Amphibienbiotop Friedeholzer Schlatt
Amphibienbiotop Friedeholzer Schlatt
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| Lage | Nordöstlich von Syke, Landkreis Diepholz, Niedersachsen | |||||
| Fläche | 18,8 ha | |||||
| Kennung | NSG HA 206 | |||||
| WDPA-ID | {{#property:p809}} | |||||
| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 52° 56′ N, 8° 51′ O
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| Meereshöhe | von 45 m bis 47 m | |||||
| Einrichtungsdatum | 17. Juli 2018 | |||||
| Verwaltung | NLWKN | |||||
Das Amphibienbiotop Friedeholzer Schlatt ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Stadt Syke im Landkreis Diepholz.
Allgemeines
Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG HA 206 ist etwa 18,8 Hektar groß. In ihm sind das zum 15. August 2002 ausgewiesene, 3,7 Hektar große Naturschutzgebiet „Schlatt am Friedeholz“ sowie Teile des Landschaftsschutzgebietes „Friedeholz“ aufgegangen. Das 17 Hektar große, gleichnamige FFH-Gebiet ist Bestandteil des Naturschutzgebietes.<ref name="BFN">Amphibienbiotop Friedeholzer Schlatt, Natura-2000-Gebiete, Bundesamt für Naturschutz. Abgerufen am 7. Dezember 2023.</ref> Das Naturschutzgebiet grenzt im Süden an das Landschaftsschutzgebiet „Friedeholz“. Das Gebiet steht seit dem 17. Juli 2018 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Diepholz.
Beschreibung
Das Naturschutzgebiet liegt nordöstlich von Syke im Naturpark Wildeshauser Geest. Es stellt ein Schlatt am Nordrand des Friedeholzes mit seiner Umgebung sowie die südlich angrenzenden Waldflächen unter Schutz. Das Schlatt liegt in einer Mulde und ist von einer Grünlandfläche umgeben, die durch Gehölze gegen die Umgebung abgegrenzt ist. In die Grünlandfläche sind weitere Gehölze eingestreut. Das Schlatt mit stark schwankenden Wasserständen ist Lebensraum verschiedener Amphibien, darunter Kammmolch und Laubfrosch. Das angrenzende Waldgebiet dient als Winterhabitat.<ref name="BFN" /><ref>Amphibienbiotop Friedeholzer Schlatt, Natura 2000, Landkreis Diepholz. Abgerufen am 11. September 2018.</ref>
Siehe auch
Weblinks
- Naturschutzgebiet „Amphibienbiotop Friedeholzer Schlatt“ in der Datenbank des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)
Einzelnachweise
<references />
Amphibienbiotop Friedeholzer Schlatt |
Aschener Moor/Heeder Moor |
Barnstorfer Moor |
Bleckriede |
Boller Moor und Lange Lohe |
Boltenmoor |
Borsteler Moor |
Bruchwald bei Ehrenburg |
Diepholzer Moor |
Drebbersches Moor |
Dümmer, Hohe Sieben und Ochsenmoor |
Entenpool |
Evershorst |
Garbeeke |
Geestmoor-Klosterbachtal und Schlattbeeke |
Großes Renzeler Moor |
Großes Meer |
Hachetal und Freidorfer Hachetal |
Hohes Moor |
Huntebruch und Huntebruchwiesen |
Kammmolch-Biotop bei Bassum |
Kladdinger Wiesen |
Lachmöwenkolonie Stelle |
Neustädter Moor |
Nördliches und Mittleres Wietingsmoor, Freistätter Moor und Sprekelsmeer |
Okeler Sandgrube |
Oppenweher Moor |
Pastorendiek |
Rehdener Geestmoor |
Schnepker Schlatt |
Sette |
Siedener Moor |
Speckenbachtal |
Steinbrinker-Ströhener Masch |
Wachendorfer/Gödestorfer Bruch |
Westliche Dümmerniederung
Ehemalige:
Am Großen Renzeler Moor |
Freistätter Moor |
Hohe Sieben |
Ochsenmoor |
Mittleres Wietingsmoor |
Neustädter Moor II |
Neustädter Moor-Regenerationsgebiet |
Nördliches Wietingsmoor |
Rehdener Geestmoor-Regenerationsgebiet |
Sprekelsmeer |
Wiesengebiet am Großen Renzeler Moor |
Wiesengebiet Neustädter Moor
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