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Wolfsmilch

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Wolfsmilch
Datei:Zypressenwolfsmilch01.jpg

Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias)

Systematik
Ordnung: Malpighienartige (Malpighiales)
Familie: Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae)
Unterfamilie: Euphorbioideae
Tribus: Euphorbieae
Untertribus: Euphorbiinae
Gattung: Wolfsmilch
Wissenschaftlicher Name
Euphorbia
L.

Wolfsmilch (Euphorbia, umgangssprachlich Euphorbien) ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae). Sie ist die einzige Gattung in der Untertribus Euphorbiinae. Nach der Gattung Tragant (Astragalus) ist die Gattung die zweitartenreichste Gattung der Blütenpflanzen.

Beschreibung

Datei:Illustration Euphorbia helioscopia0.jpg
Sonnwend-Wolfsmilch (Euphorbia helioscopia), Illustration: A Blühende Pflanze, B Cyathium mit männlichen Blüten und weiblicher Blüte, eine unreife Frucht tragend, auf gebogenem Pedicel, 1 Cymöser Blütenstand mit Brakteen, 2 Blatt, 3 wie B, 4 Aufgeschnittenes, abgerolltes Involukrum mit Nektardrüsen und Zipfeln der Brakteolen, 5 Frontaler Schnitt durch 3, 6 Unreife männliche Blüten, 7 Horizontaler Schnitt durch die Frucht, 8 Früchte, 9 Samen.

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Vegetative Merkmale

Euphorbia-Arten bilden einjährige oder ausdauernde, überwiegend krautige Pflanzen oder verholzende Sträucher oder Bäume.<ref>Joachim W. Kadereit, Christian Körner, Benedikt Kost, Uwe Sonnewald: Strasburger – Lehrbuch der Pflanzenwissenschaften. 37. Auflage. Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-54435-4, doi:10.1007/978-3-642-54435-4 (springer.com [abgerufen am 14. August 2023]).</ref> Fast die Hälfte der Arten ist xerophytisch und dann häufig deutlich sukkulent, entweder dornig oder unbewehrt. Alle Arten haben einen ätzenden, giftigen Milchsaft, der in der Regel weiß, in seltenen Fällen gelb ist.

Die Wurzeln können faserig, dick und fleischig oder knollig sein. Die Sprossachse (also der Haupttrieb) und meistens auch Seitentriebe der sukkulenten Arten sind dickfleischig.

Die Laubblätter sind gegenständig, wechselständig oder stehen in Wirteln.<ref name="efloras">Jin-shuang Ma, Michael G. Gilbert: Euphorbia. In: eLloras.org. Abgerufen am 11. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei sukkulenten Arten sind die Blätter häufig sehr klein, schnell hinfällig und nur im Neutrieb erkennbar. Die Nebenblätter sind meistens klein und teils zu Dornen umgewandelt, drüsig oder völlig reduziert.

Blütenstände und Blüten

Alle Euphorbia-Arten besitzen eingeschlechtige Blüten. Es gibt sowohl ein- (monözische) als auch zweihäusige (diözische) getrenntgeschlechtige Arten. Die Blüten sind extrem reduziert und bestehen bei der weiblichen Blüte aus dem nackten Fruchtknoten mit dreiteiliger Narbe, bei der männlichen Blüte aus einem einzelnen Staubblatt.<ref name="efloras" /> Jeweils eine weibliche Blüte und meist fünf Gruppen von männlichen Blüten sind in einer Cyathium genannten Scheinblüte zusammengefasst. Die fehlenden echten Blütenblätter werden durch auffallende Nektardrüsen des Cyathiums, blütenblattartige Anhängsel der Nektardrüsen oder blütenblattartige Hochblätter ersetzt. Bei eher ursprünglichen und nicht sukkulenten Arten sind die Cyathien meist in endständigen, mehrstrahligen Trugdolden angeordnet. Bei stark sukkulenten Arten stehen die Cyathien meist in seitenständigen und stark reduzierten Blütenständen.

Früchte und Samen

Die dreilappigen, selten auch zweilappigen Kapselfrüchte verholzen fast immer bis zur Reife und reißen dann explosiv auf (Ballochorie). Die so mehrere Meter weit geschleuderten Samen sind vierkantig, eiförmig oder kugelig und tragen nicht selten ein Caruncula genanntes Anhängsel.

Milchsaft

Datei:Pfungstadt fg18.jpg
Austretender Milchsaft „Wolfsmilch“

Der Milchsaft von Euphorbien tritt schon bei kleinen Verletzungen aus und gerinnt bei Luftkontakt innerhalb weniger Minuten. Er enthält eine Vielzahl von Di- und Triterpenestern, deren Zusammensetzung sich artspezifisch unterscheidet. Aufgrund dieser Terpenester ist der Milchsaft je nach Art gering bis sehr stark ätzend sowie hautreizend, was insbesondere an den Schleimhäuten (Augen, Nase, Mund) Entzündungen hervorrufen kann, die starke Schmerzen verursachen.<ref name="Hsueh2004" /> Im Tierversuch wurde festgestellt, dass der Terpenester Resiniferatoxin eine 10.000- bis 100.000-fach stärkere Reizwirkung als Capsaicin besitzt.<ref>Z. Wang, R. Håkanson: Effect of resiniferatoxin on the isolated rabbit iris sphincter muscle: comparison with capsaicin and bradykinin. In: European Journal of Pharmacology. Band 213 - 2, 1992, S. 235–241, doi:10.1016/0014-2999(92)90687-Y.</ref> Auch eine tumorfördernde Wirkung der Terpenester wurde beobachtet.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Tumor promoting diterpenes from Euphorbia leuconeura L. In: Phytochemistry. 51. Jahrgang, Nr. 2, Vorlage:Cite book/Date, S. 289–295, doi:10.1016/S0031-9422(99)00016-3 (Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -05-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Datei:Light green flowers.jpg
Mandelblättrige Wolfsmilch (Euphorbia amygdaloides)
Datei:Euphorbia characias5.jpg
Palisaden-Wolfsmilch (Euphorbia characias): von Hochblättern umgebene Cyathien
Datei:Euphorbia.jpg
Damara-Milchbusch (Euphorbia damarana)
Datei:Euphorbia esula.jpeg
Esels-Wolfsmilch (Euphorbia esula)
Datei:Euphorbia dulcis0.jpg
Süße Wolfsmilch (Euphorbia dulcis), haarige Früchte
Datei:Euphorbia polychroma.jpg
Vielfarbige Wolfsmilch (Euphorbia epithymoides)
Datei:Euphorbia palustris1.jpg
Sumpf-Wolfsmilch (Euphorbia palustris) (dreiteilige Fruchtknoten)
Datei:Épurge feuilles01.jpg
Kreuzblättrige Wolfsmilch (Euphorbia lathyris)
Datei:Euphorbia esculenta PICT3430.jpg
Euphorbia esculenta
Datei:Euphorbia meloformis 2.jpg
Euphorbia meloformis
Datei:Euphorbia milii3.jpg
Christusdorn
(Euphorbia milii)
Datei:Euphorbia millotii flower.jpg
Blütenstand der sukkulenten Euphorbia millotii aus Madagaskar
Datei:Euphorbia myrsinites 3.jpg
Walzen-Wolfsmilch
(Euphorbia myrsinites)
Datei:Euphorbia trigona forma rubra.jpg
Dreikantige Wolfsmilch
(Euphorbia trigona)
Datei:Euphorbia pulcherrima-1.jpg
Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima), eine beliebte Zimmerpflanze und in den Tropen in vielen Parks und Gärten
Datei:Euphorbia sobolifera O.L.M. Silva & P.J. Braun Bahia Brasil.jpg
Euphorbia sobolifera, mit peitschenförmigen Trieben, ein erst 2019 entdeckter Endemit aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia
Datei:Euphorbia yattana2 ies.jpg
Blütenstand von Euphorbia yattana
Datei:Euphorbia yildirimlii.jpg
Euphorbia yildirimlii
Datei:E zoutpansbergensis ies.jpg
Euphorbia zoutpansbergensis

Verbreitung

Von den vier Untergattungen der Gattung Wolfsmilch kommt die nominotypische Untergattung Euphorbia subg. Euphorbia weit verbreitet in den Tropen und Subtropen vor;<ref name="Dorsey 2013" /> Euphorbia subg. Athymalus kommt in ariden Gebieten auf der Arabischen Halbinsel, in Afrika, auf Madagaskar und auf den Kanarischen Inseln vor;<ref name="Peirson 2013b" /> Euphorbia subg. Chamaesyce findet man vor allem auf dem amerikanischen Doppelkontinent mit einem Schwerpunkt im gemäßigten Nordamerika<ref name="Ya Yang 2012" /> und Euphorbia subg. Esula kommt vor allem im Mittelmeerraum, im Nahen Osten, in Zentralasien und mit weniger Arten im übrigen Europa, Afrika, im Indo-pazifischen Raum und in Amerika vor.<ref name="Peirson 2013a" />

Systematik

Taxonomie

Der Gattungsname Euphorbia, von Altgriechischen Sprache euphórbion<ref name="Genaust1976" />, leitet sich vermutlich von Euphorbos, einem Leibarzt des Königs Juba II., von Mauretanien her.

Der wissenschaftliche Name Euphorbia wurde dieser Gattung durch Linné 1753<ref name="SpPl" /> zugeordnet. Die Typusart ist Euphorbia antiquorum <templatestyles src="Person/styles.css" />L.

Innere Systematik

Euphorbia gliedert sich nach Bruyns et al. 2006 in vier Untergattungen:<ref name="Bruyns2006">Peter V. Bruyns, Ruvimbo J. Mapaya, Terrence J. Hedderson: A new subgeneric classification for Euphorbia (Euphorbiaceae) in southern Africa based on ITS and psbA-trnH sequence data. In: Taxon. Band 55, Nr. 2, 2006, S. 397–420 (doi:10.2307/25065587).</ref>

  • Euphorbia subg. Chamaesyce <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf.<ref name="Ya Yang 2012">Ya Yang, Ricarda Riina, Jeffery J. Morawetz, Thomas Haevermans, Xavier Aubriot & Paul E. Berry: Molecular phylogenetics and classification of Euphorbia subgenus Chamaesyce (Euphorbiaceae). In: Taxon. Band 61, Nr. 4, 2012, S. 764–789 (doi:10.1002/tax.614005).</ref> – ca. 570 Arten
    • Euphorbia sect. Espinosae <templatestyles src="Person/styles.css" />Pax & K.Hoffm.
    • Euphorbia sect. Articulofruticosae <templatestyles src="Person/styles.css" />Bruyns
    • Euphorbia sect. Cheirolepidium <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
    • Euphorbia sect. Eremophyton <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
    • Euphorbia sect. Scatorhizae <templatestyles src="Person/styles.css" />Y.Yang & P.E.Berry
    • Euphorbia sect. Denisiae <templatestyles src="Person/styles.css" />T.Haevermans & X.Aubriot
    • Euphorbia sect. Bosseriae <templatestyles src="Person/styles.css" />T.Haevermans & X.Aubriot
    • Euphorbia sect. Plagianthae <templatestyles src="Person/styles.css" />T.Haevermans & X.Aubriot
    • Euphorbia sect. Frondosae <templatestyles src="Person/styles.css" />Bruyns
    • Euphorbia sect. Tenellae <templatestyles src="Person/styles.css" />Pax & K.Hoffm.
    • Euphorbia sect. Gueinziae <templatestyles src="Person/styles.css" />Riina
    • Euphorbia sect. Crossadenia <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
      • Euphorbia subsect. Apparicianae <templatestyles src="Person/styles.css" />Riina
      • Euphorbia subsect. Sarcodes <templatestyles src="Person/styles.css" />Riina
    • Euphorbia sect. Anisophyllum <templatestyles src="Person/styles.css" />Roep.
      • Euphorbia subsect. Acutae <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
      • Euphorbia subsect. Hypericifoliae <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
    • Euphorbia sect. Poinsettia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Graham) Baill.
      • Euphorbia subsect. Lacerae <templatestyles src="Person/styles.css" />Y.Yang & P.E.Berry
      • Euphorbia subsect. Erianthae <templatestyles src="Person/styles.css" />Y.Yang & P.E.Berry
      • Euphorbia subsect. Exstipulatae <templatestyles src="Person/styles.css" />Y.Yang & P.E.Berry
      • Euphorbia subsect. Stormieae <templatestyles src="Person/styles.css" />Croizat
    • Euphorbia sect. Alectoroctonum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Schltdl.) Baill.
    • Euphorbia sect. Hainanensis <templatestyles src="Person/styles.css" />X.M.Tian, Q.Y.Wang & Y.F.Zhou<ref>Xinmin Tian, Qiuyan Wang, Yongfeng Zhou: Euphorbia section Hainanensis (Euphorbiaceae), a new section endemic to the Hainan Island of China from biogeographical, karyological, and phenotypical evidence. In: Frontiers in Plant Science. Band 9, 2018, S. 1–9 (doi:10.3389/fpls.2018.00660).</ref>
  • Euphorbia subg. Euphorbia<ref name="Dorsey 2013">Brian L. Dorsey, Thomas Haevermans, Xavier Aubriot, Jeffery J. Morawetz, Ricarda Riina, Victor W. Steinmann, Paul E. Berry: Phylogenetics, morphological evolution, and classification of Euphorbia subgenus Euphorbia. In: Taxon. Band 62, Nr. 2, 2013, S. 291–315 (doi:10.12705/622.1).</ref> – ca. 660 Arten
    • Euphorbia sect. Pacificae <templatestyles src="Person/styles.css" />Dorsey
    • Euphorbia sect. Tanquahuete <templatestyles src="Person/styles.css" />V.W.Steinm. & Dorsey
    • Euphorbia sect. Cubanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Boiss.) V.W.Steinm. & P.E.Berry
      • Euphorbia subsect. Cubanthus <templatestyles src="Person/styles.css" />V.W.Steinm. & P.E.Berry
      • Euphorbia subsect. Moa <templatestyles src="Person/styles.css" />V.W.Steinm. & P.E. Berry
    • Euphorbia sect. Lactifluae <templatestyles src="Person/styles.css" />Dorsey & V.W.Steinm.
    • Euphorbia sect. Mesophyllae <templatestyles src="Person/styles.css" />V.W.Steinm. & Dorsey
    • Euphorbia sect. Euphorbiastrum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Klotzsch & Garcke) Boiss.
    • Euphorbia sect. Calyculatae <templatestyles src="Person/styles.css" />V.W.Steinm. & Dorsey
    • Euphorbia sect. Portulacastrum <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
    • Euphorbia sect. Nummulariopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
    • Euphorbia sect. Crepidaria <templatestyles src="Person/styles.css" />(Haw.) Baill.
    • Euphorbia sect. Stachydium <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
    • Euphorbia sect. Brasilienses <templatestyles src="Person/styles.css" />V.W.Steinm. & Dorsey
    • Euphorbia sect. Pachysanthae <templatestyles src="Person/styles.css" />X.Aubriot & Haev.
    • Euphorbia sect. Pervilleanae <templatestyles src="Person/styles.css" />Haev. & X.Aubriot
    • Euphorbia sect. Tirucalli <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
    • Euphorbia sect. Rubellae <templatestyles src="Person/styles.css" />Dorsey
    • Euphorbia sect. Goniostema <templatestyles src="Person/styles.css" />Baill. ex Boiss.
    • Euphorbia sect. Deuterocalli <templatestyles src="Person/styles.css" />Croizat
    • Euphorbia sect. Denisophorbia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Leandri) Croizat
    • Euphorbia sect. Monadenium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Pax) Bruyns
    • Euphorbia sect. Euphorbia
  • Euphorbia subg. Esula <templatestyles src="Person/styles.css" />Pers.<ref name="Peirson 2013a">Ricarda Riina Jess A. Peirson, Dmitry V. Geltman, Julián Molero, Božo Frajman, Amirhossein Pahlevani, Laia Barres, Jeffery J. Morawetz, Yasaman Salmaki, Shahin Zarre, Aleksey Kryukov, Peter V. Bruyns, Paul E. Berry: A worldwide molecular phylogeny and classification of the leafy spurges, Euphorbia subgenus Esula (Euphorbiaceae). In: Taxon. Band 62, Nr. 2, 2013, S. 316–342 (doi:10.12705/622.3).</ref> – ca. 460 Arten
    • Euphorbia sect. Lathyris <templatestyles src="Person/styles.css" />Dumort.
    • Euphorbia sect. Lagascae <templatestyles src="Person/styles.css" />Lázaro
    • Euphorbia sect. Holophyllum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Prokh.) Prokh.
    • Euphorbia sect. Helioscopia <templatestyles src="Person/styles.css" />Dumort.
    • Euphorbia sect. Myrsiniteae <templatestyles src="Person/styles.css" />(Boiss.) Lojac.
    • Euphorbia sect. Pithyusa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Raf.) Lázaro
    • Euphorbia sect. Sclerocyathium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Prokh.) Prokh.
    • Euphorbia sect. Calyptratae <templatestyles src="Person/styles.css" />Geltman
    • Euphorbia sect. Chylogala <templatestyles src="Person/styles.css" />(Fourr.) Prokh.
    • Euphorbia sect. Szovitsiae <templatestyles src="Person/styles.css" />Geltman
    • Euphorbia sect. Patellares <templatestyles src="Person/styles.css" />(Prokh.) Frajman
    • Euphorbia sect. Herpetorrhizae <templatestyles src="Person/styles.css" />(Prokh.) Prokh.
      • Euphorbia subsect. Aucheriae <templatestyles src="Person/styles.css" />Geltman & Pahlevani
      • Euphorbia subsect. Oppositifoliae <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
    • Euphorbia sect. Guyonianae <templatestyles src="Person/styles.css" />Molero & Riina
    • Euphorbia sect. Pachycladae <templatestyles src="Person/styles.css" />(Boiss.) Tutin
    • Euphorbia sect. Biumbellatae <templatestyles src="Person/styles.css" />Molero & Riina
    • Euphorbia sect. Exiguae <templatestyles src="Person/styles.css" />(Geltman) Riina & Molero
    • Euphorbia sect. Aphyllis <templatestyles src="Person/styles.css" />Webb & Berthel.
      • Euphorbia subsect. Macaronesicae <templatestyles src="Person/styles.css" />Molero & Barres
      • Euphorbia subsect. Africanae <templatestyles src="Person/styles.css" />Molero & Barres
    • Euphorbia sect. Paralias <templatestyles src="Person/styles.css" />Dumort.
    • Euphorbia sect. Tithymalus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Gaertn.) Roep.
    • Euphorbia sect. Arvales <templatestyles src="Person/styles.css" />(Geltman) Geltman
    • Euphorbia sect. Esula <templatestyles src="Person/styles.css" />(Pers.) Dumort.
  • Euphorbia subg. Athymalus <templatestyles src="Person/styles.css" />Neck. ex Rchb.<ref name="Peirson 2013b">Jess A. Peirson, Peter V. Bruyns, Ricarda Riina, Jeffery J. Morawetz, Paul E. Berry: A molecular phylogeny and classification of the largely succulent and mainly African Euphorbia subg. Athymalus (Euphorbiaceae). In: Taxon. Band 62, Nr. 6, 2013, S. 1178–1199 (doi:10.12705/626.12).</ref> (Syn.: Euphorbia subg. Rhizanthium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Boiss.) Wheeler) – ca. 150 Arten
    • Euphorbia sect. Antso <templatestyles src="Person/styles.css" />P.E.Berry
    • Euphorbia sect. Pseudacalypha <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
    • Euphorbia sect. Lyciopsis <templatestyles src="Person/styles.css" />Boiss.
    • Euphorbia sect. Crotonoides <templatestyles src="Person/styles.css" />Bruyns & P.E.Berry
    • Euphorbia sect. Somalica <templatestyles src="Person/styles.css" />S.Carter
    • Euphorbia sect. Anthacanthae <templatestyles src="Person/styles.css" />Lem.
      • Euphorbia subsect. Platycephalae <templatestyles src="Person/styles.css" />Bruyns
      • Euphorbia subsect. Florispinae <templatestyles src="Person/styles.css" />Haw.
        • Euphorbia ser. Hystrix <templatestyles src="Person/styles.css" />Bruyns
        • Euphorbia ser. Meleuphorbia <templatestyles src="Person/styles.css" />(A.Berger) Bruyns
        • Euphorbia ser. Rhizanthium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Boiss.) Bruyns
        • Euphorbia ser. Treisia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Haw.) Bruyns
      • Euphorbia subsect. Dactylanthes <templatestyles src="Person/styles.css" />(Haw.) Pax & K.Hoffm.
      • Euphorbia subsect. Pseudeuphorbium <templatestyles src="Person/styles.css" />Pax
      • Euphorbia subsect. Medusea <templatestyles src="Person/styles.css" />(Haw.) Pax & K.Hoffm.

Ausgewählte Arten und ihre Verbreitung

Mitteleuropa

In Mitteleuropa kommen u. a. folgende Arten vor:<ref name="ExkursionsfloraÖLS2008" />

  • Mandelblättrige Wolfsmilch (Euphorbia amygdaloides <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Kanten-Wolfsmilch (Euphorbia angulata <templatestyles src="Person/styles.css" />Jacq.): Sie kommt in Europa von Spanien bis zur Ukraine vor, fehlt aber im Norden und im Westen.<ref name="Euro+Med" />
  • Österreichische Wolfsmilch (Euphorbia austriaca <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Kern.)
  • Krainer Wolfsmilch (Euphorbia carniolica <templatestyles src="Person/styles.css" />Jacq.)
  • Zypressen-Wolfsmilch (Euphorbia cyparissias <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Süße Wolfsmilch (Euphorbia dulcis <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Vielfarbige Wolfsmilch (Euphorbia epithymoides <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Esels-Wolfsmilch (Euphorbia esula <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Kleine Wolfsmilch (Euphorbia exigua <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Sichelblättrige Wolfsmilch (Euphorbia falcata <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Querfurchige Wolfsmilch (Euphorbia glyptosperma <templatestyles src="Person/styles.css" />Engelm.): Sie kommt ursprünglich in Nordamerika vor und ist in Südamerika und Europa ein Neophyt.<ref name="POWO" /> In Mitteleuropa wurde sie sehr selten beobachtet; sie kommt in Niederösterreich und kam früher in Basel vor.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" />
  • Sonnwend-Wolfsmilch (Euphorbia helioscopia <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Niederliegende Wolfsmilch (Euphorbia humifusa <templatestyles src="Person/styles.css" />Willd.): Sie kommt ursprünglich in der Ukraine und in Asien vor.<ref name="POWO" /> Im übrigen Europa ist sie ein Neophyt. Sie kommt unbeständig oder eingebürgert vor in Deutschland, Österreich, in der Schweiz, im Elsass und in Südtirol.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" />
  • Kreuzblättrige Wolfsmilch (Euphorbia lathyris <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Glänzende Wolfsmilch (Euphorbia lucida <templatestyles src="Person/styles.css" />Waldst. & Kit.)
  • Gefleckte Wolfsmilch (Euphorbia maculata <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Weißrand-Wolfsmilch (Euphorbia marginata <templatestyles src="Person/styles.css" />Pursh)
  • Walzen-Wolfsmilch oder Myrten-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Nickende Wolfsmilch (Euphorbia nutans <templatestyles src="Person/styles.css" />Lag.): Sie kommt ursprünglich in Nord-, Mittel- und Südamerika vor und ist in Europa, Asien, Neuseeland und in Marokko ein Neophyt.<ref name="POWO" /> In Mitteleuropa wurde sie beobachtet in Deutschland, der Schweiz, Kärnten, in der Steiermark, und in Südtirol.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" />
  • Sumpf-Wolfsmilch (Euphorbia palustris <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Meerstrand-Wolfsmilch (Euphorbia peplis <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Sie kommt an Küsten in Südeuropa, in Mittel- und Osteuropa, in Nordafrika und in Vorderasien vor.<ref name="POWO" /> In Mitteleuropa wurde sie in Tschechien und in Baden-Württemberg beobachtet.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" />
  • Garten-Wolfsmilch (Euphorbia peplus <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Breitblättrige Wolfsmilch (Euphorbia platyphyllos <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Liegende Wolfsmilch oder Ungefleckte Wolfsmilch<ref name="Schmeil-Fitschen2024" /> (Euphorbia prostrata <templatestyles src="Person/styles.css" />Aiton)<ref>Euphorbia prostrata in Pflanzenfotos von Stefan Lefnaer mit Daten von S. 458 aus der Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein, Südtirol, Version vom 12. Mai 2023. Abgerufen am 19. August 2023.</ref>: Sie kommt ursprünglich in Nord-. Mittel- und Südamerika vor und ist in Asien, Europa, Afrika und Australien ein Neophyt.<ref name="POWO" /> In Mitteleuropa kommt sie beispielsweise eingebürgert vor in Baden-Württemberg und in Hessen.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" />
  • Weidenblättrige Wolfsmilch (Euphorbia salicifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Host)
  • Felsen-Wolfsmilch (Euphorbia saxatilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Jacq.)
  • Saat-Wolfsmilch (Euphorbia segetalis <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Steppen-Wolfsmilch (Euphorbia seguieriana <templatestyles src="Person/styles.css" />Necker)
  • Schlängel-Wolfsmilch (Euphorbia serpens <templatestyles src="Person/styles.css" />Kunth): Sie kommt ursprünglich in Nord-, Mittel- und in Südamerika vor und ist in Europa, Afrika, Asien und Australien ein Neophyt.<ref name="POWO" /> In Deutschland kommt sie in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen vor.<ref name="Schmeil-Fitschen2024" />
  • Steife Wolfsmilch (Euphorbia stricta <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)
  • Warzen-Wolfsmilch (Euphorbia verrucosa <templatestyles src="Person/styles.css" />L.)

Weitere Arten

Hier eine Auswahl weiterer Arten:

Hybriden

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  • Euphorbia ×andrefandrovana <templatestyles src="Person/styles.css" />Ursch & Leandri: Sie ist eine Hybride, im botanischen Garten Tsimbazaza in Antananarivo kultiviert, vermutlich aus einer Kreuzung von Euphorbia milii und Euphorbia capuronii entstanden.
  • Euphorbia ×ambohipotsiensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Ursch & Leandri: Sie ist eine Hybride, im botanischen Garten Tsimbazaza in Antananarivo kultiviert, vermutlich aus einer Kreuzung von Euphorbia milii und Euphorbia viguieri entstanden.
  • Euphorbia ×bothae <templatestyles src="Person/styles.css" />Lotsy & Goddijn
  • Euphorbia ×dentonii <templatestyles src="Person/styles.css" />hort. ex Anonymous
  • Euphorbia ×doinetiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Guillaumin: Hybride aus Euphorbia pseudocactus und Euphorbia franckiana

Botanische Geschichte

Wie DNA-Untersuchungen von Steinmann und Porter 2002,<ref name="Steinmann2002" /> Steinmann 2003<ref name="Steinmann2003" /> sowie Bruyns et al. 2006<ref name="Bruyns2006" /> ergaben, sind die so genannten Satellitengattungen um Euphorbia: Elaeophorbia, Endadenium, Monadenium, Synadenium und Pedilanthus tief in Euphorbia verschachtelt; deshalb wurden sie in die Gattung Euphorbia s. l. überführt.

Verwendungen

Das Wachs einiger amerikanischer Arten, insbesondere von Euphorbia antisyphilitica, wird als Trennmittel beispielsweise für Süßigkeiten verwendet (siehe Candelillawachs).

Eine große Anzahl von Arten sind beliebte Zierpflanzen. Am bekanntesten sind der Christusdorn (Euphorbia milii) und der Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima). Beliebte Gartenstauden sind die Mandelblättrige Wolfsmilch (Euphorbia amygdaloides), die Vielfarbige Wolfsmilch (Euphorbia epithymoides) und die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia myrsinites). Für Sammler sukkulenter Pflanzen sind insbesondere kompakte Arten wie Euphorbia obesa und Euphorbia meloformis interessant. Im Winter wird Euphorbia fulgens als Schnittblume angeboten. Etwa ein Viertel der Arten ist sukkulent. 2013 wurde die Gattung vom Bund deutscher Staudengärtner (BdS) zur Staude des Jahres erklärt.<ref>Euphorbia: Die Staude des Jahres 2013 bei staude-des-jahres.de, abgerufen am 21. Juli 2017.</ref>

Einige Arten bzw. deren Milchsaft (der „Wolfsmilchsaft“, in getrocknetem Zustand früher lateinisch Euphorbium oder euforbium genannt<ref>Thomas Gleinser: Anna von Diesbachs Berner ‚Arzneibüchlein‘ in der Erlacher Fassung Daniel von Werdts (1658), Teil II: Glossar. (Medizinische Dissertation Würzburg), jetzt bei Königshausen & Neumann, Würzburg 1989 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 46), S. 98.</ref>) wurden auch in Heilkunde verwendet, überliefert etwa im Antidotarium Nicolai.<ref>Wouter S. van den Berg (Hrsg.): Eene Middelnederlandsche vertaling van het Antidotarium Nicolaï (Ms. 15624–15641, Kon. Bibl. te Brussel) met den latijnschen tekst der eerste gedrukte uitgave van het Antidotarium Nicolaï. Hrsg. von Sophie J. van den Berg, N. V. Boekhandel en Drukkerij E. J. Brill, Leiden 1917, S. 210 (Euforbium).</ref> Aus dem Milchsaft der lateinisch auch Esula (wohl von keltisch esu „scharf“<ref>Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. Birkhäuser, Basel/Stuttgart 1976, ISBN 3-7643-0755-2, S. 161.</ref>) genannten sukkulenten Wolfsmilcharten<ref>Vgl. Claudia Erbar, Karin Zimmermann: Der Codex Palatinus germanicus 539 – eine Pflanzenliste aus dem 15. Jahrhundert. 2009 (Digitalisat), S. 29 (bereits Albertus Magnus soll gesagt haben: „Esula ist keine Pflanzenart, sondern eine Gattung“).</ref> wie etwa Euphorbia lathyris und Euphorbia resinifera wurde zudem das Wolfsmilchöl (oleum de euforbio) zubereitet.<ref>Jürgen Martin: Die ‚Ulmer Wundarznei‘. Einleitung – Text – Glossar zu einem Denkmal deutscher Fachprosa des 15. Jahrhunderts. Königshausen & Neumann, Würzburg 1991 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 52), ISBN 3-88479-801-4 (zugleich Medizinische Dissertation Würzburg 1990), S. 156.</ref>

Quellen

Literatur

  • Peter V. Bruyns: Euphorbia in Southern Africa. 2 Bände, Springer Nature, Cham 2022, ISBN 978-3-030-49402-5 und ISBN 978-3-030-49398-1.
  • Volker Buddensiek: Sukkulente Euphorbien. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 1998, ISBN 3-8001-6634-8.
    • Volker Buddensiek: Succulent Euphorbia plus. Volker Buddensiek Verlag, Stadthagen 2005, ISBN 3-934396-03-8 (CD-ROM, engl.).
  • Susan Carter, Urs Eggli: The CITES checklist of succulent Euphorbia taxa (Euphorbiaceae). 2. Auflage, Bundesamt für Naturschutz, Bonn 2003, ISBN 3-7843-3841-0.
  • Susan Carter: Euphorbia. In: Urs Eggli (Hrsg.): Sukkulenten-Lexikon. Zweikeimblättrige Pflanzen (Dicotyledonen). Eugen Ulmer, Stuttgart 2002, ISBN 3-8001-3915-4, S. 106–215.
  • Susan Carter: Euphorbia. In: Urs Eggli, Reto Nyffeler (Hrsg.): Illustrated Handbook of Succulent Plants. Dicotyledons: Rosids. Springer, Cham 2023, ISBN 978-3-03093491-0, S. 293–615.

Einzelnachweise

<references> <ref name="POWO">Euphorbia. In: POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew ScienceVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="ExkursionsfloraÖLS2008"></ref> <ref name="SpPl">Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 450 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fopenurl%3Fpid%3Dtitle%3A669%26volume%3D1%26issue%3D%26spage%3D450%26date%3D1753~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).</ref> <ref name="Genaust1976">Helmut Genaust: Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen. Birkhäuser, Basel/Stuttgart 1976, ISBN 3-7643-0755-2, S. 163.</ref> <ref name="Steinmann2002">Victor W. Steinmann, J. Mark Porter: Phylogenetic relationships in Euphorbieae (Euphorbiaceae) based on ITS and ndhF sequence data. In: Annals of the Missouri Botanical Garden. Band 89, Nr. 4, 2002, S. 453–490, Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), eingescannt bei BHL.</ref> <ref name="Steinmann2003">Viktor W. Steinmann: The submersion of Pedilanthus into Euphorbia (Euphorbiaceae). In: Acta Botanica Mexicana. Band 65, 2003, S. 45–50 (online).</ref> <ref name="Hsueh2004">K. Hsueh, P. Lin, S. Lee, C. Hsieh: Ocular Injuries from Plant Sap of Genera Euphorbia and Dieffenbachia. In: J. Chin. Med. Assoc. Band 67, 2004, S. 93–98.</ref> <ref name="venkatarajui">Sarojinidevi Naidu: Euphorbia venkatarajui sp. nov. (Euphorbiaceae) from Eastern Ghats of Andhra Pradesh, India. In: Nordic Journal of Botany. Band 35, Nr. 3, Juni 2017, S. 359–364, doi:10.1111/njb.01488</ref> <ref name="longitubicinicyathium">Jean-Philippe Castillon, Jean-Bernard Castillon: Une nouvelle espèce menacée de Euphorbia sect. Goniostema (Euphorbiaceae) du nord de Madagascar [A New Species of Euphorbia sect. Goniostema (Euphorbiaceae) from northeastern Madagascar.]. In: Candollea. Band 73, Nr. 2, 2018, S. 187–191 (En français, résumés anglais et français), doi:10.15553/c2018v732a2 </ref> <ref name="Castillon-Rajaovelona2019">Jean-Philippe Castillon, Landy Rita Rajaovelona: Euphorbia pseudodidiereoides, une nouvelle euphorbe épineuse du Centre-sud de Madagascar - A New Spiny Spurge from south-central Madagascar. In: Malagasy Nature. Band 13, 2019, S. 60–64.</ref> <ref name="rimireptans">Wessel Swanepoel, Rolf W. Becker, Alma Möller, Vera de Cauwer: Euphorbia rimireptans (Euphorbiaceae, Articulofruticosae), A New Species from the Skeleton Coast, Namibia. In: Phytotaxa. Band 414, Nr. 4, 2019, S. 165–173, doi:10.11646/phytotaxa.414.4.2</ref> <ref name="mbuinzauensis">Neng Wei, Fredrick Munyao Mutie, Geoffrey Mwachala, Olwen M. Grace, Guang-Wan Hu and Qing-Feng Wang: Euphorbia mbuinzauensis, A New Succulent Species in Kenya from the Synadenium group in Euphorbia sect. Monadenium (Euphorbiaceae). In: PhytoKeys. Band 183, 2021, S. 21–35, doi:10.3897/phytokeys.183.70285</ref> <ref name="Malpure2021">Nilesh V. Malpure, Prashant S. Raut, Arun N. Chandore, Bruce E. De Jong: Euphorbia lakshminarasimhanii: A New Pygmy Succulent Species from Konkan Region of Maharashtra, India. In: Nordic Journal of Botany, 2021. doi:10.1111/njb.03142</ref> <ref name="marciae">Victor W. Steinmann: Euphorbia marciae: A New Species from the Balsas Depression of Mexico. In: Taxonomy. Band 2, Nr. 3, 2022, S. 291-297, doi:10.3390/taxonomy2030023</ref> <ref name="ravii">Angajala Narayana Swamy, Kothareddy Prasad: Euphorbia ravii (Euphorbiaceae: subg. Euphorbia), A New Species from Andhra Pradesh, India. In: Taiwania. Band 67, Nr. 2, 2022, S. 229–234, doi:10.6165/tai.2022.67.229</ref> <ref name="Euro+Med">World Checklist of Selected Plant Families 2010, The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. In: Datenblatt Euphorbia In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="Schmeil-Fitschen2024">Michael Koltzenburg: Euphorbia. In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 458–459.</ref> </references>

Weiterführende Literatur

  • Peter V. Bruyns, Cornelia Klak, Pavel Hanáček: Age and diversity in Old World succulent species of Euphorbia (Euphorbiaceae). In: Taxon. Band 60, Nr. 6, 2011, S. 1717–1733 (Modul:JSTOR * Modul:JSTOR:170: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)).
  • Madeleine Ernst, Olwen M. Grace, C. Haris Saslis-Lagoudakis, Niclas Nilssonc, Henrik Toft, Nina Rønsted: Global medicinal uses of Euphorbia L. (Euphorbiaceae). In: Journal of Ethnopharmacology. Band 176, Oktober 2015, S. 90–101, doi:10.1016/j.jep.2015.10.025.
  • Douglas Kemboi, Xolani Peter, Moses Langat, Jacqueline Tembu: A Review of the Ethnomedicinal Uses, Biological Activities, and Triterpenoids of Euphorbia Species. In: Molecules. Band 25, Nr. 17, 4019, 2020 (doi:10.3390/molecules25174019).
  • Ki-Ryong Park, Robert K. Jansen: A Phylogeny of Euphorbieae Subtribe Euphorbiinae (Euphorbiaceae) Based on Molecular Data. In: Journal of Plant Biology. Band 50, Nr. 6, 2007, S. 644–649 (doi:10.1007/BF03030608).
  • R. Medda Pintus, A. C. Rinaldi, D. Spanò, G. Floris: Euphorbia latex biochemistry: Complex interactions in a complex environment. In: Plant Biosystems. Band 144, Nr. 2, 2010, S. 381–391 (doi:10.1080/11263500903396016).
  • N. F. A. Zimmermann, Christiane M. Ritz, F. H. Hellwig: Further support for the phylogenetic relationships within Euphorbia L. (Euphorbiaceae) from nrITS and trnL-trnF IGS sequence data. In: Plant Systematics and Evolution. Band 286, Nr. 1–2, 2010, S. 39–58 (doi:10.1007/s00606-010-0272-7).

Weblinks

Commons: Wolfsmilch (Euphorbia) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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