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Bomber

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Datei:B-17 Flying Fortress.jpg
Boeing B-17 der USAAF bei einem Angriff über Europa im Zweiten Weltkrieg

Ein Bomber oder Bombenflugzeug ist ein Kampfflugzeug, das dazu dient, Bodenziele mit Fliegerbomben und Luft-Boden-Raketen anzugreifen. Flugzeuge, die dabei auch zur Bekämpfung von Flugzeugen eingesetzt werden, fallen in der Regel unter den Begriff Jagdbomber.

Geschichte des Bombers

Die Anfänge

Datei:Erster Bombenabwurf Werbung Austro-Daimler crop.jpg
Erster Bombenabwurf aus einem Flugzeug, von Austro-Daimler bereits nach wenigen Tagen für Werbezwecke benutzt (11. November 1911)

Speziell für ihren Zweck gebaute Bombenflugzeuge kamen erst im Ersten Weltkrieg zum Einsatz. Der erste Bombenangriff fand jedoch im italienisch-türkischen Krieg am 1. November 1911<ref name="19111102ZEI">Die Bombenwürfe vom Aeroplan. In: Die Zeit, 2. November 1911, S. 14 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/zei</ref> statt, als Giulio Gavotti aus einer Etrich Taube drei 2-kg-Bomben per Hand auf ein türkisches Militärlager abwarf.<ref>20 Minuten vom 13./14. Mai 2011: Die allererste Bombe fiel auf Libyen</ref> Nach anderen Quellen soll es sich um vier bzw. fünf Bomben gehandelt haben.<ref name="19111102ZEI" /><ref name="19111103RPT">Eine Probe aus dem Zukunftskrieg. Bombenwürfe aus dem Aeroplan. In: Reichspost, 3. November 1911, S. 18 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/rpt</ref> Die Technik und der Einsatz der Bomben wurde wie folgt beschrieben:

„Die verwendeten Handgranaten wurden in Spezia erzeugt und bestehen aus einer Stahlkugel, die mit Pikrinsäure gefüllt ist. Die Explosion wird durch einen Aufschlag- oder Zeitzünder herbeigeführt, der vor dem Wurf in entsprechende Stellung gebracht wird. Die Bombe ist so groß wie eine Orange. Als Leutnant Gavotti um 6 Uhr morgens aufstieg, hatte er fünf solche Wurfbomben in der Tasche. Er flog in 700 Meter Höhe 80 Kilometer über die Vorpostenlinie hinaus und ließ über der Oase Ailsara die erste Bombe fallen. Da er infolge der schwierigen Steuerung nur mit einer Hand arbeiten konnte, mußte er die Feder des Zünders der Bombe mit den Zähnen herausziehen. Als die Bombe auffiel, sah der Pilot nur eine schwarze Wolke aufschießen und Menschen auseinanderjagen; die Wirkung selbst vermochte er nicht zu erkennen.“

Bericht in der Reichspost vom 3. November 1911<ref name="19111103RPT" />

Bertha von Suttner erkannte sofort die irreversiblen Konsequenzen dieses Ereignisses für den Vernichtungskrieg:

„Und mit jedem Tag wird der Krieg verbrecherischer. Denket an die aus Wolkenhöhen herabfallenden Sprengstoffbomben, die zum erstenmal in diesem Feldzug erprobt worden sind. ‚La prima Torpedine del cielo‘, jubelten die römischen, chauvinismustrunkenen Blätter… Auf ein Lager von 2000 ruhende Menschen und Tiere wurde von einem kühnen Leutnant (Gavotti ist sein Name) von einem ‚Etrich‘ herab eine Bombe geschleudert. Schreiend und rasend liefen die Nichtgetroffenen auseinander und auf die Fliehenden warf der ‚himmlische‘ Held noch seine übrigen Bomben. […] Nein, humanisieren läßt sich bei den heutigen und morgigen Kriegsmitteln (Fernlenkboot, Tod durch Taster usw.) der Krieg nicht mehr; vergebens ist es, ihn den Gesetzen der steigenden Kultur und der erwachenden Menschlichkeit anpassen zu wollen; nur zweierlei ist möglich: daß die Zivilisation den Krieg vernichtet, oder daß im Zukunftskrieg die Zivilisation zugrunde geht.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Bertha von Suttner: Artikel in der Zeitschrift Neues Frauenleben, XXIII. Jahrgang, Nr. 11 vom Dezember 1911<ref>Bertha von Suttner: Tripolis.Neues Frauenleben / Neues Frauenleben. Die Staatsbeamtin / Neues Frauenleben. Literarische Beilage / Neues Frauenleben. Literatur / Neues Frauenleben. Kunst und Literatur / Neues Frauenleben. Organ der freiheitlichen Frauen in Österreich, Jahrgang 1911, S. 331 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/frl</ref>

Der bulgarische Pilot Simeon Petrow entwickelte 1912 im Ersten Balkankrieg eine Fliegerbombe. Ihr Abwurf am 16. Oktober 1912 bei einem Angriff auf den türkischen Bahnhof in der Nähe von Karaağaç wird allgemein als erster Einsatz eines Flugzeugs als Bomber angesehen.<ref></ref> Die Pläne für diese Bombe wurden später an Deutschland verkauft. Diese mit dem Codenamen „Tschataldscha“ („Чаталджа“) bezeichnete Fliegerbombe ist bis zum Ende des Ersten Weltkriegs in Massenproduktion hergestellt worden.

Anfangs waren allerdings nur Militärluftschiffe in der Lage, eine große Bombenlast über große Entfernungen zu tragen. Viele Nationen setzten solche Luftschiffe ein, um militärische Ziele, aber auch Industrieanlagen oder Innenstädte anzugreifen. Luftschiffe konnten damals höher und weiter fliegen als alle Flugzeuge und auf diese Weise außerhalb der Reichweite von Flugabwehrwaffen operieren. Dies sollte sich jedoch im Laufe des Ersten Weltkriegs ändern. Im Juni 1915 gelang es erstmals einem englischen Jagdflugzeug, ein deutsches Luftschiff abzuschießen.

Ab 1917 wurden in Deutschland als strategische Bomber Großflugzeuge, später auch Riesenflugzeuge gebaut. Dabei handelte es sich um viermotorige Doppeldecker, deren Flügelspannweite über 40 Meter betragen konnte. Manche Bomber des Ersten Weltkriegs verfügten bereits über einen Abwurfmechanismus, mit dem die am unteren Flügel oder am Rumpf angebrachten Bomben ausgeklinkt wurden.

Datei:Bundesarchiv Bild 146-1971-045-48, Flugzeug wird mit Bomben bestückt.jpg
Bombenaufhängung an einer Gotha G.V

Bomberangriffe wurden tags und nachts durchgeführt und richteten sich unter anderem gegen Großstädte und Industrieanlagen, aber auch gegen feindliche Flughäfen und sonstige Bodenziele. Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurden viele Bomber für eine Nutzung im kommerziellen Luftverkehr umfunktioniert.

Im Ersten Weltkrieg eingesetzte Bomber (Auswahl):

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Zweiter Weltkrieg

Datei:United States bombing raid over a German city - NARA - 197269.jpg
Bombardierung Berlins – einer US-amerikanischen B-17 wird durch die Bomben eines darüber fliegenden Flugzeuges das Backbord-Höhenleitwerk zertrümmert

Im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges kam es im Spanischen Bürgerkrieg 1937 erstmals zu taktischen Punktbombardements. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde lediglich versucht, mit möglichst viel Sprengkraft eine Fläche total zu zerstören oder die Bomben wurden „blind“ abgeworfen. Diese vorrangig vom Vereinigten Königreich gegen Aufstände in seinen Kolonien angewandte Taktik sollte sich erst mit dem Aufbau der neuen deutschen Luftwaffe ab 1935 ändern.

In der von 1935 bis 1945 bestehenden deutschen Luftwaffe wurden Bomber in der Regel als Kampfflugzeuge bezeichnet. Andere Begriffe wie Atlantikbomber, Uralbomber oder Schnellbomber sind eher der Propaganda zuzuordnen. Die Luftwaffe führte in den Jahren ab 1935 das militärische Konzept der verbundenen Waffen ein. Dies bedeutet unter anderem, dass Heer und Luftwaffe durch am Boden mit den Heereseinheiten mitfahrenden Verbindungsoffizieren der Luftwaffe eng verbunden sind. Dieses Konzept setzt eine exakte Planung der Bekämpfung militärischer Ziele voraus. Aus diesem Grund ließ die militärische Führung nur zweimotorige taktische Bomber, z. B. die Ju 88 bauen. Von 1940 bis 1941 griffen deutsche Bomber zur Vorbereitung einer Invasion in der sogenannten Luftschlacht um England die südlichen Teile des Vereinigten Königreichs an. Letztendlich führten jedoch vor allem die begrenzte Reichweite der Begleitjäger und die hohen Bomberverluste dazu, dass die Angriffe 1941 weitgehend eingestellt wurden.

1940 begann die britische Royal Air Force ihrerseits mit der Bombardierung Deutschlands. Das RAF Bomber Command hatte zu diesem Zeitpunkt 23 Bomberstaffeln im Bestand, welche bis 1945 auf 83 Staffeln anwuchs. Da bei den ersten Angriffen bis zu 50 % der Flugzeuge abgeschossen wurden, spezialisierten sich die Briten auf die weniger verlustreichen Nachtbombardierungen. Wegen der geringeren Treffergenauigkeit bei Nachtbombardierungen konnten sie nur Flächenbombardements auf große Flächenziele wie etwa Großstädte fliegen. Ab 1942 war der wichtigste Bomber der RAF die Avro Lancaster. Sie konnte eine Bombenlast von bis zu 6350 kg auf 7300 Meter Flughöhe transportieren.

Die United States Army Air Forces (USAAF) begann nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg im Jahr 1943 mit Tagbombardierungen auf Punktziele wie Fabriken und Verkehrsanlagen. Durch verbesserte Formationstaktik, vor allem durch Begleitschutz mit neuentwickelten Langstrecken-Begleitjägern (ab 1944) und durch die vorrückende Front ab Mitte 1944 wurde es den Bombern möglich, immer weiter in deutsches Kernland vorzudringen. Dazu setzten sie überwiegend die schweren Bomber Boeing B-17 und Consolidated B-24 ein. Für die Luftangriffe auf Japan stellte die USAAF ab 1944 den Bomber Boeing B-29 in Dienst. Dieser setzte neue Maßstäbe bei Fluggeschwindigkeit, Bombenlast und Flughöhe. Die B-29 hatte eine Reichweite von rund 5200 km und konnte eine Bombenlast von über 9000 kg mitführen.

Während des Zweiten Weltkrieges entwickelten sich die Anfänge der Marschflugkörper und Raketen als Waffenenträger, die im weiteren Verlauf der Militärgeschichte einen Teil der Aufgaben von Bombern übernahmen, sie jedoch nicht vollständig ablösten.

Datei:Armourers checking the bomb load of an Avro Lancaster of No. 207 Squadron RAF at Syerston, Nottinghamshire, before a night bombing operation to Bremen, 13 September 1942. CH17458.jpg
Waffenschacht einer Avro Lancaster beladen mit 2832 INC 4 lb sowie einer 1814-kg-Minenbombe („Luftmine“)

Im Zweiten Weltkrieg eingesetzte Bomber (Auswahl):

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Kalter Krieg

Datei:F-4B Phantom II of VF-41 escorts Soviet Tu-95, 22 September 1973 (USN 1158941).jpg
Tu-95-Bomber der sowjetischen Fernfliegerkräfte (1973)

Während des Kalten Kriegs waren Bomber ein wichtiges Mittel der Nuklearstrategie der Großmächte. Das Strategic Air Command der USA hatte im Kalten Krieg bis zu 2600 Bomber einsatzbereit, um Ziele in mehr als 6.400 km Entfernung mit konventionellen und nuklearen Bomben angreifen zu können. Die Luftstreitkräfte der Sowjetunion hatten rund 700 Bomber im Bestand. Die britische Royal Air Force unterhielt für diesen Zweck bis zu 280 strategische Bomber, die sogenannte V-Force. Die französische Force de dissuasion nucléaire française hielt rund 60 Bomber bereit. Obwohl die Bomber primär für die nukleare Abschreckung vorgesehen waren, wurden sie, bewaffnet mit konventionellen Waffen bei verschiedenen Konflikten eingesetzt: Koreakrieg (1950–1953), Vietnamkrieg (1955–1957), Sueskrise (1956–1957), Sechstagekrieg (1967), Falklandkrieg (1982), Krieg in Afghanistan (1979–1989) sowie Erster Golfkrieg (1980–1988).

Bomber des Kalten Krieges (Auswahl):

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Heute

Aktuell unterhalten die Vereinigten Staaten, Russland sowie die Volksrepublik China Bomberflotten. Die Flotten bestehen überwiegend aus nachgerüsteten Bombern aus der Zeit des Kalten Krieges.

Aktuelle Bomber:

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Entwicklung der Technik

Bomberangriffe waren zunächst nur bei guter Sicht möglich. Im Zweiten Weltkrieg ermöglichten Leitstrahlverfahren, Funknavigation und Radar Angriffe auch nachts und bei geschlossener Wolkendecke. Später wurden Trägheitsnavigationssysteme eingeführt, die die Position eines Bombers mit großer Genauigkeit bestimmen konnten. Heutzutage wird das Ziel oft mit GNSS geortet, sodass Bombenangriffe auch bei Bewölkung und nachts möglich sind.

Eingesetzte Waffen

Defensivbewaffnung

Als Defensivbewaffnung führten Bomber früher von Bordschützen bedienten Maschinengewehren oder Maschinenkanonen mit. Solche Waffen sind heute großenteils obsolet. Bei nicht gegebener Lufthoheit werden Bomber heutzutage nicht eingesetzt oder von Jagdflugzeugen eskortiert. Einzig Tarnkappenbomber können ohne Eskorte in einen verteidigten Luftraum eindringen.

Konventionelle Bomben

Datei:Boeing B-52 dropping bombs.jpg
B-52 „Stratofortress“ wirft M117-Bomben im Vietnamkrieg ab

Konventionelle Bomben werden gegen Einzelziele, Gruppenziele oder Flächenziele eingesetzt. Letztere werden im Flächenbombardement oder mit Streubomben angegriffen. Moderne Bomber können sowohl ungelenkte Freifallbomben wie auch präzisionsgelenkte Bomben sowie Gleitbomben zum Einsatz bringen. Bomber sind die einzigen Kampfflugzeuge die auch sehr schwere Fliegerbomben wie die FAB-9000 (9,4 Tonnen), GBU-43 MOAB (9,5 Tonnen), 22000 lb DP, Mk 1 „Grand Slam“ (10,1 Tonnen) oder T-12 Cloudmaker (19,8 Tonnen) mitführen können.

Frei fallende Kernwaffen

Datei:Mk 28 nuclear bomb Ellsworth AFB 1984.JPEG
Eine nukleare B28-Bombe wird aus einer B-52H entladen (1984)

In der Frühphase des Kalten Kriegs war der Einsatz strategischer Bomber zentraler Bestandteil der Nuklearstrategie. Mit der Einführung und Weiterentwicklung von Interkontinentalraketen als Trägersystem von Kernsprengköpfen wurden die strategischen Bomberflotten zunehmend obsolet. Dennoch kann in der aktuellen Nuklearstrategie die Bekämpfung von strategischen Zielen wie unterirdischen Kommandobunkern oder Raketensilos mit freifallenden Kernwaffen aus Bombern gegeben sein. Dafür sind auch heute noch viele Bomber dafür ausgelegt, auch freifallende Kernwaffen („Atombomben“) ins Ziel zu tragen. Dies sowohl in einem Erstschlag wie auch in einem Zweitschlag.

Kurzstreckenraketen

Kurzstreckenraketen wurden während des Kalten Kriegs in den Vereinigten Staaten und in der Sowjetunion als Unterstützungswaffe für Bomber konzipiert. Die Bomber hätten sich bei einem Angriff den Weg zu ihren Zielen mit nuklearen Kurzstreckenraketen freikämpfen sollen. Dabei währen Ziele wie Jagdfliegerhorste, Radarstationen und Flugabwehrstellungen mit diesen Lenkflugkörpern bekämpft worden, während das Hauptziel mit nuklearen Fliegerbomben angegriffen worden wäre. Die nuklearen Kurzstreckenraketen AGM-69 SRAM (USA) und Ch-15 (UdSSR) hatten bei einer Fluggeschwindigkeit von Mach 3,5 bis 5 eine Reichweite von 220 bis 280 km. Diese Kurzstreckenraketen wurden mit dem Ende des Kalten Krieges bzw. in den 2000er-Jahren ausgesondert.

Luftgestützte Marschflugkörper

Datei:AGM-86 ALCM.JPEG
Marschflugkörper Boeing AGM-86 ALCM

Die Marschflugkörper der 1. Generation, wie die Ch-20 oder AGM-28 Hound Dog waren große und schwere Waffen, so dass Bomber nur eine geringe Anzahl (ein bis zwei) dieser Flugkörper mitführen konnten. Ab den späten 1970er-Jahren konnten durch die zunehmende Miniaturisierung der Elektronik und der Nukleargefechtsköpfe kleine und leichte Marschflugkörper wie die AGM-86 ALCM oder Ch-55 entwickelt werden. Von diesen können moderne Bomber 10 bis 20 Stück mitführen. Moderne Marschflugkörper mit konventionellen Gefechtsköpfen gehören zu den Waffensystemen, die in kriegerischen Konflikten mit als erstes eingesetzt werden. Der Einsatz richtet sich in der Regel gegen strategische Ziele wie Flugplätze, Radaranlagen sowie Flugabwehrstellungen. Marschflugkörper können nach großen Flugstrecken von z. T. über 1.000 km Ziele präzise treffen. Da Marschflugkörper außerhalb generischen Territoriums gestartet werden können, besteht für die Bomberbesatzung nur ein geringes Risiko.

Einteilung

Spezialfälle von Bombern sind

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Datei:USAF B-2 Spirit.jpg
Fliegende B-2 Spirit der US Air Force

Im Zweiten Weltkrieg unterschied man:

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(Bis 1945 wurde „Kampfflugzeug“ als Synonym für Bomber verwendet.)

Siehe auch

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Literatur

  • Chris Chant: Bomber. Eine illustrierte Geschichte der Bomber von 1914 bis heute. Tosa, Wien 2001, ISBN 3-85492-326-0.
  • Wilfried Kopenhagen: Sowjetische Bombenflugzeuge. Transpress, Berlin 1989, ISBN 3-344-00391-7.

Trivia

Der Rekordtorschütze der Fußball-Bundesliga mit 365 Toren, Gerd Müller, wird der „Bomber der Nation“ genannt.

Weblinks

Commons: Bomber – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Bomber – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references />

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