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Kukowo

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Vorlage:Hinweisbaustein Kukowo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), slowinzisch Kʉ̇̂kɵvɵ<ref>Eintrag im „Slowinzischen Wörterbuch“ von Friedrich Lorentz, IPA: <templatestyles src="IPA/styles.css" />Kʉːkɵvɵ, zum Lautsystem der Akzente und Vokale bei Lorentz, vgl. „Slowinzische Grammatik“, S. 13 und 15 (scan 40, 42).</ref>) ist ein Dorf bei Słupsk (Stolp) in der polnischen Woiwodschaft Pommern.

Datei:Kukowo16.JPG
Ortsbild (2010)

Geographische Lage

Kuckow liegt in Hinterpommern, etwa 13 Kilometer nordöstlich der Stadt Stolp und 97 Kilometer westlich der regionalen Metropole Danzig.

Geschichte

Datei:Kukowo12.JPG
Eingangstor zu den Resten des Wirtschaftsgebäudes des Vorwerks Kuckow (2010)

Das Rittergut Kuckow war ursprünglich ein altes Lehen der pommerschen Familie von Bandemer<ref>Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. Teil II, Band 2, S. 975–976, Nr. 72</ref> und befand sich noch im 20. Jahrhundert in deren Besitz. Um das Jahr 1784 gab es in Kuckow ein Vorwerk, einen Halbbauern, zwei Kossäten, eine Schmiede und insgesamt vier Feuerstellen (Haushaltungen).

Kuckow gehörte bis 1945 zur Gemeinde Roggatz und damit zum Amtsbezirk Lübzow im Landkreis Stolp der preußischen Provinz Pommern. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region im Frühjahr 1945 von der Roten Armee besetzt und anschließend unter polnische Verwaltung gestellt. Danach wurde die deutsche Bevölkerung auf der Grundlage der sogenannten Bierut-Dekrete von den Polen vertrieben.<ref>Karl-Heinz Pagel: Der Landkreis Stolp in Pommern. Lübeck 1989, S. 822</ref>

Entwicklung der Einwohnerzahl

  • 1905: 142
  • 2010: ca. 210.

Kirchspiel

Die Einwohner des Dorfs waren vor 1945 mit wenigen Ausnahmen evangelisch. Das Dorf war zu Freist eingepfarrt und gehörte damit zum Kirchenkreis Stolp-Stadt.

Verwaltungsstruktur

Der Ort bildet ein Schulzenamt in der Gmina Redzikowo (Landgemeinde Reitz) im Powiat Słupski (Stolper Kreis) der Woiwodschaft Pommern.

Literatur

Weblinks

Commons: Kukowo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Schulzenämter: Bierkowo (Birkow) | Bruskowo Małe (Klein Brüskow) | Bruskowo Wielkie (Groß Brüskow) | Bukówka (Deutsch Buckow) | Bydlino (Bedlin) | Gać (Gatz) | Gałęzinowo (Überlauf) | Głobino (Gumbin) | Grąsino (Granzin) | Jezierzyce (Jeseritz) | Karżcino (Karzin) | Krępa Słupska (Krampe) | Krzemienica (Steinwald) | Kukowo (Kuckow) | Kusowo (Kussow) | Lubuczewo (Lübzow) | Płaszewko (Plassow) | Redęcin (Reddentin) Redzikowo (Reitz) | Rogawica (Roggatz) | Siemianice (Schmaatz) | Stanięcino (Stantin) | Strzelinko (Klein Strellin) | Strzelino (Groß Strellin) | Swochowo-Niewierowo (Schwuchow und Nipnow) | Swołowo (Schwolow) | Warblewo (Warbelow) | Wielichowo (Friedrichsthal) | Wieszyno (Vessin) | Wiklino (Beckel) | Włynkówko (Neu Flinkow) | Włynkowo (Flinkow) | Wrzeście (Freist) | Jezierzyce-Osiedle | Rezikowo-Osiedle

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