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Ginza-Linie

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Datei:Tokyo Metro Logo.svg
Ginza-Linie
Datei:Tokyo Metro 1000 20130406-01.JPG
Datei:Tokyo metro Ginza line.png
Streckenverlauf
Streckenlänge:14,3 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Stromsystem:600 V =
<templatestyles src="BS/styles.css" />
0,0 G-01 Shibuya Z-01*
1,3 G-02 Omotesandō Z-02, C-04
2,0 G-03 Gaienmae
2,7 G-04 Aoyama-itchōme Z-03, E-24
4,0 G-05 Akasaka-mitsuke M-13
4,9 G-06 Tameike-sannō N-06
5,5 G-07 Toranomon
6,3 G-08 Shimbashi
7,2 G-09 Ginza M-16, H-08
7,9 G-10 Kyōbashi
8,6 G-11 Nihombashi A-13, T-10
Nihombashi
9,2 G-12 Mitsukoshimae Z-09
9,9 G-13 Kanda
Kanda
Manseibashi
11,0 G-14 Suehirochō
11,6 G-15 Ueno-hirokōji
12,1 G-16 Ueno H-17
Ueno Betriebshof
12,8 G-17 Inarichō
13,5 G-18 Tawaramachi
14,3 G-19 Asakusa A-18

Die Ginza-Linie (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ginza-sen) ist eine U-Bahn-Linie der Tōkyō Metro. Die Farbe der Ginza-Linie auf den Streckenkarten ist Orange Datei:BSicon lDST saffron.svg, die Linie hat die Nummer 3. Ihre Stationen tragen auf den Plänen den Buchstaben „G“, gefolgt von einer Nummer. Die 14,3 km lange Strecke führt durch die Bezirke Shibuya, Minato, Chūō, Chiyoda und Taitō. Die westliche Endstation ist Shibuya (G-01) und die östliche Asakusa (G-19).

Sie ist die älteste U-Bahn-Linie in Asien. Der Abschnitt zwischen Ueno (G-16) und Asakusa (G-19) wurde am 30. Dezember 1927 fertiggestellt. Die Linie erreichte Shibuya im Westen 1939; allerdings wurde der Abschnitt westlich von Aoyama-itchōme bis 1939 von einer anderen Gesellschaft betrieben. Als älteste Strecke ist die Ginza-Linie auch die am nächsten zur Oberfläche gebaute, durchschnittlich nicht mehr als eineinhalb Stockwerke tief. Die westliche Teilstrecke der Linie verläuft oberirdisch und endet im zweiten Stock des Bahnhofs Shibuya.

Die Ginza-Linie wie auch die Marunouchi-Linie (sowie die Ōedo-Linie und die Asakusa-Linie) fahren auf Normalspur (1435 mm), während alle anderen Tokioter Metro-Linien eine Schmalspur nutzen (1067 mm, bzw. 1372 mm bei der Toei Shinjuku-Linie).

Auf der Ginza-Linie gibt es zwei stillgelegte Bahnhöfe: Bereits 1931 wurde der Bahnhof Manseibashi geschlossen und durch den heutigen Bahnhof Kanda ersetzt. 1972 wurde die Station Jingumae durch die neue Station Omotesandō ersetzt. Auf diese Weise wurde ein gemeinsamer Bahnhof für die Linien Ginza und Chiyoda geschaffen. Die verlassenen Bahnsteige der Station Jingumae sind nach wie vor vorhanden.<ref>Asienspiegel vom 21. Februar 2018</ref>

Fahrzeuge

Der Wagenpark der Ginza-Linie besteht aus 40 Zügen mit je sechs rund 16 Meter langen Wagen. In der Kombination mit den kleinen Bahnhöfen und kurzen Bahnsteigen gilt die Linie mit über einer Million Fahrgästen pro Tag als überlastet.

Die Züge der Baureihe 1000 kommen vom japanischen Hersteller Nippon Sharyō Seizō und wurden zwischen 2011 und 2015 geliefert. 2016 wurden die Züge der Serie 1000 von Toshiba mit Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet, was ihnen erlaubt, bei einem Stromausfall selbstständig zur nächsten Station zu gelangen. Außerdem können die Züge ohne Stromschiene im Depot bewegt werden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Railway gazette International vom 23. August 2016 (englisch); abgerufen am 23. August 2016 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.railwaygazette.com</ref>

Bahnhöfe

Datei:Eidan type 1000 train.jpg
Einer der ersten Züge, die zwischen Ueno und Asakusa bis 1968 fuhren
Datei:Ginza line shibuya.jpg
Zug der Ginza-Linie in Shibuya

Weblinks

Commons: Tokyo Metro Ginza Line – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Linien der U-Bahn Tokio