Hoxhohl
Hoxhohl Gemeinde Modautal
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(281)&title=Hoxhohl 49° 45′ N, 8° 43′ O
{{#coordinates:49,751944444444|8,7211111111111|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Hoxhohl | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Höhe: | 275 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 1,93 km²<ref name=Gindex /> | |||||
| Einwohner: | 281 (30. Juni 2023) <ref>Zahlen und Fakten. In: Webauftritt. Gemeinde Modautal, abgerufen im November 2023.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 146 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. April 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 64397 | |||||
| Vorwahl: | 06167 | |||||
Hoxhohl ist ein Ortsteil der Gemeinde Modautal im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Geographie
Das Dorf liegt im vorderen Odenwald im oberen Modautal, ca. 14 km südöstlich von Darmstadt. Der Ortsteil Hoxhohl besteht aus der Gemarkung Hoxhohl.<ref name=Gindex>Gemarkung Hoxhohl. In: GEOindex. Abgerufen im Dezember 2024.</ref> Im Ort treffen sich die Landesstraßen 3099 und 3101.
Geschichte
Ortsgeschichte
Das Dorf wurde im frühen 15. Jahrhundert, soweit bekannt, erstmals urkundlich genannt. In historischen Dokumenten ist der Ort unter folgenden Ortsnamen belegt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):<ref name="lagis" /> Hoxol (1423); Hoxhail (1444); Hoxhale, Hoxhole (1449); Hoxholl (1486); Hoxholn (1495); Hoxhole (1499); Hoxhoill (1529); Hoxhoilln (1529); Hoxholn (1532); Hexhohl (1662); Hochßholen (1662); Hoxhol (1722).
1485 empfing Hans von Wallbrunn das ihm verpfändete Dorf von Konrad von Frankenstein zu Lehen.<ref name="lagis" /> Hoxhohl lag im Gerichtsbezirk der Zent Oberramstadt. Die Zent war in sogenannte „Reiswagen“ eingeteilt, denen jeweils ein Oberschultheiß vorstand, die dem Zentgrafen unterstellt waren. Dieser Bezirk hatte einen Frachtwagen (Reiswagen) einschließlich Zugtieren und Fuhrknechten für Feldzüge bereitzustellen. Hoxhohl gehörte zum „Brandauer Reiswagen“, dem auch noch die Orte Brandau Neunkirchen, Allertshofen, Herchenrod, Lützelbach, Ernsthofen, Neutsch, Klein-Bieberau und Webern angehörten. Die gesamte Zent Oberramstadt war dem Amt Lichtenberg zugeteilt. Diese Einteilung bestand noch bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts.<ref>Ferdinand Dieffenbach: Das Großherzogthum Hessen in Vergangenheit und Gegenwart. Literarische Anstalt, Darmstadt 1877, S. 254 (Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Im Jahr 1722 verkauften die Brüder Johann Moritz Friedrich von Wallbrunn dem Landgrafen Ernst Ludwig von Hessen Schloss und Gut zu Ernsthofen mit den dazugehörigen Dörfern, nämlich Ernsthofen, Asbach, Hoxhohl, Klein-Bieberau und Neutsch, nebst Gefällen in zwölf weiteren Orten, darunter Ober-Modau, Rodau, Waldhausen, Billings und Meßbach.<ref name="lagis2" />
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Hoxhohl:
„Hoxhohl (L. Bez. Reinheim) luth. Filialdorf; liegt in einem engen Thale an dem Modaubach, und 2 3⁄4 St. von Reinheim. Der Ort hat 13 Häuser und 100 Seelen, die bis auf 8 Kath. und 1 Reform. lutherisch sind. Unter diesen sind 8 Bauern, 2 Handwerker und 2 Taglöhner. Man findet 2 Mahlmühlen. – Horhohl gehörte den Herrn von Frankenstein, welche die Herrn von Wallbrunn damit belehnten. Mit dem Schlosse Frankenstein kam auch 1662 die Lehenschaft über dieses Dorf an Hessen. Die Herrn von Wallbrunn verkauften im Jahr 1722 den Ort an Hessen, nahmen ihn aber wieder zu Lehen.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
1883/84 wurde eine gemeinsame Schule für Allertshofen und Hoxhohl gebaut.
Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen fusionierten Zum 1. April 1971 die bis dahin Selbständigen Gemeinden Allertshofen und Hoxhohl freiwillig zur neuen Gemeinde Modautal.<ref>Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 31. März 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 16, S. 680, Punkt 673, Abs. 2 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,3 MB]).</ref> Am 1. Januar 1977 kamen kraft Landesgesetz weitere Gemeinden hinzu.<ref>Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt (GVBl. II Nr. 330–334) vom 26. Juli 1974. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 318 ff., § 9 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,5 MB]).</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref> Für Hoxhohl wurde zusammen mit Allertshofen ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 36 kB) §; 6. In: Webauftritt. Gemeinde Modautal, abgerufen im Februar 2019.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Hoxhohl angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1662: Heiliges Römisches Reich, Herren von Wallbrunn
- ab 1662: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt (durch Kauf), Obergrafschaft Katzenelnbogen, (1787: Amt Lichtenberg, Zent Oberramstadt, Brandauer Reiswagen)
- ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Fürstentum Starkenburg, Amt Lichtenberg
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Starkenburg, Amt Lichtenberg<ref name="EW1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Amt Lichtenberg
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Landratsbezirk Reinheim<ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Lichtenberg) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Dieburg
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1918: Deutsches Reich (Weimarer Republik), Volksstaat Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Darmstadt<ref name=RB1937 /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.</ref>
- ab 1945: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt
- ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt
- ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt, Gemeinde Modautal<ref group="Anm.">Am 1. Januar 1977 als Ortsbezirk zur Gemeinde Modautal.</ref>
- ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Gemeinde Modautal
Gerichtszugehörigkeit
Hoxhohl gehörte zum Zentgericht Oberramstadt. In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das Fürstentum Starkenburg wurde das „Hofgericht Darmstadt“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen. Damit war für Hoxhohl das Amt Lichtenberg zuständig.
Mit Bildung der Landgerichte im Großherzogtum Hessen war ab 1821 das Landgericht Lichtenberg das Gericht erster Instanz, zweite Instanz war das Hofgericht Darmstadt. Es folgten:<ref name="lagis" />
- ab 1848: Landgericht Reinheim (Verlegung von Lichtenberg nach Reinheim), zweite Instanz: Hofgericht Darmstadt
- ab 1879: Amtsgericht Reinheim, zweite Instanz: Landgericht Darmstadt
- ab 1968: Amtsgericht Darmstadt mit der Auflösung des Amtsgerichts Reinheim, zweite Instanz: Landgericht Darmstadt
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011 in Hoxhohl 288 Einwohner. Darunter waren 12 (4,2 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 36 Einwohner unter 18 Jahren, 99 zwischen 18 und 49, 63 zwischen 50 und 64 und 90 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 111 Haushalten. Davon waren 33 Singlehaushalte, 36 Paare ohne Kinder und 33 Paare mit Kindern, sowie 9 Alleinerziehende und keine Wohngemeinschaften. In 24 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 75 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| • 1629: | 8 Hausgesesse<ref name="lagis" /> |
| • 1806: | 75 Einwohner, 10 Häuser<ref name="EW1806">Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4. In: Archivinformationssystem Hessen (Arcinsys Hessen), Stand: 6. Februar 1806.</ref> |
| • 1829: | 100 Einwohner, 13 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 139 Einwohner, 20 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Hoxhohl: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 76 | |||
| 1800 | 60 | |||
| 1806 | 75 | |||
| 1829 | 100 | |||
| 1834 | 95 | |||
| 1840 | 103 | |||
| 1846 | 141 | |||
| 1852 | 144 | |||
| 1858 | 140 | |||
| 1864 | 140 | |||
| 1871 | 144 | |||
| 1875 | 132 | |||
| 1885 | 130 | |||
| 1895 | 117 | |||
| 1905 | 119 | |||
| 1910 | 121 | |||
| 1925 | 135 | |||
| 1939 | 134 | |||
| 1946 | 221 | |||
| 1950 | 205 | |||
| 1956 | 231 | |||
| 1961 | 259 | |||
| 1967 | 275 | |||
| 1970 | 289 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2007 | 286 | |||
| 2010 | 275 | |||
| 2011 | 288 | |||
| 2015 | 283 | |||
| 2020 | 265 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; 1791<ref name="Adr-LG-HD" />; 1800<ref name="Adr-LG-HD-1800" />; Gemeinde Modautal:<ref name="HP" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 91 lutheranische (= 0,91 %), ein reformierter (= 1,00 %) und 8 katholische (= 8,00 %) Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1961: | 207 lutheranische (= 79,92 %), 44 katholische (= 16,99 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Politik
Für die Orte Allertshofen und Hoxhohl besteht ein gemeinsamer Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinden Allertshofen und Hoxhohl) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Details siehe unter Politik Allertshofen.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Regelmäßige Veranstaltungen
- August: Kerb<ref>Darmstädter Echo, Mittwoch, 3. August 2016, S. 14</ref>
- Oktober: Bauernmarkt<ref>Darmstädter Echo, Dienstag, 9. Oktober 2018, S. 22</ref>
Bauwerke
-
Hoxhohl (2015)
-
Hoxhohl (2015)
-
Hoxhohl (2015)
-
Scheune in Hoxhohl (2015)
Persönlichkeiten
In Hoxhohl geboren
- Peter H. Jährling (* 1956), deutscher Regisseur, Schauspieler und Schauspiellehrer
Literatur
- Vorlage:HessBib
- Suche nach Hoxhohl. In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
Weblinks
- Ortsteile. In: Webauftritt der Gemeinde Modautal.
- Hoxhohl. In: Webauftritt der Gemeinde Modautal. (Aus Webarchiv)
- Hoxhohl, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis"> {{Internetquelle | hrsg= Hessisches Institut für Landesgeschichte | url= {{LAGIS/WeblinksZ|OL|13416}} | titel= Hoxhohl, Landkreis Darmstadt-Dieburg | titelerg= {{LAGIS/Datenbanknamen|OL }} (Stand: {{FormatDate|2018-08-06 }}) | werk= Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS) | kommentar= |abruf-verborgen=0 | abruf= 2018-08-12 }} </ref> <ref name="lagis2"> {{Internetquelle | hrsg= Hessisches Institut für Landesgeschichte | url= {{LAGIS/WeblinksZ|OL|13608}} | titel= Ernsthofen, Landkreis Darmstadt-Dieburg | titelerg= {{LAGIS/Datenbanknamen|OL }} (Stand: {{FormatDate|2012-07-23 }}) | werk= Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS) | kommentar= |abruf-verborgen=0 | abruf= 2012-10-01 }} </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 122 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 124 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 14 und 68, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2021. </ref> <ref name="HP"> Haushaltsplan 2024 (Vorbericht: Einwohner – Statistik). (PDF 12 MB) In: Webauftritt. Gemeinde Modautal, S. 30 ff, abgerufen im Dezember 2024. </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> </references>
Allertshofen | Asbach | Brandau | Ernsthofen | Herchenrode | Hoxhohl | Klein-Bieberau | Lützelbach | Neunkirchen | Neutsch | Webern