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Punktefahren

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Datei:2017-10-20 UEC Track Elite European Championships 170233.jpg
Punktefahren der Frauen bei den Bahnradsport-Europameisterschaften 2017.

Das Punktefahren ist eine Disziplin des Bahnradsports. Es gehört zu den Ausdauerdisziplinen mit Massenstart. Punktefahren wird als Einzeldisziplin wie auch als Teil des Omniums ausgetragen. Die Regeln des Punktefahrens finden zudem sinngemäß Anwendung im Zweier-Mannschaftsfahren (Madison) und im Temporennen.

Regeln

Die Regeln fürs Punktefahren werden durch Abschnitt 3.2 § 7 des UCI-Regelwerks festgelegt. Die zu fahrende Distanz ist von der Kategorie abhängig und beträgt bei wichtigen Veranstaltungen (Weltmeisterschaften, Nations Cup etc.) 40 Kilometer für Männer, 25 Kilometer für Frauen und Junioren und 20 Kilometer für Juniorinnen. Ziel ist es allerdings nicht, die Distanz als erster zurückzulegen, sondern über das Rennen hinweg Punkte zu sammeln. Dies kann auf zwei Wegen geschehen:

  • Bei Zwischensprints, in denen die ersten vier Fahrer 5, 3, 2 bzw. 1 Punkt erhalten; im letzten Sprint sind die Punkte verdoppelt (10, 6, 4, 2). Zwischensprints werden alle zehn Runden ausgefahren, bei Bahnen ab 333 Metern Länge alle fünf Runden. Bei Zwischensprints sind die Regeln der Sprint-Disziplin maßgeblich.
  • Durch Rundengewinn, wobei ein oder mehrere Fahrer den Rest des Felds überrunden, wofür 20 Punkte vergeben werden. Als Hauptfeld gilt die größte Gruppe von Fahrern, die auf der Bahn unterwegs sind, wobei die letzte Entscheidung über deren Lage der Rennjury obliegt.<ref>Artikel 3.2.017 des UCI-Regelwerks</ref> Nach einem Rundengewinn reihen sich die Fahrer wieder im Feld ein und werden beim nächsten Zwischensprint nicht mehr gesondert betrachtet. Erfolgt ein Rundengewinn allerdings während einer Sprintrunde, erhalten die Fahrer zusätzlich die Punkte für den Sprint.

Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Punkte errungen hat. Im Falle von Punktgleichheit zählt die Reihenfolge der Zielankunft.

Die Maximalzahl der Fahrer, die an einem Lauf teilnehmen können, ist abhängig von der Bahnlänge; bei 250-Meter-Bahnen beträgt sie 24.<ref>Artikel 3.1.009 des UCI-Regelwerks</ref> Nehmen mehr Fahrer an einem Wettbewerb teil, wird zunächst eine Qualifikation mit reduzierter Distanz ausgetragen.

Holen Fahrer, die vor dem Hauptfeld liegen, solche ein, die dahinter zurückliegen, dürfen letztere keine Führungsarbeit für erstere leisten. Sie dürfen aber in deren Sog mitfahren, um wieder zum Hauptfeld zurückzugelangen. Fahrer, die eine Runde auf das Hauptfeld verlieren, erhalten einen Abzug von 20 Punkten, so dass das Punktekonto negativ sein kann. Wer eine oder mehrere Runden zurückliegt, kann nach Ermessen der Jury aus dem Rennen genommen werden. Wie auch bei anderen Rennen mit Massenstart kann bei Stürzen oder Pannen einzelner Fahrer eine Neutralisation verhängt werden; die Betroffenen haben dann fünf Runden Zeit, wieder ins Rennen zurückzukehren.<ref>Artikel 3.2.020 bis des UCI-Regelwerks</ref> Bei Massenstürzen kann auch eine Unterbrechung oder gar ein Neustart erforderlich sein.

Entwicklung

Das Punkterennen gehört, in wechselnden Austragungsformen, zu den ältesten Bahnradsport-Disziplinen überhaupt, hatte aber lange Zeit keinen gehobenen Status. Eine Austragung bei den Olympischen Sommerspielen 1900 wurde erst viele Jahrzehnte später als olympischer Wettbewerb anerkannt (siehe dort). Unstreitig war das Punktefahren von 1984 bis 2008 im olympischen Radsport-Programm, dann verschwand es zugunsten des Omniums. Bei Bahnradsport-Weltmeisterschaften stand das Punktefahren erstmals 1977 für Amateure im Programm, seit 1980 auch für Profis. Seit 1993 wird nicht mehr zwischen Amateuren und Profis unterschieden.

Bis zu einer Regeländerung Anfang 2002 wurden für Rundengewinne keine Punkte vergeben; stattdessen wurden Fahrer erst nach gefahrenen Runden und dann erst nach Punkten klassiert. Ein Fahrer konnte also durchaus mehr Punkte haben als ein Konkurrent; wenn dieser einen Rundengewinn herausgefahren hatte, wurde er trotzdem vor dem Fahrer mit mehr Punkten platziert. Seit 2002 zählen nur noch die erzielten Punkte (eingedenk der 20 für einen Rundengewinn), was bei der WM 2002 erstmals Anwendung fand.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig World Track Championships Copenhagen 2002.] CyclingNews, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Die Verdoppelung der Punkte im letzten Sprint war 2002 ebenfalls abgeschafft worden und wurde im Oktober 2016 wieder eingeführt.<ref>UCI Management Committee agrees key changes to the regulations of three cycling disciplines. uci.ch, 13. Oktober 2016, abgerufen am 13. Oktober 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Amendments to regulations with effect on 14.10.2016. (PDF) uci.ch, 13. Oktober 2016, abgerufen am 13. Oktober 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Regelung, dass bei Rundengewinn in einer Sprintrunde auch Sprintpunkte an die Führenden vergeben werden, wurde 2023 eingeführt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Regulations amendments applying on 01.08.2023.] Union Cycliste Internationale, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung Artikel 3.2.125</ref>

Ergebnisse bei Bahnradsport-Weltmeisterschaften

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Männer

Im Jahr 1993 wurde die Trennung zwischen Profis und Amateuren aufgehoben. Seitdem finden die Bahn-Weltmeisterschaften in der neuen Elite-Kategorie statt.

In den Jahren der Olympischen Spiele 1984, 1988 und 1992 wurde der Amateur-Wettbewerb bei Weltmeisterschaften nicht ausgetragen.

Amateure bis 1991

Datei:UCI Bahn-Weltmeisterschaften 1983 Com LC1998-002-017.tif
Punktefahren der Amateure bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 1983.

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Jahr Gold Silber Bronze
1977 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Constant Tourné PolenDatei:Flag of Poland.svg Jan Faltyn SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Nicolai Makarow
1978 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Noël Dejonckheere SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Walter Baumgartner FrankreichFrankreich Jean-Jacques Rebière
1979 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Igor Sláma ItalienItalien Pierangelo Bincoletto SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Urs Freuler
1980 AustralienAustralien Gary Sutton SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Wiktor Manakow Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Josef Kristen
1981 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Lutz Haueisen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leonard Nitz DanemarkDänemark Michael Marcussen
1982 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Hans-Joachim Pohl DanemarkDänemark Michael Marcussen OsterreichÖsterreich Karl Krenauer
1983 DanemarkDänemark Michael Marcussen Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Hans-Joachim Pohl SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Jonas Romanovas
1985 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Martin Penc SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Philippe Grivel DanemarkDänemark Dan Frost
1986 DanemarkDänemark Dan Frost Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Olaf Ludwig Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Leonard Nitz
1987 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Marat Ganejew Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Uwe Messerschmidt FrankreichFrankreich Pascal Lino
1989 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Marat Satybaldijew ItalienItalien Fabio Baldato NiederlandeNiederlande Leo Peelen
1990 AustralienAustralien Stephen McGlede SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bruno Risi DanemarkDänemark Jan Bo Petersen
1991 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bruno Risi AustralienAustralien Stephen McGlede DanemarkDänemark Jan Bo Petersen

Profis bis 1992

Jahr Gold Silber Bronze
1980 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Constant Tourné ItalienItalien Giovanni Mantovani DeutschlandDeutschland Heinz Betz
1981 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Urs Freuler AustralienAustralien Danny Clark ItalienItalien Giuseppe Saronni
1982 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Urs Freuler AustralienAustralien Gary Sutton LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Roman Hermann
1983 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Urs Freuler ItalienItalien Guido Bontempi AustralienAustralien Gary Sutton
1984 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Urs Freuler AustralienAustralien Gary Sutton DeutschlandDeutschland Henry Rinklin
1985 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Urs Freuler SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Ledermann ItalienItalien Stefano Allocchio
1986 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Urs Freuler BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Michel Vaarten ItalienItalien Stefano Allocchio
1987 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Urs Freuler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tony Doyle BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Roger Ilegems
1988 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Daniel Wyder ItalienItalien Adriano Baffi DanemarkDänemark Michael Marcussen
1989 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Urs Freuler AustralienAustralien Gary Sutton TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Martin Penc
1990 FrankreichFrankreich Laurent Biondi DanemarkDänemark Michael Marcussen AustralienAustralien Danny Clark
1991 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Wjatscheslaw Jekimow FrankreichFrankreich Francis Moreau NiederlandeNiederlande Peter Pieters
1992 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bruno Risi LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Jonas Romanovas ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juan Esteban Curuchet

Elite ab 1993

Jahr Gold Silber Bronze
1993 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Etienne De Wilde FrankreichFrankreich Éric Magnin UkraineUkraine Wassyl Jakowlew
1994 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bruno Risi DanemarkDänemark Jan Bo Petersen OsterreichÖsterreich Franz Stocher
1995 ItalienItalien Silvio Martinello LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Remigijus Lupeikis Kasachstan Sergei Lawrenenko
1996 SpanienSpanien Joan Llaneras DanemarkDänemark Michael Sandstød ItalienItalien Silvio Martinello
1997 ItalienItalien Silvio Martinello SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bruno Risi SpanienSpanien Joan Llaneras
1998 SpanienSpanien Joan Llaneras DeutschlandDeutschland Andreas Kappes ItalienItalien Silvio Martinello
1999 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bruno Risi UkraineUkraine Wassyl Jakowlew Südkorea Ho Sung Cho
2000 SpanienSpanien Joan Llaneras BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Matthew Gilmore OsterreichÖsterreich Franz Stocher
2001 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bruno Risi ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juan Esteban Curuchet OsterreichÖsterreich Franz Stocher
2002 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Newton OsterreichÖsterreich Franz Stocher ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juan Esteban Curuchet
2003 OsterreichÖsterreich Franz Stocher SpanienSpanien Joan Llaneras NiederlandeNiederlande Jos Pronk
2004 FrankreichFrankreich Franck Perque UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg Milton Wynants ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Juan Esteban Curuchet
2005 UkraineUkraine Wolodymyr Rybin GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Ioannis Tamouridis SpanienSpanien Joan Llaneras
2006 NiederlandeNiederlande Peter Schep PolenDatei:Flag of Poland.svg Rafał Ratajczyk BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Wassil Kiryjenka
2007 SpanienSpanien Joan Llaneras BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Iljo Keisse RusslandRussland Michail Ignatjew
2008 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Wassil Kiryjenka FrankreichFrankreich Christophe Riblon NiederlandeNiederlande Peter Schep
2009 AustralienAustralien Cameron Meyer DanemarkDänemark Daniel Kreutzfeldt Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Newton
2010 AustralienAustralien Cameron Meyer NiederlandeNiederlande Peter Schep TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Milan Kadlec
2011 KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Edwin Ávila AustralienAustralien Cameron Meyer FrankreichFrankreich Morgan Kneisky
2012 AustralienAustralien Cameron Meyer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Swift BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Kenny De Ketele
2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Yates SpanienSpanien Eloy Teruel RusslandRussland Kirill Sweschnikow
2014 KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Edwin Ávila NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Thomas Scully SpanienSpanien Eloy Teruel
2015 RusslandRussland Artur Jerschow SpanienSpanien Eloy Teruel DeutschlandDeutschland Maximilian Beyer
2016 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Dibben OsterreichÖsterreich Andreas Graf BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Kenny De Ketele
2017 AustralienAustralien Cameron Meyer BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Kenny De Ketele PolenDatei:Flag of Poland.svg Wojciech Pszczolarski
2018 AustralienAustralien Cameron Meyer NiederlandeNiederlande Jan-Willem van Schip Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Stewart
2019 NiederlandeNiederlande Jan-Willem van Schip SpanienSpanien Sebastián Mora IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Mark Downey
2020 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Corbin Strong SpanienSpanien Sebastián Mora NiederlandeNiederlande Roy Eefting
2021 FrankreichFrankreich Benjamin Thomas BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Kenny De Ketele NiederlandeNiederlande Vincent Hoppezak
2022 NiederlandeNiederlande Yoeri Havik DeutschlandDeutschland Roger Kluge BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Fabio Van den Bossche
2023 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Aaron Gate SpanienSpanien Albert Torres BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Fabio Van den Bossche
2024 SpanienSpanien Sebastián Mora DanemarkDänemark Niklas Larsen NiederlandeNiederlande Philip Heijnen
2025 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Joshua Tarling Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Moore FrankreichFrankreich Clément Petit

Frauen

Jahr Gold Silber Bronze
1988 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sally Hodge SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Barbara Ganz NiederlandeNiederlande Monica de Bruin
1989 FrankreichFrankreich Jeannie Longo SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Barbara Ganz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Janie Eickhoff
1990 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Karen Holliday SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Swetlana Samochwalowa BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Kristel Werckx
1991 NiederlandeNiederlande Ingrid Haringa BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Kristel Werckx Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Janie Eickhoff
1992 NiederlandeNiederlande Ingrid Haringa SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Barbara Ganz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Janie Eickhoff
1993 NiederlandeNiederlande Ingrid Haringa RusslandRussland Swetlana Samochwalowa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jessica Grieco
1994 NiederlandeNiederlande Ingrid Haringa RusslandRussland Swetlana Samochwalowa BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Ludmilla Goronskaja
1995 RusslandRussland Swetlana Samochwalowa ItalienItalien Nada Cristofoli FrankreichFrankreich Nathalie Lancien
1996 RusslandRussland Swetlana Samochwalowa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jane E. Quigley RusslandRussland Gulnara Fatkulina
1997 RusslandRussland Natalja Karimowa SpanienSpanien Teodora Ruano Sanchón MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Belem Guerrero
1998 SpanienSpanien Teodora Ruano Sanchón MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Belem Guerrero RusslandRussland Olga Sljussarewa
1999 FrankreichFrankreich Marion Clignet DeutschlandDeutschland Judith Arndt NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Sarah Ulmer
2000 FrankreichFrankreich Marion Clignet DeutschlandDeutschland Judith Arndt RusslandRussland Olga Sljussarewa
2001 RusslandRussland Olga Sljussarewa AustralienAustralien Katherine Bates MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Belem Guerrero
2002 RusslandRussland Olga Sljussarewa TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lada Kozlikowa ItalienItalien Vera Carrara
2003 RusslandRussland Olga Sljussarewa LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Edita Kubelskiene KubaDatei:Flag of Cuba.svg Yoanka González Pérez
2004 RusslandRussland Olga Sljussarewa ItalienItalien Vera Carrara MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Belem Guerrero
2005 ItalienItalien Vera Carrara RusslandRussland Olga Sljussarewa AustralienAustralien Katherine Bates
2006 ItalienItalien Vera Carrara RusslandRussland Olga Sljussarewa SpanienSpanien Gema Pascual
2007 AustralienAustralien Katherine Bates DanemarkDänemark Mie Bekker Lacota NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Catherine Cheatley
2008 NiederlandeNiederlande Marianne Vos DanemarkDänemark Trine Schmidt ItalienItalien Vera Carrara
2009 ItalienItalien Giorgia Bronzini KubaDatei:Flag of Cuba.svg Yumari González Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elizabeth Armitstead
2010 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Tara Whitten NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Lauren Ellis BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Tatjana Scharakowa
2011 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Tatjana Scharakowa TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jarmila Machačová ItalienItalien Giorgia Bronzini
2012 RusslandRussland Anastassija Tschulkowa KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jasmin Glaesser IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Caroline Ryan
2013 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jarmila Machačová MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Sofía Arreola ItalienItalien Giorgia Bronzini
2014 AustralienAustralien Amy Cure DeutschlandDeutschland Stephanie Pohl KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jasmin Glaesser
2015 DeutschlandDeutschland Stephanie Pohl JapanJapan Minami Uwano Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kimberley Geist
2016 PolenDatei:Flag of Poland.svg Katarzyna Pawłowska KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jasmin Glaesser KubaDatei:Flag of Cuba.svg Arlenis Sierra
2017 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elinor Barker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Hammer NiederlandeNiederlande Kirsten Wild
2018 NiederlandeNiederlande Kirsten Wild Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Valente KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jasmin Duehring
2019 AustralienAustralien Alexandra Manly IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Lydia Boylan NiederlandeNiederlande Kirsten Wild
2020 Vorlage:GBR-Rad Elinor Barker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Valente NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Anita Yvonne Stenberg
2021 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Lotte Kopecky Vorlage:GBR-Rad Katie Archibald NiederlandeNiederlande Kirsten Wild
2022 Vorlage:GBR-Rad Neah Evans DanemarkDänemark Julie Leth Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Valente
2023 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Lotte Kopecky AustralienAustralien Georgia Baker JapanJapan Tsuyaka Uchino
2024 DanemarkDänemark Julie Leth BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Lotte Kopecky Vorlage:IRL-Rad Lara Gillespie
2025 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Yareli Acevedo Vorlage:GBR-Rad Anna Morris NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Bryony Botha

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang Ausscheidungsfahren | Dernyrennen | Einerverfolgung | Keirin | Longest lap | Mannschaftsverfolgung | Omnium | Punktefahren | Scratch | Sprint | Steherrennen | Tandemrennen | Teamsprint | Temporennen | Zeitfahren | Zweier-Mannschaftsfahren Vorlage:Klappleiste/Ende