Zum Inhalt springen

Deichsende

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 3. März 2026 um 17:09 Uhr durch imported>Magipulus (BKS-Link korrigiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(905)&title=Deichsende 53° 46′ N, 8° 36′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(905) 53° 46′ 20″ N, 8° 35′ 33″ O
 {{#coordinates:53,772225|8,59245|primary
dim=10000 globe= name=Deichsende region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 6 m ü. NHN
Fläche: 3,74 km²<ref name="Gemeindeverzeichnis1956" />
Einwohner: 905 (25. Sep. 1956)<ref name="Gemeindeverzeichnis1956" />
Bevölkerungsdichte: 242 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1967
Eingemeindet nach: Nordholz
Postleitzahl: 27639
Vorwahl: 04741
Lage von Deichsende in Niedersachsen

Deichsende ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Ortschaft Nordholz. Das eingemeindete Nordholz gehört seit 2015 zur Einheitsgemeinde Wurster Nordseeküste im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Geografie

Deichsende liegt zwischen den Städten Bremerhaven und Cuxhaven im Land Wursten.

Geschichte

Eingemeindungen

Die ehemalige Gemeinde Deichsende schloss sich am 1. Juli 1967 zu der damals neu geschaffenen Gemeinde Nordholz zusammen.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />

Zum 1. Januar 2015 fusionierte die Gemeinde Nordholz mit der Samtgemeinde Land Wursten zur Einheitsgemeinde Wurster Nordseeküste.<ref name="Neubildung" />

Einwohnerentwicklung

Jahr 1910 1925 1933 1939 1950 1956
Einwohner 342 547 541 645 935 905
Quelle <ref name="Gemeindeverzeichnis" /> <ref name="Rademacher" /> <ref name="Rademacher" /> <ref name="Rademacher" /> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" />
<timeline>

ImageSize = width:auto height:140 barincrement:28 PlotArea = left:50 bottom:20 top:10 right:10 AlignBars = justify DateFormat = yyyy Period = from:0 till:1000 TimeAxis = orientation:vertical ScaleMajor = increment:100 start:0 ScaleMinor = increment:50 start:0

PlotData=

 color:orange width:20
 bar:1910 from:start till:342
 bar:1925 from:start till:547
 bar:1933 from:start till:541
 bar:1939 from:start till:645
 bar:1950 from:start till:935
 bar:1956 from:start till:905

</timeline>

Politik

Ortsrat und Ortsbürgermeister

Auf kommunaler Ebene wird Deichsende vom Ortsrat aus Nordholz vertreten. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Wappen

Der Entwurf des Kommunalwappens von Deichsende stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der im Landkreis Cuxhaven an die 25 Wappen entworfen hat.<ref name="Wappen" />

[[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Deichsende]] Blasonierung:Geteilt, oben in Blau ein wachsender, rot bewehrter, goldener Adler, unten schräglinks geteilt von Silber über Grün, darin je ein Kleeblatt in vertauschten Farben.“<ref name="Wappen">Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, OCLC 469321470 (201 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 23. Oktober 2021]).</ref>
Wappenbegründung: Der goldene Adler, ein altes Gerichtssymbol, erinnert daran, dass Deichsende jahrhundertelang Gerichtsort war. Die schräglinks geteilte untere Schildhälfte deutet auf den Deich. Die Kleeblätter sind Sinnbilder der Kultivierung des Landes.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter des Ortes


Sagen und Legenden

  • Vom Adlerwappen der Wurster<ref name="Adlerwappen" />

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="Adlerwappen">

Die Sagen des Landes Wursten – Vom Adlerwappen der Wurster auf YouTube, abgerufen am 13. August 2020.

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis">

Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Lehe. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. März 2023; abgerufen am 13. August 2020.

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956">

Vorlage:Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956

</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"> </ref> <ref name="Neubildung">

Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Wurster Nordseeküste, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 26/2012. Hannover 8. November 2012, S. 428, S. 2 (Digitalisat [PDF; 454 kB; abgerufen am 26. September 2018]).

</ref> <ref name="Rademacher">

Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de

</ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende