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Lintig

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Vorlage:Hinweisbaustein

Lintig
Stadt Geestland
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1225)&title=Lintig 53° 36′ N, 8° 53′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1225) 53° 36′ 9″ N, 8° 52′ 58″ O
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  }}
Höhe: 5 m ü. NHN
Fläche: 47,27 km²<ref name="destatis2014" />
Einwohner: 1225 (30. Juni 2017)<ref name="Stadt" />
Bevölkerungsdichte: 26 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2015
Postleitzahl: 27624
Vorwahl: 04745, 04756, 04765
Lage von Lintig in Niedersachsen
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Lintig ist eine Ortschaft in der Stadt Geestland im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Geografie

Lage

Lintig befindet sich im Elbe-Weser-Dreieck südöstlich des Bederkesaer Sees.

Ortsgliederung

Nachbarorte

Bad Bederkesa Bad Bederkesa – Ortsteil Ankelohe Gemeinde Stinstedt – Ortsteil Neubachenbruch
(Samtgemeinde Börde Lamstedt)
Kührstedt Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Gemeinde Stinstedt – Ortsteil Moorausmoor
(Samtgemeinde Börde Lamstedt)

Gemeinde Armstorf – Ortsteil Langenmoor
(Samtgemeinde Börde Lamstedt)
Ringstedt

Ringstedt – Ortsteil Hainmühlen
Köhlen Gemeinde Armstorf – Ortsteil Dornsode
(Samtgemeinde Börde Lamstedt)

Gemeinde Ebersdorf
(Samtgemeinde GeestequelleLandkreis Rotenburg (Wümme))

(Quelle:<ref name="Karte" />)

Geschichte

Datei:2012-05-28 Fotoflug Cuxhaven Wilhelmshaven DSCF9886.jpg
Schleuse Lintig

Eingemeindungen

Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, wurden die ehemals selbständigen Gemeinden Großenhain und Meckelstedt in die Gemeinde Lintig eingegliedert.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />

Zum 1. Januar 2015 bildete Lintig mit den übrigen Gemeinden der Samtgemeinde Bederkesa und der Stadt Langen die neue Stadt Geestland.<ref name="Neubildung" />

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
1910 503 <ref name="Gemeindeverzeichnis1910" />
1925 555 <ref name="Rademacher" />
1933 545
1939 515
1950 867 <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" />
1956 697
1961 0642 ¹ <ref name="Gemeindeverzeichnis1971" /><ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />
1970 0603 ²
1973 611 <ref name="destatis1973" />
1975 1222 ³ <ref name="destatis1975" />
Jahr Einwohner Quelle
1980 1183 ³ <ref name="destatis" />
1985 1225 ³
1990 1278 ³
1995 1350 ³
2000 1375 ³
2005 1373 ³
2010 1262 ³
2014 1212 ³ <ref name="destatis2014" />
2017 12250 <ref name="Stadt" />
0 0 0

¹ Volkszählungsergebnis vom 6. Juni
² Volkszählungsergebnis vom 27. Mai
³ jeweils zum 31. Dezember

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Politik

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Ortsratswahl 2021
Wahlbeteiligung: 70,23 %
 %
80
70
60
50
40
30
20
10
0
72,9 %
16,4 %
10,7 %
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
b Einzelbewerberin Diana Haack

Ortsrat

Der Ortsrat von Lintig setzt sich aus sieben Ratsmitgliedern folgender Parteien zusammen:<ref name="Rat" />

(Stand: Kommunalwahl 12. September 2021)

Ortsbürgermeister

Der Ortsbürgermeister von Lintig ist Heinz-Wilhelm Boldt (CDU). Seine Stellvertreterin ist Antje Haack (CDU).<ref name="Rat" />

Wappen

Ortswappen

Der Entwurf des Kommunalwappens von Lintig stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.<ref name="Wappen" />

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Lintig]] Blasonierung:Gespalten, vorn in Rot ein silberner Kranichflügel, hinten in Silber ein aufgerichteter, mit dem Bart nach rechts gekehrter roter Schlüssel.“<ref name="Wappen">Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, OCLC 469321470 (201 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 23. Oktober 2021]).</ref>
Wappenbegründung: Der Kranichflügel ist ein Teil des Wappens des Adelsgeschlechts „von der Lieth“, das im 15. Jahrhundert in „Lyntge“ besitzlich war. Der Schlüssel ist dem Wappen der Stadt Bremen entlehnt, die bis 1654 die Grundherrschaft in Lintig besaß, doch sind Farbe und Stellung des Schlüssels verändert.

Wappen der Ortsteile

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:2012-05-28 Fotoflug Cuxhaven Wilhelmshaven DSCF9887.jpg
Luftbild mit Holländermühle
Datei:Bauernhaus Lintig.jpg
Bauernhaus Lintig

Bauwerke Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Persönlichkeiten

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen

  • Jupp Hussels (1901–1986), Schauspieler, Rundfunksprecher und Unterhalter, starb im eingemeindeten Großenhain
  • Martin Brinkmann (* 1976), Autor, Kritiker und Herausgeber, gründete im eingemeindeten Meckelstedt den „Bunte Raben Verlag“

Sagen und Legenden

  • Der Elendstein von Großenhain<ref name="Hake" />

Literatur

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/393177127X ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Ernst Beplate: Lintig. Von der Eiszeit bis 1945. Bad Bederkesa 2012, 111 S.<ref>Heike Schlichting: Rezension zu Ernst Beplates Chroniken von Fickmühlen, Meckelstedt und Lintig in: Stader Jahrbuch 2012, S. 281–283; PDF online</ref>

Weblinks

Commons: Lintig – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references> <ref name="destatis">

Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 17. März 2020.

</ref> <ref name="destatis1973">

Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 47, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 3. Juni 2020]).

</ref> <ref name="destatis1975">

Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung. (XLSX; 895 kB) In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 1975, abgerufen am 12. Juni 2019 (Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 1923).

</ref> <ref name="destatis2014">

Gemeinden in Deutschland nach Fläche, Bevölkerung und Postleitzahl. (XLS; 4,8 MB) In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 2014, abgerufen am 17. März 2020 (Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 2002).

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1910">

Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Lehe. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 14. März 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. März 2023; abgerufen am 16. März 2022.

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956">

Vorlage:Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"> </ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1971">

Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27. Mai 1970, Gebietsstand 1. Januar 1971). W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1971, S. 105 (Digitalisat).

</ref> <ref name="Hake">

Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3931771164 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.

</ref> <ref name="Karte">

Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Dezember 2019; abgerufen am 16. März 2022.

</ref> <ref name="Neubildung">

Gesetz über die Neubildung der Stadt Geestland, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 26/2012. Hannover 8. November 2012, S. 430, S. 4 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitalisat (Memento vom 10. Juli 2018 im Internet Archive) [abgerufen am 16. März 2022]).

</ref> <ref name="Rademacher">

Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de

</ref> <ref name="Rat">

Ortsrat Lintig. In: Bürgerinformationssystem Stadt Geestland. Abgerufen am 17. März 2022.

</ref> <ref name="Stadt">

Laut Stadt Geestland am 30. Juni 2017

</ref> </references>

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Vorlage:Klappleiste/Ende