Wolfgang Reinhart
Wolfgang Reinhart (* 3. Mai 1956 in Bad Mergentheim) ist ein deutscher Politiker (CDU). Von 2005 bis 2011 war er Minister für Bundes-, Europa- und internationale Angelegenheiten sowie Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund, zuvor ab 2004 Staatssekretär im Finanzministerium Baden-Württemberg. Von 2016 bis 2021 war er Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg. Seit Mai 2021 ist er Vizepräsident des Landtags.
Leben
Ausbildung
Reinhart ist in Königheim aufgewachsen und besuchte die Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim, wo er 1976 am Wirtschaftsgymnasium sein Abitur machte.<ref name=":5">Munzinger Biographie: Wolfgang Reinhart. In: munzinger.de. Munzinger-Archiv GmbH, Ravensburg, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Februar 2026; abgerufen am 13. Januar 2026.</ref><ref>75 Jahre Kaufmännische Schule Tauberbischofsheim, StieberDruck GmbH, 113 Seiten, TBB 1997, S. 48.</ref><ref>Heike von Brandenstein: Fleischsalatbrötchen und zwei Fünfen. In: fnweb.de. Fränkische Nachrichten Verlags-GmbH, Tauberbischofsheim, 3. Dezember 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. September 2022; abgerufen am 7. Dezember 2018.</ref> Im Anschluss studierte er Jura, Wirtschaftswissenschaften und politische Wissenschaft. Seine erste juristische Staatsprüfung legte Reinhart 1981 ab. Anschließend war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mannheim, wo er 1984 mit der Dissertation über die „Gewaltenteilung im Staats- und Kommunalverfassungsrecht: eine Untersuchung über funktionelle, personelle und vertikale Gewaltenteilung, insbesondere im Rahmen kommunaler Selbstverwaltung“ promoviert wurde.<ref>Wolfgang Reinhart: Gewaltenteilung im Staats- und Kommunalverfassungsrecht : eine Untersuchung über funktionelle, personelle und vertikale Gewaltenteilung, insbesondere im Rahmen kommunaler Selbstverwaltung. Universität Mannheim, Mannheim 1984, DNB 890025177 (411 S., d-nb.info [abgerufen am 17. Oktober 2025] Hochschulschrift Dissertation).</ref> Die zweite juristische Staatsprüfung legte Reinhart 1985 ab.
Beruf und Politik
Reinharts politische Karriere begann 1979, als er Mitglied des Kreistags im Main-Tauber-Kreis und des Regionalverbands Heilbronn-Franken wurde. Seit 1985 ist Reinhart als Rechts- und Wirtschaftsanwalt in Tauberbischofsheim tätig. Daneben war er ab 1987 Lehrbeauftragter für Arbeits- und Wirtschaftsrecht an der Hochschule Heilbronn. Seit April 1992 ist er Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg. Von Juli 2004 bis April 2005 war er Staatssekretär im Finanzministerium Baden-Württemberg, dann wurde er als Nachfolger von Rudolf Köberle im April 2005 Bundesratsminister und Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund mit Stimmrecht in der Regierung, sowie Koordinator der unionsgeführten Bundesländer (B-Länder) in Berlin. Am 4. Juni 2008 wurde Reinhart Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Chef des Staatsministeriums bis Februar 2010, sowie Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund. Am 24. Februar 2010 wurde Reinhart erneut Minister für Bundes-, Europa- und internationale Angelegenheiten und Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund. Gleichzeitig war er bis zum 12. Mai 2011 Koordinator aller 16 Bundesländer im Vermittlungsausschuss in Berlin, sowie zusätzlich Medienminister in den Jahren 2008 bis 2011. Von 2005 bis 2011 war er Bezirksvorsitzender der CDU Nordwürttemberg.<ref>CDU-Bezirksverband Nordwürttemberg: Geschichte. In: cdu-nordwuerttemberg.de. CDU Bezirksverband Nordwürttemberg, Stuttgart, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Februar 2016; abgerufen am 8. Februar 2016.</ref><ref>Bilger führt CDU-Bezirk Nordwürttemberg. In: stimme.de. Heilbronner Stimme GmbH & Co. KG, Heilbronn, 1. Oktober 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Februar 2026; abgerufen am 2. Februar 2026.</ref><ref>Nordwürttemberg: Steffen Bilger ist neuer CDU-Bezirkchef. In: schwarzwaelder-bote.de. Schwarzwälder Bote Mediengesellschaft mbH, Oberndorf am Neckar, 1. Oktober 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Oktober 2011; abgerufen am 2. Februar 2026.</ref>
Mit Beginn der Legislaturperiode des 16. Landtags wurde Reinhart am 10. Mai 2016 von der CDU-Landtagsfraktion zum Vorsitzenden gewählt.<ref>Personalwechsel: Reinhart neuer Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg. In: politik-kommunikation.de. Quadriga Media Berlin GmbH, Berlin, 13. Mai 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. Januar 2022; abgerufen am 11. Januar 2026.</ref> Bei der internen Wahl setzte er sich gegen Willi Stächele durch.<ref>Arnold Rieger: CDU-Fraktionschef Wolfgang Reinhart: Der Gegenspieler. In: stuttgarter-zeitung.de. Stuttgarter Zeitung Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 20. Mai 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. Mai 2016; abgerufen am 17. Januar 2017.</ref> Außerdem gehörte er durch seine Funktion als CDU-Fraktionsvorsitzender dem Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg an und saß zudem im Präsidium des Landtags von Baden-Württemberg.<ref>Landtag von Baden-Württemberg - Präsidium. In: landtag-bw.de. Landtag von Baden-Württemberg, Stuttgart, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Januar 2017; abgerufen am 17. Januar 2017.</ref>
In der konstituierenden Sitzung des 17. Landtags am 11. Mai 2021 wurde Reinhart zum Vizepräsidenten des Landtags gewählt.<ref name=":2">Regierung: Reinhart zum Landtags-Vizepräsident gewählt. In: zeit.de. Zeit Online GmbH, Hamburg, 11. Mai 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. Januar 2026; abgerufen am 11. Januar 2026.</ref>
Kritik und Kontroversen
Im April 2013 wurde bekannt, dass Reinhart als Mitgesellschafter der REW Frankenwind GmbH & Co. KG tätig ist, da deren Sitz mit der Adresse seiner Anwaltskanzlei in Tauberbischofsheim übereinstimmte.<ref name=":02">Andrea Koch-Widmann: Ex-Staatsminister Reinhart: CDU-Mann trommelt für die Windenergie. In: stuttgarter-zeitung.de. Stuttgarter Zeitung Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 4. April 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 19. Mai 2022; abgerufen am 26. Januar 2026.</ref><ref name=":12">Andrea Koch-Widmann: CDU-Abgeordneter Reinhart: Rückzug als Gesellschafter. In: stuttgarter-zeitung.de. Stuttgarter Zeitung Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 25. April 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. April 2013; abgerufen am 26. Januar 2026.</ref><ref>REW Frankenwind GmbH & Co. KG, Weikersheim✝︎. In: northdata.de. North Data GmbH, Hamburg, 29. Januar 2026, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. Januar 2026; abgerufen am 30. Januar 2026.</ref> Er sah sich der Kritik ausgesetzt, seine politische Position als Landtagsabgeordneter zugunsten privater Interessen im Bereich der Windenergie eingesetzt zu haben.<ref name=":02" /><ref name=":12" /> Zudem wurde ihm Amtsmissbrauch vorgeworfen, da er versucht haben soll, durch ein Schreiben an den damaligen Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière die Abstandsregelungen zu militärischen Tiefflugstrecken zugunsten seiner Firma zu ändern.<ref name=":02" /><ref name=":12" /> Wenige Wochen nach Bekanntwerden der Vorwürfe kündigte Reinhart an, seine operative Gesellschafterstellung aufgeben zu wollen.<ref name=":12" /><ref>Rückzug - Prof. Dr. Wolfgang Reinhart will seine bisherige operative Gesellschafterstellung bei der REW Frankenwind aufgeben - "Engagement wurde missgedeutet". In: fnweb.de. Fränkische Nachrichten Verlags-GmbH, Tauberbischofsheim, 12. April 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. Januar 2026; abgerufen am 26. Januar 2026.</ref>
Im Jahr 2015 geriet Reinhart in die Kritik, nachdem bekannt wurde, dass er seit Anfang Februar 2015 als Bundesgeschäftsführer beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) unter dessen Präsidenten Mario Ohoven tätig war.<ref name=":03">Arnold Rieger: Wolfgang Reinhart - Ex-Minister erntet Kritik mit Lobbyjob. In: stuttgarter-nachrichten.de. Stuttgarter Nachrichten Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 4. März 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. August 2015; abgerufen am 22. Januar 2026.</ref><ref name=":13">Lobbycontrol kritisiert Doppelfunktion von Parlamentarier Reinhart. In: welt.de. Axel Springer Deutschland GmbH, Berlin, 3. März 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Januar 2026; abgerufen am 22. Januar 2026.</ref><ref name=":22">Andreas Müller: CDU-Exminister als Lobbyist: Zweitjob vor Wahl aufgegeben. In: stuttgarter-zeitung.de. Stuttgarter Zeitung Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 16. Februar 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 17. Februar 2016; abgerufen am 30. Januar 2026.</ref> Am 3. März 2015 wurden Vorwürfe eines möglichen Interessenkonflikts zwischen seiner vergüteten Lobbytätigkeit und seinem Mandat als Landtagsabgeordneter öffentlich.<ref name=":03" /><ref name=":32">Lobbycontrol kritisiert Doppelfunktion von Parlamentarier Reinhart. In: stimme.de. Heilbronner Stimme GmbH & Co. KG, Heilbronn, 3. März 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Januar 2026; abgerufen am 30. Januar 2026.</ref> Kritiker aus Regierungskreisen sowie von der Transparenzinitiative Lobbycontrol, vertreten durch Christina Deckwirth, sahen dadurch die Unabhängigkeit seines Mandats als gefährdet an.<ref name=":03" /><ref name=":13" /><ref name=":32" /> Reinhart wies die Vorwürfe zurück und erklärte, der BVMW vertrete keine Einzelinteressen, sondern die Interessen des Mittelstands insgesamt.<ref name=":03" /> Zudem bestünden weder inhaltliche noch zeitliche Konflikte mit seiner landespolitischen Tätigkeit.<ref name=":03" /> Die vergütete Tätigkeit zeigte Reinhart im März 2015 gegenüber dem Landtag von Baden-Württemberg an.<ref name=":22" /> Im Herbst 2015 geriet der BVMW durch Medienberichte über angeblich überhöhte Mitgliederzahlen und Zweifel an der Verbandsstruktur erneut in die öffentliche Kritik.<ref>Andreas Dörnfelder: Mitgliederzahlen: Wie sich der BVMW groß rechnet. In: handelsblatt.com. Handelsblatt GmbH, Düsseldorf, 1. Oktober 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Mai 2022; abgerufen am 30. Januar 2026.</ref><ref>Andreas Dörnfelder, Miriam Schröder: Mario Ohoven und der BVMW: Der Schein-Riese. In: handelsblatt.com. Handelsblatt GmbH, Düsseldorf, 1. Oktober 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. April 2022; abgerufen am 30. Januar 2026.</ref> Am 16. Februar 2016 wurde öffentlich bekannt, dass Reinhart seine Tätigkeit als Bundesgeschäftsführer bereits im Januar 2016 beendet hatte.<ref name=":22" /> In diesem Zusammenhang erklärten Reinhart und der Verband übereinstimmend, dass die Tätigkeit von Beginn an zeitlich befristet gewesen sei, um eine Teilnahme am Landtagswahlkampf 2016 zu ermöglichen.<ref name=":22" /> Zugleich teilte der Verband mit, dass Reinhart dem BVMW weiterhin beratend verbunden bleibe.<ref name=":22" /> In zeitlichem Zusammenhang mit dem Rückzug ließ Reinhart auch seine Mitgliedschaft im wissenschaftlichen Beirat des BVMW ruhen.<ref name=":42">Andreas Müller: CDU-Fraktionschef: Reinharts Rückzug reißt eine Lücke. In: stuttgarter-zeitung.de. Stuttgarter Zeitung Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 26. Juni 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. Juni 2016; abgerufen am 30. Januar 2026.</ref> Daraufhin wurde das erst kurz zuvor eingerichtete Gremium nicht weitergeführt und sollte zu einem späteren Zeitpunkt neu geordnet werden.<ref name=":42" />
Im November 2019 löste Reinhart als Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg erneut eine Kontroverse aus, als er in einem Thesenpapier deutliche Kritik an der CDU-Bundespartei äußerte.<ref name=":52">Fraktionschef Wolfgang Reinhart: „Die CDU ist inhaltlich insolvent“. In: welt.de. Axel Springer Deutschland GmbH, Berlin, 15. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Januar 2021; abgerufen am 24. Januar 2026.</ref><ref name=":62">Felix Bohr: Südwest-CDU-Fraktionschef kritisiert Bundespartei - "Die CDU ist inhaltlich insolvent". In: spiegel.de. Der Spiegel GmbH & Co. KG, Hamburg, 15. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. November 2019; abgerufen am 24. Januar 2026.</ref><ref name=":7">Ferdinand Otto: CDU: Baden-Württemberger Fraktionschef macht CDU-Spitze schwere Vorwürfe. In: zeit.de. Zeit Online GmbH, Hamburg, 15. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. November 2019; abgerufen am 24. Januar 2026.</ref><ref name=":8">Rüdiger Soldt: Reinhart gegen Merkel und AKK : „Die CDU ist inhaltlich insolvent“. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt am Main, 15. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. November 2019; abgerufen am 24. Januar 2026.</ref> Er warf der Parteiführung vor, für zentrale politische Herausforderungen keine eigenen inhaltlichen Lösungen zu entwickeln, zu wenig „Antennen“ für die wichtigen Themen der Zeit zu haben und keine klare inhaltliche sowie strategische Agenda zu präsentieren.<ref name=":62" /><ref name=":9">Maria Wetzel: Gegen Parteiführung: Reinhart hält die CDU für inhaltlich insolvent. In: stuttgarter-zeitung.de. Stuttgarter Zeitung Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 15. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. Dezember 2019; abgerufen am 24. Januar 2026.</ref> Dadurch verliere die CDU an Profil und politischer Gestaltungskraft sowie in Teilen Deutschlands, insbesondere in Ostdeutschland, ihre Rolle als „orientierende, führende politische Kraft“.<ref name=":62" /><ref>Christoph Richter: Richtungsstreit in der CDU - Gespalten in der AfD-Frage. In: deutschlandfunk.de. Deutschlandradio, Köln, 22. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. November 2022; abgerufen am 24. Januar 2026.</ref> Besonders in der Klima- und Digitalpolitik habe die Partei an Sichtbarkeit und Einfluss eingebüßt und Themen anderen Parteien überlassen.<ref name=":7" /><ref name=":9" /> Den Parteizustand bezeichnete Reinhart als „die CDU ist inhaltlich insolvent“ und erklärte, die Partei brauche ein „Sanierungsprogramm“.<ref name=":52" /><ref name=":62" /><ref name=":7" /><ref name=":8" /> Die Äußerungen von Reinhart stießen auf breiten Widerspruch, unter anderem innerhalb der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Deutschlands,<ref>CDU-Sozialflügel weist Kritik von Fraktionschef zurück. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung GmbH, München, 16. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Februar 2026; abgerufen am 1. Februar 2026.</ref><ref>CDU-Sozialflügel weist Kritik von Fraktionschef zurück. In: stimme.de. Heilbronner Stimme GmbH & Co. KG, Heilbronn, 16. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. Januar 2026; abgerufen am 1. Februar 2026.</ref> bei dem Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann,<ref name=":04">Ulrike Bäuerlein: CDU-Personaldebatte: Für Susanne Eisenmann ist Friedrich Merz „ein Parteimitglied unter vielen“. In: suedkurier.de. Südkurier GmbH Medienhaus, Konstanz, 19. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. Dezember 2019; abgerufen am 1. Februar 2026.</ref> bei der damaligen Spitzenkandidatin der Südwest-CDU Susanne Eisenmann<ref name=":04" /><ref>Eisenmann: keine inhaltliche Insolvenz der CDU. In: welt.de. Axel Springer Deutschland GmbH, Berlin, 19. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Februar 2026; abgerufen am 1. Februar 2026.</ref><ref>Eisenmann: keine inhaltliche Insolvenz der CDU. In: stimme.de. Heilbronner Stimme GmbH & Co. KG, Heilbronn, 19. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Februar 2026; abgerufen am 1. Februar 2026.</ref> und bei der damaligen CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer.<ref name=":10">Kramp-Karrenbauer kritisiert indirekt Reinhardt [sic!]. In: welt.de. Axel Springer Deutschland GmbH, Berlin, 22. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. Januar 2026; abgerufen am 24. Januar 2026.</ref><ref name=":11">Wolfgang Reinhart: Kramp-Karrenbauer kritisiert Stuttgarter CDU-Fraktionschef - Cannstatter Zeitung. In: cannstatter-zeitung.de. Bechtle, Graphische Betriebe und Verlagsgesellschaft GmbH & Co. KG, Esslingen, 22. November 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. Januar 2026; abgerufen am 24. Januar 2026.</ref> Kramp-Karrenbauer wies die Kritik öffentlich zurück und erklärte, es sei politisch nicht zielführend, die eigene Partei und die von ihr getragene Bundesregierung herabzusetzen.<ref name=":11" /> Dabei verteidigte sie den bisherigen Kurs der CDU sowie die Regierungsbilanz unter Bundeskanzlerin Angela Merkel.<ref name=":10" /><ref name=":11" />
Im November 2020 geriet Reinhart abermals in die Schlagzeilen, als er sich mit Vorwürfen aus dem CDU-Stadtverband Tauberbischofsheim konfrontiert sah.<ref name=":6">Andrea Koch-Widmann: CDU-Abgeordneter Reinhart: Rückzug als Gesellschafter. In: stuttgarter-zeitung.de. Stuttgarter Zeitung Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 25. April 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. April 2013; abgerufen am 26. Januar 2026.</ref><ref>Ernst Lauterbach: CDU Main-Tauber: Mauschelei bei der Delegiertenwahl? In: mainpost.de. Main-Post GmbH, Würzburg, 11. November 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. November 2020; abgerufen am 9. Januar 2026.</ref><ref name=":0">Auch CDU-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Reinhart im Fokus - Querelen um Delegiertenwahl in Main-Tauber-CDU: Anfechtung liegt bei Gericht. In: swr.de. Südwestrundfunk, Stuttgart, 9. November 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. November 2020; abgerufen am 9. Januar 2026.</ref> Vier Mitglieder des Stadtverbands warfen ihm vor, bei einer Delegiertenwahl Ende Oktober 2020 im Fechtzentrum Tauberbischofsheim Wahlmanipulationen begangen zu haben und reichten eine Wahlanfechtung beim Parteigericht in Stuttgart ein.<ref name=":0" /><ref name=":1">Streit um CDU-Delegiertenwahl im Main-Tauber-Kreis. In: zeit.de. Zeit Online GmbH, Hamburg, 10. November 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Juni 2024; abgerufen am 9. Januar 2025.</ref> Es wurde angeführt, dass es Unregelmäßigkeiten bei der Wahl der Delegierten für die Wahlkreisvertreterversammlung des CDU-Direktkandidaten für den Bundestagswahlkreis Odenwald-Tauber gegeben habe.<ref name=":0" /><ref name=":1" /> Konkret ging es um Vorwürfe, dass Personen, die nicht in Tauberbischofsheim wohnhaft waren, an der Wahl teilgenommen haben und dass aufgrund fehlender Wahlkabinen eine geheime Wahl nicht gewährleistet war.<ref name=":1" /><ref>Tauberbischofsheim: CDU-Delegiertenwahl im Main-Tauber-Kreis für ungültig erklärt (Update). In: rnz.de - Rhein-Neckar-Zeitung. Rhein-Neckar-Zeitung GmbH, Heidelberg, 11. November 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2021; abgerufen am 10. Januar 2026.</ref> Zudem wurde kritisiert, dass Kandidaten gleichzeitig Mitglied der Zählkommission waren und dass Stimmen nicht korrekt ausgezählt wurden.<ref name=":1" /> Reinhart bestritt die Vorwürfe.<ref name=":6" /><ref>Streit um CDU-Delegiertenwahl im Main-Tauber-Kreis. In: bkz.de - Backnanger Kreiszeitung. Stroh. Druck und Medien GmbH, Backnang, 10. November 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Dezember 2020; abgerufen am 18. Januar 2026.</ref> Im Dezember 2020 erklärte das Parteigericht in Stuttgart die Delegiertenwahlen jedoch für ungültig.<ref>CDU-Delegiertenwahl im Main-Tauber-Kreis ist ungültig. In: bkz.de - Backnanger Kreiszeitung. Stroh. Druck und Medien GmbH, Backnang, 5. Januar 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. Januar 2026; abgerufen am 10. Januar 2026.</ref><ref>Parteien: CDU-Delegiertenwahl im Main-Tauber-Kreis ist ungültig. In: zeit.de. Zeit Online GmbH, Hamburg, 5. Januar 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Februar 2025; abgerufen am 10. Januar 2026.</ref><ref>Ernst Lauterbach: CDU Tauberbischofsheim: Delegiertenwahlen sind ungültig. In: mainpost.de. Main-Post GmbH, Würzburg, 28. Dezember 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. Dezember 2020; abgerufen am 9. Januar 2026.</ref>
Positionen
- Im Oktober 2020 forderte Reinhart wegen der Überlastung der Gesundheitsämter einen Kurswechsel bei der Kontaktnachverfolgung mit Fokus auf Risikogruppen.<ref>Kontaktverfolgung: Reinhart fordert Konzentration auf Risikogruppen. In: badische-zeitung.de. Badischer Verlag GmbH & Co. KG, Freiburg i.Br., 24. Oktober 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Oktober 2020; abgerufen am 10. Januar 2026.</ref>
- Im März 2024 plädierte Reinhart für die Bezahlkarte für Flüchtlinge.<ref>Dr. Reinhart plädiert für Bezahlkarte für Flüchtlinge. In: fnweb.de. Fränkische Nachrichten Verlags-GmbH, Tauberbischofsheim, 7. März 2024, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. April 2024; abgerufen am 11. Januar 2026.</ref>
- Im Dezember 2025 setzte sich Reinhart für die Anbindung des Main-Tauber-Kreises an ein Wasserstoffnetz ein.<ref>Wolfgang Reinhart setzt sich für die Anbindung an künftiges Wasserstoffnetz ein. In: mainpost.de. Main-Post GmbH, Würzburg, 5. Dezember 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Dezember 2025; abgerufen am 5. Januar 2026.</ref>
Mitgliedschaften und Funktionen
- Mitglied der Christlich Demokratische Union Deutschlands
- Mitglied der Europa-Union Deutschland<ref>Unsere Abgeordneten & Vorstandsmitglieder. In: eubw.eu. Europa-Union Deutschland (EUD), Landesverband Baden-Württemberg e.V., Stuttgart, 2. September 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. August 2025; abgerufen am 2. September 2025.</ref>
- Mitglied im Europäischen Ausschuss der Regionen (seit 2008)<ref>Neue deutsche Delegation im Ausschuss der Regionen. In: cor.europa.eu. European Union - The Committee of the Regions, 10. Februar 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Juli 2011; abgerufen am 2. Februar 2026.</ref>
- Mitglied im Aufsichtsrat der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)<ref>Andreas Müller: Wolfgang Reinhart – staatlicher Lohn als LBBW-Kontrolleur: Unions-Vormann mit 40 000-Euro-Nebenjob. In: stuttgarter-zeitung.de. Stuttgarter Zeitung, 13. April 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. April 2021; abgerufen am 31. Januar 2026.</ref><ref name=":4">Beteiligungsbericht 2021 des Landes Baden-Württemberg - Staatliche Beteiligungen an Unternehmen des privaten und öffentlichen Rechts im Jahr 2020. Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg, Stuttgart, Dezember 2021, abgerufen am 11. Januar 2026.</ref>
- Mitglied im Aufsichtsrat der Volksbank Main-Tauber eG<ref>Feierliche Eröffnung: Volksbank bekennt sich zum Standort Lauda. In: fnweb.de. Fränkische Nachrichten Verlags-GmbH, Tauberbischofsheim, 11. März 2023, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. März 2023; abgerufen am 12. Januar 2026.</ref>
- Mitglied im Präsidium der Oskar-Patzelt-Stiftung<ref>Lena Berger: Tauberbischofsheim - Wolfgang Reinhart im Präsidium der Oskar-Patzelt-Stiftung. In: mainpost.de. Main-Post GmbH, Würzburg, 4. August 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. August 2021; abgerufen am 15. Januar 2026.</ref>
- Vorsitzender des Verwaltungsrats der Kurverwaltung Bad Mergentheim GmbH<ref>Ausschuss gibt Minister Reinhart Ausnahmegenehmigung für Mitgliedschaft im Verwaltungsrat der Kurverwaltung. In: landtag-bw.de. Landtag von Baden-Württemberg, Stuttgart, 16. Mai 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. April 2025; abgerufen am 11. Januar 2026.</ref>
- Präsident der Gesellschaft zur Förderung des Fechtclubs Tauberbischofsheim e.V.<ref>Nachwuchs für den Fechtsport: Wolfgang Reinhart als Fördervereinspräsident wiedergewählt. In: mainpost.de. Main-Post GmbH, Würzburg, 16. Oktober 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Oktober 2025; abgerufen am 16. Oktober 2025.</ref>
- Mitbegründer einer Anwaltskanzlei<ref>Homepage der Kanzlei Reinhart Kober Großkinsky.</ref>
- Honorarprofessor für Arbeits- und Wirtschaftsrecht (verliehen am 5. Oktober 1998 durch FH Heilbronn)<ref name=":5" /><ref>Vorträge. In: hs-heilbronn.de - Prof. Dr. Joachim Löffler - Persönliches. Hochschule Heilbronn, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Mai 2022; abgerufen am 13. Januar 2026.</ref>
- Mitglied im Kolpingwerk<ref>Versammlung der Kolpingfamilien. In: kath-tauberbischofsheim.de. Römisch-katholische Kirchengemeinde An Tauber und Main, Tauberbischofsheim, 16. Dezember 2024, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Januar 2026; abgerufen am 15. Januar 2026.</ref>
- Mitglied des Regionalverbands Heilbronn-Franken
- Mitglied im Aufsichtsrat der Baden-Württembergischen Bank (2004 – Mai 2011)
- Mitglied im Verwaltungsrat der Landesbank Baden-Württemberg (2004 – Mai 2011)
- Mitglied im Verwaltungsrat des Südwestrundfunk (2004 – Mai 2011)
- Vorsitzender des Aufsichtsrats der MFG Medien- und Filmgesellschaft BW mbH (2004 – Mai 2011)
- Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Stuttgart GmbH (2004 – Mai 2011)
- Vorsitzender des Aufsichtsrats der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg (2004 – Mai 2011)
- Mitglied im politischen Beirat des Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (Februar 2015 – Januar 2016)<ref name=":22" /><ref name=":42" /><ref>Der Politische Beirat des BVMW. In: bvmw.de. Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V., Berlin, 16. Mai 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Mai 2020; abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>
- Bundesgeschäftsführer Politik beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (Februar 2015 – Januar 2016)<ref name=":22" /><ref name=":42" /><ref>Prof. Dr. Wolfgang Reinhart neuer BVMW-Bundesgeschäftsführer Politik. In: mittelstandcafe.de. LayerMedia, Inc. Deutschland, Stutensee, 5. Februar 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. Juli 2015; abgerufen am 12. Januar 2026.</ref><ref> Geschäftsführer des BVMW. In: bvmw.de. Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V., Berlin, 27. Februar 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Februar 2015; abgerufen am 31. Januar 2026.</ref><ref>BVMW-Kreischef Lehner begrüßt die Berufung von Wolfgang Reinhart – Ex-Minister jetzt Bundesgeschäftsführer Politik beim Verband. In: filstalexpress.de. Filstalexpress, Geislingen an der Steige, 7. Februar 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. Januar 2026; abgerufen am 11. Januar 2026.</ref>
- Mitglied im Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH (Mai 2016 – August 2021)<ref name=":4" />
- Mitglied im Verwaltungsrat der Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank (L-Bank) (Mai 2016 – September 2021)<ref name=":4" /><ref name=":3">Kabinett beruft Reinhart als Verwaltungsrat der L-Bank ab. In: t-online.de. Ströer Digital Publishing, Köln, 14. September 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. Januar 2026; abgerufen am 10. Januar 2026.</ref><ref>Roland Muschel: Reinhart als Verwaltungsrat abberufen - Beschluss des Landesregierung. In: badische-zeitung.de. Badischer Verlag GmbH & Co. KG, Freiburg, 15. September 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Januar 2026; abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>
Privatleben
Reinhart ist mit Gabriele Reinhart<ref>Matthias Ernst: Zuversicht und klare Worte. In: fnweb.de. Fränkische Nachrichten Verlags-GmbH, Tauberbischofsheim, 13. Januar 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Januar 2025; abgerufen am 11. Januar 2026.</ref> verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Tauberbischofsheim. Er ist katholischer Konfession.<ref>Landtag von Baden-Württemberg - Abgeordnete - Dr. Wolfgang Reinhart, CDU. In: landtag-bw.de. Landtag von Baden-Württemberg, Stuttgart, 5. April 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. März 2021; abgerufen am 5. April 2021.</ref>
Schriften
- Deutschland, beweg dich! Die Spätzle-Botschaft als Plädoyer für mehr Freiheit und Zusammenarbeit. Hohenheim, Stuttgart; Leipzig 2005, ISBN 3-89850-138-8.
- Traubenweise: Warum die Wahrheit im Wein liegt. Gorus Media GmbH, Moos 2021, ISBN 978-3-98617-001-1.
- Ich bleib´dann mal da...: Von selbstbestimmter Lebensarbeitszeit. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt am Main 2023, ISBN 978-3-96251-166-1.
Weblinks
- Literatur von und über Wolfgang Reinhart im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Website von Wolfgang Reinhart
- Wolfgang Reinhart auf der Website der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
- Abgeordnetenprofil beim Landtag Baden-Württemberg in der 16. Wahlperiode
Einzelnachweise
<references />
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August Gögler (1952–1953) | Oskar Farny (1953–1960) | Walter Hailer (1960–1963) | Adalbert Seifriz (1963–1972) | Eduard Adorno (1972–1980) | Annemarie Griesinger (1980–1984) | Heinz Eyrich (1984–1992) | Gustav Wabro (1984–1998) | Willi Stächele (1998–2001) | Rudolf Köberle (2001–2005) | Wolfgang Reinhart (2005–2011) | Peter Friedrich (2011–2016) | Volker Ratzmann (2016–2020) | Andre Baumann (2020–2021) | Rudi Hoogvliet (seit 2021)
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Franz Gurk (1952–1953) | Gebhard Müller (1953) | Franz Hermann (1953–1960) | Camill Wurz (1960–1968) | Erich Ganzenmüller (1968–1972) | Lothar Späth (1972–1978) | Erwin Teufel (1978–1991) | Günther Oettinger (1991–2005) | Stefan Mappus (2005–2010) | Peter Hauk (2010–2015) | Guido Wolf (2015–2016) | Wolfgang Reinhart (2016–2021) | Manuel Hagel (seit 2021)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Reinhart, Wolfgang |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (CDU), MdL |
| GEBURTSDATUM | 3. Mai 1956 |
| GEBURTSORT | Bad Mergentheim |
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- Minister für Bundesangelegenheiten (Baden-Württemberg)
- Minister für Europaangelegenheiten (Baden-Württemberg)
- Minister für besondere Aufgaben (Baden-Württemberg)
- Fraktionsvorsitzender (CDU Baden-Württemberg)
- Alterspräsident des Landtags von Baden-Württemberg
- Person (Bad Mergentheim)
- Politiker (21. Jahrhundert)
- Hochschullehrer (Heilbronn)
- Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande
- Person (Tauberbischofsheim)
- Mitglied im Europäischen Ausschuss der Regionen
- Deutscher
- Geboren 1956
- Mann