Zum Inhalt springen

Edin Džeko

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Edin Džeko
Datei:Edin Dzeko at Interview (2020).png
Edin Džeko (2020)
Personalia
Geburtstag 17. März 1986
Geburtsort SarajevoSFR Jugoslawien
Größe 193 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
1996–2003 FK Željezničar Sarajevo
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2003–2005 FK Željezničar Sarajevo 35 0(3)
2005–2007 FK Teplice 43 (16)
2005 → FK Ústí nad Labem (Leihe) 15 0(6)
2007–2010 VfL Wolfsburg 111 (66)
2011–2015 Manchester City 130 (50)
2015–2021 AS Rom 199 (85)
2021–2023 Inter Mailand 69 (22)
2023–2025 Fenerbahçe Istanbul 71 (35)
2025–2026 AC Florenz 11 0(0)
2026– FC Schalke 04 8 0(6)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2005–2006 Bosnien-Herzegowina U19 5 0(0)
2006–2007 Bosnien-Herzegowina U21 5 0(1)
2007– Bosnien-Herzegowina 148 (73)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 15. März 2026

2 Stand: 1. April 2026

Edin Džeko [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈɛdin ˈdʒɛkɔ] (* 17. März 1986 in Sarajevo, SFR Jugoslawien) ist ein bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler. Der Stürmer wechselte bereits als 19-Jähriger ins Ausland. Nach zwei Jahren in Tschechien kam er zum VfL Wolfsburg, mit dem er 2009 die deutsche Meisterschaft gewann. Es folgten viereinhalb Jahre bei Manchester City, in denen er zweimal englischer Meister und jeweils einmal englischer Pokal-, Supercup- und Ligapokalsieger wurde. Von 2015 bis 2023 spielte er in Italien, sowohl für den Hauptstadtverein AS Rom und für zwei Jahre für Inter Mailand. Zwischen 2023 und 2025 spielte er für Fenerbahçe Istanbul. Danach stand er bis Januar 2026 bei der AC Florenz unter Vertrag; seitdem ist er Spieler des FC Schalke 04.

Džeko ist Kapitän sowie mit über 140 Einsätzen und mehr als 70 Toren Rekordspieler und -torschütze der bosnisch-herzegowinischen Nationalmannschaft, mit der er 2014 an der Weltmeisterschaft in Brasilien teilnahm.

Karriere

Anfänge in Bosnien und Tschechien

Džeko begann 1996 beim FK Željezničar Sarajevo als Mittelfeldspieler. In der Saison 2004/05 wurde FK Željezničar vom Tschechen Jiří Plíšek trainiert. Dieser empfahl Džeko dem tschechischen Erstligisten FK Teplice, der den jungen Stürmer im Sommer 2005 für 25.000 Euro verpflichtete. Džeko, der einen Vierjahresvertrag unterschrieb, wurde sofort an den Zweitligisten FK Ústí nad Labem ausgeliehen, bei dem sein Entdecker und Förderer Plíšek mittlerweile Trainer war. In 15 Spielen erzielte er sechs Tore. In der Winterpause kehrte er nach Teplice zurück und erzielte drei Treffer in 13 Begegnungen. In der Saison 2006/07 wurde Džeko zum besten ausländischen Spieler Tschechiens gekürt.<ref name="UEFA-100">Vorlage:UEFA</ref>

VfL Wolfsburg

Zur Saison 2007/08 wurde Džeko von Wolfsburgs Trainer und Manager Felix Magath in die Fußball-Bundesliga zum VfL Wolfsburg geholt. Er erhielt dort einen Vertrag bis 2011.<ref>wolfsburger-nachrichten.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />VfL holt bosnischen Jungstar… (27. Juni 2007) (Memento vom 27. Mai 2009 im Internet Archive)</ref><ref>kicker.de: VfL verpflichtet Džeko (26. Juni 2007) (abgerufen am 13. Dezember 2007)</ref> Der Bosnien-Herzegowiner etablierte sich unter Magath schnell in der Startelf und kam auf 28 Einsätze. Mit acht Toren war er in seinem ersten Jahr zweitbester Stürmer des Teams.

Datei:Dzekos Meisterfeierfahrt 2009.jpg
Džekos Meisterfeierfahrt (2009)

Im Jahr darauf spielte Džeko eine gute Hinrunde, in der Rückrunde blieb er nur in vier der 17 Partien ohne Torerfolg. Mit zwei Toren in drei Minuten schoss er Wolfsburg am 26. Spieltag mit 3:1 gegen Bayern München in Führung, die Partie endete 5:1 und der VfL übernahm die Tabellenspitze. Am 2. Mai 2009 erzielte Džeko im Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim in der zweiten Halbzeit innerhalb von 13 Minuten seinen ersten Hattrick in der Bundesliga. Am vorletzten Spieltag erzielte er erneut drei Tore in der Partie gegen Hannover 96. Am Ende der Saison wurde Džeko mit dem VfL Wolfsburg deutscher Meister und mit 26 Toren hinter seinem Sturmpartner Grafite Zweiter in der Bundesliga-Torjägerliste. Das Sturmduo war das erfolgreichste der vergangenen 35 Jahre und brach mit insgesamt 54 Toren den Torschützenrekord (53 Tore) von Gerd Müller und Uli Hoeneß aus der Saison 1971/72.

Anfang August 2009 unterzeichnete Džeko eine Vertragsverlängerung bis 2013.<ref>bild.de: Edin Dzeko: Neuer Vertrag, 5 × mehr Gehalt (abgerufen am 9. August 2009)</ref> In der Saison 2009/10 wurde er mit 22 Treffern Torschützenkönig der Bundesliga. In der Folgesaison löste er mit seinem Treffer zum 1:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 am 2. Spieltag Diego Klimowicz als Rekordtorschützen des VfL Wolfsburg ab und erzielte bis zum Ende der Hinrunde zehn Tore und damit mehr als jeder andere Spieler der Mannschaft in der ganzen Saison.<ref>spox.com</ref>

Manchester City

In der Winterpause der Saison 2010/11 unterzeichnete Džeko bei Manchester City einen Vertrag bis Ende Juni 2015.<ref>Manchester City: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Star striker Dzeko signs for City (Memento vom 3. April 2012 im Internet Archive), 7. Januar 2011.</ref> Er erhielt die Trikotnummer 10.<ref>Dzeko ist Citys neue Nummer 10</ref> Sein Debüt in der Premier League gab er im Januar 2011 am 23. Spieltag unter dem Cheftrainer Roberto Mancini, beim 4:3-Heimsieg über die Wolverhampton Wanderers. Džeko erzielte sein erstes Tor für Manchester City im FA Cup gegen Notts County. Sein erstes Premier-League-Tor gelang ihm als Siegtorschütze am 25. April 2011 beim 1:0-Auswärtssieg gegen Blackburn Rovers. Am Ende der Saison standen vier Tore in 17 Liga- und Pokalspielen, der FA-Cup-Sieg und der dritte Tabellenplatz mit der Mannschaft in der Bilanz seiner ersten Saison in Manchester.

Datei:CSKA-MC (10).jpg
Džeko im Trikot von Manchester City (2014)

Zu Beginn der Spielzeit 2011/12 erzielte Džeko im Spiel um den FA Community Shield gegen Manchester United ein Tor, musste sich mit seiner Mannschaft allerdings mit 2:3 geschlagen geben. Auch in den ersten beiden Premier-League-Spielen traf er jeweils einmal. Am 3. Spieltag erzielte er vier Tore im Spiel gegen Tottenham Hotspur. Džeko war damit der erste Spieler in der Vereinsgeschichte von Manchester City, der in einem Premier-League-Spiel vier Tore erzielte.<ref>Wie brillant ist Roma-Stürmer Edin Džeko?, 10. Januar 2017, abgerufen am 8. Februar 2017</ref> Danach erzielte Džeko im Oktober 2011 im Manchester Derby gegen United im Old Trafford als Einwechselspieler bei einer 3:1-Auswärtsführung in Schlussspielminuten weitere zwei Tore und bereitete ein weiteres Tor vor zum sensationellen 6:1-Auswärtsderbysieg,<ref>• Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
• Man City: 6-1 Derby? Let's watch it again 10 year on! | Highlights (ab 0:05:13) auf YouTube, 23. Oktober 2021, abgerufen am 26. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value); Laufzeit: 8:28 min.).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref> somit neue Rekorde aufgestellt und eine Serie beendeten wurden. Damit versetzte Džeko seiner Zeit entscheidend in Manchester Uniteds Premier-League-Historie sowohl die höchste Heimniederlage, als auch die höchste Derbyheimniederlage; des Weiteren wurde Uniteds ungeschlagene Heimpflichtspielserie von 37 Spielen beendet.<ref>6:1 – Manchester City demontiert United. Beim sensationellen 6:1-Sieg über Manchester United erzielt City-Stürmer Edin Dzeko nach seiner Einwechslung noch zwei Treffer. Für United war es die erste Pflichtspielniederlage im Old Trafford nach 37 Partien. In: WAZ.de. Funke Mediengruppe, 23. Oktober 2011, abgerufen am 26. April 2026.</ref> Der hohe Derbysieg war auch später meisterschaftsmitentscheidend.<ref name="Goal Difference">George Kelsey: United 1-6 City: 10 things to know 10 years on. 4 | Goal difference. In: mancity.com. Manchester City FC Ltd., 23. Oktober 2021, abgerufen am 26. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „The Italian’s words proved prophetic. If the game had finished 2-1 to City, we would have finished with an identical record to United, claiming 89 points, scoring 89 goals and conceding 29.“</ref>

Am 13. Mai 2012 erzielte er für Manchester City im Saisonfinale beim letzten Ligasaisonspiel gegen die Queens Park Rangers den 2:2-Ausgleich in der zweiten Minute der Nachspielzeit und brachte die Mannschaft damit auf den Weg zum dritten Meistertitelgewinn der Vereinsgeschichte voran. Das entscheidende Tor zum 3:2-Endstand schoss sein Mannschaftskollege Sergio Agüero in der vierten Minute der Nachspielzeit,<ref>Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank</ref> somit sich Džeko und seine Mannschaft knapp den Meistertitel sicherten, aufgrund des Last-Minute-Sieges, des hohen Derbysieges und darausfolgendem besseren Tordifferenz im Vergleich mit dem Vizemeistertitelträger Manchester United.<ref name="Goal Difference" /> Im Anschluss gewann er mit City im August 2012 gegen FC Chelsea den FA Community Shield 2012.

In der Saison 2013/14 gehörte Džeko zu den offensiven Schlüsselspielern seiner Mannschaft an, indem er mit seinen Torbeteiliungen zu zwölf Ligaspielsiegen beitrug und auch im EFL Cup mit seinen Torbeteiligungen entscheidend zum Viertel- und Halbfinaleinzug bei und auch mitentscheidend zum Finaleinzug des EFL Cups bei.<ref>Edin Dzeko – Detaillierte Leistungsdaten (13/14). In: transfermarkt.de. 2014, abgerufen am 26. April 2026.</ref> Die Saison 2013/14 beendete Džeko mit dem EFL-Cupsieg und dem Premier-League-Meistertitel. Bis zum Sommer 2015 bestritt Džeko für Manchester City insgesamt 130 Ligaspiele, in denen er 50 Tore erzielte und wurde zwischen 2013 und 2015 abwechselnd mit seiner Mannschaft Vizemeister, Meister und dann wieder Vizemeister der Premier League.<ref name="FBRef">Vorlage:FBRef.com – Archiv: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Edin Džeko (Memento vom 17. Juni 2025 im Internet Archive)</ref>

AS Rom

Zur Saison 2015/16 wechselte Džeko zunächst für ein Jahr leihweise in die italienische Serie A zur AS Rom. Vereinbart wurde eine Kaufoption für elf Millionen Euro zur Saison 2016/17.<ref>L’AS Roma perfeziona l’acquisto di Edin Džeko asroma.it, abgerufen am 13. August 2015 (italienisch)</ref><ref>OPERAZIONI DI MERCATO Edin Džeko offizielle Mitteilung der AS Roma S.p.A., abgerufen am 13. August 2015 (pdf, italienisch)</ref> Diese wurde bereits kurze Zeit später genutzt und Džeko fest an den Verein gebunden.<ref>Siehe den Jahresabschluss der AS Rom zum 30. Juni 2015, S. 17 (PDF; 563 KB)</ref> Bis zum Saisonende 2017/18 trug Džeko mit seinen Torbeteiligungen dazu bei, dass sich die Römer unter den Top-3-Mannschaften der Serie A etablierte.<ref name="FBRef" /> Neben dem Ligawettbewerb 2017/18 gehörte Džeko zu den Schlüsselspielern seiner Mannschaft im Europapokal an und erreichten in der UEFA Champions League 2017/18 in einer Gruppe mit FC Chelsea und Atlético Madrid als Gruppensieger die K.-o.-Runde. Den Gruppensieg sicherten sich die Römer am letzten Gruppenspieltag durch die Torvorlage von Džeko an Diego Perotti zum 1:0-Sieg.<ref>Vorlage:Kicker</ref>

In der K.-o.-Phase bezwang Džeko mit der Mannschaft Schachtar Donezk und den FC Barcelona, dabei bereitete er in der 1:2-Achtelfinal-Hinspiel-Auswärtsniederlage den späteren entscheidenden Auswärtstor vor und erzielte im Rückspiel das Tor zum entscheidenden 1:0-Rückspiel-Heimsieg, aufgrund der Auswärtstorregel führte Džeko als Schlüsselspieler die Römer ins Viertelfinale. Im Viertelfinal-Hinspiel gegen Barcelona schoss er das einzige Auswärtstor, womit er die 1:4-Niederlage etwas herunterspielte. Im Rückspiel trug er mit einem Tor und einem zugesprochenen Strafstoß gemäß dem Kicker-Sportmagazin am Wunder von Rom bei, bei dem die Römer den FC Barcelona mit 3:0 besiegte.<ref>Vorlage:Kicker</ref> Aufgrund Džekos entscheidenden Auswärtstores und der Auswärtstorregel zog er mit den Römern ins Halbfinale ein. Dort verpassten sie mit einem 6:7-Gesamtergebnis gegen den FC Liverpool das Champions-League-Finale. Džeko gehörte zum Saisonende mit acht Europapokal-Toren zu den Top-6-Torschützen der Champions-League-Saison an.<ref>• Weltfussball.de: Edin Džeko → Champions League 2017/2018 abgerufen am 24. Juni 2023
Vorlage:Kicker</ref>

Datei:CSKA-Roma18 (8).jpg
Džeko im Europa­pokal­einsatz (Links, 2018)

Zwischen 2017/18 und 2019/20 gehörte der 1,93 Meter große Džeko zu den fünfterfolgreichsten Kopfballduellspielern der Serie-A-Saisons an und entschied jede Ligasaison mit jeweils über 100 Kopfballduelle für sich.<ref name="FBRef" /> In seiner letzten Spielzeit für die Römer bestritt er im April 2021 im Ligaspiel als Einwechselspieler gegen die US Sassuolo sein 250. Pflichtspiel für die Römer und war am Saisonende mit 119 Pflichtspieltoren hinter den Italienern Francesco Totti und Roberto Pruzzo dritterfolgreichster Torschütze der Vereinshistorie der AS Rom.<ref>Dzeko makes 250th appearance for Roma. In: asroma.com. Associazione Sportiva Roma S.p.A., 3. April 2021, abgerufen am 24. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
AS Rom – Rekordtorschützen. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, 2023, abgerufen am 24. Juni 2023.</ref> Des Weiteren erreichte Džeko mit seiner Mannschaft erneut ein Europapokal-Halbfinale und zwar in der UEFA Europa League 2020/21. Dazu trug er mit sechs Europapokal-Toren bei und er wurde zum Europapokal-Saisonende von den technischen UEFA-Beobachtern in das Team der Saison der UEFA Europa League auserkoren.<ref name="UEL2021">Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
Vorlage:UEFA.com</ref>

Inter Mailand und Fenerbahçe

Zur Saison 2021/22 wechselte er im August 2021 zu Inter Mailand und erhielt einen Zweijahresvertrag.<ref>Edin Dzeko signs for Inter. In: inter.it. F.C. Internazionale Milano, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. August 2021; abgerufen am 16. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Mailändern gewann er unter Cheftrainer Simone Inzaghi jeweils zweimal den italienischen Supercup und den Pokal,<ref name="Soccerway-Data" /> wobei Džeko beim italienischen 3:0-Superpokalsieg 2022 gegen den Lokalrivalen AC Mailand Schlüsselspieler war, indem er das 1:0 vorbereitete und das 2:0 erzielte.<ref name="SCI2022" /> In seiner letzten Saison für die Mailänder erreichte er mit der Mannschaft jeweils das Finale des italienischen Pokals 2023 und der Champions League 2023 in Istanbul, dabei holten sie den 2:1-Pokalfinalsieg über die AC Florenz und unterlagen in der Champions League seinem ehemaligen Verein Manchester City mit 0:1. Džeko erzielte in zwei Saisons für Inter in 101 Pflichtspieleinsätzen 31 Tore.<ref>Dzeko says goodbye to Inter: thanks for everything Edin! In: inter.it. F.C. Internazionale Milano, 22. Juni 2023, abgerufen am 25. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Juni 2023 wechselte Džeko mit 37 Jahren zur Saison 2023/24 zum türkischen Süper-Ligisten Fenerbahçe Istanbul und erhielt einen Zweijahresvertrag.<ref>Ailemize hoş geldin Edin Dzeko. In: fenerbahce.org. Fenerbahçe Spor Kulübü, 22. Juni 2023, abgerufen am 25. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Folgemonat wurde er vom Fenerbahçe-Cheftrainer zum Mannschaftskapitän ernannt, weil er ein Fußballspieler von Weltformat ist.<ref>İsmail Kartal: Kaptanımız Edin Dzeko olacak. In: arsiv.mackolik.com. 12. Juli 2023, abgerufen am 24. Januar 2026.</ref> Džeko gehörte in den nächsten beiden Saisons als einer der Toptorschützen seiner Mannschaft zu den offensiven Leistungsträgern an.<ref>• Fenerbahçe – Kadro – Sezon: 2023/24. In: arsiv.mackolik.com. 2024, abgerufen am 24. Januar 2026.
Fenerbahçe – Kadro – Sezon: 2024/25. In: arsiv.mackolik.com. 2025, abgerufen am 24. Januar 2026.</ref> Er führte als Mannschaftskapitän und mehrfacher Torschütze Fenerbahçe in der Süper Lig zu zwei Vizemeistertitel der Saisons 2023/24 und 2024/25 mit 99 bzw. 84 Meisterschaftspunkten unter anmutenden benachteiligenden Rahmenbedingungen.<ref name="FDB-EU" /><ref>Hüseyin Topel: José Mourinho spricht von einem „System“ in der Süper Lig. Süper Lig: Mourinho suggeriert dubiose Machenschaften. In: deutschlandfunk.de. Deutschlandradio, 10. November 2024, abgerufen am 24. Januar 2026.</ref> Džeko erzielte in zwei Saisons für Fenerbahçe in 99 Pflichtspieleinsätzen 46 Tore und gab 18 Torvorlagen.<ref name="FB-Vertragsende">Nach Vertragsende in Istanbul: Džeko geht zur Fiorentina – Unter 10 besten Stürmern seit 2000. In: transfermarkt.de. 10. Juli 2025, abgerufen am 24. Januar 2026.</ref>

Rückkehr nach Italien und Deutschland

Nach Vertragsende bei Fenerbahçe kehrte er im Juli 2025 im Alter von 39 Jahren mit einem Einjahresvertrag zur AC Florenz nach Italien zurück.<ref name="FB-Vertragsende" /><ref>Mit 39! Edin Dzeko unterschreibt bei der AC Florenz. Abgerufen am 11. Juli 2025.</ref> Für die Florentiner kam Džeko in 18 Pflichtspielen zum Einsatz und erzielte zwei Tore, dabei kam er in der Serie A 2025/26 primär als Einwechselspieler zum Einsatz und führte gegen Ende der Ligaphase der UEFA Conference League im Dezember 2025 als Mannschaftskapitän die Florentiner in die K.-o.-Phase.<ref>Edin Dzeko – Detaillierte Leistungsdaten (AC Florenz). In: transfermarkt.de. 2026, abgerufen am 24. Januar 2026.</ref> Im Vormonat zeigte sich Džeko frustriert über die mangelhafte Fan-Unterstützung, die Florentiner spielten in der Serie A um den Klassenerhalt und die AC-Florenz-Anhänger begleiteten es mit Buhrufen.<ref>• Kevin Richau: Edin Dzeko fleht Fiorentina-Fans an: "Kein Spott bei jedem Fehlpass". Dzeko: Florenz-Fans tragen zur Misere bei. In: fussballeuropa.com. sportclixx media, 28. November 2025, abgerufen am 26. April 2026.
Aryan Suraj Chadha: 'Yes, we're playing like sh*t' - Edin Dzeko gives damning verdict on Fiorentina but blasts fans for booing after another defeat. Striker blasts fans for booing. In: Goal.com. Football Co Media Limited, 28. November 2025, abgerufen am 26. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Später entschied sich Džeko gegen einen weiteren Verbleib in Florenz.

Im Januar 2026 verkündete der deutsche Zweitligist FC Schalke 04 die Verpflichtung und die Rückkehr von Džeko nach Deutschland bis zum Ende der laufenden Saison 2025/26.<ref>Edin Džeko: Ich wollte von Anfang an nur zu Schalke! In: schalke04.de. Schalke 04, 22. Januar 2026, abgerufen am 22. Januar 2026.</ref> Nach seiner Einwechslung in seinem ersten Pflichtpiel für die Schalker gegen den 1. FC Kaiserslautern erzielte er am 25. Januar 2026 das 1:2-Anschlusstor, womit er mit 39 Jahren und 314 Tagen zum ältesten Torschützen der 2. Bundesliga wurde und das Spiel endete später in einem 2:2-Remis.<ref>Treffer beim Debüt: Dzeko knackt direkt Rekord. 25. Januar 2026, abgerufen am 25. Januar 2026.</ref> Bei seinem Startelfdebüt wurde er am 7. Februar 2026 beim 2:2-Remis gegen Dynamo Dresden zum ältesten Doppeltorschützen im deutschen Profifußball mit 39 Jahren und 327 Tagen.<ref name="2.BL-Rekord-Doppeltorschütze">Dzeko hadert trotz neuem Rekord: "In dieser Liga reicht das nicht". Abgerufen am 8. Februar 2026.</ref> Beim 5:3-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg am 21. Februar 2026 erzielte er einen Tor und gab eine Torvorlage, womit er mit 39 Jahren und 341 Tagen zum ältesten Spieler der 2. Bundesliga wurde, dem dies gelang.<ref>Dzeko mit Tor und Vorlage: Schalke springt nach Acht-Tore-Spektakel wieder auf Rang 1. Abgerufen am 22. Februar 2026.</ref> Beim 1:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld war er als Torschütze 39 Jahre und 354 Tage alt und übertrumpfte seinen eigenen Altersrekord.<ref>Liveticker | FC Schalke 04 - DSC Arminia Bielefeld | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga. Abgerufen am 7. März 2026.</ref> In seinen ersten acht Ligapielen für Schalke war er an zehn Toren direkt beteiligt bestehend aus erzielten sechs Toren und gab vier Torvorlagen.<ref>Vorlage:Kicker</ref> Am 15. März 2026 erhielt er in der 52. Spielminute beim Spiel gegen Hannover 96 nach einem Foul an Husseyn Chakroun einen umstrittenen Platzverweis. Ursprünglich wurde Džeko anschließend für zwei Spiele gesperrt, diese Sperre wurde nach Einspruch von Schalke 04 durch das DFB-Sportgericht auf ein Spiel reduziert.<ref>Sperre reduziert: "Sonderfall" Dzeko fehlt Schalke nur in Darmstadt. In: kicker.de. 19. März 2026, abgerufen am 20. März 2026.</ref>

Nationalmannschaft

Džeko spielte in der U15-, U17-, U19- und U21-Auswahl Bosnien und Herzegowinas. Sein A-Länderspieldebüt in der bosnisch-herzegowinischen A-Nationalmannschaft gab er am 2. Juni 2007 unter Nationaltrainer Fuad Muzurović gegen die Türkei. Bei der erstmaligen Qualifikation seines Verbandes, der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2014 als Gruppensieger, war er mit erzielten zehn Toren beteiligt und damit nach Robin van Persie der zweitbeste Torschütze der europäischen Weltmeisterschaftsqualifikaton,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />de.fifa.com (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)</ref> somit er seine Nationalmannschaft erstmals in ein Finalturnier für Nationalmannschaften führte.<ref name="UEFA-100" />

Datei:20150331 2219 AUT BIH 2704.jpg
Als Nationalspieler Bosnien-Herzegowinas (2015)

Am 7. Mai 2014 wurde Džeko von Nationaltrainer Safet Sušić in den Kader der Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien berufen.<ref>Susic vertraut auf sieben „Deutsche“, kicker.de (5. Mai 2014)</ref> Bosnien-Herzegowina startete mit einer 1:2-Niederlage gegen Argentinien. Die 0:1-Niederlage gegen Nigeria im zweiten Gruppenspiel bedeutete bereits das Ausscheiden Bosnien-Herzegowinas, dabei hatte Džeko zuvor beim 0:0-Spielstand ein Tor erzielt, dass der Schiedsrichter Peter O’Leary aufgrund seiner Fehlentscheidung nicht anerkannte, wegen angeblicher Abseitsposition.<ref>Nigeria siegt dank Fehlentscheidung – Bosnien raus. Klares Tor nicht gegeben. In: welt.de. 22. Juni 2014, abgerufen am 26. April 2026.</ref> Im letzten Gruppenspiel gegen den Iran gelang ihm sein erstes Tor bei einer Weltmeisterschaft. Nach dem Spiel wurde er zum Man of the Match gewählt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />fifa.com (Memento vom 18. Juni 2014 im Internet Archive), fifa.com, abgerufen am 30. Juni 2014.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />focus.de (Memento vom 4. Dezember 2018 im Internet Archive)</ref> Nach dem Rücktritt von Emir Spahić wurde er Mannschaftskapitän der A-Nationalmannschaft.

In der Qualifikation für die Europameisterschaft 2016 erzielte Džeko als fünftbester Torschütze acht Tore, darunter eins beim 1:1 im Playoff-Hinspiel gegen Irland. Durch eine 0:2-Niederlage im Rückspiel verpasste er mit seiner Mannschaft die Europameisterschafts-Endrunde. In der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018 erzielte Džeko in den ersten vier Spielen drei Tore und erhielt im vierten Spiel die Gelb-Rote Karte, sodass er für das fünfte Spiel am 25. März 2017, das seine Mitspieler mit 5:0 gegen Gibraltar gewannen, gesperrt war. Drei Tage später erzielte er im Freundschaftsspiel gegen Albanien sein 50. Länderspieltor. Er ist damit der erste im ehemaligen Jugoslawien geborene Spieler, dem dies gelang. Die Qualifikation zum Finalturnier der Weltmeisterschaft wurde als Gruppendritter der Qualifikation verpasst.

In den Saisons 2018/19 und 2022/23 der UEFA Nations League trug Džeko als Mannschaftskapitän und mit seinen Torbeteiligungen jeweils zu den Gruppensiegen seiner Mannschaft bei, somit jeweils auch zum Aufstieg in die höchste Liga A der Nations League. Bei der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 führte Džeko seine Nationalmannschaft mit seinen Torbeteiligungen ins Play-off-Turnier.<ref>Edin Dzeko – Nationalmannschaft. In: transfermarkt.de. 2026, abgerufen am 24. Januar 2026.</ref> Im dortigen Halbfinale des Turniers rettete Džeko seine Mannschaft gegen Wales mit seinem 1:1-Ausgleichstor in den Schlussspielminuten der regulären Spielzeit in die Verlängerung. Seine Mannschaftskollegen entschieden im Anschluss nach der Verlängerung das Elfmeterschießen für sich und zogen ins Play-off-Turnierfinale gegen Italien ein. Auch dort rettete Džeko durch seine Torbeteiligung seine Mannschaft zum 1:1-Ausgleich, somit in die Verlängerung und trotz einer zugezogenen Schulterverletzung in der Verlängerung führte er als Mannschaftskapitän seine Mannschaft ins Elfmeterschießen. Džekos Mannschaftskollegen entschieden erneut das Elfmeterschießen für sich und qualifizierten sich endgültig für die Weltmeisterschaft 2026 in Nord-/Mittelamerika.<ref>• Weltfussball.de: Edin Džeko → Statistik: Länderspiele – WM-Quali. Europa (2025/2026)
2. Bundesliga: Schalke 04 bangt um WM-Held Edin Dzeko. t-online.de, 1. April 2026, abgerufen am 1. April 2026.</ref>

Titel und Erfolge

Datei:Dzeko FA Cup.jpg
Džeko mit dem FA Cup in den Händen (2011)

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

  • FK Željezničar Sarajevo
    • Bosnischer Jugendpokal: Sieger 2003<ref name="UEFA-100" />
    • Bosnische Premijer Liga: Vizemeister 2004, 2005<ref name="Soccerway-Data" />

Auszeichnungen, Rekorde etc.

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

  • Team der Saison (UEFA)
    • UEFA Champions League: 2017/18<ref>UEFA Champions League Squad of the Season. UEFA's Technical Observers select their 18-man squad from this season's UEFA Champions League. In: UEFA.com. Union of European Football Associations (UEFA), 27. Mai 2018, abgerufen am 24. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
    • UEFA Europa League: 2020/21<ref name="UEL2021" />

Sonstiges

Edin Džeko beherrscht fließend Bosnisch und spricht außerdem Deutsch, Tschechisch, Englisch und Italienisch.<ref>Manchester City striker Edin Dzeko</ref> Außerdem ist er seit 2009 nationaler UNICEF-Botschafter für Bosnien und Herzegowina.

Saisonstatistik

Verein Liga Saison Liga Nat. Pokal Ligapokal Europapokal Andere Gesamt
Spiele Tore Spiele Tore Spiele Tore Spiele Tore Spiele Tore Spiele Tore
FK Željezničar Sarajevo Premijer Liga 2003/04 15 2 1 0 16 2
2004/05 20 1 20 1
Gesamt 35 3 1 0 36 3
FK Ústí nad Labem 2. Liga 2005/06 15 6 15 6
Gesamt 15 6 15 6
FK Teplice 1. Liga 2005/06 13 3 13 3
2006/07 30 13 2 0 32 13
Gesamt 43 16 2 0 45 16
VfL Wolfsburg Bundesliga 2007/08 28 8 5 1 33 9
2008/09 32 26 2 6 8 4 42 36
2009/10 34 22 2 2 12 5 48 29
2010/11 17 10 2 1 19 11
Gesamt 111 66 11 10 20 9 142 85
Manchester City Premier League 2010/11 15 2 2 2 4 2 21 6
2011/12 30 14 4 3 8 1 1 1 43 19
2012/13 32 14 5 0 1 0 6 1 1 0 45 15
2013/14 31 16 5 2 5 6 7 2 48 26
2014/15 22 4 1 0 2 2 6 0 1 0 32 6
Gesamt 130 50 13 4 12 11 31 6 3 1 189 72
AS Rom Serie A 2015/16 31 8 1 0 7 2 39 10
2016/17 37 29 4 2 10 8 51 39
2017/18 36 16 1 0 12 8 49 24
2018/19 33 9 1 0 6 5 40 14
2019/20 35 16 0 0 8 3 43 19
2020/21 27 7 1 0 10 6 38 13
Gesamt 199 85 8 2 53 32 260 119
Inter Mailand Serie A 2021/22 36 13 5 1 7 3 1 0 49 17
2022/23 33 9 5 0 13 4 1 1 52 14
Gesamt 69 22 10 1 20 7 2 1 101 31
Fenerbahçe Istanbul Süper Lig 2023/24 36 21 0 0 10 4 46 25
2024/25 35 14 2 0 16 7 53 21
Gesamt 71 35 2 0 26 11 99 46
AC Florenz Serie A 2025/26 11 0 7 2 18 2
Gesamt 11 0 7 2 18 2
Karriere Gesamt 684 283 44 17 12 11 160 67 5 2 905 380

Stand: 22. Januar 2026 (Quellen: footballdatabase.eu)<ref name="FDB-EU">Vorlage:Footballdatabase.eu</ref>

Siehe auch

Weblinks

Weitere Inhalte in den
Schwesterprojekten der Wikipedia:

Datei:Commons-logo.svg Commons – Medieninhalte (Kategorie)
Datei:Wikidata-logo.svg Wikidata – Wissensdatenbank

Einzelnachweise

<references responsive />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Die Torschützenkönige von 1898 bis 1923 sind nicht bekannt.

1924: Schönfeld | 1925: Magnozzi | 1926: Hirzer | 1927: Powolny | 1928: Libonatti | 1929: Rossetti | 1930: Meazza | 1931: Volk | 1932: Petrone / Schiavio | 1933: Borel | 1934: Borel | 1935: Guaita | 1936: Meazza | 1937: Piola | 1938: Meazza | 1939: Boffi / Puricelli | 1940: Boffi | 1941: Puricelli | 1942: Boffi | 1943: Piola | 1943–1945 | 1946: Castigliano | 1947: Mazzola | 1948: Boniperti | 1949: Nyers | 1950: Nordahl | 1951: Nordahl | 1952: Hansen | 1953: Nordahl | 1954: Nordahl | 1955: Nordahl | 1956: Pivatelli | 1957: da Costa | 1958: Charles | 1959: Angelillo | 1960: Sívori | 1961: Brighenti | 1962: Altafini / Milani | 1963: Manfredini / Nielsen | 1964: Nielsen | 1965: Mazzola / Orlando | 1966: Luís Vinício | 1967: Riva | 1968: Prati | 1969: Riva | 1970: Riva | 1971: Boninsegna | 1972: Boninsegna | 1973: Pulici / Rivera / Savoldi | 1974: Chinaglia | 1975: Pulici | 1976: Pulici | 1977: Graziani | 1978: Rossi | 1979: Giordano | 1980: Bettega | 1981: Pruzzo | 1982: Pruzzo | 1983: Platini | 1984: Platini | 1985: Platini | 1986: Pruzzo | 1987: Virdis | 1988: Maradona | 1989: Serena | 1990: van Basten | 1991: Vialli | 1992: van Basten | 1993: Signori | 1994: Signori | 1995: Batistuta | 1996: Protti / Signori | 1997: Inzaghi | 1998: Bierhoff | 1999: Amoroso | 2000: Schewtschenko | 2001: Crespo | 2002: Hübner / Trezeguet | 2003: Vieri | 2004: Schewtschenko | 2005: Lucarelli | 2006: Toni | 2007: Totti | 2008: Del Piero | 2009: Ibrahimović | 2010: Di Natale | 2011: Di Natale | 2012: Ibrahimović | 2013: Cavani | 2014: Immobile | 2015: Icardi / Toni | 2016: Higuaín | 2017: Džeko | 2018: Icardi / Immobile | 2019: Quagliarella | 2020: Immobile | 2021: Cristiano Ronaldo | 2022: Immobile | 2023: Osimhen | 2024: Martínez | 2025: Retegui

Siehe auch: Liste der Torschützenkönige der Serie A Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1964: Uwe Seeler | 1965: Rudolf Brunnenmeier | 1966: Lothar Emmerich | 1967: Lothar Emmerich / Gerd Müller | 1968: Hannes Löhr | 1969, 1970: Gerd Müller | 1971: Lothar Kobluhn | 1972, 1973: Gerd Müller | 1974: Jupp Heynckes / Gerd Müller | 1975: Jupp Heynckes | 1976: Klaus Fischer | 1977: Dieter Müller | 1978: Dieter Müller / Gerd Müller | 1979: Klaus Allofs | 1980, 1981: Karl-Heinz Rummenigge | 1982: Horst Hrubesch | 1983: Rudi Völler | 1984: Karl-Heinz Rummenigge | 1985: Klaus Allofs | 1986: Stefan Kuntz | 1987: Uwe Rahn | 1988: Jürgen Klinsmann | 1989: Thomas Allofs / Roland Wohlfarth | 1990: Jørn Andersen | 1991: Roland Wohlfarth | 1992: Fritz Walter | 1993: Ulf Kirsten / Anthony Yeboah | 1994: Stefan Kuntz / Anthony Yeboah | 1995: Mario Basler / Heiko Herrlich | 1996: Fredi Bobic | 1997, 1998: Ulf Kirsten | 1999: Michael Preetz | 2000: Martin Max | 2001: Sergej Barbarez / Ebbe Sand | 2002: Márcio Amoroso / Martin Max | 2003: Thomas Christiansen / Giovane Élber | 2004: Aílton | 2005: Marek Mintál | 2006: Miroslav Klose | 2007: Theofanis Gekas | 2008: Luca Toni | 2009: Grafite | 2010: Edin Džeko | 2011: Mario Gómez | 2012: Klaas-Jan Huntelaar | 2013: Stefan Kießling | 2014: Robert Lewandowski | 2015: Alex Meier | 2016: Robert Lewandowski | 2017: Pierre-Emerick Aubameyang | 2018, 2019, 2020, 2021, 2022: Robert Lewandowski | 2023: Niclas Füllkrug / Christopher Nkunku | 2024, 2025: Harry Kane Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Tschammerpokal

1935: Ernst Kuzorra | 1936: Hermann Budde / Ernst Poertgen | 1937: Kurt Männer | 1938: Helmut Schön | 1939: Edmund Adamkiewicz / Franz Binder | 1940: Fritz Machate | 1941: Edmund Conen | 1942: Ernst Willimowski | 1943: Karl Decker / Rudolf Noack

DFB-Pokal

1953: Franz Islacker | 1954: Georg Stollenwerk / Erwin Waldner | 1955: Helmut Sadlowski / Dieter Seeler / Antoine Kohn / Ernst Kunkel / Kurt Sommerlatt / Oswald Traub | 1956: Uwe Seeler / Heinz Ruppenstein / Bernhard Termath | 1957: Rudolf Jobst | 1958: Rolf Geiger | 1959: Manfred Rummel | 1960: Gustav Witlatschil / Albert Brülls | 1961: Klaus Hänel | 1962: Franz-Josef Wolfframm / Gustav Flachenecker / Kurt Haseneder / Tasso Wild | 1963: Uwe Seeler | 1964: Rudolf Brunnenmeier | 1965: Kurt Haseneder / Tasso Wild / Willi Koslowski / Waldemar Gerhardt / Christian Breuer / Lothar Emmerich | 1966: Peter Osterhoff / Rainer Ohlhauser | 1967: Gerd Müller | 1968: Hannes Löhr | 1969: Gerd Müller | 1970: Hannes Löhr | 1971: Gerd Müller | 1972: Wolfgang Overath / Hannes Löhr / Bernd Rupp / Klaus Fischer | 1973: Hannes Löhr | 1974: Bernd Hölzenbein | 1975: Hermann Lindner | 1976: Klaus Toppmöller | 1977, 1978: Dieter Müller | 1979: Dieter Hoeneß | 1980: Manfred Burgsmüller / Klaus Allofs | 1981: Jimmy Hartwig / Horst Hrubesch / Thomas Remark | 1982: Karl-Heinz Rummenigge | 1983: Stephan Engels | 1984: Ronald Worm / Klaus Fischer | 1985: Manfred Dum | 1986: Karl Allgöwer | 1987: Dirk Kurtenbach | 1988: Stefan Kuntz | 1989: Christian Schreier | 1990: Wynton Rufer / Stefan Kuntz | 1991: Michael Tönnies | 1992: Fritz Walter | 1993: Andreas Thom | 1994: Wynton Rufer | 1995: Heiko Herrlich | 1996: Wladimir Bestschastnych / Thomas Häßler / Pavel Kuka | 1997: Bernhard Winkler | 1998: Carsten Jancker | 1999: Achim Weber | 2000: Adnan Kevrić | 2001: Arie van Lent | 2002: Dimitar Berbatow | 2003: Giovane Élber | 2004: Aílton | 2005: Carsten Jancker / Claudio Pizarro | 2006: Claudio Pizarro | 2007: Cacau | 2008: Mario Gómez | 2009: Edin Džeko / Ivica Olić | 2010: Sahr Senesie / Lucas Barrios / Thomas Müller | 2011: Srđan Lakić | 2012: Robert Lewandowski | 2013: Mario Gómez | 2014: Thomas Müller | 2015: Stefan Kießling / Sven Schipplock | 2016: Henrich Mchitarjan | 2017, 2018, 2019, 2020: Robert Lewandowski | 2021: Jadon Sancho | 2022: Robert Glatzel | 2023: Randal Kolo Muani | 2024: Amine Adli | 2025: Nick Woltemade

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
UEFA-Cup

1972: Ludwig Bründl | 1973: Jupp Heynckes / Jan Jeuring | 1974: Lex Schoenmaker | 1975: Jupp Heynckes | 1976: Ruud Geels | 1977: Stan Bowles | 1978: Raimondo Ponte / Gerrie Deijkers | 1979: Allan Simonsen | 1980: Dieter Hoeneß / Harald Nickel | 1981: John Wark | 1982: Torbjörn Nilsson | 1983: Alain Giresse / Erwin Vandenbergh | 1984: Tibor Nyilasi | 1985: József Szabó / Edin Bahtić | 1986: Klaus Allofs | 1987: Peter Houtman / Wim Kieft / Paulinho Cascavel / Jari Rantanen | 1988: Kenneth Brylle / Dimitrios Saravakos / Kálmán Kovács | 1989: Torsten Gütschow | 1990: Falko Götz / Karl-Heinz Riedle | 1991: Rudi Völler | 1992: Dean Saunders | 1993: Gérald Baticle | 1994: Dennis Bergkamp / Edgar Schmitt | 1995: Ulf Kirsten | 1996: Jürgen Klinsmann | 1997: Maurizio Ganz | 1998: Stéphane Guivarc’h | 1999: Enrico Chiesa | 2000: Darko Kovačević | 2001: Goran Drulić / Javi Moreno / Marcin Kuźba / Demis Nikolaidis | 2002: Pierre van Hooijdonk | 2003: Derlei | 2004: Sonny Anderson / Didier Drogba / Mateja Kežman / Alan Shearer | 2005: Alan Shearer | 2006: Matías Delgado | 2007: Walter Pandiani | 2008: Luca Toni / Pawel Pogrebnjak | 2009: Vágner Love

Europa League

2010: Óscar Cardozo / Claudio Pizarro | 2011, 2012: Falcao | 2013: Libor Kozák | 2014: Jonatan Soriano | 2015: Alan / Romelu Lukaku | 2016: Aritz Aduriz | 2017: Edin Džeko / Giuliano | 2018: Aritz Aduriz / Ciro Immobile | 2019: Olivier Giroud | 2020: Bruno Fernandes | 2021: Borja Mayoral / Gerard Moreno / Pizzi / Yusuf Yazıcı | 2022: James Tavernier | 2023: Victor Boniface / Marcus Rashford | 2024: Pierre-Emerick Aubameyang | 2025: Bruno Fernandes / Kasper Høgh / Ayoub El Kaabi

Vorlage:Klappleiste/Ende