Zum Inhalt springen

Boltenmoor

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. Juli 2025 um 18:58 Uhr durch imported>L. aus W. (+kat).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Naturschutzgebiet Boltenmoor

IUCN-Kategorie IV – Habitat/Species Management Area

Datei:Boltenmoor - 01.JPG
Lage Östlich von Syke im nieder­sächsischen Landkreis Diepholz
Fläche 13,3 ha
Kennung NSG HA 181
WDPA-ID 162492
Natura-2000-ID {{#property:p3425}}
Geographische Lage 52° 55′ N, 8° 54′ OKoordinaten: 52° 54′ 48″ N, 8° 54′ 25″ O
 {{#coordinates:52,913333333333|8,9069444444444|primary
dim= globe= name=Naturschutzgebiet Boltenmoor region=DE-NI type=forest
  }}
Meereshöhe von 10 m bis 25 m
Einrichtungsdatum 26. September 1996
Verwaltung NLWKN

Das Boltenmoor ist ein Naturschutzgebiet im niedersächsischen Landkreis Diepholz.

Beschreibung

Das 13,3 Hektar große Naturschutzgebiet mit der Kennzeichen-Nummer NSG HA 181 liegt etwa fünf Kilometer östlich des Stadtkerns von Syke zwischen den beiden Syker Stadtteilen Osterholz und Gödestorf und zwischen der K 121 und dem Süstedter Bach.

Das Boltenmoor ist gekennzeichnet durch naturnahe Erlen(bruch)wälder, die sich auf feuchten, sicker- bis staunassen Niedermoorstandorten befinden. Neben Dauergrünlandflächen findet sich stellenweise Buchen-, Fichten- und Pappelforst. Über die Verordnung sollen vor allem der vorhandene Naturwald und die naturnahen Erlenwälder geschützt werden.

Geschichte

Mit Verordnung vom 10. September 1996 wurde das Gebiet Boltenmoor unter Naturschutz gestellt. Zuständig ist der Landkreis Diepholz als untere Naturschutzbehörde.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Boltenmoor – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Naturschutzgebiet
Naturschutzgebiet
Wappen Landkreis Diepholz
Wappen Landkreis Diepholz

Amphibienbiotop Friedeholzer Schlatt | Aschener Moor/Heeder Moor | Barnstorfer Moor | Bleckriede | Boller Moor und Lange Lohe | Boltenmoor | Borsteler Moor | Bruchwald bei Ehrenburg | Diepholzer Moor | Drebbersches Moor | Dümmer, Hohe Sieben und Ochsenmoor | Entenpool | Evershorst | Garbeeke | Geestmoor-Klosterbachtal und Schlattbeeke | Großes Renzeler Moor | Großes Meer | Hachetal und Freidorfer Hachetal | Hohes Moor | Huntebruch und Huntebruchwiesen | Kammmolch-Biotop bei Bassum | Kladdinger Wiesen | Lachmöwenkolonie Stelle | Neustädter Moor | Nördliches und Mittleres Wietingsmoor, Freistätter Moor und Sprekelsmeer | Okeler Sandgrube | Oppenweher Moor | Pastorendiek | Rehdener Geestmoor | Schnepker Schlatt | Sette | Siedener Moor | Speckenbachtal | Steinbrinker-Ströhener Masch | Wachendorfer/Gödestorfer Bruch | Westliche Dümmerniederung
Ehemalige:
Am Großen Renzeler Moor | Freistätter Moor | Hohe Sieben | Ochsenmoor | Mittleres Wietingsmoor | Neustädter Moor II | Neustädter Moor-Regenerationsgebiet | Nördliches Wietingsmoor | Rehdener Geestmoor-Regenerationsgebiet | Sprekelsmeer | Wiesengebiet am Großen Renzeler Moor | Wiesengebiet Neustädter Moor Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein