VfL Wolfsburg (Frauenfußball)
| VfL Wolfsburg Frauenfußball | ||||
| Logo-VfL-Wolfsburg | ||||
| Fußballunternehmen | ||||
|---|---|---|---|---|
| Name | VfL Wolfsburg-Fußball GmbH | |||
| Sitz | Wolfsburg, Niedersachsen | |||
| Gründung | 12. September 1945 (VfL Wolfsburg e. V.) 16. Januar 2001 (VfL Wolfsburg-Fußball GmbH) 1. Juli 2003 (VfL Wolfsburg-Frauenfußballabteilung) | |||
| Farben | Grün-Weiß | |||
| Gesellschafterin | 100 %: Volkswagen AG (über die Volkswagen Group Services GmbH) | |||
| Geschäftsführung | Michael Meeske Tim Schumacher | |||
| Website | vfl-wolfsburg.de/teams/frauen | |||
| Erste Mannschaft | ||||
| Cheftrainer | Stephan Lerch | |||
| Spielstätte | AOK Stadion | |||
| Plätze | 5200<ref name="stadionwelt.de">AOK Stadion wird mit Testspiel eröffnet. In: stadionwelt.de. 8. Januar 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. August 2017; abgerufen am 1. September 2023.</ref> | |||
| Liga | Bundesliga | |||
| 2024/25 | 2. Platz | |||
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Die Frauenfußballabteilung des VfL Wolfsburg ist Teil der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, einem Fußballunternehmen aus Wolfsburg. Die Gesellschaft wurde am 23. Mai 2001 gegründet.<ref name="found">Chronik des VfL Wolfsburg (Fußball) – siehe Eckdaten der Historie</ref> Die Frauenfußballabteilung besteht seit dem 1. Juli 2003.<ref name="found" /> Die erste Mannschaft spielt in der Bundesliga. In der Saison 2012/13 gewann sie das Triple aus Deutscher Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League.
Geschichte
1973 gründete der VfR Eintracht Wolfsburg eine Frauenfußballabteilung. Der größte Erfolg dieser Mannschaft war der Einzug in das Pokalfinale 1984, das mit 0:2 gegen die SSG 09 Bergisch Gladbach verloren wurde. 1990 gehörte der VfR Eintracht zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga und spielte in den folgenden Jahren in der Staffel Nord. 1997 wurde die Qualifikation zur eingleisigen Bundesliga verpasst. Da der Verein vor dem Konkurs stand, wechselten die Fußballerinnen zum Wendschotter SV und traten als WSV Wolfsburg in der Regionalliga an. Mit 21 Siegen und nur einer Niederlage sowie einem überragenden Torverhältnis von 121:1 – das einzige Gegentor bedeutete zugleich die einzige Saisonniederlage – wurde die Mannschaft bereits in der ersten Saison überlegen Meister der Nord-Staffel und setzte sich schließlich auch souverän in der Aufstiegsrunde zur Bundesliga durch.
2003 wechselte die Abteilung geschlossen zum VfL Wolfsburg. Im Jahre 2005 musste die Mannschaft als Tabellenletzter den Gang in die 2. Bundesliga Nord antreten. Der sofortige Wiederaufstieg wurde geschafft – nicht zuletzt dank Martina Müller, die mit 36 Saisontoren einen bis heute gültigen Ligarekord aufstellte.
In der Saison 2012/13 erreichte der VfL Wolfsburg ein Triple – die Mannschaft gewann die deutsche Meisterschaft, den DFB-Pokal (nach einem 3:2-Sieg im Finale gegen 1. FFC Turbine Potsdam) sowie die UEFA Women’s Champions League (durch ein 1:0 gegen Vorjahressieger Olympique Lyon).
Eine Saison später (2013/14) verteidigte der VfL als erste deutsche Mannschaft seinen Champions-League-Titel (durch ein 4:3 im Finale gegen Tyresö FF). Auch die Meisterschaft konnte verteidigt werden. In derselben Saison wurden mit insgesamt 32.261 Zuschauern sowie durchschnittlich 2933 Zuschauern pro Spiel zwei neue Liga-Bestmarken erreicht. Auch das entscheidende Spiel um die deutsche Meisterschaft am letzten Spieltag gegen den 1. FFC Frankfurt war mit 12.464 Zuschauern das bestbesuchte Spiel der Geschichte der Liga.<ref>Bundesliga mit Zuschauerrekord. soccerdonna.de, 8. Juni 2014.</ref>
Am 1. Mai 2015 gewann der VfL zum zweiten Mal den DFB-Pokal. Im Endspiel besiegte man den 1. FFC Turbine Potsdam mit 3:0. Diesen Erfolg wiederholte man im darauf folgenden Jahr mit einem 2:1-Sieg gegen den SC Sand. Mit demselben Ergebnis gegen denselben Finalgegner gelang den Frauen 2017 das Double, wobei die Saison jedoch mit einem Missklang endete, da der Frauenmannschaft von der Vereinsführung wegen der prekären Lage der Bundesliga-Herren, die sich gleichzeitig in der Relegation befanden, der traditionelle Empfang im Rathaus verweigert wurde.<ref>VfL Wolfsburg erteilt Frauen ein Partyverbot. In: Süddeutsche Zeitung, 26. Mai 2017.</ref>
Zum Saisonende 2016/17 trat Ralf Kellermann vom Traineramt zurück, um neuer Sportdirektor des Vereins zu werden. Sein Nachfolger war der bisherige Co-Trainer Stephan Lerch.<ref>Meldung. In: vfl-wolfsburg.de. 3. April 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar).</ref> Mit Ablauf seines Vertrages zum 30. Juni 2021 verließ Lerch den VfL Wolfsburg;<ref>Paukenschlag in Wolfsburg: Trainer Lerch verlässt die VfL-Frauen vom 14. August 2020.</ref> an seiner Stelle übernahm Tommy Stroot den Trainerposten.<ref>Frühzeitige Weichenstellung auf der Cheftrainer-Position vom 24. September 2020.</ref>
In der Saison 2022/23 gewann der VfL seinen zehnten DFB-Pokal-Titel und schlug im Finale den SC Freiburg mit 4:1.<ref>Ein Festtag für Wolfsburg und den Frauenfußball In: Süddeutsche Zeitung, 18. Mai 2023</ref> In der Bundesliga und in der Champions League wurde der Verein jeweils Zweiter. Mit zwei Punkten Vorsprung gewann der FC Bayern München die Meisterschaft. Das Finale der Champions League verloren die "Wölfinnen" gegen den FC Barcelona 2:3.<ref>Wolfsburgs Fußballerinnen verlieren Champions-League-Finale In: Zeit Online, 3. Juni 2023.</ref>
Es folgten als letzter großer Titel der insgesamt elfte DFB-Pokalsieg 2023/24 im Endspiel gegen den FC Bayern München sowie zwei weitere Vizemeisterschaften 2024 und 2025.<ref>Die Top-Fünf-Momente 2024. Abgerufen am 4. April 2026.</ref>
Spielort
Austragungsstätte der Heimspiele war bis Ende 2014 das VfL-Stadion am Elsterweg. Seit 2015 ist das AOK Stadion die neue Spielstätte der „Wölfinnen“.<ref>AOK Stadion. VfL Wolfsburg, abgerufen am 30. Mai 2016.</ref>
Reservemannschaften und Nachwuchs
Neben der Bundesligamannschaft gibt es zwei weitere Frauenmannschaften. Die zweite Frauenmannschaft spielt mit einer kurzen Unterbrechung zur Saison 2024/25 seit 2013 in der 2. Bundesliga. Im Nachwuchsbereich hat der VfL zwei Mädchenmannschaften, die beide in Jungenligen der jeweils nächstjüngeren Altersstufe antreten.
Sonstiges
Im Juni 2023 gab der Streamingdienst DAZN bekannt, eine 60-minütige Doku namens Wölfinnen – Die Jagd nach dem Triple produziert zu haben, welche über die DAZN-App sowie über den linearen Frauensportsender DAZN RISE abrufbar ist.<ref>Wolfsburg-Frauen bekommen eigene Doku. 2. Juni 2023, abgerufen am 2. Juni 2023.</ref>
Erfolge
Titel
- UEFA Women’s Champions League Sieger (2): 2013, 2014
- Deutscher Meister (7): 2013, 2014, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022
- DFB-Pokalsieger (11): 2013, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024
Weitere Erfolge
- Finalist in der UEFA Women’s Champions League (4): 2016, 2018, 2020, 2023
- Deutscher Vizemeister (7): 2012, 2015, 2016, 2021, 2023, 2024, 2025
- Finalist im DFB-Pokal (1): 1984 (als VfR Eintracht Wolfsburg)
- Finalist im DFB-Supercup (2): 2024, 2025
- Finalist im DFB-Hallenpokal (2): 2013, 2015
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Kader der Saison 2025/26
Stand: 31. Juli 2025<ref>Kader 1. Mannschaft auf vfl-wolfsburg.de</ref>
(Sortierung nach Trikotnummer)
Bekannte ehemalige Spielerinnen
Deutsche Nationalspielerinnen, die früher beim VfL Wolfsburg bzw. seinen Vorgängern spielten:
- Anna Blässe (27 Länderspiele)
- Britta Carlson (31 Länderspiele)
- Petra Damm (46 Länderspiele)
- Verena Faißt (47 Länderspiele)
- Doris Fitschen (144 Länderspiele)
- Lena Goeßling (106 Länderspiele)
- Stefanie Gottschlich (45 Länderspiele)
- Josephine Henning (42 Länderspiele)
- Nadine Keßler (29 Länderspiele)
- Christel Klinzmann (21 Länderspiele)
- Anja Mittag (158 Länderspiele)
- Claudia Müller (45 Länderspiele)
- Martina Müller (101 Länderspiele)
- Viola Odebrecht (49 Länderspiele)
- Navina Omilade (61 Länderspiele)
- Conny Pohlers (67 Länderspiele)
- Almuth Schult (66 Länderspiele)
Darüber hinaus standen etliche ausländische Nationalspielerinnen in Wolfsburg unter Vertrag:
- Datei:Flag of Australia (converted).svg Emily van Egmond
- Datei:Flag of Belgium (civil).svg Tessa Wullaert
- Datei:Flag of Brazil.svg Cristiane
- Datei:Flag of Denmark.svg Pernille Harder
- Datei:Flag of Denmark.svg Sofie Svava
- Datei:Flag of England.svg Mary Earps
- Datei:Flag of Finland icon.svg Katri Nokso-Koivisto
- Datei:Flag of Finland icon.svg Anna-Kaisa Rantanen
- Datei:Flag of France.svg Élise Bussaglia
- Datei:Flag of Iceland.svg Sara Björk Gunnarsdottir
- Datei:Flag of Japan.svg Yūki Ōgimi
- Datei:Flag of New Zealand.svg Rebecca Smith
- Datei:Flag of the Netherlands.svg Joëlle Smits
- Datei:Flag of the Netherlands.svg Shanice van de Sanden
- Datei:Flag of Nigeria.svg Desire Oparanozie
- Datei:Flag of Norway.svg Ingrid Syrstad Engen
- Datei:Flag of Norway.svg Caroline Graham Hansen
- Datei:Flag of Norway.svg Synne Jensen
- Datei:Flag of Norway.svg Leni Larsen Kaurin
- Datei:Flag of Norway.svg Kristine Minde
- Datei:Flag of Norway.svg Karina Sævik
- Datei:Flag of Norway.svg Melissa Wiik
- Datei:Flag of Poland.svg Katarzyna Kiedrzynek
- Datei:Flag of Poland.svg Ewa Pajor
- Datei:Flag of Portugal.svg Cláudia Neto
- Datei:Flag of Russia.svg Olga Petrowa
- Datei:Flag of Sweden.svg Nilla Fischer
- Datei:Flag of Sweden.svg Hedvig Lindahl
- Datei:Flag of Sweden.svg Fridolina Rolfö
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Ramona Bachmann
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Vanessa Bernauer
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lara Dickenmann
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Noelle Maritz
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Martina Moser
- Datei:Flag of Serbia.svg Jovana Damnjanović
- Datei:Flag of Iceland.svg Sveindís Jane Jónsdóttir
- Datei:Flag of Hungary.svg Zsanett Jakabfi
Statistik
Saisonbilanzen
| Saison | Liga | Platz | S | U | N | Tore | Punkte | DFB-Pokal | Europapokal | erfolgreichste Torschützin |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2003/04 | Bundesliga | 8. | 8 | 3 | 11 | 35:55 | 27 | Achtelfinale | nicht qualifiziert | Claudia Müller (16) |
| 2004/05 | Bundesliga | 12. | 5 | 2 | 15 | 26:58 | 17 | Viertelfinale | nicht qualifiziert | Martina Müller (10) |
| 2005/06 | 2. Bundesliga Nord | 1. | 17 | 4 | 1 | 80:21 | 55 | Achtelfinale | nicht qualifiziert | Martina Müller (36) |
| 2006/07 | Bundesliga | 8. | 8 | 3 | 11 | 20:49 | 27 | Viertelfinale | nicht qualifiziert | Martina Müller (11) |
| 2007/08 | Bundesliga | 6. | 10 | 4 | 8 | 42:48 | 34 | 2. Runde | nicht qualifiziert | Shelley Thompson (16) |
| 2008/09 | Bundesliga | 8. | 8 | 3 | 11 | 53:48 | 27 | Halbfinale | nicht qualifiziert | Martina Müller (21) |
| 2009/10 | Bundesliga | 5. | 11 | 4 | 7 | 45:40 | 37 | Viertelfinale | nicht qualifiziert | Martina Müller (14) |
| 2010/11 | Bundesliga | 7. | 10 | 2 | 10 | 52:46 | 32 | Achtelfinale | nicht qualifiziert | Martina Müller (20) |
| 2011/12 | Bundesliga | 2. | 17 | 2 | 3 | 62:18 | 53 | Achtelfinale | nicht qualifiziert | Conny Pohlers (20) |
| 2012/13 | Bundesliga | 1. | 17 | 2 | 3 | 71:16 | 53 | Sieger | Sieger | Conny Pohlers (23) |
| 2013/14 | Bundesliga | 1. | 17 | 4 | 1 | 68:16 | 55 | Achtelfinale | Sieger | Martina Müller (16) |
| 2014/15 | Bundesliga | 2. | 17 | 4 | 1 | 67:4 | 55 | Sieger | Halbfinale | Alexandra Popp (13) |
| 2015/16 | Bundesliga | 2. | 15 | 2 | 7 | 56:22 | 47 | Sieger | Finale | Alexandra Popp (6) |
| 2016/17 | Bundesliga | 1. | 17 | 3 | 2 | 56:14 | 54 | Sieger | Viertelfinale | Alexandra Popp (8) |
| 2017/18 | Bundesliga | 1. | 18 | 2 | 2 | 56:8 | 56 | Sieger | Finale | Pernille Harder (17) |
| 2018/19 | Bundesliga | 1. | 19 | 2 | 1 | 94:11 | 59 | Sieger | Viertelfinale | Ewa Pajor (24) |
| 2019/20 | Bundesliga | 1. | 20 | 2 | 0 | 93:8 | 62 | Sieger | Finale | Pernille Harder (27) |
| 2020/21 | Bundesliga | 2. | 19 | 2 | 1 | 71:17 | 59 | Sieger | Viertelfinale | Zsanett Jakabfi (11) |
| 2021/22 | Bundesliga | 1. | 19 | 2 | 1 | 82:16 | 59 | Sieger | Halbfinale | Tabea Sellner (13) |
| 2022/23 | Bundesliga | 2. | 19 | 0 | 3 | 75:17 | 57 | Sieger | Finale | Alexandra Popp (16) |
| 2023/24 | Bundesliga | 2. | 17 | 2 | 3 | 67:19 | 53 | Sieger | 2. Runde | Ewa Pajor (18) |
| 2024/25 | Bundesliga | 2. | 16 | 3 | 3 | 57:18 | 51 | Viertelfinale | Viertelfinale | Lineth Beerensteyn (16) |
| 2025/26 | Bundesliga | Finale | Viertelfinale | |||||||
| Anmerkung: Grün unterlegte Platzierungen kennzeichnen einen Aufstieg, rot unterlegte Platzierungen einen Abstieg. | ||||||||||
Europapokalbilanz
| Saison | Wettbewerb | Runde | Gegner | Gesamt | Hin | Rück |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2012/13 | UEFA Women’s Champions League | Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Poland.svg RTP Unia Racibórz | 11:2 | 5:1 (A) | 6:1 (H) |
| Achtelfinale | Datei:Flag of Norway.svg Røa IL | 5:2 | 4:1 (H) | 1:1 (A) | ||
| Viertelfinale | Datei:Flag of Russia.svg FK Rossijanka | 4:1 | 2:1 (H) | 2:0 (A) | ||
| Halbfinale | Datei:Flag of England.svg Arsenal Women FC | 4:1 | 2:0 (A) | 2:1 (H) | ||
| Finale | Datei:Flag of France.svg Olympique Lyon | 1:0 | in London | |||
| 2013/14 | UEFA Women’s Champions League | Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Estonia.svg Pärnu JK | 27:0 | 14:0 (A) | 13:0 (H) |
| Achtelfinale | Datei:Flag of Sweden.svg LdB FC Malmö | 5:2 | 2:1 (A) | 3:1 (H) | ||
| Viertelfinale | Datei:Flag of Spain.svg FC Barcelona | 5:0 | 3:0 (H) | 2:0 (A) | ||
| Halbfinale | Datei:Flag of Germany.svg 1. FFC Turbine Potsdam | 4:2 | 0:0 (A) | 4:2 (H) | ||
| Finale | Datei:Flag of Sweden.svg Tyresö FF | 4:3 | in Lissabon | |||
| 2014/15 | UEFA Women’s Champions League | Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Norway.svg Stabæk Fotball | 3:1 | 1:0 (A) | 2:1 (H) |
| Achtelfinale | Datei:Flag of Austria.svg SV Neulengbach | 11:0 | 4:0 (H) | 7:0 (A) | ||
| Viertelfinale | Datei:Flag of Sweden.svg FC Rosengård | (a)4:4 | 1:1 (H) | 3:3 (A) | ||
| Halbfinale | Datei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain | 2:3 | 0:2 (H) | 2:1 (A) | ||
| 2015/16 | UEFA Women’s Champions League | Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Serbia.svg ŽFK Spartak Subotica | 4:0 | 0:0 (A) | 4:0 (H) |
| Achtelfinale | Datei:Flag of England.svg Chelsea FC Women | 4:1 | 2:1 (A) | 2:0 (H) | ||
| Viertelfinale | Datei:Flag of Italy.svg ACF Brescia | 6:0 | 3:0 (H) | 3:0 (A) | ||
| Halbfinale | Datei:Flag of Germany.svg 1. FFC Frankfurt | 4:1 | 4:0 (H) | 0:1 (A) | ||
| Finale | Datei:Flag of France.svg Olympique Lyon | 1:1 n. V. (3:4 i. E.) |
in Reggio nell’Emilia | |||
| 2016/17 | UEFA Women’s Champions League | Sechzehntelfinale | Datei:Flag of England.svg Chelsea FC Women | 4:1 | 3:0 (A) | 1:1 (H) |
| Achtelfinale | Datei:Flag of Sweden.svg Eskilstuna United | 8:1 | 5:1 (A) | 3:0 (H) | ||
| Viertelfinale | Datei:Flag of France.svg Olympique Lyon | 1:2 | 0:2 (H) | 1:0 (A) | ||
| 2017/18 | UEFA Women’s Champions League | Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Spain.svg Atlético Madrid | 15:2 | 3:0 (A) | 12:2 (H) |
| Achtelfinale | Datei:Flag of Italy.svg AC Florenz | 7:3 | 4:0 (A) | 3:3 (H) | ||
| Viertelfinale | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Slavia Prag | 6:1 | 5:0 (H) | 1:1 (A) | ||
| Halbfinale | Datei:Flag of England.svg Chelsea FC Women | 5:1 | 3:1 (A) | 2:0 (H) | ||
| Finale | Datei:Flag of France.svg Olympique Lyon | 1:4 n. V. | in Kiew | |||
| 2018/19 | UEFA Women’s Champions League | Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Iceland.svg Þór/KA | 3:0 | 1:0 (A) | 2:0 (H) |
| Achtelfinale | Datei:Flag of Spain.svg Atlético Madrid | 10:0 | 4:0 (H) | 6:0 (A) | ||
| Viertelfinale | Datei:Flag of France.svg Olympique Lyon | 3:6 | 1:2 (A) | 2:4 (H) | ||
| 2019/20 | UEFA Women’s Champions League | Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Kosovo.svg KF Trepça Mitrovica | 15:0 | 10:0 (A) | 5:0 (H) |
| Achtelfinale | Datei:Flag of the Netherlands.svg FC Twente Enschede | 7:0 | 6:0 (H) | 1:0 (A) | ||
| Viertelfinale | Datei:Flag of Scotland.svg Glasgow City FC | 9:1 | in San Sebastián | |||
| Halbfinale | Datei:Flag of Spain.svg FC Barcelona | 1:0 | in San Sebastián | |||
| Finale | Datei:Flag of France.svg Olympique Lyon | 1:3 | in San Sebastián | |||
| 2020/21 | UEFA Women’s Champions League | Sechzehntelfinale | Datei:Flag of Serbia.svg FK Spartak Subotica | 7:0 | 5:0 (A) | 2:0 (H) |
| Achtelfinale | Datei:Flag of Norway.svg Lillestrøm SK Kvinner | 4:0 | 2:0 (H) | 2:0 (A) | ||
| Viertelfinale | Datei:Flag of England.svg Chelsea FC Women | 1:5 | 1:2 (A) | 0:3 (H) | ||
| 2021/22 | UEFA Women’s Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of France.svg Girondins Bordeaux | 5:5 | 3:2 (H) | 2:3 n. V. (A) |
| Gruppenphase | Datei:Flag of England.svg Chelsea FC Women | 7:3 | 3:3 (A) | 4:0 (H) | ||
| Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Servette FC Chênois Féminin | 8:0 | 5:0 (H) | 3:0 (A) | |||
| Datei:Flag of Italy.svg Juventus Turin | 2:4 | 2:2 (A) | 0:2 (H) | |||
| Viertelfinale | Datei:Flag of England.svg Arsenal Women FC | 3:1 | 1:1 (A) | 2:0 (H) | ||
| Halbfinale | Datei:Flag of Spain.svg FC Barcelona | 3:5 | 1:5 (A) | 2:0 (H) | ||
| 2022/23 | UEFA Women’s Champions League | Gruppenphase | Datei:Flag of Austria.svg SKN St. Pölten | 12:2 | 4:0 (H) | 8:2 (A) |
| Datei:Flag of the Czech Republic.svg Slavia Prag | 2:0 | 2:0 (A) | 0:0 (H) | |||
| Datei:Flag of Italy.svg AS Rom | 5:3 | 1:1 (A) | 4:2 (H) | |||
| Viertelfinale | Datei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain | 2:1 | 1:0 (A) | 1:1 (H) | ||
| Halbfinale | Datei:Flag of England.svg Arsenal Women FC | 5:4 | 2:2 (H) | 3:2 n. V. (A) | ||
| Finale | Datei:Flag of Spain.svg FC Barcelona | 2:3 | in Eindhoven | |||
| 2023/24 | UEFA Women’s Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of France.svg Paris FC | 3:5 | 3:3 (A) | 0:2 (H) |
| 2024/25 | UEFA Women’s Champions League | 2. Qualifikationsrunde | Datei:Flag of Italy.svg AC Florenz | 12:0 | 7:0 (A) | 5:0 (H) |
| Gruppenphase | Datei:Flag of Italy.svg AS Roma | 6:2 | 0:1 (A) | 6:1 (H) | ||
| Datei:Flag of France.svg Olympique Lyon | 0:3 | 0:2 (H) | 0:1 (A) | |||
| Datei:Flag of Turkey.svg Galatasaray Istanbul | 10:0 | 5:0 (A) | 5:0 (H) | |||
| 2025/26 | UEFA Women’s Champions League | Ligaphase | Datei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain | 4:0 | 4:0 (H) | |
| Datei:Flag of Norway.svg Vålerenga Oslo | 2:1 | 2:1 (A) | ||||
| Datei:Flag of France.svg OL Lyonnes | 1:3 | 1:3 (A) | ||||
| Datei:Flag of England.svg Manchester United | 5:2 | 5:2 (H) | ||||
| Datei:Flag of Spain.svg Real Madrid | 0:2 | 0:2 (A) | ||||
| Datei:Flag of England.svg Chelsea FC Women | -:- | -:- (H) | ||||
Gesamtbilanz: 105 Spiele, 69 Siege, 17 Unentschieden, 19 Niederlagen, 311:91 Tore (Tordifferenz +220)
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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1. FC Union Berlin | Werder Bremen | SGS Essen | Eintracht Frankfurt | SC Freiburg | Hamburger SV | TSG 1899 Hoffenheim | FC Carl Zeiss Jena | 1. FC Köln | Bayer 04 Leverkusen | RB Leipzig | FC Bayern München | 1. FC Nürnberg | VfL Wolfsburg