Zum Inhalt springen

Ute Enzenauer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 7. April 2026 um 15:24 Uhr durch imported>Spürnase2013.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Ute Enzenauer (* 18. Januar 1965 in Friesenheim) ist eine ehemalige deutsche Radsportlerin und Weltmeisterin.

Mit 16 Jahren wurde Ute Enzenauer bei den Straßenradsport-Weltmeisterschaften 1981 in Prag überraschend Weltmeisterin und ging damit als bis dato jüngste Weltmeisterin in die Radsportgeschichte ein. Als jüngste Starterin war sie zudem mit einer Sondergenehmigung gestartet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Radsport-Forum.de (Memento vom 29. November 2009 im Internet Archive)</ref> Im selben Jahr wurde sie zur „Juniorsportlerin des Jahres“ gewählt.

1986 und 1987 wurde sie deutsche Straßenmeisterin, 1987 belegte den dritten Platz bei der Tour de France féminin. Bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles belegte sie den achten Platz im Straßenrennen. Sie fuhr auch Rennen auf der Bahn. Enzenauer startete für den Verein GFR Ludwigshafen.

1987, mit erst 23 Jahren, trat Ute Enzenauer vom aktiven Radsport zurück, da sie den Anforderungen des Leistungssports nervlich nicht gewachsen war.<ref>Ute Enzenauer im Munzinger-Archiv, abgerufen am 22. März 2024 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> Sie machte eine Ausbildung zur pharmazeutisch-kaufmännischen Assistentin, lebt heute in Ludwigshafen und arbeitet im dortigen Klinikum.

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1968 Monika Mrklas | 1969 nicht ausgetragen | 1970, 1971, 1975 Ingrid Persohn | 1972 Ursula Bürger | 1973, 1974 Gisela Röhl | 1976 Marianne Stuwe | 1977–1980, 1982, 1983 Beate Habetz | 1981 Gabi Habetz | 1984, 1985 Sandra Schumacher | 1986, 1987 Ute Enzenauer | 1988 Ines Varenkamp | 1989, 1992, 1996 Viola Paulitz | 1990, 1991 Heidi Metzger | 1993 Claudia Lehmann | 1995, 1997–2000 Hanka Kupfernagel | 2001, 2004 Petra Rossner | 2002, 2012 Judith Arndt | 2003, 2013, 2015 Trixi Worrack | 2005 Regina Schleicher | 2006 Claudia Häusler | 2007, 2008 Luise Keller | 2009, 2011 Ina-Yoko Teutenberg | 2010 Charlotte Becker | 2014, 2019–2021 Lisa Brennauer | 2016 Mieke Kröger | 2017 Lisa Klein | 2018, 2022, 2023 Liane Lippert| 2024, 2025 Franziska Koch Vorlage:Klappleiste/Ende