Zum Inhalt springen

Riedesel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:Riedesel-Wappen.png
Stammwappen der Riedesel Freiherren zu Eisenbach

Die ursprünglich ritterschaftliche Familie der Freiherren Riedesel zu Eisenbach (seit 1680 „Riedesel FzE“) gehört zum hessischen Uradel. Aus dem Raum westlich von Marburg ist die älteste Nennung eines Riedesel überliefert, später wird von Besitzungen und Beurkundungen aus den Bereichen Ziegenhain, Kassel und Melsungen berichtet.

Die Riedesel stellten seit 1432 den Erbmarschall zu Hessen. Das jeweils an Jahren älteste männliche Mitglied der Riedesel war der Titelinhaber. Die Familie ist seit Gründung der Althessischen Ritterschaft im Jahr 1532 bis heute dort Mitglied. Nominell steht der Ritterschaft noch heute ein Mitglied der Familie Riedesel vor. Im Jahr 2006 war Kraft Riedesel Freiherr zu Eisenbach in dieser Position. Auf Grund der Besitzungen um Lauterbach gehörte die Familie ebenfalls im Main-Quartier des Kantons Rhön-Werra zur Fränkischen Reichsritterschaft.

Die Riedesel führten als titulierter Adel den „Freiherrn“ ohne das übliche „von“, da der Name sich vom Wappen bzw. einem Übernamen, nicht von einer Stammburg herleitet.

Geschichte

Ursprung

Mit Ditmarus Ridesil wird das Geschlecht um 1226 erstmals urkundlich erwähnt. Die Stammreihe beginnt mit dem Ritter Johann Riedesel, der 1293 landgräflicher Vogt in Kassel und 1308 in der Melsunger Gegend begütert war.

Lauterbach-Eisenbachsche Linie und Besitzungen

Datei:Lauterbach - Schloss Eisenbach 0568 69 70 2.jpg
Schloss Eisenbach
Datei:Lauterbach - Schloss 1050 49 48.jpg
Burg Lauterbach
Datei:Schloss ludwigseck.jpg
Schloss Ludwigseck
Datei:Stockhausen Herbstein Schloss Vorn.png
Schloss Stockhausen
Datei:Alsfeld Altenburg Am Schlossberg 28 N b 13273.png
Schloss Altenburg (Alsfeld)

Als 1428 die Herren von Eisenbach auf Schloss Eisenbach mit Rörich II. von Eisenbach im Mannesstamm ausstarben, wurde der Ritter Hermann II. Riedesel (1407–1463), genannt der „Goldene Ritter“, neuer Amtmann der fuldischen Besitzungen im Raum Lauterbach. Die Ehe seines Sohnes Johann mit Rörichs Tochter Margarete kurz vor Rörichs Tod und seine umsichtige und energische Politik, zu der auch die Abfindung der anderen drei Eisenbacher Töchter und deren Ehemänner (u. a. ein von Buchenau) gehörte, sicherte seinem Geschlecht die gesamte Gegend um Lauterbach, einschließlich der Burgen Eisenbach, Lauterbach, Ludwigseck und Stockhausen. Hermann erlangte 1432 auch das danach in seiner Familie erbliche Amt des landgräflich-hessischen Erbmarschalls. Da jedoch die Eisenbachschen Lehen zunächst an verschiedene Lehensherren heimgefallen und von denen teilweise an andere Gefolgsleute vergeben worden waren, dauerte die Arrondierung der Riedeselschen Herrschaft doch einige Zeit; so kam z. B. der Mooser Grund erst 1466 als Lehen der pfälzischen Wittelsbacher an die Riedesel. Streit über Umfang und Grenzen der ehemals Eisenbacher Lehen, insbesondere mit der Abtei Fulda, führte in den Jahren 1465–1471 zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen der Abtei und den Riedesel, wobei die meisten Dörfer zwischen Lauterbach und Fulda, und insbesondere die im umstrittenen Gericht Moos, verwüstet wurden. Die Fehde wurde ab 1469 sogar Teil des Hessischen Bruderkriegs, da Ludwig II. die Riedesel, sein Bruder Heinrich III. aber die Abtei unterstützte.

Auch im 16. Jahrhundert gab es schwere Auseinandersetzungen mit der die Vogtei (weltliche Gerichtsbarkeit) gebenden Abtei Fulda. 1527 führte Hermann IV. Riedesel zu Eisenbach die Reformation ein. Der Verlauf der Reformation im Riedeselland verlief nicht reibungslos. Dabei wurde der Gegensatz zwischen den beiden Brüdern Hermann IV. und Theodor Riedesel – ersterer ein Anhänger Luthers, letzterer ein Verteidiger der katholischen Lehre – sichtbar, der bald in eine offene Feindschaft mündete. Diese ging so weit, dass sie die Kapelle im Schloss Eisenbach nur noch über verschiedene Türen betraten, um sich nicht zu begegnen. Erst nach ihrem Tod gelang es Hermann V. Riedesel, Sohn von Hermann IV., die Reformation endgültig durchzusetzen. Bis etwa 1560 nahmen alle Mitglieder der Familie Riedesel den evangelischen Glauben an. Die 1557 von ihnen erlassene evangelische Kirchenordnung schrieb den Untertanen vor, wenigstens einmal im Jahr zum Abendmahl zu gehen. Infolge der Reformation ergab sich ein völliger Bruch mit dem katholischen Fulda. Vergeblich versuchte der Fuldaer Abt, Lauterbach wieder unter seine Herrschaft zu bringen. 1548 eroberte Fulda die Stadt Lauterbach im Handstreich. Die Riedesel setzten alles daran, in jahrelangen vergeblichen Prozessen wieder in den Besitz der Stadt zu kommen. Mit Hilfe des mächtigen protestantischen Grafen von Oldenburg gelang es ihnen 1552, durch Gewalt wieder die Herrschaft über Lauterbach zu erhalten. Die unklare Rechtslage wurde erst 1684 durch den Abschluss eines Vertrages zwischen der Abtei Fulda und den Riedesel beendet. Die Vogtei Lauterbach wurde zum Lehen erklärt und auf die Riedesel, die der reichsunmittelbaren fränkischen Ritterschaft angehörten und in diesem Jahr in den Freiherrenstand erhoben wurden, als selbständigen Landesherren übertragen. Die Herrschaft Riedesel war de facto ein eigenständiger Staat und bestand bis 1806. Dann wurde sie mediatisiert<ref>Art. 24 Rheinbundakte.</ref> und in die Provinz Oberhessen des Großherzogtums Hessen eingegliedert.

Teilungen der Linie Eisenbach in Zweige

Mit dem Tod von Hermann IV. Riedesel zu Eisenbach begann die Teilung der Linie Riedesel zu Eisenbach in vier Zweige oder Häuser. Begründer des Hauses Hermannsburg (in Stockhausen) wurde dessen ältester Sohn Johann Riedesel (1531–1550). Dessen jüngerer Bruder Volprecht Riedesel (1500–1580) bildete den anderen Zweig: Sein einziger Sohn Konrad Riedesel (1546–1593) hatte drei Söhne, die Begründer des Hauses Ludwigseck (Volprecht Riedesel (1578–1632)), des Hauses Altenburg (Georg Riedesel (1580–1631)) und des Hauses Burg (in Lauterbach) (Johann Riedesel (1588–1632)). 1586 schlossen die Brüder Johann und Volprecht für das Haus Hermannsburg und die Brüder Georg und Konrad einen Erbvertrag, wonach der Besitz beider Linien als Familienfideikommiss ungeteiltes Samteigentum bleiben sollte. Der Senior des Hauses, der Erbmarschall, war Oberhaupt der Herrschaft Riedesel. Für Familienangelegenheiten fand jährlich ein Treffen der männlichen Riedesels in Lauterbach statt.<ref>Karl Siegmar von Galéra: Die Riedesel zu Eisenbach: Vom Reich zum Rheinbund 1713–1806. 1961, S. 142–144.</ref>

Beide Zweige bauten die Burg Eisenbach im 16. Jahrhundert zu einem Schloss aus. Die aus gotischer Zeit stammende Burg Lauterbach wurde ebenfalls 1580 bis 1581 zum Schloss mit Renaissanceportal umgebaut. Die Hermannsburg in Stockhausen wurde im 16. Jahrhundert erbaut und zwischen 1770 und 1801 durch das heutige klassizistische Schloss ersetzt. Schloss Altenburg bei Alsfeld war lange verpfändet, bis 1681 Hermann XVI. Riedesel das Schloss bezog. Alle vier Schlösser gehören bis heute den Freiherren Riedesel zu Eisenbach. Die 1419 vollendete Burg Ludwigseck wurde im Dreißigjährigen Krieg zum Teil zerstört und danach um 1677 als Schloss wiedererrichtet, welches im 19. Jahrhundert historistisch saniert wurde; Ludwigseck wechselte in den 1980er Jahren auf dem Erbwege in den Besitz der Familie von und zu Gilsa.

Standeserhöhung

Seit 1680 werden die Riedesel im Reichsfreiherrenstand als Riedesel Freiherren zu Eisenbach geführt. Bis zur Mediatisierung 1806 herrschten sie im Raum Lauterbach reichsunmittelbar. Das dortige Schloss Eisenbach blieb Gemeinbesitz aller drei Familien-Linien – Ludwigseck (in den 1980er Jahren erloschen), Altenburg und Burg Lauterbach – der Gesamtfamilie Riedesel. Ihre umfangreichen Besitzungen erstreckten sich vom heutigen Landkreis Hersfeld-Rotenburg über den Vogelsbergkreis bis südlich des Vogelsberges.

Hessischer Erbmarschall

Datei:Wappen Riedesel.jpg
Das Wappen der Riedesel zu Eisenbach, Erbmarschälle von Hessen über der Kirchentür von Landenhausen (Wartenberg)

Im Jahre 1432 wurde, in Nachfolge von Eckhard II. von Röhrenfurth, dessen Schwiegersohn Hermann II. Riedesel (1407–1463) mit dem seit 1343 erblichen Hofamt des hessischen Erbmarschalls belehnt. Bis 1918, dem Ende der Monarchie in Hessen-Darmstadt, hatte jeweils der älteste männliche Riedesel der Gesamtfamilie dieses Amt inne. Seit 1918 ist Erbmarschall von Hessen nur noch ein Höflichkeitstitel, der jedoch nominal bei der heute noch existierenden Althessischen Ritterschaft weiterhin mit der Stellung des ranghöchsten Mitglieds einhergeht.

Das Erbmarschallamt wurde auch nach der Landesteilung in Hessen-Kassel (später Kurfürstentum Hessen) und Hessen-Darmstadt (später Großherzogtum Hessen) ungeteilt und wurde somit in den beiden Fürstentümern weiterhin von dem ältesten Riedesel ausgeübt. Der Erbmarschall war später jeweils Mitglied der Ersten Kammer in den hessischen Landständen (Kammerparlamenten). Nach der Annexion Kurhessens durch Preußen 1866 nahm der Erbmarschall zudem einen Sitz im Preußischen Herrenhaus ein. Im Gegensatz zu dem Adelsgeschlecht Berlepsch (Erbkämmerer von Hessen) nahmen die Riedesel keinen fremden (nicht hessischen) Grafentitel an.

Weitere Linien (außer Eisenbach)

Andere Riedesel-Linien (zu Camberg, zu Bellersheim, die auch Burgmannen der Burg Friedberg waren, zu Josbach, zu Vers usw.) hielten Ämter 1300–1600 in Hessen und Westfalen. Manche Wappen sind in der Elisabethkirche in Marburg zu finden. Als Adelsstamm waren sie vor 1700 ausgestorben.

  • Philipp Eberhard Riedesel starb 1628 als der letzte zu Camberg<ref>Damian Hartard von Hattstein: Die Hoheit des Teutschen Reichs-Adels. 1751, S. 439; {{#if:bub_gb_f-A-AAAAcAAJ
    |[https://archive.org/{{#switch:
    |DL=download
    |DS=stream
    |#default=details}}/{{#if:trim|bub_gb_f-A-AAAAcAAJ }}{{#if:  | /{{{Fragment}}} | {{#if: 439 | /page/439/mode/{{#if:{{#if:|{{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{doppelseitig}}}}}}}|2|1}}up{{#if:|/search/%7B%7B%7BHervorhebung%7D%7D%7D}} | {{#ifeq: {{#if:  | {{{Ausgabe}}} | ST}}@{{#if:  | {{{Typ}}} | T}} | ST@T | /mode/1up }} }} }} {{#if:|{{#if:trim|{{{2}}}}}|{{#if:439| {{#if:|{{{Fundstelle}}}|Textarchiv – Internet Archive}} | archive.org}}}}]{{#if:| ({{#if: 
           | {{#switch: {{{FORMAT}}}
               |PDF=PDF
               |DJVU=DjVu
               |MP3=MP3
               |MP4=MP4
               |OGG=Ogg
               |#default={{{Format}}}}};  }}{{{KBytes}}} kB)}}{{#if: | im {{#switch:-
    |A=Audioarchiv – Internet Archive
    |B
    |I=Bildarchiv – Internet Archive
    |F
    |M=Videoarchiv – Internet Archive
    |S=Softwarearchiv – Internet Archive
    |T=Textarchiv – Internet Archive
    |-=
    |#default=Unbekannter Parameterwert Typ={{{Typ}}}  }} |{{#if:| – Internet Archive| }} }} }}{{#invoke:TemplatePar|match
    |1=1=/[^#%s]+/
    |2=2=*
    |3=Typ=/[TABIFMS%-]?/
    |4=Fragment=/[^#%s]*/
    |5=Blatt=/[^#%s]*/
    |6=Hervorhebung=*
    |7=Ausgabe=/[DSds]?[TSLto]?%l*/
    |8=Fundstelle=/%d*/
    |9=doppelseitig=/%a*/
    |10=Format=/%u*/
    |11=KBytes=/%d*/
    |format=
    |template=Vorlage:archive.org
    |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:archive.org
    |errNS=0
  }}.</ref>
  • Johann Gotfrid Riedesel starb 1640 als der letzte zu Bellersheim<ref>Damian Hartard von Hattstein: Die Hoheit des Teutschen Reichs-Adels. 1751, S. 438; {{#if:bub_gb_f-A-AAAAcAAJ
    |[https://archive.org/{{#switch:
    |DL=download
    |DS=stream
    |#default=details}}/{{#if:trim|bub_gb_f-A-AAAAcAAJ }}{{#if:  | /{{{Fragment}}} | {{#if: 438 | /page/438/mode/{{#if:{{#if:|{{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{doppelseitig}}}}}}}|2|1}}up{{#if:|/search/%7B%7B%7BHervorhebung%7D%7D%7D}} | {{#ifeq: {{#if:  | {{{Ausgabe}}} | ST}}@{{#if:  | {{{Typ}}} | T}} | ST@T | /mode/1up }} }} }} {{#if:|{{#if:trim|{{{2}}}}}|{{#if:438| {{#if:|{{{Fundstelle}}}|Textarchiv – Internet Archive}} | archive.org}}}}]{{#if:| ({{#if: 
           | {{#switch: {{{FORMAT}}}
               |PDF=PDF
               |DJVU=DjVu
               |MP3=MP3
               |MP4=MP4
               |OGG=Ogg
               |#default={{{Format}}}}};  }}{{{KBytes}}} kB)}}{{#if: | im {{#switch:-
    |A=Audioarchiv – Internet Archive
    |B
    |I=Bildarchiv – Internet Archive
    |F
    |M=Videoarchiv – Internet Archive
    |S=Softwarearchiv – Internet Archive
    |T=Textarchiv – Internet Archive
    |-=
    |#default=Unbekannter Parameterwert Typ={{{Typ}}}  }} |{{#if:| – Internet Archive| }} }} }}{{#invoke:TemplatePar|match
    |1=1=/[^#%s]+/
    |2=2=*
    |3=Typ=/[TABIFMS%-]?/
    |4=Fragment=/[^#%s]*/
    |5=Blatt=/[^#%s]*/
    |6=Hervorhebung=*
    |7=Ausgabe=/[DSds]?[TSLto]?%l*/
    |8=Fundstelle=/%d*/
    |9=doppelseitig=/%a*/
    |10=Format=/%u*/
    |11=KBytes=/%d*/
    |format=
    |template=Vorlage:archive.org
    |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:archive.org
    |errNS=0
  }}.</ref>

Es ist ungeklärt, ob die zahlreichen Riedesel-Familien im Altkreis Wittgenstein und die von diesen abstammenden und heute in den Vereinigten Staaten lebenden Riedesel tatsächlich Nachkommen der Riedesel zu Josbach sind. Diese Theorie, mehr als Frage formuliert, kreist vor allem unter den in die Vereinigten Staaten ausgewanderten Nachkommen der bürgerlichen Riedesel aus dem Raum Wittgenstein.

Wappen

Das Stammwappen zeigt in Gold einen vorwärts gekehrten schwarzen Eselskopf mit drei Riedblättern im Maul. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken steht ein offener schwarzer Flug, jeweils mit einem goldenen Schildchen, auf dem sich der Eselskopf wiederholt, belegt.

Das Freiherren-Wappen ist ein um die (drei) Türme der ausgestorbenen und beerbten Herren von Eisenbach und die gekreuzten Marschallstäbe vermehrtes und geviertes Wappen mit Mittelschild. Oben und unten das Riedeselsche Wappentier, vorn und hinten die gekreuzten Marschallstäbe. Im Herzschild die 1 zu 2 angeordneten bezinnten Türme der beerbten Herren von Eisenbach. Helmzier war zweimal ein Flug, heraldisch rechts ein offener Flug mit je einem Stammwappen pro Schwinge, links ein offener Flug, der durch zwei gekreuzte große Marschallstäbe fast geschlossen wirkt; beide auf einem Helm als Topfhelm mit dreifach senkrecht geschlitztem Visier, meist aber als Spangenhelm dargestellt.

Persönlichkeiten

Erbmarschalle

Erbmarschall (Hessen)
Bild Nummer<ref>Die Nummerierung basiert zunächst auf der Darstellung von Landau. Diese entspricht aber nicht der heute üblichen Zählung. Ab Ziffer 25 (20) wird daher (zunächst in Klammern) die heutige Zählweise mit angegeben</ref> Erbmarschall Amtszeit Lebensdaten Anmerkung

Andere

Straßenbenennungen

In Allendorf (Eder), Darmstadt, Kassel, Lauterbach, Starnberg und Cambridge in den USA bestehen Riedeselstraßen, die nach dem Adelsgeschlecht benannt sind.

Historische Quellen

Das Hessische Staatsarchiv Darmstadt (HStAD) verwahrt die historische, schriftliche Überlieferung der Familie Riedesel zu Eisenbach. Das Familienarchiv kam zwischen 1992 und 1996 als Depositum aus Lauterbach nach Darmstadt. Dort bildet es den Bestand F 27 (Herrschaft Riedesel zu Eisenbach),<ref>Bestandsübersicht „Herrschaft Riedesel zu Eisenbach“. Archivinformationssystem Hessen; abgerufen am 7. Januar 2015.</ref> dessen ca. 750 laufende Meter Akten sich in neun Unterabteilungen gliedern:

  • HStAD F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Samtarchiv
  • HStAD F 27 B Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Amtsbücher und Rechnungen
  • HStAD F 27 C Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Andere Familien
  • HStAD F 27 D Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Burgsamtarchiv
  • HStAD F 27 E Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Linien
  • HStAD F 27 F Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Rentkammer
  • HStAD F 27 G Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Burgprivatarchiv
  • HStAD F 27 H Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Renteiverwaltung
  • HStAD F 27 I Herrschaft Riedesel zu Eisenbach – Forstverwaltung

Daneben wurden eine Urkundenabteilung (HStAD B 13) mit mehr als 1350 Urkunden und eine Karten- und Planabteilung (HStAD P 27) eingerichtet.

In anderen Beständen, z. B. HStAD E 12 (Adel und Standesherren),<ref>Bestandsübersicht „Adel und Standesherren“. Archivinformationssystem Hessen; abgerufen am 7. Januar 2015</ref> lassen sich ebenfalls Informationen zur Familiengeschichte finden.

Literatur

  • Die Riedesel zu Eisenbach. 7 Bände:
  1. Eduard Edwin Becker: Vom ersten Auftreten des Namens bis zum Tod Hermanns III. Riedesel 1500. Offenbach am Main 1923.
  2. Eduard Edwin Becker: Riedeselisches Urkundenbuch 1200 bis 1500. Offenbach am Main 1924.
  3. Eduard Edwin Becker: Vom Tode Hermanns III. Riedesel 1501 bis zum Tod Konrads II. 1593. Offenbach am Main 1927.
  4. Fritz Zschaek: Vom Tode Konrads II. bis zum Vertrag mit Hessen-Darmstadt 1593–1713. Gießen 1957.
  5. Karl Siegmar von Galéra: Vom Reich zum Rheinbund 1713–1806. Neustadt (Aisch) 1961.
  6. Karl Siegmar von Galéra: Wege zu neuen Lebensformen 1806–1918. Neustadt (Aisch) 1965.
  7. Karl-August Helfenbein: Die Samtfamilie und ihre Unternehmen in republikanischen Staatsformen 1918–1965. Lauterbach 2003.
  • Von den Freiherrl. Riedeselschen Gütern. In: Johann Ernst Fabri, Karl Hammerdörfer (Hrsg.): Historische und geographische Monatsschrift. Erstes bis Sechstes Stück, Halle u. a. 1788, S. 117–123.
  • Deutsches Adelsarchiv (Hrsg.): Genealogisches Handbuch des Adels. Band 122: Adelslexikon XI Pre–Rok,. Starke, Limburg (Lahn) 2000, ISBN 3-7980-0822-1.
  • Rudolf Buttlar-Elberberg: Stammtafeln Riedesel I-V. In: Stammbuch der Althessischen Ritterschaft 1888, S. 129–137, Online
  • Georg Helwich: Genealogia Oder GeburtsLini deß Uhralten Adelichen Geschlechts der Riedesel von Camburg, Franckfurt 1631. (Online)
  • Georg Landau: Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer. Band 4. Cassel 1839, darin: Die Riedesel, S. 1–77.
  • Samuel Wilhelm Oetter: Historische Nachrichten von dem Hause und Wappenbild der Herrn Riedesel, Freiherren von und zu Eisenbach. Tübingen 1778 (books.google.de)
  • Paul Riedesel und Stefan Hermann Riedesel: Die Entstehung des Namens Riedesel in der Grafschaft Wittgenstein: Bekanntes und neue Theorien. In: Wittgensteiner Heimatverein: Wittgenstein, 2007, Band 71, Heft 4, S. 140–155. riedesel.org (PDF; 0,2 MB).
  • Paul Riedesel, Stefan Hermann Riedesel: Warum stand Mannus Riedesel dem Grafenhaus zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg so nahe? In: Wittgensteiner Heimatverein: Wittgenstein, 2012, Band 76, Heft 1, S. 13–15.
  • Stefan Hermann Riedesel und Paul Riedesel: Die Entstehung des Namens Riedesel in der Grafschaft Wittgenstein: Neue Erkenntnisse zu seiner Abstammung. In: Wittgensteiner Heimatverein: Wittgenstein, 2014, Band 78, Heft 2, S. 68–83.
  • Ernst Wagner: Die Riedesel zu Josbach und ihre Josbacher Stammgüter. In: Arbeitsgemeinschaft der familienkundlichen Gesellschaften in Hessen (Hrsg.): Hessische Familienkunde, 1964–1965, Band 7, Hefte 1, 2 u. 4.
  • Ernst Heinrich Kneschke: Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon. Band 7. Friedrich Voigt’s Buchhandlung, Leipzig 1867, S. 500–502; {{#if:bub_gb_hNMEAAAAIAAJ
    |[https://archive.org/{{#switch:
    |DL=download
    |DS=stream
    |#default=details}}/{{#if:trim|bub_gb_hNMEAAAAIAAJ }}{{#if:  | /{{{Fragment}}} | {{#if: 500 | /page/500/mode/{{#if:{{#if:|{{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{doppelseitig}}}}}}}|2|1}}up{{#if:|/search/%7B%7B%7BHervorhebung%7D%7D%7D}} | {{#ifeq: {{#if:  | {{{Ausgabe}}} | ST}}@{{#if:  | {{{Typ}}} | T}} | ST@T | /mode/1up }} }} }} {{#if:|{{#if:trim|{{{2}}}}}|{{#if:500| {{#if:|{{{Fundstelle}}}|Textarchiv – Internet Archive}} | archive.org}}}}]{{#if:| ({{#if: 
           | {{#switch: {{{FORMAT}}}
               |PDF=PDF
               |DJVU=DjVu
               |MP3=MP3
               |MP4=MP4
               |OGG=Ogg
               |#default={{{Format}}}}};  }}{{{KBytes}}} kB)}}{{#if: | im {{#switch:-
    |A=Audioarchiv – Internet Archive
    |B
    |I=Bildarchiv – Internet Archive
    |F
    |M=Videoarchiv – Internet Archive
    |S=Softwarearchiv – Internet Archive
    |T=Textarchiv – Internet Archive
    |-=
    |#default=Unbekannter Parameterwert Typ={{{Typ}}}  }} |{{#if:| – Internet Archive| }} }} }}{{#invoke:TemplatePar|match
    |1=1=/[^#%s]+/
    |2=2=*
    |3=Typ=/[TABIFMS%-]?/
    |4=Fragment=/[^#%s]*/
    |5=Blatt=/[^#%s]*/
    |6=Hervorhebung=*
    |7=Ausgabe=/[DSds]?[TSLto]?%l*/
    |8=Fundstelle=/%d*/
    |9=doppelseitig=/%a*/
    |10=Format=/%u*/
    |11=KBytes=/%d*/
    |format=
    |template=Vorlage:archive.org
    |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:archive.org
    |errNS=0
  }}.
  • Johann Maximilian Humbracht, Georg Helwich, Georg F. von Greiffenclau zu Vollraths: Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen. Franckfurt am Mayn, 1707, S. 114; {{#invoke:Vorlage:URN|f|errHide=1|errNS=0|errClasses=error editoronly|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URN}}{{#if: | Vorlage:URN – Parameter 3= wird nicht mehr unterstützt; bitte verwende resolver=}}
  • Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, mit Wappengrafiken von Adolf Matthias Hildebrandt, Band 1, Görlitz 1901–1903, S. 105 (hhu.de); Band 2, Görlitz 1903, Tfln. 262 (hhu.de).
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0
   | {{#if: 570
       |
       | Vorlage:NDB – bitte Seitenzahl(en) angeben
     }}{{#if: 118745166
         | {{#if: {{#invoke:URIutil|isDNBvalid|118745166}}
             | {{#if: 
                 | Vorlage:NDB – Wenn GND dann kein SFZ angeben
               }}
             | Vorlage:NDB – GND unzulässig
           }}
         | {{#if: 
             | {{#if: 
                 | {{#ifeq: 179769 | 4526413
                     |
                     | Vorlage:NDB7= ist obsolet, jetzt SFZ=
                   }}
               }}
             | {{#ifeq:  | 1
                 | 
                 | 
               }}
           }}
     }}{{#if: 
         | {{#ifeq: 179769 | 11376103
             |
             | Vorlage:NDBWerktitel= war ein Irrtum, jetzt Werkliste=
           }}
       }}

}}{{#if:

   | {{#if: 
       |
       | 
     }}

}}

  • Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser. 1857. S. 601 ff., Historischer Abriss. digital.ub.uni-duesseldorf.de
  • Genealogia Oder GeburtsLini deß Uhralten Adelichen Geschlechts der Riedesel von Camburg. {{#invoke:Vorlage:URN|f|errHide=1|errNS=0|errClasses=error editoronly|errCat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URN}}{{#if: | Vorlage:URN – Parameter 3= wird nicht mehr unterstützt; bitte verwende resolver=}}

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:Riedesel family|Riedesel family|Riedesel}}|uselang=de}} Commons: {{#if:Riedesel|Riedesel|{{#if:Riedesel family|Riedesel family|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if: Riedesel family

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|riedesel family|9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

      | {{#ifeq: 20160308212409 | *
    | Vorlage:Webarchiv/Wartung/Stern{{#if: Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.gibs.info/index.php?id=1019/}} }} (Archivversionen)
    | {{#iferror: {{#time: j. F Y|20160308212409}}
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/DatumDer Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
         | {{#if: Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.gibs.info/index.php?id=1019/}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20160308212409}} im Internet Archive{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
      }}
  }}
      | {{#if:
          | {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
    | {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
       | 16= {{#if: Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.gibs.info/index.php?id=1019/}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
       | 9 = {{#if: Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.gibs.info/index.php?id=1019/}} }} {{#ifeq:  | [] | [ | ( }}Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
       | #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!Vorlage:Webarchiv/Wartung/webcitation{{#if:  || }}
      }}
    | c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.gibs.info/index.php?id=1019/}} }} (Memento{{#if: {{#if:  | {{{archiv-bot}}} |  }} |  des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if:  | ;  }}{{#ifeq:  | [] | ] | ) }}
  }}
          | {{#if: 
              | Vorlage:Webarchiv/Today
              | {{#if:
                      | Vorlage:Webarchiv/Generisch
                      | {{#if: Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info) | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info)}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.gibs.info/index.php?id=1019/}} }}  
                 }}}}}}}}{{#if:
    | Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
  }}{{#invoke:TemplatePar|check
     |all      = url=
     |opt      = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
     |cat      = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
     |errNS    = 0
     |template = Vorlage:Webarchiv
     |format   = *
     |preview  = 1
  }}{{#ifexpr: {{#if:20160308212409|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
    | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
  }}{{#if: 
    | {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
        | web.archive.org = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}} 
        | webcitation.org = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}} 
        | archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn = 
          {{#if:  || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
      }}{{#if: 
         | {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
             | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
          |  }} 
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
      }}
    | {{#if: 
         | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
      }}
  }}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.gibs.info/index.php?id=1019/}}
    || {{#if:  || }}
  }}{{#if: Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info)
    | {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Weitere Informationen zu Riedesel (GiBS.info)}}
        | {{#if:  || }}
      }}
    | {{#if:  || }}Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  }}{{#switch: 
    |addlarchives|addlpages= {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/Parameter}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
  }}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://www.gibs.info/index.php?id=1019/%7Carchiv}} |-1
    || {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://www.gibs.info/index.php?id=1019/%7C4}}%7Chttp}} |-1
         || {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.gibs.info/index.php?id=1019/ }}
              | abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org = 
              | #default = {{#if:  || }}{{#if: 1 |Vorlage:Webarchiv/Wartung/URL}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
            }} 
       }}
  }}.

Einzelnachweise

<references responsive />