Wassermungenau
Wassermungenau Stadt Abenberg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1127)&title=Wassermungenau 49° 13′ N, 10° 53′ O
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| Höhe: | 372 (370–395) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 6,89 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 1127 (31. Dez. 2021)<ref>Nahverkehrsplan Landkreis Roth. (PDF; 9,8 MB) Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH, S. 66, abgerufen am 25. September 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 164 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 91183 | |||||
| Vorwahl: | 09873 | |||||
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Wassermungenau (fränkisch: (Wassa)mummala<ref>E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 49. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „(wasɒ)mumɒlɒ“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Abenberg im Landkreis Roth (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Wassermungenau hat eine Fläche von 6,890 km². Sie ist in 1520 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4532,79 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Wassermungenau (093914). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 10. Oktober 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 10. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Das Pfarrdorf liegt an der Fränkischen Rezat, die es in zwei Hälften teilt. Innerorts mündet von links der von Dürrenmungenau kommende Fischbach in den Fluss. 1 Kilometer nördlich befindet sich das Flurgebiet Auf den Sand, 1 km nordöstlich liegt das Dürrenmungenauer Holz, unmittelbar nordöstlich schließt sich die Weiherleite an. 0,5 km südlich erhebt sich der Eichenbühl (399 m ü. NHN), 0,5 km südwestlich der Pfaffenbühl (416 m ü. NHN).
Die Bundesstraße 466 führt nach Obererlbach (5 km südwestlich) bzw. nach Barthelmesaurach (7,5 km nördlich). Die Staatsstraße 2223 führt nach Untereschenbach (2,5 km nordwestlich) bzw. an der Stiegelmühle vorbei nach Höfstetten (3 km südlich), die Kreisstraße RH 9 führt nach Beerbach (1,8 km östlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 18. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
In einer Sandgrube im Fischbachtal bei Wassermungenau wurden zahlreiche Keramiken aus der Urnenfelderzeit gefunden, die auf eine Besiedlung hinweisen.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 23.</ref>
Wassermungenau wurde im Jahr 810 in einer Schenkungsurkunde des Regensburger Abtbischofs Adalwin († 816) an die Klostergemeinschaft St. Salvator, die dem Benediktinerkloster St. Emmeram unterstand, erstmals erwähnt.<ref> </ref> Grundwort des Ortsnamens ist mhd. „ouwe, owe“ (= wasserreiches Wiesenland), Bestimmungswort das fränkische Adjektiv „munk“ (= breit).<ref>E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 48ff. Hiernach Ersterwähnung 1141 als „Mungenowae“.</ref> Der Teil westlich der Rezat hieß später auch „Wolfmuntingas“ mit der Bedeutung Siedlung des Wolfmunt, der Teil östlich der Rezat hieß „Altstatt“ bzw. „Turunfeld“. Der Ort lag verkehrsgünstig an der Burgunderstraße. Um 1189 weihte der Eichstätter Bischof Otto eine Kirche zu Mungenau. Gemeint war aber wahrscheinlich die abgegangene Kirche St. Otto zu Hergersbach. Für Wassermungenau selbst wurde erst im 15. Jahrhundert die St.-Andreas-Kirche bezeugt.<ref>W. Ulsamer (Hrsg.): 100 Jahre Landkreis Schwabach (1862–1962), S. 621.</ref>
Im burggräflichen Urbar von 1361/64 wurde für Wassermungenau eine Untertansfamilie verzeichnet, die dem Amt Windsbach unterstand.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 501.</ref>
Im Jahre 1529 unterstanden der reichsstadt-nürnbergischen Hauptmannschaft Hergersbach 9 Untertansfamilien im Ort.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 347.</ref>
Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach von 1608 werden für Wassermungenau 34 Mannschaften verzeichnet. Grundherren waren das Kastenamt Windsbach (2 Schenkstätten, 2 Höfe und 6 Köblergüter), das eichstättische Kastenamt Spalt (1 Mühle, 1 Schenkstatt, 4 Höfe und 6 Güter), das Spital Schwabach (1 Hof), die Reichsstadt Nürnberg (5 Höfe und 5 Güter) und die Dettelbachischen Erben (1 Gut). Außerdem gab es ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 11. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 733.</ref> Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort stark verheert. Nach 1652 stieg wieder die Bevölkerungszahl durch den Zuzug von protestantischen Glaubensflüchtlingen, v. a. aus dem niederösterreichischen Waldviertel und dem oberösterreichischen Mühlviertel (hier besonders aus dem „Ländlein ob der Enns“).<ref>E. Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Windsbach im 17. Jahrhundert, S. 62ff.</ref>
Im Eichstätter Salbuch von 1671 wurden 16 Untertansfamilien des Kastenamts Spalt, 11 U. des Kastenamts Windsbach und 1 U. des Kastenamts Roth verzeichnet. Die Nürnberger Untertansfamilien wurden nicht erwähnt. Einen Gemeindeherrn gab es zu dieser Zeit nicht.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 103.</ref> Seit 1681 hatte das an der „Land- und Commerzialstraße“ (Nürnberg–Ulm) (heute: Bundesstraße 466) gelegene Wassermungenau eine eigene Poststation der Kaiserlichen Reichspost, die von Thurn und Taxis betrieben wurde.<ref>W. Ulsamer (Hrsg.): 100 Jahre Landkreis Schwabach (1862–1962), S. 622.</ref>
In der Amtsbeschreibung des Pflegamtes Lichtenau von 1748 wurden für den Ort 42 Untertansfamilien angegeben, wovon 11 dem Pflegamt unterstanden und 31 Fremdherren.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 748.</ref>
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Wassermungenau aus 49 Anwesen. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte weiterhin das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus. Grundherren waren das Fürstentum Ansbach (26 Anwesen; Kastenamt Windsbach: 1 Ganzhof, 3 Halbhöfe, 1 Halbhof mit Tafernwirtschaft, 1 Köblergut, 2 Güter mit jeweils einer Tafernwirtschaft, 2 Gütlein, 1 Gütlein mit Gastwirtschaft, 11 Leerhäuser, 1 Badhaus, 1 Schmiede; Richteramt Georgensgmünd: 1 Leerhaus; Spital Schwabach: 1 Dreiviertelhof), das Kastenamt Spalt (15 Anwesen: 1 Ganzhof mit Tafernwirtschaft, 4 Halbhöfe, 2 Köblergüter, 2 Gütlein, 2 halbe Leerhäuser, 1 Mahlmühlgut, 2 Schmiedgütlein), die Reichsstadt Nürnberg (St.-Klara-Klosteramt: 3 Dreiviertelhöfe; Landesalmosenamt: 1 Halbhof mit Gastwirtschaft) und Nürnberger Eigenherren (von Ebner: 1 Köblergut; von Stromer: 1 Gütlein; von Tucher: 1 Leerhaus; von Dilherr: 1 Halbhof). Neben den Anwesen gab es noch kirchliche Gebäude (Pfarrhof, Pfarrkirche) und kommunale Gebäude (Schule, Hirtenhaus).<ref name="J923">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 923 = F. Eigler: Schwabach, S. 430 f.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach.<ref name="E487"/> Zu dieser Zeit gab es 46 Untertansfamilien, von denen 20 ansbachisch waren.<ref>Johann Bernhard Fischer: Wassermungenau. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 310 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 109 f.: „Wassermungenau, insgem. Wassermumela, und in Urkunden mittlerer Zeiten Mungawe, auch Mungenowe genannt, ist ein im Fraischbezirke des Ansbachischen Oberamtes Windsbach eine kleine halbe Stunde nördlich von Wernfels am Fränkischen Rezatflusse nächst der Wernfels-Spaltischen Fraischgränze gelegenes Pfarrdorf mit einer kaiserlichen Reichspost, und scheint eben so seinen Namen von den durch öftern Austritt der fränkischen Rezat entstehenden starken und häufigen Ueberschwemmungen, so wie zum Unterschied dagegen Dürrmungenau den seinigen von seiner spröden und dürren Gegend hergeleitet zu haben. Auch schrieb sich eine Familie von Mungenau und im Jahre 1142 kömmt ein Chunrat von Mungenowe vor. Es sind in diesem Dorfe 46 Unterthanen, wovon 15 Eichstättisch und zum oberländischen Pfleg- dann Kastenamte Wernfels Spalt so wie auch die Erbtafern, Erbschmiedstatt und Mühle gehörig sind. Der Kirchweihschuz und Gemeinfrevel ist zwischen Wernfels und Windsbach laut Vertrages gemeinschaftlich.“</ref>
1806 kam Wassermungenau an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Wassermungenau gebildet, zu dem Beerbach, Hergersbach, Pflugsmühle, Thonhof, Untereschenbach und Winkelhaid gehörten. Die Ruralgemeinde Wassermungenau entstand 1810<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.</ref> und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden fünf Ruralgemeinden gebildet:
- Beerbach mit Pflugsmühle;
- Hergersbach;
- Untereschenbach;
- Wassermungenau;
- Ruralgemeinde Winkelhaid mit Thonhof.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 43–45 (Digitalisat).</ref>
Von 1862 bis 1879 gehörte Wassermungenau zum Bezirksamt Heilsbronn, ab 1880 zum Bezirksamt Schwabach (1939 in Landkreis Schwabach umbenannt) und zum Rentamt Spalt (1919 in Finanzamt Spalt umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Heilsbronn, von 1880 bis 1970 war das Amtsgericht Roth zuständig, seit 1970 ist es das Amtsgericht Schwabach. 1932 wurde das Finanzamt Spalt aufgelöst und Wassermungenau dem Finanzamt Schwabach zugewiesen.<ref name="E487">F. Eigler: Schwabach, S. 487.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 6,866 km².<ref name="OV 1961"/>
Im 19. Jahrhundert war eine Verbindung zu den bereits bestehenden Stichbahnen Georgensgmünd–Spalt und Wicklesgreuth–Windsbach geplant, was jedoch nicht umgesetzt wurde.
Am 1. Mai 1978 wurde die Gemeinde Wassermungenau im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Stadt Abenberg eingegliedert.<ref> </ref><ref>Abenberg > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 23. April 2025.</ref>
Baudenkmäler
In Wassermungenau gibt es zwölf Baudenkmäler:<ref>Denkmalliste für Abenberg (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- St. Andreas (Wassermungenau), evangelisch-lutherische Pfarrkirche
- Haus–Nr. 27: Pfarrhaus
- Haus–Nr. 31: Gasthaus Post
- Friedhof
- Häuser und Scheunen
- Sommerkeller, Felsenkeller
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist Sitz der Pfarrei St. Andreas und seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt.<ref name="J923"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach St. Wenzeslaus (Theilenberg) gepfarrt,<ref name="OV 1961"/> heute ist die Pfarrei St. Jakobus (Abenberg) zuständig.<ref>Pfarrverband Großweingarten-Abenberg-Spalt-Theilenberg. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 29. Mai 2023.</ref>
Wanderwege
Durch Wassermungenau führen die Fernwanderwege Hopfenweg und Dr.-Fritz-Linnert-Weg; ebenso der Rund-Fernwanderweg Burgen und Schlösser.
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Im Ort
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Alte Häuser
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Die Rezat
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St.-Andreas-Kirche mit Rezat
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St. Andreas-Kirche
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Hochwasser
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Ortsansicht
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Wassermungenau. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 109–110 (Digitalisat).
- Friedrich Eigler: Schwabach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 28). Michael Laßleben, Kallmünz 1990, ISBN 3-7696-9941-6.
- Karl Gröber, Felix Mader: Stadt und Landkreis Schwabach (= Die Kunstdenkmäler von Bayern. Mittelfranken 7). R. Oldenbourg, München 1939, DNB 366496239, S. 391.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783929865127 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Wolf-Dieter Pfeifer (Hrsg.): Wassermungenau in Fotografien von 1890 bis 1960. Eine Auswahl restaurierter Reproduktionen aus der Fotosammlung von Helmut Billing. Wassermungenau 2002, ISBN 3-00-009559-4.
- Gottfried Stieber: Wassermungenau. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, OCLC 231049377, S. 904–906 (Digitalisat).
- Willi Ulsamer (Hrsg.): 100 Jahre Landkreis Schwabach (1862–1962). Ein Heimatbuch. Schwabach 1964, DNB 984880232, OCLC 632541189, S. 620–623.
- Vorlage:Wagner Land- und Stadtkreis Schwabach
Weblinks
- Wassermungenau. In: abenberg.de. Abgerufen am 18. Juli 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Wassermungenau in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Wassermungenau im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Abenberg | Bechhofen | Beerbach | Dürrenmungenau | Ebersbach | Fischhaus | Kapsdorf | Kleinabenberg | Louisenau | Obersteinbach ob Gmünd | Pflugsmühle | Pippenhof | Wassermungenau | Weihermühle
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- Geographie (Abenberg)
- Ort im Landkreis Roth
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Roth)
- Ersterwähnung 810
- Gemeindegründung 1810
- Gemeindeauflösung 1978
- Ort an der Fränkischen Rezat
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Roth