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Monterchi

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Monterchi
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltVorlage:Platzhalterbild
Staat Italien
Region Toskana
Provinz Arezzo (AR)
Koordinaten 43° 29′ N, 12° 7′ OKoordinaten: 43° 29′ 21″ N, 12° 6′ 44″ O
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Höhe 356 m s.l.m.
Fläche 28,70 km²
Einwohner 1.724 (31. Dez. 2024)<ref>Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).</ref>
Postleitzahl 52035
Vorwahl 0575
ISTAT-Nummer 051024
Bezeichnung der Bewohner Monterchiesi
Schutzpatron San Simeone
Website Monterchi

Monterchi ist eine italienische Gemeinde mit 1724 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) in der Provinz Arezzo in der Region Toskana.

Geografie

Datei:Map - IT - Arezzo - Monterchi.svg
Lage von Monterchi in der Provinz Arezzo

Die Gemeinde erstreckt sich über rund 29 km². Sie liegt etwa 20 km östlich von Arezzo und 80 km südöstlich von Florenz im Tiberina-Tal, in der klimatischen Einordnung italienischer Gemeinden in der Zone E, 2271 GR/G<ref>Webseite der Agenzia nazionale per le nuove tecnologie, l’energia e lo sviluppo economico sostenibile (ENEA) (PDF; 330 kB), abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)</ref>. Die größten Flüsse im Gemeindegebiet sind der Padonchia (8 km im Gemeindegebiet) und der Cerfone (7 km).<ref>Offizielle Website des Sistema Informativo Ambientale della Regione Toscana (SIRA) zu den Flüssen in Monterchi, abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)</ref>

Zu den Ortsteilen zählen Borgacciano, Fonaco, Le Ville, Padonchia, Pianezze, Pocaia und Ripoli.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Website des ISTAT (Istituto nazionale di statistica) zu den Einwohnerzahlen 2001 in der Provinz Arezzo (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dawinci.istat.it, abgerufen am 8. März 2013 (italienisch)</ref>

Die Nachbargemeinden sind Anghiari, Arezzo, Citerna (PG), Città di Castello (PG) und Monte Santa Maria Tiberina (PG).

Geschichte

Erstmals dokumentiert ist der Ort im Jahre 1095. Nach der Schlacht von Anghiari fiel der Ort 1440 unter die Herrschaft der Republik Florenz und wurde somit später auch in das Herzogtum Toskana eingegliedert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />abctuscany.com (Memento des Vorlage:IconExternal vom 19. Mai 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abctuscany.com, abgerufen am 9. Januar 2010</ref> Der Name entstammt dem lateinischen mons Hercules.<ref>toscana.indettaglio.it, abgerufen am 9. Januar 2010</ref>

Datei:Piero Madonna del parto.jpg
Madonna del Parto
Datei:Monterchi-San Simeone.jpg
Chiesa di San Simeone

Sehenswürdigkeiten

Literatur

Weblinks

Commons: Monterchi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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