Rudingshain
Rudingshain Stadt Schotten
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(537)&title=Rudingshain 50° 31′ N, 9° 10′ O
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dim=10000 | globe= | name=Rudingshain | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 434 (408–441) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 12,52 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 537 (31. Dez. 2022)<ref name="EW2022">Entwicklung der Einwohnerzahlen. (PDF; 43,5 MB) In: Produkthaushalt 2024/2025. Magistrat der Stadt Schotten, abgerufen am 28. November 2025.
</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 43 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Dezember 1970 | |||||
| Postleitzahl: | 63679 | |||||
| Vorwahl: | 06044 | |||||
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Rudingshain ist ein Stadtteil von Schotten im mittelhessischen Vogelsbergkreis.
Geographie
Der Ort liegt am Westrand des Vogelsberges 5 Kilometer nordöstlich des Hauptortes Schotten. Bei Rudingshain mündet der Graswiesenbach (auch Streitbach genannt) in die Nidda. Durch den Ort verläuft die Landesstraße 3291.
Östlich von Rudingshain zieht sich auf einer Höhe von 530 bis 690 Metern über Normalnull ein Naturwaldreservat im Oberwald.<ref>Naturwaldreservate in Hessen I. = Mitteilungen der Hessischen Landesforstverwaltung . Bd. 24, Wiesbaden 1991, S. 32 f.</ref>
Geschichte
Ortsgeschichte
Der Ort „Rüdingishain“ wurde soweit bekannt erstmals im Jahr 1466 in einem Amtsregister von Schotten urkundlich erwähnt.<ref>Georg Landau, Beschreibung des Gaues Wettereiba. Kassel 1855. S. 219.</ref> Weitere Erwähnungen erfolgen unter dem Ortsname „Hruodincheim, Rudingesheim, Rüdingishain (1854), Rudingezhajn“. Gedeutet wird der Ortsname als „Hain des Rüding.“<ref>K. Heuson, Woher stammt der Name Bösgesäß? Eine Erklärung der Ortsnamen des Kreises Büdingen. In: Heimat-Jahrbuch 1952 des Landkreises Büdingen, S. 21–25, S. 25.</ref>
Im nahegelegenen Wald stand früher, 1,5 km östlich des Dorfes, auf dem 590 m hohen „Horst“ die Horstburg,<ref>Horstburg, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 15. Januar 2015). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref> von der nur noch Mauerreste zu finden sind.<ref>Rudolf Knappe, Zweiter Nachtrag zum Handbuch Mittelalterliche Burgen in Hessen. Marburger Correspondenzblatt zur Burgenforschung: Jahrbuch des Marburger Burgen-Arbeitskreises. Marburg. Verl. des Arbeitskreises für Europ. Burgenforschung. Bd. 3 (2001/2002), S. 97–104. S. 99.</ref>
Bis ins 16. Jahrhundert hatten die Dörfer Breungeshain, Michelbach und Rudingshain einen gemeinsamen Viehtrieb mit Schotten.<ref>Georg Landau, Wettereiba, S. 218.</ref>
In der Reformationszeit gehörten Rudingshain mit Betzenrod, Götzen und Michelbach zur Pfarrei Schotten.<ref name="lagis" /> Die Fachwerkkirche in der Ortsmitte wurde 1673 erbaut. Vorher gab es bereits an dieser Stelle eine Kirche. Die Schule wurde 1887 eingeweiht. Sie bestand bis 1974.
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Rudingshain:
„Rüdingshain (L. Bez. Schotten) evangel. Filialdorf; liegt im Vogelsberg an der Nidda, 1 1⁄2 St. von Schotten, hat 109 Häuser und 561 Einwohner, die bis auf 1 Katholiken evangelisch sind. Man findet 1 Kirche, 1 Kapelle und 4 Mühlen. Die Kirche gehörte schon im 14. Jahrhundert zu der von Schotten.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
Durch Rudingshain führte der Schottenring, auf dem von 1925 bis 1955 vom Motorsportclub Schotten MSC das Rennen Rund um Schotten ausgetragen wurde.
Von 1852 bis 1932 gehörte der Ort zum Landkreis Schotten und bis zur Gebietsreform in Hessen zum Landkreis Büdingen.
- Hessische Gebietsreform (1970–1977)
Zum 1. Dezember 1970 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Rudingshain im Zuge der Gebietsreform auf freiwilliger Basis in die Stadt Schotten eingegliedert.<ref>Eingliederung der Gemeinden Breungeshain, Busenborn, Eichelsachsen, Eschenrod, Götzen, Michelbach, Rainrod und Rudingshain in die Stadt Schotten, Landkreis Büdingen vom 24. November 1970. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 49, S. 2290, Punkt 2282 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,3 MB]).</ref><ref></ref> Für den Stadtteil Rudingshain wurde ein Ortsbezirk errichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 1,67 MB) § 5. In: Webauftritt. Stadt Schotten, abgerufen im Mai 2024.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Rudingshain angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Schotten
- ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Amt Schotten (Söhne der Margarethe von der Saale)<ref name="Amt Schotten" />
- ab 1584: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Amt Schotten<ref name="Amt-2">Vorlage:BibOCLC</ref>
- 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Schotten<ref name="Adr-LG-HD" />
- ab 1806: Großherzogtum Hessen, Fürstentum Oberhessen, Amt Schotten und Stornfels<ref name="PR" /><ref name="Adr-LG-HD-1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt und Gericht Schotten und Stornfels<ref name="NLVK" />
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Schotten<ref name="STH-Oberhessen" /><ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Schotten) und Verwaltung.</ref>
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Nidda
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten
- ab 1867: Norddeutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten
- ab 1918: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Landkreis Schotten
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Büdingen
- ab 1945: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen
- ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen
- ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen, Stadt Schotten
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Vogelsbergkreis, Stadt Schotten
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Vogelsbergkreis, Stadt Schotten
Gerichte seit 1803
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Rudingshain das Amt Schotten zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das Oberappellationsgericht Darmstadt.
Mit der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Rudingshain fiel in den Gerichtsbezirk des „Landgerichts Schotten“.
Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Schotten“ und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref>
Mit Wirkung zum 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Schotten<ref>Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210-16) vom 12. Februar 1968. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1968 Nr. 4, S. 41–44, artikel 1 Abs. 2 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 298 kB]).</ref> und Rudingshain kam zum Gerichtsbezirk des Amtsgerichts Nidda. Zum 1. Januar 2012 wurde auch das Amtsgericht Nidda gemäß Beschluss des hessischen Landtags aufgelöst<ref>Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes vom 16. September 2011. In: Der Hessische Minister der Justiz (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 2011 Nr. 4, S. 409 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 474 kB]).</ref> und Rudingshain dem Amtsgericht Büdingen zugeteilt. Die übergeordneten Instanzen sind jetzt, das Landgericht Gießen, das Oberlandesgericht Frankfurt am Main sowie der Bundesgerichtshof als letzte Instanz.
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Rudingshain 546 Einwohner. Darunter waren 6 (1,1 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 75 Einwohner unter 18 Jahren, 207 zwischen 18 und 49, 126 zwischen 50 und 64 und 138 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 246 Haushalten. Davon waren 66 Singlehaushalte, 75 Paare ohne Kinder und 63 Paare mit Kindern, sowie 39 Alleinerziehende und 6 Wohngemeinschaften. In 60 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 150 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| • 1791: | 453 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" /> |
| • 1800: | 450 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" /> |
| • 1806: | 509 Einwohner, 105 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" /> |
| • 1829: | 561 Einwohner, 109 Häuser<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 563 Einwohner, 108 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| • 1875: | 536 Einwohner, 116 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Rudingshain: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 453 | |||
| 1800 | 450 | |||
| 1806 | 509 | |||
| 1829 | 561 | |||
| 1834 | 613 | |||
| 1840 | 606 | |||
| 1846 | 591 | |||
| 1852 | 617 | |||
| 1858 | 599 | |||
| 1864 | 568 | |||
| 1871 | 549 | |||
| 1875 | 536 | |||
| 1885 | 534 | |||
| 1895 | 533 | |||
| 1905 | 572 | |||
| 1910 | 571 | |||
| 1925 | 580 | |||
| 1939 | 589 | |||
| 1946 | 797 | |||
| 1950 | 751 | |||
| 1956 | 678 | |||
| 1961 | 630 | |||
| 1967 | 648 | |||
| 1970 | 643 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2004 | 596 | |||
| 2010 | 584 | |||
| 2011 | 546 | |||
| 2015 | 541 | |||
| 2020 | 546 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Einwohnerzahlen nach 2000:<ref name="EW2014" /><ref name="DF" /><ref name="EW2020" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 560 evangelische, ein katholischer Einwohner<ref name="GW" /> |
| • 1961: | 587 evangelische (= 93,17 %), 43 katholische (= 6,83 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Politik
Für Rudingshain besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Rudingshain) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung 60,34 %. Alle Kandidaten gehören der „Bürgerliste Rudingshain“ an.<ref>Ortsbeiratswahl Rudingshain. In: Votemanager. Stadt Schotten, abgerufen im Mai 2024.</ref> Der Ortsbeirat wählte Timo Neumann zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsbeirat Rudingshain. In: Ratsinformationssystem. Stadt Schotten, abgerufen im Mai 2024.</ref>
Kultur und Infrastruktur
In der Liste der Kulturdenkmäler in Schotten sind für Rudingshain elf einzelne unter Denkmalschutz stehende Kulturdenkmäler aufgeführt. Im Ort gibt es
- eine evangelische Kirche
- ein Dorfgemeinschaftshaus
- einen Sportplatz
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise
<references>
<ref name="lagis">Rudingshain, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
</ref>
<ref name="EW2014">
Zahlen – Daten – Fakten – Wissenswertes. In: Webauftritt. Stadt Schotten, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. April 2016; abgerufen im April 2016.
</ref>
<ref name="Amt Schotten">
Die Zugehörigkeit des Amtes Schotten anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567-1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638. und Hessen-Darmstadt 1567-1866.
</ref>
<ref name="Adr-LG-HD">
Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 208 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch).
</ref>
<ref name="Adr-LG-HD-1800">
Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 229 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch).
</ref>
<ref name="Adr-LG-HD-1806">
Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 277 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch).
</ref>
<ref name="PR">
Vorlage:BibOCLC
</ref>
<ref name="NLVK">
Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 345, 422 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
</ref>
<ref name="STH-Oberhessen">
Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 262 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
</ref>
<ref name="DF"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. In: Internetauftritt der Stadt Schotten. Abgerufen im April 2020.
</ref>
<ref name="EW2020">Haushalt 2022-2023. Vorbericht: Entwicklung der Einwohnerzahlen. Abgerufen im Mai 2024.
</ref>
<ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 40 und 80, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020.
</ref>
</references>
Literatur
Weblinks
- Rudlingshain – Webauftritt der Stadt Schotten
- Rudingshain, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
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- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Ort im Vogelsbergkreis
- Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)
- Geographie (Schotten, Stadt)
- Ersterwähnung 1466
- Gemeindeauflösung 1970