Zum Inhalt springen

Rebgeshain

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 13. November 2025 um 21:30 Uhr durch imported>Muck50 (- Kategorie:Ulrichstein; + Kategorie:Geographie (Ulrichstein)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Rebgeshain
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(246)&title=Rebgeshain 50° 34′ N, 9° 14′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(246) 50° 34′ 15″ N, 9° 14′ 10″ O
 {{#coordinates:50,570833333333|9,2361111111111|primary
dim=10000 globe= name=Rebgeshain region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 586 (582–597) m ü. NHN
Fläche: 6,43 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 246 (Mai 2011)<ref name="Z2011E" />
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 35327
Vorwahl: 06645

Rebgeshain ist ein Ortsteil der Stadt Ulrichstein im mittelhessischen Vogelsbergkreis.

Geografische Lage

Das Dorf liegt östlich des Kernorts Ulrichstein im Vogelsberg. Die Landesstraße 3139 verbindet Rebgeshain mit Engelrod und dem Weiler Wiesenhof.

Geschichte

Datei:Ulrichstein Rebgeshain Schottener Strasse 17 d.png
Ehemalige Schule in Rebgeshain

Ortsgeschichte

Das Haufendorf ist vielleicht zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert gegründet worden. Der Ortsname lässt sich ableiten von dem Namen „Rebi“. Dies ist Koseform von „Hraban“. Rebgeshain wird übersetzt mit „Die Siedlung des Rebi“.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 293 f.</ref> Dagegen deutet Friedrich Kluge<ref>Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 20. Auflage. bearb. von Walther Mitzka, Berlin 1967, S. 588.</ref> den Namen als ein Diminutiv „Rebchen“ von dem mhd. ’„rebe“ = Weinrebe. Die älteste urkundliche Erwähnung von Rebgeshain erfolgte erst 1565 als „Rebeshan“. Genannt wird: „Barbaren seiner Ehelichenn Hausfrauwenn von Rebeshan“.<ref>Archiv Lauterbach, 77, 5, 14.</ref> Rebgeshain wurde 1575 als Ort im Gericht Engelrod genannt: „zu Rebißhain“ im Gericht Engelrodtt.<ref>Archiv Lauterbach, 38, 1, 21 fol, 2 f.</ref> In der gleichen Quelle heißt es auch „zu Rebgeshain“. Das Gericht Engelrod umfasste im 17. Jahrhundert neben Rebgeshain die Orte Hörgenau, Engelrod, Dirlammen, Hopfmannsfeld, Eichenrod, Eichelhain, Lanzenhain, Blitzenrod und Frischborn.<ref>Werner Troßbach: Bauernbewegungen im Wetterau-Vogelsberg-Gebiet 1648–1806. Fallstudien zum bäuerlichen Widerstand im Alten Reich. Diss. Marburg 1985 = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 52. S. 365–389, S. 366.</ref>

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Rebgeshain:

„Rebgeshain (L. Bez. Lauterbach) evangel. Filialdorf; liegt im Vogelsberg, 312 St. von Lauterbach, und gehört dem Freiherrn von Riedesel. Der Ort hat 63 Häuser und 437 Einwohner, die alle evangelisch sind. Ein Hagelschlag am 28. Juni 1829 zerstörte fast sämmtliche Felderzeugnisse der Gemarkung.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

Zwischen 1815 und 1817 wurde die Schule erbaut.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen fusionierten die bis dahin selbständige Gemeinde Rebgeshain und weitere Gemeinde zum 31. Dezember 1971 freiwillig mit der Stadt Ulrichstein zur erweiterten Stadt Ulrichstein.<ref name="DEZ71">Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden vom 21. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 3, S. 84, Punkt 93 Abs. 28 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,0 MB]).</ref><ref></ref> Für Rebgeshain wurde ein Ortsbezirk errichtet.<ref name="OBez">Ortsbeiräte. Stadt Ulrichstein, abgerufen im März 2024.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Rebgeshain angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Die Zugehörigkeit des Gerichts Engelrod anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866. </ref>

Gerichtszugehörigkeit seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen, und somit war für Rebgeshain ab 1806 das „Patrimonialgericht der Freiherren Riedesel zu Eisenbach“ in Engelrod zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.

Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Dafür wurde das standesherrliche Landgericht Lauterbach geschaffen. Erst infolge der Märzrevolution 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.<ref>Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren vom 7. August 1848. In: Großherzog von Hessen (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1848 Nr. 40, S. 237–241 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 42,9 MB]).</ref> Am 1. Oktober 1850 wurde der Ort Rebgeshain ausgegliedert und dem Bezirk des Landgerichts Ulrichstein zugeschlagen.<ref>Bekanntmachung, die Veränderung in der Bezirks-Eintheilung der Landgerichte Lauterbach und Ulrichstein betreffend vom 1. Juli 1850 (Hess. Reg.Bl. S. 291)</ref>

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Ulrichstein“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref>

1943 verlor das Amtsgericht Ulrichstein seine Selbständigkeit und wurde zur Zweigstelle des Amtsgerichts Schotten.<ref>Verfügung des Landgerichtspräsidenten in Gießen vom 16. Juni 1943 — 3200 — Betrifft: Errichtung der Zweigstelle Ulrichstein des Amtsgerichts Schotten</ref> Am 1. Juli 1968 wurde auch diese Zweigstelle aufgehoben.<ref>Gerichtsorganisation (Aufhebung der Zweigstelle Herbstein des Amtsgerichts Lauterbach und der Zweigstelle Ulrichstein des Amtsgerichts Schotten) (Punkt 755) vom 11. Juni 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1968 Nr. 27, S. 1010 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 2,8 MB]).</ref>

Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten, und Rebgeshain wurde dem Amtsgericht Lauterbach zugelegt.<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, Artikel 1, Abs. 2 f) und Artikel 2, Abs. 3) (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> Am 1. Januar 2005 wurde das Amtsgericht Lauterbach als Vollgericht aufgehoben<ref>Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (GVBl. I S. 507–508) vom 20. Dezember 2004. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 2004 Nr. 24, S. 507–508 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,4 MB]).</ref> und zur Zweigstelle des Amtsgerichts Alsfeld.<ref>Vierte Verordnung zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Regelungen. Art. 1 §4 Abs. 1 (GVBl. I S. 552) vom 29. Dezember 2004. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 2004 Nr. 25, S. 552 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,2 MB]).</ref> Zum 1. Januar 2012 wurde auch diese Zweigstelle geschlossen.<ref>Fünfte Verordnung zur Änderung der Gerichtlichen Zuständigkeitsverordnung Justiz. (Artikel 1, Abs. 2. aa)) vom 9. Dezember 2010. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 2010 Nr. 25, S. 709 f. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 148 kB]). Bezieht sich auf die Verordnung über gerichtliche Zuständigkeiten im Bereich des Ministeriums der Justiz (Gerichtliche Zuständigkeitsverordnung Justiz) (GVBl. II 210-98) vom 26. Oktober 2008. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 2008 Nr. 17, S. 822 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 116 kB]).</ref> Jetzt sind die übergeordneten Instanzen das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.

Bevölkerung

Die Zahl der Haushalte in Rebgeshain stieg von 1705 (38 Haushalte) sprunghaft an auf 56 Anno 1753. Dann ging sie auf 55 im Jahr 1789 zurück.<ref>Werner Troßbach: Agrarkonflikte. S. 560. Anm. 18.</ref>

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Rebgeshain 246 Einwohner. Darunter waren 3 (1,2 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 33 Einwohner unter 18 Jahren, 99 zwischen 18 und 49, 51 zwischen 50 und 64 und 60 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 123 Haushalten. Davon waren 42 Singlehaushalte, 42 Paare ohne Kinder und 33 Paare mit Kindern, sowie 9 Alleinerziehende und keine Wohngemeinschaften. In 42 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 57 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

• 1800: 342 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
• 1806: 343 Einwohner, 55 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
• 1829: 437 Einwohner, 63 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 377 Einwohner, 63 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
• 1875: 373 Einwohner, 63 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref>
Rebgeshain: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2011
Jahr  Einwohner
1834
  
450
1840
  
440
1846
  
462
1852
  
433
1858
  
418
1864
  
370
1871
  
369
1875
  
373
1885
  
366
1895
  
378
1905
  
371
1910
  
376
1925
  
354
1939
  
354
1946
  
423
1950
  
384
1956
  
326
1961
  
324
1967
  
326
1970
  
329
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
246
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: <ref name="lagis" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

• 1829: 437 evangelische (= 100 %) Einwohner<ref name="GW" />
• 1961: 315 evangelische (= 97,22 %), 9 katholische (= 2,78 %) Einwohner<ref name="lagis" />

Politik

Für Rebgeshain besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Rebgeshain) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 58,82 %. Alle Kandidaten gehörten der „Gemeinschaftsliste Rebgeshainn“ an.<ref>Ortsbeiratswahl Rebgeshain. In: Votemanager. Stadt Ulrichstein, abgerufen im März 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Holger Kraft zum Ortsvorsteher.<ref name="OBez" />

Kulturdenkmäler

Siehe Liste der Kulturdenkmäler in Rebgeshain.

Wirtschaft und Infrastruktur

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Rebgeshain, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 23. März 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 231 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 280 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 426 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 158 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 42 und 82, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> </references>

Literatur

Weblinks

Commons: Rebgeshain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein