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Maxim Sergejewitsch Zwetkow

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Maxim Zwetkow Vorlage:SportPicto
Maxim Zwetkow
Voller Name Maxim Sergejewitsch Zwetkow
Verband RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Geburtstag 3. Januar 1992 (34 Jahre)
Geburtsort Babajewo
Größe 180 cm
Gewicht 69 kg
Karriere
Beruf Athlet
Verein CSKA
Aufnahme in den
Nationalkader
2011
Debüt im IBU-Cup 8. März 2012
IBU-Cup-Siege 2 (1 Einzelsieg)
Debüt im Weltcup 28. Februar 2013
Weltcupsiege 7 (1 Einzelsieg)
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
EM-Medaillen 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
YWM-Medaillen 3 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
JEM-Medaillen 0 × Goldmedaille 4 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
RM-Medaillen 1 × Goldmedaille 6 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Teilnehmer für Vorlage:ROC
Bronze 2022 Peking Staffel
 Biathlon-Weltmeisterschaften
Gold 2017 Hochfilzen Staffel
 Biathlon-Europameisterschaften
Gold 2014 Nové Město Verfolgung
Silber 2014 Nové Město Sprint
Bronze 2014 Nové Město Einzel
 Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften
Gold 2011 Nové Město Sprint
Gold 2011 Nové Město Verfolgung
Gold 2011 Nové Město Staffel
Gold 2012 Kontiolahti Sprint
Gold 2012 Kontiolahti Verfolgung
Bronze 2012 Kontiolahti Staffel
Silber 2013 Obertilliach Verfolgung
Bronze 2013 Obertilliach Sprint
Bronze 2013 Obertilliach Staffel
 Biathlon-Junioreneuropameisterschaften
Silber 2012 Osrblie Mixedstaffel
Bronze 2012 Osrblie Sprint
Silber 2013 Bansko Einzel
Silber 2013 Bansko Sprint
Silber 2013 Bansko Verfolgung
 Russische Meisterschaften
Silber 2014 Chanty-Mansijsk Staffel
Silber 2018 Chanty-Mansijsk Verfolgung
Silber 2019 Ischewsk Einzel
Silber 2021 Chanty-Mansijsk Sprint
Bronze 2021 Chanty-Mansijsk Verfolgung
Gold 2022 Tjumen Single-Mixed-Staffel
Silber 2022 Tjumen Massenstart
Silber 2023 Chanty-Mansijsk Single-Mixed-Staffel
Bronze 2023 Chanty-Mansijsk Verfolgung
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 19. (2016/17)
Einzelweltcup 19. (2014/15, 2016/17)
Sprintweltcup 18. (2016/17)
Verfolgungsweltcup 15. (2017/18)
Massenstartweltcup 19. (2016/17)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Sprint 0 1 0
Verfolgung 0 1 0
Massenstart 1 0 0
Staffel 6 2 3
IBU-Cup-Bilanz
Gesamt-IBU-Cup 09. (2013/14)
Einzel-IBU-Cup 20. (2021/22)
Sprint-IBU-Cup 09. (2013/14)
Verfolgungs-IBU-Cup 03. (2013/14)
letzte Änderung: 31. März 2025

Maxim Sergejewitsch Zwetkow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 3. Januar 1992 in Babajewo, Oblast Wologda) ist ein russischer Biathlet. Er gab 2013 sein Debüt im Weltcup und feierte auf dieser Ebene im März 2018 einen Sieg. 2017 wurde er mit der Männerstaffel Weltmeister, fünf Jahre später gewann er ebenfalls mit der Staffel olympisches Bronze.

Sportliche Laufbahn

Große Erfolge im Juniorenbereich

Sein internationales Debüt gab Maxim Zwetkow bei den Jugendweltmeisterschaften 2011 im tschechischen Nové Město na Moravě und schloss diese als erfolgreichster Athlet ab: Nach Rang fünf im Einzel siegte er in Sprint und Verfolgung, zusätzlich gewann er mit der Staffel den Titel. Auch im Jahr darauf sicherte sich der Russe in Sprint und Verfolgung die Goldmedaille. Im März 2012 debütierte er in Altenberg im IBU-Cup und gewann dort mit den Plätzen 11 und 29 auf Anhieb Ranglistenpunkte. Seine letzten Juniorenmeisterschaften bestritt Zwetkow Anfang 2013, zunächst mit der WM in Obertilliach, wo Bronze im Sprint und Silber im Verfolger resultierte, und mit der EM, als er sich in allen drei Wettkämpfen lediglich seinem Teamkollegen Alexander Loginow geschlagen geben musste. Als Folge dieser Resultate durfte er zum Ende der Saison in Oslo erstmals im Weltcup starten und lief im Sprint ohne Schießfehler sofort auf den achten Rang. Im Winter 2013/14 lief der Russe nahezu ausschließlich auf der zweiten Wettkampfebene und überzeugte vor allem mit seiner Treffsicherheit am Schießstand, mithilfe welcher er insgesamt neun Top-10-Ergebnisse erzielte. Äußerst erfolgreich verliefen schließlich die Europameisterschaften 2014, Zwetkows erste Meisterschaften im Erwachsenenbereich: Im Einzel sicherte er sich die Bronzemedaille, im Sprint hinter Lars Helge Birkeland Silber und in der Verfolgung – mit einem Vorsprung von über zwei Minuten auf Birkeland – sogar die Goldmedaille.

Etablierung im Weltcup und WM-Titel

Mit Beginn der Saison 2014/15 gehörte Zwetkow durchgehend zum russischen Weltcupkader. Im Verlauf des Winters gelangen ihm zwei Top-10-Platzierungen in Individualwettkämpfen, am Saisonende bestritt er die Mixedstaffel im Rahmen der Weltmeisterschaften und erreichte Rang zehn. Mit der Männerstaffel lief er außerdem mit Timofei Lapschin beziehungsweise Jewgeni Garanitschew, Dmitri Malyschko und Anton Schipulin in Hochfilzen und Oslo auf den ersten Platz und feierte damit seine ersten beiden Weltcupsiege. Im Winter 2015/16 gelang dem Russen eine weitere Leistungssteigerung. Nach zunächst konstanten Platzierungen in den Punkterängen belegte er beim Einzelwettkampf von Ruhpolding ohne Schießfehler Platz fünf, eine Woche später verbesserte er sich in Antholz im Sprint sogar auf Rang zwei, wobei er sich lediglich Simon Schempp um 5,8 Sekunden geschlagen geben musste. Bei den Weltmeisterschaften bestritt er Sprint und Verfolgung, verfehlte vordere Platzierungen aber deutlich. Seinen zweiten Einzelpodestplatz erreichte Zwetkow zu Beginn der Saison 2016/17 mit Rang zwei im Verfolger hinter seinem Landsmann Anton Babikow, im weiteren Saisonverlauf verpasste er lediglich zweimal die Punkteränge und belegte schließlich den 19. Rang des Gesamtklassements. Mit der Staffel gelang ihm auf der Pokljuka-Hochebene und in Antholz ein Podestplatz; der größte Erfolg kam aber bei den Weltmeisterschaften in Hochfilzen zustande, als Zwetkow, Alexei Wolkow, Anton Babikow und Anton Schipulin nach überzeugender Leistung die Goldmedaille gewannen.

Datei:2018-01-05 IBU Biathlon World Cup Oberhof 2018 - Sprint Men - Maxim Tsvetkov.jpg
Zwetkow beim Liegendschießen, 2018 in Oberhof

Auch im olympischen Winter 2017/18 startete Zwetkow konstant im Weltcup und lief in nahezu jedem Wettkampf in die Punkteränge. Erfolgreich verlief dabei vor allem das letzte Trimester, in dem er im Verfolger von Oslo Rang vier erzielte und auch beim erstmals ausgetragenen Weltcupwochenende in Tjumen zweimal unter die besten Zehn lief. Im saisonschließenden Massenstart ging er schließlich mit Startnummer 24 ins Rennen, traf alle zwanzig Scheiben und sicherte sich mit 2,7 Sekunden Vorsprung auf den ebenfalls fehlerfreien Erlend Bjøntegaard seinen ersten Weltcupsieg in einem Individualwettkampf. Wesentlich weniger Wettkampfteilnahmen brachte Zwetkows Saison 2018/19 mit sich, er stieß erst nach dem Jahreswechsel zur Mannschaft, siegte in Oberhof mit der Staffel und nahm ohne nennenswerten Erfolg an den Europameisterschaften teil. 2020 und 2021 bestritt der Russe lediglich vereinzelt und auf nationaler Ebene Wettkämpfe. Grund dafür waren verschiedene Umstände wie die vorübergehende Ausbootung Zwetkows aus der Nationalmannschaft, eine schwerwiegende Erkältung Ende 2019 und eine Covid-19-Erkrankung im Verlauf der Saison 2020/21.<ref>Лучшие юниоры сборной России начала 10-ых. Где они сейчас? sports.ru, 5. Januar 2022, abgerufen am 30. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mithilfe des ehemaligen Biathleten und damaligen Vorstandes des Biathlonverbandes der Region Sankt Petersburg Dmitri Wassiljew gelang es Zwetkow schließlich, den Landesverband zu wechseln und infolgedessen wieder einen Platz im Nationalkader zu ergattern, nachdem er zwischenzeitlich auch ein Karriereende in Betracht gezogen hatte.<ref>Дмитрий Васильев: «Когда Цветков захотел вернуться в спорт, он оказался никому не нужен. Я ходил по инстанциям, убеждал людей, что он еще может показать себя». sports.ru, 30. Juli 2022, abgerufen am 30. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Olympische Erfolge

Sein internationales Comeback gab Zwetkow im Dezember 2021 als Folge eines krankheitsbedingten Ausfalls von Kirill Strelzow bei IBU-Cup-Wettkämpfen in Obertilliach und belegte in Einzel und Sprint auf Anhieb Rang drei, mit der Mixedstaffel gelang ihm sogar der Sieg. Daraufhin bekam er im Januar in Oberhof nach fast drei Jahren wieder eine Startmöglichkeit im Weltcup und verbesserte sich im Verfolgungsrennen von Startposition 52 auf 12. In Ruhpolding erreichte er im Verfolger den neunten Rang und wurde auch in der Staffel eingesetzt, die er auf dem ersten Platz über die Ziellinie und damit erstmals seit fünf Jahren zum Sieg führte. Zwetkow wurde auch für die Olympischen Spiele von Peking nominiert. Im Einzel ging er dabei mit Startnummer eins ins Rennen, verpasste nach 19 Treffern den letzten Schuss und somit auch den möglichen Gewinn der Goldmedaille. Auch im Sprint belegte der Russe Rang vier; mit der Staffel gewann er die Bronzemedaille, wobei Schlussläufer Eduard Latypow beim letzten Schießdurchgang zwei Strafrunden schoss und damit einen zwischenzeitlich deutlichen Vorsprung aus der Hand gab. Von den Rennen im Anschluss wurde er gesperrt, da aufgrund des russischen Überfalls auf die Ukraine sämtliche Athleten aus Russland sowie Belarus ausgeschlossen wurden.<ref>Russian and Belarussian biathletes banned from IBU events. IBU, 2. März 2022, abgerufen am 30. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seit Ende 2022 läuft Zwetkow im für die ausgeschlossenen Nationen neu geschaffenen Commonwealth Cup. Im Winter 2022/23 bestritt er dabei nur wenige Wettkämpfe, sicherte sich aber bei den Rennen in Minsk-Raubitschy im Massenstart den Sieg. Auch 2023/24 und 2024/25 kam er im Gesamtklassement nicht unter die besten 20, im April 2024 stieg er im Massenstart von Murmansk ein einziges weiteres Mal auf das Podest. Infolgedessen verlor der 33-Jährige erneut seinen Kaderstatus. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur TASS gab er im Mai 2025 schließlich bekannt, aufgrund fehlender Motivation und Aussichten im russischen Biathlon das Ende seiner sportlichen Karriere in Erwägung zu ziehen.<ref>Чемпион мира по биатлону Цветков допустил, что завершит карьеру в межсезонье. tass.ru, abgerufen am 30. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Persönliches

Zwetkow ist seit 2014 verheiratet und Vater eines Sohnes.<ref>Russia’s Maxim Tsvetkov has announced that he may end his career this year. nordicmag.info, abgerufen am 30. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Statistiken

Weltcupsiege

Einzelrennen Staffelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. Vorlage:DatumZelle RusslandDatei:Flag of Russia.svg Tjumen Massenstart
Nr. Datum Ort Disziplin
1. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hochfilzen Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
2. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
3. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Antholz Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
4. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hochfilzen (WM) Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
5. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
6. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ruhpolding Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5
<templatestyles src="FN/styles.css" />
<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
mit Jewgeni Garanitschew, Dmitri Malyschko und Anton Schipulin
<templatestyles src="FN/styles.css" />
3 
mit Alexei Wolkow, Anton Babikow und Anton Schipulin
<templatestyles src="FN/styles.css" />
4 
mit Jewgeni Garanitschew, Dmitri Malyschko und Alexander Loginow
<templatestyles src="FN/styles.css" />
5 
mit Said Karimulla Chalili, Daniil Serochwostow und Alexander Loginow

Weltcupplatzierungen

Datei:2018-01-06 IBU Biathlon World Cup Oberhof 2018 - Pursuit Men 111.jpg
Zwetkow im Januar 2018 in Oberhof

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixed- und Single-Mixed-Staffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 1 6 7
2. Platz 1 1 2 4
3. Platz 3 3
Top 10 3 5 7 1 21 37
Punkteränge 7 26 24 13 21 91
Starts 7 39 28 13 22 109
Stand: Saisonende 2021/22

Weltcupwertungen

Ergebnisse bei Biathlon-Weltcups (Disziplinen- und Gesamtweltcup) gemäß Punktesystem:

Saison Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Gesamt
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2012/13 61. 34 74. 5 71. 39
2013/14 83. 10 91. 10
2014/15 19. 54 31. 113 40. 51 32. 40 33. 258
2015/16 22. 55 24. 127 25. 118 29. 63 26. 363
2016/17 19. 55 18. 153 20. 169 19. 92 19. 469
2017/18 36. 20 26. 100 15. 152 23. 80 22. 352
2018/19 58. 17 82. 17
2021/22 71. 20 36. 61 55. 81

Olympische Winterspiele

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Männerstaffel Mixedstaffel
Olympische Winterspiele 2022 Olympische Winterspiele | China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peking 4. 4. 17. 20. Bronze 3.

Weltmeisterschaften

Ergebnisse bei Weltmeisterschaften:

Weltmeisterschaften Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Jahr Ort Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Männerstaffel Mixedstaffel
2015 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kontiolahti 10.
2016 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 42. 43. 6.
2017 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hochfilzen 69. 26. Gold 1.

Jugend-/Juniorenweltmeisterschaften

Datei:Erlend Bjøntegaard (NOR) Maksim Tsvetkov (RUS) Johannes Boe (NOR) at flower ceremony (29203596767).jpg
Zwetkow (Mitte) neben Erlend Bjøntegaard und Johannes Thingnes Bø bei der Siegerehrung zum Massenstart in Tjumen im März 2018

Zwetkow nahm 2011 an den Jugend- und ab 2012 an den Juniorenwettkämpfen teil.

Weltmeisterschaften Einzelwettbewerbe Männerstaffel
Jahr Ort Einzel Sprint Verfolgung
2011 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město 5. 1. 1. 1.
2012 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kontiolahti 11. 1. 1. DSQ
2013 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Obertilliach 12. 3. 2. 3.

IBU-Cup-Siege

Nr. Datum Ort Disziplin
1. Vorlage:DatumZelle TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město (EM) Verfolgung
2. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Obertilliach Mixedstaffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1

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Weblinks

Commons: Maxim Zwetkow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1958: Wiklund, Gunneriusson, Ohlin, Nilsson (SWE) | 1959: Melanin, Sokolow, Pschenizyn (URS) | 1961: Huuskonen, Repo, Tyrväinen (FIN) | 1962: Melanin, Pschenizyn, Pusanow (URS) | 1963: Melanin, Mescharjakow, Pschenizyn (URS) | 1965: Jordet, Wærhaug, Nordkild (NOR) | 1966: Istad, Tveiten, Nordkild, Jordet (NOR) | 1967: Istad, Tveiten, Wærhaug, Jordet (NOR) | 1969: Tichonow, Mamatow, Safin, Gundarzew (URS) | 1970: Tichonow, Mamatow, Safin, Uschakow (URS) | 1971: Tichonow, Mamatow, Safin, Muchitow (URS) | 1973: Tichonow, Safin, Kolmakow, Kowaljow (URS) | 1974: Tichonow, Uschakow, Kruglow, Kolmakow (URS) | 1975: Flöjt, Halonen, Suutarinen, Ikola (FIN) | 1977: Tichonow, Jelisarow, Uschakow, Kruglow (URS) | 1978: Beer, Ullrich, Siebert, Rösch (DDR) | 1979: Beer, Siebert, Ullrich, Rösch (DDR) | 1981: Jung, Jacob, Ullrich, Rösch (DDR) | 1982: Ullrich, Jung, Jacob, Hellmich (DDR) | 1983: Šalna, Kaschkarow, Miloradow, Bulygin (URS) | 1985: Kaschkarow, Šalna, Bulygin, Senkow (URS) | 1986: Kaschkarow, Wassiljew, Medwedzew, Bulygin (URS) | 1987: Roetsch, Jacob, Sehmisch, Wirth (DDR) | 1989: Luck, Sehmisch, Anders, Roetsch (DDR) | 1990: Carrara, Pallhuber, Passler, Zingerle (ITA) | 1991: Groß, Luck, Kirchner, F. Fischer (DEU) | 1993: Pallhuber, Passler, Carrara, Zingerle (ITA) | 1995: Groß, Kirchner, Luck, S. Fischer (DEU) | 1996: Maigurow, Dratschow, Tarassow, Kobelew (RUS) | 1997: Groß, Sendel, S. Fischer, Luck (DEU) | 1999: Ajdarow, Iwaschka, Saschuryn, Ryschankou (BLR) | 2000: Maigurow, Roschkow, Dratschow, Rostowzew (RUS) | 2001: Marguet, Defrasne, Robert, Poirée (FRA) | 2003: Sendel, S. Fischer, Groß, Luck (DEU) | 2004: Luck, Groß, S. Fischer, Greis (DEU) | 2005: Hanevold, Eckhoff, Gjelland, Bjørndalen (NOR) | 2007: Tscheresow, Tschudow, Jaroschenko, Kruglow jr. (RUS) | 2008: Tscheresow, Kruglow jr., Jaroschenko, Tschudow (RUS) | 2009: Svendsen, Berger, Hanevold, Bjørndalen (NOR) | 2011: Bjørndalen, Os, Svendsen, T. Bø (NOR) | 2012: Bjørndalen, Brattsveen, T. Bø, Svendsen (NOR) | 2013: Bjørndalen, L’Abée-Lund, T. Bø, Svendsen (NOR) | 2015: Lesser, Böhm, Peiffer, Schempp (DEU) | 2016: Bjørndalen, T. Bø, J. T. Bø, Svendsen (NOR) | 2017: Wolkow, Zwetkow, Babikow, Schipulin (RUS) | 2019: Birkeland, Christiansen, T. Bø, J. T. Bø (NOR) | 2020: Jacquelin, Fourcade, Desthieux, Fillon Maillet (FRA) | 2021: Lægreid, T. Bø, J. T. Bø, Christiansen (NOR) | 2023: Guigonnat, Claude, Jacquelin, Fillon Maillet (FRA) | 2024: V. Brandt, Nelin, Ponsiluoma, Samuelsson (SWE) | 2025: Strømsheim, T. Bø, Lægreid, J. T. Bø (NOR) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1998: Gunar Bretschneider | 2000: Tomasz Sikora | 2001: Vincent Defrasne | 2002: Oļegs Maļuhins | 2003: Andrij Derysemlja | 2004: Tomasz Sikora | 2005: Andrij Derysemlja | 2006: Sjarhej Nowikau | 2007: Tomasz Sikora | 2008: Sergei Konowalow | 2009: Daniel Böhm | 2010–2012: Alexei Wolkow | 2013: Benedikt Doll | 2014: Maxim Zwetkow | 2015: Alexei Slepow | 2016: Anton Babikow | 2017–2018: Alexander Loginow | 2019: Tarjei Bø | 2020: Sergei Botscharnikow | 2021: Artem Pryma | 2022: Sverre Dahlen Aspenes | 2023: Vebjørn Sørum | 2024: Isak Leknes Frey | 2025: Patrick Braunhofer | 2026: Isak Leknes Frey Vorlage:Klappleiste/Ende