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Katharina Fritsch

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Katharina Fritsch (* 14. Februar 1956 in Essen) ist eine bildende Künstlerin, die seit den 1980er-Jahren mit ihren Plastiken internationale Anerkennung erlangt hat.

Leben

Katharina Fritsch lebt und arbeitet in Düsseldorf und Wuppertal. Von 2001 bis 2010 hatte sie eine Künstlerische Professur für Bildhauerei an der Kunstakademie Münster (Hochschule für Bildende Künste). Ab Sommersemester 2010 bis 2019 hatte Katharina Fritsch eine Professur für Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf.

Fritschs Vater war Architekt. Zunächst studierte sie ab 1975 Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde an der Universität Münster.<ref>Katharina Fritsch. Akademie der Künste (Berlin), 5. Februar 2025, abgerufen am 2. Februar 2026.</ref> 1977 brach sie dieses Studium ab und wechselte zur Kunstakademie Düsseldorf. Dort studierte sie von 1977 bis 1978 bei Johannes Brus und Hermann-Josef Kuhna, anschließend war sie Meisterschülerin bei Fritz Schwegler. Nach Arbeiten der Malerei entstanden erste plastische Arbeiten im Jahre 1979. Sie beendete ihr Studium 1984.

Katharina Fritsch ist Mitglied im Deutschen Künstlerbund<ref>kuenstlerbund.de: Mitglieder "F" / Katharina Fritsch (abgerufen am 31. Juli 2015)</ref> und seit 2010 ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste.

Künstlerisches Schaffen

Vorlage:Externes Bild

Datei:Hahn Cock 2013 (14385633033).jpg
Hahn/Cock (2013), Trafalgar Square, London

Der internationale Durchbruch gelang Katharina Fritsch in der Ausstellung Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf 1984 in Düsseldorf. Ihren Elefanten stellte sie erstmals 1987 im Krefelder Kaiser-Wilhelm-Museum aus, 2002 in der Bel Etage im K21 und 2022 bei der 59. Venedig Biennale. Das Werk führte zu Diskussionen in den europäischen und amerikanischen Kunstzeitschriften, so dass die lebensgroßen Skulpturen der Künstlerin zu ihrem Aushängeschild wurden. Manchen galt eine 1987 in der Fußgängerzone von Münster aufgestellte Lourdes-Madonna als Provokation.<ref>Wolfgang Becker: Die gestörte Idylle des Platzes. Der öffentliche Raum und die moderne Kunst: ein Denkmodell. In: die waage, Zeitschrift der Grünenthal GmbH 36, 1997, Nummer 1, S. 38–44, hier: S 40 f.</ref> 1995 vertrat sie Deutschland bei der Biennale in Venedig und hatte 2001 eine Ausstellung in der Tate Gallery.

Die Skulpturen von Katharina Fritsch sind lebens- bis übergroße Darstellungen, die durch monochrome Farbgebungen auf die Form an sich reduziert werden. Ihr Konzept beschreibt Fritsch in einem Gespräch mit der Westdeutschen Zeitung vom 25. Juli 2011 mit „Ein Ding, eine Farbe“<ref>Dirk Lehr: Die 10 Gebote für erfolgreiche Künstlerinnen und Künstler. Kapitel Die eigene künstlerische DNA, 2023, Salon Verlag, ISBN 978-3-89770-565-4</ref>. Dabei dient die Farbe als Identifizierungsmerkmal, Stimmungsträger und Metapher für bestimmte Eigenschaften. Diese Darstellung nimmt der Skulptur ihre Individualität und vermittelt dabei eine Art Warencharakter. Als Motive dienen häufig Bildthemen aus der Konsumwelt (in den 1980er Jahren) und Anspielungen auf Träume und Mythen (in den 1990er Jahren).

Die bei der Kunstmesse Art Basel beim Stand der Matthew Marks Gallery auf einem etwa 1 m hohen Podest ausgestellte Skulptur Fliege wurde am 16. Juni 2019 von einem 3-jährigen Kind berührt und landete unsanft am Boden, wodurch die filigranen Flügel abbrachen.<ref>Art Basel: Dreijährige zerstört „Fliege“ im Wert von 50.000 Euro orf.at, 17. Juni 2019, abgerufen am 17. Juni 2019.</ref>

Die Skulptur „Hahn und Podest“ (2013/2019) besteht aus einem riesigen, leuchtend blauen Hahn auf einem hohen grünen Sockel und ist fast 4 Meter hoch. Seit März 2026 wird das Objekt als Neuerwerbung der Folkwang-Sammlung im Museum Folkwang ausgestellt. Neben weiteren ihrer Arbeiten wurde dieses Werk zuvor im Jahr 2020 in der Matthew Marks Gallery in Los Angeles gezeigt.<ref>Exhibitions: Katharina Fritsch. In: matthewmarks.com. Abgerufen am 8. März 2026.</ref> Eine Version der Skulptur hatte die Künstlerin 2013 für den Trafalgar Square in London geschaffen, wo diese über ein Jahr lang aufgestellt war. Das Podest wurde später für Ausstellungen in Innenräumen ergänzt.<ref>Erwerbung: Katharina Fritsch, „Hahn und Podest“. In: Museum Folkwang. 7. März 2026, abgerufen am 8. März 2026.</ref>

Werk

Tischgesellschaft (1988)

Bei dieser Installation handelt es sich um eine rund 16 Meter lange Großplastik. Sie besteht aus insgesamt 32 Figuren, die sich auf grauen Holzbänken entlang eines langen Tisches gegenübersitzen. Die Figuren sind in zwei Gruppen zu je sechzehn Personen angeordnet. Der Tisch ist mit einem weißgrundigen, rot gemusterten Baumwolltuch bedeckt und bildet das zentrale Element der Installation. Alle Figuren wurden nach demselben männlichen Modell hergestellt. Sie sind identisch gegossen und anschließend in Schwarz und Weiß bemalt: Die Kleidung erscheint vollständig schwarz, während Gesicht und Hände, das sogenannte Inkarnat, weiß hervorgehoben sind. Durch diese strenge Farb- und Formreduktion entsteht eine visuelle Einheitlichkeit, die den seriellen Charakter der Figuren betont. Die Arbeit knüpft unmittelbar an Fritschs 1987 entstandene Skulptur Elefant an, in der sie bereits das Verhältnis von Kunst und Lebenswirklichkeit thematisierte. In beiden Werken untersucht die Künstlerin die Grenzen zwischen künstlerischer Darstellung und alltäglicher Erfahrung. Dabei entwickelt sie eine bildnerische Sprache, mit der sich Aspekte der wahrgenommenen Wirklichkeit in Form von Objekten und installativen Arrangements neu strukturieren lassen. Die Installation bewegt sich zwischen verschiedenen Bedeutungsebenen, etwa zwischen privatem und öffentlichem Raum oder zwischen individueller und kollektiver Identität. Die völlige Gleichförmigkeit der Figuren – in Erscheinung, Haltung und Ausdruck – lässt sie zu seriellen Typen werden. Individuelle Merkmale treten zugunsten eines übergeordneten Musters zurück, sodass der einzelne Körper Teil einer größeren, anonymen Gruppe wird. Auf diese Weise thematisiert Fritsch das Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Kollektiv und reflektiert zugleich gesellschaftliche Strukturen der Gegenwart.<ref>Rolf Lauter: Katharina Fritsch - Das Individuum und die Kollektive Angst. In: Kunstforum International. Band 28, 1994.</ref>

Die Mühle (1990)

Das sieben Meter hohe Werk aus gegossenem Beton und Holz befindet sich in Saarbrücken, etwa 100 Meter vom Heizkraftwerk Römerbrücke entfernt an der Spitze einer nur schwer zugänglichen Landzunge in der Saar. Die Skulptur war ursprünglich als gezielt gesetzter Aussichtspunkt für Passantinnen und Passanten konzipiert, die die Fußgängerbrücke beim Heizkraftwerk überquerten. Die bewusst gewählte räumliche Distanz zum Kraftwerk spielt dabei eine zentrale Rolle. Aus der Entfernung eröffnet sich eine Perspektive, die sinnbildlich verdeutlicht, dass eine Rückkehr zu früheren Formen der Energiegewinnung nicht möglich ist: Die technischen Entwicklungen der Moderne haben die vorindustriellen Energiequellen, etwa die Mühle, abgelöst. In diesem Zusammenhang beschrieb der Kurator Kaspar König die Arbeit als „eine Form Art Kraftwerk (…) in der romantischen Verklärung des Industriezeitalters.“ Die Mühle erscheint damit weniger als funktionales Bauwerk denn als symbolische Form. Das Bild des sich drehenden Mühlrads verweist auf die Unumkehrbarkeit historischer Entwicklungen: Der Fortschritt technischer Systeme habe neue Standards etabliert, sodass eine Rückkehr zu früheren Produktions- und Energieformen illusionär bleibe. Diese Ambivalenz wird auch in der Gestaltung der Skulptur deutlich. Als stilisierte, aus grauem Beton gefertigte Mühle entzieht sie sich einer naturgetreuen Darstellung. Die vermeintliche Idylle wird zusätzlich gebrochen, da das Mühlrad nicht durch Wasser angetrieben wird, sondern durch Strom aus dem benachbarten Heizkraftwerk. Damit kehrt sich das ursprüngliche Verhältnis um: Die Mühle, einst Symbol der Energiegewinnung, wird selbst zum Energieverbraucher.<ref name=":2">Saarbrücken, Kunstprojekt Heizkraftwerk Römerbrücke. Institut für aktuelle Kunst im Saarland, 1. März 2017, abgerufen am 3. Februar 2026.</ref>

Weitere Werke (Auswahl)

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  • 1981–89: Katze, Kunststoff, Museum Kurhaus Kleve, Kleve<ref>Katze. Digitale Sammlung des Museum Kurhaus Kleve, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 1982: Madonnenfigur<ref name=":10">Thinking Print: Books to Billboards, 1980–1995. Museum of Modern Art, abgerufen am 6. Februar 2026.</ref>
  • 1982–83: Friedhof für Urnengräber, Tuschezeichnung<ref>Helga Meister: Kaiserring für Katharina Fritsch. Emma, abgerufen am 10. Oktober 2025.</ref>
  • 1987: Elefant<ref name=":11">Katharina Fritsch – Deichtorhallen Hamburg. art-in, 3. November 2009, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 1987–88: Vase mit Schiff, Kunststoff, Siebdruck, Museum Kurhaus Kleve, Kleve<ref>Vase mit Schiff. Digitale Sammlung des Museum Kurhaus Kleve, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 1987–89: Gehirn, Museum Kurhaus Kleve, Kleve<ref name=":13">Gehirn. Digitale Sammlung des Museum Kurhaus Kleve, abgerufen am 3. Februar 2026.</ref>
  • 1987–89: Warengestellt mit Madonnen, Aluminium und Gips, Staatsgalerie Stuttgart<ref name=":18">Warengestell mit Madonnen (Gelbe Madonnen). Staatsgalerie Stuttgart, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 1988: Geldkisten, Wühltisch
  • 1989: Warengestellt mit Gehirnen, Aluminium, Plastik und Farbe, San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco<ref>Katharina Fritsch – Warengestell mit Gehirnen. San Francisco Museum of Modern Art, 1. Mai 2018, abgerufen am 10. Februar 2026.</ref>
  • 1990: Mühle / Krankenwagen / Unken, 3 Schallplatten in Papierhüllen, Museum Kurhaus Kleve, Kleve<ref>Mühle / Krankenwagen / Unken. Digitale Sammlung des Museum Kurhaus Kleve, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 1991/92: Mann und Maus, Polyester, Farbe und Stahl, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf<ref name=":14">Mann und Maus, 1991-1992. Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref>
  • 1992–94: Panther<ref name=":0">Katharina Fritsch. Castello di Rivoli, 26. April 2023, abgerufen am 3. Februar 2026.</ref>
  • 1992–1994: Regal mit 8 Figuren<ref name=":0" />
  • 1993: Rat King/Rattenkönig<ref name=":15">Katharina Fritsch: Rat-King. Dia Art, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref>
  • 1995: Kind mit Pudeln
  • 1995: Pudel, Gips und Farbe, Museum Kurhaus Kleve, Kleve<ref>Pudel. Digitale Sammlung des Museum Kurhaus Kleve, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 1995–96: Kind mit Pudeln, Gips, Folie, Polyretane und Farbe, San Francisco Museum of Modern Art, San Francisco<ref>Katharina Fritsch – Kind mit Pudeln. San Francisco Museum of Modern Art, 17. Mai 2018, abgerufen am 10. Februar 2026.</ref>
  • 1997–99: Mönch (Monk), Polyester und Farbe<ref>Katharina Fritsch: Mönch. White Cube, 14. April 2023, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref>
  • 1999: Mönch, Doktor, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
  • 1999: Hexenhaus und Pilz und Kugeln
  • 1999: Ähre, Kunststoff, Aluminium und Farbe, Museum Kurhaus Kleve, Kleve<ref>Ähre. Digitale Sammlung des Museum Kurhaus Kleve, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 1999–2001: Schwarze Schlange, Kunststoff und Farbe, Museum Kurhaus Kleve, Kleve<ref>Schwarze Schlange. Digitale Sammlung des Museum Kurhaus Kleve, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 2001: Händler, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
  • 2001: Weißes Bild, Museum Kurhaus Kleve, Kleve<ref>Weißes Bild. Digitale Sammlung des Museum Kurhaus Kleve, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 2004: Frau mit Hund (Woman with Dog). Aus rosa Muschelformen komponierte Frauengestalt, 32 an der Decke schwebenden Schirmen und vergrößerte Postkartenbilder. Assoziationen zu Rokoko sowie Anklänge an die Pop-Art.<ref name=":16">Katharina Fritsch im Kunsthaus Zürich (3.6.-30.8.09). art-in, 27. Mai 2009, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 2008: Riese, Polyester, Acryl und Farbe<ref name=":19">Katharina Fritsch. Matthew Marks Gallery, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref>
  • 2011: 6. Stilleben (6th Still Life), Bronze, Epoxidharz und Farbe<ref name=":20">Katharina Fritsch’s 6. Stilleben (6th Still Life). Stanford University, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 2013: Hahn/Cock auf der Vierten Plinthe, Trafalgar Square, London<ref name=":17">Laura Barnett: Katharina Fritsch on her Fourth Plinth cockerel sculpture: 'I didn't want to make fun – but I was invited'. Hrsg.: Guardian. 24. Juli 2013.</ref>
  • 2017: Ei/Egg<ref name=":1">Katharina Fritsch. George Economou Collection, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • 2017: Laterne/Lantern<ref name=":1" />
  • 2017: Schädel/Skull<ref name=":1" />
  • 2019: Hahn und Podest, 2020, Matthew Marks Gallery, Los Angeles, seit 2026 im Museum Folkwang, Essen

Gruppenausstellungen (Auswahl)

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Einzelausstellungen (Auswahl)

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Werke in öffentlichen Sammlungen

  • National Gallery of Art, Washington, D.C.<ref>Hahn / Cock. National Gallery of Art, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>
  • San Franciso Museum of Modern Art, San Francisco<ref>Katharina Fritsch. San Francisco Museum of Modern Art, 1. Mai 2018, abgerufen am 10. Februar 2026.</ref>
  • Staatsgalerie Stuttgart<ref name=":18" />

Auszeichnungen

Publikationen

  • Kunstmuseen Krefeld (Hrsg.): Skulpturen Für Krefeld II - Projekte Von Georg Ettl, Katharina Fritsch, Ludger Gerdes, Juan Muñoz Und Franz West. 1991, ISBN 3-926530-52-9.
  • San Francisco Museum of Modern Art (Hrsg.): Katharina Fritsch. 1996, ISBN 3-7204-0097-2.

Literatur

  • Julian Heynen: Katharina Fritsch, Elefant. Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld, 8. Februar – 26. Juli 1987. Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld 1987
  • Katharina Fritsch: Museum. Ausstellungskatalog Biennale Venedig, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 1995
  • Ilona Blazwick (Hrsg.): Katharina Fritsch. Ausstellungskatalog Katharina Fritsch, Tate Modern, London, 7. September – 5. Dezember 2001; K21, Kunstsammlung im Ständehaus, Düsseldorf, 20. April – 8. September 2002. Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 2002, ISBN 3-7757-1176-7
  • Katharina Fritsch: Katharina Fritsch. Mit einem Text von Bice Curiger. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2006, ISBN 3-86560-043-3
  • Angela Ziesche (Hrsg.): Das Schwere und das Leichte. Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Dumont Verlag, Köln 1995, ISBN 3-7701-3383-8

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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