 wurde die Regierung Merkel von der Ampel-Koalition unter Olaf Scholz abgelöst und auf Helge Braun folgte der SPD-Politiker Wolfgang Schmidt.<ref>Hamburger Wolfgang Schmidt wird neuer Kanzleramtschef. NDR, abgerufen am 8. Dezember 2021.</ref>

Für sein Engagement als Abgeordneter, Staatssekretär im BMBF und Staatsminister für die Förderung der Sepsis- und Infektionsforschung und zur stärkeren Beachtung von Sepsiseinflussfaktoren wie Malaria, Dengue-Fieber und Ebola auf politischer Ebene wurde Braun von der Global Sepsis Alliance mit dem Global Sepsis Award 2015 ausgezeichnet.<ref>Auszeichnung für Staatsminister Dr. Helge Braun. Universitätsklinikum Jena, 19. November 2015, abgerufen am 23. März 2021.</ref>

Politische Positionen

Im Oktober 2021 rügte er die von Jens Spahn befürwortete und von den Ampel-Parteien geplante Beendigung der Epidemischen Lage.<ref>Kanzleramtsminister kritisiert geplantes Ende der Epidemischen Lage. 27. Oktober 2021, abgerufen am 29. Oktober 2021.</ref> Im selben Monat wurde berichtet, er habe seine Ministerkollegen per Brief ermahnt, auf Beförderungen und Ausschreibungen für neue Projekte zu verzichten. Jede noch geplante Beförderung stehe unter seinem ausdrücklichen Vorbehalt. Auch von Umstrukturierungen sollten die Minister Abstand nehmen.<ref>Helge Braun will Last-Minute-Beförderungen unterbinden. Abgerufen am 15. November 2021.</ref>

Dissertation

Seine 2007 verfasste Doktorarbeit wurde 2021 von der Gießener Universität auf Verstöße gegen wissenschaftliche Standards überprüft, nämlich „auf mögliche Überschneidungen mit anderen Schriften“. Darum hatte Braun nach dem Aufkommen solcher Vorwürfe selbst gebeten.<ref>Helge Braun: Uni Gießen überprüft Doktorarbeit nach Plagiatsvorwürfen. In: Redaktionsnetzwerk Deutschland. 6. Mai 2021, abgerufen am 29. Februar 2024.</ref> Im Juni 2021 teilte die Universität mit, dass „keine Täuschungsabsicht festgestellt“ werden konnte. Bei der Untersuchung der Dissertation seien zwar „Fehler festgestellt“ worden, aber ein Entzug wäre nicht gerechtfertigt, da es sich nur um Fehler in der Zitierweise handelte, die er mit einer Überarbeitung beheben könne. Der Präsident der Universität Gießen sagte dazu in einem Interview: „Der Mangel der Hinweise an diesen Stellen ist nach unserer Satzung ein wissenschaftliches Fehlverhalten, und diese Fehler müssen korrigiert werden.“<ref>Helge Braun darf Doktortitel behalten. Abgerufen am 2. Juni 2021.</ref><ref>Kristin Haug: Helge Braun und seine Doktorarbeit: »Das ist ein Aufwand von einem Nachmittag«. In: Der Spiegel. Abgerufen am 3. Juni 2021.</ref>

Mitgliedschaften

Braun ist Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag.<ref>Helge Braun. In: Webseite der Europa-Union Deutschland. Abgerufen am 18. August 2020.</ref> Die Deutsche Stiftung Friedensforschung wählte ihn 2009 zum stellvertretenden Vorsitzenden. Er gehört dem Kuratorium der Stiftung Lesen an und ist seit 2015 Stiftungsrat der Deutschen PalliativStiftung. Außerdem ist Braun Vizepräsident des Stiftungsrates der Stiftung Wissenschaft und Politik.<ref>Organe der Stiftung. Abgerufen am 22. Juli 2020.</ref>

Weblinks

Commons: Helge Braun – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Franz Josef Strauß (CSU, 1953–1955) | Robert Tillmanns (CDU, 1953–1955) | Waldemar Kraft (GB/BHE, 1953–1956) | Hermann Schäfer (FDP, 1953–1956) | Heinrich Krone (CDU, 1961–1964) | Ludger Westrick (CDU, 1964–1966) | Horst Ehmke (SPD, 1969–1972) | Egon Bahr (SPD, 1972–1974) | Werner Maihofer (FDP, 1972–1974) | Wolfgang Schäuble (CDU, 1984–1989) | Hans Klein (CSU, 1989–1990) | Rudolf Seiters (CDU, 1989–1991) | Lothar de Maizière (CDU, 1990) | Sabine Bergmann-Pohl (CDU, 1990–1991) | Günther Krause (CDU, 1990–1991) | Rainer Ortleb (FDP, 1990–1991) | Hansjoachim Walther (DSU, 1990–1991) | Friedrich Bohl (CDU, 1991–1998) | Bodo Hombach (SPD, 1998–1999) | Thomas de Maizière (CDU, 2005–2009) | Ronald Pofalla (CDU, 2009–2013) | Peter Altmaier (CDU, 2013–2018) | Helge Braun (CDU, 2018–2021) | Wolfgang Schmidt (SPD, 2021–2025) | Thorsten Frei (CDU, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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Franz-Josef Wuermeling (CDU, 1949–1951) | Otto Lenz (CDU, 1951–1953) | Hans Globke (CDU, 1953–1963) | Ludger Westrick (CDU, 1963–1966) | Werner Knieper (parteilos, 1966–1967) | Karl Carstens (CDU, 1968–1969) | Horst Ehmke (SPD, 1969–1972) | Horst Grabert (SPD, 1972–1974) | Manfred Schüler (SPD, 1974–1980) | Manfred Lahnstein (SPD, 1980–1982) | Gerhard Konow (parteilos, 1982) | Waldemar Schreckenberger (CDU, 1982–1984) | Wolfgang Schäuble (CDU, 1984–1989) | Rudolf Seiters (CDU, 1989–1991) | Friedrich Bohl (CDU, 1991–1998) | Bodo Hombach (SPD, 1998–1999) | Frank-Walter Steinmeier (SPD, 1999–2005) | Thomas de Maizière (CDU, 2005–2009) | Ronald Pofalla (CDU, 2009–2013) | Peter Altmaier (CDU, 2013–2018) | Helge Braun (CDU, 2018–2021) | Wolfgang Schmidt (SPD, 2021-2025) Thorsten Frei (CDU, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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Angela Merkel (CDU) | Olaf Scholz (SPD) | Heiko Maas (SPD) | Horst Seehofer (CSU) | Katarina Barley (SPD, bis 27. Juni 2019) | Christine Lambrecht (SPD, ab 27. Juni 2019) | Peter Altmaier (CDU) | Hubertus Heil (SPD) | Julia Klöckner (CDU) | Ursula von der Leyen (CDU, bis 17. Juli 2019) | Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, ab 17. Juli 2019) | Franziska Giffey (SPD, bis 20. Mai 2021) | Jens Spahn (CDU) | Andreas Scheuer (CSU) | Svenja Schulze (SPD) | Anja Karliczek (CDU) | Gerd Müller (CSU) | Helge Braun (CDU)

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Erwin Schoettle (1949–1969) | Albert Leicht (1969–1977) | Heinrich Windelen (1977–1981) | Lothar Haase (1981–1982) | Helmut Esters (1982–1983) | Rudi Walther (1983–1994) | Helmut Wieczorek (1994–1998) | Adolf Roth (1998–2002) | Manfred Carstens (2002–2005) | Otto Fricke (2005–2009) | Petra Merkel (2009–2013) | Gesine Lötzsch (2014–2018) | Peter Boehringer (2018–2021) | Helge Braun (2021–2025) | Klaus-Peter Willsch (seit 2025)

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