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VfL Wolfsburg (Frauenfußball)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
VfL Wolfsburg
Frauenfußball
Logo-VfL-Wolfsburg
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Fußballunternehmen
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Name VfL Wolfsburg-Fußball GmbH
Sitz Wolfsburg, Niedersachsen
Gründung 12. September 1945
(VfL Wolfsburg e. V.)
16. Januar 2001
(VfL Wolfsburg-Fußball GmbH)
1. Juli 2003
(VfL Wolfsburg-Frauenfußballabteilung)
Farben Grün-Weiß
Gesellschafterin 100 %: Volkswagen AG
(über die Volkswagen Group Services GmbH)
Geschäftsführung Michael Meeske
Tim Schumacher
Website vfl-wolfsburg.de/teams/frauen
Erste Mannschaft
Cheftrainer Stephan Lerch
Spielstätte AOK Stadion
Plätze 5200<ref name="stadionwelt.de">AOK Stadion wird mit Testspiel eröffnet. In: stadionwelt.de. 8. Januar 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. August 2017; abgerufen am 1. September 2023.</ref>
Liga Bundesliga
2024/25 2. Platz

Die Frauenfußballabteilung des VfL Wolfsburg ist Teil der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, einem Fußballunternehmen aus Wolfsburg. Die Gesellschaft wurde am 23. Mai 2001 gegründet.<ref name="found">Chronik des VfL Wolfsburg (Fußball) – siehe Eckdaten der Historie</ref> Die Frauenfußballabteilung besteht seit dem 1. Juli 2003.<ref name="found" /> Die erste Mannschaft spielt in der Bundesliga. In der Saison 2012/13 gewann sie das Triple aus Deutscher Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League.

Geschichte

1973 gründete der VfR Eintracht Wolfsburg eine Frauenfußballabteilung. Der größte Erfolg dieser Mannschaft war der Einzug in das Pokalfinale 1984, das mit 0:2 gegen die SSG 09 Bergisch Gladbach verloren wurde. 1990 gehörte der VfR Eintracht zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga und spielte in den folgenden Jahren in der Staffel Nord. 1997 wurde die Qualifikation zur eingleisigen Bundesliga verpasst. Da der Verein vor dem Konkurs stand, wechselten die Fußballerinnen zum Wendschotter SV und traten als WSV Wolfsburg in der Regionalliga an. Mit 21 Siegen und nur einer Niederlage sowie einem überragenden Torverhältnis von 121:1 – das einzige Gegentor bedeutete zugleich die einzige Saisonniederlage – wurde die Mannschaft bereits in der ersten Saison überlegen Meister der Nord-Staffel und setzte sich schließlich auch souverän in der Aufstiegsrunde zur Bundesliga durch.

2003 wechselte die Abteilung geschlossen zum VfL Wolfsburg. Im Jahre 2005 musste die Mannschaft als Tabellenletzter den Gang in die 2. Bundesliga Nord antreten. Der sofortige Wiederaufstieg wurde geschafft – nicht zuletzt dank Martina Müller, die mit 36 Saisontoren einen bis heute gültigen Ligarekord aufstellte.

In der Saison 2012/13 erreichte der VfL Wolfsburg ein Triple – die Mannschaft gewann die deutsche Meisterschaft, den DFB-Pokal (nach einem 3:2-Sieg im Finale gegen 1. FFC Turbine Potsdam) sowie die UEFA Women’s Champions League (durch ein 1:0 gegen Vorjahressieger Olympique Lyon).

Eine Saison später (2013/14) verteidigte der VfL als erste deutsche Mannschaft seinen Champions-League-Titel (durch ein 4:3 im Finale gegen Tyresö FF). Auch die Meisterschaft konnte verteidigt werden. In derselben Saison wurden mit insgesamt 32.261 Zuschauern sowie durchschnittlich 2933 Zuschauern pro Spiel zwei neue Liga-Bestmarken erreicht. Auch das entscheidende Spiel um die deutsche Meisterschaft am letzten Spieltag gegen den 1. FFC Frankfurt war mit 12.464 Zuschauern das bestbesuchte Spiel der Geschichte der Liga.<ref>Bundesliga mit Zuschauerrekord. soccerdonna.de, 8. Juni 2014.</ref>

Am 1. Mai 2015 gewann der VfL zum zweiten Mal den DFB-Pokal. Im Endspiel besiegte man den 1. FFC Turbine Potsdam mit 3:0. Diesen Erfolg wiederholte man im darauf folgenden Jahr mit einem 2:1-Sieg gegen den SC Sand. Mit demselben Ergebnis gegen denselben Finalgegner gelang den Frauen 2017 das Double, wobei die Saison jedoch mit einem Missklang endete, da der Frauenmannschaft von der Vereinsführung wegen der prekären Lage der Bundesliga-Herren, die sich gleichzeitig in der Relegation befanden, der traditionelle Empfang im Rathaus verweigert wurde.<ref>VfL Wolfsburg erteilt Frauen ein Partyverbot. In: Süddeutsche Zeitung, 26. Mai 2017.</ref>

Zum Saisonende 2016/17 trat Ralf Kellermann vom Traineramt zurück, um neuer Sportdirektor des Vereins zu werden. Sein Nachfolger war der bisherige Co-Trainer Stephan Lerch.<ref>Meldung. In: vfl-wolfsburg.de. 3. April 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar);.</ref> Mit Ablauf seines Vertrages zum 30. Juni 2021 verließ Lerch den VfL Wolfsburg;<ref>Paukenschlag in Wolfsburg: Trainer Lerch verlässt die VfL-Frauen vom 14. August 2020.</ref> an seiner Stelle übernahm Tommy Stroot den Trainerposten.<ref>Frühzeitige Weichenstellung auf der Cheftrainer-Position vom 24. September 2020.</ref>

In der Saison 2022/23 gewann der VfL seinen zehnten DFB-Pokal-Titel und schlug im Finale den SC Freiburg mit 4:1.<ref>Ein Festtag für Wolfsburg und den Frauenfußball In: Süddeutsche Zeitung, 18. Mai 2023</ref> In der Bundesliga und in der Champions League wurde der Verein jeweils Zweiter. Mit zwei Punkten Vorsprung gewann der FC Bayern München die Meisterschaft. Das Finale der Champions League verloren die "Wölfinnen" gegen den FC Barcelona 2:3.<ref>Wolfsburgs Fußballerinnen verlieren Champions-League-Finale In: Zeit Online, 3. Juni 2023.</ref>

Es folgten als letzter großer Titel der insgesamt elfte DFB-Pokalsieg 2023/24 im Endspiel gegen den FC Bayern München sowie zwei weitere Vizemeisterschaften 2024 und 2025.<ref>Die Top-Fünf-Momente 2024. Abgerufen am 4. April 2026.</ref>

Spielort

Austragungsstätte der Heimspiele war bis Ende 2014 das VfL-Stadion am Elsterweg. Seit 2015 ist das AOK Stadion die neue Spielstätte der „Wölfinnen“.<ref>AOK Stadion. VfL Wolfsburg, abgerufen am 30. Mai 2016.</ref>

Reservemannschaften und Nachwuchs

Neben der Bundesligamannschaft gibt es zwei weitere Frauenmannschaften. Die zweite Frauenmannschaft spielt mit einer kurzen Unterbrechung zur Saison 2024/25 seit 2013 in der 2. Bundesliga. Im Nachwuchsbereich hat der VfL zwei Mädchenmannschaften, die beide in Jungenligen der jeweils nächstjüngeren Altersstufe antreten.

Sonstiges

Im Juni 2023 gab der Streamingdienst DAZN bekannt, eine 60-minütige Doku namens Wölfinnen – Die Jagd nach dem Triple produziert zu haben, welche über die DAZN-App sowie über den linearen Frauensportsender DAZN RISE abrufbar ist.<ref>Wolfsburg-Frauen bekommen eigene Doku. 2. Juni 2023, abgerufen am 2. Juni 2023.</ref>

Erfolge

Titel

Weitere Erfolge

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Kader der Saison 2025/26

Stand: 31. Juli 2025<ref>Kader 1. Mannschaft auf vfl-wolfsburg.de</ref>
(Sortierung nach Trikotnummer)

Tor Abwehr Mittelfeld Angriff
01 Stina Johannes DeutschlandDeutschland
12 Nelly Smolarczyk DeutschlandDeutschland
21 Martina Tufeković DeutschlandDeutschland
22 Christina Schönwetter OsterreichÖsterreich
02 Thea Bjelde NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
03 Caitlin Dijkstra NiederlandeNiederlande
04 Sophia Kleinherne DeutschlandDeutschland
15 Janou Levels NiederlandeNiederlande
16 Camilla Küver DeutschlandDeutschland
20 Guro Bergsvand NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
24 Joelle Wedemeyer DeutschlandDeutschland
33 Judit Pujols SpanienSpanien
35 Karla Brinkmann DeutschlandDeutschland
39 Sarai Linder DeutschlandDeutschland
05 Ella Peddemors NiederlandeNiederlande
06 Janina Minge DeutschlandDeutschland
08 Lena Lattwein DeutschlandDeutschland
10 Svenja Huth DeutschlandDeutschland
13 Luca Papp UngarnDatei:Flag of Hungary.svg
14 Smilla Vallotto SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg
18 Justine Kielland NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
07 Sharn Freier AustralienAustralien
09 Lineth Beerensteyn NiederlandeNiederlande
11 Alexandra Popp (C)ein weißes C in blauem Kreis DeutschlandDeutschland
19 Kessya Bussy FrankreichFrankreich
25 Vivien Endemann DeutschlandDeutschland
28 Cora Zicai DeutschlandDeutschland

Bekannte ehemalige Spielerinnen

Deutsche Nationalspielerinnen, die früher beim VfL Wolfsburg bzw. seinen Vorgängern spielten:

Darüber hinaus standen etliche ausländische Nationalspielerinnen in Wolfsburg unter Vertrag:

Datei:2019-03-27 Fußball, Frauen, UEFA Women's Champions League, VfL Wolfsburg - Olympique Lyonnais StP 3577 by Stepro.jpg
Ewa Pajor im Trikot des VfL Wolfsburg (2019)

Statistik

Saisonbilanzen

Saison Liga Platz S U N Tore Punkte DFB-Pokal Europapokal erfolgreichste Torschützin
2003/04 Bundesliga 8. 8 3 11 35:55 27 Achtelfinale nicht qualifiziert Claudia Müller (16)
2004/05 Bundesliga 12. 5 2 15 26:58 17 Viertelfinale nicht qualifiziert Martina Müller (10)
2005/06 2. Bundesliga Nord 1. 17 4 1 80:21 55 Achtelfinale nicht qualifiziert Martina Müller (36)
2006/07 Bundesliga 8. 8 3 11 20:49 27 Viertelfinale nicht qualifiziert Martina Müller (11)
2007/08 Bundesliga 6. 10 4 8 42:48 34 2. Runde nicht qualifiziert Shelley Thompson (16)
2008/09 Bundesliga 8. 8 3 11 53:48 27 Halbfinale nicht qualifiziert Martina Müller (21)
2009/10 Bundesliga 5. 11 4 7 45:40 37 Viertelfinale nicht qualifiziert Martina Müller (14)
2010/11 Bundesliga 7. 10 2 10 52:46 32 Achtelfinale nicht qualifiziert Martina Müller (20)
2011/12 Bundesliga 2. 17 2 3 62:18 53 Achtelfinale nicht qualifiziert Conny Pohlers (20)
2012/13 Bundesliga 1. 17 2 3 71:16 53 Sieger Sieger Conny Pohlers (23)
2013/14 Bundesliga 1. 17 4 1 68:16 55 Achtelfinale Sieger Martina Müller (16)
2014/15 Bundesliga 2. 17 4 1 67:04 55 Sieger Halbfinale Alexandra Popp (13)
2015/16 Bundesliga 2. 15 2 7 56:22 47 Sieger Finale Alexandra Popp (6)
2016/17 Bundesliga 1. 17 3 2 56:14 54 Sieger Viertelfinale Alexandra Popp (8)
2017/18 Bundesliga 1. 18 2 2 56:08 56 Sieger Finale Pernille Harder (17)
2018/19 Bundesliga 1. 19 2 1 94:11 59 Sieger Viertelfinale Ewa Pajor (24)
2019/20 Bundesliga 1. 20 2 0 93:08 62 Sieger Finale Pernille Harder (27)
2020/21 Bundesliga 2. 19 2 1 71:17 59 Sieger Viertelfinale Zsanett Jakabfi (11)
2021/22 Bundesliga 1. 19 2 1 82:16 59 Sieger Halbfinale Tabea Sellner (13)
2022/23 Bundesliga 2. 19 0 3 75:17 57 Sieger Finale Alexandra Popp (16)
2023/24 Bundesliga 2. 17 2 3 67:19 53 Sieger 2. Runde Ewa Pajor (18)
2024/25 Bundesliga 2. 16 3 3 57:18 51 Viertelfinale Viertelfinale Lineth Beerensteyn (16)
2025/26 Bundesliga Finale Viertelfinale
Anmerkung: Grün unterlegte Platzierungen kennzeichnen einen Aufstieg, rot unterlegte Platzierungen einen Abstieg.

Europapokalbilanz

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2012/13 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale PolenDatei:Flag of Poland.svg RTP Unia Racibórz 11:20 5:1 (A) 6:1 (H)
Achtelfinale NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Røa IL 5:2 4:1 (H) 1:1 (A)
Viertelfinale RusslandDatei:Flag of Russia.svg FK Rossijanka 4:1 2:1 (H) 2:0 (A)
Halbfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Arsenal Women FC 4:1 2:0 (A) 2:1 (H)
Finale FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Lyon 1:0 in London
2013/14 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Pärnu JK 27:00 14:0 (A) 13:0 (H)
Achtelfinale SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg LdB FC Malmö 5:2 2:1 (A) 3:1 (H)
Viertelfinale SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona 5:0 3:0 (H) 2:0 (A)
Halbfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg 1. FFC Turbine Potsdam 4:2 0:0 (A) 4:2 (H)
Finale SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Tyresö FF 4:3 in Lissabon
2014/15 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Stabæk Fotball 3:1 1:0 (A) 2:1 (H)
Achtelfinale OsterreichDatei:Flag of Austria.svg SV Neulengbach 11:00 4:0 (H) 7:0 (A)
Viertelfinale SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg FC Rosengård (a)4:4(a) 1:1 (H) 3:3 (A)
Halbfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 2:3 0:2 (H) 2:1 (A)
2015/16 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale SerbienDatei:Flag of Serbia.svg ŽFK Spartak Subotica 4:0 0:0 (A) 4:0 (H)
Achtelfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Chelsea FC Women 4:1 2:1 (A) 2:0 (H)
Viertelfinale ItalienDatei:Flag of Italy.svg ACF Brescia 6:0 3:0 (H) 3:0 (A)
Halbfinale DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg 1. FFC Frankfurt 4:1 4:0 (H) 0:1 (A)
Finale FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Lyon 1:1 n. V.
(3:4 i. E.)
in Reggio nell’Emilia
2016/17 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Chelsea FC Women 4:1 3:0 (A) 1:1 (H)
Achtelfinale SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Eskilstuna United 8:1 5:1 (A) 3:0 (H)
Viertelfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Lyon 1:2 0:2 (H) 1:0 (A)
2017/18 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale SpanienDatei:Flag of Spain.svg Atlético Madrid 15:20 3:0 (A) 12:2 (H)
Achtelfinale ItalienDatei:Flag of Italy.svg AC Florenz 7:3 4:0 (A) 3:3 (H)
Viertelfinale TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Slavia Prag 6:1 5:0 (H) 1:1 (A)
Halbfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Chelsea FC Women 5:1 3:1 (A) 2:0 (H)
Finale FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Lyon 1:4 n. V. in Kiew
2018/19 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale IslandDatei:Flag of Iceland.svg Þór/KA 3:0 1:0 (A) 2:0 (H)
Achtelfinale SpanienDatei:Flag of Spain.svg Atlético Madrid 10:00 4:0 (H) 6:0 (A)
Viertelfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Lyon 3:6 1:2 (A) 2:4 (H)
2019/20 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale KosovoDatei:Flag of Kosovo.svg KF Trepça Mitrovica 15:00 10:0 (A) 5:0 (H)
Achtelfinale NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg FC Twente Enschede 7:0 6:0 (H) 1:0 (A)
Viertelfinale SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Glasgow City FC 9:1 in San Sebastián
Halbfinale SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona 1:0 in San Sebastián
Finale FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Lyon 1:3 in San Sebastián
2020/21 UEFA Women’s Champions League Sechzehntelfinale SerbienDatei:Flag of Serbia.svg FK Spartak Subotica 7:0 5:0 (A) 2:0 (H)
Achtelfinale NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillestrøm SK Kvinner 4:0 2:0 (H) 2:0 (A)
Viertelfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Chelsea FC Women 1:5 1:2 (A) 0:3 (H)
2021/22 UEFA Women’s Champions League 2. Qualifikationsrunde FrankreichDatei:Flag of France.svg Girondins Bordeaux 5:5 3:2 (H) 2:3 n. V. (A)
Gruppenphase EnglandDatei:Flag of England.svg Chelsea FC Women 7:3 3:3 (A) 4:0 (H)
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Servette FC Chênois Féminin 8:0 5:0 (H) 3:0 (A)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Juventus Turin 2:4 2:2 (A) 0:2 (H)
Viertelfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Arsenal Women FC 3:1 1:1 (A) 2:0 (H)
Halbfinale SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona 3:5 1:5 (A) 2:0 (H)
2022/23 UEFA Women’s Champions League Gruppenphase OsterreichDatei:Flag of Austria.svg SKN St. Pölten 12:20 4:0 (H) 8:2 (A)
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Slavia Prag 2:0 2:0 (A) 0:0 (H)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg AS Rom 5:3 1:1 (A) 4:2 (H)
Viertelfinale FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 2:1 1:0 (A) 1:1 (H)
Halbfinale EnglandDatei:Flag of England.svg Arsenal Women FC 5:4 2:2 (H) 3:2 n. V. (A)
Finale SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona 2:3 in Eindhoven
2023/24 UEFA Women’s Champions League 2. Qualifikationsrunde FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris FC 3:5 3:3 (A) 0:2 (H)
2024/25 UEFA Women’s Champions League 2. Qualifikationsrunde ItalienDatei:Flag of Italy.svg AC Florenz 12:00 7:0 (A) 5:0 (H)
Gruppenphase ItalienDatei:Flag of Italy.svg AS Roma 6:2 0:1 (A) 6:1 (H)
FrankreichDatei:Flag of France.svg Olympique Lyon 0:3 0:2 (H) 0:1 (A)
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Galatasaray Istanbul 10:00 5:0 (A) 5:0 (H)
2025/26 UEFA Women’s Champions League Ligaphase FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 4:0 4:0 (H)
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Vålerenga Oslo 2:1 2:1 (A)
FrankreichDatei:Flag of France.svg OL Lyonnes 1:3 1:3 (A)
EnglandDatei:Flag of England.svg Manchester United 5:2 5:2 (H)
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Real Madrid 0:2 0:2 (A)
EnglandDatei:Flag of England.svg Chelsea FC Women -:- -:- (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 105 Spiele, 69 Siege, 17 Unentschieden, 19 Niederlagen, 311:91 Tore (Tordifferenz +220)

Weblinks

Commons: VfL Wolfsburg (Frauenfußball) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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