Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Fani Chalkia – Wikipedia Zum Inhalt springen

Fani Chalkia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Faní Chalkiá)
Fani Chalkia Vorlage:SportPicto
Nation Griechenland Griechenland
Geburtstag 2. Februar 1979
Geburtsort Larisa
Größe 175 cm
Gewicht 64 kg
Karriere
Disziplin Hürdenlauf

Faní Chalkiá ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), auch Faní Halkiá [<templatestyles src="IPA/styles.css" />faˈni xalˈca]; * 2. Februar 1979 in Larisa) ist eine griechische Hürdenläuferin und Olympiasiegerin im 400-Meter-Hürdenlauf.

Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen siegte sie überraschend vor Ionela Târlea-Manolache (ROM) und Tetjana Tereschtschuk-Antipowa (UKR) mit ihrem persönlichen Rekord von 52,77 Sekunden. Besonderes Aufsehen erregte die Tatsache, dass sie um mehr als dreieinhalb Sekunden schneller war als in der vorherigen Saison.

Nachdem sie in der Saison 2005 verletzungsbedingt aussetzen musste, startete sie bei den Europameisterschaften 2006 in Göteborg als Favoritin, belegte allerdings hinter der Russin Jewgenija Issakowa nur den zweiten Platz. 2007 schied sie bei den Weltmeisterschaften 2007 in Osaka im Halbfinale aus.

Im 400-Meter-Lauf wurde sie bei den Hallenweltmeisterschaften 2004 in Budapest Sechste und beim Weltcup 2006 Sechste.

Während der Olympischen Spiele 2008 in Peking wurde sie des Dopings überführt. Ein am 10. August im Trainingslager von Fukui kurz vor Beginn der Spiele bei ihr durchgeführter Urinprobe wies das verbotene anabole Steroid Methyltrienolon auf.<ref>leichtathletik.de: Fani Halkia positiv getestet. 17. August 2008</ref> Nachdem die B-Probe das Ergebnis bestätigte, wurde die Athletin von den Spielen ausgeschlossen und für zwei Jahre bis September 2010 gesperrt.<ref>IOC: IOC Disciplinary Commission – Decision regarding Ms Fani Chalkia. 18. August 2008</ref> Faní Chalkiá hatte bei einer Größe von 1,75 m ein Wettkampfgewicht von 64 kg.

Persönliche Bestzeiten

  • 400 m – 50,56 Sekunden
  • 400 m Hürden – 52,77 Sekunden

Weblinks

Quellen

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1984: MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Nawal El Moutawakel | 1988: AustralienAustralien Debbie Flintoff-King | 1992: Vereinigtes Konigreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sally Gunnell | 1996: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Deon Hemmings | 2000: RusslandRussland Irina Priwalowa | 2004: Griechenland Faní Chalkiá | 2008: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Melaine Walker | 2012: Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Lashinda Demus | 2016: Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Dalilah Muhammad | 2020: Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sydney McLaughlin | 2024: Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Sydney McLaughlin-Levrone

Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Wikidata-Registrierung