Mieke Kröger
| Mieke Kröger mit ihrer Goldmedaille in der Mannschaftsverfolgung von den Olympischen Spielen 2020 | |
| Mieke Kröger mit ihrer Goldmedaille in der Mannschaftsverfolgung von den Olympischen Spielen 2020 | |
| Zur Person | |
|---|---|
| Geburtsdatum | 18. Juli 1993 |
| Nation | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland |
| Disziplin | Straße/Bahn |
| Verein(e) / Renngemeinschaft(en) | |
| 2009–2012 | RV Teutoburg Brackwede |
| Internationale Team(s) | |
| 2013- 2015–2017 2018–2019 2020–2021 2022–2023 |
Futurumshop.nl Velocio-SRAM Team Virtu Cycling Women Hitec Products-Birk Sport Lua-Fehler: expandTemplate: template "Radsportteam/HPW" does not exist |
| Wichtigste Erfolge | |
| |
| Letzte Aktualisierung: 16. Februar 2025 | |
Mieke Kröger (* 18. Juli 1993 in Bielefeld) ist eine deutsche Radrennfahrerin. 2021 wurde sie Olympiasiegerin, Weltmeisterin und Europameisterin in der Mannschaftsverfolgung auf der Bahn sowie Weltmeisterin in der Mixed-Staffel auf der Straße. Im selben Jahr wurde der deutsche Bahn-Vierer, deren Mitglied sie war, zur Mannschaft des Jahres gekürt.
Sportliche Laufbahn
2009 errang Mieke Kröger Siege bei „Rund in Schwerte“, dem „Erftpokal von Quadrath“ und dem „Brackweder Radrennen“, jeweils in der Klasse U 17 weiblich. 2010 und 2011 wurde sie deutsche Juniorinnen-Meisterin im Einzelzeitfahren auf der Straße. Bei der Bahn-DM in Cottbus belegte sie 2010 in der Einerverfolgung den dritten Platz bei den Juniorinnen. Bei den Junioren-Weltmeisterschaften im selben Jahr wurde sie trotz eines Sturzes Achte im Straßenrennen. 2011 wurde sie in Meiningen zunächst deutsche Meisterin der Juniorinnen im Straßenrennen, wenig später in Berlin in der Einerverfolgung auf der Bahn. Im August desselben Jahres errang sie in Moskau den Weltmeistertitel der Juniorinnen in der Verfolgung. Bei den Straßenradsport-Weltmeisterschaften 2011 im September desselben Jahres errang Kröger Bronze im Einzelzeitfahren der Juniorinnen.
2012 belegte Kröger bei den Straßen-Europameisterschaften der Junioren und U23 im niederländischen Goes den zweiten Platz im Einzelzeitfahren der U23.<ref>Nederlands goud op EK wielrennen in Zeeland auf pzc.nl (niederländisch)</ref> Im Jahr danach wurde sie bei den U23-Europameisterschaften Brünn Fünfte des Einzelzeitfahrens. 2014 wurde Mieke Kröger U23-Europameisterin im Einzelzeitfahren sowie in der Einerverfolgung. Bei den Bahnradsport-Europameisterschaften der Junioren/U23 2015 in Athen holte sie mit Gudrun Stock, Lisa Klein und Anna Knauer die Silbermedaille in der Mannschaftsverfolgung sowie die Bronzemedaille in der Einerverfolgung. Bei den folgenden Straßenradsport-Europameisterschaften der Junioren/U23 2015 im estnischen Tartu wurde sie zum zweiten Mal U23-Europameisterin im Einzelzeitfahren.
Bei den Straßenweltmeisterschaften 2015 in Richmond (Virginia) wurde Mieke Kröger mit ihrem Team Velocio-SRAM Weltmeisterin im Teamzeitfahren. 2016 gewann sie das Straßenrennen der deutschen Meisterschaften in Erfurt. Sie wurde zudem für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nominiert, wo sie gemeinsam mit Charlotte Becker, Stephanie Pohl und Gudrun Stock Platz neun in der Mannschaftsverfolgung belegte. Bei den Bahnradsport-Europameisterschaften 2018 errang sie gemeinsam mit Lisa Brennauer, Gudrun Stock und Charlotte Becker die Bronzemedaille in der Mannschaftsverfolgung, im Jahr darauf, bei den Bahnradsport-Europameisterschaften 2019 in Apeldoorn errang sie mit Lisa Brennauer, Gudrun Stock, Lisa Klein und Franziska Brauße Silber in dieser Disziplin.
Auf der Straße war Kröger 2019 ebenfalls erfolgreich: Sie gewann die Lotto Belgium Tour, zwei Etappen von Gracia Orlová und eine Etappe der Healthy Ageing Tour. Jeweils Silber gewann sie mit der Mixed-Staffel bei den Europameisterschaften sowie bei den Weltmeisterschaften. 2020 wurde sie mit der deutschen Mixed-Staffel Europameisterin.
2021 wurde Mieke Kröger für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio nominiert, wo sie in der Mannschaftsverfolgung mit Klein, Brennauer und Brauße Olympiasiegerin wurde.<ref name="rad-net-307025">DOSB nominiert Bahnradsportler für Tokio. In: rad-net.de. 15. Juni 2021, abgerufen am 29. Juni 2021.</ref> Während des olympischen Wettbewerbs stellte der deutsche Frauen-Vierer drei Mal hintereinander einen neuen Weltrekord auf und konnte letztlich den bestehenden Rekord des britischen Vierers von den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro um rund sechs Sekunden auf 4:04,249 Minuten verbessern.<ref name="zeit">Gold und Weltrekord für Bahnrad-Vierer der Frauen. In: zeit.de. 3. August 2021, abgerufen am 3. August 2021.</ref> Bei den Straßenweltmeisterschaften 2021 errang sie mit der deutschen Mannschaft den Titel in der Mixed-Staffel.<ref>Rad-WM 2021: Deutsche Mixed-Staffel gewinnt Gold. In: eurosport.de. 22. September 2021, abgerufen am 23. September 2021.</ref> Im Jahr darauf wurde sie zweifache Europameisterin, in Einer- sowie in der Mannschaftsverfolgung (mit Franziska Brauße, Lisa Brennauer und Lisa Klein).
Ende 2023 kündigte Kröger an, ihre Profi-Laufbahn auf der Straße zu beenden, und ließ den Vertrag mit ihrem Team Human Powered Health nicht verlängern. Sie wolle sich auf die Qualifikation zu den Olympischen Spielen in der Mannschaftsverfolgung und dem Einzelzeitfahren konzentrieren.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mieke Kröger stopt als wegrenster, maakt groot doel van Olympische Spelen in Parijs.] Wielerflits, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Januar 2024 war sie Teil des Teams, das bei den Bahn-Europameisterschaften die Bronzemedaille in der Mannschaftsverfolgung gewann. Im Juni verteidigte sie erfolgreich ihren Deutschen Meistertitel im Einzelzeitfahren, außerdem fuhr sie die Thüringen-Rundfahrt als Mitglied der Nationalmannschaft. Das olympische Einzelzeitfahren beendete sie auf dem 13. Rang, die Mannschaftsverfolgung auf dem 6. Platz.
Mieke Kröger lebt in Hürth bei Köln.<ref>Tour Aktuelles vom 13. Mai 2023: Führungskraft Mieke Kröger im TOUR-Porträt, von Jens Claussen, abgerufen am 6. Juni 2024</ref>
Ehrungen
- Im November 2021 wurde Mieke Kröger mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrt.<ref>Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes. In: bundespraesident.de. 8. November 2021, abgerufen am 22. Dezember 2021.</ref>
- Im Dezember des Jahres 2021 wurde sie als Mitglied des Bahn-Vierers gemeinsam mit Franziska Brauße, Lisa Brennauer, Lisa Klein und Laura Süßemilch zur Mannschaft des Jahres gekürt.<ref>jmi: Sportler des Jahres: Zverev, Mihambo und Bahnrad-Frauen triumphieren 2021. In: Focus Online. 19. Dezember 2021, abgerufen am 19. Dezember 2021.</ref>
- Mieke Kröger zu Ehren wurde im April 2022 das Lied Mieke Kroeger Anthem veröffentlicht.<ref>Mieke Kroeger Anthem. Abgerufen am 2. April 2022.</ref>
- Am 7. Oktober 2022 gewann sie mit dem Bahnrad-Team (Lisa Brennauer, Franziska Brauße, Lisa Klein) die Goldene Henne in der Kategorie Sport.<ref>mdr.de: Der Bahnrad-Vierer der Damen gewinnt die Goldene Henne 2022 | MDR.DE. Abgerufen am 9. Oktober 2022.</ref>
- 2026: Silbernes Lorbeerblatt<ref>Zehn Radsportler mit dem Silbernen Lorbeerblatt geehrt. In: rad-net.de. 19. Januar 2026, abgerufen am 19. Januar 2026.</ref>
Gesellschaftliches Engagement
Mieke Kröger war 2017 Jubiläumsbotschafterin der Von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.<ref name="bethel-Mieke_Kr">Mieke Kröger. In: bethel.de. Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, abgerufen am 16. April 2021.</ref>
Erfolge
Weblinks
- Mieke Kröger in der Datenbank von Radsportseiten.com
- [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=131391 Mieke Kröger] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
- Vorlage:Olympedia
- Vorlage:Olympics.com
- Vorlage:Team Deutschland
- Mieke Kröger in der Datenbank von rad-net.de
- Mit Offenheit und Mut auf der Bahn zurück zum Glück. In: radsport-news.com. 24. Dezember 2021, abgerufen am 26. Dezember 2021.
- Jens Claussen: Mieke Kröger: Die deutsche Radsportlerin im Porträt. In: tour-magazin.de. 13. Mai 2023, abgerufen am 4. Oktober 2023.
- Christina Kapp: BDR präsentiert seine Olympia-Kandidaten. In: bdr-medienservice.de. 26. April 2024, abgerufen am 26. April 2024.
- Website von Mieke Kröger
Einzelnachweise
<references />
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2012 Vereinigtes Königreich Danielle King / Laura Trott / Joanna Rowsell |
2016 Vereinigtes Königreich Katie Archibald / Laura Trott / Elinor Barker / Joanna Rowsell-Shand |
2020 Deutschland Franziska Brauße / Lisa Brennauer / Lisa Klein / Mieke Kröger |
2024
Chloé Dygert / Kristen Faulkner / Jennifer Valente / Lily Williams
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2012 Specialized-lululemon: Becker / van Dijk / Neben / Stevens / Teutenberg / Worrack | 2013 Specialized-lululemon: Brennauer / Colclough / van Dijk / Small / Stevens / Worrack | 2014 Specialized-lululemon: Blaak / Brennauer / Canuel / Small / Stevens / Worrack | 2015 Velocio-SRAM: Amjaljussik / Brennauer / Canuel / Guarischi / Kröger / Worrack | 2016 Boels Dolmans: Blaak / Canuel / Deignan / Majerus / Stevens / van Dijk | 2017 Sunweb: Rivera / Kirchmann / van Dijk / Brand / Mackaij / Stultiens | 2018 Canyon SRAM: Amjaljussik / A. Barnes / H. Barnes / Cecchini / Klein / Worrack
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeister in der Mixed-StaffelVorlage:Klappleiste/Anfang
2008 Houvenaghel / Romero / Rowsell | 2009 Armitstead / Houvenaghel / Rowsell | 2010 Ankudinoff / Kent / Tomic | 2011 Trott / Houvenaghel / King | 2012 Trott / Rowsell / King | 2013 King / Trott / Barker | 2014 Archibald / Trott / Barker / Rowsell | 2015 Edmondson / Ankudinoff / Cure / Hoskins | 2016 Hammer / Catlin / Dygert / Valente | 2017, 2018 Catlin / Dygert / Valente / Geist | 2019 Edmondson / Ankudinoff / Baker / Cure / Manly | 2020 Valente / Dygert / White / Williams | 2021 Brauße / Brennauer / Kröger / Süßemilch | 2022 Balsamo / Alzini / Fidanza / Consonni / Guazzini | 2023 Archibald / E. Barker / Knight / Morris / M. Barker | 2024 Archibald / M. Barker / Knight / Morris / Roberts | 2024 Guazzini / Fidanza / Alzini / Venturelli / Consonni
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Europameisterinnen in der EinerverfolgungVorlage:Klappleiste/Anfang
2010 Vorlage:GBR-Rad Colclough/Houvenaghel/Trott | 2011 Vorlage:GBR-Rad King/Rowsell/Trott | 2012 Datei:Flag of Lithuania.svg Trebaitė/Sereikaitė/Pikauskaitė | 2013 Vorlage:GBR-Rad Trott/Archibald/Barker/King | 2014 Vorlage:GBR-Rad Archibald/Barker/Horne/Trott | 2015 Vorlage:GBR-Rad Archibald/Barker/Horne/Rowsell/Trott | 2016 Italien Balsamo/Guderzo/Frapporti/Valsecchi/Pattaro | 2017 Italien Balsamo/Guderzo/Paternoster/Valsecchi | 2018 Vorlage:GBR-Rad Archibald/Kenny/Barker/Evans/Dickinson | 2019 Vorlage:GBR-Rad Archibald/Dickinson/Evans/Kenny/Barker | 2020 Vorlage:GBR-Rad Knight/Kenny/Archibald/Evans | 2021 Deutschland Brauße/Brennauer/Kröger/Süßemilch/Reißner | 2022 Deutschland Brauße/Brennauer/Kröger/Klein | 2023 Vorlage:GBR-Rad Archibald/Evans/Knight/Morris/Barker | 2024 Italien Balsamo/Fidanza/Guazzini/Paternoster | 2025 Italien Alzini/Consonni/Fidanza/Guazzini | 2026 Vorlage:GBR-Rad Archibald/Knight/Morris/Couzens/Richardson
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Europameister in der Mixed-StaffelVorlage:Klappleiste/Anfang 1995, 1996, 2000, 2002, 2007, 2008 Hanka Kupfernagel | 1998, 1999, 2001, 2003–2005, 2010–2012 Judith Arndt | 2006 Charlotte Becker | 2009, 2016–2017 Trixi Worrack | 2013, 2014, 2018, 2021, 2022 Lisa Brennauer | 2015, 2023, 2024 Mieke Kröger | 2019 Lisa Klein | 2025 Antonia Niedermaier Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1968 Monika Mrklas | 1969 nicht ausgetragen | 1970, 1971, 1975 Ingrid Persohn | 1972 Ursula Bürger | 1973, 1974 Gisela Röhl | 1976 Marianne Stuwe | 1977–1980, 1982, 1983 Beate Habetz | 1981 Gabi Habetz | 1984, 1985 Sandra Schumacher | 1986, 1987 Ute Enzenauer | 1988 Ines Varenkamp | 1989, 1992, 1996 Viola Paulitz | 1990, 1991 Heidi Metzger | 1993 Claudia Lehmann | 1995, 1997–2000 Hanka Kupfernagel | 2001, 2004 Petra Rossner | 2002, 2012 Judith Arndt | 2003, 2013, 2015 Trixi Worrack | 2005 Regina Schleicher | 2006 Claudia Häusler | 2007, 2008 Luise Keller | 2009, 2011 Ina-Yoko Teutenberg | 2010 Charlotte Becker | 2014, 2019–2021 Lisa Brennauer | 2016 Mieke Kröger | 2017 Lisa Klein | 2018, 2022, 2023 Liane Lippert| 2024, 2025 Franziska Koch Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
2003 Liane Bahler | 2004 Judith Arndt | 2005, 2008, 2009 Trixi Worrack | 2006 Tina Liebig | 2007 Claudia Häusler | 2010 Madeleine Sandig | 2011, 2012 Hanka Kupfernagel | 2013 Mieke Kröger | 2014 Lisa Brennauer | 2015 Beate Zanner | 2016, 2018 Jacqueline Dietrich | 2017 Wiebke Rodieck | 2019 Carolin Schiff
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1976 Marianne Stuwe | 1977–1981 Beate Habetz | 1982 Ines Varenkamp | 1983, 1987 Gabi Altweck | 1984, 1988 Sandra Schumacher | 1989 Jutta Niehaus | 1990–1992 Petra Rossner | 1993–1995 Hanka Kupfernagel | 1996, 1999, 2000 Judith Arndt | 2001 Petra Rossner | 2002, 2003, 2010 Christina Becker | 2004, 2005, 2007, 2008 Verena Jooß | 2006 Larissa Kleinmann | 2009 Madeleine Sandig | 2011, 2014 Stephanie Pohl | 2012, 2015 Mieke Kröger | 2013, 2018, 2022 Lisa Brennauer | 2016 Lisa Klein | 2017 Gudrun Stock | 2019, 2023, 2025 Franziska Brauße | 2024 Katharina Fox
Die Resultate sind nicht vollständig.
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
2011 Lisa Brennauer | 2012 Charlene Delev | 2013 Mieke Kröger | 2014, 2015, 2016 Anna Knauer | 2017 Charlotte Becker | 2018 Lisa Klein | 2019, 2024 Franziska Brauße | 2022 Lea Lin Teutenberg | 2023 Seána Littbarski-Gray | 2025 Messane Bräutigam
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kröger, Mieke |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Radrennfahrerin |
| GEBURTSDATUM | 18. Juli 1993 |
| GEBURTSORT | Bielefeld |
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- Deutscher
- Sportler (Bielefeld)
- Geboren 1993
- Frau