Valérien Ismaël
| Valérien Ismaël | ||
| Datei:FC RB Salzburg gegen LASK (14. Februar 2020) 36.jpg Valérien Ismaël (2020)
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| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 28. September 1975 | |
| Geburtsort | Straßburg, Frankreich | |
| Größe | 191 cm | |
| Position | Abwehrspieler | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| 1982–1984 | AS Holtzheim | |
| 1984–1992 | Racing Straßburg | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 1992–1997 | Racing Straßburg B | 72 (8) |
| 1993–1997 | Racing Straßburg | 87 (1) |
| 1998 | Crystal Palace | 13 (0) |
| 1998–2002 | RC Lens | 83 (5) |
| 1999–2000 | RC Lens B | 1 (0) |
| 2001 | → Racing Straßburg (Leihe) | 9 (0) |
| 2002–2003 | Racing Straßburg | 26 (2) |
| 2003–2005 | Werder Bremen | 64 (8) |
| 2005–2007 | FC Bayern München | 31 (0) |
| 2006–2007 | FC Bayern München II | 7 (2) |
| 2008–2009 | Hannover 96 | 18 (0) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 1991–1992 | Frankreich U-17 | 9 (1) |
| 1992–1993 | Frankreich U-18 | 6 (2) |
| 1993–1995 | Frankreich U-19 | 10 (2) |
| 1995 | Frankreich U-20 | 5 (1) |
| 1996 | Frankreich U-21 | 7 (2) |
| Stationen als Trainer | ||
| Jahre | Station | |
| 2011–2013 | Hannover 96 II | |
| 2013–2014 | VfL Wolfsburg II | |
| 2014 | 1. FC Nürnberg | |
| 2015–2016 | VfL Wolfsburg II | |
| 2016–2017 | VfL Wolfsburg | |
| 2018 | Apollon Smyrnis | |
| 2019–2020 | LASK | |
| 2020–2021 | FC Barnsley | |
| 2021–2022 | West Bromwich Albion | |
| 2022 | Beşiktaş Istanbul | |
| 2023–2024 | FC Watford | |
| 2025–2026 | Blackburn Rovers | |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Valérien Ismaël (* 28. September 1975 in Straßburg) ist ein französisch-deutscher Fußballtrainer und ehemaliger -spieler. Der Abwehrspieler gewann sowohl 2004 mit dem SV Werder Bremen als auch 2006 mit dem FC Bayern München das Double (Deutscher Meister und DFB-Pokalsieger).
Kindheit und Jugend
Valérien Ismaël kam als Sohn eines Vaters aus Guadeloupe<ref>Sven Bremer: Deutscher mit Akzent. Berliner Zeitung, 23. Februar 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Februar 2016; abgerufen am 17. November 2012.</ref> und einer Elsässerin<ref name="elsass">Valerien Ismaël bekommt die Freigabe für den Club. In: nordbayern.de. 4. Juni 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Juni 2014; abgerufen am 11. November 2012.</ref> in Straßburg zur Welt und wuchs dort auf. Der Vater war als Soldat in der deutschen Nachbarstadt Kehl stationiert.<ref>Bayerns Ismael erwägt Einsatz für DFB-Auswahl</ref>
Spielerkarriere
Ismaël begann 1982 bei der AS Holtzheim mit dem Fußballspielen und wechselte zwei Jahre später in die Fußballschule von Racing Straßburg. Ab 1993 kam er für deren Profimannschaft vier Jahre lang in der Division 1, der ersten französischen Liga, zum Einsatz. In 87 Ligaspielen erzielte er ein Tor. 1997 wechselte er in die Premier League zum Aufsteiger Crystal Palace und kam in der Rückrunde der Saison 1997/98 in 13 Spielen zum Einsatz. Anschließend ging er zum damaligen französischen Meister RC Lens.
Während seiner vierjährigen Vereinszugehörigkeit wurde Ismaël 2001 an Racing Straßburg ausgeliehen und stieg mit seinem Jugendklub aus der Division 1 (heute Ligue 1) ab, gewann jedoch den französischen Pokal. 2002 verpflichtete ihn Racing Straßburg endgültig. Gegen Ende der Spielzeit 2002/03 wurde er vom damaligen Trainer Ivan Hašek nicht mehr berücksichtigt.<ref name="ismael">FAZ (Hrsg.): Ein Chef. 29. Februar 2004, abgerufen am 5. November 2012.</ref>
Wechsel in die Bundesliga
Nach einer Saison wechselte Ismaël im Sommer 2003 zum SV Werder Bremen, um die Defensive zu verstärken, da der bisherige Stammspieler Frank Verlaat bei FK Austria Wien unterschrieben hatte.<ref>Hans-Günter Klemm: Pendler zwischen zwei Vereinen. In: kicker online. Olympia Verlag GmbH, 14. Juli 2003, abgerufen am 10. Januar 2015.</ref> Sein Debüt in der Bundesliga gab er am 2. August 2003 (1. Spieltag) beim 3:0-Sieg im Auswärtsspiel bei Hertha BSC. Mit Werder Bremen wurde er in seiner ersten Saison 2003/04 Meister und DFB-Pokalsieger. Sein Trainer war Thomas Schaaf.
Von 2005 bis zur Winterpause der Saison 2007/08 spielte er beim FC Bayern München. Unter Trainer Felix Magath galt Ismaël als sicherer Innenverteidiger, solange er von Verletzungen verschont blieb: Spielte er in seiner ersten Saison 30 Bundesligaspiele, kam er in der darauffolgenden Saison (2006/07) nur einmal zum Einsatz.<ref>Statistik auf www.transfermarkt.de</ref> Er hatte sich kurz nach Saisonbeginn, am 15. August 2006, im Training einen Waden- und Schienbeinbruch zugezogen, nachdem ihm einige Wochen zuvor ein gutartiger Tumor an dieser Stelle entfernt worden war. Erst am 3. März 2007 kam Ismaël wieder in einem Pflichtspiel zum Einsatz: In der Regionalliga Süd erzielte er bei der 1:2-Niederlage von Bayern II bei der SV Elversberg ein Tor.
Im Januar 2008 wechselte Ismaël zu Hannover 96, doch im September 2008 bekam er erneut einen Schlag auf das zwei Jahre zuvor operierte Knie; seitdem wurde er die Schmerzen aufgrund eines Knochenödems nicht mehr los. Das letzte Spiel seiner Karriere bestritt er am 19. September 2008 (5. Spieltag) bei der 0:4-Niederlage bei Bayer 04 Leverkusen. Wegen seiner Knieprobleme beendete er im September 2009 seine Karriere.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview in „11Freunde“ ( vom 25. Mai 2009 im Internet Archive)</ref>
Nationalmannschaft
Ismaël spielte für die Auswahlmannschaften der Altersklassen U-17 bis U-21 und für die U-23 des französischen Fußballverbandes. Ein Spiel für die A-Nationalmannschaft blieb ihm verwehrt. Zu einem Einsatz in der deutschen A-Nationalmannschaft, für die sich Ismaël 2005 bewarb, kam es ebenfalls nicht.<ref name="Nationalmannschaft">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Metzelder vor Comeback.] kicker.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Oktober 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="Nationalmannschaft2">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bierhoff: Weiter Nein zu Wörns.] kicker.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Oktober 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Oliver Bierhoff: Kein Ismael-Einsatz für Deutschland, dfb.de, 30. August 2005</ref>
Trainerkarriere
Nach seiner Zeit als aktiver Spieler erwarb Ismaël im November 2011 die Trainerlizenz und wurde anschließend am 27. November 2011 Trainer bei der zweiten Mannschaft von Hannover 96 in der Regionalliga Nord.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Valérien Ismaël übernimmt ab sofort die U23 ( vom 30. November 2011 im Internet Archive)</ref> Zur Saison 2013/14 übernahm er die U-23 des VfL Wolfsburg als Nachfolger von Lorenz-Günther Köstner. Er unterschrieb einen bis zum 30. Juni 2016 laufenden Vertrag.<ref>Weichenstellung bei der U23</ref> Mit dem VfL gewann er die Meisterschaft in der Regionalliga Nord, scheiterte aber in der Relegation zur 3. Liga an der SG Sonnenhof Großaspach.
Zur Saison 2014/15 wurde Ismaël Trainer des in die 2. Bundesliga abgestiegenen 1. FC Nürnberg.<ref>Valérien Ismaël neuer Chef-Trainer beim Club</ref> Am 3. August 2014 debütierte er als Trainer der Franken beim 1:0-Sieg am ersten Spieltag der Zweitliga-Spielzeit 2014/15.<ref>Olympia Verlag GmbH (Hrsg.): Joker Mlapa bereitet Sylvestrs Treffer vor. In: kicker online. 3. August 2014, abgerufen am 13. Juli 2015.</ref> Am zweiten Spieltag verlor er das Frankenderby mit dem 1. FC Nürnberg mit 1:5 bei der SpVgg Greuther Fürth.<ref>Olympia Verlag GmbH (Hrsg.): 5:1! Doppelpacker Baba lässt das Kleeblatt tanzen. In: kicker online. 11. August 2014, abgerufen am 13. Juli 2015.</ref> Am 15. August 2014 schied der 1. FC Nürnberg in der ersten Pokalrunde gegen den Drittligisten MSV Duisburg aus.<ref>Olympia Verlag GmbH (Hrsg.): Janjic verwertet das Geschenk. In: kicker online. 15. August 2014, abgerufen am 13. Juli 2015.</ref> Nach nur vier Siegen in 13 Punktspielen wurde Ismaël am 10. November 2014 vom Verein beurlaubt.<ref>Club beurlaubt Valérien Ismaël fcn.de, abgerufen am 14. Juli 2015</ref>
Ab Sommer 2015 trainierte er als Nachfolger von Thomas Brdarić, der ihn erst im Sommer 2014 abgelöst hatte, erneut die U-23 Mannschaft des VfL Wolfsburg.<ref>Meldung auf der Website des VfL Wolfsburg, abgerufen am 30. Juni 2015</ref> Am 17. Oktober 2016 übernahm er als Nachfolger von Dieter Hecking zunächst vorläufig, ab 6. November 2016 dann endgültig die erste Mannschaft des VfL Wolfsburg und erhielt einen bis 30. Juni 2018 laufenden Vertrag.<ref>Meldung. In: vfl-wolfsburg.de. 17. Oktober 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal.</ref><ref>Ismaël wird Cheftrainer beim VfL Wolfsburg. Süddeutsche Zeitung, 6. November 2016, abgerufen am 27. August 2020.</ref> Am 26. Februar 2017 trennte sich der VfL Wolfsburg jedoch von Ismaël.<ref>Trennung von Valérien Ismaël. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg, 26. Februar 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal.</ref>
Von Mai bis August 2018 war Ismaël als Nachfolger von Georgios Parachos beim Athener Erstligisten Apollon Smyrnis unter Vertrag.<ref>Ismael neuer Trainer von Apollon Smyrnis. Abgerufen am 11. Juni 2018.</ref> Er verließ den Verein, nachdem ihm vom Vereinspräsidenten gedroht worden war.<ref>fcapollon.gr: ΑΝΑΚΟΙΝΩΣΗ. Abgerufen am 1. September 2018.</ref><ref>https://regionalsport.de/valerien-ismael-verlaesst-athen-der-praesident-drohte-mir/</ref>
Zur Saison 2019/20 übernahm Ismaël den österreichischen Bundesligisten LASK als Nachfolger von Oliver Glasner.<ref>Herzlich Willkommen beim LASK Valérien Ismaël!, lask.at, 27. Mai 2019, abgerufen am 27. Mai 2019.</ref> Mit dem LASK beendete er die Saison als Vierter und in der UEFA Europa League erreichte man das Achtelfinale. Nach der Saison 2019/20 wurde er durch Dominik Thalhammer ersetzt.<ref>Dominik Thalhammer neuer Trainer des LASK lask.at, am 11. Juli 2020, abgerufen am 11. Juli 2020</ref> Im Oktober 2020 wurde er als Nachfolger von Gerhard Struber beim englischen Zweitligisten FC Barnsley vorgestellt.<ref>bbc.com: Valerien Ismael: Barnsley appoint new head coach to succeed Gerhard Struber (23. Oktober 2020), abgerufen am 23. Oktober 2020</ref> Ismaël führt den Klub, der sich in der Vorsaison im Abstiegskampf befunden hatte, und bei Übernahme auf dem 21. Tabellenplatz gelegen hatte, auf den fünften Rang und damit in die Aufstiegs-Play-offs. Dort scheiterte das Team an Swansea City. In der Saisonpause 2021 wechselte er für eine Ablösesumme den Klub und unterzeichnete beim Erstligaabsteiger und Ligakonkurrenten West Bromwich Albion einen Vierjahresvertrag.<ref>bbc.com: Valerien Ismael: West Brom appoint Barnsley boss as new head coach (24. Juni 2021), abgerufen am 25. Juni 2021</ref> Am 2. Februar gab der Club bekannt, dass er sich von Ismael wieder getrennt hat, nachdem West Brom nach nur einem Sieg aus den vergangenen acht Pflichtspielen nur auf dem fünften Tabellenplatz lag, auf die direkten Aufstiegsränge fehlten acht Punkte.<ref>Kicker.de Nur ein Sieg aus den letzten acht Spielen: West Brom entlässt Ismael (2. Februar 2022), abgerufen am 2. Februar 2022</ref>
Ende März 2022 übernahm Ismaël als Trainer den türkischen Spitzenklub Beşiktaş Istanbul.<ref>Offiziell: Ismaël neuer Trainer von Besiktas – Ex-Bundesliga-Profi vor kniffliger Mission. Abgerufen am 25. März 2022.</ref> Nach sieben Monaten wurde er entlassen.<ref>Aus für Ex-Bayern-Star in der Türkei. In: sport1.de. 27. Oktober 2022, abgerufen am 27. Oktober 2022.</ref>
Zur Saison 2023/24 übernahm Ismaël den englischen Zweitligisten FC Watford.<ref>theguardian.com: Watford make Valérien Ismaël 19th manager in 11 years after Wilder’s exit (10. Mai 2023), abgerufen am 10. März 2024</ref> Nach nur einem Sieg aus den zehn vorangegangenen Ligaspielen wurde er im März 2024 auf dem 13. Tabellenplatz liegend entlassen.<ref>bbc.com: Watford: Tom Cleverley named interim boss after Valerien Ismael sacked (9. März 2024), abgerufen am 10. März 2024</ref> Ende Februar 2025 wurde er als neuer Cheftrainer des Zweitligisten Blackburn Rovers vorgestellt.<ref>bbc.com: Blackburn appoint Ismael as head coach (25. Februar 2025), abgerufen am 26. Februar 2025</ref> Während Blackburn die Saison 2024/25 zwei Punkte hinter den Aufstiegs-Play-offs abschloss, konnten die Abgänge von Leistungsträgern wie Lewis Travis, Callum Brittain und Dominic Hyam<ref>lancashiretelegraph.co.uk: How Lewis Travis and Dom Hyam have fared after Blackburn Rovers exit (18. November 2025), abgerufen am 2. Februar 2026</ref> in der Sommerpause nicht adäquat ersetzt werden.<ref>bbc.com: Blackburn sack Ismael after eight-game winless run (2. Februar 2026), abgerufen am 2. Februar 2026</ref> Das Team befand sich mit Start der Saison 2025/26 kontinuierlich im unteren Tabellendrittel und Anfang Februar 2026 wurde Ismaël nach neun Spielen ohne Sieg und dem Abrutschen auf einen Abstiegsplatz entlassen.<ref>Club Statement: Valérien Ismaël. Abgerufen am 2. Februar 2026.</ref>
Erfolge
Als Spieler
- Deutsche Meisterschaft: 2004 (mit Werder Bremen), 2006 (mit Bayern München)
- DFB-Pokal: 2004 (mit Werder Bremen), 2006 (mit Bayern München)
- Coupe de France: 2001 (mit Racing Straßburg)
- Coupe de la Ligue: 1997 (mit Racing Straßburg), 1999 (mit RC Lens)
Als Trainer
- Meister der Regionalliga Nord: 2014, 2016 (mit dem VfL Wolfsburg II)
Sonstiges
Ismaël synchronisierte in der deutschen Fassung des französischen Films Asterix bei den Olympischen Spielen die Rolle des Numérodix (gespielt von Zinédine Zidane). Auf dem Hörbuch Gustav vor, noch ein Tor! spricht er die Rolle des Schiedsrichters.<ref>Bericht in „RTL Regional“</ref>
2008 belegte Ismaël parallel zu seinem Engagement bei Hannover 96 den Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt International Management an der FHDW in Hannover.<ref>Artikel im „kicker“ vom 23. Januar 2009</ref> Im November 2009 wurde er Assistent des Sportdirektors von Hannover 96.
Ismael spricht fließend Deutsch<ref name="ismael" /> und ist seit dem 24. April 2013 auch deutscher Staatsbürger;<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Bier, Fußball, Currywurst“: Valerién Ismaël liebt Stammtischkultur ( vom 4. März 2016 im Internet Archive) neuepresse.de, abgerufen am 21. Januar 2015</ref> Er ist seit dem 19. Juli 2013 in zweiter Ehe mit seiner deutschen Frau verheiratet. Aus seiner ersten Ehe hat er einen Sohn.
Weblinks
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Einzelnachweise
<references responsive />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ismaël, Valérien |
| KURZBESCHREIBUNG | französisch-deutscher Fußballspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 28. September 1975 |
| GEBURTSORT | Straßburg, Frankreich |
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- Fußballspieler (Racing Straßburg)
- Fußballspieler (Crystal Palace)
- Fußballspieler (RC Lens)
- Fußballspieler (Werder Bremen)
- Fußballspieler (FC Bayern München)
- Fußballspieler (Hannover 96)
- Fußballtrainer (1. FC Nürnberg)
- Fußballtrainer (Hannover 96)
- Fußballtrainer (VfL Wolfsburg)
- Fußballtrainer (Apollon Smyrnis)
- Fußballtrainer (LASK)
- Fußballtrainer (FC Barnsley)
- Fußballtrainer (West Bromwich Albion)
- Fußballtrainer (Beşiktaş Istanbul)
- Fußballtrainer (FC Watford)
- Fußballtrainer (Blackburn Rovers)
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- DFB-Pokal-Sieger
- Französischer Fußballpokalsieger
- Franzose
- Deutscher
- Geboren 1975
- Mann