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Pierre-Emerick Aubameyang

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Pierre-Emerick Aubameyang
Datei:1 Pierre-Emerick Aubameyang (cropped).jpg
im Trikot des FC Arsenal (2018)
Personalia
Voller Name Pierre-Emerick Emiliano
François Aubameyang<ref>Vgl. die Kaderliste Gabuns beim Afrika-Cup 2015 (PDF; 207 KB)</ref>
Geburtstag 18. Juni 1989
Geburtsort LavalFrankreich
Größe 186 cm<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pierre-Emerick Aubameyang.] Chelsea F.C., , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
1995–1997 ASL L’Huisserie
1997–1998 OGC Nizza
1998–1999 ASL L’Huisserie
1999–2001 Stade Laval
2001–2005 FC Rouen
2005–2007 SC Bastia
2007–2008 AC Mailand
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2008–2011 AC Mailand 0 0(0)
2008–2009 → FCO Dijon (Leihe) 34 0(8)
2009–2010 → OSC Lille (Leihe) 14 0(2)
2010–2011 → AS Monaco (Leihe) 19 0(2)
2011–2013 AS Saint-Étienne 87 (37)
2011 AS Saint-Étienne II 2 0(1)
2013–2018 Borussia Dortmund 144 (98)
2018–2022 FC Arsenal 128 (68)
2022 FC Barcelona 18 (11)
2022–2023 FC Chelsea 15 0(1)
2023–2024 Olympique Marseille 34 (17)
2024–2025 Al-Qadisiyah 32 (17)
2025– Olympique Marseille 22 0(8)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2009 Frankreich U21 1 0(0)
2012 Gabun U23 3 0(1)
2009– Gabun 83 (39)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 10. März 2026

2 Stand: 10. Oktober 2025

Pierre-Emerick Emiliano François Aubameyang [<templatestyles src="IPA/styles.css" />pjɛʁ ɛməʁik obaməjɑ̃ɡ] (* 18. Juni 1989 in Laval, Frankreich) ist ein gabunischer Fußballspieler. Zur Zeit steht er bei Olympique Marseille unter Vertrag. Der Stürmer, der auch die französische und die spanische Staatsbürgerschaft besitzt, ist Rekordtorschütze der gabunischen Nationalmannschaft und der Europa League.

Vereinskarriere

AC Mailand und Leihgeschäfte

Aubameyang begann seine fußballerische Laufbahn in Frankreich und wechselte im Januar 2007 in die Jugendabteilung des AC Mailand,<ref name="backpage">Nathan Carr: One 2 Watch – Pierre-Emerick Aubameyang. backpagefootball.com, 24. Juli 2012, abgerufen am 12. August 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> bei dem zu dieser Zeit auch sein Bruder Willy in der ersten und zweiten Mannschaft spielte.<ref name="welt">Oliver Müller: Aubameyang: „Wir sind mit dem BVB nah dran an den Bayern“. welt.de, 2. August 2013, abgerufen am 12. August 2013.</ref> 2007 war er Teil des Kaders, der beim Champions Youth Cup 2007 den vierten Platz belegte. Dort gewann der damals 18-Jährige die Roberto-Bettega-Trophäe als bester Torschütze des Turniers.<ref name="backpage" />

Er begann seine Profikarriere 2008 beim AC Mailand und wurde sogleich – über einen Leihvertrag für die Saison 2008/09 – zum französischen Zweitligisten FCO Dijon abgegeben. Am 1. August 2008 (1. Spieltag) debütierte er bei der 1:3-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den RC Lens; sein erstes Ligator markierte er am 22. August 2008 (4. Spieltag) beim 2:1-Sieg im Heimspiel gegen den FC Tours mit dem Treffer zum 1:0 in der 65. Minute. Für Dijon absolvierte er 34 Ligaspiele, in denen er acht Tore erzielte.

In der Saison 2009/10 wurde er in die Ligue 1 verliehen und sammelte beim OSC Lille Spielpraxis. Er war jedoch kein Stammspieler und kam auf eine Bilanz von 14 Ligaspielen und zwei Toren. In der Europa League stand er siebenmal auf dem Feld. Das Team schied schließlich im Achtelfinale gegen den FC Liverpool aus. Der Verein besaß eine Kaufoption, die jedoch nicht genutzt wurde.

Die Saison 2010/11 verbrachte Aubameyang daraufhin zum dritten Mal als Leihspieler. Er wurde für ein Jahr zum AS Monaco abgegeben, womit er erneut in der Ligue 1 spielte. Erstmals wurde er am 7. August 2010 in der Liga eingesetzt. Hier bestritt er 23 Pflichtspiele, davon 19 in der Liga. In zwei Partien war er als Torschütze erfolgreich. Zum Saisonende kehrte er zum AC Mailand zurück.

AS Saint-Étienne

Datei:Pierre-Emerick Aubameyang (03-08-2011).jpg
Aubameyang (2011)

Im Januar 2011 wechselte er – erneut auf Leihbasis – zum Ligakonkurrenten AS Saint-Étienne. Sein Pflichtspieldebüt gab er am 7. August 2011, als er gegen Girondins Bordeaux auch sein erstes Tor erzielte.<ref name="transfermarkt">Leistungsdaten 2011/12, transfermarkt.de</ref> In Saint-Étienne stand er in allen 19 Hinrundenpartien auf dem Platz und erzielte dabei sechs Treffer. So nahm der Klub im Dezember 2011 die Option der dauerhaften Vertragsbindung wahr. Aubameyang erzielte während der gesamten Saison 2011/12 16 Treffer in 36 Spielen.

In der Saison 2012/13 verbesserte er seine Torquote nochmals und beendete die Spielzeit als zweitbester Torschütze der Liga. In 37 Spielen hatte er 19 Treffer erzielt. Mit dem französischen Ligapokal gewann er seinen ersten Titel als Profi.

Datei:Pierre-Emerick Aubameyang IMG 1639.jpg
Aubameyang (2014)

Borussia Dortmund

Nach der Saison hatte er Angebote verschiedener großer Vereine vorliegen. Unter anderem hatten Newcastle United, Bayer 04 Leverkusen und Borussia Dortmund Interesse an einer Verpflichtung.<ref name="kicker">kicker-Sportmagazin vom 12. August 2013 (Nr. 66), S. 19</ref> Er entschied sich für einen Wechsel nach Dortmund und unterschrieb dort im Juli 2013 einen bis 2018 befristeten Vertrag.<ref>Borussia Dortmund verpflichtet Aubameyang bvb.de, abgerufen am 13. August 2013</ref> In seinem Bundesliga-Debüt am 10. August 2013 wurde er von Beginn an eingesetzt und erzielte beim 4:0-Auswärtssieg gegen den FC Augsburg drei Tore.<ref>Dreierpack: Aubameyangs toller Einstand kicker.de, abgerufen am 10. August 2013</ref> Damit ist er der erste gabunische Spieler und Torschütze in der Bundesliga und der erste Dortmunder Spieler, der bei seinem Pflichtspiel-Debüt drei Tore erzielte.<ref>Bundesliga-Historie: Aubameyang wie Olaf Marschall, auf reviersport.de vom 11. August 2013</ref> In der Saison 2015/16 erzielte er als erster Spieler der Bundesliga in den ersten acht Saisonspielen jeweils mindestens einen Treffer.<ref>Einsatzstatistik auf weltfussball.de, abgerufen am 23. Oktober 2015</ref> Im Januar 2016 wurde er als erster Bundesligaspieler zu Afrikas Fußballer des Jahres gewählt.<ref>Pierre-Emerick Aubameyang ist Afrikas Fußballer des Jahres! BVB.de, abgerufen am 11. März 2016</ref> In der Saison 2016/17 wurde Aubameyang mit 31 Saisontoren Torschützenkönig in der Bundesliga und schoss das entscheidende Tor zum DFB-Pokalsieg gegen Eintracht Frankfurt.

Ab Mitte 2017 wurde medial über den Willen Aubameyangs, Borussia Dortmund verlassen zu wollen, berichtet. So wurde u. a. über mögliche Wechsel zu Paris Saint-Germain,<ref>Aubameyang: Aus dem Pott nach Paris?, kicker.de vom 3. Mai 2017. Abgerufen am 31. Januar 2018.</ref> dem AC Mailand und Tianjin Quanjian spekuliert.<ref>Aubameyang muss beim BVB bleiben, faz.com vom 18. Juli 2017. Abgerufen am 31. Januar 2018.</ref> Nachdem ein Wechsel in der Sommer-Transferperiode nicht zustande gekommen war, blieb er beim BVB und verlängerte im Dezember seine Vertragslaufzeit bis zum 30. Juni 2021.<ref>Philipp Saul: Vertragsverlängerung mit Aubameyang bestätigt. In: fr.de. 18. Dezember 2017, abgerufen am 30. Januar 2024., abgerufen am 27. Dezember 2017.</ref> In den Wochen vor seinem Wechsel zum FC Arsenal wurde Aubameyang nach Disziplinlosigkeiten und schlechten Trainingsleistungen für die Bundesliga-Spiele gegen den VfL Wolfsburg und Hertha BSC von seinem Trainer Peter Stöger nicht berücksichtigt. Nachdem Karlheinz Wild, Chefreporter des Kicker, das Verhalten Aubameyangs in der Fußball-Talkshow Kicker.tv als „Affenzirkus“ bezeichnet hatte, fasste Aubameyang dies als rassistische Beleidigung auf und verfasste ein entsprechendes Posting auf Instagram. Wild entschuldigte sich daraufhin für seine missverständliche Wortwahl; Aubameyang löschte anschließend sein Posting.<ref>Rassismus-Debatte entbrannt „Affenzirkus“ um Aubameyang? kicker entschuldigt sich bei BVB-Profi 14. Januar 2018</ref> Bei seinem Wechsel entschuldigte er sich für sein Verhalten der letzten Wochen mit den Worten:

„Zuerst einmal sorry für alles, was im letzten Monat geschehen ist. Aber ich wollte schon letzten Sommer wechseln […] Vielleicht war es nicht der beste Weg […], aber jeder weiß, dass Auba verrückt ist – und ja, ich bin ein verrückter Junge, hahahaha!“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Pierre-Emerick Aubameyang

Die Geschehnisse rund um Aubameyangs Wechsel sorgten für eine öffentliche Debatte über das als unausgeglichen empfundene Machtverhältnis zwischen Fußballprofis und Vereinen. Kritisiert wurde eine mangelnde Vertragstreue der Spieler und das Potential der Spieler, durch Fehlverhalten Transfers zu erpressen.<ref>Die Macht der Fußballprofis nimmt zu rp-online vom 31. Januar 2018. Abgerufen am 31. Januar 2018.</ref>

FC Arsenal

Am 31. Januar 2018 wechselte Aubameyang in die Premier League zum FC Arsenal. Mit einer Ablösesumme in Höhe von 63,75 Mio. Euro<ref>Pierre-Emerick Aubameyang unmittelbar vor Wechsel zu Arsenal London, 31. Januar 2018, abgerufen am 31. Januar 2018.</ref> wurde er zum bis dahin teuersten Neuzugang in der Geschichte des Vereins.<ref>Pierre-Emerick Aubameyang signs, arsenal.com, 31. Januar 2018, abgerufen am 31. Januar 2018.</ref> Erstmals kam er am 26. Spieltag der Premier-League-Saison 2017/18 beim 5:1 über den FC Everton zum Einsatz, wo er das 4:0 erzielte. In seinem ersten Jahr für die Gunners steuerte der Gabuner insgesamt 26 Tore in 43 Pflichtspielen bei. Im Frühjahr 2019 erhielt er für seine 22 Treffer in der Saison 2018/19 gemeinsam mit Mohamed Salah und Sadio Mané (beide FC Liverpool) die Auszeichnung des besten Torschützen der Premier League.

Anfang November 2019 ernannte Cheftrainer Unai Emery den Stürmer zum neuen Mannschaftskapitän als Nachfolger seines abgesetzten Teamkameraden Granit Xhaka.<ref>Xhaka als Captain von Arsenal abgesetzt, srf.ch, abgerufen am 6. November 2019</ref> Dieses Amt bekleidete Aubameyang bis Dezember 2021, als er es wegen eines Disziplinarverstoßes wieder abgeben musste.<ref>Club update: Pierre-Emerick Aubameyang. In: arsenal.com. 14. Dezember 2021, abgerufen am 15. Dezember 2021.</ref> Gleichzeitig wurde er vom Teammanager Mikel Arteta bis auf Weiteres aus dem Kader der Gunners gestrichen.<ref>Ex-BVB-Star nach Rausschmiss bald bei Barca? In: weltfussball.de. 16. Dezember 2021, abgerufen am 21. Dezember 2021.</ref>

Sein Vertrag war zu diesem Zeitpunkt noch bis zum 30. Juni 2023 datiert. Im Februar 2022 wurde der Vertrag jedoch einvernehmlich aufgelöst.<ref>AUBA THE LINE Pierre-Emerick Aubameyang to bank £60million over next three years as Arsenal striker signs new deal to become club’s highest earner. 15. September 2020, abgerufen am 15. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

FC Barcelona

Nach seiner Vertragsauflösung wechselte Aubameyang in die spanische Primera División zum FC Barcelona. Der 32-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2025, der eine Ausstiegsklausel in Höhe von 100 Millionen Euro enthielt.<ref>FC Barcelona sign Pierre-Emerick Aubameyang, fcbarcelona.com, 2. Februar 2022, abgerufen am 2. Februar 2022.</ref> In seinem dritten Liga-Spiel erzielte der Gabuner seine ersten drei Tore und verhalf den Katalanen zu einem Auswärtssieg gegen den FC Valencia.<ref name=":0">Valencia CF vs FC Barcelona - LaLiga Santander. Abgerufen am 21. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Unter seinem Trainer Xavi war Aubameyang den Rest der Saison gesetzt und erzielte 13 Tore in insgesamt 23 Pflichtspielen. Zwei Tore davon erzielte er unter anderem in seinem einzigen El Clásico und verhalf seiner Mannschaft so zu einem nennenswerten 4:0-Sieg gegen den Erzrivalen.<ref>[1], rp-online.de, abgerufen am 2. September 2022.</ref> Dennoch beendete der FC Barcelona die Saison titellos, in der Liga wurden die Katalanen nur Vizemeister hinter Real Madrid, nachdem man bereits gegen Eintracht Frankfurt in der Europa League ausgeschieden war.

Nachdem sich der Verein daraufhin im Sommer mit Robert Lewandowski prominent verstärkt hatte, verlor Aubameyang zu Beginn der Saison 2022/23 seinen Stammplatz. In den ersten drei Ligaspielen reichte es lediglich zu einem achtminütigen Kurzeinsatz.<ref>Spielerstatistik, auf Transfermarkt.de vom 1. September 2022</ref>

FC Chelsea

Nach einem halben Jahr in Spanien kehrte Aubameyang am 1. September 2022, dem letzten Tag der Transferperiode, nach London zurück und schloss sich für eine Ablösesumme in Höhe von 12 Millionen Euro dem FC Chelsea an.<ref>Pierre Emerick Aubameyang leaves for Chelsea, fcbarcelona.com, 2. September 2022, abgerufen am 2. September 2022.</ref> Er unterschrieb einen bis zum 30. Juni 2024 laufenden Vertrag und traf kurzzeitig auf den Cheftrainer Thomas Tuchel, mit dem er von 2015 bis 2017 in Dortmund zusammengearbeitet hatte.<ref>Aubameyang arrives!, chelseafc.com, 2. September 2022, abgerufen am 2. September 2022.</ref> Wenige Tage später wurde Tuchel entlassen; Aubameyang hatte unter ihm ein Pflichtspiel absolviert.

Olympique Marseille

Im Sommer 2023 kehrte er zurück in die Ligue 1 zu Olympique Marseille, dort unterschrieb er einen bis 2026 datierten Vertrag.<ref>Pierre-Emerick Aubameyang est Olympien ! - OM. 2. August 2023, abgerufen am 22. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach einem Jahr verließ er den Verein jedoch bereits wieder.<ref>Ex-BVB-Star verlässt Marseille: Neuer Klub für Pierre-Emerick Aubameyang! 16. Juli 2024, abgerufen am 17. Juli 2024.</ref>

Saudi-Arabien

Im Juli 2024 wechselte er zu Al-Qadisiyah nach Saudi-Arabien und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2026.<ref>Nach Nacho und Casteels: Auch Aubameyang landet bei Al-Qadisiya. Abgerufen am 19. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Rückkehr nach Marseille

Nach einem Jahr kehrte er zu Olympique Marseille zurück und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2027.<ref>Pierre-Emerick Aubameyang revient à l’OM - OM. Abgerufen am 31. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nationalmannschaft

Datei:Pierre-Emerick Aubameyang – Gabon national football team.jpg
Aubameyang mit der gabunischen Nationalelf (2012)

Gemeinsam mit seinem Bruder Willy wurde Pierre-Emerick Aubameyang 2009 erstmals in die A-Nationalmannschaft Gabuns berufen. Im Spiel gegen die Nationalmannschaft Marokkos gab er sein Debüt und steuerte ein Tor zum 2:1-Sieg bei. Für die gabunische Auswahl kam er sowohl beim Afrika-Cup 2010 (drei Gruppenspiele) als auch beim Turnier in Gabun 2012 zum Spieleinsatz. Dort erzielte er je ein Tor in den drei Gruppenspielen. Im Viertelfinale, das mit 4:5 im Elfmeterschießen gegen die Nationalmannschaft Malis verloren wurde, verschoss er.

Aubameyang gehörte dem gabunischen Aufgebot bei den Olympischen Spielen 2012 in London an. Er nahm 2017 mit der Nationalmannschaft an der in Gabun ausgetragenen Afrikameisterschaft teil, erzielte in den ersten beiden Gruppenspielen jeweils ein Tor und schied nach dem dritten Gruppenspiel aus dem Turnier aus.

Im Mai 2022 trat Aubameyang zunächst aus der Nationalmannschaft zurück, kehrte allerdings kurz darauf wieder in die gabunische Nationalelf zurück und war bereits im Rahmen der Afrika-Cup Qualifikation erneut als Kapitän im Einsatz. Seitdem läuft Aubameyang auch weiterhin regelmäßig für das Nationalteam Gabuns auf.

Sonstiges

Pierre-Emerick ist der jüngere Bruder von Willy und Catilina Aubameyang, beide ebenfalls Fußballprofis. Sein Vater Pierre Aubame ist ein ehemaliger gabunischer Fußballprofi, seine Mutter ist Spanierin.<ref>Rien n'arrête Pierre-Emerick Aubameyang leparisien.fr, abgerufen am 30. April 2015 (französisch)</ref><ref>Pierre-Emerick Aubameyang: «Mon rêve, c'est de jouer au Real Madrid» afriquefoot.rfi.fr, abgerufen am 30. April 2015 (französisch)</ref> Aubameyang spricht neben Französisch auch fließend Italienisch und Englisch sowie Spanisch und Deutsch.<ref>Pierre-Emerick Aubameyang beim BVB: Gefahr im Anmarsch, auf sueddeutsche.de vom 11. August 2013</ref> Er besitzt drei Staatsangehörigkeiten: die gabunische durch seinen Vater, die spanische durch seine Mutter und die französische durch seinen Geburtsort.<ref>France Football, Ausgabe N°3627 vom 28. Oktober 2015 (französisch)</ref>

Er ist bekannt für seine ausgefallenen Frisuren und Kleidung, empfindet sich aber nicht als der „schrille, extrovertierte Mensch“, als der er wahrgenommen werde.<ref name="kicker" /> Seine Tore feiert Aubameyang oft mit einem Vorwärtssalto.<ref>Salto-Künstler Aubameyang spricht wieder vom Europapokal. Süddeutsche Zeitung, 22. März 2015, abgerufen am 27. August 2020.</ref>

Am 26. März 2016 veröffentlichte das Musiklabel „Africa Jungle“ das Lied „Aubameyang“ von drei französischen Rappern, darunter Soolking und sein jüngerer Bruder Felix.<ref>Ghost St. feat. Soolking & Djam Chow (Marco Reus) – Aubameyang (Clip Officiel), veröffentlicht am 26. März 2016 auf Youtube, abgerufen am 1. April 2016.</ref><ref>Aubameyang postet Musik-Video zum Aubameyang-Song, abgerufen am 16. Januar 2018</ref> Im Video dazu treten Aubameyang selbst und sein Mannschaftskamerad Marco Reus auf.<ref>Fettes Rap-Video für BVB-Profi – Aubameyang bekommt eigenen Song. n-tv.de, 27. März 2016, abgerufen am 1. April 2016.</ref>

Mit seiner Lebensgefährtin hat er zwei Kinder.<ref>BVB-Stürmer Aubameyang reist aus China ab ruhrnachrichten.de, abgerufen am 27. Juli 2016</ref><ref>Aubameyang nach Geburt seines Kindes zurück im Training, NWZonline, 4. August 2016, abgerufen am 6. August 2016.</ref>

Spielweise

Zu Aubameyangs größten Stärken zählt sein enormer Antritt. Er gilt als einer der schnellsten Spieler im Weltfußball<ref>kicker-Sonderheft Bundesliga 2013/14, S. 26</ref> und benötigte nach eigener Aussage in seiner Zeit beim AC Mailand für die ersten 30 Meter lediglich 3,75 Sekunden.<ref name="welt" /> Offensiv kann er auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden, unter anderem auf den offensiven Außenbahnen und auf der Mittelstürmerposition. Zu seinen Stärken gehört zudem seine Treffsicherheit.

Titel und Auszeichnungen

Vereine

Frankreich
Deutschland
England
Spanien

Persönliche Auszeichnungen

Rekorde

Statistik

Stand: 6. Juni 2023. Der Pokal ist in Frankreich die Coupe de France, in Deutschland der DFB-Pokal, in England der FA Cup und in Spanien die Copa del Rey.

Saison Mannschaft Liga Spiele (Tore)
Liga Pokal Europa
2008/09<ref>Leistungsdaten 2008/09, transfermarkt.de</ref> FCO Dijon Ligue 2 34 0(8) 2 (0)
2009/10<ref>Leistungsdaten 2009/10, transfermarkt.de</ref> OSC Lille Ligue 1 14 0(2) 0 (0) 07 (0)<templatestyles src="FN/styles.css" /> EL
2010/11<ref>Leistungsdaten 2010/11, transfermarkt.de</ref> AS Monaco 33 0(4) 1 (0)
2011/12<ref name="transfermarkt" /> AS Saint-Étienne 36 (16) 0 (0)
2012/13<ref>Leistungsdaten 2012/13, transfermarkt.de</ref> 37 (19) 3 (2)
2013/14<ref>Leistungsdaten 2013/14, transfermarkt.de</ref> Borussia Dortmund Bundesliga 32 (13) 5 (2) 09 (1)<templatestyles src="FN/styles.css" /> CL
2014/15<ref>Leistungsdaten 2014/15, transfermarkt.de</ref> 33 (16) 4 (5) 08 (3)<templatestyles src="FN/styles.css" /> CL
2015/16<ref>Leistungsdaten 2015/16, transfermarkt.de</ref> 31 (25) 4 (4) 10 (8)<templatestyles src="FN/styles.css" /> EL
2016/17<ref>Leistungsdaten 2016/17, transfermarkt.de</ref> 32 (31) 4 (2) 09 (7)<templatestyles src="FN/styles.css" /> CL
2017/18<ref name="bvbarsenal">Leistungsdaten 2017/18, transfermarkt.de</ref> 16 (13) 1 (3) 06 (4)<templatestyles src="FN/styles.css" /> CL
2017/18<ref name="bvbarsenal" /> FC Arsenal Premier League 13 (10)
2018/19<ref>Leistungsdaten 2018/19, transfermarkt.de</ref> 36 (22) 1 (1) 12 (8)<templatestyles src="FN/styles.css" /> EL
2019/20<ref>Leistungsdaten 2019/20, transfermarkt.de</ref> 36 (22) 2 (4) 06 (3)<templatestyles src="FN/styles.css" /> EL
2020/21<ref>Leistungsdaten 2020/21, transfermarkt.de</ref> 29 (10) 1 (1) 08 (3)<templatestyles src="FN/styles.css" /> EL
2021/22<ref name="arsenalfcb">Leistungsdaten 2021/22, transfermarkt.de</ref> 14 0(4) 0 (0)
2021/22<ref name="arsenalfcb" /> FC Barcelona Primera División 17 (11) 06 (2)<templatestyles src="FN/styles.css" /> EL
2022/23<ref name="fcbchelsea">Leistungsdaten 2022/23, transfermarkt.de</ref> 01 0(0)
2022/23<ref name="fcbchelsea" /> FC Chelsea Premier League 15 0(1) 06 (2)<templatestyles src="FN/styles.css" /> CL
2023/24<ref>Leistungsdaten 2023/24. In: transfermarkt.de. Abgerufen am 26. März 2025.</ref> Olympique Marseille Ligue 1 34 (17) 2 (1) 13 (10)13 (10)<templatestyles src="FN/styles.css" /> EL

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

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1970: Keïta | 1971: Sunday | 1972: Souleymane | 1973: Bwanga | 1974: Moukila | 1975: Faras | 1976: Milla | 1977: Dhiab | 1978: Razak | 1979: N’Kono | 1980: Onguéné | 1981: Belloumi | 1982: N’Kono | 1983: El-Khatib | 1984: Abega | 1985: Timoumi | 1986: Zaki | 1987: Madjer | 1988: Bwalya | 1989: Weah | 1990: Milla | 1991: Abédi Pelé | 1992: Abédi Pelé | 1993: Abédi Pelé | 1994: Weah

Confédération Africaine de Football
1993: Yekini | 1994: Amuneke | 1995: Weah | 1996: Kanu | 1997: Ikpeba | 1998: Hadji | 1999: Kanu | 2000: M’Boma | 2001: Diouf | 2002: Diouf | 2003: Eto’o | 2004: Eto’o | 2005: Eto’o | 2006: Drogba | 2007: Kanouté | 2008: Adebayor | 2009: Drogba | 2010: Eto’o | 2011: Y. Touré | 2012: Y. Touré | 2013: Y. Touré | 2014: Y. Touré | 2015: Aubameyang | 2016: Mahrez | 2017: Salah | 2018: Salah | 2019: Mané | 2020 | 2021 | 2022: Mané | 2023: Osimhen | 2024: Lookman | 2025: Hakimi Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1964: Uwe Seeler | 1965: Rudolf Brunnenmeier | 1966: Lothar Emmerich | 1967: Lothar Emmerich / Gerd Müller | 1968: Hannes Löhr | 1969, 1970: Gerd Müller | 1971: Lothar Kobluhn | 1972, 1973: Gerd Müller | 1974: Jupp Heynckes / Gerd Müller | 1975: Jupp Heynckes | 1976: Klaus Fischer | 1977: Dieter Müller | 1978: Dieter Müller / Gerd Müller | 1979: Klaus Allofs | 1980, 1981: Karl-Heinz Rummenigge | 1982: Horst Hrubesch | 1983: Rudi Völler | 1984: Karl-Heinz Rummenigge | 1985: Klaus Allofs | 1986: Stefan Kuntz | 1987: Uwe Rahn | 1988: Jürgen Klinsmann | 1989: Thomas Allofs / Roland Wohlfarth | 1990: Jørn Andersen | 1991: Roland Wohlfarth | 1992: Fritz Walter | 1993: Ulf Kirsten / Anthony Yeboah | 1994: Stefan Kuntz / Anthony Yeboah | 1995: Mario Basler / Heiko Herrlich | 1996: Fredi Bobic | 1997, 1998: Ulf Kirsten | 1999: Michael Preetz | 2000: Martin Max | 2001: Sergej Barbarez / Ebbe Sand | 2002: Márcio Amoroso / Martin Max | 2003: Thomas Christiansen / Giovane Élber | 2004: Aílton | 2005: Marek Mintál | 2006: Miroslav Klose | 2007: Theofanis Gekas | 2008: Luca Toni | 2009: Grafite | 2010: Edin Džeko | 2011: Mario Gómez | 2012: Klaas-Jan Huntelaar | 2013: Stefan Kießling | 2014: Robert Lewandowski | 2015: Alex Meier | 2016: Robert Lewandowski | 2017: Pierre-Emerick Aubameyang | 2018, 2019, 2020, 2021, 2022: Robert Lewandowski | 2023: Niclas Füllkrug / Christopher Nkunku | 2024, 2025: Harry Kane Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Football League

1889: John Goodall | 1890: Nick Ross / Jack Southworth | 1891: Jack Southworth | 1892, 1893: Johnny Campbell

First Division

1894: Jack Southworth | 1895: Johnny Campbell | 1896: Johnny Campbell | 1897: Steve Bloomer | 1898: Fred Wheldon | 1899: Steve Bloomer | 1900: Billy Garraty | 1901: Steve Bloomer | 1902: Jimmy Settle | 1903: Sam Raybould | 1904: Steve Bloomer | 1905: Arthur Brown | 1906: Albert Shepherd | 1907: Sandy Young | 1908: Enoch West | 1909: Bert Freeman | 1910: Jack Parkinson | 1911: Albert Shepherd | 1912: Harry Hampton / George Holley / David McLean | 1913: David McLean | 1914: George Elliott | 1915: Bobby Parker | 1916–1919: keine Austragung | 1920: Fred Morris | 1921: Joe Smith | 1922: Andy Wilson | 1923: Charlie Buchan | 1924: Wilf Chadwick | 1925: Frank Roberts | 1926: Ted Harper | 1927: Jimmy Trotter | 1928: Dixie Dean | 1929: Dave Halliday | 1930: Vic Watson | 1931: Tom Waring | 1932: Dixie Dean | 1933, 1934: Jack Bowers | 1935: Ted Drake | 1936: William Richardson | 1937: Freddie Steele | 1938, 1939: Tommy Lawton | 1940–1946: keine Austragung | 1947: Dennis Westcott | 1948: Ronnie Rooke | 1949: Willie Moir | 1950: Dickie Davis | 1951: Stan Mortensen | 1952: George Robledo | 1953: Charlie Wayman | 1954: Jimmy Glazzard | 1955: Ronnie Allen | 1956: Nat Lofthouse | 1957: John Charles | 1958: Bobby Smith | 1959: Jimmy Greaves / Bobby Smith | 1960: Dennis Viollet | 1961: Jimmy Greaves | 1962: Ray Crawford / Derek Kevan | 1963, 1964: Jimmy Greaves | 1965: Jimmy Greaves / Andy McEvoy | 1966: Roger Hunt | 1967: Ron Davies | 1968: George Best / Ron Davies | 1969: Jimmy Greaves | 1970: Jeff Astle | 1971: Tony Brown | 1972: Francis Lee | 1973: Pop Robson | 1974: Mick Channon | 1975: Malcolm Macdonald | 1976: Ted MacDougall | 1977: Andy Gray / Malcolm Macdonald | 1978: Bob Latchford | 1979: Frank Worthington | 1980: Phil Boyer | 1981: Steve Archibald / Peter Withe | 1982: Kevin Keegan | 1983: Luther Blissett | 1984: Ian Rush | 1985: Kerry Dixon / Gary Lineker | 1986: Gary Lineker | 1987: Clive Allen | 1988: John Aldridge | 1989: Alan Smith | 1990: Gary Lineker | 1991: Alan Smith | 1992: Ian Wright

Premier League

1993: Teddy Sheringham | 1994: Andrew Cole | 1995, 1996, 1997: Alan Shearer | 1998: Dion Dublin / Michael Owen / Chris Sutton | 1999: Jimmy Floyd Hasselbaink / Michael Owen / Dwight Yorke | 2000: Kevin Phillips | 2001: Jimmy Floyd Hasselbaink | 2002: Thierry Henry | 2003: Ruud van Nistelrooy | 2004, 2005, 2006: Thierry Henry | 2007: Didier Drogba | 2008: Cristiano Ronaldo | 2009: Nicolas Anelka | 2010: Didier Drogba | 2011: Dimitar Berbatow / Carlos Tévez | 2012, 2013: Robin van Persie | 2014: Luis Suárez | 2015: Sergio Agüero | 2016, 2017: Harry Kane | 2018: Mohamed Salah | 2019: Pierre-Emerick Aubameyang / Sadio Mané / Mohamed Salah | 2020: Jamie Vardy | 2021: Harry Kane | 2022: Mohamed Salah / Heung-min Son | 2023, 2024: Erling Haaland | 2025: Mohamed Salah

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UEFA-Cup

1972: Ludwig Bründl | 1973: Jupp Heynckes / Jan Jeuring | 1974: Lex Schoenmaker | 1975: Jupp Heynckes | 1976: Ruud Geels | 1977: Stan Bowles | 1978: Raimondo Ponte / Gerrie Deijkers | 1979: Allan Simonsen | 1980: Dieter Hoeneß / Harald Nickel | 1981: John Wark | 1982: Torbjörn Nilsson | 1983: Alain Giresse / Erwin Vandenbergh | 1984: Tibor Nyilasi | 1985: József Szabó / Edin Bahtić | 1986: Klaus Allofs | 1987: Peter Houtman / Wim Kieft / Paulinho Cascavel / Jari Rantanen | 1988: Kenneth Brylle / Dimitrios Saravakos / Kálmán Kovács | 1989: Torsten Gütschow | 1990: Falko Götz / Karl-Heinz Riedle | 1991: Rudi Völler | 1992: Dean Saunders | 1993: Gérald Baticle | 1994: Dennis Bergkamp / Edgar Schmitt | 1995: Ulf Kirsten | 1996: Jürgen Klinsmann | 1997: Maurizio Ganz | 1998: Stéphane Guivarc’h | 1999: Enrico Chiesa | 2000: Darko Kovačević | 2001: Goran Drulić / Javi Moreno / Marcin Kuźba / Demis Nikolaidis | 2002: Pierre van Hooijdonk | 2003: Derlei | 2004: Sonny Anderson / Didier Drogba / Mateja Kežman / Alan Shearer | 2005: Alan Shearer | 2006: Matías Delgado | 2007: Walter Pandiani | 2008: Luca Toni / Pawel Pogrebnjak | 2009: Vágner Love

Europa League

2010: Óscar Cardozo / Claudio Pizarro | 2011, 2012: Falcao | 2013: Libor Kozák | 2014: Jonatan Soriano | 2015: Alan / Romelu Lukaku | 2016: Aritz Aduriz | 2017: Edin Džeko / Giuliano | 2018: Aritz Aduriz / Ciro Immobile | 2019: Olivier Giroud | 2020: Bruno Fernandes | 2021: Borja Mayoral / Gerard Moreno / Pizzi / Yusuf Yazıcı | 2022: James Tavernier | 2023: Victor Boniface / Marcus Rashford | 2024: Pierre-Emerick Aubameyang | 2025: Bruno Fernandes / Kasper Høgh / Ayoub El Kaabi

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