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Jarmila Machačová

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Jarmila Machačová Vorlage:SportPicto
Jarmila Machačová mit ihrer EM-Bronzemedaille im Punktefahren (2024)
Jarmila Machačová mit ihrer EM-Bronzemedaille
im Punktefahren (2024)
Zur Person
Geburtsdatum 9. Januar 1986
Nation TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien
Disziplin Bahn / Straße
Fahrertyp Bahn: Ausdauer/Kurzzeit;
Straße: Zeitfahrerin
Karriereende 2025
Wichtigste Erfolge
Bahn-Weltmeisterschaften
2013 RegenbogentrikotPunktefahren
Letzte Aktualisierung: 19. Dezember 2025

Jarmila Machačová (* 9. Januar 1986 in Havlíčkův Brod) ist eine ehemalige tschechische Radrennfahrerin. Sie war eine der dominierenden Radsportlerinnen ihres Landes seit Mitte der 2000er Jahre.

Sportliche Laufbahn

2006 machte Jarmila Machačová erstmals international auf sich aufmerksam, als sie beim Weltcup-Rennen in Sydney im Scratch den zweiten Platz belegte. Im selben Jahr wurde sie Dritte der tschechischen Meisterschaft im Einzelzeitfahren auf der Straße sowie Dritte im Punktefahren der Junioren bei der Bahn-Europameisterschaft. Seitdem belegte sie regelmäßig vordere Plätze sowohl auf der Bahn wie auch auf der Straße.

2007 wurde Machačová tschechische Vize-Meisterin im Straßenrennen sowie Dritte der Bahnrad-Europameisterschaften für den Nachwuchs im Scratch. 2008 wurde sie tschechische Zeitfahrmeisterin und belegte Rang zwei im Straßenrennen. 2009 belegte sie in beiden Disziplinen jeweils den dritten Platz. Beim Bahn-Weltcup im selben Jahr in Peking gewann sie das Punktefahren. 2010 wurde sie bei den -Bahn-Weltmeisterschaften in Ballerup Fünfte im Scratch und konnte in der Folge bei weiteren Weltcup-Rennen Wettbewerbe im Scratch und Punktefahren für sich entscheiden.

Bei den Bahnradsport-Weltmeisterschaften 2011 in Apeldoorn errang Jarmila Machačová Silber im Punktefahren; zwei Jahre später wurde sie in Minsk Weltmeisterin im Punktefahren. 2012 wurde sie erneut nationale Meisterin im Zeitfahren auf der Straße und 2018 Straßenmeisterin. Zudem errang sie weitere Meistertitel auf der Bahn. 2019 errang sie bei den Europaspielen in Minsk Bronze im Punktefahren, und 2020 wurde sie zum zweiten Mal tschechische Straßenmeisterin. 2021 gewann sie vier nationale Titel auf der Bahn. 2022 legte sie eine Rennpause ein, da sie schwanger war, kündigte aber an, wieder bei Rennen zu starten.<ref>Machačová přerušila kvůli těhotenství cyklistickou kariéru. In: Sport.cz. 12. April 2022, abgerufen am 3. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2023 wurde sie tschechische Straßenmeisterin. 2025 beendete sie ihre sportliche Laufbahn.<ref>Tsjechise wielerwereld nam afscheid van Jarmila Machačová. In: baanwacht.nl. 14. Dezember 2025, abgerufen am 19. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

Bahn

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

2016

2017

2018

2019

2020

2021

2023 2023

2024

Straße

2008

2012

2018

2020

2023

Weblinks

Commons: Jarmila Machačová – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Jarmila Machačová in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=132021 Jarmila Machačová] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)

Einzelnachweise

<references />

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1988 Sally Hodge | 1989 Jeannie Longo | 1990 Karen Holliday | 1991, 1993, 1994 Ingrid Haringa | 1995, 1996 Swetlana Samochwalowa | 1997 Natalja Karimowa | 1998 Teodora Ruano Sanchón | 1999, 2000 Marion Clignet | 2001, 2002, 2003, 2004 Olga Sljussarewa | 2005, 2006 Vera Carrara | 2007 Katherine Bates | 2008 Marianne Vos | 2009 Giorgia Bronzini | 2010 Tara Whitten | 2011 Tazzjana Scharakowa | 2012 Anastassija Tschulkowa | 2013 Jarmila Machačová | 2014 Amy Cure | 2015 Stephanie Pohl | 2016 Katarzyna Pawłowska | 2017, 2020 Elinor Barker | 2018 Kirsten Wild | 2019 Alexandra Manly | 2021, 2023 Lotte Kopecky | 2022 Neah Evans | 2024 Julie Leth | 2025 Yareli Acevedo

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1999–2001, 2005, 2006 Lada Kozlíková | 2002 Julie Pekárková | 2003 Ilona Bublová | 2004, 2007–2009 Martina Růžičková | 2010, 2011, 2013–2016 Martina Sáblíková | 2012 Pavlina Sulcova | 2017 Nikola Nosková | 2018, 2020, 2023 Jarmila Machačová | 2019, 2021 Tereza Neumanová | 2024 Barbora Němcová

<references />

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