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Brunn (Windsbach)

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Brunn
Stadt Windsbach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(80)&title=Brunn 49° 16′ N, 10° 52′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(80) 49° 15′ 56″ N, 10° 52′ 24″ O
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Höhe: 424 m ü. NHN
Fläche: 9,97 km²<ref name="OV 1961" />
Einwohner: 80 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987" />
Bevölkerungsdichte: 8 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 91575
Vorwahl: 09871
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Datei:Brunn 5 (Windsbach), 3173.jpg
Vereinsheim des 1. FCN-Fanclubs Brunn und Umgebung e. V.
Datei:Steinkreuz Brunn-2.jpg
Steinkreuz

Brunn (fränkisch ebenfalls Brunn<ref name="Fechter">E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 55. Dort folgendermaßen transkribiert: „brun“.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Windsbach im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Brunn hat eine Fläche von 9,952 km². Sie ist in 1067 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 9327,22 m² haben.<ref>Gemarkung Brunn (093121). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Kettersbach und Leipersloh.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>

Geografie

Östlich des Dorfes liegt der Brunner Wald mit dem Rötelbuck als höchster Erhebung (441 m ü. NHN), südöstlich liegt das Waldgebiet Holzwinkel. In der Umgebung gibt es zwei Quellen, die zum Kettersbach zusammenfließen, der ein rechter Zufluss der Aurach ist. Die Kreisstraße AN 15 führt nach Kettersbach (1,5 km nordöstlich) bzw. nach Moosbach (1,7 km südwestlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt zur Staatsstraße 2220 unmittelbar nördlich von Hergersbach (2 km südlich). Ein Wirtschaftsweg führt nach Suddersdorf (1,3 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Brunn wurde 1150 erstmals urkundlich erwähnt, als Graf Rapoto von Abenberg dem Kloster Heilsbronn u. a. Höfe dieses Ortes schenkte.<ref name="D246">K. Dunz: Windsbach, S. 246.</ref> Der Ortsname bezeichnet eine Siedlung bei einer Quelle.<ref name="Fechter" /> 1154/57 und 1165 wurden vom Kloster Güter bzw. Rechte im Ort veräußert, 1164 kam es zu einer weiteren Erwerbung.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 371.</ref> Um 1200 wurden diese Güter von den Abenberger Burggrafen wieder zurückgekauft. 1296 verkaufte Konrad II. von Abenberg seinen gesamten Besitz an das eichstättische Chorherrenstift St. Nikolaus zu Spalt. Zwei Höfe gelangten jedoch an die Burggrafschaft Nürnberg. Im eichstättischen Salbuch, das um 1300 entstanden ist, wurden für den Ort 4 Huben, 4 Lehen und Neubrüche verzeichnet.<ref>Friedrich Eigler: Schwabach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 28). Michael Laßleben, Kallmünz 1990, ISBN 3-7696-9941-6, S. 129. </ref> Der Hauptmannschaft Hergersbach der Reichsstadt Nürnberg unterstanden 1529 2 Untertansfamilien im Ort.<ref>F. Eigler: Schwabach, S. 347.</ref>

Gemäß dem 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach von 1608 gab es in Brunn 10 Mannschaften: 1 Hof gehörte der Reichsstadt Nürnberg, 1 Hof und 1 Gut dem Kastenamt Schwabach, 4 Höfe und 3 Güter dem eichstättischen Kastenamt Abenberg. Außerdem gab es ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 9. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 730.</ref>

1637 heißt es, dass „allda seit 1632 niemand mehr gewohnt hat, alles abgebrannt und zu Haufen gefallen ist und keine Furche mehr angebaut wurde“. Erst ab 1680 ließen sich wieder Leute nieder, unter ihnen war aber keiner der früheren Besitzer.<ref name="D246" /> In der Amtsbeschreibung des Pflegamtes Lichtenau aus dem Jahr 1748 wurden für den Ort 12 Untertansfamilien angegeben, wovon zwei der Hauptmannschaft Hergersbach des Pflegamts Lichtenau unterstanden und zehn anderen Grundherren.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 748.</ref>

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Brunn 13 Anwesen und ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus, die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das eichstättische Kastenamt Abenberg. Grundherren waren das Kastenamt Windsbach (2 Halbhöfe, 1 Wirtsgut mit Badhaus), das Kastenamt Abenberg (3 Höfe, 1 Dreiviertelhof, 1 Halbhof, 3 Güter) und das Landesalmosenamt der Reichsstadt Nürnberg (1 Hof, 1 Gut).<ref name="J842">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 842f.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Brunn. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 405 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken., Bd. 1, Sp. 457. Der Zehnt soll zu 23 dem Kapitel in Spalt und zu 13 dem Spital zu Schwabach zustehen.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach.<ref name="J981" />

1806 kam Brunn an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde Brunn dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Bertholdsdorf und der 1810 gegründeten Ruralgemeinde Bertholdsdorf zugeordnet.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Brunn, zu der Kettersbach und Leipersloh gehörten.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 43 (Digitalisat).</ref> Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Von 1862 bis 1879 gehörte Brunn zum Bezirksamt Heilsbronn, ab 1880 zum Bezirksamt Ansbach (1939 in Landkreis Ansbach umbenannt) und zum Rentamt Heilsbronn (1919–1929: Finanzamt Heilsbronn, seit 1929: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn (1879 in Amtsgericht Heilsbronn umbenannt), seit 1956 ist das Amtsgericht Ansbach zuständig.<ref name="J981">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 981.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 9,969 km².<ref name="OV 1961" /> Am 1. Januar 1972 wurde sie im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Windsbach eingemeindet.<ref> </ref><ref>Windsbach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 21. Februar 2025.</ref>

Historische Ortskarte

Baudenkmäler

  • Haus Nr. 3: Backofen aus Sandsteinquadern, 19. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Windsbach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
  • Backofen<ref name="Denkmalliste"/>
  • In Richtung Kettersbach steht ein mittelalterliches Steinkreuz aus Blasensandstein mit Einritzungen (zwei Fische und eine Sense). Es wird erzählt, zwei Fischer seien an dieser Stelle in Streit geraten, in dessen Verlauf der eine den anderen mit der Sense erstochen habe. Er sei begnadigt worden, weil er ein Sühnekreuz errichtet und für die Hinterbliebene gesorgt habe.<ref>Brunn. In: suehnekreuz.de. Abgerufen am 31. Juli 2023.</ref>
ehemalige Baudenkmäler
  • Haus Nr. 7: Eine Scheune in Massivbau mit Fachwerkgiebel, wohl um 1800.<ref name="Denkmalliste"/>
  • Gemeindehäuschen, ehemaliges Armenhaus bzw. Wohnhaus des Schäfers, Massivbau, 18. Jahrhundert<ref name="Denkmalliste"/>
  • Kellerbau<ref name="Denkmalliste"/>

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Einwohnerentwicklung

Gemeinde Brunn

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 230 299 304 303 283 280 263 286 304 305 293 282 270 283 298 286 275 265 254 364 328 328 272 260
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 44 49 55 64 59 56 47 54 56
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 13 (Digitalisat). Für die Gemeinde Brunn zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Kettersbach (S. 47) und Leipersloh (S. 53).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 145–146 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1" /> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1041–1042, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 164 (Digitalisat). </ref>

<ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1207, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1093 (Digitalisat).</ref> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> <ref name="HGV2">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1158 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV2" /> <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> <ref name="HGV2" /> <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1195 (Digitalisat).

</ref>

<ref name="HGV2" /> <ref name="HGV2" /> <ref name="HGV2" /> <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1024 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV2" /> <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 753 (Digitalisat).</ref> <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 172 (Digitalisat).</ref>

Ort Brunn

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 68 95 99 93 98 96 98 99 95 82 73
Häuser<ref name="Häuser" /> 15 20 21 18 19 19 21 17
Quelle <ref name="OV 1818" /> <ref name="OV 1846" /> <ref name="OV 1861" /> <ref name="OV 1875" /> <ref name="OV 1885" /> <ref name="OV 1900" /> <ref name="OV 1925" /> <ref name="OV 1950" /> <ref name="OV 1961" /> <ref name="OV 1970" /> <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 333 (Digitalisat).</ref>

Bürgermeister

Name Herkunft Amtszeit
Georg Trost Leipersloh 6 1818–1827
Anton Arnold Leipersloh 16 1827–1830
Anton Maurer Kettersbach 5 1830–1834
Anton Arnold Leipersloh 16 1834–1839
Anton Maurer Kettersbach 5 1839–1845
Georg Adam Trost Leipersloh 6 1845–1851
Johann Arnold Leipersloh 9 1851–1854
Johann Michael Winkler Kettersbach 8 1854–1863
Georg Adam Riedl Brunn 2 1863–1864
Kaspar Trost Leipersloh 6 1865–1900
Josef Höfling Leipersloh 3 1900–1903
Johann Maurer Kettersbach 5 1903–1906
Johann Georg Arnold Leipersloh 9 1906–1912
Johann Thomas Schwarz Leipersloh 1 1912–1919
Johann Georg Hofer Brunn 8 1919–1925
Johann Wimmer Kettersbach 10 1925–1933
Johann Georg Schwab Kettersbach 17 1933–1945
Johann Wimmer Kettersbach 10 1945–1960
Georg Brückner Kettersbach 3 1960–1971

Religion

Die Untertanen des Kastenamtes Abenberg blieben auch nach der Reformation katholisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind bis heute nach St. Georg (Bertholdsdorf) gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession nach St. Vitus (Veitsaurach).<ref name="J842" /><ref name="OV 1961" /><ref>Pfarrverband Wolframs-Eschenbach. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 13. März 2023.</ref>

Bilder

Literatur

Weblinks

Commons: Brunn (Windsbach) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

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