Imsum
Imsum Imßen (niederdeutsch) Stadt Geestland
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(967)&title=Imsum 53° 37′ N, 8° 32′ O
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| Höhe: | 0 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 9,46 km² | |||||
| Einwohner: | 967 (30. Juni 2017)<ref name="Stadt">Laut Stadt Geestland am 30. Juni 2017</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 102 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Eingemeindet nach: | Langen | |||||
| Postleitzahl: | 27607 | |||||
| Vorwahlen: | 0471, 04743 | |||||
Lage von Imsum in Niedersachsen
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Imsum ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Ortschaft in der Stadt Geestland im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven. Bis 1954 hieß der Ort Dingen.<ref name="mvm" /><ref name="Umbenennung" />
Geografie
Lage
Das Dorf liegt hinter dem Deich der Außenweser nördlich der Großstadt Bremerhaven und im Süden des Landes Wursten.
Nachbarorte
| Wremen (Gemeinde Wurster Nordseeküste) |
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| Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Langen | |
| Bremerhaven (Freie Hansestadt Bremen) |
(Quelle:<ref name="Karte" />)
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung lässt sich 1091 nachweisen. Imsum bezeichnete eigentlich ein mehrere Dörfer umfassendes Kirchspiel, bestehend aus Brinkamahof,<ref name="Festungsinsel" /> Dingen, Lebstedt, Weddewarden und Weddewarderbüttel.<ref name="mvm" /> Die gemeinsame Bartholomäuskirche zu Imsum wurde 1218 zwischen Dingen, Lebstedt und Weddewarden erbaut und ist nach dem Abbruch 1895 als Ochsenturm bekannt.<ref name="Der Ochsenturm I" /><ref name="Der Ochsenturm II" /> Die zugehörige Bauerschaft Lebstedt ist in der Weihnachtssturmflut am 25. Dezember 1717 in der Weser untergegangen.
Von 1793 bis 1819 war Imsum dem Vogteigericht „Alten Landes Wursten“ und danach bis 1852 dem Vogteigericht „Landes Wursten“ unterstellt. Während der Franzosenzeit um 1810 gehörten die Dörfer für wenige Jahre zur Kommune Wremen im Kanton Dorum. 1840 bekam Imsum den Status einer Landgemeinde, die ab 1852 bis 1885 zum Amt Dorum gehört. Die gleichnamige Gemarkung Imsum wird 1876 gebildet. Die Gemeinde gehörte von 1885 bis 1932 zum neugebildeten Kreis Lehe und später zum Landkreis Wesermünde und Landkreis Cuxhaven.<ref name="mvm" /> 1927 wurde allerdings der Ortsteil Weddewarden (ohne Weddewarderbüttel) nach Wesermünde umgemeindet und die abgetretenen Teile der Gemarkung Imsum 1957 in Weddewarden umbenannt.<ref name="mvm" /> Außerdem wurde die Schulhoheit und Kirchenaufsicht an Bremerhaven verloren. 1954 musste sich Dingen, also der einzig verbleibende Ortsteil der Gemeinde Imsum, in Imsum umbenennen.<ref name="Umbenennung" />
Der Ochsenturm war eine Landmarke. Er ist öffentlich zugänglich und bietet einen einmaligen Blick auf das Marschland und die Wesermündung. Als Wahrzeichen des Dorfes findet sich der Turm auch im Ortswappen. Imsum hatte bis 1975 einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Bremerhaven–Cuxhaven. Die Autobuslinie wurde 1955 von Weddewarden nach Imsum verlängert.<ref>Paul Homann: Bremerhavener Streckennetze (ÖPNV). (PDF) S. 31, Lesezeichen "01.04.1955", archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Februar 2021; abgerufen am 16. April 2021.</ref> Damals bestand das Angebot der Linie A bereits aus einem 30-Minuten-Takt.<ref>Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG (Hrsg.): z. B. Fahrplanheft vom 15. September 1961.</ref> Die Linie 509 der BremerhavenBus stellt eine regelmäßige Verbindung zur benachbarten Großstadt her; Anruf-Linien-Taxi (ALT) und Anruf-Sammel-Taxi (AST) ergänzen das Angebot.
Eingemeindungen
Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, verlor die Gemeinde Imsum ihre politische Selbständigkeit und wurde eine Ortschaft der Einheitsgemeinde Langen.<ref name="mvm" />
Langen wiederum schloss sich zum 1. Januar 2015 mit den Gemeinden der Samtgemeinde Bederkesa zur neuen Stadt Geestland zusammen.<ref name="Neubildung" />
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1910 | 1925 | 1933 | 1939 | 1950 | 1956 | 1973 | 2017 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 735 ¹ | 798 ¹ | 346 | 367 | 693 | 596 | 870 | 967 ² |
| Quelle | <ref name="Gemeindeverzeichnis" /> | <ref name="Rademacher" /> | <ref name="Rademacher" /> | <ref name="Rademacher" /> | <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> | <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> | <ref name="destatis1973" /> |
¹ Angabe inkl. Weddewarden
² laut Infobox
| <timeline>
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Politik
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Ortsrat
Der Ortsrat von Imsum setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026. Aus den Ergebnissen der vergangenen Ortsratswahlen ergaben sich folgende Sitzverteilungen:
| Wahljahr | SPD | BFG | CDU | Gesamt |
|---|---|---|---|---|
| 2021<ref>Ergebnis Ortsratswahl 2021. Abgerufen am 14. August 2022.</ref> | 3 | 1 | 1 | 5 Sitze |
| 2016 | 3 | 1 | 1 | 5 Sitze |
| __________________________ BFG: Bürgerfraktion - WG Stadt Geestland | ||||
Ortsbürgermeister
Der Ortsbürgermeister von Imsum ist Günter Diekhoff (SPD).
Wappen
Der Entwurf des Kommunalwappens von Imsum stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.<ref name="Wappen" />
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Imsum]] | Blasonierung: „In Grün über silbernem Schildfuß ein goldener Turm.“<ref name="Wappen">Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, OCLC 469321470 (201 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 23. Oktober 2021]).</ref> |
| Wappenbegründung: Der nach einer Sage „Ochsenturm“ genannte Turm der 1895<ref name="Schreibfehler" /> abgebrochenen alten Imsumer Kirche ist ein Wahrzeichen der Gemeinde.<ref name="Der Ochsenturm I" /><ref name="Der Ochsenturm II" /><ref>Ochsenturm in Imsum auf geestland.eu, abgerufen am 21. September 2022.</ref> |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
- Der Ochsenturm, Rest einer Pfarrkirche aus dem 13. Jahrhundert
Infrastruktur
- TSV Imsum: Fußball, Tischtennis, Turnen, Volleyball
- Omnibuslinie der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven (VGB) spätestens 1961.<ref>Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG (Hrsg.): Fahrplan der VGB. 15. September 1961, S. 34, Linie A (archive.org [PDF; 32,1 MB]).</ref>
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter des Ortes
- Anton Biehl (1788–1835), Widerstandskämpfer während der Franzosenzeit
- Annette Faße (* 1947), Politikerin (SPD), MdB
Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen
- Adolph Friedrich König (1807–1875), Theologe, war als letzter Pastor in der „Ochsenturm“-Kirche tätig<ref name="König" />
- Gottfried Hilgerdenaar (1925–2015), Seemann, ab 1957 Kapitän in der Küstenschifffahrt, wurde in Imsum beigesetzt
- Gert Schlechtriem (1929–1998), Volkskundler und Museumsdirektor, wurde in Imsum beigesetzt
Sagen und Legenden
- Aus Lebstedts letzten Tagen<ref name="Lebstedt" />
- Der Ochsenturm<ref name="Ochsenturm" />
- Die Imsumer Taufe<ref name="Taufe" />
- Küsters Kuh<ref name="Küster" />
Literatur
- Reinhard Krahforst, Johann P. Tammen: „Wat wy gedan...“ 900 Jahre Weddewarden/Imsum. Zur Geschichte zweier Wurster Marschendörfer 1091–1991. Hrsg.: Bürgergemeinschaft Weddewarden/Kulturamt der Seestadt Bremerhaven (= Editionen des Kulturamts der Seestadt Bremerhaven. Band 2). Wirtschaftsverlag NW Verlag für neue Wissenschaft GmbH, Bremerhaven 1991, ISBN 3-89429-119-2 (296 S.).
- Publikationen im Niederdeutschen Heimatblatt
- Wilhelm Georg: Der Ochsenturm auf Imsum. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 3. Nordwestdeutsche Zeitung, heute Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven März 1931, S. 1–2 (Digitalisat [PDF; 4,2 MB; abgerufen am 13. Oktober 2018]).
- Th. A. Schröter: Das Imsumer und das Nordledaer Taufbecken und ihre Schicksale. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 20/21. Nordsee-Zeitung, Bremerhaven 1951, S. 1–2 (Digitalisat [PDF; 4,2 MB; abgerufen am 11. August 2020]).
- Peter Raap: Die Festungsinsel Brinkamahof II. Erinnerung an eine im Jahr 2000 verschwundene Festungsinsel. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 727. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Juli 2010, S. 2–3 (Digitalisat [PDF; 1,5 MB; abgerufen am 12. Oktober 2018]).
- Matthias Dichter: Die Marienglocke in Weddewarden und ihr Gießer. Ein Ausstattungsstück aus dem alten Imsumer Gotteshaus. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 816. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Dezember 2017, S. 1–2 (Digitalisat [PDF; 10,4 MB; abgerufen am 5. Juli 2019]).
- Hartwig von Oehsen: Pastor Adolph Friedrich König – genannt der Pferdepastor. Aus der Familiengeschichte des letzten Pastors in der „Ochsenturm“-Kirche. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 824. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven August 2018, S. 2 (Digitalisat [PDF; 4,5 MB; abgerufen am 19. Januar 2019]).
Weblinks
- Internetauftritt der Ortschaft Imsum
- Internetauftritt der Ortschaft Imsum auf der Seite der Stadt Geestland
Einzelnachweise
<references> <ref name="Der Ochsenturm I">
Jürgen Winkler: Der Ochsenturm. In: Webseite Juwi’s Welt. 21. September 2008, abgerufen am 5. Februar 2018.
</ref> <ref name="Der Ochsenturm II">Der Ochsenturm von Imsum. In: Webseite Radio Bremen. 14. Mai 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Februar 2018; abgerufen am 5. Februar 2018.</ref> <ref name="destatis1973">
Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 47, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 3. Juni 2020]).
</ref> <ref name="Festungsinsel">
Peter Raap: Die Festungsinsel Brinkamahof II. Erinnerung an eine im Jahr 2000 verschwundene Festungsinsel. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 727. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven Juli 2010, S. 2–3 (Digitalisat [PDF; 1,5 MB; abgerufen am 12. Oktober 2018]).
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis">
Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Lehe. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. März 2023; abgerufen am 5. März 2020.
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956">
Vorlage:Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956
</ref> <ref name="Karte"> Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Dezember 2019; abgerufen am 27. Juli 2020. </ref> <ref name="König">
Hartwig von Oehsen: Pastor Adolph Friedrich König – genannt der Pferdepastor. Aus der Familiengeschichte des letzten Pastors in der „Ochsenturm“-Kirche. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 824. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven August 2018, S. 2 (Digitalisat [PDF; 4,5 MB; abgerufen am 19. Januar 2019]).
</ref> <ref name="Küster">
Die Sagen des Landes Wursten – Küsters Kuh auf YouTube, abgerufen am 7. August 2020.
</ref> <ref name="Lebstedt">
Die Sagen des Landes Wursten – Aus Lebstedts letzten Tagen auf YouTube, abgerufen am 7. August 2020.
</ref> <ref name="mvm">
Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/393177127X ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
</ref> <ref name="Neubildung">
Gesetz über die Neubildung der Stadt Geestland, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 26/2012. Hannover 8. November 2012, S. 430, S. 4 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitalisat ( vom 10. Juli 2018 im Internet Archive) [abgerufen am 25. September 2018]).
</ref> <ref name="Ochsenturm">
Die Sagen des Landes Wursten – Der Ochsenturm auf YouTube, abgerufen am 7. August 2020.
</ref> <ref name="Rademacher">
Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de
</ref> <ref name="Schreibfehler">
Im Buch vom Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde steht fälschlicherweise 1881 abgebrochen.
</ref> <ref name="Taufe">
Die Sagen des Landes Wursten – Die Imsumer Taufe auf YouTube, abgerufen am 7. August 2020.
</ref> <ref name="Umbenennung">
Reinhard Krahforst: Sie wollen wissen, wo Imsum Dingen und Weddewarden Imsum ist? In: Bürgergemeinschaft Weddewarden/Kulturamt der Seestadt Bremerhaven (Hrsg.): „Wat wy gedan...“ 900 Jahre Weddewarden/Imsum. Zur Geschichte zweier Wurster Marschendörfer 1091–1991 (= Editionen des Kulturamts der Seestadt Bremerhaven. Band 2). Wirtschaftsverlag NW Verlag für neue Wissenschaft GmbH, Bremerhaven 1991, ISBN 3-89429-119-2, S. 9–12 (Digitalisat [abgerufen am 11. August 2020] gekürzter Textauszug des Buchkapitels).
</ref> </references>
Bad Bederkesa (mit Ankelohe und Fickmühlen) | Debstedt | Drangstedt | Elmlohe (mit Marschkamp) | Flögeln | Holßel | Hymendorf | Imsum | Köhlen | Krempel | Kührstedt (mit Alfstedt) | Langen | Lintig (mit Großenhain und Meckelstedt) | Neuenwalde | Ringstedt (mit Hainmühlen) | Sievern