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Fußball-Europameisterschaft der Frauen

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Fußball-Europameisterschaft der Frauen
colspan="2" class="centered notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe;"| UEFA Logo.pngVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Logoformat
Voller Name UEFA-Fußball-Europameisterschaften der Frauen
Abkürzung Frauen-EM, EURO
Verband UEFA
Erstaustragung 1984
Mannschaften 16
Spielmodus Rundenturnier (4 Gruppen à 4 Teams)
K.-o.-System (ab Viertelfinale)
Titelträger EnglandDatei:Flag of England.svg England (2. Titel)
Rekordsieger DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (8 Titel)
Rekordspielerin DeutscheDatei:Flag of Germany.svg Birgit Prinz (23 Spiele)
Rekordtorschützein DeutscheDatei:Flag of Germany.svg Inka Grings
DeutscheDatei:Flag of Germany.svg Birgit Prinz (je 10 Tore)
Aktuelle Saison 2025
Website www.uefa.com

Die UEFA-Fußball-Europameisterschaft der Frauen (kurz auch nur Frauen-EM; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist der erstmals im Jahr 1984 durchgeführte Wettbewerb für Fußballnationalmannschaften der Frauen der nationalen Fußballverbände, die dem europäischen Fußballverband UEFA angehören. Seit der zweiten Europameisterschaft 1987 findet – bis auf 1995 – ein Endrundenturnier statt, das bis 1997 alle zwei Jahre ausgetragen wurde, seitdem nur noch alle vier Jahre, jeweils ein Jahr nach dem Turnier der Männer. 1995 wurde die Europameisterschaft ohne eine Endrunde ausgespielt.

Amtierender Europameister ist England. Die letzte Europameisterschaft fand in der Schweiz statt, wo sich das Team mit 3:1 i.E (1:1 n. V.) gegen Spanien durchsetzen konnte.

Geschichte

Jahr UEFA-Fußball-Europameister der Frauen
1984 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
1987 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
1989 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland
1991 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (2)
1993 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen (2)
1995 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (3)
1997 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (4)
2001 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (5)
2005 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (6)
2009 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (7)
2013 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (8)
2017 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande
2022 EnglandDatei:Flag of England.svg England
2025 EnglandDatei:Flag of England.svg England (2)

Bereits 1969 und 1979 wurden in Italien inoffizielle Europameisterschaften ausgespielt. Beim ersten Mal setzten sich die Gastgeberinnen, beim zweiten Mal die Auswahl Dänemarks durch.

Im Jahr 1980 beschloss die UEFA die Einführung der Europäischen Meisterschaft für Frauenfußball. Der erste Wettbewerb wurde über zwei Jahre zwischen 1982 und 1984 ausgespielt. Erste Europameisterinnen wurden die Schwedinnen, die sich im Finale gegen England durchsetzen konnten.

1987 fand erstmals eine Endrunde mit vier Mannschaften statt. Norwegen nutzte den Heimvorteil und besiegte den Titelverteidiger Schweden mit 2:1.

Zwei Jahre später qualifizierte sich die deutsche Elf zum ersten Mal für die Endrunde. In Osnabrück schlug der Gastgeber Norwegen mit 4:1.

Die nächste Europameisterschaft wurde unter dem heute offiziellen Titel UEFA-Europameisterschaft für Frauen ausgespielt. 1991 konnten die Deutschen als erste Mannschaft ihren Titel verteidigen. Dieses Mal benötigte man jedoch eine Verlängerung, um Norwegen mit 3:1 zu besiegen.

Die folgende EM 1993 in Italien war bis 2017 die letzte, bei der Deutschland nicht Europameister wurde. Norwegen besiegte Italien mit 1:0 und gewann damit seinen zweiten Titel.

Zwei Jahre später wurde wegen der im Sommer des gleichen Jahres stattfindenden Weltmeisterschaft auf eine Endrunde verzichtet. Deutschland besiegte Schweden im Finale in Kaiserslautern mit 3:2.

Zur EM 1997, die in Norwegen und Schweden ausgetragen wurde, wurde das Teilnehmerfeld der Endrunde von vier auf acht Mannschaften erweitert. Gleichzeitig war die EM nicht mehr die europäische Qualifikation für die Weltmeisterschaft. Die deutsche Dominanz setzte sich fort. Im Finale gewann man gegen Italien mit 2:0. Enttäuschend war die Kulisse. Nur 2221 Zuschauer sahen das Endspiel – bis heute ein Negativrekord.

2001 und damit nun im Vierjahresrhythmus fand die EM zum zweiten Mal in Deutschland statt. Erstmals wurde mit der Golden-Goal-Regel gespielt. Durch ein solches goldenes Tor durch Claudia Müller gewann die deutsche Elf das Endspiel in Ulm gegen Schweden mit 1:0.

2005 fand die EM in England statt. Die deutsche Mannschaft schlug im Finale Norwegen mit 3:1 und gewann die vierte Europameisterschaft in Folge und die sechste insgesamt.

Die zehnte Europameisterschaft fand im Jahre 2009 in Finnland statt. Das Teilnehmerfeld der Endrunde wurde von acht auf zwölf Mannschaften erweitert. Deutschland schlug im torreichsten Finale der bisherigen Turniergeschichte England mit 6:2.

Bei der Europameisterschaft 2013 in Schweden, der elften Auflage des Turniers, konnte Deutschland den Titel mit einem 1:0 gegen Norwegen verteidigen, obwohl Deutschland in der Gruppenphase gegen Norwegen noch mit 0:1 verloren hatte (die erste EM-Niederlage eines DFB-Frauen-Teams seit 20 Jahren).

An der Endrunde der zwölften Europameisterschaft im Jahre 2017 in den Niederlanden nahmen zum ersten Mal sechzehn Mannschaften (darunter fünf EM-Debütanten) teil. Bei der Auslosung wurden vier Vierergruppen gebildet. Die Ersten und Zweiten jeder Gruppe stiegen in die Knockout-Phase des Turniers auf. Titelverteidiger Deutschland schied bereits im Viertelfinale gegen den späteren Finalisten Dänemark aus. Gastgeber Niederlande erreichte erstmals das Endspiel einer Europameisterschaft der Frauen und erlangte mit einem 4:2 gegen Dänemark den Titel.<ref>Entscheidungen des UEFA-Exekutivkomitees aus Venedig. In: uefa.com. UEFA, 8. Dezember 2011, abgerufen am 26. Juli 2013.</ref>

Bei der Europameisterschaft im Jahre 2022 gewann England mit 2:1 nach Verlängerung gegen Deutschland und wurde damit erstmals Europameister.

Mit der vierzehnten Auflage der EM im Jahr 2025 fand das Turnier erstmals in der Schweiz statt.

Modus

Qualifikation

Um an der Fußball-Europameisterschaft der Frauen teilnehmen zu dürfen, müssen die Nationalmannschaften eine Qualifikation überstehen. Der Modus wurde dabei mehrmals geändert.
Das Gastgeberland ist erst seit 2005 automatisch für die Endrunde qualifiziert. Zuvor wurde der Gastgeber erst bestimmt, nachdem die Endrundenteilnehmer feststanden.
Für die Europameisterschaft 2013 wurde die Qualifikation in drei Stufen durchgeführt. Zunächst spielten die acht schwächsten Mannschaften in zwei Miniturnieren eine Vorqualifikation. Die Gruppensieger bildeten dann mit den restlichen Mannschaften drei Gruppen zu je sechs und vier Gruppen zu je fünf Mannschaften. Innerhalb der Gruppen spielte jede Mannschaft einmal zu Hause und einmal auf des Gegners Platz gegen jede andere Mannschaft der Gruppe. Die Gruppensieger und der beste Gruppenzweite qualifizierten sich direkt für die Europameisterschaft. Die sechs übrigen Gruppenzweiten ermittelten in Hin- und Rückspiel die restlichen drei Teilnehmer. Die Partien wurden ausgelost.
Seit der Qualifikation für die EM 2017 bestreiten nur die beiden schlechtesten Gruppenzweiten noch die zweite Qualifikationsrunde. Die acht Gruppensieger und die sechs besten Gruppenzweiten der zweiten Qualifikationsrunde sind direkt für die Endrunde qualifiziert.
Ab der Qualifikation für die EM 2025 erfolgt die Qualifikation im Ligensystem analog der UEFA Women’s Nations League, wobei die Gruppenersten und -zweiten der Liga A direkt für die Endrunde qualifiziert sind. Die Gruppendritten und -vierten der Liga A spielen in der ersten Play-off-Runde gegen die fünf Gruppensieger und die drei bestplatzierten Gruppenzweiten der Liga C, die vier Gruppensieger und die zwei bestplatzierten Gruppenzweiten der Liga B spielen gegen die übrigen zwei Zweitplatzierten und die vier Drittplatzierten der Liga B. Die vierzehn Sieger dieser ersten Runde spielen in der zweiten Runde um die letzten sieben EM-Tickets.

Endrunde

2009 und 2013 bestritten jeweils zwölf Mannschaften ein Turnier um den Titel des Europameisters. Seit 2017 sind es 16 Mannschaften.
In der ersten Turnierphase (Gruppenphase) waren die Mannschaften bis 2013 nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen mit jeweils vier Mannschaften unterteilt, wobei einige Mannschaften nach gewissen Kriterien (Gastgeber, Europameister, FIFA-Rangliste) gesetzt und die anderen Mannschaften aus nach Spielstärke orientierten Lostöpfen gezogen wurden. Ab 2017 wird in vier Gruppen mit jeweils vier Mannschaften gespielt.

Jede Mannschaft spielt in der Vorrunde je einmal gegen jede andere Mannschaft der eigenen Gruppe. Ein Sieg wird mit drei Punkten, ein Unentschieden mit einem Punkt belohnt. Die Gruppenersten und -zweiten erreichen sicher das Viertelfinale. Dazu kamen 2009 und 2013 die zwei punktbesten Gruppendritten. Sollten zwei oder mehrere Mannschaften punktgleich sein, gibt es mehrere Kriterien, die eine Entscheidung herbeiführen. Zunächst zählt der direkte Vergleich. Ergibt sich hierdurch keine Unterscheidung, wird zunächst die Tordifferenz und anschließend die Anzahl der erzielten Tore aus allen Gruppenspielen herangezogen.<ref>Reglement der UEFA-Frauen-Europameisterschaft 2015-17. (PDF) In: uefa.com. UEFA, 14. Juli 2017, abgerufen am 17. Juli 2017. (PDF)</ref><ref>Reglement der UEFA-Frauen-Europameisterschaft 2019-21 – Art. 18. In: uefa.com. UEFA, 7. April 2022, abgerufen am 11. Juli 2022.</ref>

Ab dem Viertelfinale geht es im K.-o.-System weiter. Steht es nach den regulären 90 Minuten unentschieden, geht das Spiel in die Verlängerung. Bei der EM 2001 wurde die Verlängerung nach der Golden-Goal-Regel gespielt, d. h. die Mannschaft, die in der Verlängerung das erste Tor schießt, gewinnt das Spiel. Durch ein solches Golden Goal von Claudia Müller wurde die deutsche Mannschaft 2001 Europameister. Diese Regel wurde jedoch wieder abgeschafft, so dass seit 2005 wieder eine komplette Verlängerung gespielt wird. Sollte nach der Verlängerung immer noch kein Sieger feststehen, so wird das Spiel im Elfmeterschießen entschieden.

Bis 2013 konnten zwei Mannschaften aus der gleichen Vorrundengruppe frühestens im Halbfinale erneut aufeinandertreffen, seit der EM 2017 ist dies frühestens wieder im Finale möglich. Ein Spiel um den dritten Platz wird seit 1995 nicht mehr durchgeführt. Die Gewinner der Halbfinals spielen im Finale um den Europameistertitel. Der Europameister bekommt einen Pokal und trägt den Titel bis zur nächsten Europameisterschaft.

Erstteilnahmen

Bei den elf bislang ausgetragenen Fußballeuropameisterschaftsendrunden gab es insgesamt neunzehn unterschiedliche Teilnehmer. Zwei Endrunden, 1984 und 1995, wurden im reinen K.-o.-System mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Die nachfolgende Übersicht zeigt, bei welcher Endrunde welches Land erstmals teilnahm.<ref>Frauen EM 1984 – Finale. Abgerufen am 19. Juli 2017.</ref>

  • Mannschaften in Klammern nahmen unter einem anderen Namen zum ersten Mal teil.
Jahr Erstteilnehmer
1984 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark EnglandDatei:Flag of England.svg England ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
1987 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
1989 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland
1991 (DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland)
1993 keine erstmaligen Teilnehmer
1995 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
1997 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
2001 keine erstmaligen Teilnehmer
2005 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland
2009 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine
2013 keine erstmaligen Teilnehmer
2017 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal
2022 NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Nordirland
2025 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Wales

Die Turniere im Überblick

Jahr Gastgeber Finale Halbfinalisten / Spiel um Platz drei<templatestyles src="FN/styles.css" /> (1)
Sieger Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
1984
Details
kein Gastgeber SchwedenSchweden
Schweden
1:0 / 0:1<templatestyles src="FN/styles.css" /> (2)
4:3 i. E.
EnglandEngland
England
ItalienItalien
Italien
DanemarkDänemark
Dänemark
1987
Details
Norwegen NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
2:1 SchwedenSchweden
Schweden
ItalienItalien
Italien
2:1 EnglandEngland
England
1989
Details
Deutschland Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg
BR Deutschland
4:1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
SchwedenSchweden
Schweden
2:1 n. V. ItalienItalien
Italien
1991
Details
Dänemark DeutschlandDeutschland
Deutschland
3:1 n. V. NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
DanemarkDänemark
Dänemark
2:1 n. V. ItalienItalien
Italien
1993
Details
Italien NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
1:0 ItalienItalien
Italien
DanemarkDänemark
Dänemark
3:1 DeutschlandDeutschland
Deutschland
1995
Details
kein Gastgeber DeutschlandDeutschland
Deutschland
3:2 SchwedenSchweden
Schweden
EnglandEngland
England
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
1997
Details
Norwegen / Schweden DeutschlandDeutschland
Deutschland
2:0 ItalienItalien
Italien
SchwedenSchweden
Schweden
SpanienSpanien
Spanien
2001
Details
Deutschland DeutschlandDeutschland
Deutschland
1:0 n. GG. SchwedenSchweden
Schweden
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
DanemarkDänemark
Dänemark
2005
Details
England DeutschlandDeutschland
Deutschland
3:1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg
Finnland
SchwedenSchweden
Schweden
2009
Details
Finnland DeutschlandDeutschland
Deutschland
6:2 EnglandEngland
England
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
NiederlandeNiederlande
Niederlande
2013
Details
Schweden DeutschlandDeutschland
Deutschland
1:0 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
SchwedenSchweden
Schweden
DanemarkDänemark
Dänemark
2017
Details
Niederlande NiederlandeNiederlande
Niederlande
4:2 DanemarkDänemark
Dänemark
EnglandEngland
England
OsterreichÖsterreich
Österreich
2022
Details
England EnglandEngland
England
2:1 n. V. DeutschlandDeutschland
Deutschland
SchwedenSchweden
Schweden
FrankreichFrankreich
Frankreich
2025
Details
Schweiz EnglandEngland
England
1:1 n. V.
3:1 i. E.
SpanienSpanien
Spanien
ItalienItalien
Italien
DeutschlandDeutschland
Deutschland
2029
Details
Deutschland

Erklärung:

n. V. = nach Verlängerung (das Ergebnis nach den regulären 90 Minuten plus einer Verlängerung von zweimal 15 Minuten)
i. E. = im Elfmeterschießen (steht es nach der Verlängerung Unentschieden, geht es ins Elfmeterschießen; das hier angezeigte Ergebnis bezieht sich ausschließlich auf das Elfmeterschießen)
n. GG. = nach Golden Goal (Entscheidung des Spiels durch das erste Tor, das in der Verlängerung erzielt wird. International angewendet von 1993 bis 2004, jedoch von der UEFA von 2002 bis 2004 zum Silver Goal abgeändert.)

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" />
(1) 
Wie schon 1984 wird seit 1995 kein Spiel um Platz drei ausgetragen. Bei den aufgeführten Halbfinalisten unterlag der erstgenannte dem späteren Europameister, der zweitgenannte dem anderen Finalisten.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
(2) 
Das Turnier wurde in einem K.-o.-System mit Hin- und Rückspiel ausgetragen.

Rangliste

Datei:Fußball-Europameisterschaft der Frauen Bestes Abschneiden.PNG
Bestes Abschneiden der Nationalmannschaften (Stand 2025)
Datei:Fußball-Europameisterschaft der Frauen Teilnahmen.PNG
Übersichtskarte der häufigsten Teilnahmen (Stand 2025, ohne 1984 und 1995)
Rang Land Titel Jahr(e) 2. Platz Finale Halbfinale
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 8 1989, 1991, 1995, 1997, 2001, 2005, 2009, 2013 1 9 11
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 2 1987, 1993 4 6 9
3 EnglandDatei:Flag of England.svg England 2 2022, 2025 2 4 7
4 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 1 1984 3 4 9
5 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 1 2017 0 1 2
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 2 2 7
7 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 1 1 6
8 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 1 1 2
9 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 1
FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 1
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 1
Jeweilige Rekordmarke

Stand: 27. Juli 2025 (nach der EM 2025)

Rekordspielerinnen

Mehr als ein EM-Titel

Datei:Janine Kunze und Liz Baffoe - Ernennung zu Sportbotschafterinnen-1134.jpg
Doris Fitschen: Spielerin mit den meisten Endrundenteilnahmen

Aufgeführt sind Spielerinnen, die mehr als einen Titel gewannen.
Bei fett gedruckten Turnieren stand die Spielerin im Finale auf dem Platz.
Bei kursiv gedruckten Turnieren stand die Spielerin im Kader, kam aber nicht zum Einsatz.

Anzahl Spielerin Turniere
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Doris Fitschen 1989, 1991, 1995, 1997, 2001
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Birgit Prinz 1995, 1997, 2001, 2005, 2009
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nadine Angerer 1997, 2001, 2005, 2009, 2013
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Martina Voss-Tecklenburg 1989, 1991, 1995, 1997
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bettina Wiegmann 1991, 1995, 1997, 2001
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sandra Minnert 1995, 1997, 2001, 2005
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ariane Hingst 1997, 2001, 2005, 2009
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Kerstin Stegemann 1997, 2001, 2005, 2009
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Heidi Mohr 1989, 1991, 1995
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jutta Nardenbach 1989, 1991, 1995
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Silvia Neid 1989, 1991, 1995
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Maren Meinert 1995, 1997, 2001
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Silke Rottenberg 1997, 2001, 2005
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sandra Smisek 1997, 2001, 2005
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Steffi Jones 1997, 2001, 2005
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Pia Wunderlich 1997, 2001, 2005
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sonja Fuss 1997, 2005, 2009
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anja Mittag 2005, 2009, 2013
Anzahl Spielerin Turniere
2 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Gunn Nyborg 1987, 1993
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Heidi Støre 1987, 1993
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Petra Damm 1989, 1991
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Marion Isbert 1989, 1991
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frauke Kuhlmann 1989, 1991
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sissy Raith 1989, 1991
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Claudia Müller 1997, 2001
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Linda Bresonik 2001, 2009
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Renate Lingor 2001, 2005
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Navina Omilade 2001, 2005
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Petra Wimbersky 2001, 2005
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Martina Müller 2001, 2009
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Kerstin Garefrekes 2005, 2009
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Inka Grings 2005, 2009
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Fatmire Bajramaj 2009, 2013
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Saskia Bartusiak 2009, 2013
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Melanie Behringer 2009, 2013
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Annike Krahn 2009, 2013
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Simone Laudehr 2009, 2013
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Célia Okoyino da Mbabi 2009, 2013
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bianca Schmidt 2009, 2013
EnglandDatei:Flag of England.svg Lucy Bronze 2022, 2025
EnglandDatei:Flag of England.svg Jessica Carter 2022, 2025
EnglandDatei:Flag of England.svg Alex Greenwood 2022, 2025
EnglandDatei:Flag of England.svg Lauren Hemp 2022, 2025
EnglandDatei:Flag of England.svg Chloe Kelly 2022, 2025
EnglandDatei:Flag of England.svg Beth Mead 2022, 2025
EnglandDatei:Flag of England.svg Alessia Russo 2022, 2025
EnglandDatei:Flag of England.svg Georgia Stanway 2022, 2025
EnglandDatei:Flag of England.svg Ella Toone 2022, 2025
EnglandDatei:Flag of England.svg Keira Walsh 2022, 2025
EnglandDatei:Flag of England.svg Leah Williamson 2022, 2025
EnglandDatei:Flag of England.svg Lotte Wubben-Moy 2022, 2025

Die meisten EM-Endrunden-Teilnahmen

Die Finalrunden 1984 und 1995 (ab Halbfinale) mit Hin- und Rückspielen werden hier analog zur Lesart der UEFA als Endrunde gewertet.

Rang Spielerin Teiln. Turniere
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Doris Fitschen 6 1989, 1991, 1993, 1995, 1997, 2001
2 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Federica D’Astolfo 5 1989, 1991, 1993, 1997, 2001
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bettina Wiegmann 5 1991, 1993, 1995, 1997, 2001
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Birgit Prinz 5 1995, 1997, 2001, 2005, 2009
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Patrizia Panico 5 1997, 2001, 2005, 2009, 2013
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Katrine Pedersen 5 1997, 2001, 2005, 2009, 2013
FrankreichDatei:Flag of France.svg Sandrine Soubeyrand 5 1997, 2001, 2005, 2009, 2013
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nadine Angerer 5 1997, 2001, 2005, 2009, 2013
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Hedvig Lindahl 5 2005, 2009, 2013, 2017, 2022
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Caroline Seger 5 2005, 2009, 2013, 2017, 2022
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Maren Mjelde 5 2009, 2013, 2017, 2022, 2025
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Kosovare Asllani 5 2009, 2013, 2017, 2022, 2025
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Katrine Veje 5 2009, 2013, 2017, 2022, 2025
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Nadia Nadim 5 2009, 2013, 2017, 2022, 2025
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Sherida Spitse 5 2009, 2013, 2017, 2022, 2025

Anmerkung: Kursive Jahreszahl = ohne Einsatz.

Datei:Birgit Prinz 20180519 (cropped).jpg
Birgit Prinz: Spielerin mit den meisten Endrundeneinsätzen und -toren

Die meisten EM-Endrunden-Einsätze

Rang Spielerin Spiele Turniere (Spiele)
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Birgit Prinz 23 1995 (3), 1997 (5), 2001 (5), 2005 (4), 2009 (6)
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Kosovare Asllani 22 2009 (4), 2013 (5), 2017 (4), 2022 (5), 2025 (4)
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Solveig Gulbrandsen 20 2001 (4), 2005 (5), 2009 (5), 2013 (6)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Maren Mjelde 19 2009 (5), 2013 (6), 2017 (3), 2022 (3), 2025 (3)
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Nadia Nadim 2009 (3), 2013 (5), 2017 (6), 2022 (3), 2025 (3)
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Patrizia Panico 1997 (5), 2001 (3), 2005 (3), 2009 (4), 2013 (4)
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Caroline Seger 2005 (3), 2009 (4), 2013 (5), 2017 (4), 2022 (3)
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Katrine Veje 2009 (3), 2013 (4), 2017 (6), 2022 (3), 2025 (3)
9 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Katrine Pedersen 18 1997 (3), 2001 (4), 2005 (3), 2009 (3), 2013 (5)
10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ariane Hingst 17 1997 (3), 2001 (5), 2005 (5), 2009 (4)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anja Mittag 2005 (5), 2009 (2), 2013 (6), 2017 (4)
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Victoria Sandell Svensson 1997 (4), 2001 (5), 2005 (4), 2009 (4)
FrankreichDatei:Flag of France.svg Sandrine Soubeyrand 1997 (3), 2001 (3), 2005 (3), 2009 (4), 2013 (4)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Doris Fitschen 1989 (2), 1991 (2), 1993 (2), 1995 (1), 1997 (5), 2001 (5)
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Pernille Harder 2013 (5), 2017 (6), 2022 (3), 2025 (3)
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Hedvig Lindahl 2005 (4), 2009 (4), 2013 (0), 2017 (4), 2022 (5)
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Irene Paredes 2013 (4), 2017 (4), 2022 (4), 2025 (5)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bettina Wiegmann 1991 (2), 1993 (2), 1995 (3), 1997 (5), 2001 (5)
19 EnglandDatei:Flag of England.svg Lucy Bronze 16 2017 (4), 2022 (6), 2025 (6)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Steffi Jones 1993 (1), 1997 (5), 2001 (5), 2005 (5)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Silke Rottenberg 1993 (1), 1997 (5), 2001 (5), 2005 (5)
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lotta Schelin 2005 (3), 2009 (4), 2013 (5), 2017 (4)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ingvild Stensland 2005 (5), 2009 (5), 2013 (6)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Daniëlle van de Donk 2013 (3), 2017 (6), 2022 (4), 2025 (3)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Sherida Spitse 2013 (3), 2017 (6), 2022 (4), 2025 (3)
24 EnglandDatei:Flag of England.svg Karen Carney 15 2005 (3), 2009 (6), 2013 (3), 2017 (3)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sara Däbritz 2013 (2), 2017 (4), 2022 (6), 2025 (3)
Datei:Inka Grings.jpg
Inka Grings: Spielerin mit den meisten Endrundentoren

Die meisten EM-Endrunden-Tore

Rang Spielerin Tore Turniere (Tore)
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Inka Grings 10 2005 (4), 2009 (6)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Birgit Prinz 10 1995 (2), 1997 (2), 2001 (1), 2005 (3), 2009 (2)
3 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Carolina Morace 8 1984 (2), 1987 (1), 1993 (1), 1997 (4)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Heidi Mohr 8 1989 (1), 1991 (4), 1993 (1), 1995 (2)
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lotta Schelin 8 2009 (1), 2013 (5), 2017 (2)
6 EnglandDatei:Flag of England.svg Beth Mead 7 2022 (6), 2025 (1)
7 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stina Blackstenius 6 2017 (2), 2022 (1), 2025 (3)
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Hanna Ljungberg 6 1997 (1), 2001 (2), 2005 (3)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Alexandra Popp 6 2022 (6)
EnglandDatei:Flag of England.svg Alessia Russo 6 2022 (4), 2025 (2)
11 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Kosovare Asllani 5 2009 (1), 2013 (1), 2022 (1), 2025 (2)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Melania Gabbiadini 5 2005 (2), 2009 (1), 2013 (2)
FrankreichDatei:Flag of France.svg Onema Grace Geyoro 5 2017 (0), 2022 (3), 2025 (2)
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Esther González 5 2022 (1), 2025 (4)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Solveig Gulbrandsen 5 2005 (3), 2013 (2)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Maren Meinert 5 1993 (1), 1995 (1), 1997 (1), 2001 (2)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Vivianne Miedema 5 2017 (4), 2025 (1)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Patrizia Panico 5 1997 (1), 2001 (2), 2009 (2)
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Pia Sundhage 5 1984 (4), 1989 (1)
EnglandDatei:Flag of England.svg Jodie Taylor 5 2017 (5)
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Lena Videkull 5 1987 (1), 1989 (1), 1995 (3)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bettina Wiegmann 5 1995 (2), 1997 (1), 2001 (2)


Endrundenplatzierungen

Land 1984 1987 1989 1991 1993 1995 1997 2001 2005 2009 2013 2017 2022 2025 2029
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien (•) (•) VR VF VR
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark HF •• 3. 3. •• VR HF VR VR HF 2. VR VR
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1. 1. 4. 1. 1. 1. 1. 1. 1. VF 2. HF Q
EnglandDatei:Flag of England.svg England 2. 4. •• •• HF VR VR 2. VR HF 1. 1.
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland HF VF VR VR VR
FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich •• VR VR VR VF VF VF HF VF
IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island •• VR VF VR VR VR
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien HF 3. 4. 4. 2. •• 2. VR VR VF VF VR VR HF
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande •• •• •• HF VR 1. VF VR
NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Nordirland VR
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1. 2. 2. 1. HF VR HF 2. HF 2. VR VR VF
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich (•) (•) (•) HF VF
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen (•) (•) VR
PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal VR VR VR
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Zu dieser Zeit Teil der UdSSR •• •• VR VR VR VR VR S A
SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland z (•) (•) VR
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 1. 2. 3. •• •• 2. HF 2. HF VF HF VF HF VF
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz (•) VR VR VF
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien HF VF VF VF 2.
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Zu dieser Zeit Teil der UdSSR/GUS VR
WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Wales (•) (•) z VR
Teilnehmer 4 8 12 16
Farblegende: Europameister Vize-Europameister Dritter / Halbfinale

Erklärung:

  • VR = Aus in der Vorrunde
  • VF = Aus im Viertelfinale
  • HF = Aus im Halbfinale (kein Spiel um Platz 3)
  • • = nicht qualifiziert, (•) = in der B-Kategorie an der Qualifikation teilgenommen ohne die Möglichkeit die Endrunde zu erreichen
  • •• = Im Viertelfinale der Qualifikation gescheitert
  • Q = qualifiziert
  • z = zurückgezogen
  • S = suspendiert nach erfolgreicher Qualifikation
  • A = ausgeschlossen
Turnierausrichter, in kursiv gesetzten Jahren gab es keine Endrunde in einem Land, sondern im Halbfinale und Finale (nur 1984) Hin- und Rückspiele.

Ewige Endrunden-Tabelle

Diese Aufstellung fasst die Ergebnisse aller Europameisterschaften zusammen, bei denen eine Endrunde stattgefunden hat. Die Europameisterschaften 1984 und 1995 sind hier somit nicht berücksichtigt. Spiele, die im Elfmeterschießen entschieden wurden, werden als unentschieden mit dem Ergebnis nach Ende der Verlängerung gewertet.

Rang Land Teiln. Spiele Siege Unents. Niedl. Tore Punkte Ø-Pkt.
1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 11 48 35 7 6 99:30 112 2,33
2 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 10 39 21 7 11 67:38 70 1,79
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 12 41 18 7 16 55:58 61 1,49
4 EnglandDatei:Flag of England.svg England 8 34 17 5 12 72:52 56 1,65
5 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 8 30 14 9 7 51:39 51 1,70
6 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 10 34 10 8 16 35:49 38 1,12
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Vorlage:AccessibleTooltip 1 12 38 10 8 20 41:65 38 1,00
8 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Vorlage:AccessibleTooltip 1 5 21 11 3 7 32:24 36 1,71
9 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 5 22 10 4 8 34:23 34 1,55
10 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Vorlage:AccessibleTooltip1 5 17 4 4 9 15:30 16 0,94
11 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Vorlage:AccessibleTooltip1 2 9 4 3 2 8:4 15 1,67
12 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien 3 10 3 1 6 10:15 10 1,00
13 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Vorlage:AccessibleTooltip 2 3 10 2 3 5 11:16 9 0,90
14 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Vorlage:AccessibleTooltip1 5 16 1 4 11 10:29 7 0,44
15 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Vorlage:AccessibleTooltip 1 5 15 1 3 11 10:31 6 0,40
16 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal 3 9 1 2 6 9:23 5 0,56
17 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 1 3 1 0 2 2:4 3 1,00
18 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen (neu) 1 3 1 0 2 3:7 3 1,00
19 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland Vorlage:AccessibleTooltip 1 1 3 1 0 2 2:8 3 1,00
20 NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Nordirland Vorlage:AccessibleTooltip1 1 3 0 0 3 1:11 0 0,00
21 WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Wales (neu) 1 3 0 0 3 2:13 0 0,00
jeweilige Rekordmarke

Stand: 27. Juli 2025 (nach dem Finale der EM 2025)

Schiedsrichter

Die Spiele der ersten Ausgaben der EM wurden ausschließlich von Männern geleitet. Die erste Spielleitung durch eine Frau erfolgte erst 1997 durch Gitte Nielsen im Eröffnungsspiel. Seitdem pfeifen ausschließlich Frauen die EM-Spiele. Seit 2022 kommt auch der Video-Beweis während der Endrunde zum Einsatz, hier werden sowohl männliche als auch weibliche Schiedsrichter eingesetzt.<ref>Gibt es einen VAR bei der Frauen EM 2022? In: ffussball-magazin.de. 22. Juni 2022, abgerufen am 9. April 2025.</ref>

Insgesamt leiteten über die Jahre 75 Schiedsrichter aus 33 Ländern EM-Endrundenspiele. Darunter sind auch drei nicht-europäische Schiedsrichterinnen: Kari Seitz (USA, 2005), Emikar Calderas Barrera (Venezuela, 2022) und Edina Alves Batista (Brasilien, 2025). Die meisten Spiele leiteten Schiedsrichter aus der Schweiz (18 Spiele/3 Schiedsrichterinnen) gefolgt von Deutschland (17/5) und Finnland (16/6). Die Schweiz und Finnland stellten auch die meisten Finalschiedsrichter, nämlich jeweils zwei.

EM-Rekordschiedsrichterin ist die Ukrainerin Kateryna Monsul sowohl im Hinblick auf die geleiteten Spiele (13), als auch die Endrundenteilnahmen insgesamt (4). Gemeinsam mit Stéphanie Frappart aus Frankreich und Nicole Petignat aus der Schweiz ist sie auch eine von drei Schiedsrichterinnen, die sowohl ein EM- als auch ein WM-Finale der Frauen leiteten.

Rang Schiedsrichterin Spielleitungen Turniere (Spiel.)
1 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Kateryna Monsul 13 2009 (2), 2013 (3), 2017 (4), 2022 (4)
2 FrankreichDatei:Flag of France.svg Stéphanie Frappart 11 2017 (4), 2022 (3), 2025 (4)
3 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Esther Staubli 10 2013 (3), 2017 (4), 2022 (3)
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bibiana Steinhaus 9 2009 (3), 2013 (3), 2017 (3)
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Katalin Kulcsár 9 2013 (3), 2017 (4), 2025 (2)
6 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Dagmar Damková 7 2005 (3), 2009 (4)
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kirsi Heikkinen 7 2009 (4), 2013 (3)

Alle Angaben Stand 27. Juli 2025

Varia

Turnier Orte Stadien Meldungen <templatestyles src="FN/styles.css" /> (1) Teams Spiele Tore Tore ø Zuschauer Zuschauer ø Gelbe Karten Gelbe Karten ø Gelb-Rote Karten Gelb-Rote Karten ø Platzverweise/Rote Karten Platzverweise/Rote Karten ø
1984 Keine Endrunde in einem Land. 16 4 6 14 2,33 20.830 3.472 ? ? / / ? ?
1987 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg 3 3 16 4 4 13 3,25 14.428 3.607 1 0,25 / / 0 0,00
1989 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg 3 3 17 4 4 13 3,25 35.500 8.875 ? ? / / ? ?
1991 DanemarkDänemark 3 3 18 4 4 10 2,50 16.950 4.238 2 0,50 1 0,25 0 0,00
1993 ItalienItalien 4 4 23 4 4 8 2,00 11.500 2.875 8 2 0 1 0,25
1995 Keine Endrunde in einem Land. 30 4 5 25 5,00 20.545 4.109 ? ? ? ? ? ?
1997 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg/SchwedenSchweden 5 5 34 8 15 35 2,33 30.000 2.000 ? ? ? ? ? ?
2001 DeutschlandDeutschland 5 5 33 8 15 40 2,67 92.703 6.180 26 1,73 0 0,00 2 0,13
2005 EnglandEngland 5 5 35 8 15 50 3,33 117.384 7.826 31 2,07 0 0,00 0 0,00
2009 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg 4 5 46 12 25 75 3,00 129.905 5.196 34 1,36 0 0,00 1 0,04
2013 SchwedenSchweden 7 7 45 12 25 56 2,24 216.888 8.676 47 1,88 0 0,00 0 0,00
2017 NiederlandeNiederlande 7 7 47 16 31 68 2,19 243.401 7.852 89 2,87 1 0,03 2 0,06
2022 EnglandEngland 9 10 48 16 31 95 3,06 574.865 18.544 67 2,16 2 0,06 0 0,00
2025 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg 8 8 51 16 31 104 3,35 657.291 21.203 78 2,52 3 0,1 3 0,1
2029 DeutschlandDeutschland 8 8 16 31
Jeweilige Rekordmarke

<templatestyles src="FN/styles.css" />

(1) 
Gezählt werden die fristgerecht abgegebenen Meldungen unabhängig davon, ob ggfs. vor Beginn der Qualifikation zurückgezogen bzw. nicht angetreten wurde; einschließlich Titelverteidiger und Gastgeber.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Global
Interkontinental
Kontinental
Arabische Welt
UAFA / FIFAAGCFF

FIFA-Arabien-PokalGolfpokal

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