Zum Inhalt springen

Lauryn Williams

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. November 2025 um 06:37 Uhr durch imported>Invisigoth67 (typo).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Lauryn Williams Vorlage:SportPicto Vorlage:SportPicto
Datei:Lauryn Williams Osaka07.jpg
Nation Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Geburtstag 11. September 1983
Geburtsort PittsburghVereinigte Staaten
Größe 160 cm
Gewicht 60 kg
Karriere
Disziplin Leichtathletik
Bobsport
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 3 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Hallen-WM 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Junioren-WM 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Panamerikanische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Vorlage:MedaillenSportartVorlage:MedaillenSportart
 Olympische Spiele
Silber Athen 2004 100 m
Gold London 2012 4 × 100 m
 Weltmeisterschaften
Silber Paris 2003 4 × 100 m
Gold Helsinki 2005 100 m
Gold Helsinki 2005 4 × 100 m
Gold Osaka 2007 4 × 100 m
Silber Osaka 2007 100 m
 Hallenweltmeisterschaften
Silber Moskau 2006 60 m
 Panamerikanische Spiele
Gold Santo Domingo 2003 100 m
 U20-Weltmeisterschaften
Gold Kingston 2002 100 m
Silber Kingston 2002 4 × 100 m
 Olympische Winterspiele
Silber Sotschi 2014 Zweierbob
Platzierungen im Bob-Weltcup

Debüt im Weltcup 7. Dezember 2013
Weltcupsiege 2
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Zweierbob 2 3 0
letzte Änderung: 2. Dezember 2020

Lauryn Williams (* 11. September 1983 in Pittsburgh) ist eine US-amerikanische Sprinterin und Bobfahrerin. 2005 wurde sie Weltmeisterin im 100-Meter-Lauf.

Leben

Bis 2000 besuchte Williams die Rochester High School und studierte dann bis 2004 an der University of Miami.

Leichtathletik

Vorlage:Hinweisbaustein Williams hat bei den nationalen Meisterschaften und Juniorenmeisterschaften in den Jahren 2002 bis 2004 mehrfach Gold und Silber errungen und erreichte bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen über 100 Meter ihre erste olympische Silbermedaille, hinter Julija Neszjarenka (BLR) und vor Veronica Campbell (JAM).

2003 bei den Weltmeisterschaften 2003 in Paris/Saint-Denis errang sie als Vorläuferin der 4-mal-100-Meter-Staffel Silber. Bei den Weltmeisterschaften 2005 in Helsinki wurde sie im strömenden Regen erstmals Weltmeisterin in einer Zeit von 10,93 s vor Veronica Campbell und Christine Arron (FRA). Ihre Finalzeit lag nur zwei Hundertstelsekunden über ihrer persönlichen Bestzeit (10,91 s), die sie im selben Jahr in Lausanne erzielte.

Bei den Hallenweltmeisterschaften 2006 in Moskau gewann sie Silber im 60-Meter-Lauf. In Osaka bei den Weltmeisterschaften 2007 gewann sie in 11,01 s Silber hinter Veronica Campbell und mit der 4-mal-100-Meter-Staffel Gold.

Bobsport

Lauryn Williams startete in der Saison 2013/14 erstmals als Anschieberin mit Bobpilotin Elana Meyers bei Zweierbob-Weltcuprennen. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi gewann die beiden US-Amerikanerinnen die Silbermedaille. Seither gehört sie zu den wenigen Athleten, welche olympische Medaillen sowohl bei Sommer- als auch bei Winterspielen gewonnen haben. Im Februar 2015 beendete sie ihre Karriere.

Williams hat bei einer Größe von 1,60 m ein Wettkampfgewicht von 60 kg.

Leben nach Sportkarriere

Mittlerweile lebt Lauryn Williams in Dallas, Texas. Seit dem Ende ihrer Sportkarriere im Jahre 2016, ist sie als Finanzplanerin, Podcasterin und Motivationsrednerin tätig.<ref>WHO I AM. Abgerufen am 25. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Außerdem hat sie ihr eigenes Buch "The Oval Office" veröffentlicht.<ref>THE OVAL OFFICE. Abgerufen am 25. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Commons: Lauryn Williams – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

1928: Kanada 1921Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg CAN Smith, Rosenfeld, Cook, Bell
1932: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA Carew, Furtsch, Rogers, von Bremen
1936: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA Bland, Rogers, Robinson, Stephens
1948: NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg NED Stad-de Jong, Witziers-Timmer, van der Kade-Koudijs, Blankers-Koen
1952: Vereinigte Staaten 48Datei:Flag of the United States (1912-1959).svg USA Faggs, Jones, Moreau, Hardy
1956: AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg AUS Strickland, Croker, Mellor, Cuthbert
1960: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Hudson, Williams, Jones, Rudolph
1964: Polen 1944Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg POL Ciepły, Kirszenstein, Górecka, Kłobukowska
1968: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Ferrell, Bailes, Netter, Tyus
1972: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg FRG Krause, Becker, Richter, Rosendahl
1976: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR Oelsner, Stecher, Bodendorf, Eckert
1980: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR Müller, Eckert, Auerswald, Göhr
1984: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Brown, Bolden, Cheeseborough, Ashford
1988: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Brown, Echols, Griffith-Joyner, Ashford, Young*
1992: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Ashford, Jones, Guidry, Torrence, Michelle Finn*
1996: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Devers, Miller, Gaines, Torrence, Guidry*
2000: BahamasDatei:Flag of the Bahamas.svg BAH Fynes, Sturrup, Davis-Thompson, Ferguson, Clarke-Lewis*
2004: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg JAM Lawrence, Simpson, Bailey, Campbell, McDonald*
2008: BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg BEL Borlée, Mariën, Ouédraogo, Gevaert
2012: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Madison, Felix, Knight, Jeter, Tarmoh*, Williams*
2016: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Bartoletta, Felix, Gardner, Bowie, Akinosun*
2020: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg JAM Williams, Thompson-Herah, Fraser-Pryce, Jackson, Morrison*, Burchell*
2024: Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Jefferson, Terry, Thomas, Richardson

* Einsatz im Vorlauf Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeisterinnen im 4×100-Meter-Staffellauf