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Eschenrod

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Eschenrod
Stadt Schotten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(580)&title=Eschenrod 50° 29′ N, 9° 9′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(580) 50° 28′ 38″ N, 9° 9′ 26″ O
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Höhe: 345 m ü. NHN
Fläche: 10,62 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 580 (31. Dez. 2022)<ref name="EW2022">Haushalt 2024–2025. Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen. Abgerufen im Mai 2024.</ref>
Bevölkerungsdichte: 55 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Dezember 1970
Postleitzahl: 63679
Vorwahl: 06044

Eschenrod ist ein Stadtteil von Schotten im mittelhessischen Vogelsbergkreis.

Geographie

Der Ort liegt am südwestlichen Rand des Vogelsberges am Eichelbach. Am östlichen Ortsrand verläuft die Bundesstraße 276, durch den Ort die Landesstraße 3183.

Geschichte

Frühgeschichte

Datei:Wallanlage Wildhauskopf.png
Wallanlage Wildhauskopf

Im südwestlichen Vogelsberg gibt es eine alte Talrandstraße, die „Linke Niddastraße“ von Staden bis Eichelsdorf, die in ihrer Verlängerung über die Gemarkung Eschenrod zum Hoherodskopf hinaus als Höhenstraße zu bezeichnen ist und auf dem Hoherodskopf in die alte „Ulrichsteiner Straße“ einmündet. Diese alte Straße tangiert die Eschenröder Gemarkung in ihrem nordwestlichen Bereich. Der „Wildhauskopf“ bei Eschenrod, direkt südwestlich dieser Straße gelegen, ist ein durch Wechsel der Gesteinsart herausmodelliertes Plateau von 90 × 120 m Größe, das durch eine künstlich versteilte und mit Steinblöcken bewehrte 4–8 m hohe Böschung geschützt wird. Am Eingang ist die NO-Böschung wallartig vorgezogen, sodass eine zur Straße hin offene Torgasse entsteht. Wenngleich keine datierenden Funde vom Wildhauskopf vorliegen, darf er von der Anlage nach als vorgeschichtlich gelten; auch die Sichtverbindungen zum Glauberg und Altkönig sprechen dafür. Die Flurbereinigung in den 1960er Jahren ließ dieses Relikt weitestgehend unversehrt.<ref>Siehe hierzu auch Artikel von Gudrun Loewe im Buch Kreis Büdingen, Wesen und Werden, Herausgeber Geschichtsverein Büdingen, 1956.</ref>

Ortsgeschichte

Die schriftliche Ersterwähnung von Eschenrod erfolgte im Jahr 1187 in der Schenkungsurkunde des Grafen Berthold II. von Nidda an die Johanniterkomturei Nidda unter dem Namen Asechenrode.<ref>Karl Christian Eigenbrodt, Urkunden. In: AHG 2, Darmstadt 1841, S. 117–139, Nr. 32.</ref> Der Ortsname endet auf -rod und erklärt sich somit als Rodung. Der Ortsgründer hieß vermutlich Asicho oder Asecho. Daraus ergab sich der Name Asechenrode, woraus sich später der heutige Ortsname bildete. In der Schenkungsurkunde<ref>S. grundlegend Dieter Wolf: Zur Entwicklungsgeschichte der ehemaligen Stadtpfarrkirche und Johanniterkomturei Nidda. In: Niddaer Geschichtsblätter 11 (2020). S. 63–217, besonders S. 79–87.</ref> werden als Einkünfte der Johanniter in Eschenrod erwähnt, dass von einem Gut sechs Pfennig („denarii“) gegeben werden.

Im Jahre 1362 bekundeten die Brüder und Edelknechte Kraft, Peter, Hermann und Heinrich von Ulfa, dass Graf Gottfried VII. von Ziegenhain, seine Frau Agnes und deren Erben ihnen 60 kleine schwere Goldgulden und 10 Pfund Heller „Grunenberger“ Währung schuldig sind. Für diese Summe haben die Grafen die Brüder von Ulfa von allen Abgaben und Diensten befreit, die auf die ihnen gehörigen sieben Hufen Land zu „Aschinrode“ anfallen. Die Befreiung von Abgaben und Diensten gilt so lange, bis die Schulden beglichen sind.<ref>Ziegenhainer Regesten online Nr. 959</ref>

1476 wurden für einen Feldzug des niederhessischen Landgrafen Wilhelm I. gegen die kurkölnische Stadt Volkmarsen Ausrüstung und Soldaten in Registern aufgestellt, darunter aus dem Gericht auf dem „Fogelsberg“ 13 Kühe und 14 Hammel aus den Orten Eichelsdorf, Eichelsachsen, Wingershausen und Eschenrod.<ref>Georg Landau: Zwei Rüstungsregister aus den Jahren 1474 und 1476. In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 1 (1837), S. 326–352, hier S. 334–352.</ref>

Nach der Reformation, um 1550 sind die Katzenbiß (Adelsgeschlecht), später auch Schlüchter(n) genannt, in Eschenrod begütert. 1548 wurde ein Prozess gegen Christoph von Schlüchtern genannt Katzenbiß geführt, wegen Misshandlung und Beraubung eines Seilers aus Alsfeld.<ref>Landgräflich Hessische Regierung Kassel: Familienrepositur, Bände 1–2, hrsg. von Hessisches Staatsarchiv Marburg, bearbeitet von Ulrich Stöhr, 2008, S. 1238</ref>

1551 bat Christoph von Schlüchtern gen. Katzenbiß, der Sohn von Ulrich II., dass der Rentmeister zu Nidda die Äcker und Wiesen von seinem Lehen zu Eschenrod, welches er wiederum an die Eschenröder weitergegeben habe, Stück für Stück aufliste, damit es dem Landgrafen nicht zu Schaden komme, denn er wisse nicht „wie viel Zahl oder Morgen Land jeder Acker und Wiese habe“. Er unterzeichnet den Brief mit Christoffel von Schlüchter zu Ulfa. 1568 wurde das bestehende Mannlehen für Christoff von Schlüchtern, genannt Catzenbiß, im bisherigen Umfang bestätigt. Mit gleicher Urkunde wird ihm auch das Lehen über den Zehenden zu Ringeshausen mit seiner Zugehörung, ein Höffchen zu Rabertshausen, dann ein Guth, das Eschenröder Guth genannt als erbliches Mannlehen bestätigt.. Zu dieser Zeit war er schon ein älterer Mann, weshalb sein Sohn Cunradt (Konrad) 1568 seinen Vater vertrat, als er den Lehensbrief unter gleichem Datum bestätigt. Um 1575 wurde für Juncker Catzenbiß ein Verzeichnis über die jährlichen Erträge aus den hessischen Catzenbeisischen Lehen erstellt. 1582 fiel das Ulfaer Catzenbeiß-Lehen durch Tod und mangels Erben an den hessischen Landgrafen heim.<ref>Von Schlüchtern. Abgerufen am 5. August 2025.</ref>

Bis zum Jahr 1681 gehörte Eschenrod zum Kirchspiel Wingershausen.

Im Ort gab es sechs Mühlen. Die Weidmühle wurde als letzte 1972 stillgelegt. Das Mahlwerk dieser Getreidemühle ist noch vorhanden und wird bei bestimmten Anlässen (z. B. Deutscher Mühlentag) zur Schau gestellt. Das Mahlwerk wurde durch ein oberschlächtiges Wasserrad mit Wasser aus dem Eichelbach angetrieben.

Am 3. Juni 1826, dem Pfingstsamstag, wurde das Dorf in Folge eines schweren Gewitters mit Starkregen von einer Flutwelle stark in Mitleidenschaft gezogen. 26 Gebäude wurden zerstört, 29 schwer beschädigt. Im Eicheltal gab es 27 Tote zu beklagen – aus Eschenrod kamen 21 Menschen in den Fluten um. In Wingershausen verlor eine Frau ihr Leben und in Eichelsachsen wurde eine Witwe mit 4 ihrer Kinder in den Tod gerissen. Zwei Brücken wurden fortgerissen. In den Tagen danach wurde in den Zeitungen von dem schweren Unwetter berichtet. Auch der 76-jährige Johann Wolfgang von Goethe war tief ergriffen. Am 19. Juni schrieb er in sein Tagebuch: „Auf der Landkarte die Lokalität des großen Wolkenbruchs über (oberhalb) Nidda aufgesucht. Frage: Ob nicht auf der sonst durchaus waldigen Berghöhe, wo die Nidda entspringt, das Holz übermäßig gelichtet worden?!“<ref>Suchen. Abgerufen am 11. April 2022.</ref>

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Eschenrod:

„Eschenrode (L. Bez. Schotten) evangel. Pfarrdorf; liegt am Fuße des Vogelsbergs, 2 St. von Schotten, hat 111 Häuser und 534 Einw., die außer 2 Kath. evangelisch sind, 4 Mahl- und 3 Oelmühlen. Von den Einwohnern gehören 91 zum Bauern, und 48 zum Gewerbsstand. – Der Ort hatte im 14. Jahrhundert eine Kapelle, die zu Herchenhain gehörte. Den 3. Juni 1826 fiel in der Nähe ein Wolkenbruch, der 4 Wohnhäuser und Oekonomiegebäude von Grund auf zerstörte, 42 andere beschädigte, 21 Menschen das Leben raubte und 30 Fuß tiefe Schluchten riß.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

Zum 1. Dezember 1970 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Eschenrod im Zuge der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis in die Stadt Schotten eingegliedert.<ref>Eingliederung der Gemeinden Breungeshain, Busenborn, Eichelsachsen, Eschenrod, Götzen, Michelbach, Rainrod und Rudingshain in die Stadt Schotten, Landkreis Büdingen vom 24. November 1970. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 49, S. 2290, Punkt 2282 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,3 MB]).</ref><ref></ref> Für den Stadtteil Eschenrod wurde ein Ortsbezirk errichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 1,67 MB) § 5. In: Webauftritt. Stadt Schotten, abgerufen im Mai 2024.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Eschenrod angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Gerichte seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Eschenrod das Amt Lißberg zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Eschenrod fiel in den Gerichtsbezirk des „Landgerichts Schotten“.

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Schotten“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref>

Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten und Eschenrod kam zum Gerichtsbezirk des Amtsgerichts Nidda.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 f) und Artikel 2, Abs. 4 e) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> Zum 1. Januar 2012 wurde auch das Amtsgericht Nidda gemäß Beschluss des hessischen Landtags aufgelöst<ref>Gesetz zur Änderung gerichtsorganisatorischer Regelungen (Artikel 1.1, $3 c)) vom 16. September 2011. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 2011 Nr. 17, S. 409 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 574 kB]). Bezieht sich auf das Gesetz über den Sitz und den Bezirk der Gerichte der ordentlichen Gerichtsbarkeit und der Staatsanwaltschaften (Gerichtlichesorganisationsgesetz) (GVBl. I S. 98)) vom 1. Februar 2005. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 2005 Nr. 5, S. 98 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 235 kB]).</ref> und Eschenrod dem Amtsgericht Büdingen zugeteilt. Die übergeordneten Instanzen sind jetzt das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011 in Eschenrod 582 Einwohner. Darunter waren 12 (2,1 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 87 Einwohner unter 18 Jahren, 204 zwischen 18 und 49, 159 zwischen 50 und 64 und 132 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 249 Haushalten. Davon waren 66 Singlehaushalte, 93 Paare ohne Kinder und 75 Paare mit Kindern, sowie 12 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 63 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 150 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

• 1791: 561 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" />
• 1800: 561 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
• 1806: 562 Einwohner, 115 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
• 1829: 534 Einwohner, 111 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 517 Einwohner, 106 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
• 1875: 519 Einwohner, 106 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref>
Eschenrod: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2020
Jahr  Einwohner
1791
  
561
1800
  
561
1806
  
562
1829
  
534
1834
  
537
1840
  
553
1846
  
569
1852
  
554
1858
  
550
1864
  
550
1871
  
517
1875
  
519
1885
  
510
1895
  
485
1905
  
489
1910
  
492
1925
  
537
1939
  
549
1946
  
672
1950
  
654
1956
  
561
1961
  
543
1967
  
557
1970
  
548
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2004
  
655
2010
  
598
2011
  
582
2015
  
566
2020
  
575
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Einwohnerzahlen nach 2000:<ref name="EW2014" /><ref name="DF" /><ref name="EW2020" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

• 1829: 532 evangelische, 2 katholische Einwohner<ref name="GW" />
• 1961: 530 evangelische (= 97,61 %), 12 katholische (= 2,21 %) Einwohner<ref name="lagis" />

Politik

Für Eschenrod besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Eschenrod) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung 61,91 %. Alle Kandidaten gehören der „Bürgerliste Eschenrod“ an.<ref>Ortsbeiratswahl Eschenrod. In: Votemanager. Stadt Schotten, abgerufen im Mai 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Marcel Böck zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Eschenrod. In: Ratsinformationssystem. Stadt Schotten, abgerufen im Mai 2024.</ref>

Infrastruktur

In der Liste der Kulturdenkmäler in Schotten sind für Eschenrod 33 einzelne unter Denkmalschutz stehende Kulturdenkmäler aufgeführt.

Im Ort gibt es

Persönlichkeiten

  • Adolf Weber (1938–2019), Botaniker und Hochschullehrer, Institutsdirektor an der Universität Hamburg, Moderator des Umweltmagazins In Sachen Natur, geboren in Burkhards, aufgewachsen in Eschenrod
  • Andrea Schneider, Schauspielerin (geb. 1985)

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Einzelnachweise

<references> <ref name="lagis">Eschenrod, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="EW2014"> Zahlen – Daten – Fakten – Wissenswertes. In: Webauftritt. Stadt Schotten, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. April 2016; abgerufen im April 2016. </ref> <ref name="Nidda"> Martin Röhling: Niddaer Geschichtsblätter. Heft 9. Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain. Hrsg.: Niddaer Heimatmuseum e. V. Im Selbstverlag, 2005, ISBN 3-9803915-9-0, S. 75, 115. </ref> <ref name="Amt Nidda"> Die Zugehörigkeit des Amtes Nidda anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866. </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 203 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 222 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 272 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref>

<ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 420 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 262 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="DF"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. In: Internetauftritt der Stadt Schotten. Abgerufen im April 2020. </ref> <ref name="EW2020">Haushalt 2022–2023. Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen. Abgerufen im Mai 2024. </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 40 und 80, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> </references>

Literatur

Weblinks

Commons: Eschenrod – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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