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Großenhain (Geestland)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Stadt Geestland
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(318)&title=Gro%C3%9Fenhain 53° 34′ N, 8° 58′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(318) 53° 33′ 59″ N, 8° 57′ 45″ O
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Höhe: 6 m ü. NHN
Fläche: 15,08 km²<ref name="destatis1973" />
Einwohner: 318 (1. Jan. 1973)<ref name="destatis1973" />
Bevölkerungsdichte: 21 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Eingemeindet nach: Lintig
Postleitzahl: 27624
Vorwahl: 04765
Lage von Großenhain in Niedersachsen
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Großenhain ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Ortschaft Lintig. Lintig gehört nach einem Zusammenschluss wiederum zur Stadt Geestland im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Geografie

Nachbarorte
Ringstedt – Ortsteil Hainmühlen Lintig – Ortsteil Meckelstedt Gemeinde Armstorf – Ortsteil Langenmoor
(Samtgemeinde Börde Lamstedt)
Ringstedt Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Gemeinde Armstorf – Ortsteil Dornsode
(Samtgemeinde Börde Lamstedt)
Köhlen Gemeinde Ebersdorf
(Samtgemeinde GeestequelleLandkreis Rotenburg (Wümme))

(Quelle:<ref name="Karte" />)

Geschichte

Eingemeindungen

Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, wurden die zuvor selbständigen Gemeinden Großenhain und Meckelstedt in die Gemeinde Lintig eingegliedert.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />

Zum 1. Januar 2015 bildete Lintig mit den übrigen Gemeinden der Samtgemeinde Bederkesa und der Stadt Langen die Stadt Geestland.<ref name="Neubildung" />

Einwohnerentwicklung

Jahr 1910 1925 1933 1939 1950 1956 1961 1970 1973
Einwohner 166 187 236 261 427 336 321 313 318
Quelle <ref name="Gemeindeverzeichnis1910" /> <ref name="Rademacher" /> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> <ref name="Gemeindeverzeichnis1971" /> <ref name="destatis1973" />
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Politik

Ortsrat und Ortsbürgermeister

Großenhain wird auf kommunaler Ebene vom Ortsrat der Ortschaft Lintig vertreten. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Wappen

Der Entwurf des Kommunalwappens von Großenhain stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.<ref name="Wappen" />

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Großenhain]] Blasonierung: „Von silbernem welligen Strichbalken schräglinks geteilt, oben in Grün ein silbernes Sensenblatt, unten in Schwarz ein aufrecht stehender Torfspaten.“<ref name="Wappen">Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, OCLC 469321470 (201 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 23. Oktober 2021]).</ref>
Wappenbegründung: Das Wappen weist darauf hin, dass die Fläche der Gemeinde aus Geest und Moor besteht. Das Sensenblatt in Grün erinnert an die Landwirtschaft auf der Geest, der Torfspaten in Schwarz an den Torfstich im Moor und der wellige Strichbalken an die Beeke.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Schule Großenhain.jpg
Schule Großenhain

Bauwerke Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen

  • Jupp Hussels (1901–1986), Schauspieler, Rundfunksprecher und Unterhalter, starb in Großenhain

Sagen und Legenden

  • Der Elendstein von Großenhain<ref name="Hake" />

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="destatis1973">

Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 47, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 3. Juni 2020]).

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1910">

Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Lehe. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 14. März 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. März 2023; abgerufen am 17. März 2022.

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956">

Vorlage:Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"> </ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1971">

Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27. Mai 1970, Gebietsstand 1. Januar 1971). W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1971, S. 105 (Digitalisat).

</ref> <ref name="Hake">

Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3931771164 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.

</ref> <ref name="Karte">

Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Dezember 2019; abgerufen am 17. März 2022.

</ref> <ref name="Neubildung">

Gesetz über die Neubildung der Stadt Geestland, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 26/2012. Hannover 8. November 2012, S. 430, S. 4 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitalisat (Memento vom 10. Juli 2018 im Internet Archive) [abgerufen am 25. September 2018]).

</ref> <ref name="Rademacher">

Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de

</ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende