Karim Benzema
| Karim Benzema | ||
| Datei:Karim Benzema wearing Real Madrid home kit 2021-2022.jpg Karim Benzema (2021)
| ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Karim Mostafa Benzema | |
| Geburtstag | 19. Dezember 1987 | |
| Geburtsort | Lyon, Frankreich | |
| Größe | 185 cm | |
| Position | Mittelstürmer | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| 1995–1996 | SC Bron Terraillon | |
| 1996–2004 | Olympique Lyon | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2004–2009 | Olympique Lyon | 112 (43) |
| 2009–2023 | Real Madrid | 439 (238) |
| 2023–2026 | Ittihad FC | 64 (38) |
| 2026– | Al-Hilal | 1 (3) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 2003–2004 | Frankreich U16 | 4 (1) |
| 2004–2005 | Frankreich U17 | 17 (14) |
| 2005–2006 | Frankreich U18 | 9 (5) |
| 2006–2007 | Frankreich U21 | 5 (0) |
| 2007–2022 | Frankreich | 97 (37) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: 8. Februar 2026 | ||
Karim Mostafa Benzema (* 19. Dezember 1987 in Lyon) ist ein französischer Fußballspieler. Seit Januar 2026 steht er bei Al-Hilal in der Saudi Professional League unter Vertrag. Mit Real Madrid wurde er unter anderem viermal spanischer Meister und gewann fünfmal die UEFA Champions League. Zuvor hatte er für Olympique Lyon gespielt und mit dem Team viermal die französische Meisterschaft gewonnen. Er wurde vier Mal zu Frankreichs Fußballer des Jahres und ein Mal zu Spaniens Fußballer des Jahres gewählt. 2022 wurde er zunächst als UEFA-Spieler des Jahres („Europas Fußballer des Jahres“) und anschließend von France Football mit dem Ballon d’Or als „Weltfußballer des Jahres“ ausgezeichnet.
Benzema spielte von 2007 bis 2022 97-mal für die französische Nationalmannschaft und erzielte 37 Tore, wobei er von 2015 bis 2021 suspendiert war. Mit der Équipe Tricolore nahm er an einer Weltmeisterschaft (2014) und drei Europameisterschaften (2008, 2012, 2021) teil. Sein einziger Titel in der Nationalmannschaft war der Gewinn der UEFA Nations League 2021.
Vereinshistorie
Olympique Lyon
Benzema, der aus einer Familie mit algerischen Wurzeln stammt,<ref>Karim Benzema. Abgerufen am 29. Juni 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> wurde 2004 während der laufenden Saison aus der Jugend von Olympique Lyon in die erste Mannschaft hochgezogen und gab sein Ligadebüt am 15. Januar 2005 gegen den FC Metz. Noch vor seinem ersten Ligator gegen den AC Ajaccio am 4. März 2006 erzielte er im Champions-League-Spiel gegen Rosenborg Trondheim am 6. Dezember 2005 seinen ersten Europapokaltreffer. Am 13. März 2008 verlängerte er seinen Vertrag bis 2013 mit Option auf eine weitere Saison.<ref>„Benzema verlängert bis 2013“ Artikel auf www.kicker.de vom 13. März 2008.</ref>
In der Saison 2007/08 gewann Benzema mit seiner Mannschaft zum vierten Mal in Folge die französische Meisterschaft. Obwohl er von März bis April 2008 an einem Innenbandanriss im Knie laboriert hatte, gehörte er zu den Stammspielern. Mit 20 Toren in 30 Spielen wurde er Torschützenkönig der Ligue 1. Am 11. Mai 2008 wurde er von seinen Berufskollegen in Frankreichs Ligue 1 zum „Fußballer des Jahres“ gewählt.<ref>Benzema Frankreichs «Fußballer des Jahres» Artikel auf fussball24.de vom 11. Mai 2008</ref>
Real Madrid
2009–2014: Erste Titel in Liga und Champions League
Im Juli 2009 wechselte Benzema zu Real Madrid. Die Transfersumme belief sich zunächst auf 35 Millionen Euro.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Transfert de Karim Benzema au Real Madrid“ ( vom 2. Juli 2009 im Internet Archive) Artikel auf olweb.fr (französisch) vom 1. Juli 2009</ref> Er unterschrieb einen Sechsjahresvertrag bis zum 30. Juni 2015. Er debütierte am 29. August 2009 gegen Deportivo La Coruña.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL In: Real Madrid, 29. August 2009. Abgerufen am 11. Februar 2011 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Sein erstes Pflichtspieltor erzielte er am 20. September 2009 im Heimspiel gegen Deportivo Xerez, das Real Madrid mit 5:0 gewann.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: ESPN Soccernet, 20. September 2009 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> In den Spielzeiten 2009/10 und 2010/11 stand er überwiegend im Schatten seiner Mannschaftskameraden Cristiano Ronaldo und Gonzalo Higuaín. Erst in der Rückrunde 2010/11 wusste er erstmals konstant zu überzeugen, nachdem er durch einen Bandscheibenvorfall Higuaíns dessen Stammplatz im Sturm erhalten hatte. In der Saison 2011/12 behauptete Benzema diesen Stammplatz und trug mit 21 Ligatoren zum Gewinn der spanischen Meisterschaft bei. Daraufhin wurde er von der französischen Zeitschrift France Football in den Jahren 2011 und 2012 zu Frankreichs Fußballer des Jahres gewählt.<ref>Spiegel.de Kurzpässe</ref><ref>kicker.de: Benzema erneut „Fußballer des Jahres“</ref> In der Saison 2013/14 gewann Benzema mit Real Madrid zum zweiten Mal den spanischen Pokal sowie erstmals die UEFA Champions League. Im Anschluss wurde er zum dritten Mal zu Frankreichs „Fußballer des Jahres“ gewählt.
2014–2018: Champions-League-Triple
Vor der Saison 2014/15 verlängerte Benzema seinen Vertrag bis 2019.<ref>siehe die offizielle Bestätigung auf der Website von Real Madrid vom 6. August 2014.</ref> Unter seinem Landsmann Zinédine Zidane als Trainer gewann er mit Real Madrid zwischen 2016 und 2018 dreimal in Folge die UEFA Champions League, eine Meisterschaft, eine Supercopa sowie je zweimal die FIFA-Klub-WM und den UEFA Super Cup. Das Champions-League-Finale 2016 gewann Real Madrid im Elfmeterschießen gegen den Stadtrivalen Atlético. Benzema wurde in der 77. Minute ausgewechselt. In der Saison 2016/17 verteidigte er trotz der Verpflichtung des Sturmtalents Álvaro Morata seinen Stammplatz.<ref>Karl Matchett: Statistics That Defined Real Madrid's 2016/17 Liga Season. In: Bleacher Report. (bleacherreport.com [abgerufen am 6. Juni 2017]).</ref> Real Madrid gewann die Primera División 2016/17 und Benzema dadurch seine zweite spanische Meisterschaft. In 29 Liga-Einsätzen erzielte er 11 Tore. Die Titelverteidigung in der Champions League gelang im Finale 2017 gegen Juventus Turin, in welchem Benzema erneut in der 77. Minute ausgewechselt wurde. Nach dem Wechsel Moratas zum FC Chelsea und einer weiteren Vertragsverlängerung bis 2021<ref>siehe die offizielle Bestätigung auf der Website von Real Madrid vom 21. September 2017.</ref> war Benzema in der Saison 2017/18 konkurrenzlos gesetzt, erzielte in 32 Ligaspielen aber nur 5 Tore und geriet so in die Kritik. Er rettete die Saison mit wichtigen Toren in der Champions League: Einem Doppelpack gegen den FC Bayern München im Halbfinalrückspiel und dem Führungstor im Finale 2018, welches Real Madrid mit 3:1 gegen den FC Liverpool gewann. Damit war Benzema zum insgesamt vierten Mal Champions-League-Sieger, davon drei Titel in Folge.
2018–2023: Weitere Titel in Liga und Champions League, Weltfußballer 2022
Nach dem Abgang von Cristiano Ronaldo rückte Benzema mit Beginn der Saison 2018/19 wieder in eine zentralere Torjägerrolle und erzielte in den folgenden vier Spielzeiten jeweils über 20 Ligatore. Dies war ihm in den neun Jahren zuvor nur in zwei Spielzeiten gelungen. In der Saison 2019/20 gewann er seinen dritten Meistertitel. Er kam nur in einem Ligaspiel nicht zum Einsatz und war mit 21 Toren bester Torjäger von Real Madrid und Zweiter in der Torjägerliste. Ende 2020 wurde Benzema als Spaniens Fußballer des Jahres ausgezeichnet. Zum ersten Mal seit 2008 ging diese Auszeichnung damit weder an Lionel Messi noch Cristiano Ronaldo. Benzemas gute Form hielt auch in den folgenden Spielzeiten an. 2021 wurde er zum vierten Mal als Frankreichs Fußballer des Jahres ausgezeichnet. Am 8. Januar 2022 erzielte er im Ligaspiel gegen den FC Valencia im 584. Spiel sein 300. Tor für Real Madrid.<ref>Benzema knackt 300-Tore-Marke bei Real: „Glücklich und stolz“ – Ronaldo uneinholbar, transfermarkt.de, 9. Januar 2022, abgerufen am 8. April 2022</ref> In der K.-o.-Phase der Champions League 2021/22 erzielte er in zwei aufeinanderfolgenden Spielen, im Achtelfinal-Rückspiel gegen Paris Saint-Germain sowie im Viertelfinal-Hinspiel gegen Titelverteidiger Chelsea, einen Hattrick.<ref>Benzema trifft erneut dreifach: Real legt im Hinspiel bei Chelsea vor, kicker.de, 6. April 2022, abgerufen am 7. April 2022</ref> Benzema wurde damit zum ältesten Spieler, dem ein Hattrick in der Champions League gelang. Mit 34 Jahren und 108 Tagen brach er seinen vier Wochen zuvor aufgestellten eigenen Rekord.<ref>Benzema baut Führung aus: Die ältesten Dreierpacker der Champions League kicker.de, 6. April 2022, abgerufen am 7. April 2022</ref> Benzema traf auch in jedem weiteren Turnierspiel bis zum Finale. Dieses gewannen die Madrilenen am 28. Mai 2022 in Paris gegen den FC Liverpool mit 1:0 durch ein Tor von Vinícius Júnior. Benzema gewann zum fünften Mal die Königsklasse. Mit 15 Toren, zehn davon in der K.-o.-Phase, wurde er zudem erstmals Torschützenkönig der Champions League. Benzema wurde daraufhin im August 2022 zum UEFA-Spieler des Jahres („Europas Fußballer des Jahres“) gewählt.<ref>Benzema ist erstmals Europas Fußballer des Jahres, kicker.de, 25. August 2022, abgerufen am 25. August 2022.</ref> Im Oktober 2022 wurde er mit dem Ballon d’Or als „Weltfußballer des Jahres“ ausgezeichnet. Bei der Wahl zum FIFA-Weltfußballer des Jahres 2022 musste er sich hinter dem Weltmeister Lionel Messi und Kylian Mbappé jedoch mit dem dritten Platz begnügen.
Sein Vertrag in Madrid lief bis 2023.<ref>Benzema verlängert bis 2023, realmadrid.com, 20. August 2021, abgerufen am 20. August 2021</ref> Vor dem letzten Spieltag der Saison 2022/23 gab er seinen Abschied zum Saisonende bekannt.<ref>Official Statement: Benzema, realmadrid.com, 4. Juni 2023, abgerufen am 4. Juni 2023.</ref> Insgesamt bestritt Benzema im Trikot der Königlichen 648 Pflichtspiele, erzielte 354 Tore und gewann 25 Titel. Damit ist er an Titeln gemessen gemeinsam mit Marcelo der erfolgreichste, und an Toren gemessen nach Cristiano Ronaldo der zweiterfolgreichste Spieler der Vereinsgeschichte.
Wechsel nach Saudi-Arabien
Zur Saison 2023/24 wechselte Benzema zum saudi-arabischen Erstligisten Ittihad FC, bei dem er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2026 unterschrieb.<ref>Offiziell: Benzema wechselt nach Saudi-Arabien, kicker.de, 6. Juni 2023, abgerufen am 10. August 2023.</ref> Er verdiente ca. 960.000 Euro in der Woche und war somit in der Saudi Pro League einer der bestbezahltesten Spieler.
Al-Hilal
Anfang Februar 2026 wechselte er für 33 Millionen innerhalb von Saudi-Arabien zum Erstligisten Al-Hilal, wo er einen Vertrag bis Juni 2027 unterschrieb. Er löste somit Cristiano Ronaldo ab, der bislang die höchste Transfersumme, mit seinem Wechsel zu Manchester United für 15 Millionen Euro plus 8 Millionen Euro Bonuszahlungen, für einen Ü36 Spielers hatte.<ref>Lukas Weinstock: 33 Millionen: Ilenikhena wird Benzema-Ersatz. 3. Februar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026.</ref>
Nationalmannschaft
Am 28. März 2007 gab Karim Benzema sein Debüt in der französischen A-Nationalmannschaft. Beim 1:0-Sieg über Österreich erzielte er den einzigen Treffer des Spiels.
Bei der EM-Endrunde 2008 gehörte er zum französischen Aufgebot. Im ersten enttäuschenden Gruppenspiel gegen Rumänien spielte Benzema 78 Minuten, ehe für ihn Samir Nasri ins Spiel kam. Bei der 1:4-Niederlage gegen die Niederlande stand er nicht auf dem Feld. Im entscheidenden Gruppenspiel gegen Weltmeister Italien spielte Benzema durch, setzte aber keine entscheidenden Akzente.
Zur Weltmeisterschaft 2010 wurde er nach einer schwachen Saison bei Real Madrid nicht nominiert. Der neue Nationaltrainer Laurent Blanc setzte allerdings für seinen Neuaufbau der Nationalmannschaft auch auf Benzema.
Am 14. Mai 2014 wurde er von Blancs Nachfolger Didier Deschamps in den Kader der französischen Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft 2014 berufen.<ref>„Les Bleus“: Mit Ribery, aber ohne Nasri, kicker.de (13. Mai 2014)</ref> Im ersten Gruppenspiel gegen Honduras (3:0) erzielte Benzema zwei Tore. Auch beim darauffolgenden 5:2-Sieg gegen die Schweiz erzielte er ein Tor und gab die Vorlagen zu zwei weiteren Toren. In beiden Spielen wurde er zum Man of the Match gewählt. Benzema erreichte mit Frankreich das Viertelfinale, in dem seine Mannschaft gegen den späteren Titelgewinner Deutschland ausschied.
Am 8. Oktober 2015 bestritt er aufgrund seiner vermuteten Beteiligung an einer versuchten Erpressung (in der „Sextape-Affäre“; siehe den Abschnitt „Verfahren wegen versuchter Erpressung“ weiter unten) sein vorerst letztes Länderspiel. Nachdem er nicht für die EM 2016 nominiert worden war, äußerte er Rassismus-Vorwürfe gegenüber Nationaltrainer Deschamps.<ref>Benzema erhebt Rassismus-Vorwürfe. Spiegel Online, 1. Juni 2016, abgerufen am 13. April 2021.</ref> Im Herbst 2017 machte France Football sich für seine Rückkehr zu den Bleus stark; das Fachblatt argumentierte, Benzema sei im Verein immer noch der eindeutig beste und erfolgreichste aktive Stürmer Frankreichs, trüge gerne wieder den blauen Dress, die Justiz habe ihn mittlerweile „sozusagen weißgewaschen“ und auch Verbandspräsident Noël Le Graët halte seine Berücksichtigung nunmehr wieder für akzeptabel – alleine Nationaltrainer Deschamps sei nicht bereit, in dieser Frage über seinen Schatten zu springen.<ref>Artikel „Deschamps: Achtung, Baustellen voraus!“ in France Football vom 3. Oktober 2017, hier Seite 22/23</ref> Im Juli 2018 wurde Frankreich ohne Benzema Weltmeister. Im Oktober 2019 bekräftigte Deschamps, dass Benzema nicht in die Nationalmannschaft zurückkehren werde, solange er Nationaltrainer sei.<ref>Deschamps: Benzema-Rückkehr "wäre nicht gut für Frankreich". Kicker-Sportmagazin, 13. Oktober 2019, abgerufen am 13. Oktober 2019.</ref>
Dennoch fand Benzema im Mai 2021 nach fünfeinhalb Jahren überraschend Aufnahme in Deschamps’ Kader für die Europameisterschafts-Endrunde im Sommer dieses Jahres und lief im Vorfeld des Turniers in den Testspielen erstmals wieder für die Équipe Tricolore auf.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Karim Benzema - Goals in International Matches.] RSSSF.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Januar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dort erzielte Benzema vier Treffer, dennoch schied Frankreich bereits im Achtelfinale gegen die Schweiz im Elfmeterschießen aus.
Im November 2022 wurde Benzema für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar nominiert. Aufgrund einer Muskelverletzung reiste er jedoch nicht zum Turnier. Da Deschamps keinen Spieler nachnominierte, blieb Benzema Teil des offiziellen WM-Aufgebots.<ref>Comeback im WM-Finale? Benzema fliegt wohl nach Katar - Deschamps weicht Fragen aus, kicker.de, 15. Dezember 2022, abgerufen am 15. Dezember 2022.</ref> Nachdem er Anfang Dezember bei Real Madrid in das Mannschaftstraining zurückgekehrt war, absolvierte er einige Tage später ein Testspiel.<ref>Real Madrid: Benzema-Rückkehr bei Testspiel-Remis – Kroos trifft, realtotal.de, 15. Dezember 2022, abgerufen am 15. Dezember 2022.</ref> Daraufhin wurde spekuliert, dass Benzema beim WM-Finale gegen Argentinien am 18. Dezember im Spieltagskader stehen könnte. Deschamps schloss dies jedoch aus.<ref>Deschamps zur Krankheitswelle im Team: "Ich habe keine Updates", kicker.de, 17. Dezember 2022, abgerufen am 17. Dezember 2022.</ref> Frankreich verlor das Finale ohne Benzema im Elfmeterschießen. Am Folgetag, seinem 35. Geburtstag, trat er aus der Nationalmannschaft zurück.<ref>Weltmeisterschaft - Karim Benzema tritt aus der französischen Nationalmannschaft zurück. 19. Dezember 2022, abgerufen am 19. Dezember 2022.</ref>
Kontroversen
Anklage wegen Sex mit einer minderjährigen Prostituierten
Benzema wurde in Frankreich angeklagt, 2009 in einem Münchener Hotel Sex mit einer minderjährigen Prostituierten (strafbar nach Artikel 225-12-1 des Code pénal) gehabt zu haben. Mitangeklagt aus gleichem Grund waren auch sein Nationalmannschaftskollege Franck Ribéry sowie dessen Schwager. Im Unterschied zu Ribéry bestritt er jeglichen sexuellen Kontakt zu der Betreffenden. Der Strafprozess wurde nach mehrmonatiger Unterbrechung im Januar 2014 abgeschlossen. Alle drei Männer wurden freigesprochen, da keinem – so auch die Ansicht der Staatsanwaltschaft – nachzuweisen war, dass sie sich der Minderjährigkeit der Prostituierten bewusst waren.<ref>"Freispruch für Ribéry und Benzema nach Sex-Affäre" Artikel in FAZ.net vom 30. Januar 2016</ref>
Verurteilung wegen versuchter Erpressung
Im Oktober 2015 wurde Benzema versuchte Erpressung seines Nationalmannschaftskollegen Mathieu Valbuena mit einem Sex-Video vorgeworfen. Am 5. November 2015 wurde er wegen „Mittäterschaft bei einem Erpressungsversuch und Mitwirken in einer kriminellen Vereinigung“ angeklagt und ihm wurde durch Gerichtsbeschluss jeglicher Kontakt zu Valbuena untersagt. Am 11. Dezember 2015 wurde Benzema aufgrund dieser Sachlage vom Französischen Fußballverband aus der Nationalmannschaft ausgeschlossen.<ref>Benzema verpasst EM im eigenen Land Artikel in Spiegel Online vom 13. April 2016</ref> Nach fünfeinhalb Jahren wurde er 2021 von Trainer Didier Deschamps erstmals wieder in die Nationalmannschaft berufen.<ref name="faz2021"/>
Im November 2021 wurde er wegen Beihilfe zur versuchten Erpressung zu einem Jahr Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 75.000 Euro verurteilt.<ref name="faz2021">Ein Jahr Haft auf Bewährung für Benzema in Sexvideo-Affäre. FAZ.net, 24. November 2021, abgerufen am 24. November 2021.</ref>
Kontroversen nach dem Terrorangriff der Hamas 2023
Im Oktober 2023 bekundete Benzema nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023 seine Solidarität mit den Opfern der israelischen Luftangriffe im Gazastreifen, wobei er die Opfer des Terrorangriffs der Hamas, darunter mindestens 17 französische Staatsbürger, mit keinem Wort erwähnte. Der französische Innenminister Gérald Darmanin beschuldigte ihn daraufhin, „Beziehungen“ zu der islamistischen Muslimbruderschaft zu unterhalten, legte darüber hinaus aber keine Beweise vor. Die Senatorin der Republikanischen Partei von Bouches-du-Rhône, Valérie Boyer, forderte, dass ihm die französische Staatsbürgerschaft und der Ballon d’Or aberkannt werden sollten, falls sich die Vorwürfe bestätigen.<ref>French senator calls for Karim Benzema’s nationality and Ballon d’Or to be revoked</ref><ref>French senator demands footballer Karim Benzema lose citizenship over Muslim Brotherhood claim</ref><ref>Karim Benzema ‘should lose French citizenship over terrorist links’</ref> Im Januar 2024 brachte Benzema bei Gericht eine Klage wegen Verleumdung gegen den französischen Innenminister Darmanin ein, gleichzeitig wies er die Vorwürfe zurück.<ref>Ashifa Kassam: Karim Benzema sues French minister over Muslim Brotherhood claims. In: The Guardian. 17. Januar 2024, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 22. August 2025]).</ref>
Karrierestatistik
| Verein | Liga | Saison | Liga | Nat. Pokal | Ligapokal | Europapokal | Andere | Gesamt | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Spiele | Tore | Spiele | Tore | Spiele | Tore | Spiele | Tore | Spiele | Tore | Spiele | Tore | |||
| Olympique Lyon II | National (D3) | 2004/05 | 11 | 10 | – | – | – | – | – | – | – | – | 11 | 10 |
| 2005/06 | 9 | 5 | – | – | – | – | – | – | – | – | 9 | 5 | ||
| Gesamt | 20 | 15 | – | – | – | – | – | – | – | – | 20 | 15 | ||
| Olympique Lyon | Ligue 1 | 2004/05 | 6 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | – | – | 6 | 0 |
| 2005/06 | 13 | 1 | 2 | 2 | 0 | 0 | 1 | 1 | – | – | 16 | 4 | ||
| 2006/07 | 21 | 5 | 1 | 0 | 1 | 0 | 3 | 2 | 1 | 1 | 27 | 8 | ||
| 2007/08 | 36 | 20 | 6 | 6 | 2 | 1 | 7 | 4 | 1 | 0 | 52 | 31 | ||
| 2008/09 | 36 | 17 | 2 | 1 | 0 | 0 | 8 | 5 | 1 | 0 | 47 | 23 | ||
| Gesamt | 112 | 43 | 11 | 9 | 3 | 1 | 19 | 12 | 3 | 1 | 148 | 66 | ||
| Real Madrid | Primera División | 2009/10 | 27 | 8 | 1 | 0 | – | – | 5 | 1 | – | – | 33 | 9 |
| 2010/11 | 33 | 15 | 7 | 5 | – | – | 8 | 6 | – | – | 48 | 26 | ||
| 2011/12 | 34 | 21 | 5 | 3 | – | – | 11 | 7 | 2 | 1 | 52 | 32 | ||
| 2012/13 | 30 | 11 | 8 | 4 | – | – | 10 | 5 | 2 | 0 | 50 | 20 | ||
| 2013/14 | 35 | 17 | 6 | 2 | – | – | 11 | 5 | – | – | 52 | 24 | ||
| 2014/15 | 29 | 15 | 3 | 0 | – | – | 9 | 6 | 5 | 1 | 46 | 22 | ||
| 2015/16 | 27 | 24 | 0 | 0 | – | – | 9 | 4 | – | – | 36 | 28 | ||
| 2016/17 | 29 | 11 | 3 | 1 | – | – | 13 | 5 | 3 | 2 | 48 | 19 | ||
| 2017/18 | 32 | 5 | 1 | 1 | – | – | 9 | 5 | 5 | 1 | 47 | 12 | ||
| 2018/19 | 36 | 21 | 6 | 4 | – | – | 8 | 4 | 3 | 1 | 53 | 30 | ||
| 2019/20 | 37 | 21 | 3 | 1 | – | – | 8 | 5 | 0 | 0 | 48 | 27 | ||
| 2020/21 | 34 | 23 | 1 | 0 | – | – | 10 | 6 | 1 | 1 | 46 | 30 | ||
| 2021/22 | 32 | 27 | 0 | 0 | – | – | 12 | 15 | 2 | 2 | 46 | 44 | ||
| 2022/23 | 24 | 19 | 5 | 4 | – | – | 10 | 4 | 4 | 4 | 43 | 31 | ||
| Gesamt | 439 | 238 | 49 | 25 | – | – | 133 | 78 | 27 | 13 | 648 | 354 | ||
| Al-Ittihad | Saudi Pro League | 2023/24 | 21 | 9 | 0 | 0 | – | – | 3 | 0 | 8 | 6 | 33 | 16 |
| Gesamt | 21 | 9 | 0 | 0 | – | – | 3 | 0 | 8 | 6 | 33 | 16 | ||
| Karriere Gesamt | 592 | 305 | 61 | 35 | 3 | 1 | 155 | 90 | 38 | 20 | 849 | 451 | ||
* Stand: 20. April 2024 (Quellen: soccerway.com<ref>Karim Mostafa Benzema. In: Soccerway. Abgerufen am 4. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Titel und Auszeichnungen
Mit dem Verein
- International
- Champions-League-Sieger (5): 2014, 2016, 2017, 2018, 2022
- Klub-Weltmeister (5): 2014, 2016, 2017, 2018, 2022
- UEFA-Super-Cup-Sieger (4): 2014, 2016, 2017, 2022
- Frankreich
- Meister (4): 2005, 2006, 2007, 2008
- Pokalsieger (1): 2008
- Supercupsieger (4): 2004, 2005, 2006, 2007
- Spanien
- Meister (4): 2012, 2017, 2020, 2022
- Pokalsieger (3): 2011, 2014, 2023
- Supercupsieger (4): 2012, 2017, 2020, 2022
Mit der Nationalmannschaft
Auszeichnungen
- Ballon d’Or („Weltfußballer des Jahres“): 2022
- UEFA-Spieler des Jahres („Europas Fußballer des Jahres“): 2022
- Trofeo Bravo: 2008
- Torschützenkönig in Frankreichs Ligue 1: 2008
- Torschützenkönig in Spaniens Primera División: 2022
- Torschützenkönig der UEFA Champions League: 2022
- Gewinner der Étoile d’Or von France Football als saisonbester Feldspieler der Ligue 1: 2007/08
- Ligue-1-Spieler des Jahres: 2008
- Frankreichs Fußballer des Jahres: 2011, 2012, 2014, 2021
- Alfredo-Di-Stéfano-Trophäe: 2020, 2022
- Gewinner des Bronzenen Schuhes bei der Europameisterschaft 2021
- Spieler des Monats der Ligue 1 (2): Januar 2008 und April 2008
- Spieler des Monats der Primera División (5): Oktober 2014, Juni 2020, März 2021, September 2021 und April 2022
- Globe Soccer Award (Bester männlicher Spieler des Jahres): 2022<ref>Vote for the Globe Soccer Awards 2022. Abgerufen am 18. November 2022.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references responsive />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Vorlage:Navigationsleiste Gewinner des Ballon d’OrVorlage:Navigationsleiste UEFA-Spieler des JahresVorlage:Klappleiste/Anfang
Bis 1991/92: Unabhängig von der Spielposition
1956/57: Rijvers |
1957/58: Lafont |
1958/59: Sbroglia |
1959/50: Kopa |
1960/61: Khennane / Bernard |
1961/62: Lerond |
1962/63: Charles-Alfred |
1963/64: Mekhloufi |
1964/65: Herbin |
1965/66: Mekhloufi / Lemerre |
1966/67: Mekhloufi |
1967/68: Lemerre |
1968/69: Lemerre |
1969/70: Bosquier / Salem |
1970/71: Kouba |
1971/72: Herbin |
1972/73: Michel |
1973/74: Guillou |
1974/75: Guillou / Prieto |
1975/76: Baratelli |
1976/77: Kéruzoré / Leclercq |
1977/78: Bossis |
1978/79: Rey |
1979/80: Hiard |
1980/81: Dropsy |
1981/82: Hiard |
1982/83: Bossis |
1983/84: Olmeta |
1984/85: Umpiérrez |
1985/86: Fernández |
1986/87: Martini |
1987/88: Pardo |
1988/89: Boli |
1989/90: Ettori |
1990/91: Martini |
1991/92: Piveteau
Ab 1992/93: Trennung nach Feldspielern und Torhütern
1992/93: Cyprien / Borrelli |
1993/94: Durix / Piveteau |
1994/95: Wallemme / Revault |
1995/96: Anderson / Revault |
1996/97: Benarbia / Revault |
1997/98: Dhorasoo / Barthez |
1998/99: Fabbri / Vencel |
1999/2000: Gallardo / Lama |
2000/01: Cygan / Mondragón |
2001/02: Mexès / Ramé |
2002/03: Giuly / Landreau |
2003/04: Dhorasoo / Čech |
2004/05: Cris / Cassard |
2005/06: Ribéry / Pelé |
2006/07: Cris / Janot |
2007/08: Benzema / Lloris |
2008/09: Gignac / Carrasso |
2009/10: Gervinho / Lloris |
2010/11: Hazard / Lloris |
2011/12: Hazard / Elana |
2012/13: Grenier / Landreau |
2013/14: Ibrahimović / Costil |
2014/15: Pastore / Lopes |
2015/16: Ibrahimović / Lopes |
2016/17: Lemar / Carrasso |
2017/18: Neymar / Gurtner |
2018/19: Neymar / Benítez
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1957: Kees Rijvers |
1958: Maurice Lafont |
1959: Jules Sbroglia |
1960: Raymond Kopa |
1961: Mahi Khennane / Pierre Bernard |
1962: André Lerond |
1963: Yvon Douis |
1964: Marcel Artelesa |
1965–1966: Philippe Gondet |
1967–1968: Bernard Bosquier |
1969: Hervé Revelli |
1970–1971: Georges Carnus |
1972: Marius Trésor |
1973–1974: Georges Bereta |
1975: Jean-Marc Guillou |
1976–1977: Michel Platini |
1978: Jean Petit |
1979: Maxime Bossis |
1980: Jean-François Larios |
1981: Maxime Bossis |
1982–1983: Alain Giresse |
1984: Jean Tigana |
1985: Luis Fernández |
1986: Manuel Amoros |
1987: Alain Giresse |
1988: Stéphane Paille |
1989: Jean-Pierre Papin |
1990: Laurent Blanc |
1991: Jean-Pierre Papin |
1992: Alain Roche |
1993: David Ginola |
1994: Bernard Lama |
1995: Vincent Guérin |
1996: Didier Deschamps |
1997: Lilian Thuram |
1998: Zinédine Zidane |
1999: Sylvain Wiltord |
2000: Thierry Henry |
2001: Patrick Vieira |
2002: Zinédine Zidane |
2003–2006: Thierry Henry |
2007–2008: Franck Ribéry |
2009: Yoann Gourcuff |
2010: Samir Nasri |
2011–2012: Karim Benzema |
2013: Franck Ribéry |
2014: Karim Benzema |
2015: Blaise Matuidi |
2016: Antoine Griezmann |
2017: N’Golo Kanté |
2018–2019: Kylian Mbappé |
2021: Karim Benzema |
2022/23–2023/24: Kylian Mbappé |
2024/25: Ousmane Dembélé
Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
1933: Walter Kaiser / Robert Mercier | 1934: István Lukács | 1935: André Abegglen | 1936: Roger Courtois | 1937: Oskar Rohr | 1938: Jean Nicolas | 1939: Roger Courtois / Désiré Koranyi | 1939–1945 keine offizielle Meisterschaft | 1946: René Bihel | 1947: Pierre Sinibaldi | 1948: Jean Baratte | 1949: Jean Baratte / Josef Humpál | 1950: Jean Grumellon | 1951: Roger Piantoni | 1952, 1953: Gunnar Andersson | 1954: Édouard Kargulewicz | 1955: René Bliard | 1956, 1957: Thadée Cisowski | 1958: Just Fontaine | 1959: Thadée Cisowski | 1960: Just Fontaine | 1961: Roger Piantoni | 1962: Sékou Touré | 1963: Serge Masnaghetti | 1964: Ahmed Oudjani | 1965: Jacques Simon | 1966: Philippe Gondet | 1967: Hervé Revelli | 1968: Étienne Sansonetti | 1969: André Guy | 1970: Hervé Revelli | 1971, 1972, 1973: Josip Skoblar | 1974: Carlos Bianchi | 1975: Delio Onnis | 1976, 1977, 1978, 1979: Carlos Bianchi | 1980: Delio Onnis / Erwin Kostedde | 1981, 1982: Delio Onnis | 1983: Vahid Halilhodžić | 1984: Delio Onnis / Patrice Garande | 1985: Vahid Halilhodžić | 1986: Jules Bocandé | 1987: Bernard Zénier | 1988, 1989, 1990, 1991, 1992: Jean-Pierre Papin | 1993: Alen Bokšić | 1994: Roger Boli / Youri Djorkaeff / Nicolas Ouédec | 1995: Patrice Loko | 1996: Sonny Anderson | 1997, 1998: Stéphane Guivarc’h | 1999: Sylvain Wiltord | 2000, 2001: Sonny Anderson | 2002: Djibril Cissé / Pauleta | 2003: Shabani Nonda | 2004: Djibril Cissé | 2005: Alexander Frei | 2006, 2007: Pauleta | 2008: Karim Benzema | 2009: André-Pierre Gignac | 2010: Mamadou Niang | 2011: Moussa Sow | 2012: Olivier Giroud / Nenê | 2013, 2014: Zlatan Ibrahimović | 2015: Alexandre Lacazette | 2016: Zlatan Ibrahimović | 2017, 2018: Edinson Cavani | 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024: Kylian Mbappé | 2025: Ousmane Dembélé / Mason Greenwood Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1929: Bienzobas | 1930: Gorostiza | 1931: Bata | 1932: Gorostiza | 1933: Olivares | 1934, 1935, 1936: Lángara | 1940: Unamuno | 1941: Pruden | 1942: Mundo | 1943: Martín | 1944: Mundo | 1945, 1946, 1947: Zarra | 1948: Pahiño | 1949: César | 1950, 1951: Zarra | 1952: Pahiño | 1953: Zarra | 1954: Di Stéfano | 1955: Arza | 1956, 1957: Di Stéfano | 1958: Badenes / Di Stéfano / Alós | 1959: Di Stéfano | 1960, 1961: Puskás | 1962: Seminario | 1963, 1964: Puskás | 1965: Ré | 1966: Vavá | 1967: Waldo | 1968: Uriarte | 1969: Amancio / Gárate | 1970: Amancio / Aragonés / Gárate | 1971: Gárate / Rexach | 1972: Porta | 1973: Marianín | 1974: Quini | 1975: Carlos | 1976: Quini | 1977, 1978: Kempes | 1979: Krankl | 1980, 1981, 1982: Quini | 1983: Rincón | 1984: da Silva / Juanito | 1985, 1986, 1987, 1988: Sánchez | 1989: Baltazar | 1990: Sánchez | 1991: Butragueño | 1992: Manolo | 1993: Bebeto | 1994: Romário | 1995: Zamorano | 1996: Pizzi | 1997: Ronaldo | 1998: Vieri | 1999: Raúl | 2000: Ballesta | 2001: Raúl | 2002: Tristán | 2003: Makaay | 2004: Ronaldo | 2005: Forlán | 2006: Eto’o | 2007: van Nistelrooy | 2008: Güiza | 2009: Forlán | 2010: Messi | 2011: Cristiano Ronaldo | 2012, 2013: Messi | 2014, 2015: Cristiano Ronaldo | 2016: Suárez | 2017, 2018, 2019, 2020, 2021: Messi | 2022: Benzema | 2023: Lewandowski | 2024: Dowbyk | 2025: Mbappé Vorlage:Klappleiste/Ende
| Vorgänger | Amt | Nachfolger |
|---|---|---|
| Florent Malouda | Ligue-1-Spieler des Jahres 2008 | Yoann Gourcuff |
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Benzema, Karim |
| ALTERNATIVNAMEN | Benzema, Karim Mostafa (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | französischer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 19. Dezember 1987 |
| GEBURTSORT | Lyon, Frankreich |
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