Waldhaus (Windsbach)
Waldhaus Stadt Windsbach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3)&title=Waldhaus 49° 16′ N, 10° 51′ O
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| Höhe: | 431 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 3 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91575 | |||||
| Vorwahl: | 09871 | |||||
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Waldhaus (<templatestyles src="IPA/styles.css" />, fränkisch ebenfalls Waldhaus<ref name="Fechter">E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 192.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Windsbach im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Waldhaus liegt in der Gemarkung Suddersdorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Circa einen halben Kilometer nordöstlich der Einöde entspringt der Waldhausgraben, ein rechter Zufluss des Almesbachs, der wiederum ein rechter Zufluss der Aurach ist. Der Ort ist vom Waldgebiet Lehen umgeben. Ein Anliegerweg führt zur Kreisstraße AN 28 (0,3 km südöstlich) zwischen Suddersdorf (1,3 km nördlich) und Moosbach (1,1 km südwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Der Ort wurde 1837 als „Waldbauer“ erstmals schriftlich erwähnt<ref name="Meyer"/> und wurde ab 1867 „Waldhaus“ genannt.<ref name="OV 1861"/> Die Namensgebung beruht darauf, dass sich das Anwesen mitten im Wald befindet. Ursprünglich war Waldhaus ein Forsthaus.<ref name="Fechter"/> Der Ort wurde auf dem Gemeindegebiet von Suddersdorf gegründet. Am 1. Juli 1973 wurde Waldhaus im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Windsbach eingemeindet.<ref>Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 1011. </ref><ref>Windsbach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 21. Februar 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach St. Georg (Bertholdsdorf) gepfarrt,<ref name="OV 1846"/> seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Pfarrei St. Margareta (Windsbach) zuständig. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Vitus (Veitsaurach) gepfarrt.<ref name="OV 1950"/><ref>Pfarrverband Wolframs-Eschenbach. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 13. März 2023.</ref>
Literatur
- Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, OCLC 872378821, S. 192.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Waldhaus in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Waldhaus im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Bertholdsdorf | Brunn | Buckenmühle | Elpersdorf | Hergersbach | Hölzleinsmühle | Hopfenmühle | Ismannsdorf | Kettersbach | Kitschendorf | Kugelmühle | Lanzendorf | Leipersloh | Moosbach | Neuses bei Windsbach | Retzendorf | Sauernheim | Schwalbenmühle | Speckheim | Suddersdorf | Thonhof | Untereschenbach | Veitsaurach | Waldhaus | Wernsmühle | Windsbach | Winkelhaid | Winterhof | Wolfsau