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Eichelsachsen

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Eichelsachsen
Stadt Schotten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(650)&title=Eichelsachsen 50° 27′ N, 9° 7′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(650) 50° 27′ 29″ N, 9° 7′ 24″ O
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Höhe: 244 m ü. NHN
Fläche: 12,26 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 650 (31. Dez. 2022)<ref name="EW2022">Haushalt 2024-2025. Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen. Abgerufen im Mai 2024.

</ref>

Bevölkerungsdichte: 53 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Dezember 1970
Postleitzahl: 63679
Vorwahl: 06044
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Eichelsachsen ist ein Stadtteil von Schotten im mittelhessischen Vogelsbergkreis. Der Ort liegt am Rand des Vogelsberges südlich des Hauptortes. Im Ort treffen sich die Kreisstraße 207 und die Landesstraße 3183. Im Dorf mündet der Eckardsbach (Waidbach) von links und Osten in den [[Eichelbach (Nidda)]].

Geschichte

Hoch- und Spätmittelalter

Die urkundliche Ersterwähnung von Eichelsachsen erfolgte im Jahr 1187 als Eigelssahsen. Die Originalurkunde differenziert die Siedlung und nennt noch den Ortsnamen in alio Eigelssahscen (im anderen Eichelsachsen). Scheinbar hatten sich zwei Siedlungen mit dem gleichen Dorfnamen herausgebildet.<ref>Dieter Wolf: Zur Entwicklungsgeschichte der ehemaligen Stadtpfarrkirche und Johanniterkomturei Nidda. In: Niddaer Geschichtsblätter 11 (2020). S. 63–217, hier S. 85 und Fußnote</ref> In diesem Jahr vermachte Graf Berthold II. von Nidda der Niddaer Johanniterorden-Kommende mehrere Pfarreien, Ländereien und Einkünfte in insgesamt 26 Orten, darunter in Eichelsachsen. Aus diesen Schenkungen kann man auf den ungefähren Umfang der Grafschaft Nidda schließen. In der Schenkungsurkunde des Grafen an den Johanniterorden in Nidda<ref>S. grundlegend Dieter Wolf: Zur Entwicklungsgeschichte der ehemaligen Stadtpfarrkirche und Johanniterkomturei Nidda. In: Niddaer Geschichtsblätter 11 (2020). S. 63–217, besonders S. 79–87.</ref> erhielten die Johanniter in Eigelssahsen jährlich einen Malter Hafer und in in alio Eigelssahscen einen halben Malter Hafer.<ref>Dieter Wolf: Johanniterkomturei Nidda, S. 85.</ref><ref>Dieter Wolf: Johanniterkomturei Nidda, S. 84 f.</ref> Nach dem Tode des Grafen Berthold II., der ohne männliche Erben verstarb, erbte sein Schwager Graf Rudolf II. von Ziegenhain die Grafschaft Nidda.<ref>K. E. Demandt: Die Herren von Büdingen und das Reich in staufischer Zeit, Bd. 5 (1955), S. 52.</ref>

1476 wurden für einen Feldzug des hessischen Landgrafen gegen die Stadt Volkmarsen Ausrüstung und Soldaten in Registern aufgestellt, darunter aus dem Gericht auf dem Fogelsberg 13 kuwe (Kühe) und 14 Hemel (Hammel) aus den Orten Eichelsdorf, Eichelsachsen, Wingershausen und Eschenrod.<ref>Georg Landau: Zwei Rüstungsregister aus den Jahren 1474 und 1476. In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 1 (1837), S. 326–352, hier S. 334–352.</ref>

Im Mittelalter gehörte Eichelsachsen zum Gericht Burkhards. Eichelsachsen gehört seit dem Hochmittelalter zum Kirchspiel Wingershausen.

Neuzeit

Im 16. Jahrhundert gab es drei Mühlen und eine Kapelle. Da sich im Ort ein Oberforstamt befand, errichtete man 1735 eine Forstschreiberei. 1722/1723 ließ Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt das Jagdschloss Zwiefalten erbauen. In der gleichen Zeit wurde auch die evangelische Kirche errichtet.

Naturkatastrophe

Am 3. Juni 1826 – Pfingstsamstag – nachmittags gegen 5 Uhr fiel im oberen Eicheltal ein Wolkenbruch, der die an dem sonst so kleinen Bach liegenden Teile der Ortschaften Eschenrod, Wingershausen und Eichelsachsen überschwemmte. Viele Wohngebäude stürzten ein und wurden mit ihren Bewohnern durch die Fluten fortgerissen. 21 Personen fanden in Eschenrod ihren Tod in den Wellen. Eine Frau verlor in Wingershausen ihr Leben. In Eichelsachsen war es eine Witwe, die mit ihren 4 Kindern von den Wassermassen fortgeschwemmt wurde. 27 Menschen verloren bei dieser Naturkatastrophe im Eicheltal ihr Leben.<ref>Chronik von Wingershausen, Herausgeber: Stadt Schotten in Verbindung mit dem Arbeitskreis Historie Wingershausen aus dem Jahr 2016</ref>

In den Tagen danach wird in den Zeitungen von dem schweren Unwetter berichtet, das den Vogelsberg heimsuchte, das Mittelgebirge, das kaum dem Namen nach bekannt war. Auch der 76jährige Johann Wolfgang von Goethe ist tief ergriffen. Er holt sich seine Landkarten herbei und sucht die Orte auf, die so schwer gelitten. Am 19. Juni schreibt er in sein Tagebuch:<ref>Arbeitskreis Historie Wingershausen: Ortschronik Wingershausen. Hrsg.: Stadt Schotten in Verbindung mit dem Arbeitskreis Historie Wingershausn 2016. Repro., Satz und Druck. Geschichtswerkstatt Büdingen, 2016, S. 76 ff.</ref>

„Auf der Landkarte die Lokalität des großen Wolkenbruchs über (oberhalb) Nidda aufgesucht. Frage: Ob nicht auf der sonst durchaus waldigen Berghöhe, wo die Nidda entspringt, das Holz übermäßig gelichtet worden?!“

Chronik von Wingershausen, Herausgeber: Stadt Schotten in Verbindung mit dem Arbeitskreis Historie Wingershausen im Jahr 2016

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Eichelsachsen:

„Eichelsachsen (L. Bez. Schotten) evangel. Filialdorf; liegt im Vogelsberg an der Nidda, 2 St. von Schotten, und ist der Sitz des Forstinspektors. Man findet mit Einschluß von Zwiefalten und einer Ziegelhütte, 134 Häuser und 685 evangelische Einwohner. – Der Ort hatte im 14. Jahrhundet eine Kapelle, welche zu Herchenhain gehörte.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

Zum 1. Dezember 1970 wurde Eichelsachsen im Zuge der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis in die Stadt Schotten eingegliedert.<ref>Eingliederung der Gemeinden Breungeshain, Busenborn, Eichelsachsen, Eschenrod, Götzen, Michelbach, Rainrod und Rudingshain in die Stadt Schotten, Landkreis Büdingen vom 24. November 1970. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 49, S. 2290, Punkt 2282 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,3 MB]).</ref><ref></ref> Für den Stadtteil Eichelsachsen wurde ein Ortsbezirk errichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 1,67 MB) § 5. In: Webauftritt. Stadt Schotten, abgerufen im Mai 2024.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Eichelsachsen angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Gerichte seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Eichelsachsen das Amt Lißberg zuständig. Im Großherzogtum Hessen wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Eichelsachsen fiel in den Gerichtsbezirk des „Landgerichts Schotten“. Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Schotten“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref>

Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten, und Eichelsachsen kam zum Gerichtsbezirk des Amtsgerichts Nidda.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 f) und Artikel 2, Abs. 2 e) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> Zum 1. Januar 2012 wurde auch das Amtsgericht Nidda gemäß Beschluss des hessischen Landtags aufgelöst<ref>Gesetz zur Änderung gerichtsorganisatorischer Regelungen vom 16. September 2011. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 2011 Nr. 17, S. 409, Artikel 1.1, $ 3 c) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 574 kB]). Bezieht sich auf das Gesetz über den Sitz und den Bezirk der Gerichte der ordentlichen Gerichtsbarkeit und der Staatsanwaltschaften (Gerichtlichesorganisationsgesetz) (GVBl. I S. 98) vom 1. Februar 2005. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 2005 Nr. 5, S. 98 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 235 kB]).</ref> und Eichelsachsen dem Amtsgericht Büdingen zugeteilt.

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Eichelsachsen 675 Einwohner. Darunter waren 15 (2,2 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 96 Einwohner unter 18 Jahren, 273 zwischen 18 und 49, 165 zwischen 50 und 64 und 141 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 321 Haushalten. Davon waren 93 Singlehaushalte, 111 Paare ohne Kinder und 84 Paare mit Kindern, sowie 24 Alleinerziehende und 6 Wohngemeinschaften. In 72 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 201 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

• 1791: 591 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" />
• 1800: 615 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
• 1806: 637 Einwohner, 124 Häuser (mit Schloss Zwiefalten)<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
• 1829: 685 Einwohner, 134 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 648 Einwohner, 121 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
• 1875: 595 Einwohner, 110 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref>
Eichelsachsen: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2020
Jahr  Einwohner
1791
  
591
1800
  
615
1806
  
637
1829
  
685
1834
  
695
1840
  
701
1846
  
723
1852
  
738
1858
  
718
1864
  
651
1871
  
590
1875
  
595
1885
  
587
1895
  
525
1905
  
570
1910
  
580
1925
  
574
1939
  
642
1946
  
834
1950
  
788
1956
  
743
1961
  
714
1967
  
728
1970
  
697
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2004
  
703
2010
  
711
2011
  
675
2015
  
677
2020
  
660
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Einwohnerzahlen nach 2000:<ref name="EW2014" /><ref name="DF" /><ref name="EW2020" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

• 1829: 685 evangelische (= 100 %) Einwohner<ref name="GW" />
• 1961: 668 evangelische, 41 katholische Einwohner<ref name="lagis" />

Politik

Für Eichelsachsen besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Eichelsachsen) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung 59,69 %. Alle Kandidaten gehören der „Bürgerliste Eichelsachsen“ an.<ref>Ortsbeiratswahl Eichelsachsen. In: Votemanager. Stadt Schotten, abgerufen im Mai 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Timo Thäle zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Eichelsachsen. In: Ratsinformationssystem. Stadt Schotten, abgerufen im Mai 2024.</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Kulturdenkmäler in Schotten sind für Eichelsachsen 34 einzelne unter Denkmalschutz stehende Kulturdenkmäler aufgeführt.

Im Ort gibt es

  • eine Evangelische Kirche mit Gemeindehaus
  • ein Bürgerhaus mit integriertem Feuerwehrhaus,
  • einen Sportplatz,
  • einen historischen Torbogen an den „Pfefferschen Hofreiten“, der die Jahreszahl 1590 trägt,
  • das Jagdschloss Zwiefalten,
  • die „Spur der Natur“ Geologische Baumhecke,
  • den Eichelsächser Weiher,
  • eine Mehrgenerationenanlage,
  • einen historischen Dorfbrunnen,
  • drei Backhäuser.

Persönlichkeiten

  • Karl Friedrich von Kruse (* 22. November 1737 in Eichelsachsen; † 9. März 1806 in Wiesbaden), Nassau-Usingen’scher Hofkammer- und Regierungspräsident
  • Eduard Kreyßig (* 30. August 1830 in Eichelsachsen; † 11. März 1897 in Mainz), Architekt und Stadtplaner

Literatur

  • Reinhard Reuter, Christoph Beck: Eichelsachsen, Stadt Schotten, Vogelsbergkreis. In: Dörfer in Hessen Band 3, Wiesbaden 2004, S. 141–147, ISBN 3-7845-7053-4.
  • Vorlage:HessBib

Weblinks

Commons: Eichelsachsen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> Eichelsachsen, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="EW2014"> Zahlen - Daten - Fakten - Wissenswertes. In: Webauftritt. Stadt Schotten, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. April 2016; abgerufen im April 2016. </ref> <ref name="DF"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. In: Internetauftritt der Stadt Schotten. Abgerufen im April 2020. </ref> <ref name="EW2020">Haushalt 2022-2023. Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen. Abgerufen im Mai 2024. </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 40 und 80, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> <ref name="Nidda"> Martin Röhling: Niddaer Geschichtsblätter. Heft 9. Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain. Hrsg.: Niddaer Heimatmuseum e. V. Im Selbstverlag, 2005, ISBN 3-9803915-9-0, S. 75, 115. </ref> <ref name="Amt Nidda"> Die Zugehörigkeit des Amtes Nidda anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567-1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638. und Hessen-Darmstadt 1567-1866. </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 203 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 222 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 272 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 420 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 262 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> </references>

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