Afrika-Cup 2013/Qualifikation
Die Qualifikation zum Afrika-Cup 2013 begann am 15. Januar 2012 mit dem Spiel São Tomé und Príncipe gegen Lesotho. Im Gegensatz zu vergangenen Qualifikationen diente diese Qualifikation nicht gleichzeitig als WM-Qualifikation. Die Qualifikation für den Afrika-Cup 2012 fungierte quasi als Vorqualifikation, da die Teilnehmer jener Meisterschaft bereits für die 3. Runde dieser Qualifikation qualifiziert waren.
Modus
Aufgrund von zeitlichen Engpässen wurden die Teilnehmer der Endrunde des Afrika-Cup 2013 in drei K.-o.-Runden ermittelt. In einer ersten Auswahlrunde traten die in der FIFA-Weltrangliste am niedrigsten platzierten Teams gegeneinander an, um das Teilnehmerfeld auf 44 Mannschaften zu reduzieren. In einer zweiten Runde trafen nun die verbliebenen 28 Mannschaften aufeinander, die nicht Teilnehmer des Afrika-Cups 2012 waren. Diese spielten in Hin- und Rückspiel 14 Gewinner aus, die wiederum in einer dritten Qualifikationsrunde gegen die 16 Teilnehmer des Afrika-Cups 2012 antraten. Die Sieger qualifizierten sich neben Gastgeber Südafrika für die Endrunde.
Am 30. Januar 2010 war Togo von der Qualifikation zum Afrika-Cup 2013 ausgeschlossen worden (→ Grund), diese Entscheidung wurde jedoch bereits am 14. Mai 2010 wieder aufgehoben.<ref>Togo ‘s sanctions lifted and general amnesty. cafonline.com, 14. Mai 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Dezember 2013; abgerufen am 16. August 2015 (archiviert im Internet Archive).</ref>
Die Nationalmannschaften aus Dschibuti, Eritrea, Komoren, Mauretanien, Mauritius und Somalia nahmen nicht teil.
1. Runde
Die Hinspiele waren für den 8., die Rückspiele für den 22. Januar 2012 angesetzt. Das Hinspiel zwischen São Tomé und Príncipe und Lesotho wurde auf den 15. Januar verlegt. Swasiland zog vor dem Hinspiel aus finanziellen Gründen zurück.<ref>BBC: Swaziland pull out of Africa Cup of Nations qualifying (abgerufen am 16. Februar 2012)</ref>
| Gesamt | Hinspiel | Rückspiel | ||
|---|---|---|---|---|
| Seychellen Datei:Flag of Seychelles.svg | Datei:Flag of Eswatini.svg Swasiland | Rückzug Swasiland | ||
| São Tomé und Príncipe Datei:Flag of São Tomé and Príncipe.svg | 1:0 | Datei:Flag of Lesotho.svg Lesotho | 1:0 | 0:0 |
2. Runde
Die Hinspiele fanden am 29. Februar statt (mit Ausnahme des Spiels Zentralafrika – Ägypten, das auf den 30. Juni verschoben wurde), die Rückspiele wurden zwischen den 15. und dem 17. Juni 2012 ausgetragen. Die Sieger qualifizierten sich für die 3. Runde, an der auch die Teilnehmer des Afrika-Cups 2012 teilnahmen.
3. Runde
In der 3. Runde trafen die Sieger der 2. Runde und die Teilnehmer des Afrika-Cups 2012 in Hin- und Rückspielen aufeinander. Die Mannschaften wurden gemäß ihrer Leistungen bei den drei vorangegangenen Turnierendrunden auf zwei Töpfe aufgeteilt:
Turniersieg (7 Punkte), Finale (5), Halbfinale (3), Viertelfinale (2), Vorrunde (1);
wobei die Punkte für das Turnier 2012 dreifach, für 2010 zweifach und für 2008 einfach gewichtet wurden.
Die Hinspiele fanden am 8. und 9. September, die Rückspiele am 13. und 14. Oktober 2012 statt.
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Torjäger
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Sudan 1957 | Vereinigte Arabische Republik 1959 | Äthiopien 1962 | Ghana 1963 | Tunesien 1965 | Äthiopien 1968 | Sudan 1970 | Kamerun 1972 | Ägypten 1974 | Äthiopien 1976 | Ghana 1978 | Nigeria 1980 | Libyen 1982 | Elfenbeinküste 1984 | Ägypten 1986 | Marokko 1988 | Algerien 1990 | Senegal 1992 | Tunesien 1994 | Südafrika 1996 | Burkina Faso 1998 | Ghana & Nigeria 2000 | Mali 2002 | Tunesien 2004 | Ägypten 2006 | Ghana 2008 | Angola 2010 | Gabun & Äquatorialguinea 2012 | Südafrika 2013 | Äquatorialguinea 2015 | Gabun 2017 | Ägypten 2019 | Kamerun 2022 | Elfenbeinküste 2024 | Marokko 2025 | Kenia/Tansania/Uganda 2027 Vorlage:Klappleiste/Ende