Zum Inhalt springen

Bundesautobahn 42

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 31. März 2025 um 13:13 Uhr durch imported>Chemiewikibm (toter link).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

<templatestyles src="Infobox hochrangige Straße/styles.css" />

Bundesautobahn 42 in Deutschland
Bundesautobahn
Karte
Verlauf der A 42
Verlauf der A 42

Vorlage:CoordinatesPageVorlage:SeitenKoordinaten
Basisdaten
Betreiber: DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Kamp-Lintfort
(51° 29′ 20″ N, 6° 34′ 36″ O
 {{#coordinates:51,488915|6,576545|
dim=500 globe= name=Straßenbeginn A42 region=DE-NW type=building
  }})
Straßenende: Dortmund
(51° 33′ 36″ N, 7° 21′ 50″ O
 {{#coordinates:51,560062|7,364007|
dim=500 globe= name=Straßenende A42 region=DE-NW type=building
  }})
Gesamtlänge: 58 km

Bundesland:

Ausbauzustand: 2 × 2 und 2 × 3 Fahrstreifen
Datei:Oberhausen - A42 (Fußgängerbrücken OLGA-Park-Neue Mitte) 02 ies.jpg
Die A 42 in Oberhausen
Straßenverlauf
Land Nordrhein-Westfalen
Weiter auf 528 Kamp-Lintfort-Süd
Vorlage:AB/Wartung/Leer ab hier 6-streifig
Datei:AB-Kreuz-blau.svg (1)  Kreuz Kamp-Lintfort 57 E 31 528
Datei:AB-AS-blau.svg (2)  Moers-Nord
Datei:AB-AS-blau.svg (3)  Duisburg-Baerl (Straßenbrücke 60 m)
Datei:AB-Fluss.svg (1030 m)  Beeckerwerther Rheinbrücke
Datei:AB-AS-blau.svg (4)  Duisburg-Beeckerwerth
Datei:AB-AS-blau.svg (5)  Duisburg-Beeck (Westteil)
Datei:AB-Brücke.svg (390 m)  Hochstraße
Datei:AB-Brücke.svg (120 m)  Straßenbrücke
Datei:AB-AS-blau.svg (5)  Duisburg-Beeck (Ostteil)
Datei:AB-Brücke.svg (60 m)  Bahnbrücke
Datei:AB-Brücke.svg (320 m)  Hochstraße
Datei:AB-Kreuz-blau.svg (6)  Kreuz Duisburg-Nord (Straßenbrücke 120 m) 59
Datei:AB-AS-blau.svg (7)  Duisburg-Neumühl
Datei:AB-Kreuz-blau.svg (8)  Kreuz Oberhausen-West 3 E 34 E 35
Datei:AB-AS-blau.svg (9)  Oberhausen-Buschhausen
Datei:AB-Brücke.svg (80 m)  Straßenbrücke
Datei:AB-Fluss.svg (510 m)  Emscherbrücke
Datei:AB-Kreuz-blaugelb.svg (10)  Oberhausen-Zentrum 223 516
Datei:AB-AS-blau.svg (11)  Oberhausen-Neue Mitte
Datei:AB-AS-blau.svg (12)  Bottrop-Süd
Vorlage:AB/Wartung/Leer ab hier 4-streifig
Datei:AB-Fluss.svg (430 m)  Emscherbrücke
Datei:AB-AS-blau.svg Bottrop-Lichtenhorst
Datei:AB-Brücke.svg (590 m)  Brücke Rhein-Herne-Kanal
Datei:AB-Kreuz-blaugelb.svg (13)  Essen-Nord 224
Datei:AB-Kreuz-blau.svg (13)  Kreuz Essen-Nord 52 224
Datei:AB-AS-blau.svg (14)  Essen-Altenessen
Datei:AB-AS-blau.svg (15)  Gelsenkirchen-Heßler
Datei:AB-AS-blau.svg (16)  Gelsenkirchen-Zentrum
Datei:AB-AS-blau.svg (17)  Gelsenkirchen-Schalke (Straßenbrücke 70 m)
Datei:AB-AS-blau.svg (18)  Gelsenkirchen-Bismarck
Datei:AB-Fluss.svg (50 m)  Brücke Hüller Bach
Datei:VBA-A.svg VBA Symbol: Down
Datei:AB-AS-blau.svg (19)  Herne-Wanne
Datei:AB-Brücke.svg (50 m)  Straßenbrücke
Datei:AB-AS-blau.svg (20)  Herne-Crange 226
Datei:AB-Kreuz-blau.svg (21)  Kreuz Herne 43
Datei:VBA-A.svg VBA Symbol: Up
Datei:AB-AS-blau.svg (22)  Herne-Baukau
Datei:AB-AS-blau.svg (23)  Herne-Horsthausen
Datei:AB-Brücke.svg (50 m)  Bahnbrücke
Datei:AB-AS-blau.svg (24)  Herne-Börnig
Datei:Zeichen 314.svg Datei:Zeichen 365-58 - Toilette (600x600), StVO 2017.svg Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Holthauser Bruch / Lusebrink
Datei:AB-AS-blau.svg (25)  Castrop-Rauxel-Bladenhorst
Datei:AB-AS-blau.svg (26)  Castrop-Rauxel 235
Datei:AB-Kreuz-blau.svg (27)  Kreuz Castrop-Rauxel-Ost 45 E 41
Datei:AB-AS-blau.svg (27)  Dortmund-Bodelschwingh
  • In Bau
  • In Planung
  • Verkehrsbeeinflussungsanlage
  • Die Bundesautobahn 42 (Abkürzung: BAB 42) – Kurzform: Autobahn 42 (Abkürzung: A 42) – verläuft von West nach Ost im nördlichen Ruhrgebiet von Kamp-Lintfort über den Norden Duisburgs, Oberhausen, Bottrop, den Essener Norden, Gelsenkirchen, Herne und Castrop-Rauxel nach Dortmund. Sie wird auch Emscherschnellweg genannt.

    Geschichte

    Im Jahre 1965 begann der Bau im Raum Herne, die Strecke wurde 1968 noch als Landesstraße freigegeben und erst 1969 zur Autobahn hochgestuft. Im Jahre 1971 wurde die erste Teilstrecke zwischen dem Kreuz Essen-Nord und dem Kreuz Herne vollständig freigegeben und 1975 folgte die Teilstrecke vom Kreuz Herne bis zum Autobahnkreuz Castrop-Rauxel-Ost mit Verbindung zur A 45. Im Jahre 1978 entstand nur noch die Anschlussstelle Dortmund-Bodelschwingh. Im Westen wurde über Essen hinaus bis zum Kreuz Oberhausen-West (mit Verbindung zur A 3) weitergebaut. In den 1980er Jahren erfolgte die Verlängerung bis zur A 59 (Autobahnkreuz Duisburg-Nord) und im letzten Bauabschnitt bis Kamp-Lintfort mit dem Bau einer Rheinbrücke. Dadurch wurde die A 42 mit der linksrheinischen A 57 verknüpft.

    Von der Auffahrt Herne-Baukau bis hinter die Auffahrt Herne-Horsthausen wurde ein bereits vor dem Zweiten Weltkrieg stillgelegtes Kanalbett (ehem. Zweigkanal des Dortmund-Ems-Kanals vom Hafen Herne zur Bahnhofstr. in Baukau) zur Trassenführung benutzt. Von Herne-Baukau kommend in Fahrtrichtung Castrop-Rauxel lässt sich der Verlauf der ehemaligen Wasserstraße noch an der schnurgeraden Straßenführung erkennen.

    Verkehrsfreigabe

    Die Verkehrsübergabe der einzelnen Teilstrecken fand wie folgt statt:

    Abschnitt Freigabe (Jahr) Länge (km)
    AS Herne-Crange – AS Herne Baukau 1968 2,8 km
    AS Essen-Nord – AS Gelsenkirchen-Heßler 1970 3,7 km
    AS Gelsenkirchen-Heßler – AS Herne-Crange 1971 10 km
    Grenze der Landschaftsverbände westlich AS Bottrop-Süd – AS Essen Nord 1971 5 km
    AS Oberhausen-Neue Mitte – Grenze Landschaftsverbände westlich AS Bottrop Süd 1974 2,8 km
    AS Herne-Baukau – AK Castrop-Rauxel Ost 1975 10,6 km
    AS Duisburg-Nord – AK Oberhausen West 1975 3,3 km
    AK Oberhausen West – AS Oberhausen-Neue Mitte 1975 5,6 km
    AK Castrop-Rauxel-Ost – AS Dortmund-Bodelschwingh 1978 0,3 km
    AS Duisburg-Beeck – AK Duisburg Nord 1980 2,7 km
    östl. Duisburg-Beeckerwerth – AS Duisburg-Beeck 1985 1,3 km
    AK Kamp-Lintfort – AS Moers-Nord 1991 4,0 km
    AS Duisburg-Baerl – östlich Duisburg-Beeckerwerth 1991 3,0 km
    AS Moers Nord – AS Duisburg-Baerl 1992 3,0 km

    Ausbauzustand

    Vom Kreuz Castrop-Rauxel Ost bis zur Anschlussstelle Bottrop-Süd ist die Autobahn vierstreifig ausgebaut. Der westliche Teil ist durchgehend sechsstreifig.

    Datei:A42 Herne-Wanne east powerplant.JPG
    Die A 42 kurz vor der Anschlussstelle Herne-Wanne mit Blick auf das Herner STEAG-Kohlekraftwerk

    Umbenennung von Anschlussstellen

    Bis zum 4. April 2006 trug die Anschlussstelle 16 den Namen Gelsenkirchen-Schalke. Da an diesem Tag aber die neue Anschlussstelle 17 mit dem gleichen Namen (nach früheren Planungen sollte diese zunächst Gelsenkirchen-Schalke-Nord genannt werden) eröffnet wurde, wurde gleichzeitig die Anschlussstelle 16 in Gelsenkirchen-Zentrum umbenannt.

    Weitere umbenannte Anschlussstellen sind:

    Frühere Planungen

    Östliche Verlängerung

    Im Plan für den Ausbau der Bundesfernstraßen war in den Jahren 1971 bis 1985 am östlichen Ende der heutigen A 42 (Anschlussstelle Dortmund-Bodelschwingh) eine Verlängerung bis nordöstlich von Unna geplant, wo die damals intern als A 78 bezeichnete Autobahn in die Nord-Süd-Neubaustrecke der B 233n (später: A 443) Bönen – Unna – Iserlohn münden sollte.<ref>Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).</ref> Die Autobahn sollte südlich von Mengede, nördlich von Nette, Lindenhorst und Eving, südlich von Derne, nördlich von Scharnhorst, zwischen Kurl und Kaiserau verlaufen, südlich der AS Kamen-Süd die A 1 kreuzen sowie südlich von Heeren-Werve geführt werden und die A 443 etwa in Höhe der Bahnstrecke Dortmund – Welver / Kreisstraße 36 (Lünern – Heeren-Werve) erreichen.<ref>Der große Shell Atlas, Mairs Geographischer Verlag, Neuausgabe, Stuttgart 1977/78, Bl. 32</ref> Mit Wirkung ab 1. Januar 1975 wurde der Abschnitt auch Bestandteil des unter der neuen Bezeichnung A 42 vorgesehenen Streckenzuges.<ref>Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).</ref> Die A 42-Trasse lag damit nur etwa 1 bis 2 km parallel südlich der A 2. An der Anschlussstelle Bodelschwingh wurden beim Bau der A 42 bereits aufwändige Bauvorleistungen erbracht, dort existieren zwei Fahrbahnen mit je zwei Richtungsfahrstreifen unter der A 45. Diese Fahrbahnen wurden in den letzten 20 Jahren teilweise als Lagerfläche genutzt. Im Bundesverkehrswegeplan 2003 ist die Verlängerung nach Osten nicht mehr enthalten.

    Westliche Verlängerung

    Der Plan für den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 sah vor, dass die damals unter der internen Bezeichnung „A 78“ vorgesehene Autobahn als vierstreifige B 1103 vom Kreuz Kamp-Lintfort nach Rheurdt fortgesetzt werden sollte. Zudem war beabsichtigt, an diesen Streckenzug schließlich eine zweistreifige B 1103n über den Raum nördlich Kerken und Straelen zur Staatsgrenze Deutschland/Niederlande anzuschließen.<ref>Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).</ref>

    Ab 1975 sah die Planung für die nunmehr als A 42 gewidmete Autobahn eine Linienführung bis in den Raum Rheurdt vor, wo sie auf die entlang der B 510 vorgesehene ursprüngliche A 40 treffen sollte. Wenige Kilometer südwestlich des Autobahndreiecks A 40/A 42 sollte die Autobahn auf der Trasse der B 510 enden.<ref>Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).</ref>

    Im Bundesverkehrswegeplan 2003 ist eine zweistreifige Ortsumgehung südlich Kamp-Lintfort im Zuge der B 528 mit insgesamt 6,3 Kilometern im Vordringlichen Bedarf enthalten. Der erste Abschnitt ist im Dezember 2006 für den Verkehr freigegeben worden und führt bis zur Friedrich-Heinrich-Allee im Süden Kamp-Lintforts.

    Weitere ursprünglich geplante Verknüpfungen der A 42 mit dem Autobahnnetz

    Weitere geplante Nord-Süd-Autobahnen sollten die A 42 kreuzen:<ref>Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt).</ref>

    Die südliche Verlängerung der A 31 sollte die A 42 zwischen den Anschlussstellen Oberhausen-Neue Mitte und Bottrop Süd im Bereich der Burg Vondern kreuzen, hier ist die Gradiente der A 42 spürbar abgesenkt.

    Die Anschlussstelle Essen-Nord (ehemals Kreuz Essen-Nord) ist ein Teil des Abschnittes AK Essen-Ost–Gladbeck der A 52.

    Im Bereich der jetzigen Anschlussstelle Gelsenkirchen-Schalke war die Verknüpfung mit der A 41, der Gelsenkirchener Nord-Süd-Autobahn geplant. Bauvorleistungen (Brücken der Nebenfahrbahnen) sind auch heute noch erkennbar.

    Baufälligkeit der Rhein-Herne-Kanal-Brücke

    Die zweiteilige, insgesamt 302 Meter lange und 31 Meter breite Stabbogenbrücke<ref>Die nachstehende Seite ist nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2025. (Suche im Internet Archive. ) @1@2Vorlage:Toter Link/www.autobahn.de Autobahn.de: Neubau der Brücke über den Rhein-Herne-Kanal</ref> über den Rhein-Herne-Kanal in Essen wurde ab 1968 errichtet und 1970 für den Verkehr freigegeben. Sie überspannt neben dem Kanal bei Kanalkilometer 17 auch eine Eisenbahnstrecke, eine Rohrbrücke und die Kanalbrücke der Hafenstraße. Im Jahr 2023 nutzten sie täglich 85.000 Fahrzeuge, darunter 14.000 Lastkraftwagen. Ursprünglich war sie nicht für die heutigen Belastungen geplant und gebaut worden.

    Im Dezember 2023 sollten als Folge von festgestellten Ermüdungsschäden stabilisierende Schweißarbeiten während einer sechstägigen Vollsperrung durchgeführt werden. Dabei fielen jedoch weitere Schäden auf, weshalb der Abschnitt zwischen Bottrop-Süd und Kreuz Essen-Nord erst am 28. März 2024 wieder freigegeben werden konnte.<ref>https://www.radioemscherlippe.de/artikel/a42-sperrung-in-bottrop-dauert-laenger-1851702.html</ref><ref>Schock für Autofahrer: A 42 bleibt noch monatelang gesperrt. 23. Dezember 2023, abgerufen am 27. Dezember 2023.</ref><ref>FUNKE Mediengruppe: Die A42-Brücke über den Rhein-Herne-Kanal ist freigegeben. 28. März 2024, abgerufen am 25. Juli 2024.</ref> Während der Sperrung wurde eine Schranken- und Wiegeanlage in beiden Fahrtrichtungen installiert, die Fahrzeuge mit einem Gewicht von über 3,5 Tonnen von der Brücke fernhält.<ref>A42: Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen durch Bauarbeiten an der Rhein-Herne-Kanal-Brücke; In: Pressemeldung der Stadt Essen vom 4. Dezember 2023</ref> Zuvor waren bereits der genehmigungspflichtige Schwerlastverkehr von der Brücke genommen und der Regelverkehr durch eine verengte Fahrspurführung in die Mitte der Brücke verlegt sowie ein Überholverbot für Lastkraftwagen eingerichtet worden. Im Zuge des aktuell laufenden Planfeststellungsverfahrens für den sechsstreifigen Ausbau der A 42 zwischen Bottrop-Süd und Essen-Nord ist der Neubau der Brücke in Planung.

    Projekt „Parkautobahn A 42“

    Im Zuge der erfolgreichen Bewerbung Essens und des Ruhrgebietes zur Europäischen Kulturhauptstadt wurde 2010 begonnen, die Umgebung der A 42 zu verschönern. Das Projekt trägt den Titel „Parkautobahn A 42“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Westen: Autobahn 42 soll zur Prachtstraße werden (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive), 19. Januar 2009</ref> Das Gehölz an den Seiten der Autobahnen wurde gelichtet, um den Blick auf die Industrielandschaft des Ruhrgebiets zu ermöglichen. In regelmäßigen Abständen wurden Urweltmammutbäume (Metasequoia glyptostroboides) als Leitbäume gepflanzt, die Auswahl fand durch eine öffentliche Wahl im Internet statt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wahlaktion zum Leitbaum auf strassen.nrw.de (Memento vom 6. September 2009 im Internet Archive)</ref> Außerdem sollen nach und nach die fünf Autobahnkreuze in ihren Innenflächen besonders gestaltete Ohrenparks erhalten. Am Kreuz mit der A 45 bei Castrop-Rauxel ist der Park bereits fertiggestellt. Zudem werden an den Anschlussstellen skulpturale Arbeiten aufgestellt, die als „Parktore“ bezeichnet sind, die Nummer der Abfahrt tragen und auf die Besonderheiten der jeweiligen Stadt oder des Stadtteils hinweisen sollen. Schließlich sollen „Parktankstellen“ an 5 Anschlussstellen dem Autofahrer Informationen zum Emscher Landschaftspark bieten und den Umstieg auf den ÖPNV durch P+R-Plätze erleichtern.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Parkautobahn auf strassen.nrw.de (Memento vom 9. Februar 2011 im Internet Archive)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Parkautobahn A 42. Parktankstellen. RUHR.2010 GmbH (Memento vom 8. April 2012 im Internet Archive)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Parkautobahn A 42. Parktore. RUHR.2010 GmbH (Memento vom 8. April 2012 im Internet Archive)</ref> Es wurde 2011 fortgeführt, durch die Technische Universität Dortmund evaluiert und soll in den nächsten 20 Jahren vollständig umgesetzt werden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Parkautobahn A 42. Die Idee. Freiraum für eine Panoramastraße der Industriekultur. RUHR.2010 GmbH (Memento vom 18. Oktober 2013 im Internet Archive)</ref>

    Zwischen Duisburg-Beeckerwerth und Duisburg-Baerl überquert die A 42 auf der Beeckerwerther Brücke den Rhein.

    Weblinks

    Commons: Bundesautobahn 42 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    <references responsive />

    <templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

    <templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

    Grundnetz

    A 1 • A 2 • A 3 • A 4 • A 5 • A 6 • A 7 • A 8 • A 9 • A 10 • A 11 • A 12 • A 13 • A 14 • A 15 • A 17 • A 19 • A 20 • A 21 • A 23 • A 24 • A 25 • A 26 • A 27 • A 28 • A 29 • A 30 • A 31 • A 33 • A 36 • A 37 • A 38 • A 39 • A 40 • A 42 • A 43 • A 44 • A 45 • A 46 • A 48 • A 49 • A 52 • A 57 • A 59 • A 60 • A 61 • A 62 • A 63 • A 64 • A 65 • A 66 • A 67 • A 70 • A 71 • A 72 • A 73 • A 81 • A 92 • A 93 • A 94 • A 95 • A 96 • A 98 • A 99

    Ergänzungsstrecken

    A 64a • A 100 • A 103 • A 111 • A 113 • A 114 • A 115 • A 117 • A 143 • A 210 • A 215 • A 226 • A 255 • A 261 • A 270 • A 280 • A 281 • A 293 • A 352 • A 369 • A 391 • A 392 • A 445 • A 448 • A 480 • A 485 • A 516 • A 524 • A 535 • A 542 • A 544 • A 553 • A 555 • A 559 • A 560 • A 562 • A 565 • A 571 • A 573 • A 602 • A 620 • A 623 • A 643 • A 648 • A 650 • A 656 • A 659 • A 661 • A 671 • A 672 • A 831 • A 861 • A 864 • A 952 • A 980 • A 995

    geplante Strecken

    A 860

    ehemalige Strecken
    Umwidmung

    A 53 • A 102 • A 104 • A 105 • A 205 • A 241 • A 250 • A 252 • A 253 • A 376 • A 388 • A 395 • A 430 • A 443 • A 480<templatestyles src="FN/styles.css" /> * • A 540 • A 580 • A 652 • A 680 • A 683 • A 722 • A 833 • A 862

    verworfene
    Planung

    A 16 • A 18 • A 22 • A 32 • A 35 • A 36<templatestyles src="FN/styles.css" /> * • A 41 • A 47 • A 50 • A 51 • A 54 • A 55 • A 56 • A 69 • A 75 • A 77 • A 80 • A 82 • A 83 • A 84 • A 85 • A 86 • A 87 • A 88 • A 89 • A 90 • A 91 • A 106 • A 107 • A 140 • A 201 • A 227 • A 263 • A 282 • A 290 • A 314 • A 339 • A 432 • A 441 • A 451 • A 533 • A 545 • A 552 • A 558 • A 610 • A 621 • A 647 • A 653 • A 654 • A 655 • A 687 • A 713 • A 720 • A 731 • A 751 • A 752 • A 753 • A 828 • A 834 • A 840 • A 863 • A 863<templatestyles src="FN/styles.css" /> * • A 881 • A 895 • A 921 • A 922 • A 942 • A 944 • A 985 • A 990 • A 991 • A 992 • A 993 • A 994 • A 996 • A 997 • A 998 • A 999

    <templatestyles src="FN/styles.css" />*frühere Planung: Nummer wurde später anders vergeben
    Portal Straßen • WikiProjekt Straßen
    Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

    Vorlage:Klappleiste/Ende