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Bertholdsdorf

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Bertholdsdorf
Stadt Windsbach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(140)&title=Bertholdsdorf 49° 17′ N, 10° 53′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(140) 49° 17′ 20″ N, 10° 52′ 32″ O
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Höhe: 378 (376–412) m ü. NHN
Einwohner: 140 (25. Mai 1987)<ref name="OV 1987" />
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 91575
Vorwahl: 09871
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Datei:St. Georg (Bertholdsdorf).jpg
Kirche St. Georg
Datei:Pfarrhaus Bertholdsdorf 49.jpg
Pfarrhaus
Datei:Schulbrunnen Bertholdsdorf 50.jpg
„Schulbrunnen“, ehemaliger Schlossbrunnen

Bertholdsdorf (fränkisch: Bäadlsch-dorf<ref>E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 48. Dort folgendermaßen transkribiert: „bęʳdlschdorf“.</ref><ref>Wilhelm Löhe, der 1836 Pfarrverweser in diesem Ort war, sieht die umgangssprachliche Aussprache (Bettelsdorf) in der geistlichen und leiblichen Armut des Dorfes begründet.
Johannes Deinzer: Wilhelm Löhe’s Leben. Aus seinem schriftlichen Nachlaß zusammengestellt. Band 1. Gottfried Löhe, Nürnberg 1872, S. 270 (Digitalisat).</ref>) ist ein Gemeindeteil der Stadt Windsbach im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Bertholdsdorf hat eine Fläche von 5,080 km². Sie ist in 665 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 7639,77 m² haben.<ref>Gemarkung Bertholdsdorf (093112). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 17. September 2024.</ref> In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Kitschendorf und Winterhof.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>

Geografie

Durch das Pfarrdorf fließt die Aurach und der Watzendorfer Bach mündet dort als rechter Zufluss der Aurach. 0,5 km nordwestlich liegt die Flur Mehln, 0,5 km westlich beginnt der Gesäte Wald. Die Kreisstraße AN 17 führt nach Wollersdorf (1,5 km westlich) bzw. nach Veitsaurach (0,7 km östlich), die Kreisstraße AN 28 führt nach Suddersdorf (1,9 km südwestlich). Über eine Gemeindeverbindungsstraße gelangt man über Winterhof nach Kitschendorf (1,6 km nördlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Der Ort wurde 1183/95 als „Perhtoldesdorf“ in den Regesten der Bischöfe von Eichstätt erstmals urkundlich erwähnt. 1287 wurde er „Berchtoltsdorff“ genannt, 1294 „Berchtoldesdorf“, 1314 „Pertholdstorf“ und 1522 „Pertelsdorff“. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Perhtold, der als Gründer der Siedlung angesehen werden kann.<ref>E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 48.</ref>

Um 1200 war Bertholdsdorf Allodialbesitz der Burggrafen von Abenberg. Zu dieser Zeit gab es bereits eine Burg und eine Kirche. 1296 verkaufte Konrad II. von Abenberg seinen gesamten Besitz. Die Burg kam so an das Hochstift Eichstätt, die zu der Burg gehörigen Anwesen fielen an den Nürnberger Burggrafen Friedrich III. Nach der Aufteilung der Burggrafschaft gehörten diese Anwesen dem Markgraftum Ansbach. 1465 gelangte die Burg durch Tausch an das Markgraftum. Die Burg hatte unterschiedliche Lehensbesitzer. Am 28. September 1597 verkauften die Freiherren von Seckendorff die Burg an Markgraf Georg Friedrich I.<ref>K. Dunz: Windsbach, S. 236f.</ref> Dieser führte zugleich die Reformation im Ort ein.

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Bertholdsdorf 20 Mannschaften verzeichnet, die 4 Höfe, 1 Schenkstatt, 1 Mühle, 1 Badstube, 1 Schmiede und 12 Söldengüter bewohnten. Die Grundherrschaft und das Hochgericht über alle Anwesen übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 9. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 729.</ref>

Der Dreißigjährige Krieg wütete schrecklich im Aurachtal. Die Dörfer verödeten durch Plünderung und Brandschatzung, Raub und Mord, Hunger und Pest. Zum Wiederaufbau trugen zahlreiche Exulanten aus Österreich bei, die als Glaubensvertriebene hier eine neue Heimat fanden.<ref>E. Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Windsbach im 17. Jahrhundert, S. 12–16.</ref> 1729 wurde Bertholdsdorf eine selbstständige Pfarrei.<ref>K. Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach, S. 114.</ref>

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Bertholdsdorf 27 Anwesen (2 Höfe, 3 Halbhöfe, 7 Güter, 9 Gütlein, 1 Haus am Schlossberg, 2 Leerhäuser, 1 Mühlgut, 1 Tafernwirtschaft, 1 Schmiedgütlein). Das Hochgericht und die die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte weiterhin das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus. Alle Anwesen hatten das Kastenamt Windsbach als Grundherrn. Neben den Anwesen gab es noch kirchliche Gebäude (Kirche, Pfarrhof) und kommunale Gebäude (Schulhaus, Hirtenhaus).<ref name="J838">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 838.</ref> Es gab zu dieser Zeit 24 Untertansfamilien.<ref>Johann Bernhard Fischer: Bertolsdorf. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 404 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 366.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach.<ref name="J978"/>

1806 kam Bertholdsdorf an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Bertholdsdorf gebildet, zu dem Brunn, Buckenmühle, Kettersbach, Kitschendorf, Lanzendorf, Leipersloh, Suddersdorf, Veitsaurach, Watzendorf, Winterhof und Wollersdorf gehörten. Die Ruralgemeinde Bertholdsdorf entstand 1810<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.</ref> und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt Bertholdsdorf mit Ausnahme von Watzendorf und Wollersdorf, die zur Ruralgemeinde Aich gehörten. 1811/12 wechselten die beiden Orte auch zum Steuerdistrikt Aich, wurden aber bereits 1816 wieder dem Steuerdistrikt Bertholdsdorf zugeschlagen.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 1017.</ref> Die Ruralgemeinde Bertholdsdorf war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden vier Ruralgemeinde gebildet:

Von 1862 bis 1879 gehörte Bertholdsdorf zum Bezirksamt Heilsbronn, seit 1880 zum Bezirksamt Ansbach (1939 in Landkreis Ansbach umbenannt) und zum Rentamt Heilsbronn (1919–1929: Finanzamt Heilsbronn, seit 1929: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn (1879 in Amtsgericht Heilsbronn umbenannt), seit 1956 ist das Amtsgericht Ansbach zuständig.<ref name="J978">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 978.</ref> Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 5,078 km².<ref name="OV 1961" />

Am 1. Mai 1978 wurde Bertholdsdorf im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Windsbach eingemeindet.<ref> </ref><ref>Windsbach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 21. Februar 2025.</ref>

Baudenkmäler

  • Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Georg mit Kirchhofmauer<ref name="Denkmalliste">Denkmalliste für Windsbach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
  • Haus Nr. 23: Wohnstallhaus<ref name="Denkmalliste"/>
  • Haus Nr. 44: Wohnstallhaus<ref name="Denkmalliste"/>
  • Haus Nr. 45: Brunnen (Schulbrunnen, ehemaliger Schlossbrunnen)<ref name="Denkmalliste"/>
  • Haus Nr. 47: Pfarrhaus<ref name="Denkmalliste"/>
  • Wassermühle (abgerissen): zweigeschossiger Bau mit zweigeschossigem Fachwerkgiebel, bezeichnet „1846“ (neben heutigem Feuerwehrhaus beim Wehr in der Aurach).<ref>G. P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach, S. 82f.</ref>

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Bodendenkmäler

In der Gemarkung Bertholdsdorf gibt es fünf Bodendenkmäler, darunter

  • Burgstall der Burg Bertholdsdorf, einer Abschnittsburg an der Stelle der jetzigen Kirche mit erhaltenem Halsgraben und drei terrassenförmig übereinandergelegten Stützmauern; ab 1499 im Besitz der Freiherren von Seckendorf, im Dreißigjährigen Krieg zerstört<ref name="Denkmalliste"/>

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Einwohnerentwicklung

Gemeinde Bertholdsdorf

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 219 251 302 283 317 303 276 244 260 268 248 251 253 236 219 237 242 244 227 320 273 247 230 252
Häuser<ref name="Häuser">Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.</ref> 43 47 51 51 51 53 48 49 53
Quelle <ref name="OV 1818">Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, OCLC 1071656043, S. 75 (Digitalisat). Für die Gemeinde Bertholdsdorf zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Kitschendorf (S. 47) und Winterhof (S. 104).</ref> <ref name="OV 1846">Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, OCLC 635011891, S. 145 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> <ref name="HGV1" /> <ref name="OV 1861">Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 1041, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).</ref> <ref>

Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 164 (Digitalisat). </ref> || <ref name="OV 1875">Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1206, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1879</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1882</ref> || <ref name="OV 1885">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 1093 (Digitalisat).</ref> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1892</ref> || <ref name="HGV2">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1900">K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1157 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2" /> || <ref>Vorlage:Gemeindeverzeichnis Bayern 1911</ref> || <ref name="HGV2" /> || <ref name="OV 1925">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1195 (Digitalisat). </ref> || <ref name="HGV2" /> || <ref name="HGV2" /> || <ref name="HGV2" /> || <ref name="OV 1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1023 (Digitalisat).</ref> || <ref name="HGV2" /> || <ref name="OV 1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 752 (Digitalisat).</ref> || <ref name="OV 1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 168 (Digitalisat).</ref>

Ort Bertholdsdorf

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 165 193 237<templatestyles src="FN/styles.css" /> * 191 193 188 164 173 145 149 140
Häuser<ref name="Häuser" /> 32 36 38 39 34 33 36 45
Quelle <ref name="OV 1818" /> <ref name="OV 1846" /> <ref name="OV 1861" /> <ref name="OV 1875" /> <ref name="OV 1885" /> <ref name="OV 1900" /> <ref name="OV 1925" /> <ref name="OV 1950" /> <ref name="OV 1961" /> <ref name="OV 1970" /> <ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 333 (Digitalisat).</ref>
<templatestyles src="FN/styles.css" />
* 
inklusive Winterhof

Bürgermeister

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  • 1826–1838 Martin Rabus
  • 1838–1839 Johann Blümlein
  • 1839–1842 Paulus Eichhorn
  • 1842–1845 Michael Stiegler
  • 1845–1848 Michael Paulus sen.
  • 1848–1851 Friedrich Spatz
  • 1851–1882 Michael Paulus
  • 1882–1915 Georg Paulus
  • 1915–1919 Matthias Wabel
  • 1919–1941 Michael Paulus
  • 1941–1945 Johann Weger
  • 1945–1966 Johann Teufert
  • 1966–1978 Willi Kormann<ref>E. Dohms: Bertholdsdorf, S. 54.</ref>

Religion

Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und nach St. Georg (Bertholdsdorf) gepfarrt.<ref name="J838"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Vitus (Veitsaurach) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Pfarrverband Wolframs-Eschenbach. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 13. März 2023.</ref>

Personen, die vor Ort gewirkt haben

Bilder

Literatur

Weblinks

Commons: Bertholdsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

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