Zum Inhalt springen

Inge Meysel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 8. April 2026 um 13:55 Uhr durch imported>Jossiphon (Leben).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Inge Meysel (1964).jpg
Inge Meysel bei Dreharbeiten von Die Unverbesserlichen (1964)
Unterschrift Inge Meysel (Autogramm) deutsche Schauspielerin
Unterschrift Inge Meysel (Autogramm) deutsche Schauspielerin

Ingeborg Charlotte „Inge“ Meysel<ref>Vollständiger Name nach: Johann Caspar Glenzdorf: Glenzdorfs internationales Film-Lexikon. Biographisches Handbuch für das gesamte Filmwesen. Band 2: Hed–Peis. Prominent-Filmverlag, Bad Münder 1961, Seite 1130</ref> (* 30. Mai 1910 in Rixdorf, heute Berlin-Neukölln; † 10. Juli 2004 in Seevetal bei Hamburg) war eine deutsche Schauspielerin.

Leben und Karriere

Herkunft und Familie

Die Tochter des deutsch-jüdischen Kaufmanns Julius Meysel und seiner Frau, Margarete Hansen, deren Vater aus Dänemark stammte, wurde unehelich geboren, durch Heirat ihrer Eltern und Adoption durch ihren leiblichen Vater jedoch legitimiert. Sie wuchs in Berlin zusammen mit ihrem fünf Jahre jüngeren Bruder Harry auf.<ref>Inge Meysel im Munzinger-Archiv, abgerufen am 22. Januar 2024 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> Mit siebzehn Jahren beendete sie vorzeitig die Schule<ref name=WAZ>Hinweis in: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 7. Februar 2015, S. Wochenende 2</ref> und begann 1930 eine Theaterlaufbahn.

Sie war zweimal verheiratet. Ihr erster Ehemann war der Schauspieler Helmuth Rudolph, nach dem Zweiten Weltkrieg war sie ab 1957 in zweiter Ehe mit dem österreichisch-britischen Regisseur John Olden verheiratet, mit dem sie bereits zuvor zusammenlebte. Im Jahr 1942 starb ihr Baby kurze Zeit nach der Geburt im Brutkasten.<ref>"Man hat nur ein Leben". In: Welt. 15. November 2011, abgerufen am 22. Januar 2024.</ref>

Inge Meysels Vater wurde während des Dritten Reiches enteignet und überlebte die Verfolgung durch die Nationalsozialisten in einem Kellerversteck, nachdem er bereits einem Deportationsversuch entgangen war: Reinhard Heydrich persönlich hatte seine Freilassung angeordnet, da er Kriegsversehrter des Ersten Weltkrieges war.

Theater

Datei:Wlm fotowald g und i heylstrasse 29 03.10.2011 14-01-11 ShiftN.jpg
Berlin-Schöneberg, Heylstraße 29, Inge Meysel hatte dort bis 1999 im Erdgeschoss eine Wohnung
Datei:Berliner Gedenktafel Heylstr 29 (Schön) Inge Meysel.jpg
Berliner Gedenktafel am Haus, Heylstraße 29, in Berlin-Schöneberg

Erstmals stand Inge Meysel im Alter von drei Jahren in der Oper Hänsel und Gretel als Engel auf der Bühne. Ab 1927 nahm sie Unterricht an der Schauspielschule von Lucie Höflich und Ilka Grüning. Ihr Bühnendebüt gab sie 1930 in Zwickau in der Erstaufführung von Ernst Penzoldts Stück Etienne und Luise. Danach spielte sie in Leipzig und Berlin.

In der Zeit von 1933 bis 1945 hatte Inge Meysel als „Halbjüdin“ Auftrittsverbot.<ref name="Emma1987"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Inge Meysel. Ein Interview von Alice Schwarzer. (Memento vom 11. Oktober 2008 im Internet Archive) In: Emma, Januar 1987: „Das Absurde ist ja auch: Ich bin ja noch nicht einmal eine Jüdin.“</ref> Meysel ging in die Freie Stadt Danzig und arbeitete als Telefonistin und technische Zeichnerin, nachdem sie auch dort kein Theaterengagement erhalten hatte.

In der ersten Hamburger Theaterinszenierung nach dem Zweiten Weltkrieg spielte sie 1945 in der St. Johanniskirche in Hugo von Hofmannsthals Jedermann an der Seite von Ida Ehre und Werner Hinz. Im selben Jahr kam die 35-Jährige zu Willy Maertens an das Thalia Theater, wo sie bald zu einer anerkannten Charakterdarstellerin avancierte. Ein großer Erfolg wurde 1952 die deutsche Erstaufführung von Die tätowierte Rose von Tennessee Williams mit Ingrid Andree, Klaus Kammer und Wolfgang Wahl als ihre Partner unter der Regie Leo Mittlers. Ihre Rollen in Meine beste Freundin von John van Druten spielte sie 1955 dann auch am Theater am Kurfürstendamm in Berlin unter der Regie von Erik Ode mit Alice Treff und Harald Juhnke. 1955 trat sie in Die Heiratsvermittlerin von Thornton Wilder zunächst an den Städtischen Bühnen Essen und danach mit Hanns Lothar als Partner in Hamburg auf.

Im Rahmen des internationalen Kulturaustauschs der Bundesrepublik Deutschland wurden 1957 drei Theaterinszenierungen mit Meysel und Kollegen wie Ernst Schröder, Brigitte Grothum, Ingeborg Körner, Horst Keitel und Jan Hendriks auf eine Tournee nach Südamerika geschickt. Da ihr Lebensgefährte, der Regisseur John Olden, sie begleiten wollte, waren sie genötigt, kurz vor Reisebeginn zu heiraten.

Die Uraufführung des Berliner Volksstücks Das Fenster zum Flur von Horst Pillau und Curth Flatow am 20. Januar 1960 am Hebbeltheater in Berlin (Regie Erik Ode) machte Meysel zum Theaterstar. Diese Rolle, die die beliebte Komikerin Grethe Weiser ausgeschlagen hatte, begründete Meysels Ruf als „Mutter der Nation“, der ihr in den folgenden Jahrzehnten anhaftete. Sie spielte die Portiersfrau Anni Wiesner<ref>Trauer um die Mutter der Nation. In: stern.de, 10. Juli 2004.</ref> auch 1961 in der Verfilmung Ihr schönster Tag (Regie Paul Verhoeven) mit Rudolf Platte als Ehemann.

In den 1970er Jahren spielte Meysel unentwegt Theater und hatte 1974 mit der Titelrolle in Rolf Hochhuths Bühnenstück Die Hebamme unter der Regie von Wolfgang Spier am Theater am Kurfürstendamm in Berlin erneut großen Erfolg, ebenso wie 1980 am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg mit ihrer Darstellung einer intriganten harten Frau in Maxim Gorkis Drama Wassa Schelesnowa unter der Regie von Karl Paryla. Mit diesem Stück ging sie auch auf Tournee, und es wurde für das Fernsehen aufgezeichnet. In ihrer letzte Theaterrolle, in dem Stück Teures Glück, trat sie zwischen 1985 und 1996 über 800 Mal in Gastspielen und auf Tourneen auf.

Film, Fernsehen und Hörspiel

1932 gab Meysel ihr Filmdebüt in Großstadtnacht mit einer Nebenrolle als Schülerin in einem Mädchenpensionat. Ab 1949 wirkte sie in über 130 Film- und Fernsehproduktionen mit. Bundesweit bekannt wurde sie vor allem durch ihre Darstellung der Käthe Scholz in der Fernsehreihe Die Unverbesserlichen, die von 1965 bis 1971 einmal jährlich zur Ausstrahlung am Muttertag produziert wurde. In zwei TV-Vorabendserien der 1960er Jahre, Gertrud Stranitzki (1966–1968) und Ida Rogalski (1969–1970), bediente sie weiterhin das Rollenfach der beherzten Mutter, die Alltagsprobleme in Ehe und Familie meistert.

Zu Beginn der 1980er Jahre hatte sie in Der rote Strumpf (1981) unter der Regie von Wolfgang Tumler nochmals eine Hauptrolle in einem Kinofilm. Von 1982 bis 1991 gab sie in der komödiantischen TV-Krimireihe Mrs. Harris die Putzfrau Ada Harris.

Meysel spielte ab den 1990er Jahren zunehmend auch unsympathische, widerborstige Seniorinnen. Das zu dieser Zeit erstmals in einer breiteren Öffentlichkeit diskutierte Thema der Demenz prägte einige ihrer letzten Rollen, so die der 70-jährigen Sophia in Claudia Prietzels Filmdrama Das vergessene Leben (1998), der jüdischstämmigen Ruth Levenstein in Detlef Rönfeldts Die Liebenden vom Alexanderplatz (2001) und der Oma Kampnagel in mehreren Fällen der Ermittlerpaares Küppers und Möller in der ARD-Krimireihe Polizeiruf 110 (1995 bis 2004).

Ab 1945 betätigte sich Meysel auch als Hörspielsprecherin, vorwiegend für den Nordwestdeutschen Rundfunk Hamburg bzw. ab 1956 für dessen Hamburger Rechtsnachfolger, den Norddeutschen Rundfunk.

Verschiedenes

Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte Inge Meysel 1925 mit einer Rede gegen die Todesstrafe auf einer Kundgebung der Berliner Jungdemokraten. Auch an Protesten gegen den Paragraphen 218 beteiligte sie sich bereits in dieser Zeit. Ende der 1920er Jahre wechselte sie zu den Jungsozialisten. „Die Jungdemokraten, Burmeister, Lilo Linke und andere, das war mein Freundeskreis! Aber politisch gehörte ich zu den Jungsozialisten.“<ref>Interview mit der Mainzer Jungdemokratenzeitung Zündstoff 1989.</ref>

Im Jahr 1972 unterstützte Meysel den Wahlkampf des sozialdemokratischen deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt. 1978 gehörte sie zusammen mit der Publizistin Alice Schwarzer und acht weiteren Frauen zu den Klägerinnen im sogenannten „Sexismus-Prozess“ gegen die Zeitschrift Stern.

1981 lehnte sie das Bundesverdienstkreuz ab, weil es, so sagte sie, keinen Orden wert sei, dass jemand „sein Leben anständig gelebt hat“. Den Kampf gegen AIDS unterstützte sie durch mehrere Auftritte auf Wohltätigkeitsveranstaltungen. Bereits 1985 trat Meysel beim ersten großen von Rosa von Praunheim organisierten AIDS-Benefiz in Deutschland im Berliner Tempodrom auf.<ref>Stars in der Manege. In: magazin.hiv der Deutschen Aidshilfe. Abgerufen am 17. April 2023.</ref> Das, wie auch ihre offene und direkte Art, machte sie bei Schwulen und Lesben beliebt.

Im Januar 1987 sprach sie in einem Interview in der Zeitschrift Emma über ihre gleichgeschlechtlichen Erfahrungen: „Männer waren gestrichen, bis 21. Aber da hatte ich schon längst eine Liebesbeziehung zu einer Frau. Mit einer Kollegin. […] Ich glaube, dass viele Frauen […] merken, dass ihr Zärtlichkeitsbedürfnis durch eine Frau besser ausgefüllt wird.“<ref>Alice Schwarzer: Inge Meysel: Die Halbjüdin. In: Emma. 1. Januar 1987, abgerufen am 1. Juli 2024.</ref> Dies war jedoch nicht die erste Wortmeldung zu dem Thema, schon 1975 hatte sie in einer Theater-Talkshow im Hamburger Malersaal über ihr gleichgeschlechtliches Erlebnis berichtet.<ref>Heißer Stuhl. In: Der Spiegel. Nr. 23, 1975, S. 138 (online).</ref><ref>Bild, 24. Februar 1992: Mutiges Bekenntnis. Inge Meysel: „Ich habe Frauen geliebt“; dpa, 1992: „Ich war bisexuell, ich, die ‚Mutter der Nation‘“; Bunte, 2001: „Wer nicht bisexuell ist, verpasst doch das Beste.“</ref> 1995 outete sie – versehentlich – den Tagesschau-Sprecher Wilhelm Wieben, indem sie in einem Interview mit der Zeitschrift Stern erklärte: „Eigentlich habe ich nur schwule Freunde. Ich verreise zum Beispiel gerne mit Wilhelm Wieben.“ Er verübelte Meysel dies nicht und stimmte der Veröffentlichung der Interviewpassage zu.<ref>Evelyn Holst: 20 Uhr. In: Zeit. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Oktober 2019; abgerufen am 13. Juni 2019.</ref>

Ab 1991 trat Meysel als prominentes Mitglied für die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben in Erscheinung. Nachdem sie sich jahrzehntelang politisch für die SPD eingesetzt hatte, unterstützte sie später Angela Marquardt, ein damaliges Mitglied der PDS, deren Hochschulstudium sie finanziell förderte.

Meysels „erbitterter Kampf“<ref>Kampf um den Deich: Inge Meysels Chancen steigen - WELT. Abgerufen am 25. Mai 2025.</ref> gegen die Erhöhung eines Deiches vor ihrem Haus, der ihr den Ausblick auf die Elbe verstellt hätte, machte ab 1999 Schlagzeilen in der Presse.<ref>Simone Kaempf: Die alte Dame und der Deich. In: Der Spiegel. 2. Mai 1999, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 25. Mai 2025]).</ref><ref>abendblatt.de: Deichmauer vor Inge-Meysel-Villa darf gebaut werden. 14. März 2011, abgerufen am 25. Mai 2025.</ref> Meysel war bekennende Naturistin und pflegte angeblich die Gewohnheit, vor ihrem Haus nackt in der Elbe zu schwimmen.<ref>Nackt in der Elbe, abgerufen am 8. April 2026.</ref>

Inge Meysel litt an Altersdemenz, doch spielte sie nochmals im Frühjahr 2003, mit 92 Jahren, die resolute „Oma Kampnagel“ in einer Folge der Krimireihe Polizeiruf 110. Ende April 2004 zog sie sich einen Trümmerbruch am rechten Oberschenkel zu, der in einer Notoperation mit einem Hüftgelenksmarknagel stabilisiert werden musste.

Datei:Grab Inge Meysel.jpg
Grab von Inge Meysel auf dem Ohlsdorfer Friedhof (2011)

Am 10. Juli 2004 starb Inge Meysel im Alter von 94 Jahren in ihrem Haus im Ortsteil Bullenhausen der niedersächsischen Gemeinde Seevetal. Ihre Urne wurde am 23. Juli 2004 in Hamburg auf dem Friedhof Ohlsdorf neben ihrem 1965 verstorbenen zweiten Ehemann, John Olden, beigesetzt.<ref>schauspieler 23. Abgerufen am 25. Mai 2025.</ref>

Ehrungen

Im Jahr 1975 erhielt Inge Meysel vom Berliner Regierenden Bürgermeister Klaus Schütz als Anerkennung ihrer Leistungen eine wertvolle Porzellanschale aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. 1991 wurde sie mit der Ernst-Reuter-Plakette geehrt.<ref>„Ich bin Berlinerin, durch und durch“. In: Der Tagesspiegel. 11. Juli 2004, abgerufen am 1. Juli 2024.</ref> Am langjährigen Wohnhaus der Schauspielerin in Berlin-Schöneberg, Heylstraße 29, ließ der Senat von Berlin am 10. Juli 2014 eine Berliner Gedenktafel anbringen.<ref>Gedenktafel für Inge Meysel. In: Berliner Zeitung vom 8. Juli 2014, Seite 15.</ref>

Filmografie

Kino (Auswahl)

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Fernsehen (Auswahl)

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Theater (Auswahl)

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Hörspiele (Auswahl)

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

Auszeichnungen

Schriften

  • Frei heraus – Mein Leben. Beltz Quadriga, Berlin 1991. ISBN 3-88679-195-5, (Autobiographie).

Literatur

  • Ulrich Döge: Inge Meysel – Schauspielerin. In: CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film, Lieferung 32, 1999.
  • Hermann J. Huber: Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland. Österreich. Schweiz. Albert Langen, Georg Müller Verlag, München/Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S. 667 f.
  • Maurus Pacher, Inge Meysel: Die verborgenen Jahre. Die nichtautorisierte Biographie. Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin 1991, ISBN 3-548-22829-1.
  • Sabine Stamer: Inge Meysel. Europa, Hamburg 2003, ISBN 3-203-83015-9.
  • Alice Schwarzer: Inge Meysel, Schauspielerin in: Alice Schwarzer porträtiert Vorbilder und Idole. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2003, ISBN 978-3-462-03341-0, S. 182–198. (Erstveröffentlichung in EMMA 1/1987)
  • C. Bernd Sucher (Hrsg.): Theaterlexikon. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und Marietta Piekenbrock unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S. 476 f.
  • Kay Weniger: Das große Personenlexikon des Films. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts. Band 5: L – N. Rudolf Lettinger – Lloyd Nolan. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 427 f.

Weblinks

Commons: Inge Meysel – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein