Zum Inhalt springen

Patrick Funk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. November 2025 um 15:26 Uhr durch imported>Derkoenig (lf, Commonscat mit Helferlein hinzugefügt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Patrick Funk
Datei:PatrickFunk.jpg
Patrick Funk beim VfR Aalen 2019
Personalia
Voller Name Patrick Christian Funk
Geburtstag 11. Februar 1990
Geburtsort AalenDeutschland
Größe 178 cm
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
1993–2000 FV 08 Unterkochen
2000–2001 SV Ebnat
2001–2002 SSV Ulm 1846
2002–2008 VfB Stuttgart
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2008–2014 VfB Stuttgart II 79 (7)
2010–2011 VfB Stuttgart 9 (1)
2011–2013 → FC St. Pauli (Leihe) 56 (0)
2011 → FC St. Pauli II (Leihe) 1 (0)
2014–2018 SV Wehen Wiesbaden 99 (3)
2018–2019 VfR Aalen 32 (0)
2019– TSV Essingen 105 (7)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2005–2006 Deutschland U16 9 (3)
2006–2007 Deutschland U17 20 (5)
2008 Deutschland U18 1 (0)
2008–2009 Deutschland U19 11 (0)
2009–2010 Deutschland U20 6 (0)
2010–2013 Deutschland U21 15 (1)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: Saisonende 2024/25

Patrick Funk (* 11. Februar 1990 in Aalen) ist ein deutscher Fußballspieler, der sowohl im defensiven Mittelfeld als auch als rechter Verteidiger eingesetzt werden kann. Er ist der Bruder von Marius Funk.

Karriere

Vereine

Seine Karriere begann Patrick Funk im Fußballtrikot des FV 08 Unterkochen. Anschließend wechselte er zum SV Ebnat von dort in den Nachwuchs des SSV Ulm 1846. 2002 trat er der Jugend des VfB Stuttgart bei. 2007 wurde Funk die Fritz-Walter-Medaille für U-17-Spieler in Gold verliehen. Bereits in der Rückrunde der Saison 2007/08 absolvierte Funk seine ersten Spiele für die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart. Im November 2009 wurde er zum Kapitän der Mannschaft ernannt. Sein Profidebüt gab Funk am 26. Juli 2008 am ersten Spieltag der Saison 2008/09 für den VfB II in der 3. Profi-Liga gegen Kickers Offenbach. Zur Saison 2010/11 wurde er in den Profikader befördert. Sein Pflichtspieldebüt für die erste Mannschaft des VfB Stuttgart gab Funk am 29. Juli 2010 in der dritten Qualifikationsrunde der Europa League gegen Molde FK. Am 29. August 2010 gab er gegen Borussia Dortmund sein Bundesligadebüt. Am 7. November 2010 stand Funk beim 6:0-Heimsieg des VfB gegen Werder Bremen erstmals in der Bundesliga in der Startelf. Im Juni 2011 wurde Funk für zwei Spielzeiten an den FC St. Pauli in die 2. Bundesliga verliehen, nachdem er zuvor seinen Vertrag beim VfB Stuttgart bis Ende Juni 2014 verlängert hatte. Nach seiner Rückkehr zum VfB wurde Funk nur noch in der zweiten Mannschaft der Stuttgarter eingesetzt. Zur Saison 2014/15 wechselte Funk zum SV Wehen Wiesbaden. Nach vier Jahren bei den Hessen kehrte Patrick Funk im Sommer 2018 in seine Heimatstadt zurück, um für den VfR Aalen in der 3. Liga zu spielen.<ref>VfR Aalen holt Verteidiger Funk: „Von Erfahrung profitieren“. (transfermarkt.at [abgerufen am 17. Mai 2018]).</ref> Am Ende der Saison 2018/19 stieg er mit der Mannschaft in die Regionalliga ab. Daraufhin verließ er den VfR im Sommer 2019 wieder und schloss sich stattdessen im Amateurbereich dem benachbarten Verbandsligisten TSV Essingen an. Mit der Mannschaft stieg er am Ende seiner vierten Spielzeit 2023 in die Oberliga Baden-Württemberg auf.

Nationalmannschaft

Funk absolvierte von 2005 bis 2013 insgesamt 62 Partien für diverse deutsche Jugendnationalmannschaften und erzielte dabei neun Treffer. Er belegte 2007 mit Deutschland bei der U17-Weltmeisterschaft den dritten Platz und bei der U17-Europameisterschaft den fünften Platz. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2009 war Funk Stammspieler der deutschen U20-Auswahl und schied mit seiner Auswahl im Viertelfinale gegen Brasilien in der Verlängerung aus. Am 29. Februar 2012 gelang ihm in Halle (Saale) mit dem 1:0-Siegtreffer über die Auswahl Griechenlands sein erstes Länderspieltor überhaupt. Am 28. Mai 2013 wurde Patrick Funk von Trainer Rainer Adrion in das Aufgebot für die U21-Europameisterschaft 2013 in Israel berufen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Adrions Aufgebot für Israel steht (Memento vom 3. November 2014 im Internet Archive), in: sport1.de, vom 28. Mai 2013</ref>

Erfolge

Auszeichnungen

Zitate

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Gold

2005: Sergej Evljuskin | 2006: Lars Bender | 2007: Patrick Funk | 2008: Manuel Gulde | 2009: Mario Götze | 2010: Timo Horn | 2011: Emre Can | 2012: Leon Goretzka | 2013: Timo Werner | 2014: Benedikt Gimber | 2015: Felix Passlack | 2016: Luca Itter | 2017: Fiete Arp | 2018: Noah Katterbach | 2019: Karim Adeyemi | 2020: Florian Wirtz | 2021: Youssoufa Moukoko | 2022: Nelson Weiper | 2023: Paris Brunner | 2024: Francis Onyeka | 2025: Alexander Staff

Silber

2005: Daniel Halfar | 2006: Marko Marin | 2007: Konstantin Rausch | 2008: Lennart Hartmann | 2009: Reinhold Yabo | 2010: André Hoffmann | 2011: Robin Yalçın | 2012: Max Meyer | 2013: Julian Brandt | 2014: Damir Bektić | 2015: Niklas Dorsch | 2016: Kai Havertz | 2017: Jean-Manuel Mbom | 2018: Oliver Batista-Meier | 2019: Jordan Meyer | 2020: Torben Rhein | 2021: Linus Gechter | 2022: Laurin Ulrich | 2023: Noah Darvich | 2024: Kilian Sauck | 2025: Lennart Karl

Bronze

2005: Sebastian Tyrała | 2006: Sven Bender | 2007: Nils Teixeira | 2008: Shervin Radjabali-Fardi | 2009: Marc-André ter Stegen | 2010: Kolja Pusch | 2011: Odisseas Vlachodimos | 2012: Pascal Itter | 2013: Donis Avdijaj | 2014: Timo Königsmann | 2015: Constantin Frommann | 2016: Arne Maier | 2017: Lars Lukas Mai | 2018: Luca Unbehaun | 2019: Lazar Samardžić | 2020: Luca Netz | 2021: Anton Kade | 2022: Tarek Buchmann | 2023: Assan Ouédraogo | 2024: Boris Lum | 2025: Elias Vali Fard

Vorlage:Klappleiste/Ende