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VfL Wolfsburg

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VfL Wolfsburg
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Fußballunternehmen
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Name Verein für Leibesübungen Wolfsburg-Fußball GmbH
Sitz Wolfsburg, Niedersachsen
Gründung 12. September 1945
(VfL Wolfsburg e. V.)
16. Januar 2001
(VfL Wolfsburg-Fußball GmbH)
Farben Grün-Weiß
Gesellschafterin Volkswagen Group Services GmbH
→ 100 %: Volkswagen AG
Geschäftsführung Michael Meeske
Tim Schumacher
HR-Nr. HRB 100486 (AG Braunschweig)
Website vfl-wolfsburg.de
Erste Mannschaft
Cheftrainer Dieter Hecking
Spielstätte Volkswagen Arena
Plätze 28.917
Liga Bundesliga
2024/25 11. Platz

Die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH ist ein Fußballunternehmen aus Wolfsburg, das 2001 durch Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung des 1945 gegründeten Verein für Leibesübungen Wolfsburg e. V. entstand. Die Volkswagen AG, welche den Verein zuvor mehr als 20 Jahre lang gefördert hatte, beantragte 2001 erfolgreich eine Ausnahmeregelung entgegen der 50+1-Regel, analog zur Ausnahme für Bayer 04 Leverkusen.<ref>Heinz P. Kreuzer: Fußball: Wolfsburg will, was Leverkusen hat. In: FAZ.net. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 30. März 2021]).</ref> Volkswagen übernahm den VfL dabei in zwei Schritten, zunächst zu 90 Prozent und Ende 2007 dann komplett (sogenannte Lex Leverkusen und Wolfsburg).<ref>Vorlage:Kicker</ref>

Die erste Herrenmannschaft des VfL Wolfsburg spielt seit 1997 in der Fußball-Bundesliga. Sie wurde 2009 Deutscher Meister und gewann 2015 den DFB-Pokal und den DFL-Supercup.

Geschichte

Erste Jahre

Bereits ab 1938 fungierte mit der WKG VW Stadt des KdF-Wagens innerhalb des Volkswagenwerkes eine Betriebssportgemeinschaft, welche bis 1944 in der Gauliga Osthannover höherklassig aktiv war. Im Jahr 1945 wurde die Wettkampfgemeinschaft vorzeitig vom Spielbetrieb zurückgezogen und aufgelöst.

Nur wenige Monate nach der Gründung am 12. September 1945 erlebte der Verein seinen ersten herben Rückschlag. Beinahe die komplette Mannschaft verließ den Verein und gründete den 1. FC Wolfsburg. Der damalige Trainer Josef Meyer stellte eine neue Mannschaft zusammen.

Schon im ersten Jahr ihrer Existenz gelang der Mannschaft der Gewinn der 1. Kreisklasse-Meisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga. In den Spielzeiten 1951, 1952 und 1954 folgten weitere Titel in der Amateuroberliga Niedersachsen-Ost. Im zuletzt genannten Jahr gelang schließlich der Aufstieg in die Oberliga Nord, eine der damals höchsten deutschen Spielklassen. Im letzten Aufstiegsspiel setzte sich der VfL mit 2:1 gegen den Heider SV durch.

In der Oberliga Nord

Saisondaten 1954–1990
Saison Liga Platz Tore Punkte
1954/55 Oberliga Nord 14 34:53 24-36
1955/56 Oberliga Nord 14 55:62 25-35
1956/57 Oberliga Nord 14 51:71 26-34
1957/58 Oberliga Nord 11 57:57 26-34
1958/59 Oberliga Nord 16 31:56 16-44
1959/60 Amateuroberliga Niedersachsen 3 64:27 41:23
1960/61 Amateuroberliga Niedersachsen 5 60:54 36:28
1961/62 Amateuroberliga Niedersachsen 3 76:42 39:21
1962/63 Amateuroberliga Niedersachsen 1 76:32 49:11
1963/64 Regionalliga Nord 9 50:61 34:34
1964/65 Regionalliga Nord 6 53:56 32-32
1965/66 Regionalliga Nord 8 55:55 32-32
1966/67 Regionalliga Nord 4 57:33 40-24
1967/68 Regionalliga Nord 3 61:34 43-21
1968/69 Regionalliga Nord 6 59:44 38-26
1969/70 Regionalliga Nord 2 78:35 46-18
1970/71 Regionalliga Nord 9 56:48 36-32
1971/72 Regionalliga Nord 3 63:38 45-23
1972/73 Regionalliga Nord 3 71:35 46-22
1973/74 Regionalliga Nord 4 77:51 46-26
1974/75 2. Bundesliga 19 61:89 26-50
1975/76 Oberliga Nord 2 72:36 46-22
1976/77 2. Bundesliga 20 46:119 16-60
1977/78 Oberliga Nord 2 74:46 46-22
1978/79 Oberliga Nord 5 61:46 35-33
1979/80 Oberliga Nord 3 79:45 47-21
1980/81 Oberliga Nord 6 76:52 45-23
1981/82 Oberliga Nord 4 48:45 40-28
1982/83 Oberliga Nord 5 70:51 38-30
1983/84 Oberliga Nord 14 59:69 31-37
1984/85 Oberliga Nord 9 38:43 34-34
1985/86 Oberliga Nord 6 44:52 36-32
1986/87 Oberliga Nord 6 75:40 39-25
1987/88 Oberliga Nord 2 100:37 54-14
1988/89 Oberliga Nord 3 65:36 43-25
1989/90 Oberliga Nord 4 60:48 42-26
Datei:Fußballspiel Holstein Kiel gegen VfL Wolfsburg in der Regionalliga Nord, 0-0 (Kiel 77.516).jpg
Auswärtsspiel bei Holstein Kiel (0:0), 7. Februar 1965

Auch wenn der VfL Wolfsburg gleich im ersten Oberliga-Jahr mit einem 1:0-Sieg über den Hamburger SV – jene Mannschaft, die Jahr für Jahr die Oberliga Nord dominierte und fast immer Meister wurde – für Furore sorgte, spielte der Klub ansonsten in dieser Spielklasse keine große Rolle. In den ersten drei Jahren der Zugehörigkeit entging man stets nur knapp dem Abstieg, ob unter Trainer Ludwig Lachner, Ernst Sontow oder Josef Kretschmann. Erst die Saison 1957/58 unter Trainer Walter Risse brachte mit Platz 11 Besserung. 1959 musste der VfL unter Imre Farkaszinski schließlich wieder den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Der Wiederaufstieg in die Regionalliga Nord gelang 1963. Im selben Jahr erreichte die Mannschaft auch das Endspiel um die deutsche Amateurmeisterschaft, das sie aber gegen die Amateure des VfB Stuttgart mit 0:1 verlor. In dieser Zeit trugen mehrere größere Vereine wie zum Beispiel der FC Bayern München und der FC Santos mit dem VfL Testspiele aus.

Erst 1970 stand der Club wieder kurz vor dem Aufstieg in die erste Liga; trotz Vizemeisterschaft in der Regionalliga Nord wurde der Aufstieg in die Bundesliga jedoch verpasst. Im selben Jahr war der VfL Wolfsburg am ersten Elfmeterschießen in der Geschichte des DFB-Pokals beteiligt. In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 1970/71 gegen den FC Schalke 04 musste nach einem 2:2 n. V. im Hinspiel und einem 1:1 n. V. im Wiederholungsspiel erstmals von der neuen Regel Gebrauch gemacht werden. Die Wölfe verwandelten nur einen Strafstoß und unterlagen mit 2:4 nach Elfmeterschießen.

Für die 1974 gegründete 2. Bundesliga hatte sich der VfL zwar qualifiziert, er stieg jedoch in der Premierensaison wieder ab und verschwand nach anschließendem Wiederauf- und -abstieg für gut fünfzehn Jahre aus dem Profifußball, trotz vereinzelter Teilnahmen an den Aufstiegsrunden zur 2. Bundesliga infolge guter Platzierungen.

Zweitliga- und Bundesligaaufstieg (1990–2007)

Saisondaten 1990–2007
Saison Liga Platz Tore Punkte
1990/91 Oberliga Nord 1 81:36 53-15
1991/92 Oberliga Nord 1 82:36 45-19
1992/93 2. Bundesliga 14 65:69 45-47
1993/94 2. Bundesliga 5 47:45 40-36
1994/95 2. Bundesliga 4 51:40 43-25
1995/96 2. Bundesliga 12 41:46 44
1996/97 2. Bundesliga 2 52:29 58
1997/98 Bundesliga 14 38:54 39
1998/99 Bundesliga 6 54:49 55
1999/2000 Bundesliga 7 51:58 49
2000/01 Bundesliga 9 60:45 47
2001/02 Bundesliga 10 57:49 46
2002/03 Bundesliga 8 39:42 46
2003/04 Bundesliga 10 56:61 42
2004/05 Bundesliga 9 49:51 48
2005/06 Bundesliga 15 33:55 34
2006/07 Bundesliga 15 37:45 37
Datei:EK Wolfsburg.jpg
Eintrittskarte des VfL aus der Saison 2000/01

In der Saison 1990/91 wurde man zwar erstmals Meister in der Oberliga Nord, scheiterte aber wieder einmal in der Aufstiegsrunde. Nach erneuter Meisterschaft 1992 gelang anschließend auch der Sieg in der Aufstiegsrunde und damit der Sprung in die Zweite Liga. Anschließend etablierte sich der VfL zunächst in der Zweiten Liga. Unter der Führung von Manager Peter Pander wurde der Club dann bereits 1995 zum Aufstiegsaspiranten. Trotz Tabellenführung bis zum 22. Spieltag scheiterte man allerdings noch aufgrund des schlechteren Torverhältnisses an Fortuna Düsseldorf und verlor obendrein das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Mönchengladbach mit 0:3. Am 11. Juni 1997 stieg der VfL schließlich in die Bundesliga auf. In einem Quasi-Endspiel gegen den 1. FSV Mainz 05, der mit einem Sieg ebenfalls noch hätte aufsteigen können, siegte Wolfsburg mit 5:4. Roy Präger und Detlev Dammeier erzielten jeweils zwei Tore.

Seitdem hat sich der VfL Wolfsburg zu einer festen Größe in der Bundesliga entwickelt. Bereits 1999 gelang der Mannschaft der Einzug in den UEFA-Pokal, danach qualifizierte man sich fünfmal für den UI-Cup. Im Herbst 2004 wurde das Team erstmals Tabellenführer der Bundesliga. 2006 und 2007 schloss man die Saison allerdings jeweils nur als 15. ab und entging dem Abstieg nur knapp; 2006 gelang der Klassenerhalt mit nur einem Punkt Vorsprung auf den 1. FC Kaiserslautern erst am letzten Spieltag.

Ära Magath mit der Meisterschaft 2009 (2007–2009)

Saisondaten 2007–2009
Saison Liga Platz Tore Punkte
2007/08 Bundesliga 5 58:46 54
2008/09 Bundesliga 1 80:41 69

Am 30. Mai 2007 wurde bekannt, dass Felix Magath ab dem 15. Juni in Personalunion neuer Trainer, Manager und Geschäftsführer bei den Wölfen wird. Sein Aufgabengebiet umfasste zudem die Betreuung des Nachwuchsbereiches sowie des restlichen sportlichen Bereiches. Ihm wurde damit freie Hand gelassen, was er auch mit Beginn der Saison 2007/08 konsequent nutzte. Das Personalkarussell drehte sich gewaltig und den namhaften Abgängen (unter anderem Kevin Hofland, Diego Klimowicz, Mike Hanke) standen viele Neuzugänge gegenüber. Neben erfahrenen Spielern wie Ricardo Costa, Josué und Grafite wurden junge Spieler wie Marcel Schäfer, Jan Šimůnek, Sascha Riether, Christian Gentner und Ashkan Dejagah verpflichtet, die sich schnell ins Mannschaftsgefüge eingliederten und Stammspieler wurden. Der langjährige Torhüter Simon Jentzsch wurde im Winter durch den jungen Diego Benaglio abgelöst. Zur Überraschung aller wurde am Ende der Spielzeit ein UEFA-Pokal-Platz erreicht. Den dafür nötigen Tabellenplatz 5 sicherte sich die Mannschaft am letzten Spieltag durch einen 4:2-Erfolg bei Borussia Dortmund. Zudem erreichte man 2007 und 2008 das Halbfinale im DFB-Pokal; dort scheiterte man gegen den VfB Stuttgart (0:1) und beim FC Bayern München (0:2).

Um den Kader weiter aufzuwerten, versuchte Magath im Sommer 2008, wie schon im Vorjahr, sich die Dienste erfahrener und zu entwickelnder Spieler zu sichern. Mit Andrea Barzagli und Cristian Zaccardo verpflichtete er zwei italienische Weltmeister von 2006, die der Abwehr größere Stabilität geben sollten. Außerdem kamen der türkische Juniorenauswahlspieler Mahir Sağlık und das deutsche Stürmertalent Alexander Esswein in die VW-Stadt.

In der ersten Runde des UEFA-Pokals stand die Mannschaft Rapid Bukarest gegenüber. Das Hinspiel wurde durch ein Tor von Grafite mit 1:0 gewonnen, das Rückspiel in Bukarest endete 1:1. Nun sah sich der VfL in der Gruppe E der AC Mailand, dem SC Heerenveen, Sporting Braga und dem FC Portsmouth gegenüber; er schaffte es, durch ein 2:2 gegen die Mailänder die Gruppe als Erster abzuschließen. Im Sechzehntelfinale schied man gegen Paris Saint-Germain aus.

Der größte sportliche Erfolg war der Gewinn der deutschen Meisterschaft in der Saison 2008/09. Maßgeblichen Anteil hatten neben Trainer Magath die beiden Stürmer Grafite und Edin Džeko, die zusammen 54 der insgesamt 80 Wolfsburger Tore erzielten, sowie Zvjezdan Misimović, der mit 22 Vorlagen der beste Vorbereiter der Bundesligageschichte wurde. Mit den 54 Toren (dies entspricht einer Quote von 68 %) wurde die bisherige Bestmarke des Duos Gerd Müller und Uli Hoeneß aus der Saison 1971/72 übertroffen. Mit 28 Treffern wurde Grafite außerdem Torschützenkönig. Der VfL Wolfsburg war der zwölfte Meister der Bundesligageschichte und der erste neue Titelträger seit 1970, der auf der Meisterschale verewigt wurde. Außerdem war der VfL der erste niedersächsische Meister seit Eintracht Braunschweig im Jahr 1967.

Mittelmaß, Pokalsieg 2015 und Abstiegskampf (2009–2018)

Saisondaten 2009–2018
Saison Liga Platz Tore Punkte BL-Kader
2009/10 Bundesliga 8 64:58 50
2010/11 Bundesliga 15 43:48 38
2011/12 Bundesliga 8 47:60 44
2012/13 Bundesliga 11 47:52 43
2013/14 Bundesliga 5 63:50 60
2014/15 Bundesliga 2 72:38 69 BL-Kader
2015/16 Bundesliga 8 47:49 45 BL-Kader
2016/17 Bundesliga 16 34:52 37 BL-Kader
2017/18 Bundesliga 16 36:48 33 BL-Kader

Ende Juni 2009 löste Magath überraschend seinen Vertrag mit Wolfsburg auf und wechselte zum FC Schalke 04. Sein Nachfolger zur Saison 2009/10 wurde Armin Veh, der zunächst nicht nur als Trainer, sondern auch – wie zuvor Magath – als Sportdirektor und Geschäftsführer in Personalunion tätig war. Im Januar 2010 wurde Dieter Hoeneß als Manager eingestellt, der Veh in diesem Aufgabenbereich entlasten sollte. Ende Januar 2010, nach neun Pflichtspielen ohne Sieg und zuletzt einer 2:3-Niederlage gegen den 1. FC Köln, wurde Armin Veh beurlaubt. Er wurde durch Lorenz-Günther Köstner ersetzt, der bis auf Weiteres die Aufgaben des Cheftrainers der ersten Mannschaft des VfL Wolfsburg übernahm.

Zur Saison 2010/11 wurde nach langwieriger Trainersuche der ehemalige Nationaltrainer Englands, Steve McClaren, verpflichtet. Damit engagierte der VfL Wolfsburg als erster Bundesligist einen englischen Trainer. Dieser hatte im Vorjahr mit dem FC Twente die Meisterschaft in den Niederlanden gewonnen. Als Assistenz-Trainer wurde der ehemalige Fußballprofi und Weltmeister von 1990, Pierre Littbarski, eingestellt. Am 7. Februar 2011 wurde McClaren jedoch wegen Erfolglosigkeit schon wieder entlassen und Littbarski übernahm den Posten des Cheftrainers.

Am 18. März 2011 wurde schließlich die Rückkehr von Felix Magath als Trainer und Geschäftsführer Sport bekanntgegeben, der die „Wölfe“ mitten im Abstiegskampf übernahm und durch einen 3:1-Sieg in Hoffenheim am letzten Spieltag der Saison 2010/11 die Klasse hielt.

Am 25. Oktober 2012 wurde Magath vorzeitig von seinen Aufgaben entbunden – nach acht Spieltagen der Saison 2012/13 stand die Mannschaft auf dem letzten Platz; sie hatte bis dahin lediglich zwei Tore erzielt. Erneut betreute zunächst der bisherige Amateure-Trainer Lorenz-Günther Köstner den VfL.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ARD-Sportschau am 25. Oktober 2012 (Memento vom 27. November 2012 im Internet Archive)</ref> Das erste Spiel unter seiner Regie war ein 4:1-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf.<ref>Lorenz-Günther Köstner verwandelt Wolfsburg. In: sz.de. 27. Oktober 2012, abgerufen am 9. Oktober 2019.</ref> Am 22. Dezember 2012 wurde der bisherige Cheftrainer des 1. FC Nürnberg, Dieter Hecking, von dem aus Bremen gekommenen Geschäftsführer Klaus Allofs für die erste Mannschaft als Cheftrainer verpflichtet. Er erhielt einen Vertrag bis 2016.<ref>Bescherung – Hecking übernimmt VfL. In: kicker. 22. Dezember 2012, abgerufen am 9. Oktober 2019.</ref>

2014 qualifizierte man sich nach fünf Jahren wieder für die Europa League. Im Januar 2015 verpflichtete der VfL Wolfsburg André Schürrle vom FC Chelsea, der als bis dahin teuerster Einkauf des VfL gilt. In der Europa League erreichte der VfL das Viertelfinale, in dem sie gegen den SSC Neapel ausschieden. Die Bundesliga-Saison wurde als Vizemeister abgeschlossen, wodurch der VfL an der UEFA Champions League 2015/16 teilnahm.

Datei:150531 VfL Wolfsburg Empfang 001.jpg
Spieler des VfL beim Empfang am 31. Mai 2015 in Wolfsburg

Am 30. Mai 2015 gewann der VfL Wolfsburg mit einem 3:1-Sieg gegen Borussia Dortmund das 72. DFB-Pokalfinale. Es war der erste DFB-Pokalsieg des VfL. Am 1. August 2015 gewann man gegen den FC Bayern München den DFL-Supercup.

Im August 2015 wechselte der deutsche Fußballer des Jahres Kevin De Bruyne für eine Bundesliga-Rekordsumme von etwa 75 Millionen Euro zu Manchester City. In der Champions League erreichte der VfL den Gruppensieg vor PSV Eindhoven, Manchester United und ZSKA Moskau und setzte sich anschließend im Achtelfinale gegen KAA Gent durch. Am 6. April 2016 siegte der VfL Wolfsburg im Hinspiel des Viertelfinales 2:0 über Real Madrid.<ref>Champions League: 2:0 – Wolfsburg schockiert Real Madrid. In: Spiegel Online. 7. April 2016, abgerufen am 9. Oktober 2019.</ref> Das Rückspiel wurde jedoch 0:3 verloren, sodass man ausschied. Die Bundesligasaison schloss Wolfsburg auf dem achten Tabellenplatz ab und verpasste damit die erneute Qualifikation für den Europapokal.

Am letzten Spieltag der Saison 2016/17 rutschte der VfL vom 15. auf den 16. Tabellenplatz ab, nachdem er das letzte Bundesligaspiel gegen den damaligen 16., den Hamburger SV, verloren hatte. Der VfL musste in die Relegation, in der er sich im Heimspiel und im Auswärtsspiel jeweils mit 1:0 gegen den Lokalrivalen Eintracht Braunschweig durchsetzte und den Klassenerhalt schaffte.<ref>Andreas Evelt: Braunschweigs Niederlage in der Relegation: Nicht genug Klasse. In: Spiegel Online. 30. Mai 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.</ref> Am 18. September 2017 trennte man sich vom Cheftrainer Andries Jonker<ref>Andries Jonker ist nicht mehr Cheftrainer des VfL Wolfsburg. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 18. September 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal;.</ref> und stellte als neuen Trainer Martin Schmidt vor.<ref>Martin Schmidt wird Cheftrainer. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 18. September 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal;.</ref> Am 19. Februar 2018 trat Martin Schmidt mit sofortiger Wirkung zurück und Bruno Labbadia übernahm das Traineramt. Ende April 2018 wurde der Sportdirektor Olaf Rebbe entlassen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />VfL Wolfsburg trennt sich von Sportchef Rebbe (Memento vom 13. Juni 2018 im Internet Archive)</ref> Durch einen 4:1-Sieg gegen den 1. FC Köln sicherte sich Wolfsburg am letzten Spieltag der Saison die Teilnahme an der Relegation, in der mit zwei Siegen (3:1, 1:0) gegen Holstein Kiel wie im Vorjahr der Klassenerhalt gelang.

Gegenwart (seit 2018)

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Saisondaten seit 2018
2018/19 Bundesliga 6 62:50 55 BL-Kader
2019/20 Bundesliga 7 48:46 49 BL-Kader
2020/21 Bundesliga 4 61:37 61 BL-Kader
2021/22 Bundesliga 12 43:54 42 BL-Kader
2022/23 Bundesliga 8 57:48 49 BL-Kader
2023/24 Bundesliga 12 41:56 37 BL-Kader
2024/25 Bundesliga 11 56:54 43 BL-Kader

Zur Saison 2018/19 wurde Jörg Schmadtke als neuer Geschäftsführer Sport verpflichtet.<ref>Früherer Amtsantritt. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 1. Juni 2018, abgerufen am 29. Oktober 2022.</ref> Unter ihm wurde Marcel Schäfer neuer Sportdirektor.<ref name="spodi">Vorzeitige Rückkehr. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 13. Juni 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal;.</ref> Im Sommer 2018 verließ mit Daniel Didavi ein Stammspieler den Verein, als dieser sich dem VfB Stuttgart anschloss. Von den Schwaben wurde derweil Daniel Ginczek verpflichtet. Auch der Niederländer Wout Weghorst von AZ, der mit 17 Toren treffsicherster Schütze wurde und Jerome Roussillon vom HSC Montpellier stießen zum VfL. Die Saison begann mit einem 1:0-Sieg in der ersten Runde des DFB-Pokals bei der SV Elversberg. In die Bundesliga startete der VfL Wolfsburg mit einem 2:1-Sieg gegen Vizemeister Schalke, ehe er in der Folgezeit in zehn Spielen nur zwei Siege holte und dadurch auf den 11. Platz abrutschte. Zum Ende der Hinrunde belegte der VfL den 5. Tabellenplatz. Durch sechs Niederlagen und drei Unentschieden bei acht Siegen belegten die Wolfsburger zum Ende der Saison den 6. Tabellenplatz und qualifizierten sich somit unter Trainer Labbadia nach der letztjährigen Rettung durch die Relegation noch für die Gruppenphase der UEFA Europa League.

Trotz des Erfolgs trennten sich die Wege des VfL und des Trainers, da Labbadia seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wollte. Als Nachfolger für die Saison 2019/20 wurde Oliver Glasner verpflichtet, der im Vorjahr mit dem Linzer ASK die österreichische Vizemeisterschaft errang. Glasner unterschrieb einen Vertrag bis 2022. Auch unter ihm spielten die Wolfsburger in der ganzen Spielzeit um die internationalen Plätze; am Ende erreichte der VfL den siebten Platz, was ihm die Teilnahme an der 2. Qualifikationsrunde der Europa League ermöglicht. Beim 5:3-Erfolg über Werder Bremen am 28. November 2020 gelang den Wölfen der 300. Bundesliga-Sieg der Vereinsgeschichte.<ref>Rekorde, Jubiläen, Kurioses: Der 9. Spieltag in Zahlen. Abgerufen am 29. November 2020.</ref>

Auch in der Folgesaison 2020/21 spielten die Wolfsburger eine gute Rolle. Nahezu die gesamte Rückrunde war die Vize-Meisterschaft in Reichweite. Durch Niederlagen gegen Frankfurt, München und Dortmund zum Ende der Spielzeit hin reichte es schließlich zum vierten Platz und somit zur Qualifikation für die UEFA Champions League 2021/22. Trotzdem beendeten der Verein und sein Trainer ihre Zusammenarbeit, ein Grund waren große Meinungsunterschiede zwischen Jörg Schmadtke und Oliver Glasner. Der fand eine neue Aufgabe als Cheftrainer von Eintracht Frankfurt.<ref>Wechsel nach Frankfurt: Das sagen Glasner und der VfL Wolfsburg. sportbuzzer.de, 26. Mai 2021, abgerufen am 13. September 2022.</ref>

Unter Mark van Bommel startete der VfL mit vier Siegen in die neue Saison und übernahm vorerst die Tabellenspitze.<ref>Bundesliga 2021/22 4. Spieltag. In: kicker.de. 11. September 2021, abgerufen am 13. September 2022.</ref> In den folgenden acht Pflichtspielen gab es jedoch nur drei Unentschieden und fünf Niederlagen, darunter das Pokalaus gegen Preußen Münster wegen eines Wechselfehlers. Wegen dieser Misserfolge musste der Trainer seinen Hut nehmen.<ref>"Überrascht und enttäuscht": Wolfsburg trennt sich von van Bommel. In: kicker.de. 24. Oktober 2021, abgerufen am 13. September 2022.</ref> Neuer Übungsleiter wurde Florian Kohfeldt, der mit drei Pflichtspielsiegen in die Saison startete.<ref>Nmecha trifft wieder: Dritter Wolfsburg-Sieg unter Kohfeldt. In: kicker.de. 6. November 2021, abgerufen am 13. September 2022.</ref> In der Folge lief es jedoch in der Bundesliga nicht so gut, sodass sich die Wolfsburger lange Zeit in Abstiegsgefahr befanden und erst gegen Ende der Saison die nötigen Punkte einfuhren, um in der Abschlusstabelle den zwölften Tabellenplatz zu belegen.<ref>Bundesliga 2021/22 34. Spieltag. In: kicker.de. 14. Mai 2022, abgerufen am 13. September 2022.</ref> In der Champions League hätten die Niedersachsen am letzten Spieltag der Gruppenphase noch die Chance gehabt, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren, durch die Niederlage gegen den OSC Lille wurde jedoch auch der dritte Platz im Pool und damit die Chance auf die Teilnahme an der Europa League verspielt. Einen Tag nach dem Ende der Spielzeit trennte sich der Verein auch von diesem Trainer.<ref>Nächste Trainerentlassung offiziell: VfL Wolfsburg trennt sich von Florian Kohfeldt. sportbuzzer.de, 15. Mai 2022, abgerufen am 13. September 2022.</ref>

Neuer Chefübungsleiter in der Spielzeit 22/23 wurde Niko Kovač. Nach mäßigem Saisonstart gelang den Wölfen am sechsten Spieltag der erste Sieg gegen Eintracht Frankfurt, einen der früheren Vereine ihres Trainers.<ref>Bundesliga 2022/23 6. Spieltag. In: kicker.de. 11. September 2022, abgerufen am 13. September 2022.</ref> Von Anfang Februar 2023 bis April 2024<ref>Wechsel zu RB Leipzig möglich: Geschäftsführer Marcel Schäfer verlässt den VfL Wolfsburg. In: sportschau.de. Abgerufen am 7. Juni 2024.</ref> war Marcel Schäfer Sport-Geschäftsführer. Er trat die Nachfolge von Jörg Schmadtke an, der seinen auslaufenden Vertrag nicht mehr verlängerte. Schäfers Aufgaben auf der Position des Sportdirektors übernahm wiederum Sebastian Schindzielorz.<ref>t-online.de: „Schmadtke-Nachfolger beim VfL Wolfsburg steht fest“</ref> Von Juli 2024 bis März 2026 war der Däne Peter Christiansen Sport-Geschäftsführer des Vereins.<ref>NDR: VfL Wolfsburg: Christiansen wird neuer Sport-Geschäftsführer. Abgerufen am 7. Juni 2024.</ref>

VfL Wolfsburg-Fußball GmbH

Die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH wurde am 16. Januar 2001 gegründet und ist seitdem unter der Registernummer HRB 100486 beim Amtsgericht Braunschweig eingetragen. Die Lizenzspielerabteilung des VfL Wolfsburg e. V. wurde am 23. Mai 2001 in die Gesellschaft ausgegliedert. Die Anteile wurden zunächst zu 90 Prozent von der Volkswagen AG und zu 10 Prozent vom e. V. gehalten. Möglich wurde dies durch eine Ausnahmeregelung der 50+1-Regel, die es einem Wirtschaftsunternehmen erlaubt, die Mehrheit zu übernehmen, wenn es seit mehr als 20 Jahren den Fußballsport des Muttervereins ununterbrochen und erheblich gefördert hat. Ansonsten ist höchstens eine Beteiligung von 50 Prozent abzgl. einer Stimme möglich, da der Verein die Stimmenmehrheit an seiner ausgegliederten Fußballabteilung behalten muss. Neben dem VfL Wolfsburg wird diese Ausnahmeregelung auf Bayer 04 Leverkusen und die TSG 1899 Hoffenheim angewandt. Am 20. Dezember 2007 wurde die Volkswagen AG alleinige Gesellschafterin.

Die Volkswagen AG hält ihre Anteile über die Volkswagen Group Services GmbH und verzichtet nach § 264 HGB auf die Veröffentlichung der Jahresabschlüsse der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH.<ref>Jan Christian Müller: Die Black Box greift an. In: fr-online.de. 15. Januar 2015, abgerufen am 9. Oktober 2019.</ref>

Die GmbH wird von der Geschäftsführung geführt. Aktuelle Geschäftsführer sind Michael Meeske und Tim Schumacher.<ref>Geschäftsführung. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, abgerufen am 10. August 2024.</ref>

Oberstes Beschlussorgan ist die Gesellschafterversammlung. Sie wählt den neunköpfigen Aufsichtsrat, dessen Vorsitzender Frank Witter, Finanzvorstand der Volkswagen AG, ist.<ref>Aufsichtsrat. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, abgerufen am 29. Oktober 2022.</ref>

Sponsoren

Hauptsponsor ist seit 1952 die Volkswagen AG.

Für die Saison 2008/09 zahlte das Unternehmen 62,5 Millionen Euro und für die Saison 2009/10 67,5 Millionen Euro.<ref>Claudio Catuogno, Klaus Ott: Das fragwürdige VW-System. In: sz.de. 30. Juli 2011, abgerufen am 9. Oktober 2019.</ref> In der Hinrunde der Saison 2008/09 trat der VfL ohne das VW-Logo auf der Brust auf; er unterstützte die Bild-Aktion Ein Herz für Kinder, deren Logo unentgeltlich auf dem Trikot getragen wurde. In den folgenden Jahren trat Wolfsburg wieder mit dem VW-Logo auf dem Trikot auf, die Zahlungen des Unternehmens dafür bewegten sich bis 2020 zwischen 20 und 30 Millionen Euro pro Saison. In den Saisons 2020/21 und 2021/22 erhöhte VW diesen Betrag auf jeweils 70 Millionen Euro.<ref>VfL Wolfsburg - Einnahmen Trikotsponsoring, Statista, abgerufen am 30. April 2024</ref> Seit der Saison 2013/14 ist die Brauerei Veltins offizieller Premiumpartner. Die Zusammenarbeit wurde zunächst auf drei Jahre ausgelegt.<ref>Veltins punktet jetzt auch beim VfL Wolfsburg. In: Westfalenpost. Funke Mediengruppe, 6. Februar 2013, abgerufen am 9. Oktober 2019.</ref> In den Jahren danach wurde die Zusammenarbeit zwischen dem Verein und Veltins mehrfach verlängert und besteht aktuell bis 2025.<ref>Veltins und VfL Wolfsburg verlängern Partnerschaft. about-drinks.com, 20. Juni 2022, abgerufen am 30. April 2024.</ref>

Im Oktober 2014 musste die Volkswagen AG ein Bußgeld in Höhe von zwei Millionen Euro begleichen, weil ein Dienstleistungsvertrag mit T-Systems für die Pflege von Computersystemen erst verlängert wurde, nachdem T-Systems die Verlängerung eines Sponsoringvertrags mit dem VfL Wolfsburg angekündigt hatte. Eine Million musste wegen des strafbaren Koppelgeschäfts zwischen der Volkswagen AG und dem VfL Wolfsburg gezahlt werden und eine Million, weil Vorstandsmitglied Garcia Sanz pflichtwidrig keine Vorkehrungen gegen solche Straftaten getroffen hatte.

Stadien

Datei:VW Arena alt.jpg
Das alte VfL-Stadion
Datei:Wolfsburg4.jpg
Arena in der Abendsonne
Datei:Vflwolfsburg tabellenspitze.jpg
Die Mannschaft feiert die erstmalige Tabellenführung am 18. September 2004

Volkswagen Arena

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  • Fassungsvermögen: 30.000 Zuschauer (bei internationalen Spielen: 26.000 Zuschauer)
  • Veranstaltungsort von Konzerten, z. B. von Herbert Grönemeyer, Elton John oder Anastacia
  • Einweihung Dezember 2002

AOK Stadion

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  • Fassungsvermögen: 5.200 Zuschauer (1.700 Sitz- und 3.500 Stehplätze)
  • Eröffnung am 23. Januar 2015
  • Die Spielstätte ersetzt das VfL-Stadion am Elsterweg für die Frauenmannschaft. Zum Komplex gehören neben dem Stadion das VfL-Center und die VfL-FußballWelt.

VfL-Stadion am Elsterweg

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

  • Fassungsvermögen: 21.600 Zuschauer; nach Rückbau von Tribünen 17.600 Zuschauer, davon 12.500 Sitzplätze.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />VfL-Stadion am Elsterweg (Memento vom 22. August 2010 im Internet Archive)</ref>
  • Die Haupttribüne, die 1961 für 750.000 DM aus Betonelementen erbaut wurde, steht unter Denkmalschutz.
  • Einweihung am 10. Oktober 1947, Verabschiedung aus dem Stadion am 23. November 2002.

Erfolge

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TextData=

 pos:(15,10) fontsize:8 text:* Vor 1974 war die zweithöchste Spielklasse im deutschen Fußball die Regionalliga mit fünf Staffeln.
 pos:(240,120) fontsize:12 text:Ligazugehörigkeit und Platzierungen des VfL Wolfsburg seit 1963

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Titel

  • Deutscher Meister (1): 2009
  • DFB-Pokalsieger (1): 2015
  • DFL-Supercup (1): 2015
  • Norddeutscher Amateurmeister (1): 1963
  • Niedersächsischer Meister (1): 1963
  • Meister der Amateuroberliga Niedersachsen (Staffel Ost) (4): 1951, 1952, 1954, 1963
  • Niedersächsischer Amateurmeister (1): 1950
  • NFV-Pokalsieger (3): 1962, 2002 (Amateure), 2003 (Amateure)

Weitere Erfolge

Europapokalbilanz

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1999/2000 UEFA-Pokal 1. Runde UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Debreceni VSC 3:2 2:0 (H) 1:2 (A)
2. Runde NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Roda JC Kerkrade 1:0 0:0 (A) 1:0 (H)
3. Runde SpanienDatei:Flag of Spain.svg Atlético Madrid 3:5 2:3 (H) 1:2 (A)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Runde RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rapid Bukarest 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
Gruppenphase NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg SC Heerenveen 5:1 5:1 (H)
PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Sporting Braga 3:2 3:2 (A)
EnglandDatei:Flag of England.svg FC Portsmouth 3:2 3:2 (H)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg AC Mailand 3:3 3:3 (A)
Sechzehntelfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 1:5 0:2 (A) 1:3 (H)
2009/10 UEFA Champions League Gruppenphase RusslandDatei:Flag of Russia.svg ZSKA Moskau 4:3 3:1 (H) 1:2 (A)
EnglandDatei:Flag of England.svg Manchester United 2:5 1:2 (A) 1:3 (H)
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Beşiktaş Istanbul 3:0 0:0 (H) 3:0 (A)
2009/10 UEFA Europa League Sechzehntelfinale SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Villarreal 6:3 2:2 (A) 4:1 (H)
Achtelfinale RusslandDatei:Flag of Russia.svg Rubin Kasan 3:2 1:1 (A) 2:1 n. V. (H)
Viertelfinale EnglandDatei:Flag of England.svg FC Fulham 1:3 1:2 (A) 0:1 (H)
2014/15 UEFA Europa League Gruppenphase EnglandDatei:Flag of England.svg FC Everton 1:6 1:4 (A) 0:2 (H)
FrankreichDatei:Flag of France.svg OSC Lille 4:1 1:1 (H) 3:0 (A)
RusslandDatei:Flag of Russia.svg FK Krasnodar 9:3 4:2 (A) 5:1 (H)
Sechzehntelfinale PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Sporting Lissabon 2:0 2:0 (H) 0:0 (A)
Achtelfinale ItalienDatei:Flag of Italy.svg Inter Mailand 5:2 3:1 (H) 2:1 (A)
Viertelfinale ItalienDatei:Flag of Italy.svg SSC Neapel 3:6 1:4 (H) 2:2 (A)
2015/16 UEFA Champions League Gruppenphase RusslandDatei:Flag of Russia.svg ZSKA Moskau 3:0 1:0 (H) 2:0 (A)
EnglandDatei:Flag of England.svg Manchester United 4:4 1:2 (A) 3:2 (H)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg PSV Eindhoven 2:2 2:0 (H) 0:2 (A)
Achtelfinale BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg KAA Gent 4:2 3:2 (A) 1:0 (H)
Viertelfinale SpanienDatei:Flag of Spain.svg Real Madrid 2:3 2:0 (H) 0:3 (A)
2019/20 UEFA Europa League Gruppenphase UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg FK Oleksandrija 4:1 3:1 (H) 1:0 (A)
FrankreichDatei:Flag of France.svg AS Saint-Étienne 2:1 1:1 (A) 1:0 (H)
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg KAA Gent 3:5 2:2 (A) 1:3 (H)
Sechzehntelfinale SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Malmö FF 5:1 2:1 (H) 3:0 (A)
Achtelfinale UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Schachtar Donezk 1:5 1:2 (H) 0:3 (A)
2020/21 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde AlbanienDatei:Flag of Albania.svg FK Kukësi 4:0 4:0 (A)
3. Qualifikationsrunde UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Desna Tschernihiw 2:0 2:0 (H)
Play-offs GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg AEK Athen 1:2 1:2 (A)
2021/22 UEFA Champions League Gruppenphase FrankreichDatei:Flag of France.svg OSC Lille 1:3 0:0 (A) 1:3 (H)
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Sevilla FC 1:3 1:1 (H) 0:2 (A)
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg FC Red Bull Salzburg 3:4 1:3 (A) 2:1 (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 67 Spiele, 30 Siege, 13 Unentschieden, 24 Niederlagen, 108:92 Tore (Tordifferenz +16)

Rekordspieler

Einsätze (Bundesliga) Tore (Bundesliga)

(fett = spielt aktuell beim VfL Wolfsburg)

Erste Mannschaft

Kader 2025/26

Stand: 4. Februar 2026<ref>Der aktuelle Kader der Wölfe. Abgerufen am 22. August 2025.</ref>

Kapitän der Mannschaft ist Maximilian Arnold.<ref>Neuer Mannschaftsführer, vfl-wolfsburg.de, abgerufen am 31. August 2022</ref>

Nr. Nat. Name Geburtstag beim VfL seit Vertrag bis
Tor
01 PolenDatei:Flag of Poland.svg Kamil Grabara 8. Januar 1999 2024 2028
12 OsterreichÖsterreich Pavao Pervan 13. November 1987 2018 2026
29 DeutschlandDeutschland Marius Müller 12. Juli 1993 2024 2027
30 PolenDatei:Flag of Poland.svg Jakub Zieliński<templatestyles src="FN/styles.css" /> U19 21. Februar 2008 2025 2028
Abwehr
02 DeutschlandDeutschland Kilian Fischer 12. Oktober 2000 2022 2027
03 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Denis Vavro 10. April 1996 2024 2027
04 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Konstantinos Koulierakis 28. November 2003 2024 2029
06 FrankreichFrankreich Jeanuël Belocian 17. Februar 2005 2026 2026
13 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Rogério 13. Januar 1998 2023 2027
14 NiederlandeNiederlande Jenson Seelt 23. Mai 2003 2025 2026
15 DeutschlandDeutschland Moritz Jenz 30. April 1999 2023 2027
18 GhanaDatei:Flag of Ghana.svg Jonas Adjetey 13. Dezember 2003 2026 2030
21 DanemarkDänemark Joakim Mæhle 20. Mai 1997 2023 2027
25 DeutschlandDeutschland Aaron Zehnter 31. Oktober 2004 2025 2030
26 FrankreichFrankreich Saël Kumbedi 26. März 2005 2025 2029
33 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Cleiton 25. April 2003 2026 2030
41 DeutschlandDeutschland Jan Bürger<templatestyles src="FN/styles.css" /> U19 10. März 2007 2026
Mittelfeld
05 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Vinicius Souza 17. Juni 1999 2025 2030
08 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Bence Dárdai 24. Januar 2006 2024
10 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Lovro Majer 17. Januar 1998 2023 2028
19 DanemarkDänemark Jesper Lindstrøm 29. Februar 2000 2025 2026
24 DanemarkDänemark Christian Eriksen 14. Februar 1992 2025 2027
27 DeutschlandDeutschland Maximilian Arnold (C)ein weißes C in blauem Kreis 27. Mai 1994 2009 2026
31 DeutschlandDeutschland Yannick Gerhardt 13. März 1994 2016 2025
32 SchwedenSchweden Mattias Svanberg 5. Januar 1999 2022 2027
37 DeutschlandDeutschland Pharrell Hensel<templatestyles src="FN/styles.css" /> U19 8. Juni 2007 2026
39 OsterreichÖsterreich Patrick Wimmer 30. Mai 2001 2022 2027
40 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin Paredes 7. Mai 2003 2022 2026
Sturm
07 JapanJapan Kento Shiogai 26. März 2005 2026 2030
09 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Mohamed Amoura 9. Mai 2000 2024 2029
11 DanemarkDänemark Adam Daghim 28. September 2005 2025 2026
17 DeutschlandDeutschland Dženan Pejčinović 15. Februar 2005 2022 2029
23 DanemarkDänemark Jonas Wind 7. Februar 1999 2022 2026

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<templatestyles src="FN/styles.css" />
U19 
auch für die A-Junioren spielberechtigt (Jahrgang 2007 oder jünger)

Transfers der Saison 2025/26

Zugänge
Zeitpunkt Spieler Abgebender Verein
Sommerpause Václav Černý Glasgow Rangers (Leihende)
Moritz Jenz 1. FSV Mainz 05 (Leihende)
Jesper Lindstrøm SSC Neapel (Leihe)
Dženan Pejčinović Fortuna Düsseldorf (Leihende)
Vinicius Souza Sheffield United
Aaron Zehnter SC Paderborn 07
Jakub Zieliński Legia Warschau
nach Saisonbeginn Adam Daghim FC Red Bull Salzburg (Leihe)
Christian Eriksen vereinslos
Saël Kumbedi Olympique Lyon
Jenson Seelt AFC Sunderland (Leihe)
Januar/Februar 2026 Jonas Adjetey FC Basel
Jeanuël Belocian Bayer 04 Leverkusen (Leihe)
Cleiton Flamengo Rio de Janeiro
Kento Shiogai NEC Nijmegen
Abgänge
Zeitpunkt Spieler Aufnehmender Verein
Sommerpause Kofi Amoako<templatestyles src="FN/styles.css" /> * Dynamo Dresden
Kevin Behrens FC Lugano
Bartosz Białek SV Darmstadt 98
Sebastiaan Bornauw Leeds United
Manuel Braun<templatestyles src="FN/styles.css" /> ** Hannover 96 II
Bennit Bröger SC Paderborn 07
Bartol Franjić<templatestyles src="FN/styles.css" /> *** FC Venedig (Leihe)
Jakub Kamiński 1. FC Köln
Niklas Klinger SV Blau-Weiß Rühen
David Leal Costa FC Augsburg II
Lukas Nmecha Leeds United
Mads Roerslev FC Brentford (Leihende)
nach Saisonbeginn Václav Černý Beşiktaş Istanbul
David Odogu AC Mailand
Tiago Tomás VfB Stuttgart
Aster Vranckx US Sassuolo Calcio (Leihe)
Januar/Februar 2026 Mathys Angély RSC Anderlecht (Leihe)
Andreas Skov Olsen Glasgow Rangers (Leihe)

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<templatestyles src="FN/styles.css" />
* 
zuvor zurückgekehrt von der Leihe an den VfL Osnabrück
<templatestyles src="FN/styles.css" />
** 
zuvor zurückgekehrt von der Leihe an den SV Waldhof Mannheim
<templatestyles src="FN/styles.css" />
*** 
zuvor zurückgekehrt von der Leihe an Dinamo Zagreb

Transfers der Saison 2026/27

Zugänge
Zeitpunkt Spieler Abgebender Verein
Sommerpause Elvis Rexhbecaj FC Augsburg
Abgänge
Zeitpunkt Spieler Aufnehmender Verein
Sommerpause

Trainerstab

Stand: 8. März 2026

Funktion Nat. Name Geburtstag Funktion seit
Cheftrainer DeutschlandDeutschland Dieter Hecking 12. September 1964 2026
Co-Trainer DeutschlandDeutschland Frank Geideck 2. April 1967 2026
Co-Trainer SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Murat Ural 5. Juli 1987 2026
Übergangstrainer NiederlandeNiederlande Koen Stam 27. Februar 1987 2025
Torwarttrainer DeutschlandDeutschland Pascal Formann 16. November 1982 2017

Alle Trainer seit 1963

(Interimstrainer sind gelistet, sofern sie ein Pflichtspiel absolviert haben)

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  • Ludwig Lachner (1. Juli 1963 bis 30. Juni 1966)
  • Imre Farkaszinski (1. Juli 1966 bis 16. Januar 1975) <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 <templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
  • Fritz Schollmeyer (17. Januar 1975 bis 23. April 1975)
  • Günther Brockmeyer (24. April 1975 bis 28. April 1975)
  • Paul Kietzmann (29. April 1975 bis 28. November 1975)
  • Radoslav Momirski (2. Dezember 1976 bis 4. März 1978)
  • Imre Farkaszinski (5. März 1978 bis 2. Dezember 1978) <templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
  • Henk van Meteren (4. Dezember 1978 bis 29. April 1979)
  • Wilfried Kemmer (30. April 1979 bis 20. Oktober 1983)
  • Imre Farkaszinski (22. Oktober 1983 bis 30. Juni 1984) <templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
  • Wolf-Rüdiger Krause (1. Juli 1984 bis 30. Juni 1988), legendäres Pokalspiel gegen Bremen: 4:5 nach Verlängerung, 1987/88
  • Horst Hrubesch (1. Juli 1988 bis 30. Juni 1989)
  • Ernst Menzel (1. Juli 1989 bis 30. Juni 1991)
  • Uwe Erkenbrecher (1. Juli 1991 bis 8. Februar 1993)
  • Dieter Winter (interim; 9. Februar 1993 bis 15. Februar 1993)
  • Eckhard Krautzun (16. Februar 1993 bis 5. April 1995)
  • Gerd Roggensack (6. April 1995 bis 22. Oktober 1995), DFB-Pokalendspiel 1995
  • Willi Reimann (23. Oktober 1995 bis 15. März 1998), Bundesliga-Aufstieg 1997
  • Uwe Erkenbrecher (interim; 18. März 1998 bis 22. März 1998) <templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
  • Wolfgang Wolf (23. März 1998 bis 4. März 2003), Klassenerhalt 1997/98, UEFA-Cup-Teilnahme 1999/2000
  • Jürgen Röber (4. März 2003 bis 4. April 2004)
  • Eric Gerets (4. April 2004 bis 28. Mai 2005), erstmals Bundesliga-Tabellenführer 2004/05
  • Holger Fach (1. Juli 2005 bis 19. Dezember 2005)
  • Klaus Augenthaler (29. Dezember 2005 bis 19. Mai 2007), Klassenerhalt 2005/06 und 2006/07
  • Felix Magath (15. Juni 2007 bis 30. Juni 2009), UEFA-Cup-Teilnahme 2008/09, Deutscher Meister 2008/09
  • Armin Veh (1. Juli 2009 bis 25. Januar 2010), UEFA Champions League 2009/10
  • Lorenz-Günther Köstner (interim; 25. Januar 2010 bis 30. Juni 2010)
  • Steve McClaren (1. Juli 2010 bis 7. Februar 2011)
  • Pierre Littbarski (interim; 7. Februar 2011 bis 18. März 2011)
  • Felix Magath (18. März 2011 bis 25. Oktober 2012) <templatestyles src="FN/styles.css" /> 2, Klassenerhalt 2010/11
  • Lorenz-Günther Köstner (interim; 25. Oktober 2012 bis 31. Dezember 2012) <templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
  • Dieter Hecking (1. Januar 2013 bis 17. Oktober 2016); UEFA Europa League 2014/15, UEFA Champions League 2015/16, DFB-Pokalsieg 2015, DFL-Supercup 2015
  • Valérien Ismaël (18. Oktober 2016 bis 26. Februar 2017)
  • Andries Jonker (27. Februar 2017 bis 18. September 2017)
  • Martin Schmidt (18. September 2017 bis 19. Februar 2018)
  • Bruno Labbadia (20. Februar 2018 bis 25. Mai 2019)
  • Oliver Glasner (30. Juni 2019<ref>Wölfe starten am 30. Juni. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 28. Mai 2019, abgerufen am 28. Mai 2019.</ref> bis 30. Juni 2021)
  • Mark van Bommel (1. Juli 2021 bis 24. Oktober 2021)
  • Florian Kohfeldt (28. Oktober 2021 bis 15. Mai 2022)<ref>VfL Wolfsburg feuert Trainer Kohfeldt. In: focus.de. 15. Mai 2022, abgerufen am 15. Mai 2022.</ref>
  • Niko Kovač (1. Juli 2022 bis 17. März 2024)
  • Ralph Hasenhüttl (18. März 2024 bis 4. Mai 2025)
  • Daniel Bauer (interim; 5. Mai 2025 bis 17. Mai 2025)
  • Paul Simonis (1. Juli 2025 bis 9. November 2025)
  • Daniel Bauer (10. November 2025 bis 8. März 2026)
  • Dieter Hecking (seit 8. März 2026)

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1 
Farkaszinski war schon in der Saison 1958/59 Trainer des VfL Wolfsburg
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2 
2. Amtszeit
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3 
3. Amtszeit
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4 
4. Amtszeit

Derbys

In den Medien gelten Spiele der Wolfsburger gegen Hannover 96 und gegen Eintracht Braunschweig als Derbys.<ref>Hartmut Bick: Hannover 96 feiert glücklichen Derby-Sieg gegen Wolfsburg. 9. November 2018, abgerufen am 14. Dezember 2018.</ref><ref>Frank Hellmann: Derby: Wolfsburg und Braunschweig in der Relegation. In: Badische Zeitung. Badischer Verlag GmbH & Co. KG, 24. Mai 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.</ref> Die Fanszenen der Vereine aus Braunschweig und Hannover widersprechen dieser Sichtweise und sehen die Spiele gegeneinander als die wahren Niedersachsenderbys an.<ref>In tiefer Abneigung verbunden. 4. April 2014, abgerufen am 14. Dezember 2018.</ref>

Sonstiges

Datei:Krzysztof Nowak.jpg
Krzysztof Nowak

Zweite Mannschaft (U23) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.

Geschichte

Die Amateure des VfL Wolfsburg spielten, bis zur Abmeldung der Mannschaft, seit der Saison 2011/12 in der viertklassigen Regionalliga Nord. Bis Ende 2014 war deren Spielstätte das VfL-Stadion am Elsterweg; anschließend war die Mannschaft im neu errichteten AOK Stadion beheimatet.<ref>AOK Stadion. VfL Wolfsburg, abgerufen am 15. Juni 2014.</ref>

Die Amateure wurden in der Saison 2013/14 Meister in der Regionalliga Nord und spielten gegen die SG Sonnenhof Großaspach in der Relegation um den Aufstieg in die 3. Liga. Während das Hinspiel in Großaspach torlos endete, unterlag der VfL im Rückspiel mit 0:1 und verpasste damit den Aufstieg. 2016 verpasste der VfL als Meister der Regionalliga Nord erneut den Aufstieg in die 3. Liga, als man sich in der Relegation dem SSV Jahn Regensburg geschlagen geben musste. Auch im Jahr 2019 wurden die Amateure wieder Meister der Regionalliga Nord und scheiterten in den Aufstiegsspielen am FC Bayern München II.

Nach der Saison 2020/21 wurde die zweite Mannschaft im Zuge einer strategischen Neuausrichtung des Nachwuchsbereichs vom Spielbetrieb abgemeldet. Gleichzeitig wurde mit dem SKN St. Pölten ein Kooperationsvertrag über vier Spielzeiten abgeschlossen, der es Talenten ermöglicht, auf Leihbasis zum Verein aus Niederösterreich zu wechseln.<ref>Strategische Neuausrichtung der VfL-Nachwuchsarbeit, vfl-wolfsburg.de, 10. Mai 2021, abgerufen am 10. September 2021.</ref>

Mit 330 Einsätze ist Julian Klamt Rekordspieler der U23 des VfL Wolfsburg. Von 2001 bis 2021 war er als Spieler des VfL Wolfsburg aktiv und unterschrieb von 2009 bis 2012 einen Profivertrag in der ersten Mannschaft.

VfL Wolfsburg Breitenfußball 2

Im Zuge der Abmeldung des VfL Wolfsburg II aus der Regionalliga in der Saison 2020/21 wurde der VfL Wolfsburg Breitenfußball 2 in die zweite Kreisklasse Wolfsburg integriert. In der Saison 2022/23 gewann er diese und befindet sich aktuell in der 1. Kreisklasse Wolfsburg.

VfL Wolfsburg III

In der Saison 2004/05 gab es die dritte Mannschaft des VfL Wolfsburg, die nach dieser Saison wieder abgemeldet wurde.<ref>VfL Wolfsburg III - Kader im Detail 04/05. Abgerufen am 10. Mai 2024.</ref>

Erfolge

  • Meister in der Regionalliga Nord 2014, 2016, 2019 (VfL Wolfsburg II)
  • In der 1. Runde des DFB-Pokals 2001/02 besiegte die Amateurmannschaft des VfL den späteren deutschen Meister Borussia Dortmund mit 1:0, schied dann aber in der 2. Runde gegen Hannover 96 mit 0:4 aus. (VfL Wolfsburg II)
  • Meister in der 2. Kreisklasse Wolfsburg 2022/23 (VfL Wolfsburg Breitenfußball 2)

Jugendfußball

Sowohl die A- als auch die B-Jugend- wie auch die weiteren Juniorenmannschaften spielen in den jeweiligen Bundes- (A-Junioren-Bundesliga, B-Junioren-Bundesliga) und Regionalligen sehr erfolgreich. So erreichte die A-Jugend-Mannschaft in der Saison 2007/08 das Finale um die deutsche Meisterschaft, das mit 0:2 gegen den SC Freiburg verloren wurde. Am Ende der Saison 2010/11 setzte man sich im Finale gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 4:2 durch und wurde deutscher Meister. Im April 2013 schaffte die U19 einen Titelhattrick mit der dritten Meisterschaft in der Bundesliga Nord/Nordost in Folge.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />U19 schafft Titelhattrick (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)</ref>

Erfolge der Juniorenmannschaften

„NachwuchsLeistungsZentrum“

Jungen Fußballtalenten wird mit dem 2008 neu erbauten „NachwuchsLeistungZentrum“ (NLZ) des VfL Wolfsburg, das zu den modernsten Sportstätten in Deutschland gehört, die Chance geboten, für den Leistungsbereich von der U8 bis zur U19 ausgebildet zu werden. Spielstätten des Nachwuchsleistungszentrums sind das Porschestadion mit seinen Nebenplätzen. Die Mannschaften des Internats werden von ehemaligen Bundesligaspielern wie z. B. Matthias Stammann (U15) trainiert. Leiter der Nachwuchsabteilung war bis 2018 Fabian Wohlgemuth. Sein Nachfolger war Pablo Thiam, der 2022 von Michael Gentner abgelöst wurde.

VfL-Fußballschule

Die VfL-Fußballschule veranstaltet seit Anfang 2010 neben den Trainingscamps in den Oster-, Sommer- und Herbstferien viele weitere Events (Erlebnisspieltage, Fördertraining, Fußballschulen-Cup u. v. m.), um Kindern fußballerische Grundlagen und wichtige Werte wie Teamgeist und Fairness zu vermitteln. Leiter der Schule ist Roy Präger, der unter anderem von Frank Greiner unterstützt wird.<ref>Frank Greiner ist zurück beim VfL. In: Wolfsburger Allgemeine Zeitung. 14. April 2014, abgerufen am 9. Oktober 2019.</ref>

Frauenfußball

Datei:Martina Müller.jpg
Ex-Nationalspielerin Martina Müller

Am 1. Juli 2003 übernahm der VfL Wolfsburg die Frauenfußballabteilung des WSV Wendschott. In der Saison 2010/11 umfasst die Abteilung drei Frauen- und zwei Mädchenmannschaften. Die erste Frauenmannschaft spielt seit dem letzten Aufstieg im Jahre 2006 in der Bundesliga und gewann 2013 erstmals die deutsche Fußballmeisterschaft, den DFB-Pokal sowie die UEFA Women’s Champions League. Eine Saison später (2013/14) verteidigte der VfL als erste deutsche Mannschaft seinen Champions-League-Titel. Seit der Saison 2011/12 beendete der Verein jede Saison unter den zwei bestplatzierten Teams der Bundesliga. Insgesamt gewann der Verein siebenmal die Meisterschaft, zuletzt 2022, und elfmal den DFB-Pokal, darunter von 2015 bis 2024 zehnmal in Folge.

Die Abteilung geht auf die im Jahre 1973 gegründete Frauenfußballabteilung des VfR Eintracht Wolfsburg zurück. Unter diesem Namen wurde 1984 das Finale im DFB-Pokal erreicht. 1990 gehörte der VfR Eintracht zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Als der VfR Eintracht 1996 vor dem Konkurs stand, wechselte die Abteilung zum WSV Wendschott, ehe 2003 der Wechsel zum VfL folgte.

Der VfL bzw. dessen Vorgängervereine stellten mehrere deutsche Nationalspielerinnen wie die ehemalige Managerin der Nationalmannschaft, Doris Fitschen, die Weltmeisterinnen Stefanie Gottschlich und Martina Müller sowie die Europameisterinnen Britta Carlson und Petra Damm.

VfL Wolfsburg eSport

Der VfL Wolfsburg hat als erster Fußball-Bundesligist seit Mai 2015 eine E-Sportabteilung; mit dem Spiel FIFA nimmt der Klub an diversen kompetitiven Turnieren und Ligen teil.<ref>VfL Wolfsburg engagiert sich im E-Sport. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal;.</ref>

Für den VfL Wolfsburg ist dies nicht der erste Kontakt mit der Gaming-Szene. Bereits im November 2013 wurde gemeinsam mit EA SPORTS ein Turnier der Virtuellen Bundesliga (VBL) in der Volkswagen Arena veranstaltet.

Die aktuelle Aufstellung des FIFA-Teams besteht aus (Stand: 21. Januar 2026<ref name="FIFA/PES-Lineup">Das E-Sport-Team der Wölfe. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, abgerufen am 21. Januar 2026.</ref>):

Nat. Name Position seit
DeutschlandDeutschland Eleftherios „Lefti“ Ilias E-Sportler 2024
DeutschlandDeutschland Ibrahim „Ibro“ Chasan Oglu E-Sportler 2025
DeutschlandDeutschland Abdallah „Faro“ Farah Content Creator 2022
DeutschlandDeutschland Maximilian „MaxMalle“ Matthes Content Creator 2020

Tischtennis

In der Saison 1959/60 spielte die Herrenmannschaft in der Tischtennis-Oberliga, der damals höchsten deutschen Spielklasse.<ref name="TT-Oberliga" />

Weblinks

Commons: VfL Wolfsburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="TT-Oberliga">Zeitschrift DTS, 1960/7 Seite 9</ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang FC Augsburg | 1. FC Union Berlin | Werder Bremen | Borussia Dortmund | Eintracht Frankfurt | SC Freiburg | Hamburger SV | 1. FC Heidenheim | TSG 1899 Hoffenheim | 1. FC Köln | RB Leipzig | Bayer 04 Leverkusen | 1. FSV Mainz 05 | Borussia Mönchengladbach | FC Bayern München | FC St. Pauli | VfB Stuttgart | VfL Wolfsburg Vorlage:Klappleiste/Ende

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