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Hergersbach

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Hergersbach
Stadt Windsbach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(106)&title=Hergersbach 49° 15′ N, 10° 53′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(106) 49° 14′ 45″ N, 10° 53′ 5″ O
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Höhe: 401 m ü. NHN
Fläche: 3,71 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 106 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987"/>
Bevölkerungsdichte: 29 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 91575
Vorwahl: 09871
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Hergersbach (fränkisch: Häageschba<ref>E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 31. Dort nach den Regeln des HONB folgendermaßen transkribiert: „hęɘgɘšbɒ“.</ref>) (oder: Hercherschba) ist ein Gemeindeteil der Stadt Windsbach im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Hergersbach hat eine Fläche von 3,710 km². Sie ist in 424 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 8749,63 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Veitsaurach (093229). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. September 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>

Geografie

Durch das Dorf fließt das Hergersbächl, ab der Hölzleinsmühle Goldbach genannt, ein rechter Zufluss der Fränkischen Rezat. Im Osten liegen die Flurgebiete Seebeeten und Tümpel, 0,75 km südlich liegt das Kapellenfeld mit der abgegangenen St.-Otto-Kirche.

Durch den Ort verlief jahrzehntelang die Staatsstraße 2220, die nach Windsbach (3,5 km westlich) bzw. die Bundesstraße 466 kreuzend nach Abenberg führt (5,5 km östlich). Inzwischen führt sie als Umgehungsstraße um Hergersbach herum. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Untereschenbach zur Staatsstraße 2223 (2,6 km südöstlich), nach Leipersloh (1,3 km nördlich) und nach Brunn zur Kreisstraße AN 15 (2,2 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Nach Ausgrabungsfunden zu schließen, wurde Hergersbach vermutlich schon in vorkarolingischer Zeit gegründet.<ref name="D255">K. Dunz: Windsbach, S. 255.</ref> Ursprünglich bestand der Ort aus 8 Höfen, die an einer Straße angeordnet waren.<ref name="E319">F. Eigler: Schwabach, S. 319.</ref> Wohl im 12. Jahrhundert wurde eine dem Bamberger Bischof Otto (1060–1139) geweihte Kirche errichtet. Sie war die Pfarrkirche für Hergersbach, Dürrenmungenau und Untereschenbach, später war sie Filiale von Wassermungenau, zeitweilig auch von Bertholdsdorf.<ref> </ref> Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1365 als „Hergerspach“. Der Ortsname leitet sich von einem gleichlautenden Gewässernamen ab (heute Goldbach genannt), dessen Bestimmungswort der Personenname Herigēr ist.<ref>E. Wagner: Land- und Stadtkreis Schwabach, S. 31.</ref><ref name="D255"/>

Hergersbach wurde zum Sitz einer Hauptmannschaft der Reichsstadt Nürnberg. Insgesamt unterstanden dieser 1529 73 Untertansfamilien, davon 9 in Hergersbach selbst.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 347.</ref>

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach (1608) wurden 13 Untertansfamilien genannt, von denen drei dem Hochstift Eichstätt und zehn den Nürnberger Patriziern Kreß von Kressenstein unterstanden. Die Fraisch übte das Oberamt Windsbach aus.<ref name="E319"/> Im Dreißigjährigen Krieg wurden der Ort und die Kirche zerstört. Erst 1655 wurde der Ort durch österreichische Exulanten wieder aufgebaut.<ref>K. Dunz: Windsbach, S. 256.</ref>

1671 gab es im Ort 10 Anwesen. Grundherren waren das Kastenamt Spalt (2 Anwesen), Kreß von Kressenstein (7 Anwesen) und Heiling zu Abenberg (1 Anwesen).<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 103.</ref> 1732 gab es in „Hörgersbach“ laut den Oberamtsbeschreibungen des Johann Georg Vetter 14 Anwesen und ein Gemeindehirtenhaus. Grundherren waren das Kastenamt Windsbach (1 Anwesen mit zwei Mannschaften), das Hochstift Eichstätt (3 Anwesen), das St. Klara-Klosteramt (1 Anwesen) und Kreß von Kressenstein (10 Anwesen).<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 310; K. Dunz: Windsbach, S. 256.</ref>

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Hergersbach 16 Anwesen und ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte das Rittergut Dürrenmungenau der Herren Kreß von Kressenstein im begrenzten Umfang aus. Es hatte ggf. an das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach auszuliefern. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Rittergut Dürrenmungenau. Grundherren waren das Rittergut Dürrenmungenau (5 Ganzhöfe, 5 Halbhöfe, 1 Schmiede), das Hochstift Eichstätt (Kastenamt Abenberg: 1 Halbhof; Kastenamt Spalt: 1 Halbhof, 1 Köblergut), das Kastenamt Windsbach (1 Gastwirtschafts-Gütlein) und der Nürnberger Eigenherr von Ebner (1 Köblergut).<ref name="J867">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 867. = F. Eigler: Schwabach, S. 397.</ref> Es gab zu dieser Zeit 19 Untertansfamilien, von denen 1 ansbachisch war.<ref>Johann Bernhard Fischer: Hergersbach. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 406 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 2, Sp. 596.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach.<ref name="E474"/>

1806 kam Hergersbach an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Hergersbach dem 1809 gebildeten Steuerdistrikt Wassermungenau und der 1810 gegründeten Ruralgemeinde Wassermungenau zugeordnet.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Hergersbach.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 43 (Digitalisat).</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Von 1862 bis 1879 gehörte Hergersbach zum Bezirksamt Heilsbronn, seit 1880 zum Bezirksamt Schwabach (1939 in Landkreis Schwabach umbenannt) und zum Rentamt Spalt (1919–1932: Finanzamt Spalt, 1932–1972: Finanzamt Schwabach, seit 1972: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn, von 1880 bis 1970 war das Amtsgericht Roth zuständig, von 1970 bis 1972 das Amtsgericht Schwabach, seitdem ist es das Amtsgericht Ansbach.<ref name="E474">F. Eigler: Schwabach, S. 474.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 3,718 km².<ref name="OV 1961"/> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde es am 1. Juli 1972 nach Windsbach eingegliedert<ref> </ref><ref>Windsbach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 21. Februar 2025.</ref> und kam so zum Landkreis Ansbach.

Baudenkmäler

  • Haus Nr. 3: eingeschossiges massives Wohnstallhaus<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Windsbach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
  • Feuerwehrhäuschen<ref name="Denkmalliste"/>
ehemaliges Baudenkmal
  • Haus Nr. 26: Wohnstallhaus mit Scheune<ref name="Denkmalliste"/>

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Bodendenkmäler

In der Gemarkung Hergersbach gibt es zwei Bodendenkmäler:

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Einwohnerentwicklung

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 138 134 127 143 149 140 141 117 137 154 136 128 124 119 127 125 117 99 92 162 156 124 91 96 106
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 24 19 23 25 24 25 21 20 20 25
Quelle <ref>Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 39 (Digitalisat).</ref> <ref>Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 147 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1"/> <ref>Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1042, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 164 (Digitalisat). </ref> || <ref>Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1208, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1191 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV2">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 184, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> || <ref>K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1264 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1301 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="HGV2"/> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1125 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2"/> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 824 (Digitalisat).</ref> || <ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 172 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 333 (Digitalisat).</ref>

Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und nach St. Andreas (Wassermungenau) gepfarrt.<ref name="J867"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Jakobus (Abenberg) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Pfarrverband Großweingarten-Abenberg-Spalt-Theilenberg. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 21. März 2023.</ref>

Literatur

Weblinks

Fußnoten

<references responsive />

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