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Mücken-Händelwurz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Gymnadenia conopsea)

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Mücken-Händelwurz
Datei:Gymnadenia conopsea (plant).jpg

Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopsea)

Systematik
Familie: Orchideen (Orchidaceae)
Unterfamilie: Orchidoideae
Tribus: Orchideae
Untertribus: Orchidinae
Gattung: Händelwurzen (Gymnadenia)
Art: Mücken-Händelwurz
Wissenschaftlicher Name
Gymnadenia conopsea
(L.) R.Br.

Die Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopsea), auch Langsporn-Händelwurz, Fliegen-Händelwurz oder Große Händelwurz genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Gattung Händelwurzen (Gymnadenia) innerhalb der Familie der Orchideen (Orchidaceae) gehört. In Teilen ihres Verbreitungsgebietes steht die Mücken-Händelwurz unter Naturschutz.

Um die Öffentlichkeit auf ihre Schutzwürdigkeit hinzuweisen, wurde die Mücken-Händelwurz von den Arbeitskreisen Heimische Orchideen (AHO) für das Jahr 2024 zur Orchidee des Jahres gewählt.<ref>Die Orchidee des Jahres 2024. Arbeitskreise Heimischer Orchideen in Deutschland (AHO), abgerufen am 21. November 2023.</ref>

Beschreibung und Ökologie

Datei:Gymnadenia conopsea Nordens Flora 404.jpg
Illustration aus Nordens Flora (rechts, A 1–4), links (B 5–6) ist die Wohlriechende Händelwurz abgebildet
Datei:0rchideen 04.jpg
Blüten mit nektargefülltem Sporn
Datei:Gymnadenia conopsea flower Keila.jpg
Einzelne Blüte
Datei:Gymnadenia conopsea infructescence - Niitvälja bog.jpg
Fruchtstand
Datei:Gymnadenia densiflora ENBLA02.jpg
Gymnadenia conopsea var. densiflora

Vegetative Merkmale

Die Mücken-Händelwurz ist eine ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 80 Zentimetern. Die namensgebenden Knollen dieses Knollen-Geophyten sind dick, abgeplattet, zweispaltig, mit handförmig geteilten, kurzen Lappen. Es liegt eine endotrophe Mykorrhiza vom Orchideen-Typ vor.

Generative Merkmale

Blütezeit ist Mai/Juni bis Juli/August. In einem Blütenstand stehen viele Blüten zusammen.

Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und dreizählig. Die mehr oder weniger stark duftenden Blüten sind rosafarben bis dunkel-purpurrot. Typisch für die Blüte ist die dreilappige Lippe (Labellum) und der fadenförmige, abwärts gebogene Sporn, der 10 bis 20 Millimeter lang und länger als der Fruchtknoten ist. Durch den langen Sporn ist die Art leicht von den ähnlich aussehenden Knabenkraut-Arten zu unterscheiden. Der von den Blüten reichlich abgesonderte Nektar ist im Gegenlicht sichtbar und riecht nach Vanille. Da der Eingang des Sporns weniger als 1 Millimeter offen steht, ist der Nektar nur Schmetterlingen zugänglich, und zwar sowohl Tagfaltern wie auch Nachtfaltern. Die Pollinien sind von kleinen Beutelchen bedeckt. Der schmale, nackte Klebkörper ist abwärts gerichtet.

Die Kapselfrüchte öffnen sich mit Spalten und sind Windstreuer. Der Fruchtansatz ist hoch, im Durchschnitt um 73 %. Die winzigen Samen breiten sich als Körnchenflieger aus; ihr Gewicht beträgt nur 0,008 mg. Es sind mehrere Tausend Samen pro Kapselfrucht vorhanden. Die Fruchtreife erfolgt ab August.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 40 oder 80.<ref name="Oberdorfer2001" />

Lockstoffe und Bestäuber

Der Geruch ist mehr oder weniger angenehm, manchmal fehlt er. An den Tragblättern der Blüten wird reichlich extrafloraler Nektar angeboten und z. B. von Ameisen angenommen. Die häufigsten Bestäuber sind der Kleine Weinschwärmer (Deilephila porcellus), das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) (Sphingidae), die Gammaeule (Autographa gamma), die Messingeule (Diachrysia chrysitis) und die Hausmutter (Noctua pronuba) (Noctuidae).

Gaschromatographisch wurden bei diesem Orchideengewächs 45 flüchtige Aromastoffe erkannt, die Schmetterlinge anlockten, von denen 37 Arten bestimmt werden konnten.<ref name = "Huber">Franz K. Huber, Roman Kaiser, Willi Sauter, Florian P. Schiestl: Floral scent emission and pollinator attraction in two species of Gymnadenia (Orchidaceae). In: Oecologia, Band 142, 2005, S. 564–575, Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Handle“ ist nicht vorhanden. (PDF).</ref> Als aktive Lockstoffe wurden Essigsäurebenzylester, Eugenol und Benzoesäurebenzylester identifiziert.<ref name = "Huber" /> Duft der Mücken-Händelwurz, im Verbreitungsgebiet der Wohlriechenden Händelwurz ausgebracht, konnte keine Bestäuber für die Mücken-Händelwurz anlocken.<ref name = "Huber" /> Im Tag-Nacht-Rhythmus gaben die Blüten unterschiedliche Lockaromen ab.<ref name = "Huber" />

Vorkommen und Gefährdung

Das Verbreitungsgebiet von Gymnadenia conopsea reicht von Europa bis Japan.<ref name="POWO" /> In Europa ist sie vor allem im nördlichen Europa verbreitet. Sie kommt aber in Europa in fast allen Ländern vor und fehlt nur in Moldau, Island und im europäischen Teil der Türkei.<ref name="Euro+Med" /> Sie kommt in Mitteleuropa im Tiefland nur vereinzelt vor, und sie fehlt auf Sand und über Silikatgestein gebietsweise. Sonst tritt sie in Mitteleuropa zerstreut auf, und sie kommt an ihren Standorten zuweilen in größeren Beständen vor. In Österreich kommt die Mücken-Händelwurz mäßig häufig in allen Bundesländern vor.

In Teilen des Verbreitungsgebietes gilt die Mücken-Händelwurz in Deutschland als „gefährdet“ und wurde daher in die Rote Liste aufgenommen, z. B. in Hessen (siehe unter Weblinks). Die Mücken-Händelwurz ist in Deutschland durch die BArtSchV „besonders geschützt“.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" /> In der Schweiz gilt die Mücken-Händelwurz als „nicht gefährdet“.<ref name="InfoFlora" />

Die Mücken-Händelwurz gedeiht am besten auf kalkhaltigen oder basenreichen, stickstoffarmen Lehmböden, die wenigstens zeitweise feucht sein sollten. Standorte sind meist Magerrasen, Föhrenwälder, Feucht- und Nasswiesen, Flach- und Quellmoore. Sie besiedelt in Mitteleuropa lichte Laubwälder, Trockenrasen (an Standorten, an denen Hangdruckwasser austritt oder dicht unter der Oberfläche sickert), Sumpfwiesen, Quellsümpfe und Flachmoore. In den Alpen steigt sie bis in Höhenlagen von 2500 Metern auf. In den Allgäuer Alpen wächst sie am Kleinen Rappenkopf in Bayern bis in eine Höhenlage von 2200 Meter.<ref name="Dörr-Lippert2001" /> Nach Baumann und Künkele hat die Mücken-Händelwurz in den Alpenländern folgende Höhengrenzen: Deutschland 10 bis 2117 Meter, Frankreich 5 bis 2500 Meter, Schweiz 390 bis 2800 Meter, Liechtenstein 430 bis 2100 Meter, Österreich 120 bis 2400 Meter, Italien 10 bis 2600 Meter, Slowenien 20 bis 2060 Meter;<ref name="BaumannKünkele1998" /> für Europa gelten als Grenzen 5 bis 2800 Meter.<ref name="BaumannKünkele1998" />

Gymnadenia conopsea gedeiht in Pflanzengesellschaften der Verbände Molinion, Calthion, Mesobromion, Geranion sanguinei, Erico-Pinion, im Hochgebirge auch der Ordnung Seslerietalia.<ref name="Oberdorfer2001" />

Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3w+ (mäßig feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).<ref name="InfoFlora" />

Wie andere Erdorchideen auch ist der Mücken-Händelwurz in Anhang II des Washingtoner Artenschutzübereinkommens gelistet. Trotzdem werden zur Herstellung von Salep große Mengen der Knollen aus der Natur entnommen und auch innerhalb der EU illegal verkauft. Durch das Ausgraben der Wurzelteile wird die Pflanze zerstört, was teilweise zu Bestandsrückgängen führt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Systematik und Verbreitung

Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen (Basionym) Orchis conopsea durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus II, S. 942. Die Neukombination zu Gymnadenia conopsea <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) R.Br. wurde 1813 durch Robert Brown in W. T. Aiton: Hortus Kewensis; or, a Catalogue of the Plants Cultivated in the Royal Botanic Garden at Kew, Band 5, S. 191 veröffentlicht.<ref name="POWO" /> Weitere Synonyme für Gymnadenia conopsea <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) R.Br. s. str. sind: Satyrium conopseum <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Wahlenb., Habenaria conopsea <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Benth. nom. illeg., Habenaria gymnadenia <templatestyles src="Person/styles.css" />Druce, Orchis cornopica <templatestyles src="Person/styles.css" />Mill. orth. var., Orchis ornithis <templatestyles src="Person/styles.css" />Jacq., Orchis setacea <templatestyles src="Person/styles.css" />Gilib., Orchis suaveolens <templatestyles src="Person/styles.css" />Salisb., Orchis peloria <templatestyles src="Person/styles.css" />Foucault ex Poir., Orchis pseudoconopsea <templatestyles src="Person/styles.css" />P.E.Parm., Orchis pseudoconopea <templatestyles src="Person/styles.css" />Gren., Orchis conopea <templatestyles src="Person/styles.css" />Gras, ×Dactylodenia comigera <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rchb.) Aver., ×Dactylogymnadenia comigera <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rchb.) Rauschert, ×Orchigymnadenia comigera <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rchb.) Asch. & Graebn., Gymnadenia ornithis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jacq.) Rich., Gymnadenia comigera <templatestyles src="Person/styles.css" />Rchb., Gymnadenia sibirica <templatestyles src="Person/styles.css" />Turcz. ex Lindl., Gymnadenia anisoloba <templatestyles src="Person/styles.css" />Peterm., Gymnadenia wahlenbergii <templatestyles src="Person/styles.css" />Afzel. ex Rchb. f., Gymnadenia angustifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Ilse nom. illeg., Gymnadenia ibukiensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Makino, Gymnadenia pseudoconopsea <templatestyles src="Person/styles.css" />(P.E.Parm.) Rouy, Gymnadenia splendida <templatestyles src="Person/styles.css" />Dworschak, Gymnadenia vernalis <templatestyles src="Person/styles.css" />Dworschak, Gymnadenia transsilvanica <templatestyles src="Person/styles.css" />Schur, Gymnadenia graminea <templatestyles src="Person/styles.css" />Dworschak, Gymnadenia alpina <templatestyles src="Person/styles.css" />(Turcz. ex Rchb. f.) Czerep., Gymnadenia densiflora var. candida <templatestyles src="Person/styles.css" />G.Foelsche & W.Foelsche, Gymnadenia conopsea subsp. comigera <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rchb.) K.Richt., Gymnadenia conopsea subsp. peloria <templatestyles src="Person/styles.css" />(Foucault ex Poir.) K.Richt., Gymnadenia conopsea subsp. angustifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Asch. & Graebn.) Zimm., Gymnadenia conopsea subsp. serotina <templatestyles src="Person/styles.css" />(Schönh.) Dworschak, Gymnadenia conopsea var. alba <templatestyles src="Person/styles.css" />Gray, Gymnadenia conopsea var. praecox <templatestyles src="Person/styles.css" />Schönh., Gymnadenia conopsea var. serotina <templatestyles src="Person/styles.css" />Schönh., Gymnadenia conopsea var. alpina <templatestyles src="Person/styles.css" />Turcz. ex Rchb. f., Gymnadenia conopsea var. clavata <templatestyles src="Person/styles.css" />Rchb. f., Gymnadenia conopsea var. ecalcarata <templatestyles src="Person/styles.css" />Rchb. f., Gymnadenia conopsea var. inodora <templatestyles src="Person/styles.css" />Fr. ex Rchb. f., Gymnadenia conopsea var. platyphylla <templatestyles src="Person/styles.css" />Rchb. f., Gymnadenia conopsea var. sibirica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Turcz. ex Lindl.) Rchb. f., Gymnadenia conopsea var. ussuriensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Regel, Gymnadenia conopsea var. ornithis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jacq.) Nyman nom. superfl., Gymnadenia conopsea var. crenulata <templatestyles src="Person/styles.css" />Beck, Gymnadenia conopsea var. leucantha <templatestyles src="Person/styles.css" />Schur, Gymnadenia conopsea var. albiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Zapal., Gymnadenia conopsea var. angustifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Asch. & Graebn., Gymnadenia conopsea var. bieczensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Zapal., Gymnadenia conopsea var. trifida <templatestyles src="Person/styles.css" />Zapal., Gymnadenia conopsea var. lapponica <templatestyles src="Person/styles.css" />J.E.Zetterst., Gymnadenia conopsea var. caucasica <templatestyles src="Person/styles.css" />Schltr., Gymnadenia conopsea var. latifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Schltr., Gymnadenia conopsea var. flavida <templatestyles src="Person/styles.css" />Kurt.Wagner, Gymnadenia conopsea var. neglecta <templatestyles src="Person/styles.css" />Vöth.<ref name="POWO" />

Bei manchen Autoren gibt es zwei Varietäten:<ref name="InfoFlora" /><ref name="POWO" />

  • Gymnadenia conopsea <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) R.Br. var. conopsea: Sie kommt in Eurasien vor.<ref name="POWO" />
  • Gymnadenia conopsea var. densiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wahlenb.) Aver. (Syn.: Gymnadenia densiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wahlenb.) A.Dietr., Gymnadenia conopsea subsp. densiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wahlenb.) K.Richt., Gymnadenia conopsea f. densiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wahlenb.) Neuman): Sie kommt von Europa bis Sibirien vor.<ref name="POWO" />

Naturhybriden

Gymnadenia conopsea bildet oft Hybriden mit: Gymnadenia odoratissima, Nigritella rhellicani und sehr selten mit Pseudorchis albida.<ref name="FloraWebHybride" />

Bilder

Literatur

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  • J. Claessens, J. Kleynen: The flower of the European Orchid – Form and function, Eigenverlag, 2011, ISBN 978-90-90-25556-9.

Einzelnachweise

<references> <ref name="FloraWebHybride"> Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.. auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="InfoFlora"> Vorlage:InfoFlora </ref> <ref name="Oberdorfer2001"> Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden.]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [[[:Vorlage:Neuer Abschnitt/URL]] <span title="Vorlage:bibISBN/Skriptfehler: Ein solches Modul „URIutil“ ist nicht vorhanden. (Seite nicht vorhanden)">neuen Eintrag] an. </ref> <ref name="Dörr-Lippert2001"> Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 380. </ref> <ref name="BaumannKünkele1998"> Helmut Baumann, Siegfried Künkele: Orchidaceae. In: Oskar Sebald et al.: Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. 1. Auflage Band 8, S. 346. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1998, ISBN 3-8001-3359-8. </ref> <ref name="Schmeil-Fitschen2024"> Gerald Parolly: Gymnadenia. In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2024, ISBN 978-3-494-01943-7. S. 188–189. </ref> <ref name="POWO"> Datenblatt Gymnadenia bei POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science. </ref> <ref name="Euro+Med"> World Checklist of Selected Plant Families 2010, The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. In: Datenblatt Gymnadenia conopsea In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> </references>

Weblinks

Commons: Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopsea) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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