Frank Ullrich
| Frank Ullrich Vorlage:SportPicto | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Frank Ullrich, 2021 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Voller Name | Frank Ullrich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verband | Datei:Flag of East Germany.svg Deutsche Demokratische Republik Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 24. Januar 1958 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Trusetal | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Status | beendet | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Weltcupbilanz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtweltcup | 1. 1977/78, 1979/80, 1980/81, 1981/82 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Frank Ullrich (* 24. Januar 1958 in Trusetal) ist ein deutscher Biathlet, Trainer und Politiker (SPD). Von 2021 bis 2025 war er Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender des Sportausschusses.
Als Aktiver gewann Ullrich bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid die Goldmedaille im Sprint sowie zahlreiche Titel bei Biathlon-Weltmeisterschaften. Von 1987 bis 1990 trainierte er die DDR-Auswahl, von 1998 bis 2010 war er Bundestrainer der deutschen Herren-Nationalmannschaft im Biathlon. Von 2010 bis 2012 war Ullrich „Cheftrainer Nachwuchs“, von 2012 bis 2015 Bundestrainer der Ski-Langläufer.
Ausbildung und Beruf
Ullrich ist der Sohn eines Werkzeugmachers. Er besuchte erst eine Polytechnische Oberschule (POS), dann eine Kinder- und Jugendsportschule (KJS), wo er 1977 das Abitur ablegte. Ab 1976 war er Sportsoldat der Nationalen Volksarmee (NVA), zuletzt im Rang eines Majors.<ref name="WWW-DDR">Klaus Gallinat, Olaf W. Reimann: Ullrich, Frank. In: Wer war wer in der DDR? 5. Auflage. Band 2. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4, S. Vorlage:VonBis (bundesstiftung-aufarbeitung.de).</ref> Neben seiner sportlichen Karriere absolvierte er von 1978 bis 1988 ein Studium an der Deutschen Hochschule für Körperkultur (DHfK) in Leipzig, das er als Diplom-Sportlehrer abschloss. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde er als Stabsfeldwebel in die Sportfördergruppe Oberhof der Bundeswehr übernommen.<ref>Thomas Purschke: Verschleppte Aufklärung. Deutschlandfunk, Sport am Wochenende, 10. Mai 2009.</ref>
Von 2010 bis 2018 arbeitete er ehrenamtlich in der Technischen Kommission der Internationalen Biathlon-Union (IBU).
Aktive Sportlaufbahn
Bereits 1967 nahm er an den DDR-Kindermeisterschaften teil. Als Trainer betreute ihn damals Wido Kühne, später auch Horst Weisheit. Ab 1968 trainierte er bei der BSG Stahl Seligenthal, dann wechselte er zum ASK Vorwärts Oberhof.<ref name="WWW-DDR" /> 1972 wurde Ullrich Sieger in der Staffel und erlangte einen zweiten Platz über 5 km bei der Spartakiade. Im Jahr 1975 wurde er Juniorenweltmeister in der Staffel.
Bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck gewann er mit der 4 × 7,5-km-Staffel Bronze. 1978 und 1979 wurde er Weltmeister über die 10-km-Distanz. Bei den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid wiederholte er den olympischen Erfolg und errang außerdem über die 20 km Silber und eine Goldmedaille über 10 km. 1984 bei der Eröffnungsfeier der Winterspiele in Sarajevo war er Fahnenträger der DDR-Olympiadelegation, konnte aber keine weitere Medaille gewinnen. Vier Jahre vorher war er bereits schon einmal Fahnenträger gewesen, aber bei der Schlussfeier.
Trainerlaufbahn
Nach der aktiven Laufbahn, die er nach dem Tod seiner Frau beendete,<ref>In meiner Stasi-Akte erkannte ich zwölf Leute im Hamburger Abendblatt vom 18. Februar 2006</ref> wurde Frank Ullrich 1986 Trainer des ASK Vorwärts Oberhof<ref name="WWW-DDR" /> und 1987 zusätzlich Trainer der DDR-Nationalmannschaft.
Nach den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano wurde Ullrich im Gespann mit Fritz Fischer Nachfolger von Norbert Baier als Bundestrainer der Herren. Seine Schützlinge gewannen seit den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City vier Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen bei Olympischen Spielen. Hinzu kommen etliche Medaillen bei Weltmeisterschaften.
Ullrich beendete nach der Saison 2010 seine Tätigkeit als Bundestrainer der Männer. Er war seit der Saison 2010/2011 der „Cheftrainer Nachwuchs“ und damit auch verantwortlich für die „Lehrgangsgruppe II“ der deutschen Biathlon-Nationalmannschaft. Im April 2012 wurde bekannt, dass Ullrich Cheftrainer der deutschen Skilangläufer und somit Nachfolger von Jochen Behle wird.<ref>Focus Online: Ullrich beerbt Behle als Bundestrainer vom 19. April 2012</ref> Am 15. März 2015 trat er von diesem Amt zurück.
Nach 1991 wurde Ullrich von mehreren DDR-Athleten beschuldigt, bis 1989 als Trainer am DDR-Staatsdoping beteiligt gewesen zu sein.<ref>Sportausschuss-Vorsitzender Ullrich: Verdrängte Verstrickung ins DDR-Doping</ref> Ullrich bestreitet seine Mitbeteiligung vehement.<ref>Sportausschuss-Vorsitzender Ullrich: Verdrängte Verstrickung ins DDR-Doping</ref> 2009 attestierte ihm eine Untersuchungskommission des Deutschen Skiverbandes in Sachen Doping einen „unbewusst gesteuerten Verdrängungsmechanismus“<ref>Die Olympiabewerbung München 2018 und die dunklen Schatten der Vergangenheit Stasi- und Dopingbelastete Altkader im deutschen Wintersport, Deutschlandfunk, 30. Januar 2011</ref><ref>Schwere Vorwürfe gegen Frank Ullrich. In: sueddeutsche.de. 17. Mai 2010, abgerufen am 11. März 2018.</ref> und kam zu dem Ergebnis, dass keine arbeits- oder dienstrechtlichen Schritte erforderlich seien.<ref>Sportausschuss-Vorsitzender Ullrich: Verdrängte Verstrickung ins DDR-Doping</ref>
Politik
Bei der Kommunalwahl im Mai 2019 wurde Ullrich in den Stadtrat von Suhl gewählt. Er kandidierte erfolglos als Parteiloser für die Landtagswahl in Thüringen 2019 im Wahlkreis Schmalkalden-Meiningen II und auf Landeslistenplatz 15 der SPD für den Thüringer Landtag.<ref>Landesdelegiertenkonferenz beschließt SPD-Landesliste zur Landtagswahl. In: spd-thueringen.de. 15. Juni 2019, abgerufen am 8. Juli 2019.</ref> Im Februar 2021 trat er in die SPD ein.<ref>Olympiasieger Ullrich tritt in die SPD ein. In: insuedthueringen.de. Freies Wort, 3. Februar 2021, abgerufen am 4. Februar 2021.</ref>
Für die Bundestagswahl 2021 trat er für die SPD als Direktkandidat im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg<ref>Frank Ullrich fordert Mark Hauptmann heraus. In: insuedthueringen.de. Freies Wort, 27. November 2020, abgerufen am 30. November 2020.</ref> und auf Platz drei der Landesliste<ref>Landesdelegiertenkonferenz beschließt SPD-Landesliste zur Bundestagswahl. In: spd-thueringen.de. SPD Thüringen, 5. Juni 2021, abgerufen am 1. September 2021.</ref> an. Die CDU nominierte in diesem Wahlkreis den ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen.<ref>zeit.de vom 1. Juni 2021: Maaßens Wette (Reportage)</ref> Die Grünen riefen dazu auf, Frank Ullrich zu wählen, um eine Wahl Maaßens zu verhindern.<ref>n-tv Nachrichten: Grüne rufen zu Anti-Maaßen-Wahl auf. Abgerufen am 10. September 2021.</ref> Ullrich gewann den Wahlkreis und somit das Mandat für den Deutschen Bundestag mit 33,6 % der Erststimmen.<ref>Bundestagswahl in Südthüringen: Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen liegt deutlich hinter SPD-Kandidat. In: Der Spiegel. 26. September 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. September 2021]).</ref> Er wurde im 20. Deutschen Bundestag zum Vorsitzenden des Sportausschusses gewählt.<ref>Deutscher Bundestag – Sportausschuss. Abgerufen am 16. Dezember 2021.</ref> Sein Wahlkampf wurde im Kino-Dokumentarfilm Arena 196 thematisiert.
Bei der Bundestagswahl 2025 trat er nicht erneut an.<ref>Biathlon-Star: Frank Ullrich will nicht wieder in den Bundestag. In: insuedthueringen.de. Südthüringer Zeitung, 12. November 2024, abgerufen am 12. November 2024.</ref>
Auszeichnung
Für seine Erfolge bei den Olympischen Spielen 1980 wurde Ullrich mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Silber ausgezeichnet.<ref>Neues Deutschland, 22. April 1980, S. 2.</ref> Zum Abschluss seiner aktiven Laufbahn erhielt er 1986 den Orden Stern der Völkerfreundschaft in Silber.<ref>Neues Deutschland, 15. Oktober 1986, S. 7.</ref>
Seine Heimatgemeinde Trusetal ernannte Frank Ullrich 2008 zum Ehrenbürger.<ref>Trusetal ernennt Frank Ullrich zum Ehrenbürger. biathlon-online.de, 26. April 2008, abgerufen am 26. November 2020.</ref>
Literatur
- Klaus Ullrich: Momentaufnahmen. Zeitzeugen zum DDR-Sport befragt von Klaus Ullrich., Sportverlag Berlin, Berlin, 1989, S. 136
- Klaus Gallinat, Olaf W. Reimann: Ullrich, Frank. In: Wer war wer in der DDR? 5. Auflage. Band 2. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4, S. Vorlage:VonBis (bundesstiftung-aufarbeitung.de).
Weblinks
- Frank Ullrich auf abgeordnetenwatch.de
- Website von Frank Ullrich
- Biografie beim Deutschen Bundestag
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise
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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1978: Frank Ullrich | 1979: Klaus Siebert | 1980: Frank Ullrich | 1981: Frank Ullrich | 1982: Frank Ullrich | 1983: Peter Angerer | 1984: Frank-Peter Roetsch | 1985: Frank-Peter Roetsch | 1986: André Sehmisch | 1987: Frank-Peter Roetsch | 1988: Fritz Fischer | 1989: Eirik Kvalfoss | 1990: Sergei Tschepikow | 1991: Sergei Tschepikow | 1992: Jon Åge Tyldum | 1993: Mikael Löfgren | 1994: Patrice Bailly-Salins | 1995: Jon Åge Tyldum | 1996: Wladimir Dratschow | 1997: Sven Fischer | 1998: Ole Einar Bjørndalen | 1999: Sven Fischer | 2000: Raphaël Poirée | 2001: Raphaël Poirée | 2002: Raphaël Poirée | 2003: Ole Einar Bjørndalen | 2004: Raphaël Poirée | 2005: Ole Einar Bjørndalen | 2006: Ole Einar Bjørndalen | 2007: Michael Greis | 2008: Ole Einar Bjørndalen | 2009: Ole Einar Bjørndalen | 2010: Emil Hegle Svendsen | 2011: Tarjei Bø | 2012: Martin Fourcade | 2013: Martin Fourcade | 2014: Martin Fourcade | 2015: Martin Fourcade | 2016: Martin Fourcade | 2017: Martin Fourcade | 2018: Martin Fourcade | 2019: Johannes Thingnes Bø | 2020: Johannes Thingnes Bø | 2021: Johannes Thingnes Bø | 2022: Quentin Fillon Maillet | 2023: Johannes Thingnes Bø | 2024: Johannes Thingnes Bø | 2025: Sturla Holm Lægreid Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1980: Datei:Flag of East Germany.svg Frank Ullrich | 1984: Datei:Flag of Norway.svg Eirik Kvalfoss | 1988: Datei:Flag of East Germany.svg Frank-Peter Roetsch | 1992: Deutschland Mark Kirchner | 1994: Russland Sergei Tschepikow | 1998: Datei:Flag of Norway.svg Ole Einar Bjørndalen | 2002: Datei:Flag of Norway.svg Ole Einar Bjørndalen | 2006: Deutschland Sven Fischer | 2010: Frankreich Vincent Jay | 2014: Datei:Flag of Norway.svg Ole Einar Bjørndalen | 2018: Deutschland Arnd Peiffer | 2022: Datei:Flag of Norway.svg Johannes Thingnes Bø | 2026: Frankreich Quentin Fillon Maillet Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1974: Juhani Suutarinen | 1975: Nikolai Kruglow | 1976: Alexander Tichonow | 1977: Alexander Tichonow | 1978: Frank Ullrich | 1979: Frank Ullrich | 1981: Frank Ullrich | 1982: Eirik Kvalfoss | 1983: Eirik Kvalfoss | 1985: Frank-Peter Roetsch | 1986: Waleri Medwedzew | 1987: Frank-Peter Roetsch | 1989: Frank Luck | 1990: Mark Kirchner | 1991: Mark Kirchner | 1993: Mark Kirchner | 1995: Patrice Bailly-Salins | 1996: Wladimir Dratschow | 1997: Wilfried Pallhuber | 1999: Frank Luck | 2000: Frode Andresen | 2001: Pawel Rostowzew | 2003: Ole Einar Bjørndalen | 2004: Raphaël Poirée | 2005: Ole Einar Bjørndalen | 2007: Ole Einar Bjørndalen | 2008: Maxim Tschudow | 2009: Ole Einar Bjørndalen | 2011: Arnd Peiffer | 2012: Martin Fourcade | 2013: Emil Hegle Svendsen | 2015: Johannes Thingnes Bø | 2016: Martin Fourcade | 2017: Benedikt Doll | 2019: Johannes Thingnes Bø | 2020: Alexander Loginow | 2021: Martin Ponsiluoma | 2023: Johannes Thingnes Bø | 2024: Sturla Holm Lægreid | 2025: Johannes Thingnes Bø Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1958: Adolf Wiklund | 1959: Wladimir Melanin | 1961: Kalevi Huuskonen | 1962: Wladimir Melanin | 1963: Wladimir Melanin | 1965: Olav Jordet | 1966: Jon Istad | 1967: Wiktor Mamatow | 1969: Alexander Tichonow | 1970: Alexander Tichonow | 1971: Dieter Speer | 1973: Alexander Tichonow | 1974: Juhani Suutarinen | 1975: Heikki Ikola | 1977: Heikki Ikola | 1978: Odd Lirhus | 1979: Klaus Siebert | 1981: Heikki Ikola | 1982: Frank Ullrich | 1983: Frank Ullrich | 1985: Juri Kaschkarow | 1986: Waleri Medwedzew | 1987: Frank-Peter Roetsch | 1989: Eirik Kvalfoss | 1990: Waleri Medwedzew | 1991: Mark Kirchner | 1993: Andreas Zingerle | 1995: Tomasz Sikora | 1996: Sergei Tarassow | 1997: Ricco Groß | 1999: Sven Fischer | 2000: Wolfgang Rottmann | 2001: Paavo Puurunen | 2003: Halvard Hanevold | 2004: Raphaël Poirée | 2005: Roman Dostál | 2007: Raphaël Poirée | 2008: Emil Hegle Svendsen | 2009: Ole Einar Bjørndalen | 2011: Tarjei Bø | 2012: Jakov Fak | 2013: Martin Fourcade | 2015: Martin Fourcade | 2016: Martin Fourcade | 2017: Lowell Bailey | 2019: Arnd Peiffer | 2020: Martin Fourcade | 2021: Sturla Holm Lægreid | 2023: Johannes Thingnes Bø | 2024: Johannes Thingnes Bø | 2025: Éric Perrot Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1958: Wiklund, Gunneriusson, Ohlin, Nilsson (SWE) | 1959: Melanin, Sokolow, Pschenizyn (URS) | 1961: Huuskonen, Repo, Tyrväinen (FIN) | 1962: Melanin, Pschenizyn, Pusanow (URS) | 1963: Melanin, Mescharjakow, Pschenizyn (URS) | 1965: Jordet, Wærhaug, Nordkild (NOR) | 1966: Istad, Tveiten, Nordkild, Jordet (NOR) | 1967: Istad, Tveiten, Wærhaug, Jordet (NOR) | 1969: Tichonow, Mamatow, Safin, Gundarzew (URS) | 1970: Tichonow, Mamatow, Safin, Uschakow (URS) | 1971: Tichonow, Mamatow, Safin, Muchitow (URS) | 1973: Tichonow, Safin, Kolmakow, Kowaljow (URS) | 1974: Tichonow, Uschakow, Kruglow, Kolmakow (URS) | 1975: Flöjt, Halonen, Suutarinen, Ikola (FIN) | 1977: Tichonow, Jelisarow, Uschakow, Kruglow (URS) | 1978: Beer, Ullrich, Siebert, Rösch (DDR) | 1979: Beer, Siebert, Ullrich, Rösch (DDR) | 1981: Jung, Jacob, Ullrich, Rösch (DDR) | 1982: Ullrich, Jung, Jacob, Hellmich (DDR) | 1983: Šalna, Kaschkarow, Miloradow, Bulygin (URS) | 1985: Kaschkarow, Šalna, Bulygin, Senkow (URS) | 1986: Kaschkarow, Wassiljew, Medwedzew, Bulygin (URS) | 1987: Roetsch, Jacob, Sehmisch, Wirth (DDR) | 1989: Luck, Sehmisch, Anders, Roetsch (DDR) | 1990: Carrara, Pallhuber, Passler, Zingerle (ITA) | 1991: Groß, Luck, Kirchner, F. Fischer (DEU) | 1993: Pallhuber, Passler, Carrara, Zingerle (ITA) | 1995: Groß, Kirchner, Luck, S. Fischer (DEU) | 1996: Maigurow, Dratschow, Tarassow, Kobelew (RUS) | 1997: Groß, Sendel, S. Fischer, Luck (DEU) | 1999: Ajdarow, Iwaschka, Saschuryn, Ryschankou (BLR) | 2000: Maigurow, Roschkow, Dratschow, Rostowzew (RUS) | 2001: Marguet, Defrasne, Robert, Poirée (FRA) | 2003: Sendel, S. Fischer, Groß, Luck (DEU) | 2004: Luck, Groß, S. Fischer, Greis (DEU) | 2005: Hanevold, Eckhoff, Gjelland, Bjørndalen (NOR) | 2007: Tscheresow, Tschudow, Jaroschenko, Kruglow jr. (RUS) | 2008: Tscheresow, Kruglow jr., Jaroschenko, Tschudow (RUS) | 2009: Svendsen, Berger, Hanevold, Bjørndalen (NOR) | 2011: Bjørndalen, Os, Svendsen, T. Bø (NOR) | 2012: Bjørndalen, Brattsveen, T. Bø, Svendsen (NOR) | 2013: Bjørndalen, L’Abée-Lund, T. Bø, Svendsen (NOR) | 2015: Lesser, Böhm, Peiffer, Schempp (DEU) | 2016: Bjørndalen, T. Bø, J. T. Bø, Svendsen (NOR) | 2017: Wolkow, Zwetkow, Babikow, Schipulin (RUS) | 2019: Birkeland, Christiansen, T. Bø, J. T. Bø (NOR) | 2020: Jacquelin, Fourcade, Desthieux, Fillon Maillet (FRA) | 2021: Lægreid, T. Bø, J. T. Bø, Christiansen (NOR) | 2023: Guigonnat, Claude, Jacquelin, Fillon Maillet (FRA) | 2024: V. Brandt, Nelin, Ponsiluoma, Samuelsson (SWE) | 2025: Strømsheim, T. Bø, Lægreid, J. T. Bø (NOR) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Bundestrainer der deutschen Biathlonnationalmannschaft der Männer<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ullrich, Frank |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Biathlet und Bundestrainer der deutschen Biathleten |
| GEBURTSDATUM | 24. Januar 1958 |
| GEBURTSORT | Trusetal |
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- Bundestagsabgeordneter (Thüringen)
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- Kommunalpolitiker (Thüringen)
- Politiker (Suhl)
- Biathlet (DDR)
- Biathlonnationaltrainer (Deutschland)
- Biathlontrainer (Deutschland)
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- Skilanglauftrainer (Deutschland)
- Biathlonfunktionär (Internationale Biathlon-Union)
- Biathlonfunktionär (Deutschland)
- Olympiateilnehmer (DDR)
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1976
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1980
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1984
- Olympiasieger (Biathlon)
- Weltmeister (Biathlon)
- DDR-Meister (Biathlon)
- Doping in der DDR
- Biathlon-Gesamtweltcupsieger
- Sportsoldat (DDR)
- Sportsoldat (Bundeswehr)
- Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber
- Träger des Sterns der Völkerfreundschaft
- Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande
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